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Bericht vom: 14.11.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Rabatte in der Cyber Week und am Black Friday: So viel können Verbraucher wirklich sparen

Rabatte in der Cyber Week und am Black Friday: So viel können Verbraucher wirklich sparen ( Bild: mydealz.de/Pepper Media Holding GmbH )

Rabatte in der Cyber Week und am Black Friday: So viel können Verbraucher wirklich sparen

Berlin (ots) - 39,6 Prozent können Verbraucher im Mittel sparen, wenn sie ab dem kommenden Montag und ganz besonders am Black Friday (23. November) und Cyber Monday (26. November) einkaufen. Dies hat das Verbraucherforum mydealz.de im Rahmen einer Analyse von 44.870 Angeboten ermittelt, die seine inzwischen 850.000 Mitglieder in den letzten fünf Jahren in der Cyber Week und am Black Friday geteilt haben. 2017 lag die durchschnittliche Ersparnis sogar nur bei 31,9 Prozent (51,75 Euro). Wenn Händler in den kommenden Tagen mit Rabatten "von bis zu 90 Prozent" werben, sollten Verbraucher also besonders skeptisch sein.

Den Skipass für den Winterurlaub gibt's 40 Prozent günstiger, der Preis für die coolen Sneakers ist um 60 Prozent gesunken und ein Online-Shop bietet einen Smart-TV mit 4K-Display sogar mit einem satten Rabatt von 500 Euro an. Das alles klingt verlockend. Und tatsächlich können Verbraucher auch dieses Jahr in der Cyber Week (19. bis 26.11.) und am Black Friday (23.11.) günstig einkaufen, denn erneut senken Tausende Online-Shops und klassische Händler ihre Preise, um die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts einzuläuten. Blind sollten Verbraucher den Werbeversprechen jedoch nicht vertrauen, rät das Verbraucherforum mydealz.de. Die Shopping-Experten beobachten den Black Friday seit seiner Premiere in Deutschland im Jahr 2007 und stellen fest: Viele Händler werben mit falschen Rabattversprechen. Den Rabatt berechnen sie nicht ausgehend vom Marktpreis, sondern vom deutlich höheren Unverbindlichen Verkaufspreis (UVP). Um nicht in die Rabattfalle zu tippen, sollten sich Verbraucher deshalb vorab ein Bild von den gängigen Preisen und Rabatten machen.

Apps und Software sowie Reisen und Lebensmittel sind besonders preiswert

Die gute Nachricht vorweg: In der Cyber Week und speziell am Black Friday können Verbraucher bares Geld sparen. Manches bekommen sie sogar geschenkt: Hersteller von Apps für Smartphones und Tablets sowie Software für den PC und Mac bieten ihre Programme nicht selten zum Nulltarif an. 2017 konnten sich Verbraucher so einige Wetter- und Antiviren-Apps sowie (ältere) Spiele gratis herunterladen. In der Folge wies die Kategorie Apps und Software in den letzten fünf Jahren mit durchschnittlich 70,0 Prozent die größte Ersparnis auf.

Wer plant, eine Reise zu buchen, sollte bis zum 23. November warten. Am Black Friday und dem auf ihn folgenden Wochenende bis zum Cyber Monday warben in den letzten Jahren mehrere Fluggesellschaften, Hotels, Kreuzfahrt- und Reiseveranstalter mit pauschalen Rabatten oder Nachlässen für einzelne Strecken oder Zeiten. Im Schnitt konnten Reisende 2017 so 40,0 Prozent und in den letzten fünf Jahren im Mittel sogar 43,3 Prozent sparen.

Ähnlich viel, nämlich im Fünfjahresmittel 42,7 Prozent, können Verbraucher in der Cyber Week beim Kauf von Lebensmitteln sparen. 2017 boten Händler so vor allem einige Kaffeesorten, Schokoladen und andere Süßigkeiten und vereinzelt sogar Delikatessen wie einen sieben Kilogramm schweren iberischen Schinken mit Rabatten von bis zu fünfzig Prozent an. Vereinzelt nutzten Hersteller den Black Friday auch, um kostenlose Produktproben zu verteilen. Manche Lieferdienste warben in den letzten Jahren speziell am Black Friday zudem mit pauschalen Rabatten von bis zu 30 Prozent.

Spiele und Filme sowie Möbel und Dekoartikel sind im Mittel 40 Prozent günstiger

Auch Gamer und Cineasten können in der Cyber Week den ein oder anderen Euro sparen. Zwar fiel die durchschnittliche Ersparnis mit 40,8 Prozent in den vergangenen fünf Jahren und 35,1 Prozent im letzten Jahr nicht ganz so hoch aus wie bei Apps und Software. Vereinzelt konnten Spiel- und Filmfans aber auch letztes Jahr deutlich mehr sparen. Der Pay-TV-Sender Sky bot beispielsweise ein Zwei-Monats-Abonnement für 9,99 statt 40,97 Euro an und Nutzer der Vertriebsplattform Steam konnten einige Spiele mit Rabatten von bis zu 80 Prozent herunterladen.

39,4 Prozent betrug der durchschnittliche Preisvorteil auf Möbel und Dekoartikel in den vergangenen fünf Jahren. Wer ein wenig suchte, konnte aber auch deutlich mehr sparen. Der Möbelversender Monoqi und Vistaprint, ein Anbieter von Leinwänden und Postern, warben am Black Friday 2017 beispielsweise mit einem pauschalen Rabatt von jeweils 60 Prozent während andere Händler einzelne Haushaltsgegenstände wie Tassen oder Thermoskannen zu Preisen anboten, die 75 Prozent unterhalb des Marktniveaus lagen.

Die Preise für Mode sinken um ein gutes Drittel, die Rabatte für Kosmetik sind rückläufig

Die Modebranche nimmt den Black Friday dankend an und bietet Verbrauchern viele Chancen, zu sparen. Eine ganze Reihe an Herstellern und Händlern von Mode wirbt in der Cyber Week fast schon traditionell mit pauschalen Rabatten auf weite Teile oder ihr gesamtes Sortiment. Bei Online-Shops wie About You und Asos, Händlern wie Breuning und Herstellern wie Adidas, Eterna, Mango, Nike, Superdry und Tom Tailor konnten Verbraucher 2017 so bis zu 40 Prozent sparen. Im Mittel sanken die Preise für Modeartikel in den letzten fünf Jahren um 35,5 Prozent, 2017 immerhin noch um 31,8 Prozent.

Wie viel Verbraucher in der diesjährigen Cyber Week beim Kauf von Kosmetik, Drogerieartikeln und Parfüms sparen können, bleibt abzuwarten. Insgesamt ließ sich, was die Höhe der Rabatte angeht, zuletzt ein rückläufiger Trend beobachten. Im Fünfjahresmittel konnten Verbraucher beim Kauf von, Eau de Toilette. Lipgloss, Mascara und Co. seit 2013 zwar 37,1 Prozent sparen. Der Durchschnittsrabatt sank zuletzt aber deutlich - von 49,4 Prozent im Jahr 2015 über 33,3 Prozent im Jahr 2016 auf zuletzt 28,8 Prozent im Jahr 2017.

Sport- und Elektronikartikel sowie Spielzeug werden rund 30 Prozent günstiger

Die Rabatte für Sportartikel, Spielzeug und Elektronik waren in den letzten Jahren nahezu konstant - allerdings nicht allzu hoch. Beim Kauf von Sportartikeln konnten Verbraucher im Mittel immerhin noch 31,5 Prozent und vergangenes Jahr sogar 33,1 Prozent sparen. Die Preise für - gerade zu Weihnachten besonders populäres - Spielzeug sanken im Fünfjahresmittel allerdings nur um 28,6 Prozent.

Traditionell am wenigsten können Käufer von Elektronikartikeln sparen. In den letzten fünf Jahren sanken die Preise für Produkte wie Fernseher, Smartphones und Spielekonsolen im Schnitt "nur" um 27,4 Prozent und 2017 sogar nur um 25,6 Prozent - und dies aus gutem Grund: Elektronikartikel sind vergleichsweise margenschwach und lassen Händlern so wenig Spielraum für Rabatte. Hinzu kommt, dass Elektronikprodukte gerade zu Weihnachten stark nachgefragt werden und sich auch ohne höheren Rabatt gut verkaufen.

Um die oben stehenden durchschnittlichen Rabatte für die Cyber Woche der letzten fünf Jahre beziehungsweise des Jahres 2017 zu ermitteln, haben die Betreiber des Verbraucherforums mydealz die Preisersparnis von allen 44.870 Angeboten ermittelt, die seine inzwischen 850.000 Mitglieder in der Cyber Week der Jahre 2013 bis 2017 geteilt haben. Differenziert wurde hierbei nach Jahr und Warengruppe. Über frühere Studien wie die des Preisvergleichs Idealo geht die hier vorliegende Analyse hinaus, weil der jeweils günstigste Idealo-Preis als Marktpreis gilt, von dem ausgehend der tatsächliche, tagesaktuelle Preisvorteil eines Angebots berechnet wurde. Alle Rabattangaben wurden folglich nach der Gleichung "Idealo-Bestpreis - Angebots-Preis = Rabatt" ermittelt.

Über mydealz (https://www.mydealz.de):

mydealz wurde im Jahr 2007 von Fabian Spielberger als Blog gegründet und ist heute mit 35,5 Millionen Sessions pro Monat das größte deutsche Social-Commerce-Netzwerk. 6,7 Millionen Konsumenten nutzen mydealz monatlich, um Angebote einzustellen, zu diskutieren und zu bewerten und so Produkte zu den besten Konditionen am Markt zu finden. Seit 2014 ist mydealz Teil der Pepper.com-Gruppe, die als weltweit größte Shopping-Community 25 Millionen Verbraucher pro Monat erreicht und 12.000 Kaufentscheidungen pro Minuten beeinflusst. Zu Pepper.com zählen neben mydealz die Plattformen Buenosdeals (USA), CholloMetro (Spanien), Dealabs (Frankreich), DesiDime (Indien), HotUKDeals (Großbritannien), NL.Pepper.com (Niederlande), Pelando.com.br (Brasilien), Pelando.sg (Singapur), Pepper.co.kr (Süd-Korea), Pepper.pl (Polen), Preisjäger (Österreich) und Promodescuentos (Mexiko).

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Bericht vom: 14.11.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

10 Tipps für Schnäppchenjäger zum Black Friday 2018

10 Tipps für Schnäppchenjäger zum Black Friday 2018

10 Tipps für Schnäppchenjäger zum Black Friday 2018

Oberhausen (ots) - Der Countdown läuft. Am 23. November ist Black Friday 2018! In Amerika stellt er den umsatzstärksten Einkaufstag des kompletten Jahres dar und so ist es kein Wunder, dass sich diese Chance weder Händler noch Kunden entgehen lassen möchten. Inzwischen hat sich der Black Friday auch hierzulande einen hohen Stellenwert erarbeitet und immer mehr Shops beteiligen sich an der Aktion. Zwischen 0:00 und 24:00 Uhr reduzieren viele Geschäfte ihre Produkte drastisch. Dabei kann es zum Beispiel satte Rabatte auf das gesamte Sortiment geben. Oftmals sind es aber auch bestimmte Artikel, die extra für den Black Friday reduziert werden.

Schnäppchenjäger, die sich einen Überblick über die besten Angebote verschaffen möchten, sollten dem Portal https://www.black-friday.de einen Besuch abstatten. Bereits seit 2012 bündelt Black-Friday.de alle Angebote und Deals aus Deutschland und hat sich damit als erste Anlaufstelle für den deutschen Black Friday etabliert. Nicht nur Onlineangebote werden hier präsentiert, auch Offlineschnäppchen sind auf dem Portal zu finden. Wer den Black Friday für seine Zwecke nutzen möchte, sollte einige Tipps beachten. Nicht jedes Schnäppchen ist tatsächlich empfehlenswert. Wir haben nachfolgend die 10 wichtigsten Regeln für die Black Friday Schnäppchenjagd zusammengestellt.

