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Bericht vom: 14.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Kinder sicher im Netz - Entspannt durchs World Wide Web

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Bonn (ots) - Anmoderationsvorschlag:

E-Mails schreiben, Chatten, Daddeln, Infos zu allen möglichen Themen suchen - und finden natürlich - das Internet ist aus unserem Alltag einfach nicht mehr wegzudenken. Allerdings hat es auch seine Schattenseiten. Überall lauern Gefahren. Laut einer Studie von Norton Security sind allein im letzten Jahr 23 Millionen Deutsche Cyber-Kriminellen zum Opfer gefallen. Klar, dass sich da auch Eltern so ihre Gedanken machen, ob es nicht doch besser ist, den Nachwuchs so lange wie möglich vom Internet und vor allem von den sozialen Medien fernzuhalten. Ob das wirklich eine so gute Idee ist, weiß Oliver Heinze...

Sprecher: Kinder vom Internet fernzuhalten, ist ein Fehler. Nur, wer sich damit auseinandersetzt, kann auch lernen, wie man sich sicher im World Wide Web bewegt, sagt Celina Kranich von der Computerhilfe der Telekom und erklärt, wie man's richtig macht.

O-Ton 1 (Celina Kranich, 27 Sek.): "Eltern sollten schon im Blick behalten, was die Kinder im Netz so tun. Voraussetzung dafür ist ein offener Umgang: Die Kinder können ihre Lieblingsseiten und Online-Spiele im Internet zeigen. Danach können die Eltern entscheiden, ob diese geeignet sind oder eben nicht. Wichtig ist, dass Sie nicht vergessen, dass einfache Verbote schwer nachvollziehbar sind. Helfen Sie Ihrem Kind zu verstehen, warum Sie bestimmte Entscheidungen treffen. Wenn Ihre Kinder anderer Meinung sind, nehmen Sie sie ernst, fragen Sie, warum es ihnen wichtig ist, zum Beispiel Teil eines sozialen Netzwerkes zu sein."

Sprecher: Natürlich können Eltern nicht immer daneben sitzen. Und sollen sie auch nicht. Schließlich haben auch Kinder ein Recht auf Privatsphäre. Allerdings können sie dafür sorgen, dass der Nachwuchs nicht auf einer ungeeigneten Seite landet.

O-Ton 2 (Celina Kranich, 15 Sek.): "Bei den gängigen Betriebssystemen auf dem PC oder Smartphone haben Sie die Möglichkeit, die Nutzungsrechte bestimmter Internetseiten zu beschränken. Beim Computer empfiehlt es sich, jeweils einen eigenen Zugang für Ihre Kinder anzulegen und diesen dann entsprechend einzurichten. Hier kann auch spezielle Software für Kinder- und Jugendschutz helfen."

Sprecher: Wer auf Nummer sicher gehen will, holt sich Hilfe von einem Experten.

O-Ton 3 (Celina Kranich, 27 Sek.): "Wir von der Computerhilfe der Telekom beraten Sie gern. Neben Expertentipps zum sicheren Umgang mit dem Internet und den sozialen Netzwerken bietet das 'Digital Schutzpaket' auch Unterstützung beim Datenbackup und Hilfe bei der WLANSicherung. Im Ernstfall leistet es Erste Hilfe. Das bedeutet, es leitet beispielsweise bei Cybermobbing, Missbrauch Ihrer Bankdaten oder Betrug im privaten Online-Handel alle nötigen Maßnahmen ein - es ist sozusagen ein Schutzschild gegen die digitalen Risiken des Alltags - und zwar für die ganze Familie."

Abmoderationsvorschlag:

Kinder sollten sich guten Gewissens im Netz bewegen können. Nur so können sie lernen, sicher und kompetent damit umzugehen. Trotzdem sollten Eltern immer ein Auge darauf haben, was sie im Internet machen, und mit ihrem Nachwuchs darüber sprechen. Alle Gefahren lassen sich so natürlich nicht ausmerzen. Damit Sie trotzdem ruhig schlafen können - alle Informationen rund um den neuen Sicherheitsservice der Telekom finden Sie unter www.telekom.de/digital-schutzpaket.

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Bericht vom: 23.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Vier einfache Tipps, wie Sie Ihre Privatsphäre im Internet besser schützen

Nico Bödeker von Qwant gibt 4 Tipps, wie Nutzer ihre Privatsphäre online schützen können.

Vier einfache Tipps, wie Sie Ihre Privatsphäre im Internet besser schützen

Berlin (ots) - Qwant-Experte Nico Bödeker gibt Tipps, wie jeder seine persönlichen Daten ohne großen Aufwand im Internet schützen kann

Ob Notebook, Tablet oder Desktop-PC: Regelmäßige Updates sind unerlässlich, um die Sicherheit des Computers zu gewährleisten. Nur wer die Software seines Computers regelmäßig aktualisiert, kann seine privaten Daten vor dem Zugriff Dritter schützen. Dass dennoch viele persönliche Informationen an Unternehmen weitergegeben werden, ist vielen Usern nicht bewusst. Dabei teilt die große Mehrheit der Deutschen (79 %)* die Sorge um den Verlust ihrer Privatsphäre, wie eine aktuelle GFK-Studie belegt. Nico Bödeker vom Suchmaschinenanbieter Qwant gibt vier einfache Hinweise, wie die Privatsphäre besser geschützt werden kann.

1. Eine Suchmaschine nutzen, die keine Suchanfragen speichert

Das Geschäftsmodell einiger Suchmaschinen ist recht simpel. Je mehr Informationen die Nutzer preisgeben, desto passender lassen sich die Suchergebnisse auf diese zuschneiden. Dabei steht für die meisten Suchmaschinenanbieter weniger im Vordergrund, den Nutzern die beste Antwort auf ihre Suchanfrage zu liefern. Vielmehr bietet es Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen zielgerichteter an den Konsumenten zu bringen. Nico Bödeker: "Wer ein möglichst neutrales Suchergebnis erhalten möchte, sollte eine Suchmaschine nutzen, welche die Privatsphäre respektiert und die ohne andauerndes Tracking und fortwährende Nutzung von Cookies auskommt."

2. Im Browser die Privatsphäre-Einstellungen anpassen und den privaten Modus nutzen

Jedem Internetnutzer dürfte mittlerweile bewusst sein, dass das Surfen auf unsicheren Webseiten mit Sicherheitsrisiken verbunden ist. Aber auch vermeintlich sichere Webseiten, die mehrmals täglich von vielen Millionen Nutzern besucht werden, geben Daten an Dritte weiter. Einen Schutz davor bietet die so genannte "Tracking Protection". Ist diese aktiviert, werden ähnlich wie bei sicheren Suchmaschinen keine Suchanfragen oder besuchte Websites gespeichert. Ebenso werden keine Cookies und temporäre Dateien zugelassen. Es lohnt sich also, die Privatsphäre-Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls das Surfen im privaten Modus zu aktivieren.

