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Bericht vom: 25.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Jobs & Stellenmarkt

Gesund und motivierend führen: Tipps für Vorgesetzte

Hamburg (ots) - Vorgesetzte können mit bestimmten Verhaltensweisen die Arbeitssituation und dadurch die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärken. Darauf weist die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hin. Auf Basis von Studienergebnissen rät sie, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Auf Transparenz achten

"Die größte Einflussmöglichkeit auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt beim Führungsverhalten in den Punkten Rollenklarheit und Vorhersehbarkeit", berichtet Dr. Sabine Gregersen, Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der BGW. "Vorgesetzte sollten daher für möglichst transparente Arbeitssituationen sorgen," empfiehlt die Expertin.
Dazu gehört unter anderem:

- die Hintergründe von Entscheidungen und die zu erreichenden Ziele nachvollziehbar erläutern,
- den Sinn von Aufgaben verdeutlichen und bevorstehende Veränderungen ankündigen,
- für eindeutige Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sorgen,
- gewährleisten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Aufgaben verstanden haben und Anforderungen sowie Erwartungen gemeinsam abgestimmt sind.

Den offenen Austausch suchen

"Weiter profitieren die Arbeitszufriedenheit und Gesundheit von einer guten Beziehungsqualität zwischen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin und Führungskraft", berichtet Gregersen aus der Forschung. Diese erreicht man Studien zufolge mit einer individuellen Führung. "Dabei stimmen Vorgesetzte wechselseitig mit jedem Teammitglied ab, was ansteht und wie es umgesetzt werden kann", erläutert Gregersen. "Das ist zwar aufwendiger als nach Schema F zu verfahren, aber es lohnt sich."

Konkret bewerten Beschäftigte die Beziehungsqualität besonders gut, wenn

- sie ein Feedback zu ihren Leistungen erhalten,
- berufliche und private Bedürfnisse berücksichtigt werden,
- Entwicklungsmöglichkeiten erkannt werden,
- Entscheidungen nachvollziehbar sind und
- die Zusammenarbeit mit der Führungskraft als effektiv wahrgenommen wird.

Mehr erfahren

Vielfältige Tipps zum Thema gibt die BGW in ihrer Broschüre "Gesund und motivierend führen". Zu finden ist diese unter www.bgw-online.de, Suchbegriff: "BGW 04-07-011", im digitalen Format. Mitgliedsbetriebe der BGW können sie zudem kostenfrei als gedrucktes Heft bestellen.

Gesundheitsförderndes Führen stärkt die Sicherheit und Gesundheit im Berufsleben. Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in Deutschland werben mit ihrer aktuellen Kampagne "kommmitmensch" für eine gute Kultur der Prävention in den Unternehmen: www.bgw-online.de/kommmitmensch.

Über die BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Sie ist für über 8 Millionen Versicherte in rund 630.000 Unternehmen zuständig. Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe beim Arbeitsschutz und beim betrieblichen Gesundheitsschutz. Nach einem Arbeitsunfall oder Wegeunfall sowie bei einer Berufskrankheit gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

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Bericht vom: 15.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Jobs & Stellenmarkt

Befristete Teilzeit: Groko will Rückkehr auf Vollzeit ermöglichen

Berlin (ots) - Jeder Arbeitnehmer darf grundsätzlich in Teilzeit gehen. Das Problem: Es gibt bislang kein Rückkehrrecht auf Vollzeit - die berühmte Teilzeit-Falle. Die Groko will dieses Manko beheben mit einem Recht auf befristete Teilzeit für Unternehmen mit mehr als 45 Mitarbeitern. Auch will sie Teilzeittätigkeit in Führungspositionen stärker als bisher ermöglichen. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip erklärt, welche Rechte Arbeitnehmer schon bisher haben, die gerne in Teilzeit arbeiten wollen.

