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Ratgeber Rubrik-Kochen, Backen & Genuss


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Kochen, Backen & Genuss

Bericht vom: 24.09.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

durgol Kaffeestudie: Deutsche lieben Kaffee - So gelingt er am besten

durgol Kaffeestudie: Die Schweizer Barista-Meisterin Emi Fukahori weiß, wie wichtig eine professionelle Entkalkung für guten Kaffee ist

durgol Kaffeestudie: Deutsche lieben Kaffee - So gelingt er am besten

Berlin (ots) - Ein Sprichwort sagt: "Kaffee und Liebe sind heiß am besten". Wie die richtige Brühtemperatur erreicht wird und was sonst noch zu einem perfekten Kaffee dazugehört, zeigt die diesjährige Kaffeestudie von durgol, dem Experten für hochwertige Entkalkungsmittel. Doch warum trinken die Deutschen Kaffee und wie unterscheiden sich die Gewohnheiten und Vorlieben zu denen der Österreicher und der Schweizer?

- Hochwertige Kaffeebohnen und die richtige Brühtemperatur sind der Schlüssel zum perfekten Kaffee

- Für eine hochwertige Kaffeemaschine gibt jeder Fünfte zwischen 100 und 500 Euro aus

- Mitentscheidend für den Geschmack ist das regelmäßige und richtige Entkalken

- Wenig bekannt ist, dass Haushaltsmittel schaden können

69 Prozent der Deutschen trinken Kaffee, weil er ihnen schmeckt. Neben dem genussvollen Moment muntert er sie zudem auf (45 Prozent), entspannt (36 Prozent) und hebt die Stimmung (27 Prozent). Das ergibt eine repräsentative Studie der Schweizer Traditionsmarke durgol. Für die Zubereitung nutzen 46 Prozent eine Filterkaffeemaschine. Bereits mehr als jeder Dritte (36 Prozent) greift zu einem Kaffeevollautomaten sowie jeder Vierte (25 Prozent) zur Padmaschine, dicht gefolgt von Kapselmaschinen mit 22 Prozent. Espressomaschine (vier Prozent), French Press (fünf Prozent) und Bialetti (sechs Prozent) kommen kaum zum Einsatz. Was den perfekten Kaffee ausmacht, darüber sind sich die Deutschen einig. Die Basis bilden hochwertige Bohnen (95 Prozent) und die richtige Brühtemperatur (94 Prozent), bei der sich die rund 800 Kaffeeöle für ausgereifte und vollmundige Aromen erst richtig entfalten können. Mit 87 Prozent ist sich die Mehrheit der Deutschen darüber einig, dass auch die Qualität der Kaffeemaschine zu den entscheidenden Kriterien für einen perfekten Kaffee zählt. Jedem Fünften (22 Prozent) ist eine hochwertige Kaffeemaschine zwischen 100 und 500 Euro wert. "Allerdings reichen auch die teuerste Kaffeemaschine und die besten Kaffeebohnen alleine nicht aus, um ein ideales Geschmackserlebnis zu kreieren. Als Barista-Expertin weiß ich, dass dieses nur mit einer kalkfreien Maschine erzeugt werden kann", so die aktuelle Schweizer Barista-Meisterin Emi Fukahori.

Hochwertiger Geschmack und langlebige Geräte durch professionelle Entkalker

Kalk schadet, das ist bekannt. Leitungen verstopfen, Wärme kann nicht optimal übertragen werden und Wasser wird nicht ausreichend aufgeheizt. Folglich bleibt der vollmundige Geschmack aus und der Energieverbrauch steigt. 88 Prozent der Befragten wissen, dass nur eine kalkfreie Maschine guten Kaffee brüht. Erfreulich ist: Fast jeder Dritte (29 Prozent) in Deutschland entkalkt seine Kaffeemaschine monatlich. Dass aber die falsche Reinigung auch schaden kann, wissen die wenigsten. Zwar greifen bereits 47 Prozent auf professionelle Entkalker für Kaffeemaschinen zurück, doch noch immer erfreuen sich Hausmittel wie Essig (26 Prozent) und Zitronensäure (20 Prozent) großer Beliebtheit. Dabei bieten professionelle Entkalker eine mühelose, effiziente und zugleich materialschonende Reinigung. Essighaltige Produkte hinterlassen meist einen unangenehmen Geschmack, lösen Weichmacher aus Kunststoffen und führen dazu, dass Dichtungen spröde werden. Zitronensäurehaltige Produkte können unlösliche Niederschläge bilden, die sich wie ein Schutzfilm über die Kalkablagerungen legen.

Ein Blick zu den Nachbarn: So unterscheiden sich die Vorlieben in der Zubereitungsart

Die DACH-Länder sind sich darüber einig, dass es für den perfekten Kaffeegeschmack neben hochwertigen Bohnen (A: 96 Prozent, CH: 95 Prozent), der richtigen Brühtemperatur (A: 90 Prozent, CH: 90 Prozent) und einer guten Kaffeemaschine (A: 86 Prozent, CH: 87 Prozent) auf die regelmäßige Entkalkung (A: 89 Prozent, CH: 82 Prozent) ankommt. Genau wie hierzulande trinken Österreicher (72 Prozent) und Schweizer (64 Prozent) ihren Kaffee vor allem, weil er ihnen gut schmeckt. Erstaunlich dabei ist, dass in den Nachbarländern das beliebte Getränk deutlich seltener konsumiert wird, weil es wach macht (A: 28 Prozent, CH: 36 Prozent), entspannt (A: 21 Prozent, CH: 17 Prozent) oder die Stimmung hebt (A: 18 Prozent, CH: 16 Prozent). Auch bei der Frage, wie Kaffee zubereitet werden sollte, unterscheiden sich die drei Länder: Während in Deutschland Kaffee meist mit Filterkaffee und Kaffeevollautomaten zubereitet wird, nutzt mehr als jeder zweite Schweizer (56 Prozent) eine Kapselmaschine. Die Österreicher greifen mit 46 Prozent vor allem auf Kaffeevollautomaten zurück. Damit die Geräte langlebig arbeiten und der Kaffee geschmackvoll bleibt, scheint in den Nachbarländern ein ausgeprägteres Bewusstsein für die Vorteile von professionellen Entkalkungsmitteln zu bestehen. Nur selten wird hier auf Essig (A: 17 Prozent, CH: 14 Prozent) und Zitronensäure (A: 12 Prozent, CH: 5 Prozent) zurückgegriffen. In beiden Ländern verwendet mehr als jeder Zweite professionelle Entkalker (A: 57 Prozent, CH: 59 Prozent).

Über die Düring AG

Das Schweizer Familienunternehmen Düring AG entwickelt, produziert und vertreibt seit über 65 Jahren und mittlerweile in dritter Generation unter der Marke durgol hochwirksame Haushaltprodukte zur effizienten Entkalkung. Aufgrund langjähriger Kompetenz auf dem Gebiet der Entkalkung sind die durgol Produkte von überdurchschnittlich hoher Qualität und international etabliert. In der Schweiz und Österreich ist die Düring AG auf dem Gebiet der Entkalkung marktführend. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen Deutschland, Frankreich, die Benelux-Länder, die USA und Israel. Hauptvertriebskanäle in Deutschland sind der Elektrofachhandel, Drogeriemärkte und der Lebensmitteleinzelhandel.