3. Apps & Co: Einstellungen überprüfen und löschen, was nicht genutzt wird

Keine Frage: Apps erleichtern uns den Alltag. Ganz gleich ob Sie den Weg von A nach B suchen oder sich Anregungen zum Kochen holen möchten - längst ist ein Leben ohne digitale Unterstützung undenkbar geworden. Die Währung, mit der wir die vermeintliche Bequemlichkeit bezahlen, heißt in den meisten Fällen: Privatsphäre. Wer wissen möchte, welche Informationen ohne das Wissen des Nutzers übertragen werden, sollte in die Einstellungen der jeweiligen App schauen. Hier lautet die wichtigste Frage: Wie geht der jeweilige Dienst mit meiner Privatsphäre um? Sammeln, Speichern, Weitergeben - der Umgang mit Ihren privaten Daten sollte so transparent wie möglich sein. Im Zweifel einzelne Dienste lieber meiden. Nico Bödeker: "Ich überprüfe regelmäßig, welche Apps meine Daten weitergeben und lösche alle, die ich seltener als einmal pro Woche benutze."

4. Mehrere E-Mail-Accounts nutzen

Jeder von uns besitzt eine private E-Mail-Adresse - sehr viele sogar mehrere. Das ergibt auch Sinn, denn oftmals wird das eigene Postfach durch unliebsamen Spam überschwemmt. Für die Teilnahme an Gewinnspielen, Online-Bestellungen oder dem Abonnieren von Newslettern ist es ratsam, sich neben der "offiziellen" Mailadresse eine oder mehrere anonyme Adressen einzurichten. Wer bei der Übermittlung von E-Mails auf Nummer sicher gehen möchte, sollte einen E-Mail-Provider auswählen, der eine Verschlüsselung anbietet. Auch hier ist es wichtig, dass die Anbieter auf Trackingtools verzichten und persönliche Daten weder speichern noch an Dritte weitergeben.

Fazit: Um sicher im Netz zu surfen reicht es nicht aus, regelmäßige Software-Updates zu installieren. Vielmehr gilt es auch beim Umgang mit dem Internet Regeln zu beachten. Nur so kann dem Wunsch vieler Deutscher nach dem Schutz der Privatsphäre entsprochen werden. Dennoch gilt: einen 100%igen Schutz gibt es nicht.

Nico Bödeker ist Country Head von Qwant in Deutschland.

* = GfK eBUS, "Datenschutz im Internet", Juni/Juli 2017, n=500 Männer und Frauen ab 14 Jahre.

Die komplette Studie lassen wir Ihnen auf Wunsch gerne zukommen.

Über Qwant

Qwant ist ein Suchmaschinenanbieter, der die Privatsphäre der Internetnutzer und die Vertraulichkeit ihrer persönlichen Daten bewahrt. Das Unternehmen mit Sitz in Paris wurde 2013 gegründet und unterstützt mit seiner neuen Suchtechnologie die europäische Digitalwirtschaft. Qwant wirft einen neuen, demokratischen Blick auf das Internet, der Datenschutz und Objektivität vereint. Der französische Suchmaschinenanbieter ist die Alternative in Europa zu den bekannten amerikanischen Suchmaschinenanbietern. Weitere Informationen finden Sie unter www.qwant.com/DE.

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Bericht vom: 23.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Internet-Sucht erkennen und Auswege finden

München (ots) - Ohne Internet ist das Leben für viele gar nicht mehr denkbar oder beruflich umsetzbar. Ständige Erreichbarkeit und hohe digitale Mediennutzung haben neben Vorteilen auch Schattenseiten. Der Übergang von einer intensiven Nutzung zu suchtartigem Verhalten ist fließend. Beeinträchtigungen von psychischer und körperliche Gesundheit sind die Folge. Menschen vereinsamen und verlieren kognitive Fähigkeiten. Von einer Internet-Sucht spricht man bei übermäßiger Nutzung, die sich negativ auf die sozialen Beziehungen auswirkt. Kontrollverlust des Nutzungsverhaltens, Stressabbau sowie Entzugserscheinungen im "Offline-Dasein" zeigen eine vorhandene Internetsucht auf.

In Deutschland sind schätzungsweise 560.000 bis 1,5 Millionen Menschen onlineabhängig - das sind 1 bis 3 Prozent der Bevölkerung. Bei 4,6 Prozent liegt eine problematische Internetnutzung vor: Sie nutzen vier Stunden oder mehr am Tag zwanghaft das Internet. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist die Zahl der Betroffenen deutlich höher: Laut einer Studie sind 2,4 Prozent der 14 bis 24-Jährigen von einer Online-Sucht betroffen, bei 13 Prozent besteht eine problematische Internetnutzung. Frauen leiden ähnlich häufig an einer Internet-Sucht wie Männer. Dabei zeigt sich, dass Frauen zu einer übergroßen Nutzung sozialer Medien neigen, Männer zu exzessiven Computerspielen.

Studien besagen, dass 86 Prozent der Internetsüchtigen eine weitere psychische Störung haben. Am häufigsten waren dabei Depressionen, eine andere Suchterkrankung (zum Beispiel Alkoholabhängigkeit) und eine Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Auch soziale Ängste und Persönlichkeitsstörungen kommen häufig zusammen mit einer Internetabhängigkeit vor.

Betroffene können sich bei Therapeuten oder Ambulanzen für Internet-Sucht (z.B. München, Mainz oder Bochum) Unterstützung suchen. Alle anderen Sucht-Ambulanzen sind ebenfalls eine gute erste Anlaufstelle. Auch für diese Sucht gilt: je früher der Klient Hilfe sucht, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung. Diese kann je nach Schwere und persönlicher Situation ambulant, teil-stationär oder stationär erfolgen. Sowohl Einzel- als auch Gruppenbehandlungen sind sinnvoll. In jedem Fall wird empfohlen, das persönliche Umfeld einzubeziehen, um den sozialen Schwierigkeiten zu begegnen. Ziel ist es, Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern und auch eine gesteuerte Online-Nutzung herbeizuführen. Die "reale" Welt sollte wieder Vorrang vor der "Online-Welt" haben.

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Bericht vom: 14.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

WLAN-Ratgeber: Die fünf besten Tipps für ein schnelles WLAN im ganzen Zuhause

WLAN überall! Mit Powerline-Adaptern an jeder Steckdose einen frischen WLAN-Zugangspunkt erstellen

WLAN-Ratgeber: Die fünf besten Tipps für ein schnelles WLAN im ganzen Zuhause

Aachen (ots) - Entspanntes Internetsurfen auf dem Sofa, schnell einmal ein Videospiel downloaden oder einen Blockbuster auf dem neuen Smart-TV streamen - theoretisch ganz einfach. In der Praxis bringt das eigene WLAN aber meist keine kabellose Freiheit, sondern es lahmt mal wieder. Mit ein paar einfachen Tuning-Tipps wird das WLAN im Handumdrehen wieder blitzschnell.