Tipp 1: Halten Sie Ihre Wünsche fest

Sie sollten sich schon frühzeitig Ihre Wünsche für den Black Friday notieren. Wenn Sie sich beispielsweise im Sommer zum Kauf eines neuen Fernsehers entscheiden, dann suchen Sie sich doch einfach die entsprechenden Modelle aus. Wenn dann der Black Friday beginnt, können Sie gezielt nach diesen Modellen suchen. So kaufen Sie genau das Produkt, welches Ihren Vorstellungen entspricht. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, sollten Sie alle benötigten Artikel in Form einer Einkaufsliste festhalten. Am Black Friday stürzen Sie sich dann ins Abenteuer und sichern sich die besten Produkte. So gehen Sie strukturiert vor und vermeiden unnütze Spontankäufe. Je detaillierter Sie die Modelle festhalten, desto besser können Sie auch die Preise vergleichen. Beim Black Friday müssen Sie nämlich schnell sein und wenn Sie sich jetzt erst mit der Modellauswahl befassen, dann verpassen Sie vermutlich die besten Angebote.

Tipp 2: Suchen Sie sich Ihre Shops gezielt aus

Wenn Sie mit bestimmten Geschäften bereits gute Erfahrungen gemacht haben, dann sollten Sie diese zuerst aufsuchen. So wissen Sie, dass es sich um einen seriösen Händler handelt. Zum Teil kaufen Kunden ihre Waren am Black Friday auf undurchsichtigen Onlineplattformen, weil diese mit besonders günstigen Preisen oder Rabattversprechen von -90% werben. Sie sollten sich deshalb gut über den Shop informieren und im Anschluss einen sicheren Kauf tätigen. Auf https://www.black-friday.de können Sie sich einen Überblick über die stattfindenden Online- und Offline-Aktionen der Händler verschaffen und Ihre favorisierten Shops heraussuchen. Auch die Bewertungen im Internet können nützlich sein. Auf unabhängigen Portalen können Nutzer ihre Meinung zu bestimmten Händlern abgeben.

Tipp 3: Bleiben Sie ruhig

Der Black Friday verspricht Aufregung und nur die schnellsten Käufer dürfen sich über die besten Produkte zum günstigsten Preis freuen. Dennoch sollten Sie einen kühlen Kopf behalten. Lassen Sie sich nicht zu überstürzten Käufen verleiten. Oftmals wird von den Händlern nämlich mit begrenzten Stückzahlen geworben. Durch diese Taktik sollen Interessenten zum Kauf animiert werden und Zeit für Vergleiche bleibt kaum. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Sollte ein Produkt tatsächlich einmal ausverkauft sein, dann gibt es sicherlich viele andere Händler, die am Black Friday mit ähnlichen Preisen punkten können.

Tipp 4: Vergleichen Sie die Preise

Natürlich sind die vermeintlichen Black Friday-Schnäppchen verlockend. Es werden auf den Schildern zweistellige Rabatte angezeigt und die Preise werden groß hervorgehoben. Doch ist das Angebot tatsächlich günstig oder war einfach nur der ursprüngliche Preis viel zu hoch? Vor dem Kauf lohnt es sich auf jeden Fall Vergleichsportale wie idealo.de oder Schnäppchen-Communities wie mydealz.de zu nutzen. Zum Teil liegen die Preise bei einigen Shops trotz der Rabattierung noch deutlich über den Angeboten der Konkurrenz. Sie sollten niemals auf derartige Tricks hereinfallen und sich schon vorab informieren.

Tipp 5: Setzen Sie sich Grenzen

Wenn Sie ein bestimmtes Budget haben, dann sollten Sie dieses nicht überschreiten. Schreiben Sie sich Ihre Maximalpreise am besten vorher auf. Durch die unzähligen Rabattaktionen verlieren Sie sonst womöglich den Überblick und wissen am Ende gar nicht mehr, ob der getätigte Kauf tatsächlich ein Schnäppchen war oder doch eher ein Reinfall. Gerade bei technischen Geräten sollten Sie die erforderlichen Produkteigenschaften ganz genau unter die Lupe nehmen. Zum Teil unterscheiden sich die Produktbezeichnungen nur geringfügig, die tatsächliche Ausstattung weist dann aber in vielen Fällen deutliche Differenzen auf. Tipp 6: Achten Sie auf Prüfsiegel und das Kleingedruckte Auch kleinere Shops nutzen den Black Friday und werben mit guten Angeboten. Leider ist nicht jeder Shop seriös. Achten Sie deshalb auf aussagekräftige Prüfsiegel oder nehmen Sie das Kleingedruckte unter die Lupe. Welche Angaben umfasst das Impressum und wie sieht es mit der Widerrufsbelehrung aus? Sollten wichtige Angaben fehlen, dann ist es besser, den Shop zu meiden und den Einkauf bei einem anderen Händler zu tätigen.

Tipp 7: Auslandsbestellungen vermeiden

Nicht nur in Amerika und in Deutschland hat der Black Friday eine große Bedeutung, auch viele andere Länder beteiligen sich an der Aktion. Sie sollten dennoch Ihre Bestellungen in deutschen Shops tätigen. Sollte die Ware defekt bei Ihnen ankommen, dann haben Sie bei deutschen Shops in der Regel keinerlei Probleme bei der Garantieabwicklung. Kommt die Ware aus Nicht-EU-Ländern, fallen möglicherweise hohe Zollkosten an und das vermeintliche Schnäppchen wird zur Kostenfalle. Soll es dennoch unbedingt Ware aus dem Ausland sein, dann erkundigen Sie sich über die Richtlinien des entsprechenden Landes oder nutzen Sie in diversen Foren die Erfahrungen von anderen Kunden.

Tipp 8: Verwenden Sie Rabattgutscheine und eine sichere Zahlungsmethode

Trotz hervorragender Preise können Sie beim Black Friday durch Rabattgutscheine noch mehr Geld sparen. Viele davon sind nämlich auch auf reduzierte Artikel anwendbar. Sparen Sie im Verbund mit den Sonderangeboten zusätzliches Geld und reduzieren Sie den ohnehin schon niedrigen Preis noch einmal. Auch auf die Zahlungsmethode sollten Sie achten. Es gibt die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden, doch nicht jede Variante ist wirklich verbraucherfreundlich. Zahlen Sie Ihre Produkte am besten mit PayPal. So erhalten Sie einen umfassenden Käuferschutz und sollte die Ware einmal nicht bei Ihnen ankommen, dann ist der Händler in der Pflicht und muss die ordnungsgemäße Zustellung beweisen oder erneut in Auftrag geben. Wenn Sie per Überweisung zahlen, dann haben Sie diese Rechte nicht. Wenn Sie keine Ware erhalten oder diese beschädigt ist, dann ist das Geld möglicherweise verloren. Bei Bezahlung per PayPal sind Sie hingegen immer auf der sicheren Seite. Auch per Lastschrift oder Kreditkarte können Sie den Kauf abwickeln. Hier wird Ihnen ebenfalls ein kulantes Widerspruchsrecht eingeräumt.

Tipp 9: Die Versandkosten nicht unterschätzen

Auf den ersten Blick mag der Angebotspreis bestimmter Produkte zwar attraktiv sein, doch oftmals werden die Versandkosten nicht mit einberechnet. Viele Händler verlangen dafür horrende Beträge und das Schnäppchen wird ungewollt teuer. Gerade sperrige Produkte, wie Fernseher oder Haushaltsgeräte, werden durch die Versandkosten plötzlich teuer und der Black Friday Deal verliert an Attraktivität.

Tipp 10: Lesen Sie unabhängige Testberichte

Gerne werden beim Black Friday hervorragend bewertete Auslaufmodelle zu attraktiven Preisen verkauft. Oftmals werden jedoch auch Produkte angeboten, die bei Produktbewertungen keine guten Noten bekommen haben und sich als Ladenhüter erweisen. Sie sollten deshalb die einzelnen Bewertungen im Internet ganz genau unter die Lupe nehmen. Gerade die unabhängigen Testberichte renommierter Zeitschriften liefern hier klare Ergebnisse. So wissen Sie am Ende ganz genau, welche Produkte tatsächlich ihr Geld wert sind und von welchen Artikeln Sie lieber Abstand nehmen sollten.

Wenn Schnäppchenjäger diese Regeln beachten, dann steht dem fröhlichen Black Friday Shopping nichts mehr im Wege!

Über Black-Friday.de (https://www.black-friday.de)

Black Friday.de ist das erste Black Friday Portal für Deutschland. Hier finden Schnäppchenjäger seit 2012 alle Angebote deutscher Shops auf einen Blick. Über die Webseite, per Newsletter und auf den einschlägigen Social-Media-Seiten werden User laufend über die besten Angebote informiert und verpassen so keine Black Friday Aktion.

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Bericht vom: 27.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Karteninhaber: Grobe Fahrlässigkeit vermeiden

Frankfurt/Main (ots) - Ob im Restaurant, an der Tankstelle oder im Supermarkt: Für die Deutschen gehört das Bezahlen mit der girocard längst zum Alltag. Doch was passiert, wenn der Geldbeutel mit den Zahlungskarten weg ist? Jetzt heißt es schnell handeln und alle Karten sofort sperren. Auf der sicheren Seite sind Karteninhaber, die im Umgang mit girocard und PIN ihren Sorgfaltspflichten nachkommen. Nur in diesen Fällen erstatten Banken und Sparkassen unberechtigte Abbuchungen, falls die Karte missbräuchlich eingesetzt wird.

Ihren Sorgfaltspflichten kommen Karteninhaber nach, indem sie:

- die Geheimzahl (PIN) nicht an Dritte weitergeben und die PIN-Eingabe am Geldautomaten oder Kassenterminal abschirmen

- den Geldbeutel samt Zahlungskarten nicht unbeaufsichtigt, z.B. im Auto, in der Ferienwohnung oder an der Badestelle, zurücklassen
- die PIN nie zusammen mit der girocard aufbewahren, sondern am besten im Gedächtnis speichern

- den Verlust der Karte sofort bei der Hausbank oder dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050*. melden. Weitere Haftungsbedingungen sind von den Kreditinstituten in ihren jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

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Bericht vom: 26.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

3 Tipps für den Sonnenbrillenkauf

Die Sonnenbrille ist nicht nur ein modisches Accessoire, sie schützt die Augen auch vor Blendung und schädlicher UV-Strahlung.

3 Tipps für den Sonnenbrillenkauf

Düsseldorf (ots) - Am 27. Juni ist Tag der Sonnenbrille: Eine gute Gelegenheit, darauf aufmerksam zu machen, dass die Sonnenbrille viel mehr kann, als nur modisches Accessoire zu sein. Ihre getönten Gläser sorgen nicht nur beim Freiluft-Gucken des WM-Spiels Deutschland gegen Südkorea für blendfreie Sicht auf die Leinwand und bewahren die Augen vor den schädlichen Einflüssen des UV-Lichts. Doch worauf sollte man achten, damit die Sonnenbrille in der Freizeit, beim Sport oder beim Autofahren auch ihren Zweck erfüllt?

Dunkle Brille ist nicht gleich hoher Schutz: Die Tönung der Brillengläser sagt nichts über den UV-Schutz aus, sondern schützt lediglich vor Blendung. Bei bestimmten Sportarten oder im Gebirge können die Art der Tönung sowie polarisierende Gläser eine optimale Sicht unterstützen. Der UV-Schutz ist dagegen genauso unsichtbar wie das UV-Licht, das die Augen schädigen kann - kurzfristig in Form einer Entzündung der Binde- oder Hornhaut oder langfristig in Form von ernsthaften Augenerkrankungen. Eine dunkle Brille ohne UV-Schutz begünstigt sogar den Einfall des Lichts ins Auge, da sich die Pupille bei Dunkelheit weitet und somit mehr energiereiche Strahlung in das Auge eindringt.

