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Bericht vom: 12.11.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Mit gutem Gewissen feiern  - Fair angebaute Tannenbäume sorgen für ein rundum stimmiges Weihnachtsfest

Grandioser Ausblick, hochgefährliche Job: Die Arbeiter, welche die Samen der Nordmanntanne in schwindelnder Höhe pflücken, arbeiten häufig komplett ungesichert. ( Foto: epr/toom Baumarkt )

Mit gutem Gewissen feiern - Fair angebaute Tannenbäume sorgen für ein rundum stimmiges Weihnachtsfest

(epr) Das schafft besinnliche Stimmung: Lichterglanz, bunter Baumschmuck und harziger Duft. Seit sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Weihnachtsbaum-Brauch fest in deutschen Wohnzimmern etabliert hat, hat das Geschäft mit den grünen Nadelträgern enorm zugelegt. Rund 30 Millionen Christbäume werden jährlich in der Bundesrepublik verkauft.

Wer in vorweihnachtlicher Stimmung auf Tannenbaumsuche ist, beschäftigt sich meist mit dem bevorstehenden Fest und selten mit der Frage, wo die vielen Bäume eigentlich herkommen und unter welchen Bedingungen sie angebaut werden. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht die Nordmanntanne, da sie gleichermaßen mit sattgrüner Färbung und weichen Nadeln punktet. Bis diese jedoch im Lichterglanz erstrahlt, hat sie schon einen langen Weg hinter sich. Die meisten Nordmanntannen haben ihren Ursprung in Georgien, 80 Prozent der Samen stammen aus der Region Racha, einem wirtschaftlich schwachen und abgelegenen Gebiet. Die Samen der dortigen Bäume bringen Tannen hervor, die von hervorragender Qualität sind und auf dem deutschen Markt entsprechend stark nachgefragt werden. Die Ernte dieser Samen ist jedoch gefährlich, die meist ungelernten Arbeitskräfte klettern oft ungeschult und ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat toom Baumarkt mit der Stiftung „Fair Trees“ verschiedene Maßnahmen erarbeitet: Die Pflücker erhalten vor der Ernte ein mehrtägiges Klettertraining unter deutschen Standards und absolvieren jährlich einen Erste-Hilfe-Kurs. Zudem wird ihnen ein professionelles Kletter-Equipment gestellt, ein fairer Lohn gezahlt sowie eine Unfallversicherung während der Erntesaison geboten. In Sachen sozialer Verantwortung setzt toom noch eine Schippe drauf, ab 2018 tragen alle Nordmanntannen das Label PRO PLANET, an dem Kunden nachhaltigere Produkte erkennen können. Mit dem Kauf einer so gekennzeichneten Tanne unterstützen sie außerdem zahlreiche weitere von toom initiierte Aktionen. So pflanzt toom für jeden verkauften Baum nicht nur einen Weihnachtsbaum aus fairer Ernte nach, sondern unterstützt „Fair Trees“ dabei, soziale Projekte in Racha – wie die medizinische Versorgung oder die Ausstattung von Schulen – umzusetzen. Mehr unter https://www.toom.de/fairtrees.

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Bericht vom: 06.11.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Eindrucksvolle Farben verzaubern die Wintertage

Stilvolle Orchideenküche / Eindrucksvolle Farben verzaubern die Wintertage.

Eindrucksvolle Farben verzaubern die Wintertage

Essen (ots) - Die wunderschönen Blütenfarben der Orchideen reichen von feinen Pastelltönen bis ermunternden Purpur und ziehen zahlreiche Blicke auf sich. Mit ihren opulenten Blüten und verschiedenen Gattungen setzen sich die Orchideen gekonnt in Szene und passen sich variabel jedem Interieur an.

Zahlreiche Farben, Formen und vor allem etliche Stileindrücke werden durch die Orchidee transportiert. Nicht nur deshalb hat es diese Schönheit im November auf unsere Blumenagenda geschafft. Mit über 25.000 verschiedenen Arten ist das Sortiment einmalig und hat für jeden Geschmack was zu offerieren. Die gesamte Wirkung der Orchidee kann sich in verschiedensten Facetten entfalten. Ob sie hängend eine Küche verzaubert oder in naturfarbigen Terrakottavasen einem Wohnzimmer schmeichelt - mit ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit überzeugt sie in jedem Interieur. Ihre prächtigen Blüten harmonieren mit Wandtapeten jeder Couleur. Sie hat das gewisse Extra und transformiert jedes Zuhause in ein exotisches Paradies. Vor allem für die kalten Wintertage verkörpert die Orchidee eine kuschelige, warme wie auch exotische Atmosphäre und trotzt im perfekten Kontrast den grauen Herbst- und Wintertagen.

Verträumte Blüten

In puncto Blütenform und -farbe überzeugt die Orchideenfamilie mit einem abwechslungsreichen Spektrum. Von pudrigen Pastelltönen über Zen-Weiß bis hin zu Exemplaren im Tigerlook oder mit Kuhfellflecken sorgen die mehrseitigen Blüten für ein inspirierendes Farbenspiel. Die Größe der Blüten variiert von einigen Millimetern bis zu 20 Zentimetern. Oftmals besteht der Blütenstamm aus einer Traubenform und kann je nach Art und Größe über 100 Blüten entwickeln.

Das Mysterium der Schnittblume

Das genaue Alter der Orchideenfamilie ist und bleibt ein Geheimnis, welches die Schönheit mit Bedacht hütet. Das Einzige, was entdeckt wurde, ist ihr Ursprung aus den tropischen Regenwäldern. Die wohl bekannteste Orchidee ist die Phalaenopsis, welche durch ihre Blüten die Form eines Schmetterlings widerspiegelt. Als beliebtes Blumendekor kann sie in jedem Raum eine graziöse Aura bringen. Mit der schlanken Vanda, die auch als Friedenssymbol gilt, zieht mit ihren kräftigen Blüten ein Hauch Energie und Ausgelassenheit in die eigenen vier Wände.

Pflegehinweise

Für ein langes Blüte-Erlebnis gilt bei der Orchidee in vielerlei Hinsicht der Grundsatz "Weniger ist mehr". Mit einer zweifachen Wassergabe in der Woche erhält sie genügend Nahrung. Die Orchidee verträgt keine Staunässe und wertschätzt kein pralles Sonnenlicht. Die regelmäßige Zufuhr von Frischluft gefällt dem Blühwunder jedoch sehr gerne.

Weitere Informationen zur Orchidee und anderen Blumen auf der Blumenagenda gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf https://www.facebook.com/wasblumenmachen.

Bildmaterial zur Orchidee gibt es hier. Bilder zur kompletten Blumenagenda 2018 finden Sie unter: https://bit.ly/Blumenagenda-2018.

Über https://www.tollwasblumenmachen.de

Tollwasblumenmachen.de ist eine Initiative von Blumenbüro Holland, die Konsumenten erleben lässt, dass Blumen rundum glücklich machen. https://www.tollwasblumenmachen.de

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Bericht vom: 22.09.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Auf Nummer sicher gehen – Dank professioneller Abdichtung das Haus gekonnt durch die nasse Jahreszeit bringen

Mit der Bauwerksabdichtung MB 2K von Remmers ist das Haus rundum vor Feuchtigkeit geschützt. Damit lässt sich der kalten Jahreszeit entspannt entgegensehen. ( Foto: epr/ acilo/Remmers )

Auf Nummer sicher gehen – Dank professioneller Abdichtung das Haus gekonnt durch die nasse Jahreszeit bringen

(epr) Zum Jahresende wird es draußen immer ungemütlicher. Statt wolkenlosem Himmel mit strahlendem Sonnenschein ist nun alles grau in grau und Regen und Schnee peitschen des Öfteren gegen das Haus. Bei solch einem Wetter kann es schnell passieren, dass die Bausubstanz beschädigt wird und Feuchtigkeit ins Gebäude eindringt. Grund dafür ist oft eine nicht fachgerechte Abdichtung. Daher ist es wichtig, das Heim vor Einbruch der kalten Jahreszeit vor solchen Schäden zu schützen.

Feuchte Wände sind in keinem Haushalt gern gesehen, denn durch sie kann leicht Schimmel entstehen, was wiederum zu gesundheitlichen Risiken für die Bewohner führt. In so einem Fall hat das Unternehmen Remmers die passende Lösung parat. Seine Bauwerksabdichtung MB 2K schützt den Innen- und Außenbereich optimal, indem es dafür sorgt, dass die Feuchtigkeit im Mauerwerk nicht aufsteigen kann. Bei dem Allrounder handelt es sich um eine flexible mineralische Dichtungsschlämme, die alle Vorzüge einer polymermodifizierten Bitumendickbeschichtung besitzt und sowohl für den Neubau als auch bei einer Sanierung verwendet werden kann. Die Stärken der lösungsmittelfreien Abdichtung liegen zum einen in ihrer Witterungsbeständigkeit, denn weder Sonne, Regen, Frost oder Tausalz können ihr etwas anhaben, zum anderen in der hohen Klebkraft und Flexibilität, die eine leichte Verarbeitung ermöglicht. Darüber hinaus ist sie schlämm-, spachtel- und spritzfähig anwendbar und kann bereits nach einer kurzen Trocknungszeit überstrichen beziehungsweise überputzt werden. Damit ist ein wohngesundes Klima in den eigenen vier Wänden garantiert und Feuchtigkeitsschäden gehören der Vergangenheit an. So lässt sich das Haus sicher durch die nasse Jahreszeit bringen. Übrigens: Die zahlreichen Vorteile von MB 2K sind auch dem Bundesverband Altbauerneuerung e.V. nicht entgangen, der die hochflexible Abdichtung im letzten Jahr mit dem BAKA Innovationspreis ausgezeichnet hat. Weitere Informationen zur professionellen Abdichtung gibt es unter https://www.remmers.de/multi-baudicht.

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Bericht vom: 04.09.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Eine Hecke am Hang - Welche erlaubte Pflanzenwuchshöhe gilt hier eigentlich?

Welche erlaubte Pflanzenwuchshöhe gilt hier eigentlich? Es gibt in den Bundesländern genaue Vorschriften zur Grenzbepflanzung von Grundstücken. Dabei geht es unter anderem um den Abstand der Pflanzen zu den Nachbarn, aber auch um deren zulässige Höhe.

Eine Hecke am Hang - Welche erlaubte Pflanzenwuchshöhe gilt hier eigentlich?

Berlin (ots) - Es gibt in den Bundesländern genaue Vorschriften zur Grenzbepflanzung von Grundstücken. Dabei geht es unter anderem um den Abstand der Pflanzen zu den Nachbarn, aber auch um deren zulässige Höhe. Das ist deswegen von Bedeutung, weil große Gewächse für eine erhebliche Verschattung sorgen können. Mit einem Spezialfall hatte es die Justiz beim Streit zweier Grundstücksnachbarn zu tun. Die Besonderheit: Der eine Eigentümer hatte wegen der Lage am Hang ein deutlich niedriger liegendes Grundstück. Es stellte sich laut Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die Frage, welcher Maßstab hier für die zulässige Pflanzenhöhe gelte. Die Rechtsprechung entschied, dass die Höhe der Gewächse bei einer derartigen Hanglage nicht von der Austrittsstelle im Boden, sondern vom Bodenniveau des höher gelegenen Grundstücks aus zu messen sei. Denn nur das sei für den Nachbarn auch tatsächlich relevant. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen V ZR 230/16)

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Bericht vom: 28.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Klimawandel zeigt: Der Herbst ist die beste Pflanzzeit

Klimawandel zeigt: Der Herbst ist die beste Pflanzzeit

Klimawandel zeigt: Der Herbst ist die beste Pflanzzeit

Berlin (ots) - Ob Hitze, Starkregen und Hagel oder Spätfrost - Wetterextreme nehmen von Jahr zu Jahr zu. Der Klimawandel hinterlässt sichtbare Spuren nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch beim öffentlichen und privaten Grün - vertrocknete Gehölze. Insbesondere die jungen Bäume, die im Frühjahr gepflanzt worden sind, leiden unter der Trockenheit. Deswegen empfiehlt der Bund deutscher Baumschulen, wo immer möglich, den Herbst als die beste Pflanzzeit zu bedenken.

Helmut Selders, Präsident des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) e.V.: "Auf vielen Baustellen der Republik hat der heiße Sommer mit seiner monatelangen Dürre dazu geführt, dass neugepflanzte Bäume nur dann überleben konnten, wenn sie ausreichend gewässert wurden. Das war sowohl bei Pflanzprojekten im öffentlichen Raum als auch bei den Bürgern in ihrem Garten mit immensem Aufwand verbunden. Wir Baumschuler raten daher all unseren Kunden, den Herbst als die beste Pflanzzeit einzuplanen."

Denn - das wissen viele Gartenbesitzer nicht - die im Herbst gepflanzten Gehölze können im Winter ihr Wurzelwerk besser aufbauen, was sie widerstandsfähiger für die nächste Vegetationsperiode macht. Auch müssen sie weniger gewässert werden, weil die Witterungsbedingungen milder sind. Dahingegen benötigen die im Frühjahr gepflanzten Gehölze in der Anwachsphase wesentlich mehr Wasser, welches sie dann über das Laub verdunsten. In Hitzeperioden haben Laubbäume einen noch höheren Bewässerungsbedarf.

Über den Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessenvertretung der Baumschulen. Als Vertretung der rund 1.000 angeschlossenen Betriebe hat der BdB die Aufgabe, die Baumschulwirtschaft nach innen und außen zu stärken, wettbewerbsfähig zu machen und zu halten. Die Branche kultiviert Gehölze auf aktuell weit über 20.000 Hektar mit einem jährlichen Produktionswert von über 1. Mrd. Euro. Auf Landesebene ist der BdB in 15 Landesverbände unterteilt, in denen zum großen Teil kleine und mittelständische Baumschulunternehmen organisiert sind. Die Betriebe vereinigen sich unter dem Leitmotiv der Branche "Grün ist Leben - Baumschulen schaffen Leben". Seit 1993 ist der BdB zusammen mit weiteren Verbänden des Gartenbaus Gesellschafter der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) und ist an der Planung und Umsetzung von Bundesgartenschauen (BUGAs) und Internationalen Gartenbauausstellungen (IGAs) beteiligt.

Folgen Sie dem BdB auf https://www.facebook.com/BunddeutscherBaumschulen.

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Bericht vom: 25.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Gartenarbeit - wie schütze ich mich?

Hamburg (ots) - Gartenarbeit macht Spaß, dennoch ist beim Einsatz von Geräten wie Rasentrimmer oder Häcksler Vorsicht geboten: Dann sollte man Schuhe mit zusätzlichem Zehenschutz tragen.

Wer einen Hochdruckreiniger nutzt, ist zusätzlich mit wasserdichter Kleidung gut bedient - und mit einem Gesichtsschutz oder zumindest einer Schutzbrille.

Wichtig ist, die Schutzausrüstung rechtzeitig vor Beginn der Gartenarbeit zu besorgen.

In der Tabelle "Gartenarbeit - wie schütze ich mich?" hat die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) die empfohlene Schutzausrüstung für die gängigsten Gartengeräte, für typische Gartenarbeiten und für die Obsternte zusammengestellt.

https://ots.de/FuOzpR

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

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Bericht vom: 22.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Gefährliche "Weisheiten": Was tun bei Gewitter?

Wiesbaden (ots) - Flach auf den Boden legen, unter Buchen Schutz suchen: Zum Thema Gewitter gibt es unzählige Verhaltensempfehlungen. Doch viele davon sind falsch und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich. Das R+V-Infocenter klärt auf, in welchen Mythen ein Fünkchen Wahrheit steckt - und in welchen nicht.

Irrtümer rund um Blitz und Donner

Über 700.000 Blitze zucken jährlich über Deutschland, die meisten im Hochsommer. Dabei werden manchmal auch Menschen von Blitzen getroffen - mitunter sogar mit tödlichen Folgen. "Es ist davon auszugehen, dass dazu auch die weit verbreiteten falschen Verhaltensempfehlungen beitragen", sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung.

In freiem Gelände flach auf den Boden legen

Falsch! "Wer sich lang auf den Boden legt, bietet dem Blitz eine große Angriffsfläche", warnt R+V-Experte Weber.

Richtig: Spaziergänger oder Radfahrer sollten sich einen Platz in einer Vertiefung, Mulde oder unter einem Felsvorsprung suchen und dort in die Hocke gehen, Beine umklammern und den Kopf senken. Diese geschützten Bereiche sollten sie jedoch möglichst einzeln aufsuchen - oder einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen und Gegenständen wie Fahrrädern oder Rucksäcken einhalten. Bei der Schutzhaltung ist es vor allem wichtig, die Beine eng beieinander zu halten. Weber erklärt, weshalb das wichtig ist: "Wenn ein Blitz im Boden einschlägt, verteilt sich der Strom in alle Richtungen. Da der Boden Strom aber nur schlecht weiterleitet, sucht er einen anderen Weg mit geringerem Widerstand. Wenn also jemand mit gespreizten Beinen auf dieser Stelle steht, wird der Blitzstrom von dem einen Bein aufgenommen und vom anderen wieder in die Erde abgeleitet. Diese "Schrittspannung" kann gefährliche Folgen wie Muskelverkrampfungen oder sogar Herzstillstand haben. Stehen die Beine eng zusammen, reduziert sich dieser Effekt wesentlich."

"Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen"

Falsch! "Hohe, freistehende Bäume sollten Menschen bei Gewittern grundsätzlich meiden. Denn hier schlägt der Blitz am ehesten ein - egal, ob es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche ist", so Ralf Weber. Dasselbe gilt beispielsweise auch für alleinstehende Holzmasten oder Zäune.

Richtig: Von hohen Bäumen immer einen möglichst großen Abstand halten. Inmitten vieler Bäume im Wald ist die Gefahr geringer als auf freiem Gelände. Auch hier gilt: In die Hocke gehen und Gewitter-Schutzhaltung einnehmen.

Elektrische Geräte vom Strom trennen

Richtig, aber: In Gebäuden mit Blitz- und Überspannungsschutzsystem ist es nicht nötig, alle Stecker der Elektrogeräte bei Gewitter herauszuziehen.

Empfehlung: "Wer sich nicht sicher ist, ob das Haus einen Überspannungsschutz hat, sollte die elektrischen Geräte besser vom Strom trennen", rät R+V-Experte Weber. Immerhin kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren Hunderttausend Blitz- und Überspannungsschäden.

Bei Gewitter nie duschen

Falsch, aber: Bestehen die Wasserleitungen aus Metall und sind nicht geerdet, kann das Duschen in der Tat gefährlich sein. Allerdings ist dies nur noch in älteren Häusern der Fall. "Sind die Wasserleitungen an den Potentialausgleich des Hauses angeschlossen, kann nichts passieren", sagt R+V-Experte Weber.

Empfehlung: Hausbesitzer oder Mieter können den Potentialausgleich nachrüsten lassen - oder im Altbau während des Gewitters vorsichtshalber auf die Dusche verzichten.

Gefahr einschätzen: die 30-30-Regel

Ralf Weber empfiehlt: "Wer die Gefahr bei einem Gewitter minimieren will, hält sich am besten an die 30-30-Regel. Vergehen zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden, ist das Gewitter nah, also rund 10 Kilometer entfernt. Dann ist es ratsam, Schutz zu suchen oder die Schutzhaltung einzunehmen. Und erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz und Donner ist die Gefahr endgültig gebannt.

https://www.infocenter.ruv.de

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Bericht vom: 14.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Stadtwohnungen für Biene Maja und Co. - Landschaftsarchitektin empfiehlt lange Blütezeiten - Vielfalt in der Gartenstruktur und heimische Pflanzen

München (ots) - Klimawandel, intensive Landwirtschaft, Einsatz von Umweltgiften: Um die Folgen des Bienensterbens abzumildern, achten immer mehr Hobbygärtner auf die Bienenfreundlichkeit. Während das Thema bei der Landschaftsgestaltung von Neubauvorhaben bisher kaum beachtet wird, setzt der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) bei einem Bauvorhaben in München erstmals gezielt auf blühenden Lebensraum für Biene Maja und Co. "Das Angebot für Wild- und Honigbienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber nimmt im städtischen Raum zwar zu, ist aber gerade in vielen Neubaugebieten nicht ausreichend. Uns ist es beim aktuellen Neubauvorhaben "Lipperheidestraße" mit 192 Wohnungen im Münchner Westen ein Anliegen, dass Bewohner und Bienen gleichermaßen profitieren und das Bewusstsein weiter geschärft wird", erklärt Alfred Herrmann, Leiter des Bereichs Immobilien beim WAF. Die Landschaftsarchitektin Swantje Nowak von Nowak Partner, die für die Landschaftsgestaltung des Projektes verantwortlich zeichnen, gibt nachfolgend Tipps für eine bienenfreundliche Landschaftsgestaltung. Davon können andere private Bauherren und Gärtner lernen.

Blüte über einen langen Zeitraum

"Das allerwichtigste ist, dass über einen möglichst langen Zeitraum immer etwas blüht. Das Schöne ist, was den Bienen gefällt, erfreut auch die Menschen", sagt Nowak. Beim Neubauprojekt des WAF wird für die künftigen Bewohner ein Kalender sichtbar installiert, sodass nachvollziehbar wird, welche Pflanzen wann im Jahresverlauf den Bienen Nahrung spenden. Was viele nicht wissen: Das ist selbst im Herbst und Winter möglich und wichtig. Nowak: "Während der kalten Monate ist das Angebot naturgemäß nicht so groß wie im Sommer, da sich die Bienen in ihre Wintertraube zurückziehen. Aber wir haben selbst bereits ab Januar drei blühende Gewächse geplant, weil sie an warmen Wintertagen oberhalb von zwölf Grad durchaus die Bienentraube verlassen - wozu auch der Klimawandel beiträgt." Dem Bepflanzungsplan zufolge blühen an der Lipperheidestraße im Januar Christrosen, Winterlinge und Krokusse. Im Februar kommen Haselnuss, Frühlingsknotenblumen, Schneeglöckchen und Schneeheiden hinzu. "Die Winterblüte ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil sie verhindern kann, dass die Bienen infolge des frühen Ausflugs schon vor der Brut erschöpft sind oder gar sterben", erklärt Nowak.