Ob die WLAN-Abdeckung gut oder schlecht ist, merken Internetnutzer recht schnell. Trotzdem lohnt es sich, mit einer kurzen Bestandsaufnahme zu beginnen. Praktische Analysetools unterstützen dabei. Experten empfehlen häufig den "Ekahau Heatmapper". Mit diesem Programm wird zunächst ein Grundriss der Wohnung erstellt. Anschließend wird die WLAN-Ausleuchtung gemessen (von grün = guter Empfang bis rot = schlechter oder kein Empfang). Für die meisten Anwender genügt auch eine einfache App wie beispielsweise "WLAN Hilfe". Sie steht kostenlos bei Google Play® zur Verfügung.

Tipp Nummer 2: Die ideale Routerposition

Steht der Router abseits des eigentlichen Wohnraums oder sogar im Keller? Dann hat das WLAN ganz sicher ein Reichweiten- oder Geschwindigkeitsproblem. Bevor jedoch ein neuer Router gekauft wird, sollte der Standort optimiert werden: Ideal ist eine leicht erhöhte Position, zum Beispiel auf einem Sideboard oder auf einem Schrank. Das macht schon einiges aus. Besitzt der Router externe Antennen, sollten diese in unterschiedlichen Winkeln ausgerichtet werden, bis der Empfang sich bessert.

Tipp Nummer 3: Das sollte der neue Router können

Muss der alte Router ausgetauscht werden, sollte das neue Modell auf jeden Fall WLAN ac unterstützen. Der neue Standard ist wesentlich schneller als WLAN n. Zudem ist in vielen Ballungsräumen ein Teilbereich von WLAN n, nämlich das 2,4 Ghz-Band, heillos überlastet. Durch einen Wechsel in das 5 Ghz-Band des WLAN ac-Standards nimmt das WLAN wieder richtig Fahrt auf. Aber aufgepasst: Sowohl Router als auch WLAN-Empfangsgeräte wie Smartphone, Notebook oder Tablet müssen den neuen ac-Standard beherrschen, sonst funktioniert das WLAN-Tuning nicht.

Tipp Nummer 4: WLAN-Repeater für die Kurzstrecke

Muss das WLAN des Routers in einer großen Wohnung mehr als drei oder vier Wände oder sogar mehrere Etagen überbrücken, wird das WLAN immer langsamer - bis die Verbindung vollständig abreißt. Auf der kurzen Strecke, das heißt von einem bis ins nächste Zimmer, kann ein WLAN-Repeater helfen. In größeren Wohnungen oder Einfamilienhäusern hilft aber auch ein Repeater nicht weiter, denn massive Stahlbetondecken und Wände bremsen das WLAN-Netz stark aus.

Tipp Nummer 5: Die beste WLAN-Lösung sind Powerline-Adapter

Wer größere Wohnflächen schnell und einfach mit WLAN versorgen möchte, schafft das am besten mit Powerline-Adaptern. Hinter Powerline steckt eine ziemlich clevere Idee, denn die Adapter nutzen den hauseigenen Stromkreislauf wie ein langes Datenkabel. Das bringt einen entscheidenden Vorteil: Da es sich um eine kabelbasierte Lösung handelt, sind Wände oder Stahlbetondecken kein Hindernis mehr. An jeder Wandsteckdose kann mit WLAN-Powerline-Adaptern ein schneller WLAN-Zugangspunkt mit 100 Prozent Internetgeschwindigkeit installiert werden.

Und so geht's: Ein Starter Kit, beispielsweise vom Marktführer devolo, enthält zwei Adapter. Der erste wird mit dem Router per LAN-Kabel verbunden und in eine freie Wandsteckdose gesteckt. Anschließend wird der zweite WLAN-Powerline-Adapter auf der Etage platziert, wo bisher kein WLAN-Empfang möglich war. Jetzt noch ein Knöpfchen an jedem Adapter drücken und fertig ist das Highspeed-WLAN-Netz. Falls gewünscht, können bis zu acht WLAN-Powerline-Adapter eingesetzt werden. Mehr als genug für ein starkes WLAN-Netz im ganzen Zuhause.

Weitere Informationen zum Thema "WLAN überall" finden Sie unter https://www.devolo.de/wlan-ueberall

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Bericht vom: 16.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Updates Fehlanzeige! - So schließen Sie Sicherheitslücken in Ihrem Heimnetzwerk

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Schwerte (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Wie viele smarte Geräte haben Sie Zuhause - also Geräte, die mit dem Internet verbunden sind? Da kommen vielleicht mehr zusammen, als Sie denken: Smartphone, Laptop, PC und Tablet sind völlig klar - aber haben Sie auch mal an Ihren Fernseher gedacht, den sogenannten Smart TV? Davon gibt's oft sogar mehr als nur einen im Haushalt. Oder was ist mit der Spielekonsole der Kinder? All diese Geräte sind internetfähig und über Ihr heimisches WLAN miteinander verbunden. Aber sind alle diese Geräte auch gleich gut geschützt - zum Beispiel vor Viren und Hackerangriffen? Eine neue Umfrage zeigt, dass es hier noch jede Menge Nachholbedarf gibt, so Helke Michael.

Sprecherin: In deutschen Haushalten gibt es durchschnittlich elf smarte Geräte, so die Umfrage. Über die Hälfte der Befragten fühlt sich deshalb zuhause weniger sicher und hat Angst, dass sensible Daten gestohlen werden. Trotzdem haben zum Beispiel 40 Prozent der Smart-TV-Besitzer noch nie das Passwort des Geräts geändert.

O-Ton 1 (Timm Friedrichs, 15 Sek.): "Ähnlich sieht's auch beim Thema Updates aus. Gut ein Drittel der Smartphone-Nutzer und etwa die Hälfte der Smart-TV-Besitzer haben noch nie ein Update durchgeführt. Das alles sind grundlegende Dinge, die Ihre Geräte und Ihr Heimnetzwerk vor Cyber-Angriffen schützen könnten."

Sprecherin: Erklärt Timm Friedrichs vom Security-Unternehmen Bitdefender, dem Auftraggeber der Studie. Ziel eines solchen Angriffs ist das schwächste Gerät in Ihrem Netzwerk, über das Hacker dann nicht nur Zugriff auf Bankdaten, private Bilder und Passwörter bekommen, sie können auch Ihre Sicherheitseinstellungen kontrollieren.

O-Ton 2 (Timm Friedrichs, 05 Sek.): "Und zum Beispiel über Ihr Smart-TV die Wohnung abhören und auskundschaften, ob jemand zuhause ist."

Sprecherin: Wichtig sind deshalb zum einen komplexe Passwörter, die Sie auch immer wieder ändern sollten. Zum anderen regelmäßige Updates, die die Geräte nicht nur schneller machen, sondern auch Sicherheitslücken schließen. Helfen kann hier spezielle Software, die alle Geräte im Netzwerk checkt und Bescheid gibt, wenn Updates nötig sind.

O-Ton 3 (Timm Friedrichs, 20 Sek.): "Ein zweiter Punkt sind Backups, um Ihre Daten zu sichern. Hier eignet sich ein sogenanntes NAS-Gerät. Eine externe Festplatte, die man direkt an den Router anschließt und dort seine Daten hinterlegt, was aber laut Umfrage auch nur knapp 16 Prozent der Befragten machen. Und dann helfen natürlich noch zusätzliche Sicherheitslösungen, wie beispielsweise unser Bitdefender Home-Scanner."