Auf Nummer Sicher mit UV 400: Die Bezeichnung "UV 400" im beiliegenden Booklet oder im Brillenbügel gibt an, dass die Gläser zu 100 Prozent vor UV-Licht und kurzwelliger blauer Lichtstrahlung schützen, da sie Strahlung mit einer Wellenlänge unter 400 Nanometern filtern.

Besser beim Fachmann kaufen: Wer sichergehen möchte, sollte seine Sonnenbrille beim Augenoptiker kaufen - hier gibt es neben getönten Brillen mit Korrektionswirkung oder selbsttönenden (phototropen) Brillengläsern auch die nötige fachmännische Beratung. Soll der Sonnenschutz für die Augen speziellen Anforderungen gerecht werden, etwa beim Autofahren oder Sport, ist der Augenoptiker ebenfalls der einzig richtige Ansprechpartner.

Mehr Tipps gibt es hier: https://www.1xo.de/wissen/ratgeber/ratgeber-sonnenbrillenkauf

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Bericht vom: 20.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Schulstart 2018: Augen auf beim Ranzenkauf - Chefärzte der Asklepios Klinik Nord geben Tipps

Augen auf beim Schulranzenkauf. Asklepios-Ärzte geben Tipps.

Schulstart 2018: Augen auf beim Ranzenkauf - Chefärzte der Asklepios Klinik Nord geben Tipps

Hamburg (ots) - In Hamburg starten im August mehr als 14.600 Erstklässler in ihren Schulalltag. Aufgeregt fiebern sie ihrer Einschulung entgegen. Vor allem eins darf dabei nicht fehlen: der erste eigene Ranzen. Doch welches Modell ist das richtige? Experten der Asklepios Klinik Nord erklären, worauf Eltern beim Kauf achten sollten.

Für kleine ABC-Schützen ist der eigene Ranzen etwas ganz Besonderes. Schick soll er sein, finden die Kleinen. Und Sicherheit und Komfort bieten, meinen die Erwachsenen. Gar nicht so leicht, da die richtige Wahl zu treffen. Prof. Dr. Markus Kemper, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Asklepios Klinik Nord - Heidberg ( https://ots.de/MCIWc3 https://ots.de/GXFAJB ), rät Eltern vor allem auf eine gute Passform zu achten: "Der Rücken von Kindern ist in den Grundschuljahren sehr empfindlich. Schlecht konstruierte Ranzen können zu Haltungsschäden führen, die Kinder das gesamte Leben lang begleiten."

Seine Tipps: Achten Sie beim Kauf auf eine gut gepolsterte Rückseite des Ranzens. Sie sollte an mehreren Stellen am Rücken des Kindes anliegen. Idealerweise schließt der Ranzen, wenn er getragen wird, oben mit den Schultern ab. Zudem sollte er stufenlos verstellbare und rund vier Zentimeter breite Schultergurte besitzen. "Das verhindert, dass die Gurte bei höherem Gewicht einschneiden oder dass sie dem Kind von den Schultern rutschen", so der Kinder- und Jugendmediziner. Besonders wichtig am Ranzen ist laut Prof. Kemper ein Hüftgurt: "Dieser fixiert den Ranzen beim Gehen und Laufen und hilft, die Wirbelsäule zu entlasten. Denn durch den Gurt wird das Gewicht des Ranzens vom Becken mit aufgefangen." Ein guter Ranzen ist zudem großzügig mit Reflektoren ausgestattet und in leuchtenden Farben gestaltet, damit das Kind auf dem Schulweg gut zu sehen ist.

Richtiges Packen beugt Haltungsschäden vor

Doch der beste Schulranzen nützt nichts, wenn er zu schwer ist und falsch getragen wird - darauf weist Dr. Sven Nagel, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenorthopädie und -chirurgie der Asklepios Klinik Nord - Heidberg hin ( https://ots.de/5pJqEF https://ots.de/ZZR5UG ): "Eltern sollten darauf achten, dass das Eigengewicht des Ranzens möglichst gering ist. Auch zu kurz oder zu lang eingestellte Schultergurte können zu Haltungsschäden führen", warnt der Experte. Das Tragen des Ranzens nur über einer Schulter sollte für Kinder deshalb tabu sein.

Laut Dr. Nagel lohnt sich vor dem Kauf zudem ein Blick in den Ranzen: "Innentaschen sorgen nicht nur für Ordnung, sie ermöglichen auch, dass die Tasche optimal gepackt werden kann. Schwere Bücher gehören immer direkt an den Rücken, das macht das Tragen einfacher." Grundsätzlich gilt beim Packen die Regel: Kinder sollten nicht mehr Schulsachen als für den jeweiligen Tag benötigt mitnehmen. "Samt Inhalt sollte ein Kind nicht viel mehr als zehn Prozent seines Körpergewichts schultern", so der Orthopäde.

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Bericht vom: 14.02.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

80% aller neuen Online-Shops scheitern - LeaseWeb gibt vier Empfehlungen für den Erfolg

Frankfurt am Main (ots) - Gute Aussichten: E-Commerce-Markt wächst bis 2030 auf rund 4 Billionen Dollar

LeaseWeb, eines der größten Cloud- und Hosting-Netzwerke weltweit, hat vier Empfehlungen vorgelegt, wie Online-Shops mit hohem Traffic unterbrechungsfrei geöffnet bleiben und damit erfolgreich sind. Mit den Ratschlägen wendet sich LeaseWeb an die Akteure im stark wachsenden E-Commerce-Markt. Benjamin Schönfeld, Geschäftsführer der LeaseWeb Deutschland GmbH, erklärt auf Grundlage einer aktuellen Studie von eMarketer: "Der globale E-Commerce-Markt soll sich von derzeit rund 2,5 Billionen Jahresumsatz auf beinahe 4 Billionen Dollar bis 2020 entwickeln. Dieses enorme Wachstum darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Markt weiterhin äußerst wettbewerbsintensiv sein wird." Der LeaseWeb-Chef verweist darauf, dass fast 80 Prozent aller neuen Webshops letztlich scheitern. "Wer zu den Gewinnern gehören will, muss den Markt, die Trends, den Handel, das Plattformmodell, das Hosting und vor allem die Kunden vollumfänglich verstehen", sagt Benjamin Schönfeld.

Wissen, was wirklich zählt

Neue Webshops legen in der Regel den Fokus auf ihre Produkte, weil sie von diesen überzeugt sind und daher der Meinung sind, dass ein überzeugendes Produktangebot sozusagen automatisch zum Erfolg führt. Das ist jedoch falsch: Vielmehr kommt es darauf an, etwas wirklich Einzigartiges zu bieten, dass es anderswo schlichtweg nicht gibt. Dabei kommt es über die Produkte hinaus auf die richtige Kombination aus Markenführung, Shoperlebnis, Preisgestaltung und Verfügbarkeit sowie die Optimierung für Suchmaschinen an.

Viele neue E-Commerce-Sites konzentrieren sich zu einseitig auf den Preis. Eine niedrige Preisstrategie spricht natürlich ein bestimmtes Kundensegment an. Aber wenn das Einkaufserlebnis nicht stimmig ist oder schlichtweg das Shopsystem nicht funktioniert, werden kaum Stammkunden generiert werden können.

Abgang nach 2 Sekunden

Wenn sich eine Webseite binnen zwei Sekunden nicht aufbaut, ist mindestens die Hälfte der potenziellen Kunden schon wieder auf dem Weg zur nächsten Seite, zeigen Untersuchungen von Akamai und Gomez. Knapp 80 Prozent der Online-Einkäufer räumen eigenen Angaben zufolge einer Seite, mit der sie Probleme hatten, keine zweite Chance ein - sie kehren schlichtweg nie mehr auf sie zurück. 44 Prozent warnen ihre Freunde und Kollegen vor dieser Seite.

"Verfügbarkeit und Geschwindigkeit sind K.-o.-Kriterien für jeden Online-Shop" heißt es konsequenterweise von LeaseWeb. Vor diesem Hintergrund gibt die E-Commerce-Expertin Julia Gortinskava von LeaseWeb folgende Tipps.

1. Es gilt, den richtigen Hostingpartner zu finden. Während Onsite-Hosting für große Händler vernünftig sein kann, ist es für kleinere Händler häufig eine erhebliche finanzielle Bürde. Statt eigene Server zu kaufen und zu betreiben, stellt ein Hosting-Anbieter häufig die kosten-günstigere Alternative dar. Das gilt zumindest für das Gros der Webshops, die eher von kleineren Firmen betrieben werden.

2. Eine flexible Infrastruktur ist das A und O für den Erfolg. Eine Website, die gerade dann nicht optimal funktioniert, wenn die meisten Kunden auf Einkaufstour gehen - etwa vor Weihnachten - ist ein Umsatz-Killer. Andererseits ist es jedoch wirtschaftlich kaum tragbar, das ganze Jahr über derart hohe Kapazitäten vorzuhalten, dass man jederzeit auf den Ansturm vorbereitet ist, der letztlich nur an einigen wenigen Tagen eintritt. Es empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Anbieter hybrider Lösungen, bei dem Kapazitäten je nach Erfordernissen jederzeit nach oben oder unten angepasst werden - und damit auch die Kosten.

3. Auf jeden Fall sollte ein Content Delivery Network (CDN) eingeschaltet werden, um detaillierte Produktbilder und Videos dem Kunden zu liefern, ohne Verzögerungen bei den Ladezeiten hinnehmen zu müssen. Bei einem CDN werden die großen Datenmengen etwa von Videos an Point-of-Presences rund um den Globus im Cache gehalten, um sie jederzeit verzögerungsfrei für den Kunden verfügbar zu machen. Das Einkaufserlebnis für die Kundschaft wird dadurch erheblich verbessert.

4. Der Anschluss an ein globales und professionelles Netzwerk ist unerlässlich. LeaseWeb empfiehlt eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent, damit der Shop jederzeit und überall schnell und zuverlässig funktioniert, wenn Online-Kundschaft "den Laden betritt".

Über LeaseWeb

LeaseWeb als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit, zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery Network), Dedizierte Server, Colocation, Managed Hosting, Application Security und Hybrid Solutions mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit mehr als 80.000 Servern bietet LeaseWeb seit 20 Jahren eine Infrastruktur für unternehmenskritische Websites, Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit und Storage-Services. Das Unternehmen betreibt 18 Rechenzentren in Europa, Asien und den USA, die sich auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer Gesamtkapazität von mehr als 5,5 Tbps stützen können. LeaseWeb ist eine Gruppe aus selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. LeaseWeb setzt sich zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH, LeaseWeb Nederland B.V., LeaseWeb USA Inc., LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. und LeaseWeb CDN B.V..

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Bericht vom: 15.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

"Löwenstarke" Last Minute im E-Commerce

Braunschweig (ots) - Sieben Tipps für die letzte Woche Online-Handel - Auslieferung bis Samstag sorgt für Umsatz

Das Geschenk in letzter Minute am Heiligabend fällt in diesem Jahr ins Wasser - nämlich auf einen Sonntag. Umso größer die Chance für Online-Shops, die letzten Tage für sich zu nutzen. Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com), mit über 2.500 Kundenprojekten seit 16 Jahren eine der erfahrensten deutschsprachigen Agenturen für Online-Marketing, gibt Hilfestellung für den besten Umsatz in den letzten Tagen. "In diesem Jahr geht das Web-Weihnachtsgeschäft bis Freitagmorgen. Wer schnell versenden kann, liefert noch am Samstag aus - just in time zum Fest. Das soll auch im Online-Marketing bedacht werden: Die passenden Maßnahmen können sich hier doppelt auszahlen und einen enormen Wettbewerbsvorteil verschaffen", sagt Marian Wurm, Geschäftsführer von Löwenstark.