Heimische Pflanzenarten mit ausreichend Pollen und Nektar

"Heimische Bienen brauchen heimische Pflanzen wie Duftveilchen, Windröschen, Besenginster oder Dost, aber auch Kräuter wie Salbei, Thymian oder Majoran. Wichtig sind zudem heimische Bäume, Sträucher und Stauden, die Nektar und Pollen bieten", erklärt Nowak. Im Münchner Westen wachsen deshalb unter anderem Haselnuss- und Walnussbäume, aber ebenso Schlehen, Schwarzer Holunder und Stauden-Lupinen. Gefüllte Blumensorten wie Geranien, gezüchtete Dahlien oder Garten-Chrysanthemen sind zwar dekorativ, bieten aber keine oder nur wenig Pollen. Nowak: "Es geht aber nicht nur um die Bienen. Sowohl Insekten als auch Vögel sind auf Blütenvielfalt angewiesen. Vögel fressen ebenfalls an den Samen und nicht zuletzt die Insekten, die aufgrund der Pflanzenvielfalt vorhanden sind. Wenn die Insekten fehlen, haben die Vögel zu wenig Nahrung. Bienen sind deswegen Botschafter nachhaltigen Handelns", erklärt Nowak. Dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds bedeutet die Nachhaltigkeit im doppelten Sinne viel. "Wo Bienen sind, gibt es ein gesundes Ökosystem. Mit dem Projekt wollen wir vor allem Familien ansprechen. Durch die Landschaftsgestaltung werden Kinder frühzeitig für natürliche Kreisläufe sensibilisiert", sagt Herrmann.

Durch dichte Bepflanzung und vielfältige Strukturen Lebensräume schaffen

Pflanzen sind für Bienen nicht nur Nahrungsmittel, sondern vor allem Lebensraum, der ihnen Baumaterial für die Brutzellen liefert, wo die Eiablage stattfindet. Deshalb sollten Landschafts- und Hobbygärtner beim Thema Bienenfreundlichkeit auf Nisthilfen achten. Diese können sie durch Totholz, Fugen in Steinmauern oder aufgehäufte, nicht bepflanzte Sandhügel in Beten schaffen. "Wir erleben über das vergangene Jahrzehnt einen Wandel in der Gartenkultur hin zu immer blankeren Oberflächen und leicht zu pflegenden Elementen. Gerade ist beispielsweise der Schottervorgarten ohne jegliche Pflanze en vogue. Wir müssen weg von Rollrasen und Schnitthecke hin zu einem Garten, der uns selbst wieder Freude macht und wo wir uns selbst gern aufhalten", sagt Nowak. Ein bienenfreundlicher Garten hat vielfältige Strukturen wie Höhen und Tiefen, Totholz, Wasserquellen oder Trockenmauern. "Für das Wohnquartier an der Lipperheidestraße haben wir deshalb auf eine dichte, bodenbedeckende Bepflanzung geachtet. Nur über Vielfalt können wir den knapp 600 Wildbienenarten, von denen die Mehrzahl im Boden oder in Pflanzenhalmen nistet, gerecht werden", erklärt Nowak.

Hintergrund

Der Zustand der Bienen in Deutschland birgt Grund zur Sorge. Seit 1990 ist die Anzahl der Bienenvölker in Deutschland um 40 Prozent zurückgegangen. Als Gründe werden monotone Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden auf Feldern, das Verschwinden natürlicher Lebensräumen und die Varroa-Milbe genannt. 300 der 585 lokalen Bienenarten sind vom Aussterben bedroht. Dabei beginnt die Produktion bei jedem dritten Nahrungsmittel mit der Blütenbestäubung durch Bienen oder andere Insekten. Allein in Deutschland betrifft dies jährlich Lebensmittel im Wert von rund 1,7 Milliarden Euro. Obwohl die Zahl der Bienen gerade insgesamt sinkt, erlebt die Bevölkerung der Honigbiene einen Aufschwung - was auch an einem Zulauf von Imkern liegt. Seit 2005 ist die Zahl der Imker in Deutschland von knapp über 80.000 auf 114.500 gestiegen. Besonders in Städten erfreut sich die Hobby-Imkerei wachsenden Interesses. Allein in München sind mittlerweile 1.200 Imker gemeldet. Insgesamt werden landesweit rund 792.202 Bienenvölker von Imkern betreut. In Zukunft wird das Ziel sein, mehr Imker auf dem Land zu mobilisieren und Wildbienen effektiver zu schützen.

Über das Wohnquartier an der Lipperheidestraße

Im Münchner Stadtteil Pasing-Obermenzing entsteht östlich der Lipperheidestraße auf einer rund sechs Hektar großen Fläche ein lebendiges Wohnquartier mit rund 340 Wohnungen sowie einer Kindertageseinrichtung mit Kinderkrippen- und Kindergartenplätzen. Eigentümer und Bauherren sind neben dem Wittelsbacher Ausgleichsfonds die StadiBau GmbH, die Grandl GbR und die Landeshauptstadt München (Referat für Bildung und Sport). Es handelt sich ausschließlich um Mietwohnungen, darunter auch öffentlich geförderte Wohnungen, mit Schwerpunkt auf familiengerechten und barrierefreien Wohnraum.

Über den Wittelsbacher Ausgleichsfonds

Der Wittelsbacher Ausgleichsfonds (WAF) ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts. Der Stiftungszweck des WAF ist, das ihm anvertraute kulturelle Erbe des Hauses Wittelsbach zu bewahren und das Stiftungsvermögen zu verwalten. Zu den Stiftungsbereichen gehören Immobilien, Land- und Forstwirtschaft, Finanzanlagen sowie Kunst, Schlösser und Museen.

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Bericht vom: 02.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Brandschutz im Eigenheim: Feuerhemmende Neben- und Kellertüren

Feuerhemmende Stahltüren, wie die WAT 40 von Hörmann, sorgen für den nötigen Brandschutz im Übergang von der Garage ins das Wohnhaus.

Brandschutz im Eigenheim: Feuerhemmende Neben- und Kellertüren

Steinhagen (ots) - Das eingeschaltete Bügeleisen auf dem Hemd, der vergessene Topf auf dem Herd, der Christbaum mit Echtkerzen - vielen Brandgefahren sind wir uns im Alltag bewusst. Im Haus lauern jedoch viele, die man leicht vergisst. Mit Feuerschutztüren im Eigenheim sollte man auf Nummer Sicher gehen.

Übergang zwischen Garage und Wohnbereich

In Garagen findet sich viel Brennbares. Nicht nur das Auto selbst: Holz für den Kamin, Kissen für Gartenmöbel, Winter- oder Sommerreifen und Kanister mit Benzin für Auto oder Aufsitzrasenmäher. Viele gute Gründe, einen direkten Durchgang zwischen Garage und Hausflur ebenfalls gut gegen Feuer abzusichern. Neben den Flammen soll so eine Verbindungstür jedoch auch ungebetene Gäste fernhalten, also einbruchhemmend sein und am besten - das empfehlen zumindest die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen - über eine RC 2 Sicherheitsausstattung verfügen. Für diese beiden Anforderungen bietet der Tür- und Torhersteller Hörmann die Feuer- und Sicherheitstür WAT 40. Sie erfüllt nicht nur serienmäßig die Anforderungen an Feuerschutz und Einbruchhemmung, sondern ist darüber hinaus schalldämmend und optional rauchdicht erhältlich. Ihr Vorteil: Sie ist in vielen Farben und Holzdekoroberflächen verfügbar, sodass sie sich optimal an die Türen im Wohnbereich anpassen lässt.

Heizungskellerraum

Auch im Keller lauern Brandquellen: Die Ölheizung zählt ebenso dazu wie Hobbyräume. Insbesondere wenn man sich hier beispielsweise eine Schreinerwerkstatt eingerichtet hat und mit Lacken und Farben arbeitet. Brände im Keller sind jedenfalls bedrohlich: Oft werden sie erst spät bemerkt, dann verraucht zunächst das Treppenhaus, anschließend schlägt der Brand auf Keller- und eventuell sogar den Hausflur über. An Flucht durch die Haustür - im Einfamilienhaus üblicherweise der erste Rettungsweg - wäre nicht mehr zu denken. Diesem Horrorszenario können Stahl-Feuerschutztüren zu brandgefährdeten Kellerräumen vorbeugen. Hier empfiehlt sich der Einsatz einer Stahltür H8-5. Neben einer T30 feuerhemmenden Funktion bietet die Tür zudem eine sehr gute Wärmedämmung, Schallschutz und ist optional auch rauchdicht erhältlich.

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Bericht vom: 31.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Der Hochwassergefahr wirksam vorbeugen - So haben die Folgen von Unwetter und Co keine Chance

Dauerregen und Tauwetter sind nur zwei Phänomene, aus denen Hochwasser hervortreten kann. Wer sein Grundstück wirksam vor den Fluten sichern möchte, der vertraut auf den Objekt- und Landschaftsschutz von PREFA.

Der Hochwassergefahr wirksam vorbeugen - So haben die Folgen von Unwetter und Co keine Chance

(epr) Im Januar dieses Jahres hat man es wieder beobachten können: Lange andauernde Regenfälle und Tauwetter sorgten vor allem im Westen und Süden Deutschlands wieder für steigende Flusspegel. Speziell an Rhein, Weser und Donau waren Feuerwehr, THW und weitere Hilfskräfte damit beschäftigt, Städte und ländliche Regionen vor Hochwasser zu schützen. Diese und ähnliche Wetterkapriolen sind in Deutschland leider keine Seltenheit mehr. Vor allem im Sommer gehören Bilder von überschwemmten Flüssen inzwischen fast zu den täglichen Nachrichten.

Wer weder sich noch sein Hab und Gut solchen Gefahren ausgesetzt sehen möchte, der sollte vorbeugend aktiv werden. Ein System, das nachhaltig und strapazierfähig ist, wurde im Hause PREFA entwickelt: Die robusten Aluminiumprofile des mobilen Hochwassersystems verhindern, dass schlimmere Schäden angerichtet werden. Das Material bietet sich bestens an, da es bruchfest, rostsicher, witterungsbeständig und einfach zu lagern ist. Außerdem hat es ein geringes Gewicht und ist deswegen leicht von nur einer Person und ohne Spezialwerkzeug installierbar. Die verfügbaren Profile werden in zwei verschiedenen Ausführungsstärken produziert – in 50 und 80 Millimetern. Bei dem stärkeren Modell sind höhere Bauweisen und weitere Spannweiten möglich sowie eine Lieferung bis zu sechs Metern Länge. Die speziell angefertigten Alu-Dammbalken können gefährdete Tür- und Toröffnungen schnell abdichten. Um das äußere Erscheinungsbild nicht zu stören, sind Dammbalken sowie Aluprofile farblich an die Fassade oder Türlaibung anpassbar. Die festen Dichtungsprofile bestehen aus EPDM/Moosgummi und können bei Bedarf leicht ausgetauscht werden. Nachdem sie zum Einsatz gekommen sind, sollten sie regelmäßig geprüft und gereinigt werden, damit sie auch weiterhin bestens funktionieren. Neben Systemen für den Objektschutz stellt PREFA auch Lösungen für den Landschaftsschutz her, bei dem Schutzwände, mit der Hilfe von Bodenhülsen, im offenen Gelände aufgestellt werden können. Die Wände lassen sich einerseits zur Erhöhung von bereits vorhandenen Wällen verwenden, aber auch zur Neuerrichtung. Mit diesen Modellen ermöglicht PREFA einen mobilen, aber sicheren Schutz vor Hochwasser, der schnell aufgebaut und im Fall der Fälle immer wieder einsetzbar ist. Mehr gibt es unter https://www.prefa.de.

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Bericht vom: 31.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Sorglos in den Urlaub: smarte Tipps für ein sicheres Zuhause

Sicher in den Urlaub. Smart Home-Systeme schützen das Zuhause.

Sorglos in den Urlaub: smarte Tipps für ein sicheres Zuhause

Aachen (ots) - Wer kennt das nicht? Man ist gerade im Urlaubsort angekommen, liegt im Sonnenstuhl, genießt die milde Brise und lässt die Seele baumeln. Plötzlich kreisen diese Gedanken durch den Kopf: Habe ich alle Fenster geschlossen? Was passiert, wenn doch mal jemand ins Haus eindringt?

Eins vorweg: Die Einbruchzahlen sind erfreulicherweise rückläufig. Das liegt vor allem an den stark verbesserten Präventionsmaßnahmen. Aber wie genau schützt man das eigene Zuhause zuverlässig, effektiv und kostengünstig?

Wie sicher sind meine Türen und Fenster?

Experten sind sich einig, dass ein wirkungsvoller mechanischer Schutz unabdingbar ist, beispielsweise mit stabilen Türen, zeitgemäßen Schließanlagen und abschließbaren Fenstern. Zwar können Einbrecher irgendwann jedes Schloss knacken, aber die Zeit, die sie dazu brauchen, ist entscheidend: Mit jeder Sekunde und Minute steigt das Risiko, entdeckt zu werden. Gleichzeitig steigt die Chance, dass der Einbruchsversuch abgebrochen wird. Die Investition in moderne Türen, Fenster und Schlösser ist zwar mit großem finanziellen Aufwand verbunden, lohnt sich aber. Gut zu wissen: In vielen Fällen werden diese Modernisierungen von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert.

Was bringt eine smarte Alarmanlage?

Die Zahl der Anbieter smarter Alarmsysteme ist stark gewachsen: Vom Einsteigersystem bis hin zum Profi-Smart-Home mit Zugriff auf den Quellcode ist alles dabei. Ein bewährtes und nutzerfreundliches Smart Home-System bietet beispielsweise devolo an. Mit Tür-/Fensterkontakten, Bewegungsmeldern und einer Alarmsirene ist damit im Handumdrehen ein Sicherheitssystem installiert. Der Vorteil moderner Smart Home-Systeme: Bei einem Einbruchsversuch warnt die Alarmsirene nicht nur im Haus selbst, sondern auf das Smartphone wird sofort eine SMS, E-Mail oder Push-Nachricht gesendet - und das weltweit. So können Smart Home-Nutzer sogar aus dem Urlaub heraus Hilfe organisieren und ihr Hab und Gut schützen.

Muss es denn überhaupt so weit kommen?

Die kurze Antwort lautet: Nein. Schutz bietet eine Anwesenheitssimulation, die sich ebenfalls mit einem Smart Home-System umsetzen lässt: Intelligente Steckdosen machen angeschlossene Lampen oder sogar Musikanlagen smart und schalten diese zum gewünschten Zeitpunkt ein und nach einer frei wählbaren Zeitspanne wieder aus. Einige Hersteller haben neuerdings auch Unterputzmodule in ihr Produktprogramm aufgenommen. Mit diesen können die bestehenden Wand- und Deckenleuchten ins Smart Home eingebunden werden. So lässt sich mit relativ geringem Aufwand innerhalb kurzer Zeit eine sichere Anwesenheitssimulation erstellen, selbst wenn die Bewohner in Wirklichkeit gerade an einem fernen Strand ihren Urlaub genießen.

Smart Home: Ist das nicht furchtbar kompliziert?

Wer ein einfaches, günstiges System zum Einstieg sucht und später eventuell erweitern möchte, ist mit dem devolo Home Control gut beraten: Die Einrichtung gelingt ohne Vorkenntnisse in wenigen Minuten, das System ist jederzeit um weitere Bausteine erweiterbar und die "Sicherheitsregeln" werden einfach in der kostenlosen App erstellt. Das System des Aachener Herstellers wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und von unabhängigen IT-Experten auch in puncto Datensicherheit auf Herz und Nieren geprüft. Wichtig: Prüfen Sie bei der Wahl des richtigen Smart Home-Systems, ob monatliche Nutzungsgebühren anfallen und informieren Sie sich vor dem Kauf auf den Internetseiten der Hersteller, welche smarten Bausteinen angeboten werden.

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Bericht vom: 31.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Gekauft wie gesehen? Aufklärungspflichten beim Verkauf von Immobilien

Hamburg (ots) - Ehrlich währt am längsten - das gilt auch beim Verkauf einer selbstgenutzten Immobilie. Wenn der Verkäufer dem Käufer "auf gut Glück" wesentliche Mängel verschweigt, geht er das Risiko ein, noch Jahre später auf Schadensersatz zu haften.

Beim Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses durch Privatleute kann es schnell zu Streit kommen, wenn der Käufer nach der Übergabe Mängel feststellt, die ihm zuvor nicht bekannt waren. Das Dach ist undicht, das Fundament nicht solide, Schimmel taucht auf - manche Probleme zeigen sich erst nach jahrelanger Nutzung oder bei Umbauten. Kann der Käufer dann Schadensersatz verlangen? "In der Praxis wird die Gewährleistung für Sach- und Rechtsmängel im Kaufvertrag üblicherweise ausgeschlossen, so dass grundsätzlich keine Ansprüche geltend gemacht werden können", sagt Dr. Stephan Schneider, Geschäftsführer der Hamburgischen Notarkammer. "In aller Regel besichtigt der Käufer das Objekt vor seiner Kaufentscheidung gemeinsam mit dem Verkäufer. Etwaige hierbei festgestellte Mängel fließen in die Verhandlungen über den Kaufpreis ein. Der soll dann aber auch endgültig sein."

Ein Gewährleistungsausschluss gilt jedoch nicht, soweit der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen hat. Er haftet dann bis zu zehn Jahre für die Kosten der Beseitigung des Mangels an der Immobilie. "Die Auffassung vieler Verkäufer, Mängel müssten dem Käufer nicht offenbart werden, da dieser das Objekt besichtigen konnte, ist unzutreffend", sagt Dr. Schneider. "Auch wenn es den Kaufpreis drücken kann - auf bestimmte Mängel muss der Verkäufer aktiv hinweisen, um sich vor weitreichenden Gewährleistungsansprüchen zu schützen." Die Rechtsprechung ist hier streng. Kennt der Verkäufer einen Mangel, muss er den Käufer ungefragt informieren, wenn er damit rechnen muss, dass der Käufer den Kaufvertrag bei Kenntnis des Mangels nicht oder nur zu anderen Bedingungen abschließen würde. Nach der Rechtsprechung muss der Verkäufer sogar dann aktiv werden, wenn er einen Mangel nur für möglich hält oder Umstände kennt, die einen solchen Verdacht begründen könnten. Doch die Aufklärungspflicht hat auch Grenzen: "Der Verkäufer muss nicht über Mängel aufklären, die bei einer Besichtigung ohne weiteres erkennbar sind oder die der Käufer ohnehin schon kennt", ergänzt Dr. Schneider.

In der Rechtsprechung gibt es zahlreiche Beispiele für solche Offenbarungspflichten. So muss der Verkäufer etwa darauf hinweisen, dass keine Baugenehmigung für einen Anbau vorliegt, gesundheitsgefährdende Baustoffe wie Asbest verwendet wurden, das Objekt in der Vergangenheit von holzzerstörenden Pilzen befallen war und die Gefahr eines Wiederauftretens besteht, die Zufahrt zur Immobilie über das Nachbargrundstück nicht gesichert ist, das Gebäude unter Denkmalschutz steht, größere Bauvorhaben in der unmittelbaren Umgebung geplant sind, bei vermieteten Objekten erhebliche Mietrückstände bestehen, eine frühere gewerbliche Nutzung des Grundstücks einen Altlastenverdacht begründet oder wesentliche Arbeiten am Gebäude durch Laien ohne Hinzuziehung von Facharbeitern durchgeführt wurden.

Der Verkäufer muss außerdem Fragen des Käufers wahrheitsgemäß beantworten, und darf - wenn ihm selbst die nötigen Informationen fehlen - nicht einfach eine falsche Erklärung zur Mängelfreiheit machen. "Bevor man Angaben ins Blaue hinein macht, sollte man lieber offen eingestehen, dass man sich nicht sicher ist", empfiehlt Dr. Schneider.

Wird im Vorfeld des Vertragsschlusses über wesentliche Mängel gesprochen, empfiehlt es sich, dies dem Notar mitzuteilen und im Kaufvertrag dokumentieren zu lassen. Als unabhängiger und unparteiischer Betreuer aller Beteiligten gewährleistet der Notar, dass die besprochenen Mängel des Kaufobjekts und die dazu notwendigen Vereinbarungen in dem notariellen Kaufvertrag rechtssicher erfasst werden.

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Bericht vom: 27.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Erhöhte Brandgefahr: Entstehende Brände können mit Feuerlöschern bekämpft werden

Berlin (ots) - Aufgrund der anhaltenden Hitze besteht in ganz Deutschland eine erhöhte Brandgefahr. Hierbei handelt es sich nicht nur um Waldbrände, sondern auch um Feuer in der häuslichen Umgebung, die durch Funkenflug oder Leichtsinn entstehen können. Vor diesem Hintergrund weist der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) darauf hin, dass sich Brände in ihrer Entstehungsphase fast immer mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen lassen.

Einfache Handhabung

Die Handhabung eines Feuerlöschers ist denkbar einfach und in wenigen Minuten für jedermann umzusetzen. Im Brandfall kann daher jeder "erste Hilfe" leisten, größere Sachschäden vermeiden und sogar Menschenleben retten. Wie in jeder Notsituation gilt auch bei einem Brand: Ruhe bewahren, denn hektisches Handeln verhindert überlegtes Reagieren.