Mehr als 8 Millionen Menschen haben nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts 2016 in Deutschland in Teilzeit gearbeitet. Ein Rechtsanspruch auf Teilzeit besteht, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind. Erstens: Der Mitarbeiter hat mindestens sechs Monate für das Unternehmen gearbeitet. Und zweitens müssen im Unternehmen mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigt sein. Das können Arbeitnehmer, die weniger arbeiten wollen, für sich nutzen: "Wer zum Beispiel keine Teilzeitstelle findet, kann zunächst eine Vollzeitstelle annehmen und später bei seinem Arbeitgeber beantragen, die Arbeitszeit zu verkürzen", sagt Dr. Britta Beate Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. "Arbeitnehmer haben das Gesetz auf ihrer Seite - und das ist moderner und flexibler, als viele glauben."

Den Chef schriftlich über gewünschte Arbeitszeit informieren

Wer in Teilzeit gehen möchte, sollte das dem Chef schriftlich mitteilen. "Machen Sie das am besten mit mindestens drei Monaten Vorlauf", sagt Schön. "Geben Sie an, wie viele Stunden Sie zukünftig arbeiten möchten und wie diese verteilt sein sollen." Ein Musterschreiben für den Antrag finden Arbeitnehmer auf der Seite von finanztip.de. Einen Grund muss der Mitarbeiter nicht angeben. "Es schadet aber nichts, den Wunsch mit zwei, drei kurzen Sätzen zu begründen." Reagiert der Arbeitgeber bis einen Monat vor dem gewünschten Beginn der Teilzeit nicht mit einer schriftlichen Ablehnung, verringert sich die Arbeitszeit zum gewünschten Zeitpunkt.

Den Teilzeitwunsch kann der Chef kaum ablehnen

Betriebliche Gründe sind das einzige, was der Chef für eine Ablehnung heranziehen kann. Dazu zählen beispielsweise Beeinträchtigungen des Arbeitsablaufs, der Sicherheit im Betrieb oder das Entstehen unverhältnismäßig hoher Kosten. "Häufig wird Teilzeit abgelehnt, weil Firmenkunden erwarten, dass sie einen festen Ansprechpartner haben, weil sich keine Ersatzkraft finden lässt oder der Arbeitsaufwand zu hoch sei", erklärt Schön. "Doch dafür muss der Arbeitgeber mit einem Organisationskonzept belegen, dass er seinen Mitarbeiter unbedingt in Vollzeit benötigt. An diesem Konzept scheitern Chefs meist vor Gericht."

Etwas weniger netto für deutlich mehr Freizeit

Wichtig zu wissen: Wer Teilzeit arbeitet, verdient weniger und zahlt auch weniger in die Rentenversicherung ein. Wegen der steuerlichen Progression können einige Arbeitnehmer aber mehr Freizeit gewinnen, als sie an Nettolohn verlieren. Einen guten Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Teilzeit können sich Arbeitnehmer mit dem Online-Rechner des Bundesministeriums für Arbeit verschaffen. Wichtig: "Lassen Sie sich unbedingt von der Rentenversicherung beraten, was eine Teilzeitarbeit für Ihre Rente bedeutet."

Weitere Informationen

https://www.finanztip.de/teilzeitarbeit/

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen im Monat Deutschlands größter gemeinnütziger Verbraucher-Ratgeber rund um Ihr Geld. Wir wollen Menschen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische Handlungsempfehlungen. Kern unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche Finanztip-Newsletter mit mehr als 300.000 Abonnenten. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind: von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

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Bericht vom: 21.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Jobs & Stellenmarkt

Der Steuer-Countdown zum Jahresende

Der Steuer-Countdown zum Jahresende.

Der Steuer-Countdown zum Jahresende

Neustadt a. d. W. (ots) - Drei, zwei, eins ... Schluss: 2017 neigt sich dem Ende zu. Letzte Gelegenheit, mit ein paar gezielten Maßnahmen noch richtig Steuern zu sparen. Wie das geht? Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) verrät drei Steuertipps für die letzten Wochen des Jahres.