Mit einigen Experten-Tipps können Händler ihren Umsatz noch einmal ankurbeln:

1. Lieferzeiten kommunizieren: Wer schnell ab Lager liefern kann, macht den Deal. Für Last Minute-Shopper ist vor allem die pünktliche Lieferung der Ware vor dem Heiligen Abend relevant. Die Anzeige des Lagerbestands verstärkt dabei den Kaufanreiz und sorgt für schnelle Conversion.

2. Guter Kundenservice zahlt sich immer aus - auch an der Hotline. Wer lieber noch persönlich fragt, ob auch alles rechtzeitig ankommt, soll diesen Service auch nutzen können.

3. Rückgabemöglichkeiten erweitern: Trifft das Geschenk den Geschmack nicht, wird umgetauscht. Auch im Payment ist das relevant. Wer also den Kauf auf Rechnung anbietet, spart sich viele Umbuchungen. Gefällt das Geschenk, wird die Rechnung fristgerecht bezahlt. Gefällt es nicht, kann problemlos und schnell der Rückversand erfolgen.

4. Gutscheinkauf: Statt Socken, Oberhemd und Schlips - den bekannten SOS-Geschenken - kann ein prominent platzierter Gutscheinkauf zusätzliches Umsatzpotential ermöglichen. Die Gültigkeit sollte mindestens ein Jahr, besser drei Jahre, betragen und sehr offen kommuniziert werden.

5. Soziale Netzwerke als Werbe- und Inhaltsplattform nutzen: Auch und gerade vor Weihnachten sind zahlreiche Online-Shopper auf Facebook oder Instagram zu finden. Wer eine Inspiration für die Liebsten sucht, sollte sie auch finden können.

6. Kreative Geschenktipps oder ein Verpackungsservice steigern die Attraktivität und helfen, die Frage "was schenke ich bloß dieses Jahr" zu beantworten. Auch für die Suchmaschinenoptimierung wirken diese Keywords Wunder.

7. Payment: Vorkasse fällt in der letzten E-Commerce-Woche vor Weihnachten aus. Schnelle und sichere Zahlungsmethoden gehören daher in den Vordergrund des Webangebotes.

Die Löwenstark-Gruppe (www.loewenstark.com) gehört mit über 2.500 Kundenprojekten seit 16 Jahren zu den erfahrensten und erfolgreichsten Agenturen für Online-Marketing in Zentraleuropa. Rund 150 Mitarbeiter sind an zehn Standorten in allen Disziplinen des Online-Marketings für nationale und internationale Kunden entlang der Maxime "gründliche Analyse, konsequente Optimierung und nachhaltige Erfolge" tätig. Der Schwerpunkt liegt auf ganzheitlichen Lösungen einschließlich Suchmaschinen-Optimierung, Affiliate-, E-Mail-, Social Media- und Mobile-Marketing sowie firmenspezifische Google Adwords-Kampagnen. Zum Kundenkreis gehören beispielsweise Villeroy & Boch, Bijou Brigitte, American Express, Nestle oder die Berlitz Schools of Languages.

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Bericht vom: 03.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Bahntickets vom Discounter: Das sollten Bahnfahrer beim Lidl-Ticket beachten

Ismaning (ots) - Ab dem 4. Dezember verkauft Lidl wieder Bahntickets. Zum Preis von 49,90 Euro erhalten Kunden diesmal zwei einfache Fahrten im Fernverkehr innerhalb Deutschlands. Was Bahnfahrer bei der Neuauflage des Lidl-Tickets beachten sollten, erklärt das Infoportal Zugreiseblog.

Verkauf des Lidl-Tickets in der Filiale und online

Das Lidl-Ticket ist vom 4. bis 10. Dezember 2017 in allen Filialen des Discounters erhältlich. Ab dem 6. Dezember findet außerdem ebenfalls ein Online-Verkauf statt. Für 49,90 Euro erhalten Bahnkunden zwei einfache Fahrten im Fernverkehr im Reisezeitraum vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Die Nachfrage dürfte auch diesmal wieder groß sein. Im Vorjahr brachen am ersten Morgen deshalb sogar die Kassensysteme teilweise zusammen. Einige Lidl-Kunden konnten die Bahntickets erst später am Tag kaufen.

"Bahnfahrer sollten den ersten Ansturm am Morgen abwarten und das Lidl-Ticket dann entspannt am Nachmittag kaufen", rät deshalb David Scheibler vom Bahn-Infoportal Zugreiseblog. "Zwar ist das Angebot kontingentiert, im vergangenen Jahr waren aber selbst am letzten Verkaufstag noch Tickets erhältlich."

Code muss vor der Fahrt eingelöst werden - Lidl-Ticket gilt nicht am Freitag

Anders als bei früheren Varianten des Bahntickets von Lidl erhalten Kunden diesmal an der Kasse kein Fahrkartenheft, sondern lediglich zwei Buchungscodes auf dem Kassenzettel. Diese müssen sie anschließend bis spätestens 27. März 2018 auf der Website der Bahn einlösen. Der Reisezeitraum ist vom 8. Januar bis 27. März 2018.

Das Lidl-Ticket gilt dabei nicht für Fahrten am Freitag. Wer allerdings mit dem Ticket bereits am Donnerstag startet, darf die Fahrt bis Freitagmorgen 10 Uhr abschließen. Somit lassen sich etwa auch die Nacht-ICE zwischen den großen Städten buchen.

Wer zu zweit fahren möchte, muss außerdem für jeden Mitfahrer einen eigenen Code verwenden. Bei einer gemeinsamen Hin- und Rückfahrt werden also zwei Bahntickets von Lidl mit insgesamt vier Codes benötigt. Eigene Kinder und Enkel bis einschließlich 14 Jahren reisen hingegen kostenlos mit, müssen bei der Einlösung des Ticketcodes aber angegeben werden.

Keine Zugbindung beim Lidl-Ticket

Beim Lidl-Ticket gibt es keine Zugbindung. Dies bestätigte die Deutsche Bahn dem Zugreiseblog auf Anfrage. Bahnfahrer legen sich zwar bei der Einlösung des Codes bereits auf den konkreten Reisetag sowie den Start- und Zielbahnhof fest, müssen aber nicht unbedingt die gewählten Züge nutzen. Wer allerdings nicht den Aufpreis für Nahverkehrszüge bezahlt hat, darf zwischen Start- und Zielbahnhof auch nur im Fernverkehr reisen.

Die freie Zugwahl gilt grundsätzlich auch für Verbindungen, die bei der Einlösung des Codes auf der Website der Bahn eigentlich als ausgebucht angezeigt werden. Mit dieser neuen Buchungssperre möchte die Deutsche Bahn nämlich lediglich eine Überfüllung verhindern. "Wer eine solche Verbindung dann dank der fehlenden Zugbindung trotzdem am gewählten Reisetag nutzt, muss aber mitunter während der Fahrt längere Zeit stehen", gibt Scheibler zu bedenken.

Im Preis des Lidl-Tickets ist keine Sitzplatzreservierung enthalten. Diese kostet 4,50 Euro zusätzlich. Zudem lässt sie sich einmal kostenlos bei der Bahn umbuchen. "Hierdurch können Bahnfahrer die Sitzplatzreservierung auch noch spontan am Reisetag umtauschen, wenn sich die Reisepläne geändert haben", erklärt der Zugreiseblog-Gründer. Das Bahnticket von Lidl selbst ist hingegen von Umtausch und Erstattung ausgeschlossen.

Fahrt im Nahverkehr nur gegen Aufpreis

Das Lidl-Ticket der Deutschen Bahn gilt im Fernverkehr, sodass grundsätzlich nur ICE, IC oder EC genutzt werden dürfen. "Damit lohnt sich das Angebot wie bereits im Vorjahr in erster Linie für alle, die in der Nähe eines Fernverkehrsbahnhofs wohnen", meint Scheibler.

Eine Fahrt mit Zügen des Nahverkehrs lässt sich aber erneut gegen einen Aufpreis in Höhe von 5,90 Euro hinzubuchen. Dieser wird erst bei der Einlösung des Ticketcodes fällig und muss nicht schon in der Lidl-Filiale bezahlt werden.

Zudem berechnet die Deutsche Bahn pro einfacher Fahrt auch nur einmal den zusätzlichen Nahverkehrspreis. "Somit ist es egal, wie viele Regionalzüge bei der gewählten Verbindung insgesamt enthalten sind. Es bleibt stets beim Preis von 5,90 Euro pro Fahrt", erklärt der Zugreiseblog-Gründer.

Sparpreise teilweise günstiger als das Lidl-Ticket

Schließlich sollten Bahnkunden vor dem Kauf des Lidl-Tickets auch die Preise vergleichen. "Der Sparpreis ist im Fernverkehr bereits ab 19,90 Euro pro einfacher Fahrt erhältlich. Mit einer BahnCard kostet er sogar nur 14,90 Euro", sagt Scheibler. Somit kann es je nach Strecke und Reisedatum durchaus günstiger sein, statt des Lidl-Tickets zwei Sparpreise zu buchen. Bahnfahrer sparen so rund 20 Euro.

Sofern allerdings in der Verbindung auch Nahverkehrszüge enthalten sind, lohnt sich in der Regel auch das Bahnticket vom Discounter. Der günstigste Sparpreis für die einfache Fahrt kostet in diesem Fall nämlich mindestens 29,90 Euro. Für das Lidl-Ticket werden hier zwar inklusive dem Aufpreis für den Nahverkehr 30,85 Euro fällig. Dafür gibt es beim Angebot von Lidl keine Zugbindung und Bahnfahrer können das Ticket so wesentlich flexibler einsetzen als den Sparpreis.

Weitere Informationen zum Lidl-Ticket: https://www.zugreiseblog.de/lidl-bahn-ticket/

Über Zugreiseblog.de

Das Zugreiseblog ist eines der größten Bahn- und Mobilitätsblogs in Deutschland. Neben Tricks zur Buchung günstiger Fahrkarten gibt es hier Informationen zu Bahnfahrten auf der ganzen Welt. In den Online-Reiseführern finden sich ausführliche Destinationsbeschreibungen, aktuelle Fahrpläne, praktische Hinweise zum Ticketkauf sowie allgemeine Infos zu den Zügen und Strecken vor Ort. David Scheibler hat Zugreiseblog.de im Sommer 2015 gegründet.

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Bericht vom: 30.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Weihnachtsshopping im Internet: Wenn sich private Pakete am Arbeitsplatz stapeln - R+V-Infocenter: Vorher um Erlaubnis fragen

Wiesbaden (ots) - Geschenke mit einigen Klicks bestellen: Gerade in der Adventszeit boomt der Onlinehandel. Doch wer sich private Pakete ungefragt ins Büro schicken lässt, kann sich viel Ärger einhandeln, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Zur Sicherheit um Erlaubnis fragen

Pakete am Arbeitsplatz in Empfang nehmen: Das ist zeitsparend und praktisch, besonders wenn zuhause niemand dem Paketboten öffnen kann. Viele Unternehmen dulden diese privaten Lieferungen, solange der Aufwand dafür im Rahmen bleibt. Vor der ersten Bestellung an die Unternehmensadresse sollten Arbeitnehmer jedoch klären, ob das erlaubt ist. Einen rechtlichen Anspruch darauf haben sie nicht. "Der Arbeitgeber kann durch sein Weisungsrecht frei bestimmen, ob er private Paketbestellungen an die Betriebsadresse zulässt oder nicht", sagt Axel Döhr, Arbeitsrechtsexperte beim R+V-Infocenter.