Mit der Bedienungsanleitung vertraut machen

Auf jedem Feuerlöscher ist die Bedienungsanleitung in einfachen Worten und Bildern erklärt:

- Löschdüse gezielt auf den Brand richten.
- Sicherung entfernen, den Schlagknopf oder Betätigungsgriff drücken und mit dem Löschstrahl das Feuer bekämpfen.
- Darauf achten, dass genügend Abstand zu den Flammen besteht.
- Währenddessen, idealerweise von einer anderen Person, über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr verständigen.
So ist bereits Hilfe unterwegs, falls das Feuer doch nicht unter Kontrolle zu bringen ist. Außerdem kann die Feuerwehr die mögliche Ursache des Brandes klären und ein Wiederaufflammen des Brandherdes verhindern.

Feuerlöscher nach dem Einsatz unbedingt neu auffüllen lassen

Nach jedem Einsatz muss der Feuerlöscher unbedingt neu aufgefüllt werden - auch dann, wenn er nur teilweise entleert wurde. Die Kosten dafür übernimmt in der Regel die Feuer- oder die Hausratversicherung. Und die Wiederauffüllung übernehmen qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe, die man zum Beispiel im Internet unter https://www.bvbf-brandschutz.de findet. Diese bieten auch eine kompetente Beratung bei Neuanschaffungen von Rauchwarnmeldern und Feuerlöschern an. Außerdem führen sie die regelmäßige sachkundige Prüfung der Geräte durch, die mindestens alle zwei Jahre erfolgen sollte. Denn nur so ist gewährleistet, dass ein Feuerlöscher im Falle eines Falles auch wirklich voll funktionstüchtig ist.

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Bericht vom: 13.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag

Infografik Rauchmelder regelmäßig testen.

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag

Berlin (ots) - Am Freitag, den 13. Juli ist zum zweiten Mal in diesem Jahr bundesweiter Rauchmeldertag. Passend zur Reisezeit weist die Initiative "Rauchmelder retten Leben" anlässlich dieses Aktionstages auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern hin: Verbraucher sollten sämtliche Melder in ihren Wohnräumen vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie feststellen, ob diese einwandfrei funktionieren und im Ernstfall ihr Leben retten.

Urlaubszeit ist Fehlalarmzeit

"Vor allem in der Urlaubszeit kommt es vermehrt zu Feuerwehreinsätzen durch Fehlalarme bei Rauchmeldern", weiß Christian Rudolph, Vorsitzender von "Rauchmelder retten Leben". Der Grund: Die Geräte lösen Alarm aus, die Bewohner sind nicht zu Hause und aufmerksame Nachbarn wählen die 112. "Am Ende stellt sich meist heraus, dass es nur ein technisches Problem gab oder die Batterie leer war. Den notwendigen Batterietausch kündigen handelsübliche Rauchmelder durch ein wiederkehrendes akustisches Signal 30 Tage vorher an. Viele Menschen kennen den Unterschied zwischen Alarm- und Warnton eines Rauchmelders aber nicht", berichtet Rudolph und verweist auf die Website der Initiative https://www.rauchmelder-lebensretter.de. Hier finden Verbraucher Hinweise zur Pflege sowie Beispieltöne von Rauchmeldern.

Alarm-Beispieltöne von Rauchmeldern und wertvolle Tipps

"Eigentlich ist es ganz einfach, Alarmtöne von Warntönen oder einem Wecker zu unterscheiden", meint Rudolph und empfiehlt daher den Verbrauchern, die auf der Website hinterlegten Beispieltöne bewusst anzuhören. Und noch einen Tipp hat Rudolph parat: "Wer Rauchmelder installiert, sollte unbedingt Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen Q wählen. Diese verfügen über eine fest eingebaute Zehn-Jahres-Batterie, sind robuster und schützen vor Fehlalarmen."

Rauchmelder in fünf Schritten überprüfen

Um Rauchmelder gezielt zu testen, empfiehlt die Initiative "Rauchmelder retten Leben" folgende Vorgehensweise:

1. Lösen Sie den Probealarm mit dem Testknopf aus. Funktioniert dieser nicht, schauen Sie in die Bedienungsanleitung für Ihren Melder oder in die Mieterinformation Ihres Dienstleisters, wie weiter vorzugehen ist.

2. Prüfen Sie, ob die Raucheintrittsöffnungen frei von Staub, Flusen oder Zigarettenrauch sind und reinigen Sie diese, falls nötig, vorsichtig mit einem Tuch.

3. Handelt es sich um Rauchmelder mit austauschbaren Batterien, statten Sie diese mit neuen Batterien aus, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Batteriespannung ausreicht. Achten Sie aber darauf, nur solche Batterien zu verwenden, die der Hersteller hierfür vorgesehen hat. Den vorgesehenen Batterietyp finden Sie in der Bedienungsanleitung des Herstellers.

4. Wenn Sie auf Qualitätsrauchmelder mit dem Zeichen "Q" und einer fest eingebauten Zehn-Jahres-Batterie (Langzeitbatterie) setzen, müssen Sie sich über die Batteriespannung bei Abwesenheit keine Gedanken machen, denn diese ersparen Ihnen den Batteriewechsel komplett.

5. Hinterlassen Sie Ihren Wohnungsschlüssel bei vertrauenswürdigen Nachbarn. Bei Fehlalarm können diese den Rauchmelder abstellen oder eine Wartungsfirma benachrichtigen.

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: https://ots.de/ww69HK

Mehr zum Thema Rauchmelder und Urlaub finden Sie auch auf dem Blog der Initiative: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-im-urlaub/

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Bericht vom: 06.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Frisch gepflückt und gleich genascht

Rote Johannisbeeren

Frisch gepflückt und gleich genascht

Berlin (ots) - Blaubeere, Apfel, Kiwi - Naschobst im Garten oder auf dem Balkon ist gesund und lecker zugleich. Tipps und Tricks der Baumschulexperten

Erdbeeren, rote Johannisbeeren, Pfirsiche - die Sommerzeit ist Obstzeit, Zeit zum Schlemmen und Genießen. Auf Kuchen, Torte, Eiscrème oder einfach nur so. Umso schöner wird es, wenn man das leckere Obst und die reifen Beeren direkt im eigenen Garten oder auf dem heimischen Balkon ernten kann. "Die eigene Ernte schmeckt doch immer am besten." freut sich Sören Hobohm von der Baumschule Nauen über die gut tragenden Büsche und Gehölze in seinem Angebot.

Die Sommermonate sind eine ideale Zeit, um sich eine eigene Naschobstecke im Garten oder auf dem Balkon aufzubauen. Jetzt sieht man genau, welche Stellen für die Pflanzen am besten geeignet sind, denn je mehr Sonne darauf scheint, desto süßer werden später die Früchte. Manches Lieblingsobst verträgt aber auch gut einen Standort im Halbschatten, so z.B. Heidelbeeren und Kiwis. Außerdem darf man in den meisten Baumschulen die Früchte vor dem Kauf kosten, kann also genau auswählen, welche Sorten man zu Hause haben möchte und erlebt später keine bösen Überraschungen. So hat man dann gleich in diesem Sommer Freude daran, die ersten Beeren und Früchte selbst ernten zu können. Für den Balkon und den kleinen Garten eignet sich eigentlich jedes Beerenobst aber auch kleiner bleibende Apfelbäume, Wildobst wie die Felsenbirne oder Zwergobst, das direkt für die Verwendung auf Balkonen gezüchtet wurde. Da hat man die Auswahl z.B. zwischen Pfirsich, Pflaume oder Nektarine.

Wenn man lieber eine rankende Pflanze haben möchte, ist eine Kiwi richtig toll. Dieses wunderbar schmackhafte Obst bildet gleichzeitig einen Sichtschutz zum Nachbarn. Man sollte beim Kauf allerdings auf die einzelne Pflanze achten - da gibt es echte Ranker, die dann auch sehr groß werden können. Der Tipp des Experten ist die Arguta, eine kleinere und unbehaarte Kiwisorte, bei der man allerdings eine männliche und eine weibliche Pflanze nebeneinander pflanzen muss, um Früchte ernten zu können.

"Mit ein klein wenig Pflege und der Beachtung einiger Tipps funktioniert der Anbau von Naschobst ganz hervorragend", meint Baumschulexperte Sören Hobohm. Neben einem guten Standort ist es wichtig, den Pflanzen ausreichend Platz einzuräumen. Speziell für Balkonpflanzen bedeutet dies, für einen entsprechend großen Topf zu sorgen, damit die Obststräucher und -bäume dann auch gut über den Winter kommen. Für den Kübel sollte unbedingt gutes Kübelpflanzensubstrat genommen werden, damit die Struktur im Topf gleich bleibt. So stehen die Wurzeln auch bei übermäßigem Gießen nie zu feucht und verfaulen nicht. Etwa ab August sollte nicht mehr gedüngt werden, damit die Pflanzen gut die kalte Jahreszeit überstehen und rechtzeitig winterhart werden. Ein durchaus kräftiger Rückschnitt im Herbst sorgt dafür, dass die Pflanze in Form bleibt. Ihre Baumschule vor Ort zeigt gerne, wie das genau geht.

Sören Hobohm ist vom Naschobst begeistert: "Da ist wirklich nicht viel Pflege vonnöten, wenn man die Pflanzen nur regelmäßig wässert und düngt, dann machen sie richtig Freude. Es sind ja alles mehrjährige Gehölze, die einfach schön aussehen, wie z.B. die sibirische Blaubeere (Lonicera kamtschatika), die sehr früh austreibt und schon im März blüht, absolut winterhart und dabei ausgesprochen dekorativ ist. Und außerdem trägt sie noch leckere Früchte - was will man mehr?"

Über den Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessenvertretung der Baumschulen. Als Vertretung der rund 1.000 angeschlossenen Betriebe hat der BdB die Aufgabe, die Baumschulwirtschaft nach innen und außen zu stärken, wettbewerbsfähig zu machen und zu halten. Die Branche kultiviert Gehölze auf aktuell weit über 20.000 Hektar mit einem jährlichen Produktionswert von über 1. Mrd. Euro. Auf Landesebene ist der BdB in 16 Landesverbände unterteilt, in denen zum großen Teil kleine und mittelständische Baumschulunternehmen organisiert sind. Die Betriebe vereinigen sich unter dem Leitmotiv der Branche "Grün ist Leben - Baumschulen schaffen Leben".

https://www.gruen-ist-leben.de

Folgen Sie dem BdB auf https://www.facebook.com/BunddeutscherBaumschulen.

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Bericht vom: 06.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Hortensien in Vasen für lebendigen Look - Für echtes Sommer-Feeling: die Hortensie als Schnittblume

Rosarote Hortensien in verschiedenen Vasen - Für echtes Sommer-Feeling: die Hortensie als Schnittblume.

Hortensien in Vasen für lebendigen Look - Für echtes Sommer-Feeling: die Hortensie als Schnittblume

Berlin (ots) - Für das süße Sommer-Feeling in den eigenen vier Wände darf eine ganz besondere Blume nicht fehlen: die Hortensie. Ihre kugelförmigen Blütendolden, die sich am Ende des Stiels entfalten und in knalligen Bonbonfarben und reinem Weiß erstrahlen, lassen von sonnigen Tagen träumen.

Frisch und munter startet der Sommer mit viel Sonnenschein, lauen Nächten und jeder Menge guter Laune. So viel positive Energie wirkt sich auch im Interieur aus und steigert das Verlangen nach poppigen Blumen - höchste Zeit, die warme Jahreszeit mit der Hortensie im Wohnbereich willkommen zu heißen.

Mit ihren riesigen Dolden und zahlreichen Blüten, die einen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern erreichen können, eignet sich die Hortensie hervorragend für eine collagenartige Inszenierung mit mehreren Vasen. Die warme Jahreszeit verlangt regelrecht nach einem fröhlich-frischen Gesamtbild und so kommen die Hortensien in knalligem Pink oder leuchtendem Weiß daher. Die Form von Blüte und Stiel erinnern an süße Zuckerwatte, die in verschiedenen Höhen und Farbnuancen auf dem Sideboard aufgereiht sind und dort einen Hauch von Sommer offenbaren. Dank ihrer Größe ist schon mit drei bis vier Hortensien ein eindrucksvolles Design geschaffen.

Für den lebendigen Look eignen sich insbesondere Glasvasen. So hat der Betrachter nicht nur die Schönheit der Hortensie stets im Blick, sondern auch die Wassermenge und -qualität. Dezent schimmernde Porzellanvasen oder solche mit einer feinen Marmorierung verleihen dem Arrangement obendrein einen eleganten Touch. Letztere lassen sich mit einigen Handgriffen auch selbst herstellen. Dazu einfach kühles Leitungswasser in einen Eimer geben und Nagellack in verschiedenen Farben auf die Wasseroberfläche geben. Die Farbklekse nun mit einem Zahnstocher vermischen und anschließend eine weiße Vase durch die Farbe ziehen.

Bevor Hortensien in der Vase arrangiert werden, einen Stück des Stiels abschneiden sowie das unterste Laub entfernen. Die Vase anschließend mit frischem, kalten Wasser füllen. Zusätzlich sollte Schnittblumennahrung verwendet werden, denn diese sorgt dafür, dass sich die Haltbarkeit der Blumen um bis zu eine Woche verlängert. Das Kürzen des Stiels sollte alle zwei bis drei Tage wiederholt werden, im selben Rhythmus wird das Wasser in der Vase ausgewechselt. Mit ein wenig Achtsamkeit muntert die Hortensie so über viele Wochen das Interieur mit frischen Farben auf.

Weitere Informationen und Inspirationen zur Hortensie gibt es auf https://www.hydrangeaworld.com und https://www.facebook.com/hydrangeaworld.de

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Bericht vom: 06.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Oma zieht um: Tipps vom Profi für den Seniorenumzug

Schallstadt (ots) - Jeder 3. Deutsche über 70 Jahre ist in den letzten 10 Jahren umgezogen - das zeigt eine repräsentative Umfrage von umzugsauktion.de / Wichtigste Grundregel für einen gelungenen Umzug: Ausreichend Helfer organisieren / Rechtzeitiges Ausmisten: Mit weniger Ballast gelingt der Wohnungswechsel einfacher / Melden und erreichbar bleiben: Einwohnermeldeamt und Rentenversicherung müssen Bescheid wissen.

Von wegen unflexibel: Deutsche Senioren sind auch im fortgeschrittenen Alter mobil. Jeder Dritte in der Altersgruppe 70+ ist in den letzten 10 Jahren mindestens einmal umgezogen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage des Online-Portals umzugsauktion.de. Die Gründe dafür können vielseitig sein: Die Kinder sind aus dem Haus, die Standortbindung wegen des Arbeitsplatzes fällt weg und altersgerechtes Wohnen wird immer wichtiger. Damit der Umzug möglichst reibungslos über die Bühne geht, gibt es einige Dinge zu beachten. Umzugsauktion gibt Tipps für den stressfreien Umzug.

Tipp 1: Unterstützung holen

Egal, ob Freunde, Familie, oder ein Umzugsunternehmen: Helfer sind bei jedem Umzug das A und O. Deshalb sollte als allererstes geklärt werden, wie der Wohnungswechsel organisiert werden soll. Dabei ist es wichtig, die eigenen Grenzen realistisch einzuschätzen und sich nicht von falschem Stolz zu viel zuzumuten. Wenn die privaten Helfer verhindert sind: Professionelle Umzugsunternehmen bieten maßgeschneiderte Angebote für alle Anforderungen. Das kann vom reinen Transport bis hin zum Komplettumzug, inklusive Ab- und Aufbau aller Möbel und des restlichen Interieurs im neuen Zuhause, reichen.

Tipp 2: Frühzeitig ausmisten

Ein Umzug ist generell eine gute Gelegenheit, um sich von unnötigem Ballast zu trennen. Je länger jemand am selben Ort wohnt, desto mehr sammelt sich an. Der Vorteil: Wer frühzeitig ausmistet, muss am Ende weniger schleppen.

Bei einer räumlichen Verkleinerung ist es außerdem oftmals notwendig, besonders gründlich zu entrümpeln. Wer das mit genügend zeitlichem Vorlauf angeht, kann in Ruhe entscheiden, was ins neue Zuhause oder auf den Sperrmüll kommt. Was hingegen nicht mit soll, aber zu schade fürs Entsorgen ist, kann verkauft, an Freunde abgegeben oder gespendet werden, etwa an ein Sozialkaufhaus. Auf diese Weise profitieren Menschen, die einem nahe stehen oder die auf Unterstützung angewiesen sind.

Tipp 3: Richtig ummelden

Wohnungswechsel verursachen immer auch bürokratischen Aufwand. Wer die entsprechenden Stellen aber rechtzeitig informiert, muss sich deswegen keine Gedanken machen: Während bei Berufstätigen der Arbeitgeber die Rentenversicherung über die neue Adresse informiert, müssen sich Rentner selbst darum kümmern. Eine formlose Nachricht per Post oder Fax reicht dabei aber vollkommen aus. Wichtig: Neben dem Namen und der neuen Adresse sollte die Versicherungsnummer auf keinen Fall fehlen. Darüber hinaus gilt die selbe Meldepflicht beim Einwohnermeldeamt wie für Berufstätige: Melden muss sich jede Person, die den Wohnort wechselt - egal, ob sie in die eigenen 4 Wände zieht oder zur Miete wohnt. Mieter müssen seit 2015 eine schriftliche Bestätigung des Vermieters vorlegen.

Tipp 4: Zeit mitbringen

Gerade für Senioren gilt: Bloß nicht hetzen! Wer das Projekt Umzug in viele kleine Teilaufgaben unterteilt und mehr Zeit einplant, fühlt sich nicht so schnell gestresst. Gerade, wer zuvor längere Zeit an einem Ort gewohnt hat, erlebt den Wohnungswechsel häufig als sehr emotionalen Schritt. Deshalb ist es ratsam, die einzelnen Aufgaben in Ruhe anzugehen. Dadurch ist es einfacher, sich mit den Veränderungen anzufreunden und den Umzug als eigene, bewusste Entscheidung wahrzunehmen. Wenn das Packen, Planen und Organisieren dann etwas länger dauert als bei früheren Umzügen, ist es dank des zeitlichen Puffers auch nicht weiter tragisch.

Tipp 5: Erreichbarkeit sicherstellen

Ein Nachsendeauftrag für die Post ist zwar keine Pflicht, aber in der Regel ratsam. Auch beim Telefon und Internet ist es sinnvoll, rechtzeitig einen neuen Anschluss zu beantragen. Ein Monat im Voraus ist hier ein guter Richtwert. Beim Thema Fernsehen ist es außerdem wichtig zu wissen, welche Angebote am neuen Wohnort genutzt werden können. Denn Fernsehsender werden inzwischen kaum noch analog angeboten. Alternativen sind digitales Kabelfernsehen oder Satellitenempfang per digitalem Receiver.

Für die von umzugsauktion.de beauftragte repräsentative Studie "Umzug 2017" wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.004 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Eine Checkliste für den gut organisierten Umzug kann außerdem hier heruntergeladen werden: https://ots.de/BQwgON

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Wann sind Sie das letzte Mal umgezogen? (in der Altersgruppe 70+)

In den letzten 10 Jahren: 33%
Vor 10 bis 15 Jahren: 13%
Vor 15 bis 20 Jahren: 14%
Vor mehr als 20 Jahren: 40%

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Bericht vom: 27.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Grünes Glück statt grauer Betonwüste - Rasengitter befestigen Bodenflächen auf natürliche Weise

Heimwerker können die Rasengitter leicht und schnell verlegen. Bodenhaken sorgen dafür, dass diese sogar auf Gelände mit Gefälle sicheren Halt finden.

Grünes Glück statt grauer Betonwüste - Rasengitter befestigen Bodenflächen auf natürliche Weise

(epr) Häuser, Straßen, Parkplätze, nur hier und da mal ein Baum – so sieht es bei den meisten Menschen im direkten Wohnumfeld aus. Gerade in dicht besiedelten Gebieten sucht man grüne Flächen außerhalb von Parks und Sportanlagen oft vergeblich. Das ist nicht nur aus optischen Gründen schade, sondern hat auch handfeste ökologische Folgen: Weil so viel Boden versiegelt ist, können Niederschläge nicht mehr langsam im Erdreich versickern, sondern werden direkt in die Kanalisation geleitet.

Das hat mitunter schwerwiegende Folgen: Manche Kläranlagen können die zusätzlichen Wassermengen nur unzureichend reinigen, und nach heftigem Regen steigt die Gefahr von Hochwasser. Viele Kommunen erheben deshalb Gebühren für versiegelte Flächen. Auch wenn die meisten Menschen lieber ins Grüne gucken als auf triste Steinbauten, gibt es Flächen rund ums Haus, die wegen ihrer Nutzungsart einfach eine gewisse Stabilität benötigen. Muss man sich deshalb zwischen „nutzloser“ Augenweide oder „sinnvoller“ Steinfläche entscheiden? Zum Glück nicht, denn wer für Hofeinfahrt, Parkplatz oder Gartenwege auf Rasengitter von Gutta setzt, befestigt die Nutzflächen auf umweltverträgliche und optisch ansprechende Weise. Die Rasengitter bestehen aus recyceltem Polyethylen und sind gesundheitlich völlig unbedenklich. Zudem ist der Kunststoff UV-stabil, wetterfest sowie wärme- und frostbeständig. Ihre offene Konstruktion lässt Regen ungehindert versickern und ermöglicht eine bessere Verwurzelung des Rasens mit dem Boden, als es etwa bei Gittersteinen aus Beton der Fall ist. Die Rasengitter sind äußerst belastbar und halten selbst dem Druck eines Pkws problemlos stand. Das Gras, das in den Waben wächst, nimmt dabei keinen Schaden. Stattdessen begünstigt das naturnahe Baukonzept der Rasengitter den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt der Pflanzen noch, sodass Grünflächen durchgehend gesund aussehen. Damit entsteht eine dauerhaft sattgrüne und stabile Nutzfläche, die Halt und Sicherheit bietet, aber dem Regenwasser seinen natürlichen Lauf lässt. Ein weiterer Pluspunkt: Wer gerne selbst Hand anlegt, kann die Gitter leicht in Eigenregie verlegen – dank Bodenankern sogar an Gefällen oder Uferzonen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.gutta.com.