Mehr zur Düring AG und zu durgol unter https://www.durgol.com // https://www.youtube.com/dueringag // https://www.facebook.com/durgol.deutschland

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Bericht vom: 12.09.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Pizza mit Vollgas  - Auch der Gasgrill kann mit dem richtigen Zubehör zum Steinofen werden

Pizza, wie vom Italiener frisch vom Gasgrill – möglich macht es das neue PizzaCover von MOESTA-BBQ. (Foto: epr/MOESTA-BBQ)

Pizza mit Vollgas - Auch der Gasgrill kann mit dem richtigen Zubehör zum Steinofen werden

(epr) In manchen Gärten läuft nicht nur an den Wochenenden der Grill auf Hochtouren. Schnell, gesund und lecker lassen sich im Sommer fast jeden Abend Fleisch und Gemüse auf dem Rost zubereiten. Damit es kulinarisch nicht langweilig wird, kann man sich mit ein wenig Zubehör die ganze Welt der Grillgenüsse nach Hause holen. Vom amerikanischen Burger-Barbecue bis zum brasilianischen Churrasco-Spieß ist alles möglich. Heiß geliebt in dieser Saison sind ofenfrische Pizzen – die gelingen jetzt auch auf dem Gasgrill!

„Pizza grillen“ wie im Steinofen ging bisher dank passendem Aufsatz wie beispielsweise dem Smokin’ PizzaRing samt Pizzastein nur im Kugelgrill. Besitzer eines Gasmodells haben nun die Möglichkeit, in den gleichen Genuss zu kommen, denn mit einer speziellen Haube gelingt die italienische Köstlichkeit auch hier auf Anhieb – und das, ohne den Deckel zu schließen. Die Lösung heißt PizzaCover und ist eine spezielle Abdeckung, die einen Hitzestau verursacht. Denn damit Belag und Teig gleichmäßig garen können, braucht der Gasgrill Oberhitze. Die effektive Abdeckhaube von MOESTA-BBQ gibt es in zwei Varianten: PizzaCover Fix und PizzaCover Flex sind beide massiv und kompakt gearbeitete Edelstahlhauben, die – einfach aufgelegt – auf dem Rost für die richtige Temperatur von oben sorgen. Während PizzaCover Fix eine Breite von 60 Zentimetern aufweist, kann PizzaCover Flex auf bis zu 90 Zentimeter ausgezogen werden und so möglichst viele Brenner einfangen, um die Hitze optimal zu stauen. Und so gelingt es perfekt: PizzaCover und Pizzastein sollten etwa 20 Minuten bei geschlossenem Deckel aufheizen. Unter dem PizzaCover staut sich die Hitze, die später gleichmäßig an das Grillgut abgegeben wird. Ein Thermometer auf der Oberseite zeigt die ideale Temperatur an – liegt diese bei 380 Grad Celsius, ist der Grill bereit. Im Drei-Minuten-Takt können nun knusprige Pizzen, gefüllte Brötchen, Flammkuchen oder italienische Focaccia auf den Esstisch wandern. Vorsicht heiß! Um den Rost für den nächsten Gang vorzubereiten, empfehlen die Profis die Handschuhe GrillGloves No. 1. Deren besonderes Material sorgt für 100 Prozent Schutz und Sicherheit bei bis zu 500 Grad Celsius. Weitere Ideen sowie Tipps und Rezepte gibt es unter https://www.moesta-bbq.de

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Bericht vom: 12.09.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Salatgenuss für Gourmets - Premiumöle verleihen dem knackigen Gemüse das gewisse Extra

Hier schlagen Genießer-Herzen höher. Die Öle sorgen bei den Speisen für ein intensives Geschmackserlebnis. (Foto: epr/Byodo)

Salatgenuss für Gourmets - Premiumöle verleihen dem knackigen Gemüse das gewisse Extra

(epr) Ob als leichte Kost an heißen Tagen oder als Vitamin-Spritze in der kalten Jahreszeit – Gemüse gilt als natürliche Leckerei. Während Tomaten oft direkt vom eigenen Strauch im Mund landen, werden Gurken gerne eingelegt und weitere Gemüsesorten schmackhaft zubereitet. Hochwertige Öle heben dabei nicht nur den Geschmack, sie machen auch die fettlöslichen Vitamine für den menschlichen Körper zugänglich. Um sich sowohl lecker als auch gesund zu ernähren, sollte deshalb besonders auf die Werthaltigkeit des Öls geachtet werden.

Puren Genuss erhält man mit naturbelassenen Ölen, deren Qualität von der Rohstoffauswahl und der Aufbewahrung nach der Abfüllung abhängt. Solche Produkte finden sich in Bioläden: Wie etwa die Premiumöle von Byodo, was frei übersetzt aus dem Japanischen „gemeinsamer Weg“ bedeutet und für den engen Kontakt zu Lieferanten und Kunden steht. Ob Sesamöl aus vollreifen Samen, Leinöl mit wertvollen Fettsäuren oder Distelöl, dem eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird – hier schlagen Genießer-Herzen höher. Denn mit ihnen bekommen der Frisée-Salat mit Gorgonzola-Crostini, der Caesar-Salat im Parmesankorb und der erntefrische Feldsalat ein noch erleseneres Aroma. Basis des guten Geschmacks der vielfältigen Premium-Öle ist ihre schonende Herstellung: Die hundertprozentigen Bio-Rohstoffe werden kalt gepresst und das feine Öl im Anschluss nur noch gefiltert. Doch nicht nur die Inhaltsstoffe beeindrucken, auch die Verpackung kommt an. Denn hier gilt: weg von der Glasflasche, hin zur Dose. Die modernen, schlanken Behälter bewahren die Öle optimal auf und schützen vor äußeren Einflüssen. Anders als bei Glas, durch das immer mal ein paar UV-Strahlen gelangen, die die Qualität der Lebensmittel verändern können. Auch der Umwelt kommt das Weißblech zugute. Es ist zu 100 Prozent wiederverwendbar und wird häufiger recycelt als Glas. Ganz nebenbei sind die Dosen beim Transport leicht und unzerbrechlich. Nicht zuletzt sorgen die verschiedenfarbigen Deckel als Blickfang für eine bessere Unterscheidbarkeit im Küchenregal. Also: Freunde einladen, ein gesundes Buffet anrichten und genießen. Mehr Infos und leckere Rezepte gibt es unter https://www.byodo.de.

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Bericht vom: 18.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Mineralwasser und Wein - ein echtes

Mit seiner jeweiligen Mineralisierung kann sich Mineralwasser positiv auf die Aromenvielfalt eines Weines auswirken.

Mineralwasser und Wein - ein echtes "Dream-Team"

Sankt Augustin (ots) - Ob pur zu einem leichten Rotwein oder zu einer Weißweinschorle gemischt: Weinliebhaber schätzen natürliches Mineralwasser als vielseitigen "Begleiter". Doch welches Mineralwasser passt zu welchem Wein? Bei der Auswahl spielen der Mineralstoffgehalt und die Kohlensäure eine wichtige Rolle. Mineralwasser-Sommelière Soledad Sichert erklärt, worauf es ankommt.

In Kombination mit Wein kann natürliches Mineralwasser verschiedene Funktionen erfüllen: Es umspült den Gaumen, reinigt die Geschmacksknospen und bereitet so auf den Geschmack des Weines vor. Daneben liefert Mineralwasser dem Körper erfrischende Flüssigkeit und betont die geschmacklichen Charakteristika eines Weines. Mit seiner jeweiligen Mineralisierung kann sich Mineralwasser positiv auf die Aromenvielfalt auswirken.