Abmahnung möglich

Das bedeutet: Hat der Chef ausdrücklich ein Verbot ausgesprochen, müssen sich die Arbeitnehmer daran halten. Ansonsten droht ihnen eine Abmahnung - und im Wiederholungsfall sogar die Kündigung. "In einigen Unternehmen finden sich solche Angaben in der Betriebsordnung", so R+V-Experte Döhr. "Wenn private Angelegenheiten generell verboten sind, gilt das auch für die Zustellung privater Pakete."

Die Paketzusteller haben jedoch darauf reagiert, dass nicht alle Berufstätige so einfach eine Lieferadresse angeben können. Sie bieten die Möglichkeit, Pakete an Packstationen, an Nachbarn, an sichere Ablageorte zu Hause oder zu Wunschterminen zu liefern.

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Goldene Regeln beim Spielzeugkauf

Goldene Regeln beim Spielzeugkauf

Köln (ots) - Kindergeburtstag und Weihnachten: Wird in Deutschland Spielzeug gekauft, dann sind das die beiden häufigsten Anlässe für den Kauf. Beim Kauf sollten Verbraucher nicht nur auf den Nutzen und den Spielwert, sondern auch auf Qualität und Verarbeitung achten. Die Fachleute von TÜV Rheinland prüfen weltweit in eigenen Laboren - vor allem in Asien und Europa - Spielzeug. Nach ihrer Erfahrung sollten beim Kauf folgende Aspekte beachtet werden:

- Spielzeug nur aus Quellen kaufen, die bekannt sind und bei denen man Reklamationen anbringen kann.

- Sichtkontrolle: Alle Aufschriften, Warn- und Bedienungshinweise müssen vollständig und in deutscher Sprache vorhanden sein. Zum Beispiel muss der Hersteller oder Importeur erkennbar sein. Dies ist im Schadensfalle oder bei einer Reklamation dringend erforderlich.

- Auf dem Produkt oder der Verpackung muss die CE-Kennzeichnung aufgebracht sein. Damit erklärt der Hersteller selbst, dass sein Produkt die in der EU geltenden Vorschriften einhält. Das CE-Zeichen ist kein Prüfzeichen einer unabhängigen Prüfstelle.

- Für Verbraucher sind zusätzliche Prüfzeichen beispielsweise von TÜV Rheinland oder LGA hilfreich. Sie geben mehr Sicherheit beim Kauf. Bekannt sind das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit, LGA tested Quality (Qualität, Gebrauchstauglichkeit) oder spezielle Zeichen für Schadstoffprüfung.

- Auf dem Prüfzeichen von TÜV Rheinland oder der LGA befinden sich individuelle Nummern. Auf der Internetplattform Certipedia unter www.tuv.com lässt sich bei Eingabe der Nummer jederzeit nachlesen, was bei dem Produkt geprüft wurde. Darüber geben auch Schlüsselbegriffe Auskunft wie zum Beispiel "Schadstoffgeprüft".

- Spielzeug für Kinder bis drei Jahre darf keine verschluckbaren Kleinteile beinhalten. Spielzeuge für Kinder über 3 Jahren benötigen gegebenenfalls einen Warnhinweis "Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren". Dieser oder andere vorhandene Warnhinweise sowie Angaben über das vorgesehene Alter sollten beim Kauf immer beachtet werden.

- Haptische Kontrolle: Nehmen Sie das Spielzeug in die Hand und tasten Sie nach scharfen Ecken und Kanten. Wenn beispielsweise Holzbauklötze splittern und Spielzeuge raue Oberflächen haben - Finger weg! Minderwertig ausgestanzte Metallteile können zu erheblichen Schnittverletzungen führen. Achtet man beim Kauf auf Güte der Verarbeitung, lässt das Rückschlüsse auf die gesamte Qualität des Spielzeugs zu.

- Kleine Teile können von Kindern leicht verschluckt werden. Teddybär-Augen, Knöpfe und Ähnliches müssen fest angebracht sein, damit sie sich beim Spielen nicht lösen.

- Wenn das Spielzeug auffällig riecht, ist Vorsicht angebracht. Gestank gefällt Kindern genauso wenig wie Erwachsenen. Es könnten zudem schädliche Lösungsmittel enthalten sein.

- Plüsch: Achten Sie darauf, ob Textilspielzeuge waschbar oder zumindest abwaschbar sind. Vor dem Erstgebrauch waschen, sofern dies möglich ist.

- Holz: Massivholz ist weniger risikobehaftet als schichtverleimtes oder Spanplatten, da kein Klebstoff enthalten ist. Farbüberzüge sollten speichel- und schweißecht sein.

- Achtung bei Produkten, die mit Flüssigkeiten gefüllt sind - beispielsweise Gummibällen oder Baby-Beißringen, diese Spielzeuge müssen ausreichend stabil sein so dass deren Inhalt beim Spielen nicht zugänglich wird. Spielzeug regelmäßig kontrollieren. Das gilt auch bei Spielzeug mit anderen Füllmaterialien.

- Alles, was Töne von sich gibt, sollte zum Lauschen und genaueren Hinhören reizen. Babyohren sind empfindlich, deshalb unbedingt auf die Lautstärke achten.

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Süßer die Kassen nie klingeln: Die besten Tipps für faire Geschenkepreise

Hamburg (ots) - Verbraucherschützer warnen: Bei den Preisen in Onlineshops geht's drunter und drüber. Wer beim Geschenkekauf nicht genau aufpasst, zahlt viel mehr als andere. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie finden Käufer garantiert den besten Preis.

Wer im Supermarkt eine Packung Zimtsterne kauft, zahlt an der Kasse das gleiche wie sein Vordermann. Im Internet gelten andere Gesetze. Immer mehr Händler setzen auf eine neue Methode, das sogenannte "Dynamic Pricing". Übersetzt bedeutet so viel wie "dynamische Preisgestaltung". Dahinter steckt ein komplizierter Algorithmus: Welchen Preis Kunden letztlich für ein Produkt bezahlen, hängt immer öfter nicht nur vom Zeitpunkt ab, sondern auch Faktoren wie Surfverhalten, eingesetztem Gerät und Wohnort.

Warum einige mehr bezahlen als andere

Der Datenberg, den Menschen im Internet beim Surfen hinterlassen, ist für Internet-Händler Gold wert. Gerade in der Weihnachtszeit fällt da jede Menge an. Die Shops werten jeden Besuchsverlauf aus und können so etwa feststellen, welche Produkte Besucher besonders interessieren und sogar prognostizieren, über welche Kaufkraft sie verfügen. Dementsprechend passen die Shops den Preis individuell an. Dabei spielt auch das zum Shoppen eingesetzte Gerät eine Rolle. iPad- oder iPhone-Besitzer können andere Preise zu Gesicht bekommen als Nutzer eines stationären PCs. Das belegen Untersuchungen des SWR Marktchecks und der Verbraucherzentrale NRW: Oft waren die Artikel im mobilen Warenkorb viel teurer als am PC. Leider lässt sich daraus nicht generell folgern, dass der Einkauf über den stationären Rechner grundsätzlich günstiger ist, denn oft ist es genau anders herum. Wer also beim Online- Shopping immer den günstigsten Preis finden will, muss auf der Hut sein und entsprechende Gegenmaßnahmen treffen. Mit den folgenden Tipps sind Käufer auf der sicheren Seite.

Tipp 1: Verschiedene Browser nutzen

Viele Onlineshops nutzen Cookies, um den Kunden auch ohne Login wieder zu erkennen und das Surfverhalten zu untersuchen. Dadurch sehen sie etwa, welche Produkte den Surfer besonders interessieren. Einige Händler leiten beispielsweise aus einer hohen Besuchsfrequenz ein besonders großes Interesse ab und erhöhen die Preise. Daher ist es vor allem bei teuren Produkten sinnvoll, sich das gleiche Angebot mit einem anderen Browser anzuschauen. Am besten einem frisch installiertem Zweitbrowser, oder einem "bereinigten". Denn in diesem Fall sind dann andere oder gar keine Cookies am Werk.

So geht's: Firefox bereinigen

1 In Firefox "about:support" eintippen und Enter drücken.
2 Dann oben rechts auf "Firefox bereinigen" und dann nochmals auf "Firefox bereinigen" klicken. Abschließend folgt ein Klick auf "Fertigstellen".

Hinweis: Dadurch erstellen Sie ein frisches Firefox-Profil. Alle Infos dazu: https://support.mozilla.org/de/kb/firefox-bereinigen

Tipp 2: Nicht anmelden

Wer sich schon beim Stöbern in einem Online-Shop mit seinen Kontodaten anmeldet, lässt sozusagen vor dem Shop-Betreiber die Hosen herunter. Warum? Hat er hier schon des Öfteren eingekauft, kennt der Händler die Vorlieben des Kunden. Er weiß dann etwa, dass der Kunde gerne zu teuren Produkten greift und kann diese mit verschiedenen Tricks in den Vordergrund rücken. Ebenso sind Preisanpassungen entsprechend der Finanzkraft möglich. Daher besser so spät wie möglich im Shop anmelden, idealerweise erst an der Kasse.

Tipp 3: Von verschiedenen Seiten kommen

Kaum zu glauben: Die Preise in einem Shop hängen zum Teil davon ab, von welcher Internetseite der Besucher kommt. So zeigen Shops mitunter niedrigere Preise an, wenn Surfer über Preissuchmaschinen wie idealo.de auf eine Produktseite gelangen, als wenn sie direkt zur Händlerseite navigieren.

Tipp 4: Anderes Gerät nutzen oder vortäuschen

Wer auch per Smartphone, Tablet oder Mac im Web einkauft, sollte den Preis am besten noch einmal über den Browser am PC überprüfen. Das lohnt besonders bei größeren Anschaffungen und bei Reisen. Der Grund: Einige Händler halten etwa iPhone oder Mac-Besitzer für kaufkräftiger - dementsprechend verlangen sie einen höheren Preis. Manchmal ist aber auch das Gegenteil der Fall - da blickt selbst der Weihnachtsmann nicht mehr durch.

Tipp 5: IP-Adresse ändern

Wer sich ins Internet einwählt, bekommt von seinem Internet-Anbieter eine IP-Adresse zugeteilt. Dabei handelt es sich um eine Art Web-Hausnummer, die Hinweise über den Wohnort enthält. Einige Shop-Betreiber schließen aus dieser Information auf die Finanzkraft des Käufers. Wer aus einer wohlhabenden Gegend kommt, sieht also womöglich einen höheren Preis. Auch wer aus Deutschland kommt, muss unter Umständen tiefer in die Tasche greifen als Besucher aus anderen Ländern. Derartige Manipulationen fliegen beim Einsatz eines sogenannten VPN-Dienstes auf. Diese bieten die Möglichkeit vorzugaukeln, dass der Kunde in einem bestimmten Land vor dem Bildschirm sitzt.

Die einfache Alternative: Der eBlocker

Ganz schön kompliziert, sich vor Preismanipulation zu schützen. Wer es leichter haben will, setzt auf den eBlocker. Die kleine Box wird einfach per Kabel an den Router angedockt und ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Fortan verschleiert sie auf Wunsch die IP-Adresse, blockt verräterische Cookies und tarnt die Identität der Endgeräte. All das steigert beim Online-Shopping die Preistransparenz enorm. Darüber hinaus schützt sie alle Geräte, die sich im gleichen Netzwerk befinden, zuverlässig vor Werbe- und anderen Schnüffeldiensten und sorgt so für effektiven Schutz der Privatsphäre.