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Bericht vom: 26.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Bezahlbar, wohngesund und bitte mit Stil! - Modernes Landhaus erfüllt die Wohnträume junger Familien

Vom schwedischen Landhausstil inspiriert: Holzfassade, graue Stülpschalung und Satteldach bilden zusammen eine stilvolle Gebäudehülle. Die schöne Optik setzt sich im Inneren des Hauses konsequent fort.

Bezahlbar, wohngesund und bitte mit Stil! - Modernes Landhaus erfüllt die Wohnträume junger Familien

(epr) Ein Haus zu bauen ist nur einer von vielen Wünschen junger Familien. Deshalb ist es ihnen wichtig, dass nach dem Bauprojekt noch Geld für all die anderen Dinge bleibt, von denen sie träumen: etwa ein größeres Auto oder ein Urlaub. Doch ist das überhaupt realistisch? Kann aus einem „entweder oder“ tatsächlich ein „sowohl als auch“ werden? Wer sich mit dem richtigen Baupartner zusammentut, für den ist die „Investition Eigenheim“ nicht die Endstation. Denn günstig bauen mit Qualität – das ist schon lange kein Wunschtraum mehr!

SchwörerHaus hatte bei der Entwicklung des modernen, vom schwedischen Landhausstil inspirierten Hauses nicht nur die finanziellen Bedürfnisse junger Bauherren im Blick, sondern auch ihren hohen Anspruch hinsichtlich der Wohngesundheit: Der Naturbaustoff Holz und möglichst schadstoffarme Materialien für den Innenausbau sorgen bei dem Hauskonzept für eine hohe Qualität der Raumluft. Das Schwörer-Haus gibt es inklusive Sanitärausstattung, Fenster und Böden schlüsselfertig bereits für unter 250.000 Euro. Angehende Baufamilien sollten auf der Suche nach dem richtigen Baupartner immer genau die Leistungsbeschreibungen prüfen: Was ist mit inbegriffen? Hier kann es nämlich von Anbieter zu Anbieter gravierende Unterschiede geben. SchwörerHaus setzt auf absolute Preistransparenz, Kunden wissen vorher, was sie bekommen. In diesem Fall: Ein Landhaus mit zwei Etagen, auf denen eine vierköpfige Familie ausreichend Platz findet und sich inmitten von viel Holz und einem grau-weißen Farbkonzept wohlfühlen kann. Unter dem Dach bilden zwei Kinder- und ein Schlafzimmer sowie ein Familienbad die private Rückzugszone. Im Erdgeschoss ist dagegen alles auf Geselligkeit ausgelegt. Der offene Wohn-Ess-Bereich mit bodentiefen Fenstern und direktem Zugang zum Außenbereich geht in eine L-förmige Küche über – einer lebendigen Kommunikation steht also nichts im Wege. Auch eine einladende Terrasse mit schützendem Vordach gehört zum Landhaus dazu. Bei aller Qualität und optischen Perfektion stimmt zudem die Energiebilanz des Schwörer-Hauses: Die Kombination aus dichter Gebäudehülle, kontrollierter Lüftung und Wärmerecycling sorgt für dauerhaft niedrige Energiekosten und unterstützt die Erfüllung weiterer Herzenswünsche. Mehr unter https://www.schwoerer-epr.de.

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Bericht vom: 22.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

NABU: So gedeiht Gemüse ganz ohne Gift im Garten - Der NABU gibt Tipps, wie Pflanzen natürlich stark werden gegen Krankheiten, Pilze und Schädlinge

Berlin (ots) - Abwarten und Tee trinken - das ist auch im Garten oft das beste Rezept bei kleineren Problemen. Denn wer seinen Pflanzen ausreichend Zeit gibt, sich selbst gegen Schädlinge, Pilze und Krankheiten zu wehren, wird mit gesunden und kräftigen Pflanzen belohnt. Zum Tag des Gartens am 10. Juni gibt der NABU Tipps, wie Hobbygärtner ganz ohne den Einsatz von Gift ihre Pflanzen stark machen können.

"Pestizide sind im Garten leider immer noch weit verbreitet", sagt NABU-Gartenexpertin Marja Rottleb, "Fast 6.000 Tonnen landen pro Jahr in privaten Gärten - sei es gegen Ameisen auf dem Gartenweg, Unkraut in den Pflaster-Fugen oder Blattläuse am Apfelbaum. Dabei tötet man mit diesen Giften nicht nur die unliebsamen Gäste, sondern auch nützliche Insekten." Auch Wildpflanzen, die für viele Insekten wichtig sind, wie Brennnessel, Löwenzahn und Taubnessel, werden beim Einsatz von Herbiziden wie Glyphosat mitvernichtet. "Wer also Insekten und mit ihnen auch Tiere wie Vögel, Igel, Fledermäuse und Eidechsen schützen will, sollte besser auf die Trickkiste der Natur als auf den Giftschrank zurückgreifen", so Marja Rottleb.

Die Natur bietet eine Fülle wirksamer Mittel - und das dazu noch meist gratis. Jauche aus Brennnesseln kann zum Beispiel als Dünger und ein Brennnessel-Aufguss zum Bekämpfen von Blattläusen eingesetzt werden. Ackerschachtelhalm enthält Kieselsäure. Diese stärkt die Zellwände der Pflanzen und macht so Gemüse stark gegen Blattläuse, Pilze & Co. Rottleb: "Dazu setzt man einen Tee aus diesen Pflanzen an und besprüht die betroffenen Kulturen damit."

Auch Standort, Boden und Lichtverhältnisse entscheiden mit darüber, ob eine Pflanze gut gewappnet in die Saison startet. Ist der Boden auf die Bedürfnisse der Pflanze angepasst, bekommt sie genug Licht und ist auch an nassen Tagen schnell wieder trocken, haben Pilze kaum eine Chance. Hat die Pflanze ausreichend Abstand zu ihren Nachbarn, können sich Pilze, Blattläuse und andere ungebetene Gäste weniger gut verbreiten. Wichtig ist es auch, Wirtspflanzen von Pilzen aus dem Garten zu verbannen. Etwa den Wacholder, der im Sommer den Birnengitterrost, einen Pilz, beherbergt, der das Laub der Birnbäume befällt.

"Im Gemüsegarten ist die Mischkultur eine Jahrtausende lang erprobte Methode Schädlinge und Krankheiten fernzuhalten und die Pflanzen optimal mit Nährstoffen zu versorgen", so Marja Rottleb. "So gedeihen Erdbeeren gut neben Knoblauch, Kartoffeln neben Dicken Bohnen und Möhren stehen gern neben Lauch."

Gärtner können also viel tun, um ihre Pflanzen stark zu machen - und so die Bekämpfung von Schädlingen, Pilzen und Krankheiten weitgehend der Natur überlassen - ganz ohne Gift.

Mehr Infos: https://www.nabu.de/vorbeugender-pflanzenschutz

Mehr Information, Grafiken und Fotos zur Gartenkampagne des NABU: https://www.NABU.de/medieninfos-garten

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Bericht vom: 22.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Kübelhochbeete machen das Gärtnern für Senioren zum Kinderspiel

Hamburg (ots) - Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Garten schmecken einfach toll. Doch was tun, wenn mit dem Alter das Bücken immer mühsamer wird? Dann ist ein Kübelhochbeet eine gute Alternative, zum Beispiel in einem Mörtelkübel - der allerdings sollte Löcher im Boden haben, um Staunässe zu verhindern.

In einem Kübel aus Kunststoff lässt sich ein kleines Gemüsebeet gut unterbringen und mit zum Beispiel Salat, Wurzel- und Knollengemüse (etwa Möhren und Kohlrabi), Zwiebeln und Petersilie bepflanzen. Wer Wurzelgemüse pflanzt, sollte einen Kübel auswählen, der eine Höhe ab 60 Zentimeter hat.

Kübel haben den weiteren Vorteil, dass man sich auf dem stabilen Kunststoffrand abstützen kann, falls einem schwindelig wird. Schwindel und ein nachlassendes Balancegefühl sind, so die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) in Hamburg, ein Problem für viele ältere Menschen und oft die Ursache für schwere Stürze.

Weitere Tipps für den Seniorengarten

Niedrige Obstbaumarten wählen - Spalierobst nur bedingt geeignet

Ein Obstbaum sollte auf einer schwachwüchsigen Unterlage veredelt sein; diese Pflanzen werden nur bis zu etwa 2,5 Meter hoch und tragen die gleiche Menge Früchte wie höhere Bäume. Spalierobst ist übrigens nicht von vornherein eine Alternative zum "normalen" Baum, denn auch Spalierobst kann sehr hoch werden.

Es muss nicht immer Rasen sein

Pflegeleichter als Rasen ist ein gut eingewachsenes Staudenbeet, in dem sich die Pflanzen berühren. Wer dort regelmäßig das Unkraut entfernt, hat bald keins mehr: Es vertrocknet und sorgt auf diese Weise zusätzlich für etwas Bewässerung.

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

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Bericht vom: 14.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Üppige Blüten und sanfte Pastellfarben - Sommer, Sonne, Heiterkeit - herrliche Sommerbouquets mit Pfingstrosen

Sommer, Sonne, Heiterkeit - herrliche Sommerbouquets mit Pfingstrosen / Mit ihren pastellfarbenen, vollen Blüten ist die Pfingstrose eine absolute Schönheit.

Üppige Blüten und sanfte Pastellfarben - Sommer, Sonne, Heiterkeit - herrliche Sommerbouquets mit Pfingstrosen

Essen (ots) - Ob im aufwändigen Strauß oder als lockeres Floralarrangement - die Pfingstrose ist die perfekte Blume für den Frühsommer. Lediglich von Mai bis Ende Juni ist sie erhältlich, was den noblen Charme unterstreicht. Anmutig streckt sie ihre üppigen Blütenblätter gen Sonne und versprüht eine Vorahnung des Hochsommers im Interieur.

Mit ihren pastellfarbenen, vollen Blüten ist die Pfingstrose eine absolute Schönheit. Die seidenweichen Blätter der fülligen Blüten entfalten sich nach und nach und offenbaren dabei gemächlich ihre vollständige Pracht. Gängige Farben reichen von zartem Creme über frisches Apricot, Puderrosa bis hin zu kräftigem Pink und dunklem Bordeaux. Seltener ist die Frühsommerblume in leuchtendem Rot oder Gelb sowie mit spannenden Farbverläufen erhältlich.

Die Pfingstrose ist eine echte Diva und das Geheimnis ihrer Beliebtheit liegt in der Exklusivität. Lediglich von Mai bis Ende Juni ist sie in unseren Breitengraden erhältlich. Getreu der bekannten Dating-Regel "Mach dich rar!" ist sie die restlichen Monate nicht verfügbar, sodass sich Liebhaber besonders auf die Pfingstrosen-Saison freuen.

Anders als der Name vermuten lässt, ist die Pfingstrose nicht mit der klassischen Rose verwandt. Nichtsdestotrotz verströmt sie dank ihrer oft pastellfarbenen Blüten ein ähnlich romantisches Flair wie ihre Namensvetterin. Aufgrund der voluminösen Blüte ist bereits ein Exemplar der Blütenschönheit pro Vase ausreichend. Besonders eindrucksvoll ist eine Ansammlung mehrerer Vasen, wenn sie jeweils mit einer einzelnen Pfingstrose gefüllt sind. Kombiniert mit sommerlichen Wildblumen ist das für die Jahreszeit passende, frische Arrangement komplett.

Auch im rundgebundenen Strauß macht die Pfingstrose eine gute Figur. Elegant wird es mit gedeckten Farben, etwa softem Rosa oder Violett. Farbliche Akzente setzen weitere sommerliche Blumen wie Lisianthus oder Gloriosa. Einen Frischekick erhält das Bouquet mit einem Hauch grünem Beiwerk.

Für eine möglichst lange Lebensdauer wird der Stiel der Pfingstrose mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und anschließend in eine saubere Vase mit frischem Wasser gestellt. Diese darf gern regelmäßig aufgefüllt werden, sodass die durstige Blume stets mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist. An einem Lieblingsplatz im Interieur erstrahlt sie so für bis zu zwei Wochen.

Weitere Informationen zur Pfingstrose und anderen Blumen auf der Blumenagenda gibt es unter https://www.Tollwasblumenmachen.de und auf https://www.facebook.com/wasblumenmachen.

Bildmaterial zur Pfingstrose gibt es unter: https://bit.ly/Pfingstrose-2018

Bilder zur kompletten Blumenagenda 2018 finden Sie unter: https://bit.ly/Blumenagenda-2018

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.

https://www.blumenbuero.de

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Bericht vom: 03.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Hier geht’s hoch hinaus – Clevere Steighilfen machen Heimwerkerarbeiten rund ums Haus komfortabel und sicher

Die Regenrinne an der Garage säubern und dabei alle paar Minuten die Leiter Stück um Stück zur Seite verrücken? Solche Strapazen gehören dank der mobilen Kleingerüste der Günzburger Steigtechnik der Vergangenheit an.

Hier geht’s hoch hinaus – Clevere Steighilfen machen Heimwerkerarbeiten rund ums Haus komfortabel und sicher

(epr) Statistiken belegen, was uns oft als lockere Phrase über die Lippen kommt: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Dabei sind vor allem Stürze – zum Beispiel von Leitern oder Gerüsten – für Verletzungen verantwortlich. Mit der richtigen Nutzung von Steighilfen, bei denen Sicherheit großgeschrieben wird, lassen sich Unfälle vermeiden.

Ein guter Partner ist das Familienunternehmen Günzburger Steigtechnik, dessen „made in Germany“-Produkte sich durch hochwertige Verarbeitung, eine stabile Bauweise und eine vielfältige Verwendbarkeit auszeichnen. Die Leitern, Kleingerüste und Arbeitsdielen warten mit überzeugenden Eigenschaften auf, die nicht nur Hobbyhandwerker, sondern auch Profis überzeugen. Die flexibel einsetzbaren Mehrzweckleitern oder die Stufenstehleitern der ML-Serie verbinden dabei auf gekonnte Weise Effizienz und Komfort. Sie verfügen über robuste Stufen- oder Sprossen-Holm-Verbindungen und rutschfeste Kunststoff-Füße, die Mehrzweckleiter sogar über die nivello-Traverse mit nivello-Leiterschuhen für das Plus an Arbeitssicherheit. Die ML-Serie zeichnet sich durch einen ergonomisch geformten Leiterholm aus und bietet in der einseitig begehbaren Version eine großzügige Standplattform für einen besonders sicheren Stand. Für großflächigere Arbeiten empfehlen sich die neuen FlexxWork-Arbeitsdielen sowie die mobilen Roll- und Kleingerüste des bayerischen Herstellers. Dank der clever konzipierten Standplattformen profitieren die Handwerker von einem großzügigen Bewegungsfreiraum und können die benötigten Werkzeuge in Griffweite bereithalten. Die verschiedenen Komponenten des Arbeitsdielen-Systems lassen sich nach Belieben neu kombinieren und somit stets an die individuelle Aufgabe anpassen – auch Arbeitsdielen mit Auffahrrampen oder treppenförmig angeordnete Aufbauvarianten sind möglich. Das kompakte und fahrbare ML-Gerüst ist außerdem ohne große Anstrengung von A nach B transportiert und lässt sich besonders platzsparend verstauen. Der Aufbau geht denkbar einfach von der Hand: Klapprahmen aufklappen, Standplattform einhängen, fertig! Nicht zuletzt belegen die positiven Bewertungen von führenden „Do-it-yourself"-Magazinen und eine Garantie von 15 Jahren die hohen Qualitätseigenschaften der Serienprodukte. Mehr unter https://www.steigtechnik.de.

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Bericht vom: 01.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Mit Zimmerpflanzen das Zuhause aufblühen lassen - Alle Zeichen auf Sommer mit der Chrysantheme

Chrysanthemen in Rosa und Pink

Mit Zimmerpflanzen das Zuhause aufblühen lassen - Alle Zeichen auf Sommer mit der Chrysantheme

Essen (ots) - Die Farb- und Formenvielfalt der Chrysantheme ist beinahe unermesslich. Wenn die Natur in den verschiedensten Farben erstrahlt, erblüht die Chrysantheme neben dem klassischen Weiß in verschiedenen Rosa- und Pinktönen oder Gelb und Orange. Somit ist sie die perfekte Pflanze, um die Vielfalt des Sommers auch im Interieur stattfinden zu lassen.

Die Chrysantheme ist dank ihrem Reichtum an Farben eine der abwechslungsreichsten Zimmerpflanzen. Die Blüten erscheinen in klassischem Weiß, frischem Grün, dezentem Rosa oder knalligem Pink. Außerdem gibt es den fröhlichen Sommerblüher auch in warmem Gelb, Orange oder Rot. Besonders auffällig sind zweifarbige Blüten, etwa mit Farbverläufen von Weiß zu Rosa oder Grün. Auch bei den Formen gibt es unzählige Varianten: spitze oder runde Blätter, gefüllte oder ungefüllte Blüten, einzelne oder doppelte Blattreihen. Mit der Chrysantheme haben Pflanzenliebhaber eine nahezu unerschöpfliche Auswahl an Formen und Farben für die heimische Wohnraumgestaltung.

Für eine sommerlich-frische Gestaltung im modernen Stil eignen sich weiße Sorten der Chrysantheme besonders gut. Eine Mischung aus verschiedenen Blütenformen lässt den Betrachter immer neue Facetten der Pflanze entdecken. Regelrecht exotischen Charme versprüht die Spider-Chrysantheme, deren Blütenblätter sich wie Spinnenbeine vom Zentrum der Blüte zu allen Seiten strecken. In einem schlichten Topf kommt das Kontrastspiel der strahlenden Blüten und der frischen Blätter besonders gut zur Geltung.

Wer sich in den warmen Sommermonaten nach geballter Farbpower sehnt, der greift zu Varianten der Chrysantheme in Pink, Violett und Rosa. Diese werden dann in möglichst schlichten Töpfen platziert, denn so kommen die kräftigen Blütenfarben besonders gut zur Geltung und strahlen mit der Sommersonne um die Wette.

Pflegehinweise:

- Bei der richtigen Pflege schenkt die Chrysantheme bis zu acht Wochen lang Blütenzauber.

- Der Wurzelballen sollte stets feucht gehalten werden ohne dabei Staunässe zu verursachen.

- Die Zimmerpflanze wird an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert.

- Gedüngt wird sie ungefähr alle zwei bis drei Wochen.

- Verwelkte Blütenköpfe sollten regelmäßig entfernt werden, denn dann verwendet die Chrysantheme ihre Energie in die Kreation neuer Blüten und erfreut ihre Betrachter umso länger mit frischer Farbe.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu der Chrysantheme und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf https://www.facebook.de/diepflanzenfreude

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Bericht vom: 24.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Dem Garten ist das Alter egal - Wie man mit einem Außenlift noch lange Freude an seinem Garten hat

Die grüne Oase entspannt genießen: Mit einem Außenlift von Lifta lassen sich Stufen leicht überwinden und der Zugang zum Garten ist jederzeit komfortabel möglich.

Dem Garten ist das Alter egal - Wie man mit einem Außenlift noch lange Freude an seinem Garten hat

(epr) Ein schön angelegter Garten tut der Seele gut. Egal ob Nutzgarten, Naturgarten oder blumiger Rückzugsort – Gärten sind oft kleine Paradiese, die über die Jahre ihren ganz eigenen Charme entwickeln. So einen Ort gibt man nur ungern freiwillig auf. Liegen zwischen dem entspannenden Gartenaufenthalt und dem Wohnbereich Stufen, können diese mit der Zeit zu einer Barriere werden, die im Alter mühsam überwunden werden muss.

Dem kann man leicht vorbeugen. Moderne Außentreppenlifte helfen, den Garten wieder uneingeschränkt nutzen zu können. Lifta bietet mit seinen Treppenliften für den Außenbereich eine überzeugende Lösung. Wie die Modelle für den Innenbereich lassen sich auch die Außenlifte einfach an dem vorhandenen Aufgang installieren – ohne aufwendigen Umbau. Das sorgt im Handumdrehen für mehr Unabhängigkeit, sowohl auf dem Weg in den Garten als auch im Eingangsbereich zur Straße hin. Mit dem GTL 320 hat Lifta ein wetterfestes Modell entwickelt, das an Treppen im Außenbereich eine gute Figur macht. Das maßgeschneiderte Ein-Schienen-System aus Aluminium ist robust und platzsparend, sodass die Nutzung der Treppe nicht eingeschränkt wird. Dank des feuchtigkeitsresistenten sowie UV-beständigen Oberflächenmaterials und der versiegelten Antriebselektronik ist es bestens für den Einsatz im Freien geeignet. Weitere Pluspunkte finden sich bei den Schaltern und Bedienelementen, die durch ihre Verkapselung gegen Witterungseinflüsse geschützt sind. Im Bereich Sicherheit und Komfort punktet der Lifta GTL 320 ebenfalls: Durch den automatischen Sicherheitsschalter am Stuhl und an der Fußstütze, den Anschnallgurt sowie das selbsthemmende Getriebe verläuft jede Fahrt sicher, ruhig und vibrationslos. Sein Drehsitz sorgt für ein bequemes Ein- und Aussteigen, der praktische Bedienhebel ermöglicht die einfache Handhabung. Und sollte der nützliche Helfer mal nicht im Einsatz sein, lässt er sich leicht zusammenklappen und mit einer Schutzhaube vor Feuchtigkeit, Staub und Sonneneinstrahlung bewahren. Übrigens: Ein Außenlift ist nicht nur im Sommer von großem Nutzen. Wenn im Herbst feuchte Blätter und erster Nachtfrost den Gang auf der Treppe in eine gefährliche Rutschpartie verwandeln, ist die Fahrt mit dem Lift sicher und komfortabel. Mehr unter www.lifta.de.

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Bericht vom: 18.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Es kommt nicht nur auf die Größe an - Oder: Wie erkenne ich die Qualität einer Pflanze?