1. Handwerkerkosten aufteilen und Steuern sparen

Das Finanzamt unterstützt den Handwerkereinsatz im Haushalt bei einer selbst genutzten Bestandsimmobilie. Dabei kommt eine lange Liste von Tätigkeiten infrage: etwa Renovierungs- oder Austauscharbeiten, aber auch die Erweiterung des Wohnraums oder die Reparatur von Haushaltsgeräten wie Wasch- oder Spülmaschinen. Grundsätzlich können in diesen Fällen 20 Prozent der jeweils anfallenden Lohnkosten steuerlich geltend gemacht werden, die Ersparnis ist allerdings auf 1.200 Euro im Jahr begrenzt. Aufgrund dieser Deckelung empfehlen die VLH-Fachleute:

- Wer sich 2017 bei den Handwerkerkosten der maximal absetzbaren Summe von 1.200 Euro nähert, sollte überlegen, ob er umfangreichere Tätigkeiten nicht auf zwei aufeinander folgende Jahre verteilen kann. Auf diese Weise wird eventuell in keinem der beiden Jahre der Höchstbetrag überschritten, sodass die Kosten jeweils in vollem Umfang geltend gemacht werden können.

- Ähnlicher Effekt, andere Methode: Gegebenenfalls kann man mit den Handwerkern eine Vereinbarung treffen, dass ein Auftrag zwar in diesem Jahr ausgeführt, die entsprechende Zahlung aber auf zwei Jahre verteilt wird.

Wichtig sind noch folgende Punkte: Lediglich die reinen Arbeits-, nicht aber die Materialkosten sind steuerlich begünstigt. Deshalb sollten Handwerker die verschiedenen Kostenarten auf der Rechnung getrennt aufführen. In einigen Fällen erkennt der Fiskus auch Maschinen- und Fahrtkosten sowie Entsorgungen oder Verbrauchsmittel an. Außerdem darf die Handwerkerrechnung nicht bar bezahlt werden. Stattdessen muss man das Geld überweisen. Als Nachweis kann das Finanzamt die Vorlage der Rechnung sowie des entsprechenden Kontoauszugs beziehungsweise der Zahlungsquittung verlangen.

2. Krankheitskosten ansammeln und Steuern sparen

Krankheitskosten gehören zu den außergewöhnlichen Belastungen. Diese können grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden, es gibt allerdings eine Besonderheit: Der Fiskus berechnet zunächst für jeden Einzelnen eine sogenannte zumutbare Eigenbelastung, die sich individuell an Einkommen, Familienstand und Kinderanzahl orientiert. Erst Ausgaben, die diese Zumutbarkeitsgrenze überschreiten, wirken sich steuermindernd aus. Deshalb der Tipp der VLH-Profis:

- Bei Krankheitskosten ist es sinnvoll, Ausgaben wie zum Beispiel für Medikamente, Zahnersatz, eine Brille oder ein Hörgerät in einem Jahr anzuhäufen, um die Zumutbarkeitsgrenze zu überwinden und den Fiskus an den Kosten zu beteiligen. Vereinfacht gesagt: Man kann all das mit in die Rechnung einbeziehen, was der Arzt verordnet, die Krankenkasse aber nicht bezahlt hat.

- Wer die Zumutbarkeitsgrenze sicher überspringen will und 2017 schon viele Krankheitskosten tragen musste, kann bis zum Jahresende ruhig noch weitere Aufwendungen draufsatteln. So ist es vielleicht möglich, die dringend benötigte neue Brille noch bis Silvester anzuschaffen. Eventuell lassen sich auch Therapiekosten bereits 2017 berappen, selbst wenn die Behandlung erst 2018 abgeschlossen wird.

Das Gute daran: Der Bundesfinanzhof hat in Sachen außergewöhnliche Belastungen 2017 ein Urteil gefällt, das die Methode zur Bestimmung der jeweiligen zumutbaren Eigenbelastung verändert (Az: VI R 75/14). Der Rechenweg ist nun zwar komplizierter, dafür kann aber die Zumutbarkeitshürde leichter geknackt werden.