Über die eBlocker GmbH

Nach zweijähriger Vorbereitung im Verborgenen ging 2015 die eBlocker GmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Deren Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. So erhalten die Nutzer wieder die Hoheit und volle Kontrolle über Ihre Daten. Der eBlocker Family verfügt zusätzlich über Jugendschutzfunktionen, über die sich unter anderem Web-Inhalte und Surfdauer beschränken lassen. Unmittelbar nach Anschluss des eBlockers blockiert er effektiv sämtliche Tracker und datensammelnde Werbung, anonymisiert die IP- Adresse und lässt alle Nutzer vollkommen anonym surfen. Der eBlocker schützt dabei sämtliche Geräte im Heimnetz per Plug&Play, ohne zusätzliche Softwareinstallation. Dank einfachem Anschluss, automatischer Konfigurierung und täglichen Software-Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer schnell und unkompliziert einsetzbar. www.eBlocker.com

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Bericht vom: 24.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

TÜV Rheinland: Bei Spielzeug auf Verarbeitung und Prüfzeichen achten - Verarbeitung lässt sich kontrollieren - Auf Warnhinweise achten - Nur bei verlässlichen Quellen kaufen

Chemische Prüfung, Schadstoffprüfung.

TÜV Rheinland: Bei Spielzeug auf Verarbeitung und Prüfzeichen achten - Verarbeitung lässt sich kontrollieren - Auf Warnhinweise achten - Nur bei verlässlichen Quellen kaufen

>> Um zum ganzen Audio-Bericht zu kommen, scrollen Sie bitte zum unteren Bereich dieses Berichtes.

Köln (ots) - Rund 3 Milliarden Euro geben die Deutschen zu Weihnachten für Spielzeug aus. Die meisten Geschenke werden in der anstehenden Adventszeit gekauft. Damit es an Heiligabend aber nicht zu einer Bescherung ganz anderer Art kommt, empfiehlt TÜV Rheinland: Spielzeug mit allen Sinnen kaufen.

Beitrag

Atmo: Gewicht fällt, geht über in Atmo fallendes Spielzeug

Das Gewicht saust auf den Holzkörper der Raupe. Nebenan fällt immer wieder ein Plastiktelefon zu Boden. Das sind nur zwei der Tests im Prüflabor von TÜV Rheinland in Nürnberg, einem der größten weltweit, sagt Sprecher Rainer Weiskirchen.

O-Ton Rainer Weiskirchen; Länge 10 sec.

"Wir gucken hier: Lösen sich verschluckbare Kleinteile? Entstehen an dem Spielzeug irgendwelche Brüche oder Beschädigungen, an denen sich Kinder verletzen könnten?"

Atmo Spielzeug

Rasseln, Plastiktelefone, Spieluhren - Spielzeug für unter Dreijährige wird besonders geprüft. Die Kleinen sollen nichts abreißen oder abbeißen können. Plüschtieren werden die Ohren langgezogen und die Knopfaugen verdreht, erklärt Laborleiter Rolf Ohlsen.

O-Ton Rolf Ohlsen; Länge 9 sec.

"Wir versuchen darzustellen, was könnte ein Kind damit machen, um zu simulieren und zu überprüfen, wie stabil, wie fest ist das Spielzeug."

Für die Produktsicherheit sind die Hersteller verantwortlich, laut europäischer Richtlinie für Spielzeug. Dazu gehören auch Schadstoffanalysen, sagt Weiskirchen.

O-Ton Rainer Weiskirchen; Länge 14 sec.

"Häufig sind Grenzwerte von Chemikalien überschritten. Das ist gesundheitsgefährdend, beziehungsweise Plüschspielzeug fängt zu schnell das Brennen an. Die Entflammbarkeitsprüfung übrigens auch ein Bestandteil des Spielzeugtests."

Sicheres Spielzeug lässt sich beispielsweise am GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit oder am TÜV Rheinland-Prüfzeichen erkennen. Die Zeichen stehen dafür, dass das Produkt unabhängig überprüft und die Kontrolle auch bestanden wurde. Spielzeug für Kleinkinder sollte man sich genau ansehen und befühlen, rät TÜV Rheinland-Sprecher Rainer Weiskirchen:

O-Ton Rainer Weiskirchen; Länge 16 sec.

"Sind vielleicht scharfe Kanten und Grate an dem Spielzeug, wo sich ein Kind schneiden oder verletzen kann? Unangenehme Gerüche deuten auf Schadstoffe hin. Wenn ich alle meine Sinne einsetze und gar nicht zufrieden bin, dann stelle ich das Spielzeug zurück und entscheide mich für ein anderes Produkt."

Atmo Spielzeug Jingle Bells

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Bericht vom: 23.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Black Friday Preisvergleich: Schnäppchen oder Schwindel?

Berlin (ots) - Zum sogenannten Black Friday bieten Händler diverse stark rabattierte Schnäppchen an. Allerdings unterliegen viele Produkte starken Preisschwankungen auch schon vor den Rabatt-Tagen. Sind Preisnachlässe am Black Friday demnach Schnäppchen oder doch nur fauler Zauber? Das Vergleichsportal Netzsieger (www.netzsieger.de) hat das analysiert.

Das Vergleichsportal Netzsieger (www.netzsieger.de) hat einen Monat lang die Preise für Fernseher, Smartphones, Kühlschränke und Waschmaschinen der Händler Amazon, Alternate, MediaMarkt und Saturn beobachtet und erhebliche Preisschwankungen feststellen können. Bei nur einem von acht untersuchten Geräten sank der Preis kontinuierlich - und dies auch nur bei drei von vier Händlern. Bei einigen Geräten stieg der Preis kurz vor dem Black Friday sogar um bis zu 70 Euro.

Kaum ein Händler mit stabilen Preisen

Im untersuchten Zeitraum vom 17. Oktober bis zum 17. November unterlagen die ausgewählten Produkte im fünftägigen Rhythmus starken Preisschwankungen. So sank beispielsweise der Preis eines Smartphones bei Amazon von anfänglichen 563 Euro innerhalb von zwei Wochen auf knapp 500 Euro. Bereits fünf Tage später stieg der Preis wieder um 40 Euro. Dabei konnte der größte Preissprung des untersuchten Modells bei Saturn beobachtet werden: Während der ersten drei Wochen lag der Preis stabil bei 729 Euro. Nach einem kurzen Preisanstieg in der dritten Woche sank der Preis am Ende um mehr als 200 Euro auf 499 Euro.

Auch die Preisentwicklung bei Waschmaschinen unterlag bei drei von vier Händlern extremen Schwankungen. So stieg der Preis bei MediaMarkt innerhalb von vier Wochen von 565 Euro auf 635 Euro, während er bei Saturn von 649 Euro auf 639 Euro sank. Auch bei Amazon sank der Preis um insgesamt 10 Euro.

Vergleiche von Herstellern und Modellen lohnen sich

Wer echte Schnäppchen schießen möchte, sollte immer die Preise diverser Hersteller im Auge behalten - und das auch über einen längeren Zeitraum. So fiel der Preis eines sonst sehr preisstabilen Fernsehers bereits eine Woche vor der Amazon Cyber-Monday-Week um satte 156 Euro. Im gleichen Zeitraum stieg der Preis eines anderen Fernsehers beim Online-Händler Amazon um 65 Euro.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Kühlschränken ab: Innerhalb von zehn Tagen fiel der Preis eines Samsung Kühlschranks bei MediaMarkt, Saturn und Amazon um bis zu 106 Euro. Bei einem Modell von Bauknecht stieg der Preis bei Amazon und MediaMarkt um 30 Euro.

"Schnäppchen zu machen, ist grundsätzlich möglich. Dafür muss man nicht auf Cyber Week oder Black Friday warten", so Studienverantwortlicher Marius Wielinski. "In den großen Online-Shops ändern sich die Preise laufend - mal zugunsten, mal gegen die Käuferinteressen."

Die komplette Untersuchung mit Details zu Preisen und Produkten ist hier zu finden https://www.netzsieger.de/ratgeber/black-friday-2017

Rabatt aller Haushaltsgeräte über den gesamten Untersuchungszeitraum:

Händler/Rabatt in Euro:

Saturn 30 | MediaMarkt 20 | Alternate 60,77 | Amazon 30,89

Rabatt aller Smartphones und Fernseher über den gesamten Untersuchungszeitraum:

Händler/Rabatt in Euro:

Saturn 164 | MediaMarkt - 66 (Preisanstieg) | Alternate 85 | Amazon - 76,50 (Preisanstieg)

Über Netzsieger

Netzsieger steht für unabhängige Verbraucherberatung. Das Startup aus Berlin beschäftigt bereits mehr als 30 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Vergleichsportalen im deutschsprachigen Raum. Die erfahrenen Redakteure vergleichen die ganze Bandbreite moderner Produkte und Services - von Software über Versicherungen bis hin zu Elektro-Artikeln. Netzsieger informiert Verbraucher übersichtlich, prägnant und seriös. Ziel ist es, den Lesern die beste Entscheidungshilfe im Dschungel der Produkte und Angebote zu bieten. Mittlerweile begleiten die hochwertigen, umfangreichen Testberichte Millionen von Verbrauchern jährlich bei ihren individuellen Kaufentscheidungen. Alle Vergleichstests stehen jedem Interessenten dabei frei und kostenlos zur Verfügung.

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Bericht vom: 23.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Video: ots/TÜV Rheinland AG

TÜV Rheinland: Spielzeug mit allen Sinnen kaufen - Verarbeitung lässt sich kontrollieren - Auf Warnhinweise und unabhängige Prüfzeichen achten - Altersgerecht kaufen

Köln (ots) - Egal ob Kuscheltier oder Baukasten, Puzzle oder Puppe, Elektronikspielzeug oder Modellauto: Über drei Milliarden Euro haben die Menschen in Deutschland 2016 für den Spielzeugkauf ausgegeben. Tendenz der vergangenen Jahre: steigend. Am häufigsten wird Spielzeug nach Angaben des Branchenverbandes BVS für Weihnachten gekauft (28 Prozent) gefolgt vom Kindergeburtstag. Doch auch wenn Spielzeuge der Mode unterworfen sind und neue technische Raffinessen oder Spielideen entwickelt werden, bleibt eines gleich: Verbraucher sollten beim Einkauf nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Qualität, Verarbeitung, Spielwert und die Sicherheit achten. Das empfehlen die Fachleute von TÜV Rheinland, die mit eigenen Prüflaboren in Asien, Amerika und Europa zu den weltweit führenden Prüfinstituten für Spielzeug weltweit gehören.

Wichtige Regeln beim Spielzeugkauf beachten

Besonders wichtig ist es nach Erfahrung der Experten in punkto Sicherheit, nur aus Quellen zu kaufen, die einem bekannt sind, und die Verarbeitung zu kontrollieren. Speziell bei Spielzeug für Kinder unter 3 Jahren gelten zudem strenge Vorschriften. Spielzeuge, die nicht für diese Altersgruppe geeignet sind, müssen eigens mit einem Warnhinweis gekennzeichnet sein. Dies dient beispielsweise dem Schutz vor verschluckbaren Kleinteilen. Rolf Ohlsen, Fachmann für Spielzeugprüfung bei TÜV Rheinland in Nürnberg: "Spielzeug wird von kleinen Kindern nicht nur dafür genutzt, wozu es gedacht ist. Babys und Kleinkinder nehmen Spielzeuge gern in den Mund. Wenn Spielwaren auffällig riechen, lädt das nicht zum Kauf ein. Gestank gefällt Kindern genauso wenig wie Erwachsenen. Zudem könnten Schadstoffe enthalten sein."

Vor dem Kauf hilft es, alle Sinne zu nutzen. Ohlsen: "Scharfe Ecken und Kanten oder lockere Teile sind nicht nur ärgerlich, sondern können gefährlich werden." Bei Spielzeug, das Geräusche oder Musik macht, unbedingt auch die Lautstärke kontrollieren. Vor allem bei Babys und Kleinkinder können laute Spielzeuge zu Schäden am Gehör führen. Für den Fall von Reklamationen, müssen Hersteller oder Importeur auf der Verpackung oder dem Produkt genannt sein. Fehlt dieser oder sind Beschreibungen und Hinweise nicht in deutscher Sprache verfasst, heißt es generell: Finger weg.