Berlin (ots) - Ist der größte Baum wirklich immer der beste? Nicht unbedingt, weiß der erfahrene Baumschuler: bei der Einschätzung und Beurteilung von Pflanzen sollten viele verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Das kann man sich wie beim Obst vorstellen: der größte und glänzendste Apfel schmeckt bei weitem nicht immer am besten. Oftmals sind die kleinen festen Früchte wesentlich schmackhafter als die großen, die auf den ersten flüchtigen Blick sehr betörend aussehen.

Genau hinsehen sollte man auch bei der richtigen Pflanzenauswahl für den heimischen Garten oder Balkon. Groß gewachsene Pflanzen z.B. täuschen mit ihrem Aussehen gern über Mängel in der Aufzucht hinweg. So sind diese Pflanzen oft durch zu viel Dünger viel zu schnell gewachsen, daher recht unstabil im Aufbau und haben später nach dem Einpflanzen große Anpassungsschwierigkeiten bzw. sterben sogar nach kurzer Zeit ab. "Den Kunden fällt es oft schwer, das Pflanzenangebot richtig zu vergleichen, da die meisten nur von der Höhe eines Gehölzes ausgehen und unter diesem Aspekt dann auf die Preise sehen," findet Christian Nielsen von der Baumschule Nielsen aus Soltau. "Man darf nicht nur nach oben schauen, sondern muss auch die Wurzeln im Blick haben. Diese sagen noch viel mehr über die Vitalität der Pflanze aus. Wenn da unten keine oder kaum Wurzeln dran sind, lohnt sich der Kauf schlichtweg nicht." Eine Pflanze sollte in der Regel einen festen Wurzelballen haben und bei Containerware die Erde nicht aus dem Container rieseln. Ungünstig ist auch, wenn die Pflanze lange in einem zu engen Topf stand und die Wurzeln sehr verfilzt sind. Generell ist man mit Solitärgehölzen auf der sichereren Seite, mit etwas älteren Pflanzen, die öfter geschnitten wurden und kräftiger sind. Diese wurden länger gezogen und gepflegt und punkten daher mit einem soliden Aufbau und einer prachtvollen Erscheinung.

Anders als bei anderen Produkten sind lebende Pflanzen für den Laien viel schwieriger miteinander zu vergleichen, gibt Christian Nielsen zu und rät: "Lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten. Eine Pflanze in einem 20l-Topf bringt natürlich wesentlich bessere Voraussetzungen mit als eine gleichgroße Pflanze in einem 2l-Topf. Und wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie nach. Bei uns in der Baumschule z.B. stehen Ihnen jederzeit fachlich versierte Mitarbeiter zur Verfügung, die Sie alles fragen können."

Eine bessere Qualität und sorgfältige Pflege vom Sämling bzw. Steckling an macht sich später bezahlt. Beim Kauf einer Pflanze am Preis zu sparen, bedeutet später oft eine weitere Geldausgabe, wenn diese kränkeln bzw. gar absterben. An einer Pflanze aus dem Fachhandel bzw. direkt aus der Baumschule haben sie dagegen in der Regel lange Freude. Und ein weiterer Vorteil der Baumschulen: hier sehen Sie, wo Ihre Pflanze wächst, können auf die Äcker gehen und mit den Menschen reden, die Ihre Pflanze bisher umsorgt haben. Und in einigen Fachbetrieben können Sie im Herbst sogar die Äpfel verkosten bevor Sie den ganzen Baum kaufen.

Über den Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessenvertretung der Baumschulen. Als Vertretung der rund 1.000 angeschlossenen Betriebe hat der BdB die Aufgabe, die Baumschulwirtschaft nach innen und außen zu stärken, wettbewerbsfähig zu machen und zu halten.

Die Branche kultiviert Gehölze auf aktuell weit über 20.000 Hektar mit einem jährlichen Pro-duktionswert von über 1. Mrd. Euro. Auf Landesebene ist der BdB in 16 Landesverbände unterteilt, in denen zum großen Teil kleine und mittelständische Baumschulunternehmen organisiert sind.

Die Betriebe vereinigen sich unter dem Leitmotiv der Branche "Grün ist Leben - Baumschulen schaffen Leben".

www.gruen-ist-leben.de www.facebook.com/BunddeutscherBaumschulen

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Bericht vom: 18.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Ab ins Beet, rein in den Kasten - Im neuen Wildbienen-Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung steht, welche Blumen schön und nützlich sind

Hamburg (ots) - Früh blühende Pflanzen in allen Regenbogen-Farben machen jetzt zu Ostern Lust auf den Frühling und sichern Wildbienen obendrein eine Nahrungsquelle. Hirtentäschel, Blaustern, Huflattich, Blaukissen, aber auch Wildtulpen, Hyazinthen und Vergissmeinnicht können ab jetzt ins Gartenbeet und rein in den Balkonkasten! Alle überstehen auch die kalten Nächte, die vor den Eisheiligen noch kommen können. Der neue kostenlose Wildbienen-Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung erklärt, welche Wildbienenarten sich jetzt schon auf die Suche nach Futterpflanzen machen.

"Mit Hilfe des Ratgebers, der wie ein kleines Bestimmungsbuch funktioniert, lernen Hobbygärtner schnell die häufigsten Wildbienenarten in unseren Gärten kennen", sagt Manuel Pützstück, Wildbienen-Experte bei der Deutschen Wildtier Stiftung. "In Deutschland sind es immerhin 585 verschiedene Arten. Die Fuchsrote Sandbiene Andrena fulva zum Beispiel ist besonders gut an ihrem dichten rötlichen Pelz zu erkennen." Aber auch die Violette Holzbiene (Xylocopa violacea), die mit 20 bis 22 Millimetern die größte und damit auffälligste einzeln lebende Wildbiene Deutschlands ist oder die nur 5 bis 6 Millimeter große Polierte Schmalbiene (Lasioglossium politum) sind jetzt unterwegs.

Alle Wildbienen benötigen nicht nur bunte Blüten, sondern auch Totholz, markhaltige Pflanzenstängel, gut besonnte Erdbodenstellen und Mauerritzen, um dort Nester für den Nachwuchs anzulegen. Etwa die Hälfte aller Wildbienen in Deutschland ist in Städten und Dörfern nachgewiesen. "Wildbienen brauchen von Frühling bis in den Spätsommer über hinein eine große Vielfalt an heimischen Blütenpflanzen. Gerade Gärten und auch Balkone können mit einfachen Mitteln in kleine Wildbienen-Paradiese umgestaltet werden", sagt Pützstück.
Den neuen Wildbienen-Ratgeber können Sie hier bestellen:

https://www.deutschewildtierstiftung.de/publikationen

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Bericht vom: 18.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Zen-Pflanzen: Zimmerpflanzen des Monats Mai - Den Frühling entspannt ausklingen lassen

Diese Zen-Pflanzen sorgen für einen achtsamen Mai, der das Interieur und den Geist auf einen Sommer voller heiterem Trubel einstimmen.

Zen-Pflanzen: Zimmerpflanzen des Monats Mai - Den Frühling entspannt ausklingen lassen

Essen (ots) - Ruhig, mysteriös und faszinierend. Das sind die Attribute, die Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus ausmachen. Diese Zen-Pflanzen sorgen für einen achtsamen Mai, der das Interieur und den Geist auf einen Sommer voller heiterem Trubel einstimmen. Die exotischen Schönheiten bergen eine Energie, die den Betrachter in den Bann zieht und dafür sorgt, immer wieder einen Blick auf die Pflanzen zu werfen.

Tausende Jahre der Zen-Tradition können als Kombination von Balance, Einfachheit und natürlicher Schönheit zusammengefasst werden. Pflanzen wie Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus - Dracaena Sanderiana - schaffen eine Atmosphäre der Ruhe, die besonders in einem minimalistisch gehaltenen Interieur wirkt. Ihr Ursprung liegt in den schlicht konzipierten Gärten der Zen-Buddhisten, in denen sie Ende des 14. Jahrhunderts erstmalig gezüchtet wurden. Die feinsinnige Schönheit der Miniaturpflanzen half schon damals bei Meditationen und wirkt auch in der hektischen Moderne als Ruhepol. Auf den ersten Blick spartanisch entfalten die Pflanzen über längere Zeit ihre Wirkung. Anmut und Ausstrahlung der Zen-Pflanzen laden zu einer achtsamen Betrachtung und entschleunigter Bewunderung ein. Die Belohnung: innere Ruhe und frische Energie.

In Japan bedeutet Bonsai wörtlich "Baum in der Schale". Dieser, wie auch andere hölzerne Pflanzen, können mit Hilfe von Zu- und Beschneiden in Miniaturbäume gewandelt werden. Die Form der Mini-Ausführung ist maßgeblich durch das Wesen und die Art des Ausgangsbaumes bestimmt. Die japanische Disziplin spiegelt sich in dieser Methodik wieder - ein Unterlassen, das eine neue Schönheit erschafft. Steintöpfe in neutralen Farben und in schlichter Form unterstreichen dieses Flair perfekt.

Die Bonsai Aufzucht und das damit einhergehende, Mantra-artige Beschneiden fordern eine geübte Hand. Nur dadurch ist gewährleistet, dass jede Pflanze trotz der stringenten Baumschule, ihren eigenen Charakter ausbilden kann. Das spiegelt der unregelmäßig gewachsene Ficus Ginseng wieder. Sein Facettenreichtum begeistert den Betrachter jedes Mal aufs Neue, denn je nachdem aus welchem Winkel der Blick auf die exotische Pflanze fällt, springen neue Details ins Auge. Diese außergewöhnliche Pflanze könnte als grünes Haiku beschrieben werden - als eine Weisheit, die über Jahre gewachsen ist und sich als grüner Gast in das Zuhause einfügt. Die sichtbaren Wurzeln machen die Ästhetik des Ficus Ginseng aus, die sich in Räumen mit natürlichen Farben und viel Freiraum perfekt entfalten kann. Der gewählte Topf selbst sollte daher nicht zu sehr ablenken, sondern bescheiden und natürlich wirken.

Die Kombination aus Ficus Ginseng mit der schlichten, stringenten Form des Glücksbambus runden den heimischen Fokuspunkt für Meditationen ideal ab. Die Form des Bambus ist dabei frei wählbar: gerade, zielgereichtet, spiralförmig oder verspielt. Die Assoziation mit einem auch in Deutschland beheimateten Gewächs könnte aufkommen und beweist sich sogar als richtig: Der Glücksbambus ist tatsächlich entfernt verwandt mit dem Spargel. Ursprünglich in Kamerun beheimatet, feiert er demgegenüber seine größte Beliebtheit in China. In Fernost wird er ganz nach seinem Namen als Glückssymbol verschenkt. Hierzulande wirkt der Glücksbambus am besten in einem transparenten, mit Wasser befüllten Becken oder schlichten Schalen. Das Wasser rundet dabei das Idyll der Bambuslandschaft hervorragend ab.

Pflegehinweise


- Die Zen-Pflanzen stehen gerne an einem hellen Ort, brauchen aber keine volle Sonneneinstrahlung.

- Bonsai und Ficus Ginseng sollten leicht feucht gehalten werden, stehen aber nicht gerne in einer Wasserpfütze.

- Ist die Erde angetrocknet, ist es Zeit zu gießen - ist sie noch sehr feucht, braucht es erst mal kein Wasser.

- Der Glücksbambus kann komplett im Wasser gehalten werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Wurzeln nicht austrocknen. Wird er im Topf kultiviert, ist Staunässe zu vermeiden.

- Einmal im Monat sollten die Zen-Pflanzen gedüngt werden.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter https://www.Pflanzenfreude.de und auf https://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zu allen Zen-Pflanzen finden Sie unter folgendem Link: https://www.bit.ly/Zen-Pflanzen Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2018 gibt es https://www.bit.ly/Zimmerpflanzen-2018.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. https://www.blumenbuero.de

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Bericht vom: 12.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Auf Wiedersehen, Winter - Hier kommt der Frühling- Diese Frühlingsboten lassen die Herzen höher schlagen

Die Frühlingsboten in der Nahaufnahme

Auf Wiedersehen, Winter - Hier kommt der Frühling- Diese Frühlingsboten lassen die Herzen höher schlagen

Essen (ots) - Wenn draußen die ersten Blüten ihren Kopf heben und der Winter sich langsam aber sicher verabschiedet, beginnt auch im Interieur die neue Jahreszeit. Tulpe, Narzisse, Hyazinthe, Schachblume und Traubenhyazinthe verbreiten in den eigenen vier Wänden ein Farbspektakel und lassen die Herzen aller Pflanzenfans höher schlagen.

Der Frühling klopft an und das mit niemand geringerem als Tulpe, Narzisse, Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Schachblume. Jede einzelne dieser Zimmerpflanzen erstrahlt zu dieser Jahreszeit in fröhlichen Farben und lässt den Frühlingsgefühlen damit freien Lauf. Neben ihrem vielfältigen Farbspektrum von Weiß, Gelb und Orange bis hin zu Blau verbreiten die Pflanzen mit ihrem zarten Duft das perfekte Wohlfühlambiente im Haus.

Während die Frühlingsblüher für sich selbst stehend ein unbeschwertes Ambiente verbreiten, stellen sie in Kombination alles um sich herum in den Schatten. Wo auch immer diese farbenfrohen Stimmungskünstler eingesetzt werden, verdrängen sie die Tristesse des Winters sofort. Eine Farbkombination aus kräftigem Blau, Rot und Gelb bringt viel Energie in die eigenen vier Wänden. Romantisches Flair verbreitet sich, wenn die Pflanzen in sanften Pastelltönen erblühen. Die Kombination aus weißen Blüten und anderen soften Farben runden ein skandinavisches Interieur perfekt ab.

Obwohl alle fünf Frühlingsblüher Zwiebelpflanzen sind, zeichnen sie sich durch ganz individuelle Charakteristika aus. Die Tulpe gibt es vom bunten Klassiker bis hin zu kurzen, kleinen Formen. In Farben wie Weiß, Gelb und Rot, in zweifarbigen Varianten und auch mit Rüschen beleben sie jedes Zimmer. Auch Hyazinthen erblühen zu dieser Zeit in populären Farben wie Pink, Blau aber auch in überraschenden Nuancen wie Lila, Apricot oder einem soften Gelb und läuten die bevorstehende Osterzeit ein. Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den traubenförmigen Blüten, die in Weiß, Lila, Rosa und Purpur auftreten. Sie gehört zur Gattung der Spargelgewächse und ist dank ihrer zierlichen Blüte auch als Perlenhyazinthe bekannt. Die wohlriechende Narzisse ist eine Pflanze, die in strahlendem Gelb vom Frühling nicht wegzudenken ist. Die Schachblume trägt durch ihre kräftigen Violett- und zarten Cremetöne zu einem Ensemble der Extraklasse bei. Ihrem Namen macht sie durch das interessante Muster auf ihren Blüten alle Ehre.

Pflegehinweise:

- In der heimischen Umgebung sollten Tulpe, Hyazinthe, Narzisse, Traubenhyazinthe und Schachblume an einem kühlen Platz stehen, damit sie möglichst lange blühen.

- Es genügt, sie regelmäßig mit etwas Wasser zu erfrischen, und der Erfolg einer kunterbunten Blütenpracht ist garantiert.

- Staunässe sollte wie bei den meisten Pflanzen vermieden werden, eine Düngerzufuhr ist nicht nötig.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu den Frühlingsboten und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter https://www.Pflanzenfreude.de und auf a title="zur verlinkten Webseite" href="https://www.facebook.de/diepflanzenfreude" target="_blank">https://www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Bildmaterial der Frühlingsboten finden Sie unter folgendem Link: https://bit.ly/Frühlingsboten-2018

Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2018 gibt es hier: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/public/f40e6c

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. https://www.blumenbuero.de

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Bericht vom: 08.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Bereit für die Outdoor-Saison? - Mit dem Bodenfrostfreitag sicher in die Gartenzeit

Der Bodenfrostfreitag-Prediktor nutzt Wettervorhersagen, um Verbraucher über das launische Frühlingswetter und Gefahren für Gartenpflanzen in Kenntnis zu setzten.

Bereit für die Outdoor-Saison? - Mit dem Bodenfrostfreitag sicher in die Gartenzeit

Essen (ots) - Im ersten Moment herrlicher Sonnenschein, im nächsten fröstelnder Regen. Wann ist denn nun die richtige Zeit gekommen, um das Draußen-Wohnzimmer für die warmen Tage des Jahres vorzubereiten? Die anfängliche Frühlingszeit kann sich einfach nicht entscheiden. Die Kampagne Bodenfrostfreitag von Pflanzenfreude.de mit dem Online-Tool Prediktor schafft Abhilfe und informiert über plötzliche Frostgefahren und den perfekten Zeitpunkt, sich wieder voll dem Außenbereich zu widmen.

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühling kommt auch schnell die Vorfreude auf, die Zeit wieder im Freien zu genießen: Ausgelassen im Garten toben, auf dem Balkon frühstücken und endlich mit frischen Gartenpflanzen in die neue Jahreszeit starten. Doch gerade im April und Mai überrascht das Wetter so manch einen Balkon- und Gartenliebhaber mit unvorhergesehenem Bodenfrost, unter welchem frisch eingesetzte Pflanzen besonders leiden. So kommt im Frühjahr vermehrt die große Frage auf: Wann darf ich meinen Außenbereich nun wieder mit farbenfrohen Gartenblühern aufpeppen?

Mit dem Prediktor bestens vorbereitet

Beim Bodenfrostfreitag dreht sich alles um das Online-Tool Prediktor. Der Prediktor nutzt Wettervorhersagen, um Verbraucher über das launische Frühlingswetter und Gefahren für Gartenpflanzen in Kenntnis zu setzten. In den nächsten Wochen gibt die Kampagne Bodenfrostfreitag regelmäßig Tipps zur Vorbereitung der Außenbereiche und informiert mit einem Alert über die Risiken, um Frostschäden im Frühjahr zu vermeiden: Mit stets neuen und aktuellen Berichten beantwortet die Kampagne die Fragen, ob und wann es sicher ist, neue Pflanzen nach draußen zu bringen.

Zusätzlich informiert das Tool mit Push-Nachrichten über akute Frostgefahr. Damit sorgt der Prediktor dafür, dass jeder weiß, wann und wie Pflanzen ohne Bedenken in den Garten gesetzt werden können und auch für den Fall, wie diese vor plötzlichem Frost geschützt werden. Somit steht gemeinsam mit Pflanzenfreude.de einer perfekten Gartenzeit nichts mehr im Weg.

Mit dem Bodenfrostfreitag am 11. Mai ist dann endlich die Zeit gekommen, den Bodenfrost-Ängsten den Rücken zu kehren und sich voll auf die Dekorierung des heimischen Gartens und Balkons zu konzentrieren. Um perfekt vorbereitet in die Outdoor-Saison zu starten, begrüßt Pflanzenfreude.de Melodie Michelberger zu einer zweiten Facebook Live-Session. Von 16.30 bis 18.00 Uhr steht alles rund um das Thema Garten- und Balkon-Gestaltung und Styling auf dem Programm.

Die Kampagne Bodenfrostfreitag mit dem Online-Tool Prediktor ist ein unabdinglicher Begleiter durch die erste Frühlingszeit und kreiert dankbare Unterstützung in der Gartenplanung.

Start der Kampagne Bodenfrostfreitag von Pflanzenfreude.de mit der Gartenexpertin Sabrina Nietsche vom BR und Moderatorin Melodie Michelberger.

11. Mai, 16:30 - 18.00 Uhr

Der Bodenfrostfreitag begrüßt gemeinsam mit Melodie Michelberger die frostfreie Zeit und beantwortet alle Fragen rund um das Thema Styling perfekter Pflanzen.

Auch Sie haben Fragen zur kommenden Gartensaison, die sie während der Live-Session beantwortet haben wollen? Schicken Sie uns Ihre Fragen einfach an garten@zucker-kommunikation.de.

Weitere Informationen zum Bodenfrostfreitag und Pflegetipps zu Gartenpflanzen gibt es unter https://www.pflanzenfreude.de/bodenfrostfreitag und auf https://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bild- und Videomaterial zum Bodenfrostfreitag gibt's unter folgendem Link: https://www.bit.ly/Bodenfrostfreitag2018

Das erste Video zum Bodenfrostfreitag gibt es hier: https://bit.ly/BodenfrostfreitagVideo

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank "Gartenglück" unter https://blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck/.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. https://www.blumenbuero.de/

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Bericht vom: 08.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Früh starten: Unkraut einfach und umweltschonend beseitigen - Gasbrenner halten unerwünschte Pflanzen selbst in Fugen bequem in Schach

Mit einem Flüssiggas-Brenner gelingt die Unkraut-Beseitigung mühelos und ohne bedenkliche Rückstände.

Früh starten: Unkraut einfach und umweltschonend beseitigen - Gasbrenner halten unerwünschte Pflanzen selbst in Fugen bequem in Schach

Berlin (ots) - Mit einem Flüssiggas-betriebenen Brenner lässt sich Unkraut im heimischen Garten und sogar zwischen Pflastersteinen schnell und mühelos entfernen. Der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) verrät, worauf Verbraucher für eine sichere Anwendung besonders achten sollten.