3. Geld für den Job ausgeben und Steuern sparen

Privat getragene Kosten rund um den Job heißen im Steuer-Deutsch Werbungskosten - und die lassen sich unbegrenzt geltend machen. Deshalb gibt es von der VLH folgende Tipps fürs Jahresende:

- Wer privat ein neues Notebook, Smartphone oder ein ähnliches Gerät kaufen will, das er auch beruflich nutzt, der sollte das noch in diesem Jahr tun. Dasselbe gilt für die Anschaffung von dringend benötigten Büromaterialien, teuren Fachbüchern etc.

- Wer für 2018 eine berufliche Fortbildung gebucht hat, der sollte versuchen, die dafür fälligen Seminargebühren noch 2017 zu begleichen.

Das Prinzip ist sehr einfach: Steuerlich gesehen, lohnt es sich, viele Werbungskosten anzusammeln. Zu denen gehören übrigens nicht nur die Aufwendungen für Arbeitsmittel oder Fortbildungen, auch Ausgaben für ein häusliches Arbeitszimmer, eine beruflich bedingte Zweitwohnung oder die Fahrten zur Arbeit können dazu zählen.

Der Hintergrund zur Kostensammel-Strategie: Für Ausgaben rund um den Beruf rechnet der Fiskus jedem Arbeitnehmer 1.000 Euro Werbungskostenpauschale am Ende des Jahres an. Das ist der sogenannte Arbeitnehmer-Pauschbetrag, der automatisch von den Einnahmen abgezogen wird, selbst wenn der Einzelne im konkreten Fall weniger Aufwendungen hatte. Jeder, der allerdings über diese 1.000 Euro pro Jahr kommt, kann die tatsächlich gezahlten Kosten in der Steuererklärung geltend machen.

Dabei ist bis Ende 2017 noch ein Punkt zu beachten: Wenn die Kosten für eine beruflich bedingte Anschaffung den Betrag von 410 Euro (ohne Mehrwertsteuer) übersteigen, kann der Kauf nicht auf einmal in voller Höhe steuerlich abgesetzt werden. Die Ausgabe wird in diesem Fall über die wahrscheinliche Nutzungsdauer verteilt und so über einen längeren Zeitraum abgeschrieben. Dabei wird der besagte Schwellenwert von 410 Euro übrigens 2018 auf 800 Euro (ohne Mehrwertsteuer) angehoben: Dieser neue Wert gilt dann für werbungskostenrelevante Arbeitsmittel, die nach dem 31. Dezember 2017 gekauft werden.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 900.000 Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

Gegründet im Jahr 1972, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

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Bericht vom: 17.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Jobs & Stellenmarkt

Erster Job-Ratgeber für die Startup-Szene

Erster Job-Ratgeber für die Startup-Szene

München (ots) - Startups sind Jobmotoren! Bereits im ersten Jahr stellen sie durchschnittlich 3,5 Mitarbeiter ein. Im Vergleich: 0,8 Stellen bieten "reguläre" Firmen nach Neugründung im ersten Jahr an. Das haben die Autoren Nicole Bogott, Stefan Rippler und Branko Woischwill zum Anlass genommen, den ersten spezifischen Ratgeber zur erfolgreichen Etablierung in der Gründer-Welt zu schreiben: "Im Startup die Welt gestalten". Wertvolle Insidertipps, spannende Erfolgsgeschichten und aufschlussreiche Interviews mit Startup-Profis erklären Entwicklung und Charakter der lebendigen Gründerszene und stellen Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten vor, um neue und innovative Arbeitswelten aktiv mitzugestalten.

Die Autoren informieren über die spezifischen Gründungs- und Entwicklungsphasen und vermitteln authentische Einblicke in die unterschiedlichen Anforderungen, die zur dynamischen Startup-Welt gehören. Nützliche digitale Tools, Links zu Förderprogrammen, Praktikums- und Jobbörsen sowie ein Glossar helfen, das bevorzugte Startup zu erobern.

Nico Lumma, COO beim Next Media Accelerator und damit sehr aktiv in der Startup-Szene: "Wie man im Startup erfolgreich Karriere macht, erklärt dieses Buch eindrucksvoll mit viel Praxis-Knowhow und Expertenwissen - ein konkurrenzloses Standardwerk für alle, die keine Lust mehr auf Konzernstrukturen haben".

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