"Mineralwasser und Wein aus der gleichen Region ergänzen sich grundsätzlich gut, denn schließlich stammen sie von den gleichen Böden", erklärt Mineralwasser-Sommelière Soledad Sichert. Die gleichen Mineralstoffe beeinflussen den Geschmack beider Getränke in ähnlicher Weise. Bei stark mineralhaltigen Böden, wie sie beispielsweise in Regionen vulkanischen Ursprungs vorkommen, gilt dies jedoch nicht immer. Denn Mineralwässer aus solchen Regionen sind oft stärker mineralisiert und damit vom Geschmack sehr charaktervoll.

Während Rotweine am besten von eher stillen und sanft mineralisierten Mineralwässern begleitet werden, die die Gerbstoffe harmonisieren, ist die Auswahl bei Weißweinen komplexer. "Zu säurebetonten Weißweinen wie Riesling passt ein Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, da zu viel Kohlensäure hier die Säure des Weines verstärken könnte. Bei dezenten Weißweinen wie z. B. Grauburgunder empfehle ich jedoch ein Mineralwasser mit mittlerem, aber am besten mit starkem Kohlensäuregehalt, das den Wein beleben kann", so die Expertin.

Welche Mineralstoffe ein Mineralwasser enthält, verrät ein Blick auf das Flaschenetikett. Jedes Mineralwasser verfügt aufgrund seiner Ursprungsregion über einen individuellen Mineralstoff-Mix, der zusammen mit dem Kohlensäuregehalt den Geschmack beeinflusst. Die über 500 deutschen Mineralwässer bieten damit vielfältige Möglichkeiten, eine passende Kombination für ganz unterschiedliche Weine zu finden.

Bei allen Empfehlungen gilt jedoch: Geschmack und Genuss beruhen auf individuellen Wahrnehmungen. "Das richtige oder falsche Mineralwasser zum Wein gibt es nicht, aber es gibt Wässer, die mit bestimmten Weinen ein echtes Dream-Team bilden. Meine Tipps sollen motivieren und anregen, Neues auszuprobieren und zu entdecken", betont Mineralwasser-Sommelière Soledad Sichert.

Welches Mineralwasser passt zu welchem Wein?

Zu jungen, säurebetonten Weißweinen wie Riesling oder Sauvignon Blanc bieten sich Mineralwässer mit wenig Kohlensäure an. Ein hoher Gehalt an Kohlensäure würde sich zur Säure des Weins addieren und könnte zu einem unangenehmen Mundgefühl führen.

Junge, dezente Weißweine wie Grauburgunder vertragen etwas mehr Pep! Hier passen Mineralwässer mit viel Kohlensäure und sanfter Mineralisierung.

Zu Weißweinen aus dem Holzfass - erkennbar z. B. am Hinweis "Barrique" - können Mineralwässer mit ein wenig Kohlensäure und einem höheren Mineralstoffgehalt dafür sorgen, dass der Wein lebendiger und frischer erscheint und das Weinerlebnis somit intensiviert wird.

Zu Rotweinen empfiehlt sich ein stilles und leichter mineralisiertes Mineralwasser. Es harmonisiert die Gerbstoffe und den niedrigen pH-Wert, beruhigt den Gaumen und unterstreicht die positiven Eigenschaften des Rotweines deutlich.

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Bericht vom: 01.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Gesund braten, backen und frittieren

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Baierbrunn (ots) - Wenn Lebensmittel wie zum Beispiel Pommes Frites zu heiß zubereitet werden, kann sich Acrylamid bilden. Diese Substanz ist krebserregend. Seit letztem Monat (April 2018) gibt es deshalb eine EU-Verordnung, die Lebensmittelherstellern bestimmte Auflagen vorschreibt. Was man in der eigenen Küche tun kann, um sich zu schützen, weiß Petra Terdenge:

Sprecherin: Durch die neue EU-Verordnung sind wir in Restaurants und Imbissbuden relativ sicher vor Acrylamid. Doch was müssen wir beachten, wenn wir etwas zu Hause zubereiten? Tipps von Reinhard Door von der "Apotheken Umschau":

O-Ton Reinhard Door 16 sec. "Zunächst einmal ist kochen besser als braten, backen oder frittieren, beim Kochen entsteht kein Acrylamid. Wenn man doch frittiert oder backt, ist der wichtigste Grundsatz: 'vergolden statt verkohlen'. Egal ob beim Toastbrot oder etwa bei den Pommes Frites."

Sprecherin: Die Temperatur ist entscheidend. Was heißt das genau?

O-Ton Reinhard Door 21 sec. "Beim Frittieren sollte die Temperatur 175 Grad nicht überschreiten. Das misst man am besten mit einem Thermometer aus dem Fachhandel, denn die Anzeige der Fritteuse ist oft nicht besonders genau. Beim Backen sollte der Ofen nicht heißer als 200 Grad bzw. mit Umluft nicht heißer als 180 Grad sein, und man sollte unbedingt Backpapier verwenden."

Sprecherin: Auch bei Bratkartoffeln sollte man aufpassen:

O-Ton Reinhard Door 8 sec. "Die sollte man unbedingt nur vorgekocht anbraten. Und dann nur, bis sie goldgelb sind, und nicht verkohlen."

Abmoderationsvorschlag: Wichtig ist auch die Lagerung der Kartoffeln, schreibt die "Apotheken Umschau". Sie sollten dunkel und kühl lagern, jedoch nicht im Kühlschrank. Außerdem sollte man keine unreifen, beschädigten, grünfleckigen oder keimenden Kartoffeln verwenden.

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Bericht vom: 01.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

So lässt sich Acrylamid reduzieren

Baierbrunn (ots) - Um in der eigenen Küche krebserregendes Acrylamid zu vermindern, sollte die Backtemperatur ohne Umluft höchstens 200 Grad betragen. Mit Umluft sollte man den Backofen auf maximal 180 Grad stellen, wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" rät. Für Plätzchen empfehlen sich zehn Grad weniger. Es ist ratsam, Backpapier zu verwenden und grundsätzlich der Devise zu folgen: "vergolden statt verkohlen". Dies gilt nicht nur für Pommes frites und Bratkartoffeln, sondern auch für aufgebackene Brötchen und Toastbrot. Beim Frittieren sollte die Öltemperatur maximal 175 Grad betragen. Größere Fritten sind günstiger, weil Acrylamid vor allem an der Oberfläche entsteht.

Kartoffeln sollten dunkel, aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Unreife, beschädigte, grünfleckige oder keimende Kartoffeln besser nicht verwenden. Man sollte Kartoffeln nur vorgekocht anbraten - bis sie goldgelb sind. Wenn es mal Kartoffelchips sein sollen, dann eher helle. Hier ist aber Zurückhaltung ratsam, auch weil für Chips sehr hohe Acrylamid-Mengen erlaubt sind. Getreide bildet unterschiedlich viel Acrylamid. Mais und Reis haben am wenigsten, es folgen Weizen, Hafer und Roggen in aufsteigender Reihenfolge. Alles Wichtige zur neuen EU-Verordnung, die Verbraucher vor zu viel Acrylamid schützen soll, finden Leserinnen und Leser in der aktuellen "Apotheken Umschau".

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Bericht vom: 12.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Mit einfachen Tricks Fett im Essen reduzieren

Mit einfachen Tricks Fett im Essen reduzieren.