So sehr sich Gartenfans auf den Frühling gefreut haben - das mühsame Unkrautjäten hat niemand vermisst. Gerade in Pflasterfugen auf Terrassen, Einfahrten und Gehwegen ist die Beseitigung mit einem Fugenkratzer sehr aufwändig. Mit Flüssiggas betriebene Brenner hingegen setzen auf thermische Unkrautvernichtung. Eine Gasflamme fackelt die unerwünschten Pflanzen schnell und mühelos ab. Betrieben werden die Unkraut-Brenner je nach Modell mit Flüssiggas aus einer besonders handlichen Kartusche oder aus einer praktischen Gasflasche, wie man sie etwa vom Grillen kennt. Wichtige Faustregel für die Hobby-Gärtner: Je jünger das Unkraut bei der Anwendung, desto weniger wächst nach - ein früher Start lohnt sich also. Viele bevorzugen die Flüssiggas-Brenner auch deshalb, weil sie den Einsatz chemischer Mittel überflüssig machen. Im Garten verbleiben somit keine bedenklichen Rückstände, was die Anwendung insbesondere für Haushalte mit Kindern oder Haustieren interessant macht. Während der Unkrautvernichtung allerdings sollten diese wegen der offenen Flamme ferngehalten werden. Worauf die Anwender außerdem achten sollten: Die zu behandelnden Bereiche müssen vorab von Pflanzenresten wie getrockneten Blättern, Gräsern und Zweigen befreit werden, damit diese nicht Feuer fangen. Auf die Zigarette sollte beim des Einsatz der gasbetriebenen Geräte selbstverständlich verzichtet werden. Für die sichere und gezielte Handhabung der offenen Flamme empfiehlt es sich außerdem, die Unkrautbeseitigung an einem windstillen Tag zu erledigen.

Energieträger Flüssiggas:

Flüssiggas (LPG) besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Flüssiggas wird als Kraftstoff (Autogas), für Heiz- und Kühlzwecke, in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

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Bericht vom: 25.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Vollgestellte Treppenhäuser - im Brandfall ein hohes Risiko - Aktion DAS SICHERE HAUS rät: Hausflure und Gänge freihalten

Hamburg (ots) - Aufgänge in Wohnhäusern sind oft die reinste Abstellkammer, viele Hausflure ebenso. Ein Durchkommen ist kaum möglich, wenn Schuhregale, Schirmständer oder Kartons den Weg versperren. Im Falle eines Brandes kann das Treppenhaus dann zu einem Risiko werden: Zum einen sind Flucht- und Rettungswege versperrt, zum anderen beschleunigen die abgestellten Gegenstände das Feuer und bieten ihm zusätzliches Futter.

Problematisch sind insbesondere Gegenstände aus Kunststoff. Das Gefährliche sind weniger die Flammen, sondern vor allem der Rauch. Schnell füllt giftiger Qualm das Haus, und dann kann es zu spät sein. Mit dem Einatmen drohen Bewusstlosigkeit und Handlungsunfähigkeit. In der neuen Ausgabe ihrer Zeitschrift "SICHER zu Hause & unterwegs" appelliert die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) deshalb an Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern, Treppen, Gemeinschaftsflure und Gänge freizuhalten - im eigenen Interesse. "Sicherheit ist so einfach herzustellen, wenn jede und jeder sich an die Regel hält, dass Kinderwagen, aber auch Dinge wie Schuhe oder Müll nichts im Hausflur zu suchen haben", sagt DSH-Geschäftsführerin Susanne Woelk.

Und was ist im Notfall zu tun?

Bei einem Brand muss sofort die Notrufnummer 112 gewählt werden. Ist der Fluchtweg wegen zu starker Rauchentwicklung nicht mehr passierbar oder durch herumstehende Gegenstände versperrt, "sollte man sich lieber zurückziehen und auf das Eintreffen und eine Rettung über eine Leiter durch die Feuerwehr warten", sagt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, in der DSH-Zeitschrift. Außerdem sollten die Türen geschlossen werden, um den giftigen Qualm aus der Wohnung zu halten und die Gefahr einer Rauchvergiftung zu mindern. "Eine Tür hält dem Feuer mindestens eine Viertelstunde stand", so Hachemer.

Weitere Themen in der Frühjahrsausgabe der SICHER zu Hause & unterwegs sind unter anderem:

- Schaumlöscher und Fettbrandlöscher im Haushalt

- Schutz vor Sonnenbrand

- Ausparkunfälle auf Supermarktparkplätzen

Das DSH-Magazin kann kostenlos von der DSH-Homepage heruntergeladen und als Printversion bestellt werden: https://das-sichere-haus.de/dsh-magazin/aktuelle-ausgabe/.

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

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Bericht vom: 25.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Wenn sie ihre Blüten blicken lässt, ist der Frühling offiziell angekommen - Es ist so weit: Die Hortensie ist wieder da

Wenn sie ihre Blüten blicken lässt, ist der Frühling offiziell angekommen - Es ist so weit: Die Hortensie ist wieder da

Wenn sie ihre Blüten blicken lässt, ist der Frühling offiziell angekommen - Es ist so weit: Die Hortensie ist wieder da

Essen (ots) - Große Blütenschirme, märchenhafte Farben, Schönheit im Überfluss - wenn es Hortensien gibt, hat der Frühling wirklich begonnen. Mit ihren zahlreichen, großen Blüten verzaubert die Zimmerhortensie jeden Raum und hinterlässt gute Laune. Der Muntermacher erinnert auf Anhieb an lange, helle Frühlingstage und eine sommerliche Atmosphäre.

Die Sonne strahlt hell und warm durch die Fenster und belebt nach der langen Winterzeit tapfer ihre Umgebung. Ein leichter, süßlicher Duft liegt in der Luft, der typisch ist für laue Frühlingstage. Maßgeblich beteiligt an der Entstehung dieser Atmosphäre ist die Hortensie. Der beliebte Blütenstrauch verzaubert mit seinen opulenten Blüten in überraschenden Farben seine Umgebung und macht Lust auf mehr: mehr Sonne, mehr Frische, mehr Farben.

Das Blütenchamäleon ist in Nuancen wie Weiß, Blau, Rosa, Violett, Rot oder Grün erhältlich. Zusätzlich zu ihrer großen Farbauswahl hat die Zimmerpflanze eine ganz besondere Eigenschaft: Die Blütendolden der Hortensie können ihre Farbe ändern. Je nach pH-Wert der Erde zeigen sich diese intensiver oder etwas blasser.

Die in Süd- und Ostasien sowie Nord- und Südamerika beheimatete Hortensie ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Durch ihr charmantes Auftreten kreiert sie eine romantische Umgebung. Da sie allein durch ihr pompöses Aussehen ein wahres Blütenspektakel zaubert, bedarf es einen minimalen Aufwand, um die Hortensie in Szene zu setzten. Sie lässt sich gut mit grauen oder braunen Terrakottatöpfen oder blauen Porzellanschalen kombinieren. Auch verspielt in einem modernen DIY aus Papiertüten kommt die Eleganz der Pflanze perfekt zur Geltung. Neben ihrer glamourösen Ausstrahlung symbolisiert die Hortensie Anmut, Schönheit und Fülle. Zu alldem steht sie für Dankbarkeit und aufrichtige Gefühle und ist deshalb ein beliebtes Geschenk zum bevorstehenden Muttertag.

Pflegehinweise:

- Der botanische Name "Hydrangea" bedeutet so viel wie "Wasserkanne". Diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr, denn die immer durstige Zimmerpflanze benötigt viel Flüssigkeit, um zu erstrahlen.

- Um eine besonders üppige Blüte zu ermöglichen, nimmt sie zusätzlich dankbar alle ein bis zwei Wochen eine Düngerzufuhr an.

- Sollte sie dennoch den Kopf hängen lassen, lässt sie sich mit genügend Wasser wieder aufpäppeln.

- Eine ausgetrocknete Pflanze kann zum Beispiel in ein Wasserbad getaucht werden, damit sicher der Wurzelballen gut vollsaugen kann. Ist die Erde gut durchfeuchtet, das überschüssige Wasser gut abfließen lassen, bevor sie wieder in den Übertopf gestellt wird.

- Die Hortensie zieht einen hellen bis halbschattigen Ort der vollen Sonne vor.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter https://www.Pflanzenfreude.de und auf https://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. https://www.blumenbuero.de

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Bericht vom: 25.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Mit Farb- und Formenreichtum in den Frühling - Vielfältigkeit der Gerbera belebt Vintage-Interieur

Die Gerbera lädt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und ihrer farbenfrohen Lebendigkeit dazu ein, das Frühjahr in vollen Zügen zu genießen.

Mit Farb- und Formenreichtum in den Frühling - Vielfältigkeit der Gerbera belebt Vintage-Interieur

Essen (ots) - Die Fenster sind weit geöffnet und ein leichter Frühlingswind weht durch die Wohnung. Das Licht der Sonne schafft ein herrliches Ambiente und die sanften Pastelltöne der Gerbera ergänzen den harmonischen Vintage-Trend perfekt: Die zarten Nuancen der Blume in eleganten Vasen, drapiert auf antiken Möbelstücke, kreieren einen stimmungsvollen Einrichtungsstil und verbreiten einen Hauch Frühlings-Romantik. Verschiedenfarbige Gerbera-Sorten auf dem Tisch bezaubern genauso wie die einfarbigen Blüten und versprühen eine frühlingshafte Fröhlichkeit.

Die Gerbera lädt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und ihrer farbenfrohen Lebendigkeit dazu ein, das Frühjahr in vollen Zügen zu genießen. Die Farbfülle der vielfältigen Sorten macht die Gerbera zu einer wichtigen Zutat für ein freudiges Frühlingsbeisammensein. In hellen Tönen von Weiß, Gelb, Grün oder Rosa bis hin zu tief-sattem Rot, Violett oder Orange hat sie sich zu einer der beliebtesten Schnittblumen entwickelt. Die Blütenherzen in Schwarz oder Grün wirken wie ein Magnet, der die Aufmerksamkeit der Betrachter in ihren Bann zieht. Neben der weiten Farbpalette beeindruckt auch der Formenreichtum der Gerbera. Ihr langer, starker Stiel trägt den vollen Blütenkopf elegant in die Höhe und präsentiert stolz ihre wechselvollen Formen. Die ungefüllten oder gefüllten Blütenpompons strahlen pure Heiterkeit aus. Ob breit-gefächert oder spitz-zulaufend, mit ein- oder mehrfarbiger Couleur, die Gerbera ist der florale Begleiter durch den Frühling - und darüber hinaus.

Gerade die mehrfarbigen Variationen in einem orange-rosa farbigen Pastellton komplettieren das Vintage-Feeling im heimischen Interieur. Die Gerbera lässt sich hervorragend mit dezenten Holztönen und eleganten Glasvasen kombinieren. Dabei wirken die unterschiedlichen Sorten und Färbungen der Blume für sich alleine schon perfekt und lassen sich ebenso leicht mit anderen Frühlingsblumen, wie der zarten Freesie, verbinden. Zusammen in einem lockeren Strauß gebunden, erhellt die Gerbera die eigene Wohnung und ist das ideale Präsent für Freunde und Familie. Auch aufgeteilt in dezenten Vasen und im Wohnbereich verteilt, kommt die Sortenvielfalt wunderbar zur Geltung und kreiert ein frühsommerliches Lebensgefühl.

Die vielseitige Blumendame kommt ursprünglich aus Südafrika, Asien und Südamerika. Doch schon seit geraumer Zeit erfüllt sie hierzulande die Herzen. Schräg angeschnitten und mit wenig Wasser in der gründlich gereinigten Vase strahlt sie bis zu zwei Wochen lang. Die Gerbera liebt das Licht. Mit täglich frischem Wasser sowie dem wiederholten Abschneiden der Stiele nach einigen Tagen belohnt sie ihre Betrachter mit einer langen Farbpracht.

Weitere Informationen zu der Gerbera und anderen Blumen auf der Blumenagenda gibt es unter https://www.Tollwasblumenmachen.de und auf https://www.facebook.com/wasblumenmachen.

Bildmaterial zu der Gerbera gibt es unter folgendem Link: https://www.bit.ly/Gerbera2018

Bilder zur kompletten Blumenagenda 2018 finden Sie unter: https://www.bit.ly/Blumenagenda-2018.

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Bericht vom: 23.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement - Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea begrüßen den Frühling

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement - Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea begrüßen den Frühling

Essen (ots) - Die kalten Wintertage sind vorüber und erste warme Sonnenstrahlen finden ihren Weg durch die lichte Wolkendecke. Es ist ein Bouquet aus Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea, das diesen saisonalen Neubeginn willkommen heißt. Die duftenden Blumen sind florale Glücksboten und bringen die Wärme und Lebendigkeit des Frühlings in die eigenen vier Wände.

Die Sonne hat über die kalten Tage Kraft getankt und gibt nun den Weg frei hin zur neuen Jahreszeit. Eine Komposition aus leuchtenden Frühlingsblumen kommt dabei besonders gut in einer schlichten Glasvase zur Geltung. Elegant drapiert wetteifern die vollen Blüten der Ranunkel und die leicht-violette Couleur der Anemone um die Gunst ihrer Betrachter. Das Zusammenspiel der heimischen Ranunkel und Anemone mit den exotischen Protea-Sorten bringt einen Frische-Kick in die Wohnung und lässt die tristen Wintertage vergessen.

Ob mit einem üppigen Strauß oder einer Komposition einzelner Blumen in verschiedenen Vasen - die drei Frühlingsboten begrüßen die neue Saison auf ihre ganz eigenen Weise. Die Ranunkel überrascht mit ihrer Farbvielfalt sowie mit ihrer vollen Blütenform: Sie punktet mit leichten Tönen in Weiß, Hellgrün, Rosa und Gelb, ebenso wie mit satten Farben in Rot, Violett und Orange. Genauso erfüllt das Farbspektrum der Anemone alle Wünsche an den Frühlingsstart: Auch als Windröschen bekannt, bezaubert sie als Schnittblume mit ihrem langen, zarten Stiel und einem feinen Blütenaufbau. Wie frisch aus dem Winterschlaf erwacht, ragt sie ihren Kopf munter der Sonne entgegen.

Angeordnet in bunten Glas- oder Porzellanvasen kommt die Unverwechselbarkeit der einzelnen Frühlingsblumen besonders zur Geltung. Die Nadelkissen-Protea gehört zur Gattung Leucospermum und ist an den warmen Küsten Südafrikas beheimatet. Das Blütenwerk überrascht mit seinem Formenreichtum: Von kurzen Blütenfortsätzen bis prächtig vollen Blütenköpfen bringen die Leucospermum-Arten einen Hauch Fernweh in das heimische Interieur.

Gemeinsam heißt das Blumentrio den Frühling willkommen und läutet einen regelrechten Neuanfang ein. Dabei können die Bouquets bis zu zwei Wochen die Wohnung erhellen. Regelmäßig frisches, lauwarmes Wasser in der Vase, angereichert mit kleinen Zugaben an Schnittblumennahrung, unterstützt die farbenprächtige Lebendigkeit der Blumen.

Weitere Informationen zu den Frühlingsblumen und anderen Blumen auf der Blumenagenda gibt es unter https://www.Tollwasblumenmachen.de und auf https://www.facebook.com/wasblumenmachen.

Bildmaterial zu den Frühlingsblumen gibt es unter: https://bit.ly/Frühlingsblumen18

Bilder zur kompletten Blumenagenda 2018 finden Sie unter: https://bit.ly/Blumenagenda-2018

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. https://www.blumenbuero.de

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Bericht vom: 18.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Frühjahrsputz für die Heizung - jetzt optimieren und Heizkosten um 430 Euro senken - 4 von 5 Heizungen schlecht eingestellt - 30-Prozent-Förderung für hydraulischen Abgleich und Pumpentausch nutzen

Berlin (ots) - Der Winter ist vorbei - und viele Hausbesitzer sind froh, dass ihre Heizung durchgehalten hat. 24 Jahre ist ein Heizkessel im Durchschnitt in Deutschland alt. Anders gesagt: Zwei Drittel der rund 21 Millionen Heizungen in Deutschland sind veraltet. Hinzu kommt, dass mehr als 80 Prozent der Anlagen nicht optimal eingestellt sind. Damit verschenken Hausbesitzer jedes Jahr bares Geld und das Klima wird unnötig belastet.

"Es muss nicht immer ein neuer Kessel sein - in vielen Fällen sollte eine Heizanlage einfach optimiert werden", sagt Wiebke Lübben, Heizungsexpertin der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. "Die jährlichen Heizkosten sind in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus bei einer gut eingestellten Heizung im Schnitt rund 430 Euro niedriger als bei einer schlecht eingestellten Heizung. Nicht zu vergessen: Für viele Maßnahmen zur Heizungsoptimierung erhalten Verbraucher eine Förderung von 30 Prozent."

Das Frühjahr ist der richtige Zeitpunkt, um die Heizanlage unter die Lupe zu nehmen. Denn jetzt bleibt Hausbesitzern ausreichend Zeit für eine gute Planung, die Suche nach dem richtigen Handwerker und das Umsetzen der Maßnahme vor dem nächsten Winter. Worauf Hausbesitzer dabei achten sollten, erfahren sie auf www.meine-heizung.de.

Hydraulischer Abgleich - Sparpotenzial: 90 Euro pro Jahr

Beim hydraulischen Abgleich stellt der Handwerker die Heizung so ein, dass die Heizwärme dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Das erhöht den Wohnkomfort und spart Heizkosten. Ob ein Abgleich gemacht werden sollte, können Verbraucher mit dem kostenlosen WärmeCheck auf www.meine-heizung.de/wärmecheck selbst herausfinden. Nach Abzug der Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kostet ein Abgleich im Schnitt 690 Euro. Die anschließende Heizkosten-Ersparnis in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus: rund 90 Euro pro Jahr.

Alte Thermostate tauschen - Sparpotenzial: 150 Euro pro Jahr

Thermostatventile gehören zu den am meisten unterschätzten Teilen der Heizungsanlage. Wegen veralteter Thermostate geht oft eine Menge Energie verloren. Als Faustregel gilt: Thermostate sollten ersetzt werden, wenn sie älter als 15 Jahre sind. In einem Einfamilienhaus lassen sich durch den Wechsel zu elektronischen Thermostaten im Schnitt rund 150 Euro pro Jahr sparen.

Heizungspumpe tauschen - Sparpotenzial: 100 Euro pro Jahr

Vier von fünf Heizungspumpen in Deutschlands Kellern sind veraltet. Anstatt sich dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, laufen sie stets mit der gleichen Drehzahl - und verbrauchen dadurch 80 Prozent mehr Strom als notwendig. Mit einer Hocheffizienzpumpe können Hausbesitzer die Stromkosten der Pumpe deutlich senken und durchschnittlich rund 100 Euro pro Jahr sparen. Ein Pumpenaustausch kostet Dank der 30-Prozent-Förderung durch das BAFA in einem Einfamilienhaus im Schnitt etwa 300 Euro. Ob sich ein Pumpentausch rechnet, finden Verbraucher mit dem PumpenCheck auf www.meine-heizung.de/pumpencheck heraus.

Heizungswasser entgasen - Sparpotenzial: 90 Euro pro Jahr

Egal ob Blubbern oder Pfeifen - wenn Heizkörper Geräusche machen, sollten Hausbesitzer handeln. Denn die "Heizungsmusik" zeigt, dass sich zu viel Luft im Heizungswasser befindet. Dadurch läuft die Anlage nicht mehr effizient, die Kosten steigen. Deshalb sollte Heizwasser entgast werden. Wer das nicht immer wieder per Hand machen will, kann im Frühjahr oder Sommer technische Hilfsmittel dafür einbauen lassen. So steigt die Effizienz des Heizsystems. Pro Jahr lassen sich in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 90 Euro sparen.

Für die Rechenbeispiele wurde ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 125 m2 Wohnfläche und Baujahr 1983 sowie eine Erdgas-Zentralheizung und ein Heizenergieverbrauch vor der Maßnahme von 19.000 Kilowattstunden (kWh) angenommen.

Hinweis für die Redaktionen:

Eine Infografik zu Ersparnissen durch die Heizungsoptimierung kann mit Quellenangabe ("www.co2online.de") honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Dieses und weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.

Über "Meine Heizung kann mehr" und co2online

"Meine Heizung kann mehr" (https://www.meine-heizung.de) ist eine Kampagne der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist wissenschaftlicher Partner. Gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Netzwerk - mit Partnern aus Verbänden, Wirtschaft und Fachmedien - werden Verbraucher über persönliche Effizienzpotenziale informiert und motiviert, diese zu nutzen.

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online ( https://www.co2online.de ) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Bericht vom: 22.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Ab ins Beet, rein in den Kasten - Im neuen Wildbienen-Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung steht, welche Blumen schön und nützlich sind

Hamburg (ots) - Früh blühende Pflanzen in allen Regenbogen-Farben machen jetzt zu Ostern Lust auf den Frühling und sichern Wildbienen obendrein eine Nahrungsquelle. Hirtentäschel, Blaustern, Huflattich, Blaukissen, aber auch Wildtulpen, Hyazinthen und Vergissmeinnicht können ab jetzt ins Gartenbeet und rein in den Balkonkasten! Alle überstehen auch die kalten Nächte, die vor den Eisheiligen noch kommen können. Der neue kostenlose Wildbienen-Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung erklärt, welche Wildbienenarten sich jetzt schon auf die Suche nach Futterpflanzen machen.

"Mit Hilfe des Ratgebers, der wie ein kleines Bestimmungsbuch funktioniert, lernen Hobbygärtner schnell die häufigsten Wildbienenarten in unseren Gärten kennen", sagt Manuel Pützstück, Wildbienen-Experte bei der Deutschen Wildtier Stiftung. "In Deutschland sind es immerhin 585 verschiedene Arten. Die Fuchsrote Sandbiene Andrena fulva zum Beispiel ist besonders gut an ihrem dichten rötlichen Pelz zu erkennen." Aber auch die Violette Holzbiene (Xylocopa violacea), die mit 20 bis 22 Millimetern die größte und damit auffälligste einzeln lebende Wildbiene Deutschlands ist oder die nur 5 bis 6 Millimeter große Polierte Schmalbiene (Lasioglossium politum) sind jetzt unterwegs.