Zusätzliche Prüfzeichen geben Orientierung

Orientierung beim Kauf bieten zudem verschiedene Prüfzeichen von unabhängigen Prüforganisationen. Dazu zählen das GS-Zeichen für "geprüfte Sicherheit" oder spezielle Zeichen von TÜV Rheinland für Schadstoffprüfungen sowie das Zeichen LGA tested Quality (Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit). Solche Prüfzeichen werden ausschließlich nach bestandener Kontrolle im Prüflabor vergeben. Darüber hinaus werden die Herstellungsbetriebe einer genauen Qualitätskontrolle durch Inspektoren unterzogen. Die Zeichen stellen also eine zusätzliche, freiwillige Kontrolle dar, die über die Kontrollen des Herstellers selbst hinausgehen. Bei den Prüfungen werden vielfältige Sicherheitsaspekte einschließlich beispielsweise der elektrischen Sicherheit oder möglichen Schadstoffen kontrolliert. Auch mechanische Kontrollen oder Entflammbarkeitsprüfungen für Plüschtiere gehören dazu.

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Bericht vom: 23.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Weihnachtsgeschenke sicher bestellen und einkaufen! - G DATA Online-Shopping Ratgeber

>> Um zum ganzen Audio-Bericht zu kommen, scrollen Sie bitte zum unteren Bereich dieses Berichtes.

Bochum (ots) - Anmoderationsvorschlag: Weihnachtsgeschenke-Online-Shopping wird hierzulande immer beliebter. Wohl und sicher fühlen sich dabei aber nur wenige. So glauben laut einer aktuellen, repräsentativen G DATA-Umfrage nur knapp 30 Prozent der Befragten, dass ihre persönlichen Daten, also zum Beispiel Adresse und Bankverbindung, bei Online-Händlern wirklich sicher sind. Welche Sorgen sich die Deutschen darüber hinaus noch machen und was sie tun können, damit das mulmige Gefühl beim Einkaufen im Internet verschwindet, verrät Ihnen Helke Michael.

Sprecherin: Die größten Sorgen beim Online-Shopping sind die, dass einem die Kreditkarten- oder andere persönliche Daten gestohlen werden.

O-Ton 1 (Tim Berghoff, 20 Sek.): "Eine andere Befürchtung, die viele haben, ist, dass sie trotz erfolgter Zahlung entweder gar keine Ware bekommen oder Produktfälschungen, Plagiate bekommen. Des Weiteren machen sich viele Sorgen darum, ob ihre Daten bei dem jeweiligen Online-Händler tatsächlich in sicheren Händen sind. Und nur einer von zehn macht sich überhaupt keine Sorgen, wenn es ums Online-Shopping geht."

Sprecherin: Sagt der G DATA Sicherheitsexperte Tim Berghoff und erklärt, wie beziehungsweise woran man einen vertrauenswürdigen Online-Shop erkennen kann:

O-Ton 2 (Tim Berghoff, 28 Sek.): "Das einfachste, was man machen kann, ist, erst mal in der Adresszeile des Browsers überprüfen, ob die Internetadresse tatsächlich mit https anfängt. Das 's' steht hier für eine gesicherte Verbindung. Dann sollte man weiterhin auch prüfen, ob in den allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Webseite Angaben zum Rückgaberecht vorhanden sind und ob es ein Impressum gibt. Ganz wichtig ist, dass alle Kosten, die auf einen Kunden zukommen, auch transparent aufgelistet sind. Zum Beispiel eben die Versandkosten oder sonstige zusätzliche Kosten."

Sprecherin: Beim Einkaufen im Internet über ein WLAN-Netzwerk sollte außerdem unbedingt darauf geachtet werden, ...

O-Ton 3 (Tim Berghoff, 33 Sek.): ".. dass diese Netzwerke auch richtig abgesichert sind. Wie zum Beispiel das Netzwerk, das man zu Hause hat. Wenn ein Netzwerk ungeschützt ist oder nicht mit einem Passwort versehen ist, dann ist es einem Angreifer möglich, die Daten, die man dort eingibt, mitzulesen. Wichtig ist es, alle Software, die man auf dem PC oder auf dem Mobilgerät installiert hat, immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Man sollte weiter darauf achten, dass die Händler, bei denen man online einkauft, renommierte Händler sind. Und wer dann auch noch eine umfassende Sicherheitslösung, wie zum Beispiel die von G DATA, installiert hat, der ist eigentlich schon ganz gut gerüstet für einen sicheren Weihnachts-Einkauf." SFX: "Weihnachts-Sound"

Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie alles in Ruhe nachlesen oder noch weitere Infos zum Thema haben möchten: Einen gut verständlichen Ratgeber mit jeder Menge Tipps zum sicheren Online-Shopping finden Sie unter gdata.de.

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Audio zum Bericht anhören:

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Bericht vom: 21.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Weihnachtsshopping leicht gemacht: Tchibo eröffnet ersten X-Mas Pop-up-Store in Hamburg

Tchibo X-Mas Pop-up-Store

Weihnachtsshopping leicht gemacht: Tchibo eröffnet ersten X-Mas Pop-up-Store in Hamburg

Hamburg (ots) - Mit seinem deutschlandweit ersten Tchibo X-Mas Pop-up-Store läutet Tchibo seit dem 17. November die Adventszeit in der Hamburger Innenstadt ein. In der Mönckebergstraße 8 können sich Kunden auf vielseitige Geschenkeideen aus der Tchibo Gruppe in einem Shop in einladender Atmosphäre freuen. Tchibo versüßt den Hamburgern den Einkauf mit Aktionstagen sowie nützlichen Geschenketipps und sorgt damit für stressfreies Weihnachtsshopping.

Geschenkevielfalt unter einem Dach

Von Damenmode, Wäsche und Schmuck über Küchen- und Kaffeeprodukte bis hin zu Kinderspielzeug und weiteren Artikeln aus den Tchibo Wochenwelten vor Weihnachten - das Sortiment inspiriert Jung und Alt mit Geschenkeideen. Doch das ist längst nicht alles: "Mit dem Tchibo X-Mas Pop-up-Store gehen wir in diesem Jahr einen völlig neuen Weg", so Wibke Bachor, Direktorin der deutschen Tchibo Filialen. "Denn neben Tchibo begeistern hier auch Blume 2000 mit weihnachtlichem Blumenschmuck für ein festliches Zuhause und der Onlineshop lovlee.de erstmals offline mit seinen handverlesenen Präsenten in Geschenksets verpackt." Die große Auswahl macht es Geschenkesuchenden besonders leicht, die perfekten Weihnachtspräsente für ihre Lieben zu finden.

Aktionstage: Cathy Hummels und Rikscha-Shuttles sorgen für besondere Shoppingmomente

An jedem der fünf Donnerstage vor Weihnachten überrascht Tchibo mit besonderen Aktionen: So dekoriert am 23. November ab 15 Uhr Cathy Hummels eine Weihnachtstafel und zeigt, wie das Festmahl besonders gemütlich wird. Am 30. November sowie am 7., 14. und 21. Dezember profitieren die Storebesucher von einem exklusiven Rikscha-Shuttle. Ab einem Einkaufswert von 50 Euro fährt der Shuttle alle Shopper zu einem beliebigen Ziel innerhalb der Innenstadt. Tchibo bietet den Hamburgern so Inspiration für Geschenke und stressfreies Shopping in der Weihnachtszeit.

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Bericht vom: 14.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Spielspaß zu Weihnachten: Abwechslungsreiche Geschenkideen und spannende Adventskalender von Schleich

Spielspaß zu Weihnachten: Abwechslungsreiche Geschenkideen und spannende Adventskalender von Schleich

Spielspaß zu Weihnachten: Abwechslungsreiche Geschenkideen und spannende Adventskalender von Schleich

Schwäbisch Gmünd (ots) - Auch in diesem Jahr hat Schleich ein vielfältiges Weihnachtssortiment zu bieten: Von spannenden Expeditionen im Dschungel über tierischen Spaß auf dem Bauernhof bis hin zu wilden Abenteuern in der Urzeit und aufregenden Erlebnissen auf dem Pferdehof garantieren die liebevoll gestalteten Sets pures Spielvergnügen. Die perfekte Ergänzung zu den hochwertigen Themenwelten stellen die einzigartigen Schleich Adventskalender dar: Mit je 24 Türchen voller Überraschungen verkürzen sie die lange Wartezeit bis zum Weihnachtsabend - und sorgen so jeden Tag für strahlende Kinderaugen.

Noch scheint Weihnachten in weiter Ferne zu liegen - doch nichtsdestotrotz ist es von Vorteil, sich bereits jetzt Gedanken über das ein oder andere Geschenk zu machen. Ein wahres Highlight unter jedem Weihnachtsbaum sind die realitätsgetreuen Schleich Figuren und Spielsets. Alle Produkte sind liebevoll und detailgetreu gestaltet und werden für ihre außergewöhnliche Qualität regelmäßig prämiert.

Das sind die Schleich Weihnachtshighlights 2017

Spiel und Spaß auf dem Bauernhof

Der "Große Bauernhof mit Tieren und Zubehör", das Herzstück der Produktwelt Farm World, bringt die bunte Bauernhofwelt ins Kinderzimmer. Die perfekte Erweiterung dieser Spielwelt ist der "Traktor mit Anhänger" mit Frontlader und funktionsfähiger Schaufel.

- Spielset "Großer Bauernhof mit Tieren und Zubehör" (UVP: 99,99 EUR)
- Spielset "Traktor mit Anhänger" (UVP: 49,99), verfügbar seit Juli 2017
- Für Kinder von 3-8 Jahren

Wilde Abenteuer im Dschungel

Mit der Themenwelt Wild Life können Kinder in die Wildnis eintauchen. Die spannende Dschungelforschungsstation bringt Action und Abenteuer ins Kinderzimmer. Und mit dem coolen "Quad mit Anhänger und Ranger" können verletzte Tiere in die Basisstation gebracht werden.

- Spielset "Dschungel Forschungsstation CROCO" (UVP: 99,99 EUR), verfügbar seit September 2017
- als "Top 10 Spielzeug 2017" ausgezeichnet
- nominiert für das "Goldene Schaukelpferd 2017"
- Spielset "Quad mit Anhänger und Ranger" (UVP: 29,99 EUR), verfügbar seit Juli 2017
- Für Kinder von 5-8 Jahren

Ein pferdestarkes Paradies

Das abwechslungsreiche Spielset "Reiterhof mit Reiterin und Pferden" aus der Horse Club-Themenwelt bereitet mit seinen umfangreichen Accessoires jungen Pferdefans besonders lange Freude. Mit dem Set "Mobile Tierärztin mit Hannoveraner Fohlen", das verschiedene Figuren und komplettes Arztzubehör beinhaltet, können Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

- Spielset "Reiterhof mit Reiterin und Pferden" (UVP: 99,99 EUR), verfügbar seit Juli 2017
- als "Top 10 Spielzeug 2016" ausgezeichnet
- Spielset "Mobile Tierärztin mit Hannoveraner Fohlen" (UVP: 39,99 EUR), verfügbar seit September 2017
- Für Kinder von 5-12 Jahren

Spannende Action mit wilden Urzeitriesen

Das Set "Riesenvulkan mit T-Rex" aus der Themenwelt Dinosaurs beinhaltet einen spektakulären Vulkan mit einem glühenden Lavastrom sowie zahlreiche weitere spannende Funktionen. Für noch mehr Urzeit-Action sorgt außerdem die "Große Schädelfalle mit Velociraptor" in attraktiver Sonderbemalung und mit einem beweglichen Unterkiefer.