Mit einfachen Tricks Fett im Essen reduzieren

Baierbrunn (ots) - Clever kochen mit weniger Fett - schmeckt das? Es schmeckt! Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" verrät Ihnen Tricks: Etwa in Öl Gebratenes wie Fleisch, Fisch oder Kartoffeln vor dem Servieren kurz auf saugfähiges Küchenpapier zu legen und ein zweites Papier sanft obendrauf zu drücken. Überschüssiges Fett wird vom Papier aufgenommen und landet nicht mehr auf dem Teller. Das Öl für einen Salat oder zum Braten sollte man lieber mit einem Tee- oder Esslöffel abmessen, statt es Pi mal Daumen aus der Flasche zu gießen. So behält der Koch den Überblick über die verwendete Menge. Wird Öl mit dem Pinsel in einer beschichteten Pfanne verteilt, reicht ein Teelöffel aus. Empfehlenswert ist auch, Fleisch oder Fisch "natur" in der Pfanne zu braten - zum Beispiel mit Gewürzen oder frischen Kräutern. Durch den Verzicht aufs Panieren lassen sich nicht nur die Kalorien aus Mehl, Ei und Semmelbröseln einsparen, sondern vor allem aus dem vielen Fett, das die Panade aufsaugt.

Im neuen "Diabetes Ratgeber" finden Leser 21 Einkaufs-, Koch- und Psychotricks, die beim Abnehmen helfen.

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Bericht vom: 08.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Genuss auf die Schnelle - Slow Fast Food bringt regionale, frisch zubereitete Produkte schnell auf den Tisch

Schnell mal genießen. Das scheint erst einmal paradox. Aber auch Zeitknappheit lässt Genuss zu.

Genuss auf die Schnelle - Slow Fast Food bringt regionale, frisch zubereitete Produkte schnell auf den Tisch

Leverkusen (ots) - Es ist Mittagszeit in der Hamburger Hafencity, auf einem Platz drängen sich Menschen um Imbissbuden. Egal, ob im Anzug oder Kostüm, ob mit hippem Vollbart oder einfach die Kleinfamilie in lässiger Kleidung: Sie alle haben Hunger - vor allem wollen sie gut essen. Und sie sind dafür genau am richtigen Ort.

Statt fettiger Currywurst mit Pommes oder weichem Burger gibt es an den fahrbaren Buden, "Foodtrucks" genannt, Fast Food in Gourmetform: Burger aus regionalem Dry-Aged-Rind mit viel Salat und köstlichen, frischen Saucen, polnische Piroggen mit Rotkohl, mexikanische Tacos, ebenfalls aus frischen Zutaten von lokalen Bauern. Und sogar Hot Dogs: Die regionale Biowurst gibt es im kräftig-rustikalen Roggenbaguette mit schmackhaft-frischer Sauce, Salat, sogar mit Guacamole oder Antipasti.

Ein Trend, der nicht nur Hamburg erfasst hat: Foodtrucks rollen inzwischen durch viele deutsche Städte. Immer mehr kleine Läden eröffnen, die schnelles, aber qualitativ hochwertiges Essen aus regionalen Zutaten anbieten: Slow Fast Food vereint die Wertschätzung für frische, regionale und handwerklich gute Produkte der Slow-Food-Bewegung (siehe Kasten) mit dem Bedürfnis nach unkompliziertem, schnellem Essen in einem immer flexibleren Alltag.

Slow Fast: Schließt sich das nicht aus?

"Schnell mal genießen" erscheint zunächst paradox. Denn: "Genuss braucht Zeit und Wertschätzung", sagt Ökotrophologin Dr. Silke Lichtenstein. "Natürlich hat ein ausgedehnter Restaurantbesuch mehr mit unserer Vorstellung von Genuss zu tun. Doch wer eine hochwertige Mahlzeit vor sich hat, aus ausgesuchten Zutaten zubereitet, hinter denen außerdem noch eine Geschichte steht, wird diese achtsamer essen. Auch Zeitknappheit lässt Genuss zu. Es braucht aber den Entschluss, sich diese Zeit wert zu sein." Eine Mittagspause, die mit einem guten Bauchgefühl und angenehmer Sättigung statt mit Beschwerden wie Sodbrennen und Völlegefühl im Magen endet - durchaus erstrebenswert!

Das gute Bauchgefühl

Wer mit eben dieser Wertschätzung und Achtsamkeit seine Mahlzeit verspeist, isst langsamer und kaut besser. Und das bringt viele Vorteile, zeigen verschiedene Studien, etwa die von der University of Liverpool: eine frühere Sättigung, eine geringere Kalorienzufuhr und eine bessere Verdauung. Eine aktuelle Studie New Yorker Wissenschaftler zeigt gar, dass ausführliches Kauen Sodbrennen verhindern kann.(1) Ganz abgesehen davon: Der "Slow-Fast-Veggie-Hot-Dog" lässt sich - anders als sein Pendant aus Amerika - auch gar nicht in drei Bissen herunterschlingen.

Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Aromastoffe oder Konservierungsmittel sorgen im klassischen Fast Food für Haltbarkeit und immer gleichen Geschmack. Zudem verleihen sie Saucen Geschmeidigkeit oder Burger-Brötchen die weiche Konsistenz. Und weil frische Kost viel mehr Zeit und Aufwand in der Zubereitung erfordert, fehlt der knackige Salat auf dem Standard-Burger oder bei der Currywurst gleich ganz. Das Ergebnis: eine Mahlzeit, die durchweg einheitlich schmeckt - und auch mal das Bauchgefühl durcheinanderbringt. Denn manche Inhaltsstoffe, etwa Emulgatoren oder Verdickungsmittel, können möglicherweise die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut beeinträchtigen, andere Stoffe wie Konservierungsmittel scheinen die Darmflora negativ zu beeinflussen.(2)

Ganz anders bei den Slow-Fast-Kreationen: Frische Zutaten, echte Gewürze und der Verzicht auf Zusatzstoffe eröffnen ein breites Spektrum an Geschmackseindrücken und Konsistenz. "Für ein rundum gutes Esserlebnis ist es wichtig, dass verschiedene Geschmacksrichtungen dabei sind, dass etwas Sauer-Frisch-Knackiges beispielsweise auf Fleischig-Würziges trifft", sagt Spitzenkoch Kevin von Holt. So steigt nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Nährstoffzufuhr.

Vitamine aus der Imbissbude?

Noch ein (scheinbares) Paradox: "Fast Food", welches statt Mengen an gesättigten Fetten und einfachen Kohlenhydraten gute Nährstoffe liefert? Doch, das ist durchaus möglich - etwa, weil der Slow-Fast-Burger aus regionalen Zutaten im rustikalen Brötchen mit Krautsalat und Süßkartoffel-Fritten daherkommt: So landet ein Plus an Ballaststoffen (gut für die Darmflora), Beta-Carotin (ein prima Radikalfänger) und weiteren sekundären Pflanzenstoffen aus den Salaten im Magen. Auch ein Taco mit Bohnenpaste und Guacamole liefert deutlich mehr an Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen als der klassische Hot Dog oder die Currywurst.