Alle Wildbienen benötigen nicht nur bunte Blüten, sondern auch Totholz, markhaltige Pflanzenstängel, gut besonnte Erdbodenstellen und Mauerritzen, um dort Nester für den Nachwuchs anzulegen. Etwa die Hälfte aller Wildbienen in Deutschland ist in Städten und Dörfern nachgewiesen. "Wildbienen brauchen von Frühling bis in den Spätsommer über hinein eine große Vielfalt an heimischen Blütenpflanzen. Gerade Gärten und auch Balkone können mit einfachen Mitteln in kleine Wildbienen-Paradiese umgestaltet werden", sagt Pützstück.

Den neuen Wildbienen-Ratgeber können Sie hier bestellen: https://www.deutschewildtierstiftung.de/publikationen

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Bericht vom: 16.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Unbeschwert den Sommer genießen - Schöne und haltbare Holzterrassendielen für das Glück im Grünen

Unbeschwertes Sommerglück: Auf nachhaltig produzierten und schadstofffreien Terrassendielen kann der Nachwuchs sorglos spielen, während die Eltern entspannt das Leben draußen genießen.

Unbeschwert den Sommer genießen - Schöne und haltbare Holzterrassendielen für das Glück im Grünen

(epr) Wenn endlich die Sonne vom Himmel lacht, die Blumen mit bunten Blüten ihre volle Pracht entfalten, zieht es die ganze Familie unwiderstehlich nach draußen. Essen, spielen, entspannen – durch den Alltag im Freien avanciert dabei die Terrasse schnell zum zweiten Wohnzimmer. Damit die Wohlfühloase rundum perfekt ist, sollte sie gut geplant und mit hochwertigen Baustoffen umgesetzt werden.

Beschäftigen sich Bauherren und Sanierer mit dem Bau einer neuen Terrasse, spielen neben der Optik zunehmend auch die Faktoren Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit eine wichtige Rolle. Gerade Familien legen großen Wert auf schadstofffreies, pflegeleichtes Material, auf dem der Nachwuchs unbesorgt spielen und toben kann. Die erste Wahl ist dann oft Holz, denn der nachwachsende Rohstoff sieht nicht nur schön und gemütlich aus, sondern überzeugt auch ökologisch. Mit der Terrassendiele Kebony Character hält skandinavisches Flair Einzug in die heimische Grünoase. Der Terrassenbauer hat auch die Gewissheit, innovative Technologie für wohngesundes Bauen zu nutzen. Das patentierte Verfahren des norwegischen Unternehmens macht das Holz mithilfe von Bio-Alkohol außergewöhnlich robust. Ganz ohne Einsatz von toxischen Substanzen ist Kebony in puncto Dauerhaftigkeit mit Harthölzern vergleichbar. Die Premium-Terrassendielen sind im Holzfachhandel erhältlich und haben 30 Jahre Garantie. Mit diesen Vorzügen tragen die hochwertigen Dielen auch zur Wertsteigerung der Immobilie bei. Kebony Character wirkt durch die sichtbaren Äste natürlich-rustikal und verleiht dem Draußenwohnzimmer ein gemütliches Ambiente, das wie gemacht ist für schöne Stunden mit der gesamten Familie. Um diese kostbare Zeit uneingeschränkt genießen zu können, sollte der Pflegeaufwand des Holzdecks möglichst gering sein. Auch hier überzeugt Kebony auf ganzer Linie: Die dauerhaft haltbaren Holzterrassendielen benötigen keine zusätzliche Holzbehandlung mit Ölen und Co. Die regelmäßige Reinigung mit Wasser und Besen genügt. Auch Kleckereien verzeiht der gleichermaßen schöne wie robuste Terrassenbelag – kleine Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch im Handumdrehen wegwischen. Das entspannt alle Familienmitglieder und macht gleich Lust auf die nächste Gartenparty! Weitere Informationen unter www.kebony.de.

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Bericht vom: 15.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen - R+V-Infocenter warnt vor tödlicher Gefahr

Wiesbaden (ots) - Weit oben und gut geschützt: Wenn Dohlen im Frühjahr einen Nistplatz suchen, wählen die schwarz-grauen Rabenvögel mitunter auch Schornsteine - und verstopfen den Abzug mit Nistmaterial. Für die Hausbewohner ist das eine tödliche Gefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Hochgiftiges Kohlenmonoxid zieht nicht ab In Deutschland suchen Zehntausende Dohlen-Paare im Frühjahr eine Brutstätte. Schornsteine von Kaminöfen oder Gasthermen sind für die Höhlenbrüter ein geeignetes Versteck. "Wenn sie dabei den Abzug mit Nistmaterial wie Zweigen, Moos, Papier und Plastiktüten verstopfen, können Abgase nicht mehr richtig abziehen und sich im Wohnraum sammeln", sagt Torge Brüning, Diplom-Ingenieur Sicherheitstechnik bei der R+V Versicherung. "Schon geringe Mengen des geruchs- und geschmacksneutralen Kohlenmonoxids etwa sind hochgiftig und können für die Bewohner tödliche Folgen haben."

Nestbau beginnt oft schon Ende Februar Die Suche nach einem Nistplatz beginnt bei den Dohlen in der Regel nach dem Frost - noch während die Heizperiode. Deshalb sollten Hausbesitzer im Frühjahr besonders aufmerksam sein. Sitzen Dohlen auf dem Dach oder kreisen sie über dem Haus, sind dies erste Anzeichen für einen möglichen Nestbau. Zudem sind meist mehrere Häuser in einer Nachbarschaft betroffen, denn die Vögel nisten gerne in der Nähe zu Artgenossen.

Besonders wichtig: "Einmal im Jahr sollte der Schornsteinfeger den Abzug auf Nistmaterial prüfen, am besten vor der Heizsaison", empfiehlt R+V-Experte Torge Brüning. Wer Dohlen gar nicht erst den Zugang zu seinem Schornstein ermöglichen möchte, kann ihn abdecken, etwa mit einem Dohlengitter. Eine zusätzliche Absicherung ist ein CO-Melder im Wohnraum. "Dieser funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder. Er reagiert auch auf geruchslose Gase und warnt so rechtzeitig vor Kohlenmonoxid", sagt R+V-Experte Brüning.

www.infocenter.ruv.de

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Bericht vom: 15.02.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Der Frühling lädt ein - Stilvoll auftischen und entspannt das Fest genießen

An einer festlich gedeckten Ostertafel können wir das Zusammensein mit den Liebsten in vollen Zügen genießen. Und nach dem Brunch kann die Eiersuche losgehen!

Der Frühling lädt ein - Stilvoll auftischen und entspannt das Fest genießen

(epr) Ostern ist und bleibt das Fest der Familie. Während die Kleinen ganz gespannt auf den Osterhasen warten, freuen sich die Großen auf die gemeinsame Zeit mit ihren Lieblingsmenschen. Ein Brunch bietet Gelegenheit, das Zusammensein in vollen Zügen zu genießen. Damit das Festessen auch in einer gemütlichen Osteratmosphäre stattfinden kann, kommt es neben den richtigen Speisen natürlich auch auf die passende Präsentation an.

An Feiertagen wie Ostern und Co wollen wir für die Familie nur das Beste vom Besten auftischen. Die Tafel wird prachtvoll gedeckt und liebevoll dekoriert. Frische, farbenfrohe Blumen und frühlingshafte Dekorationen schmücken endlich wieder den gedeckten Tisch. Für Inspiration sorgen die Osterkollektionen von Villeroy & Boch. Sie bieten das perfekte Frühstücks- und Kaffeegeschirr sowie Accessoires für eine festlich gedeckte Tafel. Das feine Porzellan aus der Serie „Spring Awakening“, verziert mit traditionellen Frühblühern wie Narzissen, Tulpen oder Schneeglöckchen, bringt uns den Frühling ins Wohnzimmer. Die dazugehörenden Servierplatten und Schalen mit bemalten Hühnern und Hasen-Motiven im Millefleur-Muster erzählen zudem tolle Ostergeschichten, an denen sich nicht nur die Kleinen erfreuen, und bieten außerdem Platz für köstliche Leckereien. Und da sich zu dieser Zeit alles rund ums Ei dreht, sollten vor allem die Frühstückseier entsprechend in Szene gesetzt werden. Kleine Hasenfiguren schwingen den Pinsel und dekorieren fleißig die Eier. Wer noch auf der Suche nach einem exklusiven Geschenkt ist, der wird sicherlich bei der limitierten „Annual Easter Edition“ fündig: Sie zeigt den Hasen in Aktion. Ob im roten Flitzer, auf dem Fahrrad, zu zweit im Heißluftballon oder unterwegs in einem Wagen, die witzigen Figuren machen das Osterfeeling komplett. Das verspielte Sortiment von Villeroy & Boch lässt den Frühstückstisch in einem frühlingshaften Ambiente erstrahlen – das Fest kann also beginnen. Weitere Inspirationen gibt es unter www.villeroy-boch.de.

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Bericht vom: 26.01.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Verlässlicher Schutz vor Abzocke: Gelbe Seiten erweitert seriösen Schlüsseldienst zum Festpreis auf Berlin

Neuer Service von Gelbe Seiten: Seriöser Schlüsseldienst zu fairen Festpreisen

Verlässlicher Schutz vor Abzocke: Gelbe Seiten erweitert seriösen Schlüsseldienst zum Festpreis auf Berlin

Frankfurt (ots) -

- Verbraucherschutz durch verbindliche Festpreise ab 69,- Euro zzgl.- Anfahrtspauschale

- Service von Gelbe Seiten für Türnotöffnungen in insgesamt 20 Städten buchbar

Vor dem Hintergrund stetiger Missbrauchsfälle und einer großen Verbraucherverunsicherung erweitert Gelbe Seiten seinen Schlüsseldienst für Türöffnungen zu seriösen Festpreisen. Ab sofort können auch Kunden in Berlin neben bereits 19 weiteren deutschen Städten Türnotöffnungen zu garantierten Festpreisen für beispielsweise 69,- Euro für die Öffnung einer zugefallenen Tür bzw. 99,- Euro für eine verschlossene Tür zzgl. 20 Euro Anfahrtspauschale werktags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr beauftragen. Entsprechende Türöffnungen sind über https://schluesseldienst.gelbeseiten.de oder die bundesweit einheitliche Servicenummer von Gelbe Seiten 0800 333 8 111 durch lokale Schlüsseldienste, die sich diesem Service von Gelbe Seiten angeschlossen haben, buchbar.

Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: "Als starke Marke und reichweitenstärkste Plattform für Suche nach dem richtigen Dienstleister für alltägliche Herausforderungen haben wir auch eine Verantwortung und nehmen diese an. Deshalb haben wir einen neuen Dienst geschaffen, bei dem Verbraucher sicher sein können, vertrauenswürdige und seriöse Anbieter zu fairen Preisen zu beauftragen. Insbesondere unsere transparenten und fairen Festpreise spielen hier eine wichtige Rolle. Unsere Partner sind dabei lokale, geprüfte Schlüsseldienste. Damit bieten wir Betroffenen entsprechende Sicherheit in ihrer Notlage und eine schnelle Lösung, der sie vertrauen können."

Streng festgelegter Anforderungskatalog

Schlüsseldienste, die sich diesem neuen Service von Gelbe Seiten Marketing anschließen, müssen streng festgelegten Anforderungen entsprechen: Die Anbieter müssen die Festpreise ohne Aufschläge garantieren, ein ortsansässiges Gewerbe betreiben und ihre Qualifikation und Erfahrung nachweisen. Damit stellt Gelbe Seiten Marketing sicher, dass Verbraucher sich auf das gegebene Leistungsversprechen verlassen können.

Lokale Anbieter stehen im Vordergrund

Gelbe Seiten Marketing vermittelt die Aufträge an den lokalen Dienstleister, für den der Kunde in kürzester Zeit zu erreichen ist. Die Schlüsseldienste bzw. deren Monteure erhalten eine für diesen Service entwickelte App, auf der sie Aufträge annehmen und abwickeln können. Die App erlaubt darüber hinaus eine ortsbasierte Vermittlung von Aufträgen, um die Distanz und die Fahrtzeit unter Berücksichtigung der aktuellen Verkehrslage zu optimieren. Darauf basierend wird die Wartezeit an den Kunden konkret kommuniziert.

In Essen und Hannover gab es dieses Angebot mit sehr positiver Resonanz von Kunden und Schlüsseldienstanbietern testweise bereits seit November 2016. Ab sofort ist dieser Service auch in Berlin verfügbar und darüber hinaus bereits in Augsburg, Bremen, Düsseldorf, Dortmund, Hamburg, Karlsruhe, Kiel, Lübeck, Mannheim, Mönchengladbach, Mülheim (Ruhr), Mühlhausen (Oberpfalz), München, Nürnberg, Oberhausen, Remscheid, Stuttgart verfügbar und wird kontinuierlich weiter ausgebaut, um ihn perspektivisch flächendeckend anzubieten.

Wie funktioniert die Türnotöffnung?

Der Nutzer gibt in wenigen Schritten auf seinem Smartphone oder am PC über die Website https://schluesseldienst.gelbeseiten.de seine Situation - Tür zugefallen oder abgeschlossen - ein und beauftragt die Türöffnung zum Festpreis inklusive einer Pauschale für An- und Abfahrtskosten. Im Hintergrund wird dann der an den Service angeschlossene Schlüsseldienste über die App lokalisiert, der am schnellsten zum Kunden kommen kann und bekommt den Auftrag vermittelt. Lehnt dieser Schlüsseldienst den Auftrag ab oder reagiert nicht, wird der Auftrag an den Schlüsseldienst mit der zweitkürzesten Distanz vermittelt. Sobald ein Monteur mit einem Klick in der App bestätigt, dass er den Auftrag übernimmt, erhält der Kunde eine Zusammenfassung darüber, wer den Auftrag ausführen wird und wann er vor Ort eintreffen wird. Der Nutzer bezahlt den vorher bekannten Festpreis an den Monteur dann vor Ort nach erledigter Arbeit bar oder per EC-Karte. Alternativ kann der Betroffene den Service über die 24-Stunden-Telefonhotline 0800 333 8 111 beauftragen.

Die Festpreise betragen:

Zugefallene Türen

Zeitraum Werktags So + FT
08:00-20:00 h 69,- EUR 89,- EUR
20:00-08:00 h 89,- EUR 119,- EUR
An-/Abfahrt Pauschal 20,- EUR

Verschlossene Türen*

Zeitraum Werktags So + FT
08:00-20:00 h 99,- EUR 119,- EUR
20:00-08:00 h 119,- EUR 149,- EUR
An-/Abfahrt Pauschal 20,- EUR

Im Nachhinein hat der Auftraggeber die Möglichkeit, den jeweiligen Monteur zu bewerten. Damit wird sichergestellt, dass die Bewertungen authentisch und real sind. Durch das Nutzerfeedback wird sichergestellt, dass nur zuverlässige Schlüsseldienste dauerhaft auf dieser Plattform vermittelt werden.

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Bericht vom: 20.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Schwere Handverletzungen durch Silvesterböller

Hamburg (ots) - Während die einen sich Silvester in den Armen liegen und ein frohes neues Jahr wünschen, verbringen andere die Nacht in der Notaufnahme. Grund sind Verletzungen der Hände durch meist illegale Böller; sie können sich durch lediglich einen Funken selbst entzünden oder durch nicht vorschriftsmäßigen Umgang explodieren. Das passiert zum Beispiel, wenn sie in der Hosentasche aufbewahrt werden, sich dort aneinander oder an Streichhölzern reiben, die ebenfalls in der Tasche aufbewahrt werden. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin. Die verheerenden Folgen solcher Unfälle mit Böllern reichen von durchtrennten Nerven, Gefäßen und Knochen bis zu einer komplett abgerissenen Hand. Selbst nach aufwändigen Operationen gelingt es kaum, den ursprünglichen Zustand der Finger oder der ganzen Hand wiederherzustellen; Gefühl und Funktion bleiben eingeschränkt.

Tipps für den Umgang mit Silvesterböllern

- Kaufen Sie Feuerwerkskörper nur im Fachhandel und lesen Sie die Gebrauchsanweisung. - Achten Sie beim Kauf auf das CE-Zeichen und die BAM-Prüfnummer. - Feuerwerkskörper dürfen nicht selbst gebastelt, manipuliert oder gebündelt werden. - Zünden Sie Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, kein zweites Mal, sondern entsorgen Sie sie sofort. - Knallen Sie alkoholfrei und halten Sie den Sicherheitsabstand ein. Alkohol enthemmt und macht unvorsichtig.

Über die DSH: Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

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Bericht vom: 18.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

BUND testet Weihnachtsbäume: 76 Prozent mit Pestiziden belastet - Auch illegales Pestizid gefunden

Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Nadeln von 17 Weihnachtsbäumen von einem unabhängigen Labor auf Rückstände von knapp 140 Pestiziden untersuchen lassen. Bei 13 der analysierten Bäume, also bei 76 Prozent, wurde das Labor fündig. Insgesamt wurden bei dem Test neun verschiedene Pestizide gefunden, von welchen fünf zu den gefährlichsten zählen, die derzeit in der EU eingesetzt werden.

In den Nadeln von neun Bäumen und damit am häufigsten wurde das Insektizid Lambda-Cyhalothrin festgestellt, das als das schädlichste zurzeit in der EU zugelassene Pestizid gilt. Es ist unter anderem akut toxisch, schädigt Nervenzellen und das Hormonsystem, ist giftig für Bienen und Wasserlebewesen und reichert sich in Organismen an. In Weihnachtsbaumplantagen wird es zur Insektenbekämpfung eingesetzt. Ein weiterer bei dem BUND-Weihnachtsbaumtest gefundener Wirkstoff, Parathion-Ethyl - früher bekannt als E 605 oder umgangssprachlich als "Schwiegermuttergift" -, ist illegal und darf aufgrund seiner äußerst hohen Giftigkeit bereits seit 15 Jahren in der EU nicht mehr verwendet werden. In zwei Weihnachtsbäumen wurde auch das umstrittene Totalherbizid Glyphosat nachgewiesen.

"In Weihnachtsbaumplantagen werden jede Menge Herbizide, Insektizide und Fungizide eingesetzt. Auffällig und beunruhigend ist die hohe Mehrfachbelastung, viele Weihnachtsbäume sind einem regelrechten Pestizidcocktail ausgesetzt", sagte die BUND-Pestizidexpertin Corinna Hölzel. Mehr als die Hälfte der getesteten Bäume war mit mindestens zwei Wirkstoffen belastet, ein Baum enthielt sogar Rückstände von vier Pestiziden. Die untersuchten Weihnachtsbäume stammten überwiegend von deutschen Plantagen und wurden von BUND-Aktiven stichprobenartig in Baumärkten, Gartencentern und im Straßenverkauf an 15 Orten im gesamten Bundesgebiet erworben.

Die Verwendung von Pestiziden in der Land- und Forstwirtschaft ist in erster Linie ein Umweltproblem. "Die Gifte gelangen in Böden und Gewässer, sie schädigen Insekten und zerstören auch Nahrungsquellen und Lebensräume weiterer Nützlinge", sagte die BUND-Pestizidexpertin. Nicht zu vernachlässigen seien jedoch auch mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Menschen. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Pestizide in geschlossenen und beheizten Räumen in die Raumluft ausdünsten", so Hölzel.

Der BUND rät Verbrauchern dazu, zertifizierte Bio-Weihnachtsbäume zu kaufen, die garantiert frei von Schadstoffen sind, oder einen Baum aus heimischen FSC-zertifizierten Wäldern, die nicht mit Pestiziden behandelt werden. Bio-Bäume erkennen Verbraucher am Siegel der Öko-Anbauverbände Bioland, Naturland oder Demeter.

Zu einer Grafik mit den Weihnachtsbaum-Testergebnissen des BUND (kostenlos zum Abdruck freigegeben): www.bund.net/weihnachtsbaumtest

Hintergrundinformationen zu den beim Test gefundenen Pestiziden: www.bund.net/weihnachtsbaumtest-hintergrund

Zu einer Liste der Umweltschutzorganisation Robin Wood mit Verkaufsstellen für Bio-Weihnachtsbäume: www.robinwood.de/schwerpunkte/okologische-weihnachtsbaume

Zu einer Liste des BUND Naturschutz in Bayern mit regionalen Anbietern von Bio-Weihnachtsbäumen: www.bund-naturschutz.de/oekologisch-leben/wohnen/christbaum-kaufen

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Bericht vom: 06.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Kreativer Wintergarten mit Stechpalmen, Vergissmeinnicht und Traubenhyazinthen - Drei DIYs für Winterwonne im Garten

Das üppige Vergissmeinnicht am Weg

Kreativer Wintergarten mit Stechpalmen, Vergissmeinnicht und Traubenhyazinthen - Drei DIYs für Winterwonne im Garten

Essen (ots) - Spätestens im Dezember, wenn die Tage kurz sind und es früh dunkel wird, fällt die Natur in den Winterschlaf. Kein Grund jedoch, die Gartengestaltung zu vernachlässigen. Vom industriell angehauchten Traubenhyazinthen-Arrangement über eine romantische Idee mit Vergissmeinnicht bis hin zum Pflanzengestell im modernen Look für die Stechpalme - Pflanzenfreude.de präsentiert kreative Gestaltungsideen für das winterharte Trio zur aktuellen Saison.

Kaum mehr wegzudenken aus einem winterlichen Garten ist die Stechpalme mit ihren saftig-grünen Blättern und roten Beeren. Als echtes Designwunder überrascht sie im modernen Look mit skandinavischem Touch. Dazu werden Stechpalmen mit einer Höhe von ungefähr 80 Zentimetern, weiße Töpfe und Drahtkörbe mit grafischem Muster in gleicher Größe und ein wasserfester Stift benötigt. Die Übertöpfe werden in den Körben platziert und das Muster mit dem Stift abgezeichnet, je nach Gusto mal mehr, mal weniger. Anschließend werden die Stechpalmen eingepflanzt. Die Übertöpfe können entweder in den schwarzen Körben platziert oder wahlweise auch auf dem Boden des auf dem Kopf stehenden Korbs gestellt werden. Wer es etwas poppiger mag, benutzt farbige Töpfe, Körbe und Stifte.