Sprecherin: Eine Software, die Ihr Heimnetzwerk auf Schwachstellen prüft und das gesamte Sicherheitsniveau erhöht.

O-Ton 4 (Timm Friedrichs, 26 Sek.): "Sobald der Scanner auf dem heimischen PC installiert ist, durchsucht er automatisch das WLAN-Netz und erkennt alle Geräte, die mit dem Internet verbunden sind. Die Geräte werden dann auf mögliche Risiken untersucht und diese in einem Bericht zusammengefasst, in dem auch die Schwachstellen aufgelistet sind, wie etwa schwache Passwörter und Benutzernamen, fehlende Updates oder unsichere Kommunikations-Verbindungen. Darüber hinaus gibt es Hinweise, wie man diese Schwachstellen besser sichern kann."

Abmoderationsvorschlag:

Machen Sie Ihr Zuhause sicherer und Ihre smarten Geräte! Mehr Infos und den kostenlosen Download zum Home-Scanner finden Sie unter www.Bitdefender.de/homescanner bereit.

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Bericht vom: 26.02.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden Fotos - R+V-Infocenter: Verwendung von Bildern anderer Fotografen verletzt das Urheberrecht

Wiesbaden (ots) - Das Auge kauft mit: Verkäufer, die ihre Ware im Internet mit fremden Fotos schmücken, begeben sich auf gefährliches Terrain. Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht und muss mit einer teuren Abmahnung rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Die Gefahr einer Entdeckung ist groß. Mittlerweile haben sich etliche Rechtsanwälte darauf spezialisiert, illegal genutzte Fotos im Internet aufzuspüren.

Bilder-Klau kann teuer werden

Bilder von anderen Internetseiten sind in der Regel urheberrechtlich geschützt, selbst wenn sie nicht gekennzeichnet sind. "Wer sie ohne Erlaubnis verwendet, begeht einen Verstoß gegen das Urheberrecht und kann abgemahnt werden", sagt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung. "Der Abgemahnte muss dann normalerweise eine sogenannte 'strafbewehrte Unterlassungserklärung' unterschreiben." Damit verpflichtet er sich, die Fotos nicht mehr zu verwenden.

Hinzu kommen oft die Anwaltsgebühren, die unter Umständen mehrere hundert Euro betragen können. Wenn der Verkäufer Pech hat, muss er außerdem Schadenersatz zahlen. Dieser entspricht einer angemessenen Lizenzgebühr für das Bild und wird oftmals nach der Honorarrichtlinie der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing bemessen.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe

Grundsätzlich gilt: Wer eine Abmahnung bekommt, sollte auf jeden Fall innerhalb der gesetzten Frist reagieren. "Das Urheberrecht greift auch, wenn sich der Verkäufer seiner Schuld nicht bewusst ist, etwa weil ein Bekannter das Foto geschickt hat", warnt R+V-Experte Nuß. Allerdings sollte der Verkäufer den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gründlich prüfen, bevor er die Unterlassungserklärung unterschreibt.

Nur eigene Fotos ins Internet stellen

Das R+V-Infocenter rät deshalb, auf Nummer sicher zu gehen und nur eigene Fotos zu verwenden - auch wenn sie nicht so professionell aussehen wie die der Hersteller. Dafür wirken sie authentischer und zeigen tatsächlich die Ware, die dann auch beim Käufer landet. Verkäufer, die unbedingt ein bestimmtes Bild verwenden möchten, sollten vorher schriftlich um Erlaubnis fragen. Dann kann der Urheber entscheiden, ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

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Bericht vom: 21.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Im Netz der Datensammler: Zehn schockierende Mythen rund ums Surfen im Internet

Hamburg (ots) - Die stille Gefahr des Sammelns von Profildaten im Internet Wie Persönlichkeitsprofile gar nicht erst entstehen.

Wie würden Sie reagieren, wenn die Dame an der Supermarktkasse über Ihre Probleme beim Wasserlassen bescheid weiß? Oder der Metzger von nebenan über Ihre finanziellen Engpässe? Wahrscheinlich empört. In Zeiten des Internets ist es inzwischen jedoch ganz normal, dass Unternehmen und andere Organisationen bestens über private Dinge informiert sind. Denn bei jedem Ausflug ins Web hinterlassen Nutzer unbemerkt Spuren, die sich zu detaillierten Persönlichkeitsprofilen verdichten lassen. Diese Nutzerprofile können Informationen über Gesundheitszustand, politische Gesinnung oder sogar sexuellen Vorlieben enthalten. "Meine Daten sind sicher!" - Ein weit verbreiteter Irrtum. Genau wie andere Mythen, die sich in den Köpfen vieler Internet-Nutzer verankert haben. eBlocker erläutert die zehn wichtigsten Mythen.

Mythos 1: Die Daten sind in guten Händen Die Erfahrung lehrt uns, dass gesammelte Daten fast immer früher oder später missbraucht werden. Selbst in den Händen von großen "seriösen" Unternehmen sind sie alles andere als sicher. Egal ob Postbank, Telekom, Sony oder sogar der deutsche Bundestag: Missbrauchsfälle von Verbraucherdaten gibt es immer wieder. Ursächlich ist meist der schlechte Schutz. So geraten Namen, Adressen, Geburtsdaten, Anmeldedaten und sogar Kontonummern millionenfach auf den lukrativen Schwarzmarkt für persönliche Daten. Hinzu kommt: Jedes US-Unternehmen muss die Dateien seiner Kunden herausrücken, wenn Geheimdienste wie die NSA anklopfen.

Mythos 2: Es werden sowieso nur "anonyme" Metadaten gesammelt Datensammler sind besonders gierig auf sogenannte Meta- oder Verkehrsdaten. Dabei handelt es sich nicht um konkrete Inhalte, sondern vielmehr um Informationen, die Rückschlüsse auf ein bestimmtes Verhalten zulassen. Beispielsweise wann eine Person eine bestimmte Internetseite besucht hat. Mithilfe von Analysen lassen sich dann erstaunlich detaillierte Informationen erlangen. Eine Studie der Universität Stanford zeigte: Allein durch die Auswertung von Metadaten waren die Forscher über bestimmte Krankheiten und den Drogenkonsum freiwilliger Probanden im Bilde. Dazu kommt: Ein genaues Persönlichkeitsprofil lässt sich mit ausgeklügelten Algorithmen anhand von Metadaten jedes Internet-Nutzers bilden und eindeutig einer Person zuordnen.