Doch natürlich ist klar: Auch handwerklich hergestellte Fritten oder Bratwürste enthalten einiges an Fett. Allerdings sind meist die Portionen beim langsamen Fast Food nicht ganz so groß, die Kombination macht besser satt. Und falls doch mal der Bauch drückt, weil zu schnell zu viel im Magen landete? Dann können Arzneipflanzenauszüge, die den Magen und Darm entspannen und die Verdauung fördern, helfen: "Die pflanzliche Neunerkombination um Bittere Schleifenblume, Mariendistel & Co. hat sich bei funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen mit Beschwerden wie Sodbrennen, Völlegefühl oder Blähungen als hilfreich erwiesen, da ihre Extrakte an mehreren Stellen im Verdauungstrakt gleichzeitig ansetzen und lindernd wirken können", erklärt Iberogast®-Expertin Dr. Bettina Vinson.

In eigener Sache: Deutsche Verbraucher vertrauen Iberogast.

Aus der Sicht deutscher Verbraucher ist Iberogast die vertrauenswürdigste Verdauungsmittelmarke des Jahres 2017. Das geht aus der diesjährigen Markenstudie Trusted Brands 2017 von Reader's Digest hervor. Für die Erhebung des Magazin-Verlags Das Beste befragte das Marktforschungsinstitut Dialego 4.054 Verbraucher. Den meisten von ihnen fiel in der Kategorie Verdauungsmittel direkt und ohne Vorgabe Iberogast ein. Für Vertrauen braucht man eben ein gutes Gefühl im Bauch.

Website: www.iberogast.de

Kurze Mittagspause, großer Hunger?

Mit diesen drei Tipps lassen Sie es Ihrem Bauch gut gehen.

Atmen nicht vergessen: Statt oberflächlicher Stressatmung (nur der Brustkorb hebt und senkt sich) ein paar Mal tief in den Bauch atmen (Unterbauch wölbt sich beim Einatmen vor). Das entspannt den Bauch - und Sie selbst. Und das wiederum hilft, langsam zu essen.

Aromatherapie: Gewürze heben nicht nur den Geschmack, sondern auch die Laune (Minze etwa belebt und entkrampft, Basilikum entspannt) - und sie verbessern die Verdauung! Kümmel etwa wirkt krampflösend, Chili verdauungsfördernd.

Bitte Platz nehmen!

Auch wenn es noch so hektisch ist: Essen Sie lieber im Sitzen - als im Gehen. Denn die Fortbewegung lenkt vom Essen ab, sodass wir nicht wahrnehmen, was und wie viel wir essen, zeigen Studien, etwa von der University of Surrey.(3) Und: Im Gehen schlucken wir mehr Luft beim Essen - was sich später als kneifende Bauchspannung bemerkbar machen kann.

Wussten Sie schon?

Dass gutes Kauen nicht nur die Verdauung verbessert und die Kalorienzufuhr schmälert, ist weithin bekannt. Neu ist hingegen, dass es vor Infektionen schützt: Das Kauen bewirkt, dass in der Mundhöhle spezielle T-Helferzellen freigesetzt werden, ergab eine Studie der University of Manchester.(4)

Slow Food: Genuss dank Achtsamkeit Die Slow-Food-Bewegung wurde 1986 von Carlo Petrini im Piemont (Italien) gegründet. Das Ziel des Soziologen, Publizisten und Feinschmeckers: das Verschwinden regionaler und ursprünglicher Obst- und Gemüsesorten sowie Nutztierrassen zu verhindern sowie lokale, traditionell hergestellte Spezialitäten zu erhalten - und natürlich: Essen in Ruhe zu genießen! Inzwischen ist Slow Food eine weltweite Bewegung mit Gruppen in über 160 Ländern.

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als "Corporate Citizen" sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Bericht vom: 08.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Kaffee: Verträglichkeit hängt von Sorte und Röstung ab

Kaffee: Verträglichkeit hängt von Sorte und Röstung ab.

Kaffee: Verträglichkeit hängt von Sorte und Röstung ab

Baierbrunn (ots) - Für Kaffeetrinker mit empfindlichem Magen sind Espressobohnen die beste Wahl. Wie gut Kaffee vertragen werde, hänge von der Dosis, aber auch "von der Sorte, der Röstung und der Zubereitung ab", erklärt die Ernährungsphysiologin Prof. Veronika Somoza von der Universität Wien im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". So gilt Arabica-Kaffee als verträglicher als Robusta. Und beim Rösten entstehen Stoffe, die die Ausschüttung von Magensäure verlangsamen können. Daher sind stark geröstete Bohnen, wie sie zum Beispiel für Espresso verwendet werden, die bessere Wahl. Denn zu viel Magensäure führt oft zu Sodbrennen. Wer zur entkoffeinierten Bohne greift, kann zusätzlich profitieren: Mit dem Koffein werden weitere Inhaltsstoffe entfernt, die die Freisetzung von Magensäure anregen.

Laut Prof. Andreas Pfeiffer, Endokrinologe und Ernährungsmediziner an der Charité Berlin, sind bis zu vier Tassen Kaffee am Tag "ein gutes Maß". Dem Experten zufolge hat Kaffee positive Gesundheitseffekte: "Wir wissen, dass Kaffeetrinker seltener Diabetes bekommen, vielleicht auch weniger Parkinson", erläutert er. Kaffee fördere nicht etwa Krebs, sondern schütze sogar vor Leberkrebs. "Auch Gallensteine treten seltener auf." Und: Kaffeetrinker lebten eher länger.

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Bericht vom: 14.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

2018: Das Jahr des italienischen Essens Auf den Spuren der traditionellen Kochkünste Italiens

Berlin (ots) - Kulinarik-Fans aufgepasst: Dieses Jahr dreht sich in Italien alles um Pizza, Pasta und Parmesan. Gutes Essen und italienischer Lebensstil sind untrennbar miteinander verbunden und so hat das italienische Landwirtschafts- und Tourismusministerium 2018 zum "Jahr des Essens" erklärt. Die reichhaltige kulinarische Tradition des Landes und die Vielfältigkeit der Spezialitäten stehen dabei im Mittelpunkt. Musement, der digitale Begleiter für Reise- und Freizeitaktivitäten, bietet authentische Einblicke in die Cucina Italiana und lässt eingerostete Geschmacksknospen aufleben.

1. Profi-Pizzabäcker werden in Neapel

Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass das Thema Mangiare in Italien Priorität hat und so wurde im Dezember 2017 die Kunst des Pizzabackens, wie sie in Neapel praktiziert wird, zum Kulturerbe der Menschheit ernannt. Die neapolitanische Pizzaiolo-Kunst muss nun nicht länger ein Mysterium bleiben. Musement bietet dazu den Kurs aller Kurse und ermöglicht den ersten Meilenstein für eine Karriere als potenzieller Pizzaiolo der Zukunft: https://ots.de/v7vTgh

2. Lieber traditioneller Kochkurs oder Gourmet-Tour in Parma?

Neben Pizza darf natürlich auch Pasta nicht fehlen, auch wenn ihr Ursprung immer noch nicht final geklärt werden konnte. Wurde sie vom Entdecker Marco Polo 1271 aus China nach Italien gebracht? Oder hat sie sich aus einer Speise der Etrusker entwickelt? Ganz egal, wo nun die kulinarischen Wurzeln des italienischen Exportschlagers liegen, mit dem authentischen Musement-Kochkurs kann jeder zum Pasta-Profi werden. Zubereitet wird der Traum aus Hartweizengrieß übrigens in einer herrschaftlichen Villa mit Blick über Parmas atemberaubende Landschaft. Da schmecken die selbst gemachten Pasta-Kreationen gleich doppelt so gut. Zu finden bei Musement unter: https://ots.de/rpKPwv. Auch für Kochmuffel ist etwas Passendes dabei: Connaisseurs können sich auf die ultimative Gourmet-Tour gefasst machen und sich einzig und allein auf den Genuss von Parmigiano Reggiano, Parmaschinken oder Balsamico-Essig konzentrieren: https://ots.de/8MYfvD