- Spielset "Riesenvulkan mit T-Rex" (UVP: 99,99 EUR)
- Spielset "Große Schädelfalle mit Velociraptor" (UVP: 32,99 EUR), verfügbar seit Juli 2017
- Für Kinder von 5-12 Jahren

Abtauchen in eine märchenhafte Unterwasserwelt

In der bayala-Themenwelt können kleine Fantasy-Fans die geheimnisvolle Meereswelt Meamare mit ihren hübschen Meerjungfrauen erkunden. Hauptattraktion ist die neue glitzernde und fahrbare "Königliche Muschelkutsche" mit Seepferd, die - je nach Anlass - umdekoriert werden kann.

- Spielset "Königliche Muschelkutsche", (UVP: 34,99 EUR), verfügbar seit September 2017
- Meerjungfrau "Isabelle" mit Zepter und Seepferd, (UVP: 14,99 EUR), verfügbar seit Juli 2017
- Für Kinder von 5-12 Jahren

Die Schleich Adventskalender im Überblick:

97433 Adventskalender Wild Life 2017 - NEU und erstmals verfügbar!

Auf den Spuren eines kleinen Schimpansen auf seiner großen Entdeckungstour durch den Dschungel: Hinter den Türchen dieses einzigartigen Adventskalenders warten leckere Früchte, aber auch gefährliche Tiere wie ein Tiger, eine Schlange und ein Krokodil.

- Verfügbar seit September 2017 (UVP: 29,99 EUR)
- Für Kinder von 3-8 Jahren

97448 Adventskalender Farm World 2017

Dieser besondere Adventskalender lädt zum Weihnachtsfest auf dem Land ein. Neben einer Labrador Retriever Hündin und ihrem putzigen Welpen können kleine Tierfans Tag für Tag weiteres Zubehör für ihren Bauernhof hinter jedem Türchen entdecken.

- Verfügbar seit September 2017 (UVP: 29,99 EUR)
- Für Kinder von 3-8 Jahren

97447 Adventskalender Horse Club 2017

Weihnachtliche Vorfreude auch im Pferdestall. Der Adventskalender begeistert kleine Pferdenarren mit verschiedenen Tierfiguren aus der beliebten Pferdewelt: Eine Shetlandpony Stute und ihr Fohlen, ein wilder Araberhengst sowie eine Pflegerin mit Striegel, Bürste, Futtereimer und Co.

- Verfügbar seit September 2017 (UVP: 29,99 EUR)
- Für Kinder von 5-12 Jahren

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Bericht vom: 14.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Tipps & Tricks - So nutzen Sie die Cyber Monday Woche vom 20. bis 27 November fürs Weihnachtsgeschenke-Shopping

München (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Am 27. November ist wieder Cyber Monday. Das Shopping Phänomen kommt ursprünglich aus den USA und läutet traditionell den Start der Weihnachtsverkäufe von Online-Shops ein. Mittlerweile ist der Cyber Monday auch in Deutschland angekommen. Zahlreiche Händler versprechen satte Rabatte auf Elektronik, Beauty-Produkte, Spielzeug, Bekleidung und vieles, vieles mehr. Amazon hat aus dem Cyber Monday eine ganze Woche gemacht und startet bereits am 20. November mit tausenden Angeboten. Wie Sie die Angebotswoche am besten für Ihre Weihnachtseinkäufe nutzen, verrät Ihnen Helke Michael.

Sprecherin: Auch wenn es bis Weihnachten noch ein paar Tage sind: Viele wissen jetzt schon ganz genau, was sie zum Fest verschenken werden.

O-Ton 1 (Straßenumfrage, 13 Sek.): Mann: "Eine Bohrmaschine, also was praktisch-orientiertes." Frau: "Ja, was zum Anziehen. Für die Kinder was zum Spielen. Vor allen Dingen auch was zum Lesen: schönes Buch." Frau: "Spiele-Konsole ist wichtig." Mann: "Ich werde für meine Frau ein schönes Parfum kaufen."

Sprecherin: Amazon stellt dafür vom 20. bis 27. November in der "Cyber Monday Woche" mehr als 55.000 Angebote online - teilweise mit Rabatten von bis zu 50 Prozent. Den größten Erfolg bringt dabei folgende Shopping-Strategie:

O-Ton 2 (Patrick Müller, 27 Sek.): "1. Machen Sie sich eine Liste mit Namen für Familie & Freunde und dazu ein paar kurze Notizen, wer welche Produkte am liebsten mag, so zum Beispiel Parfum und Makeup für die Schwester oder Spielzeug für den Neffen. 2. Vorab unter www.amazon.de/angebote oder in der Amazon App Angebote checken und auf 'Beobachten' setzen. 3. Regelmäßig reinschauen und dann so schnell wie möglich das Angebot sichern, ganz bequem von der Couch aus oder von unterwegs."

Sprecherin: Sagt der Amazon Deal-Experte Patrick Müller und erklärt, welche Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr besonders angesagt sind.

O-Ton 3 (Patrick Müller, 21 Sek.): "Smarte Gadgets für die ganze Familie. Smarte Geräte stehen für ein intelligentes Zuhause, in dem einzelne, technische Geräte miteinander vernetzt sind. Mit den Echo Geräten von Amazon lassen sich über den cloud-basierten Sprachdienst Alexa zum Beispiel Musik, Lampen, Lichtschalter und Thermostate direkt mit der eigenen Stimme aktivieren und steuern. Und das ist gerade wirklich der absolute Trend."

Abmoderationsvorschlag:

Für alle, die auf der Suche nach Weihnachtsgeschenke-Schnäppchen für Familie & Freunde oder auch sich selbst sind: Die "Cyber Monday Woche" startet am 20. November auf www.amazon.de/angebote.

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Bericht vom: 13.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

So schenken die Deutschen - OTTO zeigt, in welchen Regionen man am meisten für Weihnachtsgeschenke ausgibt

Hamburg (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Weihnachten ist ja bekanntlich das Fest der Liebe. Es geht darum, dass Familie und Freunde besinnlich zusammenkommen - aber wenn es gar keine Geschenke gibt, ist man schon ein bisschen enttäuscht. Das sehen die meisten von uns auch so und schenken oft, was das Zeug hält. Der Onlinehändler OTTO hat sich mal das Schenkverhalten der letzten drei Jahre von uns Deutschen genauer angeschaut - wer verschenkt was in welchem Wert, hat hier am meisten interessiert. Insgesamt neun Millionen Bestellungen hat OTTO ausgewertet. Jessica Martin berichtet.

Sprecherin: Vergleicht man die einzelnen Bundesländer, gibt es eine Überraschung: Das kleinste Bundesland ist am spendabelsten, wenn es um den Online-Einkauf von Weihnachsgeschenken geht.

O-Ton 1 (Frank Surholt, 0:13 Min.): "Das sind die Bremer und die geben im Schnitt 377 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Auf Platz zwei und drei folgen Berlin und Nordrhein-Westfalen. Am sparsamsten sind die Sachsen mit rund 303 Euro."

Sprecherin: Erklärt Frank Surholt von OTTO. Und die Überraschungen gehen weiter, wenn man sich das Städteranking anschaut. Da liegen nicht München oder Hamburg vorn...

O-Ton 2 (Frank Surholt, 0:18 Min.): "Nein, es ist das weltberühmte Neunkirchen. Das ist eine kleine Kreisstadt im Saarland. Und da haben die Einwohner Waren im Wert von durchschnittlich 426 Euro online eingekauft. Auf Platz zwei folgt Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz. Und dann kommt wieder das Saarland und die Stadt Homburg."

Sprecherin: Und ein weiteres Klischee wird widerlegt: Frauen kaufen mehr als Männer. Nur in acht der bevölkerungsreichsten Städte liegen die Frauen vorn. In den restlichen Städten geben die Männer mehr Geld für Weihnachsgeschenke aus. Doch wofür?

O-Ton 3 (Frank Surholt, 0:18 Min.): "Unter den Deutschen, die Fahrräder verschenken, sind da die Hessen ganz vorne und geben das meiste Geld aus. Die Bayern übrigens sind diejenigen, die immer noch die gute, alte Modeleisenbahn schätzen. Und in Rheinland-Pfalz haben wir entdeckt, dass besonders Frauen beim Kauf von Männer-Hausschuhen das meiste Geld ausgeben."

Sprecherin: Kaffeevollautomaten verschenken die Norddeutschen am liebsten, von denen wir eigentlich dachten, dass sie eher Tee mögen.

O-Ton 4 (Frank Surholt, 0:20 Min.): "Die kühlsten Deutschen, die kommen aus Baden-Württemberg. Da werden nämlich die meisten Kühlschränke zur Weihnachtszeit gekauft oder verschenkt. Und in der Hauptstadt Berlin, da boomen die Smartphones und Tablets. 445 Euro wurden da durchschnittlich zum Beispiel für Smartphones ausgegeben. Das ist bundesweit einmalig Spitze."

Abmoderationsvorschlag:

Und: finden Sie sich in der Statistik wieder? Und wie viel Geld geben Sie denn an Weihnachten für Ihre Lieben aus? Wenn Sie sich die gesamte Statistik von OTTO anschauen wollen, schauen Sie auf otto.de vorbei. Hier finden Sie auch jede Menge Geschenkideen.

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Bericht vom: 10.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Lifestyle & Shopping

Smarter Shoppen - Mit dieser Handy-App mehr aus den Einkäufen machen

Das Smartphone ist ein treuer Begleiter und kann den Alltag erleichtern. Deutschlands größtes Bonusprogramm bietet nun eine App, mit der nicht nur Punkte gesammelt, sondern auch Coupons aktiviert und mobil bezahlt werden kann

Smarter Shoppen - Mit dieser Handy-App mehr aus den Einkäufen machen

(epr) Werbung, Rabattaktionen, Gutscheine – täglich flattern zahlreiche verlockende Angebote von unterschiedlichen Händlern in den Briefkasten oder ins E-Mail-Postfach. Der Überblick geht dabei viel zu schnell verloren und beim raschen Einkauf nach der Arbeit fehlt oft der richtige Coupon in der Tasche – oder er ist bereits abgelaufen. Das Handy ist aber meistens dabei. Ein Grund, warum Deutschlands größtes Bonusprogramm seine Coupons in der neuen PAYBACK App anbietet und nun sogar das Punktesammeln und Bezahlen mit dem Smartphone möglich macht. Es gibt sie jetzt, die digitale Kundenkarte!

Über 29 Millionen Kunden nutzen PAYBACK in Deutschland. Aus dem Motto „Eine Karte, viele Partner“ wird jetzt „Eine App, viele Partner“. Und statt der Karte können Kunden nun alternativ an der Kasse ganz einfach die App vorzeigen. Durch die Coupons, die auf dem Handy aktiviert werden, bekommt der Nutzer viele zusätzliche Punkte auf sein Kundenkonto gutgeschrieben. Gesammelte Punkte können anschließend in Form von Wertgutscheinen beim nächsten Einkauf verrechnet oder gegen tolle Sachpreise im Prämienshop eingelöst werden. Kunden können nicht nur sich selbst, sondern auch anderen mit ihrer Sammelleidenschaft etwas Gutes tun: Denn auch Punkte für einen guten Zweck zu spenden ist möglich. Die „digitale Karte“ bietet zahlreiche weitere Funktionen. So kann zum Beispiel jederzeit der Punktestand kontrolliert und zusätzlich auch das eigene Bankkonto mit der App verknüpft werden, um an der Kasse mit PAYBACK PAY mobil zu bezahlen. Die Geldbörse muss nicht mehr mitgenommen werden. Bereits 11 Millionen Kunden haben die neue App heruntergeladen. Aktuell können Kunden mit ihr bei allen großen Partnerunternehmen Punkte sammeln, das Bezahlen ist bereits bei Alnatura, Aral, dm-drogerie markt, Galeria Kaufhof, real,-, REWE, TeeGschwendner und Thalia möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.PAYBACK.de.

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