Mythos 3: Tracking ist böse Nicht immer. Techniken, die das Verhalten von Surfern auswerten, dienen oft zur Verbesserung von Internetseiten. So kann etwa ein Shop-Betreiber Probleme erkennen und so seine Website optimieren. Jedoch ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass der Nutzer vermeintlich kostenlose Webseiten-Betreiber mit seinen Daten bezahlt. Einer dieser schwarzen Schafe unter den Trackern ist Google Analytics, wo es allein ums Abgreifen persönlicher Daten geht. Tracker wie Google Analytics verfolgen Surfer über sämtliche Websites und Geräte hinweg und erstellen so detaillierte Persönlichkeitsprofile. Beispiel: Wenn sich ein Nutzer etwa morgens über "Migräne" informiert, nachmittags nach örtlichen Ärzten sucht und abends "Spezialklinken für Hirntumore" recherchiert, weiß das Unternehmen genau Bescheid. Dieses Wissen verkauft es gewinnbringend an Werbekunden und andere Dritte.

Mythos 4: Persönlichkeitsprofile entstehen nur am Windows-PC Der PC steht in der IT-Welt für das Sicherheitsrisiko schlechthin: Viren, Ransomware und Banking-Trojaner? Immer trifft es gefühlt Windows-Computer. Für Datensammler spielt es aber keine Rolle, mit welchem Gerät Nutzer ins Web geheb. Egal ob PC, Mac, Smart-TV, Spielekonsole, Tablet oder Handy, alle gesammelten Daten werden Geräte-übergreifend miteinander verknüpft und zu detaillierten Persönlichkeitsprofilen verdichtet.

Mythos 5: Apps sind harmloser als Internetseiten Das Gegenteil ist der Fall - Apps sind noch viel schlimmer. Denn im Vergleich zum Browser können sie proprietäre Protokolle zum Datenaustausch nutzen, um Schutzfunktionen wie Firewalls auszutricksen. So genießen sie oft zusätzlich Zugriff auf Positionsdaten, Kamera, Kalender und Kontakte. Das geschieht oft ohne Einwilligung des Nutzers. Obendrein lassen sich Daten über Kennziffern eindeutig einer bestimmten Person zuordnen. Zwielichtige App-Entwickler freut's; Sie sammeln fleißig vertrauliche Daten, übermitteln die ungefragt an Dritte und machen kräftig Kasse.

Mythos 6: Gütesiegel schützen vor Datensammlern Gütesiegel wie "Trusted Shops" oder "TÜV-Süd" suggerieren: Hier sind Kunden sicher. Das gilt aber nicht unbedingt für den Datenschutz. Wer auf einer Shop-Seite etwa Name, Anschrift und Email-Adresse eintippt, muss dem Betreiber vertrauen, dass dieser sich an die geltenden Datenschutzbestimmungen hält. Tests haben gezeigt, dass sich nicht alle daran halten. Hinzu kommt, dass Gütesiegel nichts darüber aussagen, welche Anbieter Nutzerdaten gewinn¬bringend weiterverkaufen.

Mythos 7: Cookies sind gefährlich Cookies haben einen schlechten Ruf, doch tatsächlich nutzen professionelle Datensammler inzwischen ganz andere Werkzeuge. Der oft gut gemeinte Rat, Cookies generell abzuschalten, ist nicht nur ineffektiv in Puncto Datenschutz, sondern geht auch noch zu Lasten des Komforts: Internet-Seiten speichern dadurch keine Anmeldedaten, Warenkörbe oder Einstellungen mehr.

Mythos 8: Ich habe nichts zu verbergen Wer soll schon etwas mit meinen Daten anfangen? Die interessieren doch keinen. Außerdem habe ich sowieso nichts zu verbergen. Zu sicher sollte man sich nicht sein. Ist für Krankenkassen etwa nicht der Gesundheitszustand von potentiellen Neukunden interessant? Oder für die Bank die Spielsucht? Oder für den Scheidungsanwalt die Anmeldung bei einem Seitensprungportal? Oder einem potenziellen Arbeitgeber die Mitgliedschaft in der Gewerkschaft?

Mythos 9: Daten sammeln dient der Sicherheit Nicht nur Unternehmen, auch Geheimdienste setzen auf Profildaten. Das verbessere die Sicherheit, etwa vor Terroranschlägen, so der Irrglaube. Die Argumentation lautet oft: Wenn nichts passiert, dann haben wir das der guten Überwachung zu verdanken. Nach einem Anschlag werden dann die Forderungen nach noch mehr Überwachung lauter. Doch wie verhältnismäßig ist diese Forderung, wenn man bedenkt, dass das Risiko, an einer Pilzvergiftung oder im Straßenverkehr zu sterben, weitaus höher liegt als bei einem Terroranschlag?

Mythos 10: Ich kann nichts gegen die Datensammelwut tun Das Internet generell zu verteufeln, ist keine Lösung. Die gute Nachricht: Schützen ist ganz einfach. Möglich macht's der eBlocker. An den Router angedockt, ist die kleine Box in wenigen Minuten einsatzbereit und kontrolliert den gesamten Internet-Datenverkehr. So kann sie bei allen angeforderten Seiten sämtliche Datenerfassungsdienste, Tracker und Werbung effektiv herausfiltern. Und das Beste: Der Schutz wirkt auf allen internettauglichen Geräten, egal ob Computer, Smartphone, Tablet oder Spielekonsole. Infos gibt's unter www.eblocker.com.

Über die eBlocker GmbH Nach zweijähriger Vorbereitung im Stealth Mode ging 2015 die eBlocker GmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Das gleichnamige Produkt eBlocker ist die nutzerfreundliche Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Das multi-user-fähige Gerät stellt die verloren gegangene Privatsphäre im Internet wieder her, lässt den Nutzer vollkommen anonym surfen und blockiert Daten sammelnde Online-Werbung. Dank einfachem Anschluss an das Heimnetzwerk, automatischer Konfigurierung und Software-Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer unkompliziert einsetzbar. So schützt er im Handumdrehen private Daten und Surfprofile über alle Endgeräte hinweg: Computer, Tablet, Smart-TV sowie jegliche im Heimnetzwerk angeschlossene Geräte sind effektiv vor Datenspionage geschützt. www.eblocker.com

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Bericht vom: 21.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Keine Angst vor dem Internet: Sieben Tipps, mit denen Sie viel sicherer surfen

Hamburg (ots) - Sieben Tipps zum sorglosen Surfen im Internet Schutz vor Trickbetrügern und Hackern: Dank dieser Ratschläge sind Sie sicher online unterwegs

Begleitet Sie beim Surfen im Internet nicht auch immer so ein merkwürdiges Gefühl der Angst? Die Angst davor, was man überhaupt noch anklicken darf. Denn auf fast jeder Internetseite lauern Viren und andere Schädlinge - und man erhält E-Mails, vermeintlich von der eigenen Bank mit der Aufforderungen, die PIN zu ändern oder sogar TANs herauszugeben. Zudem wird man überall von störenden Werbebannern verfolgt. Nur ein Beispiel: Wenn Sie nach Mitteln gegen Haarausfall suchen, zeigt Ihnen Ihr Internetbrowser kurze Zeit später häufig Werbung rund um Treppenlifte und Potenzmittel. Doch das ist nur das offensichtliche und oberflächliche Problem. Denn wenn Sie sich nicht schützen, lassen Sie bei jedem Ausflug ins Internet sprichwörtlich die Datenhose herunter. Und gefährlich ist es obendrein.