3. Edle Tropfen in Marsala und Siena

Neben all den Köstlichkeiten darf auch der passende Tropfen nicht fehlen. Wer die Wahl hat, hat die Qual: Zur Auswahl stehen vier verschiedenen Weinproben des Weinguts der Donnafugata in Marsala. Dazu gibt's Wissenswertes zu den Produktionsprozessen, begleitet von traditionellen sizilianischen Leckereien. Das alles hier bei Musement: https://ots.de/RPAgJp. Auch in Siena stehen alle Zeichen auf Schlemmen und Genießen gepaart mit einer Prise Romantik, denn in Italien geht Liebe bekanntlich durch den Magen. Diesmal gebündelt mit dem ultimativen Rundumpaket in der Natur mit edlem Wein, regionaler Küche und Kultur. Mehr dazu finden Feinschmecker bei Musement unter: https://ots.de/KiEcOx

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Bericht vom: 18.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Ohne ist in: Weingenuss im Glas - gerne, aber bitte alkoholfrei! - Wein-Expertin verrät, worauf es bei alkoholfreien Weinen ankommt

Trier (ots) - Der Trend zum alkoholfreien Genuss nimmt im Zuge des höheren Ernährungsbewusstseins weiter Fahrt auf. Nach Bier, Sekt und den sogenannten 'Mocktails', den alkoholfreien Cocktails, sind nun alkoholfreie Weine im Kommen. Kein Wunder, denn Weine, denen der Alkohol entzogen wurde, sind bekömmliche Alternativen für alle, die auf Alkohol, aber nicht auf den Genuss verzichten möchten. Ein weiteres Plus: Geschmacklich bewegen sich die 'weinigen' Produkte heute auch auf einem hohen Niveau, wie zum Beispiel die alkoholfreien Alternativen zu Wein von LIGHT live. Dennoch gibt es immer noch wenig Informationen zur Produktkategorie und zum Umgang mit den Getränken. Nicole Klauß, Expertin für alkoholfreie Speisebegleitung und Weinberaterin, sagt, was man über die angesagten Getränke wissen muss, und verrät Tipps und Tricks:

Frau Klauß, was ist denn eigentlich 'alkoholfreier Wein'?

Es handelt sich um Wein, dem der Alkohol entzogen wurde. Es gilt, je schonender die Entalkoholisierung passiert, desto besser für das Produkt. Denn so bleiben die typischen Weinaromen und damit die Nähe zum Wein erhalten.

Warum sind alkoholfreie Weine groß im Kommen?

Verbraucher geben sich heute zurecht immer weniger mit den üblichen Schorlen zufrieden, wenn sie mal 'ohne' trinken, sondern erwarten etwas 'Erwachsenes' im Glas. Alkoholfreier Wein entspricht diesen Bedürfnissen und steht für stilvollen, aber unbeschwerten Genuss. Alkoholfreie Weine sind in vielen Situationen eine echte Alternative: Beim Abendessen mit Freunden können alle genießen, ob man mit oder ohne Auto unterwegs ist. Auch beim Business-Lunch bietet sich ein alkoholfreier Wein an: Man zelebriert das Essen mit einer Weinbegleitung und kann nach wie vor frisch an den Schreibtisch zurückkehren.

Gehe ich mit einem alkoholfreien Wein genauso um wie mit einem herkömmlichen Wein?

Zum Teil. Sie sind 'Ready-to-Drink' und so für den direkten Genuss gedacht. Sie müssen nicht wie üblicherweise Rotweine erst gelagert werden, damit sie ihre Qualitäten entfalten. Bei der Trinktemperatur ist auf Folgendes zu achten: Ein alkoholfreier Rotwein kann auch durchaus leicht gekühlt getrunken werden. Ich empfehle, alkoholfreien Weißwein und Rosé ähnlich wie Sekt erst einmal ordentlich einzukühlen, das heißt, ihn optimalerweise mindestens einen Tag im Kühlschrank zu lagern. Dann schmeckt er besonders gut.

Sie haben LIGHT White, Rosé und Red probiert. Welche Genussempfehlungen haben Sie für uns?

Ich finde, dass man die drei Produkte ganz vielseitig genießen kann. LIGHT live Red mit seiner Vollmundigkeit ist ein sehr guter Speisebegleiter von herzhaften Gerichten. Jetzt in der kühleren Jahreszeit kann ich mir ihn auch gut als leckeren Punsch vorstellen. Das passt auch ideal in die Winter- und Weihnachtszeit. Und perfekt als Apéro, nicht nur im Sommer, eignet sich ein gut gekühlter LIGHT live White mit seiner erfrischenden Apfel- und Zitrusnote oder der aromatisch-spritzige LIGHT live Rosé. Man kann den White und Rosé übrigens auch gut als Schorle trinken. Alle Alternativen funktionieren ebenso sehr gut als Ergänzung zu einer Käseplatte. Hier ist auf die entsprechende Käseauswahl zu achten, so dass die Charaktere von Getränk und Speise in Einklang stehen.

Sind denn alkoholfreie Weine etwas für figurbewusste Genießer?

Auf jeden Fall. Alkoholfreie Weine kommen in der Regel mit weit weniger Kalorien aus als ein klassischer Wein. Zum Vergleich: Hat ein Weißwein 70-80 Kalorien, so bringt es die alkoholfreie Alternative LIGHT live White gerade mal auf 20 Kalorien auf 100 Milliliter gerechnet.

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Bericht vom: 21.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Mit

Rezeptfoto: Orangenpunsch mit Ingwer und Zitronengras.

Mit "Orange Juice" gegen den Winterblues

Berlin (ots) - Herbst in Deutschland. Die Tage werden kürzer und der Winter steht vor der Tür. Sonne und Tageslicht werden zu einem seltenen Gut und viele von uns verfallen langsam aber sicher in den berühmten Winterblues. Auch unser Immunsystem zeigt sich jetzt anfälliger für Erkältungskrankheiten, daher ist es zu dieser Zeit umso wichtiger, auf eine ausreichende Vitamin- und Nährstoffzufuhr zu achten. Ein Glas Orangensaft deckt nicht nur mehr als 50 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin C, sondern enthält zudem weitere, für den Körper wichtige Nährstoffe. Besonderer Vorteil im Winter: Das Vitamin C in Orangensaft trägt zur normalen Funktion unseres Immunsystems bei und kann zudem Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren. Mit anderen Worten: byebye Winterblues.

Vitamin- und Nährstoffversorgung im Winter...

Die meisten Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse. Gerade im Winter, wo unser Immunsystem auf Grund des Wetters oft anfälliger für Erkältungskrankheiten ist, müssen wir jedoch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. "5 am Tag" lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), denn fünf Portionen frisches Obst und Gemüse sollte jeder von uns täglich zu sich nehmen. Aber Hand aufs Herz: Wer schafft das wirklich immer? Viele Ernährungsexperten sind sich deshalb einig, dass eine Portion Obst am Tag gelegentlich durch ein Glas Saft ersetzt werden kann. Besonders Orangensaft kann uns dabei helfen, fit durch den Winter zu gelangen. Mit seinem hohen Vitamin C-Gehalt trägt er nämlich zu einer regulären Funktion des Immunsystems bei und kann zudem Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren. Ein kleines Glas (150 ml) Orangensaft deckt mit 54 mg bereits mehr als 50 % unseres täglichen Vitamin-C-Bedarfs und liefert zudem weitere, für den Körper wichtige Nährstoffe wie Folat und Kalium. Dabei ist es übrigens unerheblich, ob es sich um einen Direktsaft oder einen Orangensaft aus Fruchtsaftkonzentrat handelt. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften muss die Qualität eines aus Konzentrat hergestellten Safts mit der eines Direktsafts gleichwertig sein.

Dass Vitamin C für den Menschen wichtig ist, haben wir schon oft gehört. Doch was passiert eigentlich, wenn wir nicht genügend Vitamin C zu uns nehmen? Liegt ein dauerhafter Mangel vor, kann das zu Gelenkschmerzen, einer schlechten Wundheilung und Infektionen führen. Da der menschliche Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, müssen wir darauf achten, durch unsere Ernährung genügend davon aufzunehmen. Und Vitamin C ist ein Allroundtalent. Neben den bereits genannten Effekten trägt es auch zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Trinkt man Orangensaft zur Mahlzeit, kann zudem durch das Vitamin C die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln verbessert werden. Da es die natürliche Kollagenbildung unterstützt, kann es sogar einen Beitrag für die Funktion unserer Knochen, Haut und Zähne leisten.

Unsere Rezeptidee, passend zum nahenden Winter:

ORANGENPUNSCH MIT INGWER UND ZITRONENGRAS

Zutaten für 4 Gläser:
1 Orange, 80 g Ingwer, 8 Stängel Zitronengras, 140 g Palmzucker,
400 ml Orangensaft, 400 ml rosa Grapefruitsaft,
100 ml Orangen-Sanddornnektar

UND SO GEHT'S:

Orange heiß waschen, trocknen, in sehr dünne Scheiben schneiden. Ein Stück Ingwer längs in 4 dünne, dekorative Scheiben schneiden, Rest grob raspeln. Zitronengras - bis auf 4 Stängel zum Garnieren - klein schneiden und in einem Mörser leicht zerdrücken. Zusammen mit geraspeltem Ingwer, Palmzucker, Säften und Sanddornnektar bis kurz unter dem Siedepunkt erhitzen. Herd ausschalten, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen, durch ein feines Sieb passieren, in passende Gefäße füllen. Mit Zitronengras, Ingwer- und Orangenscheiben garnieren.

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Bericht vom: 08.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Der Herbst ist da! Leckeres Herbstrezept mit Lammfleisch: Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel

Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel.

Der Herbst ist da! Leckeres Herbstrezept mit Lammfleisch: Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel

Heilbronn (ots) - Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel

Zubereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 80 bis 90 Minuten
Zutaten für 4 Personen:

- 4 Lammkeulen
- 500 g Süßkartoffeln
- 500 g Kartoffeln (festkochend)
- 15 cl frischen Orangensaft
- 6 EL Olivenöl
- 6 EL Xerès (Sherry) Essig
- 1 gehäufter EL getrockneter Oregano
- Scharfe spanische Paprika
- Salz und Pfeffer
Zubereitung:

Den Ofen auf 170 °C bzw. Stufe 5-6 (Gas) vorheizen.

Die Paprika mit 1 EL Öl vermischen. Danach das restliche Öl, Essig, Oregano, Salz, Pfeffer und Orangensaft hinzugeben.

Süßkartoffeln und Kartoffeln gut waschen. Die Süßkartoffeln in dicke Scheiben schneiden, die Kartoffeln halbieren und in eine große Auflaufform geben. Die Lammkeulen hinzugeben und alles mit der Hälfte der Marinade bestreichen.

Die Lammkeulen im Ofen in Abhängigkeit von der Größe für 80 bis 90 Minuten schmoren. Währenddessen die Keulen mehrfach wenden und immer wieder mit der Marinade einstreichen.

Die Lammkeulen mit den Kartoffeln noch heiß mit einem Salat servieren.

Tipp: Sie können den Orangengeschmack noch intensivieren, indem Sie einen EL geriebene Orangenschale zur Marinade hinzufügen.

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Bericht vom: 01.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Dem Schmankerl auf der Spur - Kulinarikwanderungen vereinen Genussmomente für Augen und Gaumen

Frischgebackene Schmalznudeln sind eine bei Einheimischen wie Gästen gleichermaßen beliebte Spezialität.

Dem Schmankerl auf der Spur - Kulinarikwanderungen vereinen Genussmomente für Augen und Gaumen

(epr) Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust, sondern erfreut Freiluft-Fans auf der ganzen Welt. Verständlich, bieten Bergkulissen und unberührte Natur doch stets einen imposanten Anblick. Wer neben seinen Augen und seinem Körper auch seinem Gaumen eine Freude bereiten möchte, ist in der almreichen Gegend Tirols bestens aufgehoben.

Genauer gesagt in der Ferienregion Wildschönau, wo sogenannte Kulinarikwanderungen Kochlöffel und Wanderstiefel harmonisch miteinander vereinen. Hier beginnt der Start in den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück: Gusspfannen-Rührei, frisch gebackenes Brot, Marmelade, Schinken, Butter und Käse sorgen für die nötige Energiezufuhr und bilden die Grundlage für eine ereignisreiche Tour. Die Wanderungen entlang der idyllischen Routen halten viele interessante Zwischenstopps bereit, denn die Liste der Restaurants, Cafés, Hütten und Berggasthöfe ist lang – und die Tiroler Küche hat einiges zu bieten. Von herzhaften Gerichten wie Kaspressknödeln und „Breznsuppe“ bis hin zu süßen Mehlspeisen wie Moosbeernocken ist für jeden Genussliebhaber etwas dabei. Eine typische Spezialität, die von Gästen wie Einheimischen gleichermaßen geschätzt wird, sind Schmalznudeln, die man wahlweise süß mit Preiselbeeren oder pikant mit Rübenkraut genießen kann. Den ganzen Sommer über werden sie jeden Donnerstag in der alten Museumsküche frisch vor den Augen der Schlemmfreudigen zubereitet. Besonders geschätzt wird die Verwendung heimischer Zutaten: Kräuter, Obst und Gemüse stammen meist aus der Region und einige der 260 bewirtschafteten Bauernhöfe stellen Produkte wie Speck, Marmelade, Butter und Käse selbst her. So manchen dürstet es nach der zünftigen Mahlzeit oder der „Brettljause“ nach einer kleinen Verdauungshilfe – und frei nach dem Motto „Mogsch a Schnapsal?“ bleibt man natürlich nicht auf dem Trockenen sitzen, denn der Krautingerschnaps ist als echtes Unikum bekannt und wird während der alljährlichen Krautingerwoche gebührend zelebriert. Wer – im wahrsten Sinne des Wortes – auf den Geschmack gekommen ist, kann sich im „Bauernladl“ sein individuelles Genusspaket für zu Hause schnüren lassen. Besonderer Bonus: Geführte Touren, Bergbahnnutzung, Museumsbesuch und Co sind dank der Wildschönau GästeErlebnis Card kostenlos. Mehr unter www.wildschoenau.com.

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Bericht vom: 01.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Einfach göttlich! Beim Besuch in Mittelfranken ist der Weingenuss das oberste Gebot

Die Flasche in der typischen Bocksbeutelform ist das Markenzeichen der einzigartigen und erstklassigen Weine der Region.