Spionage bei jedem Internet-Besuch

Was nur Experten wissen: Beim Surfen werden Sie unauffällig und permanent auf Schritt-und-Tritt verfolgt. Zahlreiche Datensammler (sog. Tracker) beobachten jede Aktion auf jeder von Ihnen besuchten Seite - egal, welches Gerät Sie verwenden. Wie Detektive, die Sie überall hin verfolgen, Ihnen über die Schulter lugen und alles haarklein aufschreiben - von der Bewegung der Maus bis hin zu Eingaben in Online-Formularen. Diese Mini-Schnüffler tragen allerdings keinen Trenchcoat, sondern verstecken sich in unsichtbaren Bildern im Hintergrund. Ihr Auftrag lautet, Sie auszuspionieren und fleißig Informationen an Datensammler zu liefern. Denn die verdienen mit Ihren Daten bares Geld: Zwischenhändler sammeln Nutzerprofile, reichern sie an, schnüren sie zu großen Paketen und verkaufen sie weiter. Sei es Ihr finanzieller Status, wie es um Ihre Gesundheit bestellt ist oder welche Partei Sie wählen: All diese persönlichen und sensiblen Daten landen in Ihrem Nutzerprofil.

Die besten 7 Tipps für mehr Privatsphäre im Web

Die gute Nachricht: Sie können sich schützen. Wenige Maßnahmen genügen, um schnüffelnden Unternehmen einen Strich durch die Rechnung zu machen, Ihre Privatsphäre zu schützen und Gefahren generell abzuwehren. eBlocker gibt die besten Tipps, damit Sie sorgenfrei im Internet unterwegs sind:

Tipp 1: Mehrere Internetbrowser einsetzen

Verwenden Sie für Ihre täglichen Ausflüge und Suche im Internet unterschiedliche Internetbrowser. Browser sind Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im Internet. Den einen Browser nutzen Sie am besten für Dinge, für den Sie Ihren echten Namen verwenden müssen, also zum Beispiel zum Einkaufen im Internet, Online-Banking, Cloud-Dienste und soziale Netzwerke. Der andere kommt dann für anonyme Aufgaben, wie auf Seiten stöbern und Web-Recherchen, zum Einsatz. Auf diese Weise entkoppeln Sie eine große Datenmenge von Ihrer Person auf einen Browser und machen Datensammlern das Leben viel schwerer. Legen Sie sich dazu in beiden Browsern am besten Lesezeichen für die jeweiligen Seiten an und zwar auf allen Geräten, mit denen Sie ins Internet gehen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase haben Sie sich schnell an das duale System gewöhnt.

Tipp 2: Auf die richtigen Browser setzen

Immer mehr Internet-Nutzer nutzen den Internetbrowser Chrome, wenn es um Ausflüge ins weltweite Datennetz geht. Aus Datenschutzsicht ist dieser Browser allerdings mit Vorsicht zu genießen. Denn Google legt ein Surfprofil des Chrome-Nutzers an, wenn dieser ein Google-Konto in Chrome verwendet, zum Beispiel zur Aktivierung eines Android-Gerätes. Schließlich besteht Googles Geschäftsmodell nun einmal darin, Nutzerdaten zu sammeln und daraus Profit zu schlagen. Es gibt aber Alternativen: Zum Beispiel den Browser Firefox. Hinter dem steckt - im Gegensatz zu Chrome und Microsofts Edge - eine gemeinnützige Organisation und kein profitorientiertes Unternehmen, das scharf auf Nutzerdaten ist. Obendrein hat der Browser in letzter Zeit technisch aufgeholt. Und mit Version 57, die in Kürze erscheint, peilen die Entwickler einen weiteren großen Schritt hin zu mehr Geschwindigkeit und besserer Bedienung an. Besseren Datenschutz als Chrome bietet überdies "Chromium", ein von Google-Diensten befreiter Chrome-Klon.

Tipp 3: Google-Suche verbannen

Es muss nicht immer Google sein. Es gibt schließlich zahlreiche Suchdienste, die die Suchbegriffe ihrer Nutzer nicht speichern und auswerten. Gute Empfehlungen sind zum Beispiel www.startpage.de und www.metager.de. Startpage liefert beispielsweise genauso gute Treffer wie Google, übermittelt dabei nicht Ihre persönlichen Nutzerdaten. Auch die Suchmaschine www.DuckDuckGo.com setzt auf verschiedene Maßnahmen, um Ihre Privatsphäre im Internet zu wahren. So verspricht der Dienst, komplett aufs Sammeln von persönlichen Nutzerdaten zu verzichten, weder Cookies noch Standortdaten zu erfassen und Suchbegriffe nicht an die Seitenbetreiber weiterzugeben. Dadurch soll es für angeklickte Seiten nicht möglich sein, herauszubekommen, nach was Sie gesucht haben. DuckDuckGo können Sie in Firefox sogar als Standardsuchmaschine einsetzen: Klicken Sie dazu in Firefox oben rechts auf und dann auf Suche. Klicken Sie im Abschnitt "Standardsuche" auf Google und dann im Aufklappmenü auf DuckDuckGo.

Tipp 4: Schützen Sie sich vor gefährlichen E-Mails

Vermeintliche Gewinne, Mahnungen für Rechnungen oder Erinnerungen, das Passwort zu ändern: Solche E-Mails bringen Ihr Postfach zum Überquellen und kommen in der Regel von Trickbetrügern. Die Ideen der sog. "Phishing-Mafia" kennen dabei keine Grenzen. Mit Phishing-Mails wollen Online-Diebe wortwörtlich Ihre Anmeldedaten "angeln", etwa vom Online-Bankkonto. Das Gefährliche hierbei: Sie lassen sich von "echten" Nachrichten kaum noch unterscheiden. Dazu versenden die Kriminellen gefälschte E-Mails, die so aussehen, als kämen sie etwa direkt von Ihrer Bank oder einem Bezahldienst, wie beispielsweise PayPal. Darin versuchen die Betrüger, Sie auf gefälschte Internetseiten zu locken, auf denen Sie dann "zur Überprüfung" Kontonummern, Passwörter, PINs oder Transaktionsnummern (TANs) eintippen sollen. Tappen Sie in die Falle, räumen die Betrüger das Konto ab oder gehen damit auf Shopping-Tour. Tipp: Gehen Sie einfach davon aus, dass Banken, Bezahldienste und andere Unternehmen schlicht und ergreifend niemals nach Passwörter, Anmeldedaten oder anderen persönlichen Daten per E-Mail fragen. Klicken Sie daher niemals auf die dort hinterlegten Links oder antworten auf die E-Mails. Löschen Sie solche Nachrichten stattdessen schnellstens und schieben Sie diese erst gar nicht in den Papierkorb.