Einfach göttlich! Beim Besuch in Mittelfranken ist der Weingenuss das oberste Gebot

(epr) In der griechischen Mythologie ist Dionysos oder Bacchus der Gott der Trauben und des Weines. Manche kennen ihn auch als Lysios und Lyäus, was übersetzt „der Sorgenbrecher“ bedeutet. Als eben dieser kann auch ein guter Tropfen Wein fungieren. Der edle Rebensaft schmeckt nicht nur köstlich, er hat auch stimmungsaufhellende und gesundheitsfördernde Eigenschaften – kein Wunder also, dass die alten Griechen dem vollmundigen Getränk eine eigene Gottheit zusprachen.

Hobby-Sommeliers finden ihren persönlichen Olymp des Genusses in sanfter, ursprünglicher Landschaft im Süden des Steigerwaldes. Hier liegen die sonnenverwöhnten Weinhänge der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße. Im südlichsten Anbaugebiet des Frankenweins fügen sich die Rebflächen mit Feldern, Wiesen und Wäldern zu einem harmonischen Landschaftsbild zusammen. Reben für ausdrucksstarke Rotweine und feine Weißweine gedeihen auf rund 350 Hektar. Vor allem der Silvaner steht wie keine andere Sorte für die Region. Unverwechselbar wie der Wein ist auch die Form der Flasche: der kultige, neugestaltete Bocksbeutel. Hautnah erleben lässt sich der Herkunftsort des markanten Gefäßes bei einer Tour durch die Weinberge auf dem Mittelfränkischen Bocksbeutelweg. Weinwander- und Lehrpfade wie in Ippesheim oder Ulsenheim begleiten Spaziergänger mit Wissenswertem rund um Wein, Natur, Reben und Boden. Kultur- und Wandergenuss vereint der für seine Qualität ausgezeichnete Steigerwald-Panoramaweg. Dieser startet im beschaulichen Bad Windsheim, führt vorbei an Schloss Frankenberg bei Weigenheim und der Kunigundenkapelle bei Bullenheim. Auch Radler profitieren vom gut ausgebauten Wegenetz. Zum Zwischenstopp lädt der „Europaweinberg“ mit 39 Rebsorten aus allen Winkeln der Alten Welt ein und bildet auch für die kundigsten Weinkenner ein Highlight. Gasthöfe, Restaurants und die typischen Heckenwirtschaften locken allerorts zur Einkehr oder Weinprobe. Ein weiteres besonderes Angebot an der Bocksbeutelstraße ist das „Weinstockleasing“. Für die Dauer von fünf Jahren kann man seine eigenen Rebstöcke leasen oder einen kleinen Teils des Weinberges besitzen. So gelangt der eigene Wein mit personalisiertem Etikett nach Hause, wodurch der göttliche Genuss auch nach dem Urlaub nicht enden muss! Mehr unter www.bocksbeutelstrasse.de.

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Bericht vom: 01.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Von der Traube bis ins Glas – Erlesene Tropfen und regionale Küche an der Mosel genießen

Ein guter Tropfen im Glas und eine traumhafte Kulisse – da macht der Wanderurlaub Spaß.

Von der Traube bis ins Glas – Erlesene Tropfen und regionale Küche an der Mosel genießen

(epr) Weinberge und Wanderwege, Riesling und Radfahren, Moselsteig und Moselküche – es gibt viele Gründe, sich in die Region an der Römischen Weinstraße zu verlieben. In einem der schönsten Flusstäler Europas gelegen, verführen kleine Winzerhöfe zur Einkehr, versprechen Premiumwanderwege sagenhafte Ausblicke und lassen historische Hinterlassenschaften von der Zeit der alten Römer schwärmen.

An der Mosel ist das kulturelle Erbe Roms allgegenwärtig. Das durch die Höhen von Eifel und Hunsrück geschützte Tal gehörte einst zum Eroberungs- und Siedlungsgebiet der Römer – und sie waren es auch, die den Weinanbau mitbrachten. Die sonnigen Hänge, die nährstoffreichen Schieferböden und die geringen Temperaturschwankungen tragen bis heute dazu bei, dass die reifen Früchte für Riesling, Weißburgunder und Co ihren unnachahmlichen Geschmack entwickeln. Antike Zeugen der römischen Weinkultur in Gestalt von restaurierten Kelteranlagen und historischen Gutshöfen können Wanderer und Radfahrer auf den zahlreichen Touren und Etappen entlang der Mosel entdecken. In den Weinbauorten Longuich und Mehring bieten teilweise rekonstruierte römische Villen dem Besucher Einblicke in die Geschichte der Region. Sie geben einen Eindruck des Luxus wieder, der zu Zeiten der Römer herrschte. Wer mehr über den Wein erfahren möchte, kehrt am besten nach einer Etappe bei einem der zahlreichen Winzer ein: Diese gewähren ihren Gästen gerne einen Einblick in den Herstellungsprozess – von der Traube bis ins Glas ist der Weinanbau hautnah erlebbar. Und eine Weinprobe ist hier Pflicht, denn wer es auf seinen Erkundigungen per Rad oder zu Fuß erst einmal durch die steilen Weinberge geschafft hat, hat sich einen guten Tropfen bei bestem Panoramablick redlich verdient. Insgesamt verbinden 28 Rundwanderwege mit einer Länge von 370 Kilometern pittoreske Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander. Der bekannteste Weg ist der „Moselsteig“, der im vergangenen Jahr auch durch die Leser der Zeitschrift Wandermagazin als „Schönster Wanderweg Deutschlands 2016“ ausgezeichnet wurde. Und da eine ausgedehnte Tour hungrig macht, bieten viele Weingüter zu ihren Weinproben auch regionaltypische Menüs der herzhaften moselländischen Küche an. Mehr zum Thema Wein und Kulinarisches unter www.roemische-weinstrasse.de.

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Bericht vom: 25.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Sommerrezept mit Lammfleisch: Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen

Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen.

Sommerrezept mit Lammfleisch: Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen

Heilbronn (ots) - Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen
Zubereitungs- und Kochzeit: 15 Minuten

Zutaten für 4 Personen:

- 400 g Lammfilet in dünne Scheiben geschnitten
- 4 dicke Scheiben Bauernbrot (Sauerteigbrot)
- 200 bis 250 g Pflaumen, nicht zu reif
- 200 g Gorgonzola
- 25 g Rucola
- 1 Prise Four-Spice-Gewürzmischung (Pfeffer, Nelke, Muskat, Ingwer)
- 1 TL Olivenöl
- 1 Flocke Butter
- Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zunächst die Pflaumen entkernen und in Stücke schneiden.

Dann das Lamm und die Pflaumen bei hoher Temperatur in einer Pfanne mit Öl und etwas Butter anbraten, bis das Fleisch goldbraun und die Pflaumen sehr weich sind. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer sowie der Gewürzmischung würzen.

In der Zwischenzeit die Brotscheiben toasten, auf ein Gitter legen und mit Gorgonzola bestreichen.

Anschließend das Fleisch und die Pflaumen auf die Brotscheiben geben und mit Rucola garnieren.

Sie können die gerösteten Brotscheiben mit Salat als Beilage servieren.

Tipp: Die Brotscheiben nicht direkt auf einen Teller, sondern zunächst auf ein Gitter oder ein sauberes Küchentuch legen. Sonst werden die Brotscheiben durch den entstehenden Dampf matschig.

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