Tipp 5: Wählen Sie einmalige, lange Kennwörter

Es ist zwar sehr bequem: Aber Passwörter im Browser zu speichern, ist aus Sicherheitsgründen keine gute Idee. Angreifer können diese Informationen mit Schadprogrammen auslesen, da die Kennwörter hier nicht ausreichend geschützt sind. Ebenso tabu sind "schwache" Kennwörter wie "123456". Illegale Spezialprogramme knacken solche Kombinationen in Sekunden. Betrachten Sie Zugangsdaten am besten als Ihre persönlichen Tresorschlüssel zu Ihren Internet-Safe, den Sie auch nicht an Fremde weitergeben: Sie schützen Ihr E-Mail-Postfach, das Konto im Lieblings-Online-Shop und Ihr Online-Bankkonto vor unbefugtem Zugriff. Für Hacker sind sie deshalb ein lohnenswertes Ziel. Erneuern Sie daher jetzt Ihre unsicheren Passwörter für alle Ihre Internet-Konten. Oder lassen Sie auch stets die Haustüre offen? Für jedes Konto richten Sie ein neues, einmaliges Passwort mit mindestens acht Stellen ein - besser mehr. Tabu sind dabei neben einfachen Zahlenfolgen und Allerweltsbegriffen auch Namen von Angehörigen, Bekannten, Haustieren, Prominenten sowie die eigene Adresse. Experten empfehlen, sehr lange Passwörter zu erstellen und ganze Sätze, die keinen Sinn ergeben oder auch noch Falschschreibung enthalten, zum Beispiel ist "ElefantenSchielenAufDemEis" besser als Passwort geeignet als h&2KQ@1.

Tipp 6: Den richtigen Adblocker installieren

Übertriebene Online-Werbung ist nicht nur nervig, bremst den Seitenaufbau und erzeugt unnötigen Datenverkehr, darüber hinaus ist sie gefährlich. Denn Werbeeinblendungen kommen nur selten direkt vom Server des Seitenbetreibers, sondern aus ganz anderen Ecken des Internets. Dementsprechend unterliegen sie nicht der redaktionellen Kontrolle des Internetseiten-Betreibers. Diesen Umstand machen sich Cyber-Kriminelle und Datensammler zu nutzen und bauen in die Werbung Schädlinge beziehungsweise Tracker ein. Adblocker versprechen Abhilfe. Die kleinen Browser-Zusatzprogramme klinken sich auf Wunsch in den Browser ein und filtern die Werbung zuverlässig heraus, so das Versprechen der Anbieter. Aber Adblocker ist nicht gleich Adblocker. Das weit verbreitete "Adblock Plus" macht etwa Ausnahmen für zahlungskräftige Firmen. Die bessere Alternative ist daher "uBlock Origin". Der quelloffene Code macht das Programm vollkommen transparent - Hintertüren gibt es also keine. Die Installation in Firefox ist schnell erledigt: In Firefox klicken Sie oben rechts in der Ecke auf , Add-ons und Add-ons suchen. Über das Suchfenster oben rechts suchen Sie nach Ublock Origin und drücken die Enter-Taste. In der Trefferliste klicken Sie rechts vom richtigen Add-On auf Installieren. Nach wenigen Sekunden ist der Werbeblocker einsatzbereit, ein Neustart von Firefox ist nicht nötig.

Tipp 7: Sicheres Surfen leicht gemacht

Die einfache Lösung, um sich gegen all diese Gefahren, die im Internet lauern, zu schützen, ist der eBlocker. Dank dieses kleinen Geräts müssen Sie kein Experte sein, um nervige Werbung, Schädlinge und betrügerische E-Mails effektiv abzublocken. Der eBlocker übernimmt diese Aufgaben für Sie. Dazu schließen Sie das kleine Gerät einfach per Kabel am Router an und versorgen diese mit Strom - fertig. Sofort verhindert der eBlocker wirkungsvoll das Sammeln Ihrer persönlichen Nutzerdaten und die Erstellung von Nutzerprofilen, blockt verlässlich jegliche Form von Internet-Werbung und schützt Sie vor Angriffen über Internetbrowser. Den betrügerischen Versuchen, über gefälschte Internetseiten an die Eingabe persönlicher Daten, wie Passwörter, zu gelangen "Phishing", schiebt der eBlocker dank des innovativen "Browser-Schutzes" ebenfalls einen Riegel vor. Dieser Schutz funktioniert auf allen an den Internetrouter angeschlossenen Geräten, sodass Sie nicht umständlich Software installieren müssen. Mithilfe von wenigen Klicks sind Sie sicher im Internet unterwegs.

Über die eBlocker GmbH

Nach zweijähriger Vorbereitung im Verborgenen ging 2015 die eBlocker GmbH mit Sitz in Hamburg an den Start. Deren Produkte eBlocker Pro und eBlocker Family geben Privatpersonen die Kontrolle über ihre ungewollt während des Surfens im Internet preisgegebenen Informationen zurück. So erhalten die Nutzer wieder die Hoheit und volle Kontrolle über Ihre Daten. Der eBlocker Family verfügt zusätzlich über Jugendschutzfunktionen, über die sich unter anderem Web-Inhalte und Surfdauer beschränken lassen. Unmittelbar nach Anschluss des eBlockers blockiert er effektiv sämtliche Tracker und datensammelnde Werbung, anonymisiert die IP-Adresse und lässt alle Nutzer vollkommen anonym surfen. Der eBlocker schützt dabei sämtliche Geräte im Heimnetz per Plug&Play, ohne zusätzliche Softwareinstallation. Dank einfachem Anschluss, automatischer Konfigurierung und täglichen Software-Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer schnell und unkompliziert einsetzbar. www.eBlocker.com

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Bericht vom: 16.10.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Platz schaffen und Geld verdienen - mit diesen Tipps wird aus ungenutzten Schätzen Bares

Dreilinden / Berlin (ots) - Bei eBay finden sich für alle gebrauchten Schätze die richtigen Käufer / Mehr Platz durch Aussortieren mit System / Alle Tipps und Tricks fürs erfolgreiche Verkaufen

Der Sommer geht und mit ihm verschwinden die ungenutzten Begleiter. Deutschland sortiert aus! Die alte Tasche ist einfach zu sehr "90er"? Für einige Hipster ist sie der letzte Schrei. Seit 365 Tagen ist die Spielkonsole unbespielt? Bei eBay gibt es genug Gamer, die sie nie wieder runterfahren würden. eBay hat deshalb eine Reihe einfacher Tipps zusammengestellt, mit denen sich Ungenutztes mühelos ausrangieren und die Haushaltskasse auf Vordermann bringen lässt: vom perfekten Foto über die wirklich wichtigen Produktinfos bis hin zur problemlosen Verkaufsabwicklung.

Mehr Platz mit System

Oft scheitern Projekte, weil man sich voller Motivation zu hohe Ziele setzt. Von daher gilt: nicht alles auf einmal angehen und am besten Schublade für Schublade, Schrank für Schrank und Zimmer für Zimmer durcharbeiten. Eine Faustregel auf dem Weg zum Erfolg lautet: Was seit einem Jahr nicht benutzt wurde, kann aussortiert werden. Sind Gegenstände noch gut erhalten, lohnt sich der Verkauf bei eBay. Bei Unsicherheiten hilft eine Fragezeichen-Kiste. Hierein wandern Dinge, bei denen noch keine Entscheidung getroffen werden kann. Die Dinge, an die man sich nach einem Jahr noch erinnert, dürfen behalten werden. Alle vergessenen Gegenstände werden aussortiert.

Keine Fragen offenlassen

Je detaillierter ein Artikel im Angebot beschrieben wird, desto besser. Zum einfacheren Auffinden des Angebotes bei eBay sollten unbedingt die allgemeine Produktkategorie und der vollständige Produktname im Angebotstitel genannt werden. Es bietet sich an, im Beschreibungstext Fakten wie Originalpreis, Herkunft, Material, Maße, Zustand und Farbe anzugeben, bei Kleidungsstücken idealerweise auch Armlänge, Bundweite, Brustumfang und Taillenumfang. Je genauer die Beschreibung, desto besser die Entscheidungsgrundlage für den Käufer - und desto weniger Rückfragen.

Drei Schritte zum perfekten Foto

Beim Verkauf kommt es auf die richtige Präsentation an. Ein gutes Bild führt zu höheren Verkaufspreisen.

Schritt 1: Objekte vor einfarbigem Hintergrund wirken auf Fotos viel hochwertiger. Wer hierfür kein Grafikprogramm besitzt, kann sich aus Pappe eine Hohlkehle basteln und sie so an der Wand befestigen, dass ein nahtloser Übergang zum Boden entsteht.

Schritt 2: Kleidung und Schuhe am besten auf eine Kleiderpuppe hängen oder selbst tragen, so erkennt man Passform und Proportionen.

Schritt 3: Mit Detailschüssen von Besonderheiten lassen sich Artikel noch besser verkaufen. Die Fotos am besten von allen Seiten aufnehmen, damit sich Interessenten vom Zustand überzeugen können. Bei Designer- und Markenkleidung immer auch das Label fotografieren. Dieses bürgt für die Echtheit des Artikels.

Alle Tipps und Tricks zum Thema Verkaufen sowie passendes hochauflösendes Bildmaterial gibt es auch zum Download unter https://bit.ly/eBayVerkaufstippsPDF. Die Bilder innerhalb des Dokuments können einzeln per Mausklick heruntergeladen werden.

Über eBay:

eBay Inc. (NASDAQ: EBAY) ist ein global führendes Unternehmen im Bereich Handel. Die zum Unternehmen gehörenden Plattformen eBay, StubHub sowie eBay Classifieds verbinden Millionen Käufer und Verkäufer auf der ganzen Welt und schaffen durch 'Connected Commerce' wirtschaftliche Chancen und neue Möglichkeiten für alle. eBay wurde 1995 in San Jose, Kalifornien, gegründet und ist heute einer der weltweit größten und lebendigsten Marktplätze mit einem Angebot von einer einzigartigen Breite und Tiefe. Im Jahr 2016 wurden auf dem eBay-Marktplatz Waren im Wert von 84 Milliarden US-Dollar gehandelt. Mehr Informationen über das Unternehmen und die zu ihm gehörenden Marken sind zu finden unter https://www.ebayinc.com.

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Bericht vom: 29.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Internet ( World-Wide-Web )

Surf-Tipp: 200 kostenlose Online-Tools für alle Lebenslagen
Endlich kein Matheschmerz mehr

Surf-Tipp: 200 kostenlose Online-Tools für alle Lebenslagen- Endlich kein Matheschmerz mehr

Surf-Tipp: 200 kostenlose Online-Tools für alle Lebenslagen Endlich kein Matheschmerz mehr

Berlin (ots) - Mit einem Taschenrechner lassen sich Rechenaufgaben lösen. Ein neues Online-Portal löst aber auch die kniffligen Mathefragen des Alltags. Was verbraucht mein Laptop eigentlich an Strom? Ist die 350-Gramm-Packung Pralinen für 2,49 Euro günstiger als die 500-Gramm-Packung für 3,79 Euro - oder handelt es sich dabei um eine Mogelpackung? Welcher US-Größe entspricht eigentlich meine deutsche Hosengröße oder Schuhgröße? Und wie genau geht eigentlich nochmal die verflixte Prozentrechnung?

An Mathe führt im Alltag kein Weg vorbei. Und auch wenn sich mittlerweile auf jedem Smartphone ein Taschenrechner findet: Die nötigen Informationen wie Formeln oder Ausgangswerte müssen erstmal mühsam recherchiert werden. Und je größer der Abstand zur Schulzeit ist, desto schwerer fallen Kopfrechnen, Pythagoras und Prozentrechnung. Blitzrechner nimmt Besuchern die mühsame Arbeit ab. Ob Rechner aus den Bereichen Heimwerken, Sport, Gesundheit oder Handel - unter www.blitzrechner.de findet jeder den richtigen Rechner. Besonders hilfreich: Zu den einzelnen Rechnern finden sich zahlreiche Hintergrundinformationen, Illustrationen und Praxistipps.

"Leider sind unsere Mathekenntnisse manchmal ein wenig eingerostet. Oder die Rechnung an sich ist eigentlich einfach, aber man muss erst mühsam bestimmte Werte recherchieren. Denn wer weiß schon aus dem Kopf wie lang eine Tapetenbahn ist oder welcher Puls fürs Sporttraining optimal ist? Wir recherchieren die richtigen Werte und bauen kleine Online-Rechner daraus. Aber wir gehen noch einen Schritt weiter. Neben Formeln und Rechenweg finden sich viele Hintergrundinfos und Praxistipps zum jeweiligen Thema. Es geht also nicht nur um eine schnelle Problemlösung, sondern auch darum sich dem Thema auf unterhaltsame Art zu nähern. Wir wollen der Mathematik so auch ein wenig den Schrecken nehmen.", so Tim Lilling, Projektleiter von blitzrechner.de.

Blitzrechner.de versteht sich als offene und transparente Informationsplattform. Unter den Rechnern finden sich Formeln und Hinweise zur Berechnung. Experten aus den jeweiligen Gebieten kommen in Fachbeiträgen oder Expertenstatements zu Wort. Auf dem Portal finden sich insgesamt 200 Rechner, deren Komplexität von sehr einfach (Umrechnung der Schuhgröße) bis hin zu sehr komplex (mehrstufige Kalkulation im Handel) reicht. Die Berechnung erfolgt immer anonym und das Ergebnis wird nicht gespeichert. Alle Online-Rechner sind nicht nur für die Desktop-Nutzung, sondern auch fürs Smartphone optimiert. Zahlreiche Illustrationen und Infografiken stehen unter einer Creative Commons Lizenz und können von Bildungseinrichtungen und Unternehmen kostenlos genutzt werden. Nach einer längeren Phase des Probebetriebs und zahlreichen Verbesserungen geht blitzrechner jetzt offiziell online. Die Nutzung der Plattform ist kostenfrei. Blitzrechner.de wird unter anderem finanziert vom Berliner "Freundeskreis für Mathematik".

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