Romantisch wird es mit dem Vergissmeinnicht, dessen kleine, grüne Blätter und filigrane Blüten in Weiß und Blau geradezu nach einem verspielten Arrangement verlangen. Für diese harmonische Komposition werden natürliche Elemente wie Bast und Edelsteine mit der kleinen Gartenpflanze kombiniert. Dazu werden mehrere Vergissmeinnicht in Weiß und Blau gemeinsam in einen Korb gepflanzt und die Steine locker darum herum arrangiert. Das Endergebnis hat eine nonchalante Ausstrahlung, die zu den kühlen Temperaturen der kalten Jahreszeit passt.

Mit ihren glockenförmigen Blüten in Violett und Weiß strahlt auch die Traubenhyzinthe in dieser Jahreszeit Gartenflair aus. Als Zwiebelpflanze verschönert sie Beete und kann ebenso gut in Töpfe gepflanzt werden. Um dem natürlichen Schauspiel der aus der Zwiebelknolle sprießenden Stiele die perfekte Bühne zu bieten, wird die Traubenhyazinthe mit ein wenig Erde und Moos in gläserne Gefäße, etwa Wassergläser, Vasen oder Vorratsdosen, gesetzt. Als Mini-Biotop verschönert dieses Arrangement den Terrassentisch oder eine breite Balkonbrüstung.

Die Stechpalme ist die robuste Kandidatin im winterlichen Dreiergespann. Sie gedeiht sowohl an schattigen als auch an halbschattigen bis vollsonnigen Standorten und beschwert sich lediglich bei langen Trockenperioden oder Staunässe. Die Traubenhyazinthe bevorzugt vollsonnige bis halbschattige Orte mit sandigem Boden. Sie freut sich über regelmäßige Wassergaben, wobei insbesondere die Zwiebel möglichst trocken bleiben sollte, um Fäule zu vermeiden. Das Vergissmeinnicht liebt sumpfige Plätze, idealerweise im Halbschatten und sollte daher stets feucht gehalten werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Stechpalmen, Vergissmeinnicht, Traubenhyazinthen und andere Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu diesen und weiteren Winterpflanzen gibt es unter folgendem Link: https://bit.ly/Winter-17

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank "Gartenglück" unter https://blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Vollgelaufene Keller: Bei Sanierungen Experten zurate ziehen - TÜV Rheinland: Gefährdungsbeurteilung durch Fachmann - Umweltbundesamt empfiehlt persönliche Schutzmaßnahmen bei Sanierung

Köln (ots) - Überschwemmungen in Flussnähe sowie Gewitter und Starkregen verursachen jedes Jahr beträchtliche Schäden an Gebäuden. Oft dringen schadstoffbelastetes Wasser und Schlamm in Keller- und Wohnräume ein. "Die Beurteilung der Schadstoffsituation und Sanierung sollte daher einem Fachmann überlassen werden", sagt Volker Gutzeit, TÜV Rheinland-Experte für Gefahrstoffe, Mikrobiologie und Hygiene. Der Grund: Die Zusammensetzung solcher Schlämme hängt dabei stark vom Standort ab. So ist beispielsweise bei Gebäuden nahe landwirtschaftlicher Nutzungsflächen eine erhöhte Konzentration von Nitrat zu erwarten, das in Düngemitteln verwendet wird und neben Fäkalbakterien insbesondere in Gülle vorhanden ist. Die eingeschwemmten Chemikalien oder Mikroorganismen können, je nach Art, zu Gesundheitsrisiken für Menschen und Belastungen der Umwelt führen.

Schutzvorkehrungen treffen und Schadstoffe bereinigen

Abwasser und Heizöl erfordern bei Überschwemmungen oft eine aufwendigere Sanierung. Gutzeit: "In überfluteten Kellern können nicht ausreichend verankerte Öltanks aufschwimmen, das Wasser-Heizöl-Gemisch dringt dann in die Bausubstanz ein. Die Beseitigung sollte nicht Laien überlassen werden, denn Öl darf auf keinen Fall in die Umwelt gelangen." Um Folgeschäden zu vermeiden, empfiehlt das Umweltbundesamt dennoch Sofortmaßnahmen, die Hochwassergeschädigte selbst durchführen können. "Sie sollten beispielsweise Schlammansammlungen entfernen, bevor sie zu einer betonharten Schicht abtrocknen", so der Experte. Gutzeit rät, bei allen Maßnahmen und Arbeiten entsprechende Schutzkleidung wie geeignete Handschuhe, Einweganzüge und Atemmasken zu tragen.

Luftfeuchtigkeit durch technische Trocknung reduzieren

Gegenstände oder Bodenbeläge wie Teppiche und Baustoffe wie Putze, die nicht innerhalb von 48 Stunden getrocknet werden können, werden besser entsorgt beziehungsweise abgeschlagen. "Sind die belasteten Schlämme und Gegenstände beseitigt, sollten die Betroffenen umgehend Trocknungsmaßnahmen für die Wände und die Bausubstanz einleiten", empfiehlt der Experte. Ventilatoren, Kondensations oder Adsorptionstrockner verhindern, dass Schimmelpilze wachsen oder sich Infektionen ausbreiten. "Im Einzelfall ist es sinnvoll, nach den Entsorgungsarbeiten feuchte oder ölgeschädigte Oberflächen zu desinfizieren, um Keime abzutöten. Die Wahl der Desinfektionsmaßnahmen sollte dem Fachmann überlassen bleiben, damit aus dem biologischen nicht ein chemisches Problem wird", sagt Volker Gutzeit.

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Berlin (ots) - Jede einzelne Kerze ist ein offenes Feuer, dessen Flamme bis zu 750 Grad Celsius heiß werden kann. Defekte Lichterketten mit Glühbirnen erzeugen ebenso brandgefährliche Temperaturen um die 300 Grad Celsius. So verursachen Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsbäume alle Jahre wieder zahlreiche Wohnungsbrände. Leichtsinn oder Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Um dies zu verhindern, rät der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) insbesondere in der Vorweihnachtszeit zu äußerster Achtsamkeit. Damit man den Überblick behält, haben die Brandschutz-Experten eine Checkliste zusammengestellt:

Auf Unterlage und Standort achten: Kerzen sollten grundsätzlich in entsprechenden Haltern und Adventskränze nur auf schwer entflammbaren Unterlagen aus Metall oder Keramik aufgestellt werden. Brennbare Materialien dürfen sich nicht in der Nähe befinden. So ist auch ein möglicher Luftzug zu vermeiden, der z. B. eine Gardine in die Flammen wehen könnte.

Angezündete Kerze niemals alleine lassen: Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.

Kerzen und Zustand von Adventskränzen beachten: Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und zum anderen werden Nadeln und Zweige mit jedem Tag trockener. Dadurch sind sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich in Sekundenschnelle ein Feuer ausbreiten.

Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren: Feuer zieht fast jedes Kind magisch an. Die Lust am Zündeln ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder oft in Gefahr, da sie diese nicht richtig einschätzen können.

Weihnachtsbaum mit Wasser versorgen: Der Baum sollte nur in einem massiven, kippsicheren Ständer befestigt werden und durch regelmäßiges Nachfüllen des Wassertanks im Fuß des Ständers vor dem Austrocknen geschützt werden.

Elektrische Lichterketten überprüfen: Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Voltstärke ersetzt werden. Hierbei sind die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Stärkere Birnen ziehen mehr Energie - mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) sind stromsparender, weniger brandgefährlich und sollten daher bevorzugt werden.

Dauerbelastung der Stromversorgung vermeiden: Lichterketten sind sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung grundsätzlich auszuschalten. Die Dauerbelastung kann insbesondere dann zur Überhitzung führen, wenn Lichterketten und weitere Geräte mit hohem Stromverbrauch über eine Mehrfachsteckdose mit Strom versorgt werden. Dies betrifft insbesondere Hitze und Wärme erzeugende Geräte wie Kühlschränke, Wasserkocher, Kaffeevollautomaten und Radiatoren, da Mehrfachsteckdosen in der Regel nur bis max. 3500 Watt ausgerichtet sind.

Funktionscheck bei Rauchwarnmelder durchführen: Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Warnsignals zu prüfen, wobei der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt wird. Die Betriebsanleitung der Hersteller ist zu beachten.

Feuerlöscher bereitstellen: Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden.

Brandschutz-Experten fragen: Mit welchen und wie vielen Feuerlöschern sowie Rauchwarnmeldern die eigenen vier Wände optimal geschützt sind, erfährt man bei einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden. Hier sind die Fachbetriebe nach Postleitzahlen sortiert abrufbar.

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Bericht vom: 25.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Berlin (ots) - Jedes Jahr kommen in Deutschland immer noch rund 400 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben. Die meisten davon durch giftige Rauchgase. Darüber hinaus gibt es jährlich bis zu 4000 Brandverletzte. Eine weitere, oft unterschätze Gefahrenquelle ist Kohlenmonoxid. Pro Jahr fallen alleine in Deutschland bis zu 1.000 Menschen diesem Gas zum Opfer. Doch bereits durch einfache Maßnahmen kann jeder in seinem Haushalt das Gefahrenpotenzial mindern. Feuerlöscher, Rauchwarnmelder, Herdüberwachung, und CO-Melder bieten - bei regelmäßiger Wartung - einen umfassenden Schutz vor Feuer, Rauch und Kohlenmonoxid. Darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., mit Sitz in Berlin, hin.

Feuerlöscher können Leben retten und Sachwerte schützen. Daher sollten sie zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören. Allerdings müssen die Feuerlöscher im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Das ist nur dann gewährleistet, wenn sie alle zwei Jahren gewartet werden. Während die Wartung in Unternehmen und öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen Pflicht ist, wird sie im privaten Bereich aus gebotener Sorgfalt dringend empfohlen.

Rauchwarnmelder sind inzwischen in allen Bundesländern vorgeschrieben. Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms zu prüfen; Batterien sind ggf. auszuwechseln. Nach zehn Jahren müssen die Melder überprüft und erforderlichenfalls ausgetauscht werden, da die optische Einheit durch Staub auf Dauer verschmutzt oder aus anderen technischen Gründen die zuverlässige Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Bei Rauchmeldern mit zehn Jahre haltbaren Lithium-Batterien wird die komplette Einheit ausgewechselt.

Herdüberwachungs-Systeme sind die optimale Ergänzung zu Rauchwarnmeldern, da diese aufgrund der Kochdämpfe in Küchen nicht installiert werden. Denn nicht nur bei Senioren, auch unter jüngeren Semestern lautet eine der am häufigsten gestellten Fragen: "Habe ich auch den Herd ausgemacht?" Elektronische Sensoren überwachen die Temperatur über den Kochplatten und schalten automatisch den Herd ab, wenn die Hitze zu groß ist oder die vorher eingestellte Kochzeit überschritten wurde. Optische und akustische Signale warnen darüber hinaus vor der Gefahr.

CO-Melder schützen vor dem farb- und geruchslosen Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist deshalb besonders gefährlich, da es von den menschlichen Sinnen nicht erkannt werden kann. Bereits wenige Atemzüge führen zu Bewusstlosigkeit und ggf. zum Tod. Wer eine Heizungsanlage, eine Gastherme oder einen Ofen betreibt, sollte daher stets einen CO-Melder installieren.

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren leistungsfähige Feuerlöscher und Warngeräte und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden.

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Bericht vom: 14.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Dem fleißigen Hamster schadet der Winter nicht - Immobilien fit für den Winter machen

Hamburg (ots) - Die Tage werden kürzer, draußen wird es kälter - Der Winter steht vor der Tür. Bei diesem Wetter freuen sich Immobilienbesitzer auf die eigenen vier Wände mit aufgedrehter Heizung bei Kerzenschein mit den Liebsten. Doch damit die Gemütlichkeit überhaupt erst entstehen kann, sollten Besitzer ihre Immobilie einem Wintercheck unterziehen, damit bei stürmischen oder frostigen Wetterbedingungen keine Probleme entstehen, die im Nachhinein mit hohen Kosten verbunden sind. "Gerade wenn Schnee fällt ist es wichtig, dass die Dachrinne sauber ist, sonst führt dies zu Verstopfungen. Da viele Hauseigentümer in diesem Zusammenhang nicht über die Folgen nachdenken, können erhebliche Schäden entstehen", erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/).

Die Dachrinne nicht vergessen

Herbstliche Stürme reißen Laub von den Bäumen, welches sich dann in der Dachrinne festsetzt. Sammelt sich hier zu viel Laub an, so droht das Fallrohr zu verstopfen. Friert im Anschluss das Geäst und Laub zusammen mit dem Wasser ein, ist die Gefahr groß, dass dies zum Platzen oder zum Einreißen des Rohres führt. Dadurch kann es zur Durchfeuchtung der Außenwand, zum Abplatzen des Putzes oder Beschädigung der Wärmedämmung im Falle einer Frostsprengung kommen. Im schlimmsten Fall dauert der Winter etwas länger, sodass Wasser in das Mauerwerk eindringt und es so zur Vernässung von Decken und Wänden kommt. Es ist zudem möglich, dass Wasser von der Decke in die Wohnräume tropft oder, bei starkem Frost und größeren Schneemengen, die Dachrinne abreißt oder einknickt. "Die Reparaturarbeiten können erst beginnen, wenn Tauwetter herrscht. Deshalb ist es wichtig, dass Hauseigentümer einmal im Jahr die Dachrinne reinigen lassen und diese gleichzeitig auch auf mögliche Schäden überprüfen", so Scharfenorth weiter.

Schwachstelle Fenster und Türen

Auch die Dichtung von Fenster und Türen müssen Immobilieninhaber überprüfen lassen. Denn undichte Türen und Fenster können die Energiekosten in die Höhe treiben. Abhilfe schafft bei dieser Problematik ein Dichtungsgummi oder ein sogenannter Besen. Auch bei diesen Elementen bedarf es einer regelmäßigen Überprüfung, da der Verschleiß hoch und ein regelmäßiger Austausch von Nöten ist. Auch ein Vorleger für Türen hält die kalte Luft auf und vermeidet somit Kosten durch Wärmeverlust.

Heizungen und Wasserleitungen nicht vergessen

Ebenfalls ist es empfehlenswert die Funktionstüchtigkeit der Heizungsanlage überprüfen zu lassen. Wenn Hausbesitzer nicht über einen Wartungsvertrag verfügen, ist es ratsam einen Fachmann zu engagieren. Heizkörper müssen gegebenenfalls entlüftet werden und genügend Heizungsmaterial vorhanden sein. Wasserleitungen drohen im Winter einzufrieren, wenn Eigentümer sie in bestimmten Räumen nicht genutzt haben oder sie von außen angebracht sind. In diesem Fall sollte ein Fachmann diese Leitungen vor Wintereinbruch leeren und Abläufe im Freien leicht öffnen. Zukünftige Bauherren können schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de ermitteln, wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

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Bericht vom: 11.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Weihnachtskarten schon jetzt schreiben - Fünf DSH-Tipps für eine entspannte Vorweihnachtszeit

Hamburg (ots) - In Supermärkten sieht es schon seit September nach Weihnachten aus, und doch kommt Heiligabend für viele Menschen sehr überraschend. Kurz vor den Feiertagen dominiert dann der Stress. Auch das Unfallrisiko steigt, wenn Hektik dominiert, um doch noch ein gelungenes Fest zu organisieren.

Dabei gibt es einige Programmpunkte rund ums Fest, die schon jetzt entspannt erledigt werden können. Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hat fünf davon zusammengestellt:

Tipps der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH)

1. Grauer Novemberabend, bunte Weihnachtskarten: Wer die Weihnachtspost jetzt schon erledigt, spürt Vorfreude auf das Fest, nimmt dem November die Schwere und sich selbst den Druck, kurz vor dem Fest noch alle lieben Menschen zu bedenken.

2. Wer bekommt was geschenkt? Jetzt ist Zeit für inspirierende Bummel durch die Geschäfte und wohlüberlegte Geschenke.

3. Rechtzeitig die Lichterkette für den Weihnachtsbaum überprüfen oder Weihnachtsbaumkerzen kaufen. Noch ist die Auswahl groß, und man erspart sich eine große Enttäuschung, wenn am 24. Dezember der Weihnachtsbaum nicht leuchtet.

4. Arbeit in der Familie aufteilen: Wer kümmert sich um die Geschenke? Wer besorgt den Baum und schmückt ihn? Wer backt wann was - und wer besorgt dafür die Zutaten?

5. Welche Lebensmittel werden für die Feiertage benötigt? Welches Menü ist geplant und welche vereinfachten Varianten davon kommen in Frage? Was kann schon im Voraus gekauft und zubereitet werden?

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 3,2 Millionen Menschen durch einen Haushaltsunfall.

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Bericht vom: 18.10.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Witterungsunabhängiger Wasserspaß - Schiebeüberdachung verwandelt Swimmingpool in Allwetterbad

Unter einer Schiebeüberdachung aus glasklarem Vollmaterial genießen Pool-Besitzer auch an kühleren Tagen beste Aussicht. Der Solareffekt sorgt für angenehme Wassertemperaturen.

Witterungsunabhängiger Wasserspaß - Schiebeüberdachung verwandelt Swimmingpool in Allwetterbad

(epr) Sommer, Sonne, Wasserfreuden! Bei schönem Wetter ist der eigene Swimmingpool im Garten der Lieblingstreffpunkt von Familie und Freunden. Doch nicht immer zeigen sich die Sommermonate von ihrer besten Seite. Fallen dicke Regentropfen auf die Wasseroberfläche des privaten Freibads, schauen Kinder und Eltern traurig von drinnen aus zu. Zieht ein Hitzegewitter auf, müssen danach erst einmal mühselig Blätter und Insekten aus dem Wasser gefischt werden. Und viel zu schnell werden die Tage wieder kürzer, die Nächte kühler und die Badesaison neigt sich dem Ende zu.

Eine Schwimmbadüberdachung für den eigenen Swimmingpool bringt nicht nur mehr Unabhängigkeit von Wind und Wetter, sondern schützt das kühle Nass auch vor Verschmutzungen. Mit der Schiebehalle „sun roof“, die von Future Pool selbst „made in Germany“ produziert und vertrieben wird, verwandelt sich das Schwimmbecken in ein variables Allwetterbad. Die Überdachung ist dabei so konzipiert, dass sie sowohl komplett geöffnet als auch teilweise oder ganz geschlossen werden kann. Dabei haben Pool-Besitzer die Wahl zwischen zwei Werkstoffen: Entweder kommen Polycarbonat-Doppelstegplatten oder glasklares, äußerst robustes Vollmaterial aus Polycarbonat zum Einsatz. Als Glasklarhalle bietet „sun roof“ auch an kühleren Tagen beste Aussichten beim Schwimmen. Da Swimmingpools verschiedene Grundrisse haben können, passen sich auch die Schiebeüberdachungen von Future Pool in Höhe, Länge und Form an. Bei allen Standard- und Sonderausführungen profitieren Wasserratten zudem vom Solareffekt, der das erfrischende Nass angenehm temperiert und die Nachtauskühlung deutlich reduziert. Somit steht dem Sprung ins Wasser am frühen Morgen nichts im Wege! Eine Laufschiene sichert darüber hinaus die leichte Handhabung beim Öffnen und Schließen und die windfeste Verankerung der Überdachung. Egal was sich Petrus also ausdenkt, der Pool passt sich den Wettergegebenheiten in Windeseile an. Nicht zuletzt erhöht „sun roof“ in geschlossenem Zustand auch die Sicherheit rund um das Becken. Unbeaufsichtigte Kinder fallen nicht aus Versehen ins Wasser und bei Bedarf können auch die Türen verriegelt werden, um den Zutritt zu verhindern. Weitere Informationen unter www.future-pool.de.

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Bericht vom: 25.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Gut geschützt genießen - Terrassendächer behüten Frischluftfans vor Wetterkapriolen

Von der Terrasse aus ins Grüne zu blicken entspannt ungemein und sorgt für schöne Stunden im heimischen Garten.

Gut geschützt genießen - Terrassendächer behüten Frischluftfans vor Wetterkapriolen

(epr) Morgens in der Sonne frühstücken, mittags einen knackigen Salat verspeisen und abends mit Freunden grillen – in der warmen Jahreszeit lässt sich das Leben auf der Terrasse vortrefflich genießen. Wer dazu noch ein schickes Terrassendach sein Eigen nennt, ist sowohl vor starker Sonneneinstrahlung als auch vor sommerlichen Schauern geschützt. Das macht die Entspannung perfekt!

Ein Haus oder eine Wohnung mit Terrasse ist für viele Menschen ein echter Glücksgriff. Schließlich lässt sich mit diesem Draußen-Wohnzimmer das eigentliche Heim wunderbar erweitern. Gerade in den warmen Monaten spielt sich möglichst viel vom Alltag im Grünen ab. Damit das auch an nassen Nachmittagen oder heißen Mittagsstunden noch Spaß macht, beschirmt man seine Terrasse idealerweise mit einem Dach. Die hochwertigen Terrassendächer von Gutta schützen zuverlässig vor Sonne oder Regen und sehen dank der schmalen Profilquerschnitte schick aus. Die langlebige, stabile Konstruktion ermöglicht variantenreiche Dachkonstruktionen rund ums Haus – nutzbar auch als Carport, Unterstellplatz oder Hofüberdachung. Für noch mehr Komfort und die optimale Nutzung von Außenflächen hat Gutta sein Sortiment an Terrassendach-Bausätzen erweitert. Alle Modelle sind jetzt in vier Metern Dachtiefe erhältlich und bieten sich somit auch für größere Terrassen und geräumigere Carports an. Und mit dem Erweiterungsmodul 120 Zentimeter ist eine theoretisch unendliche Verlängerung der Modelle mit 5,46 Meter Breite möglich. Übrigens: Mit etwas handwerklichem Geschick lassen sich die Dächer selbst aufbauen. Alles, was dazu benötigt wird – mit Ausnahme einiger Werkzeuge – ist bereits im Komplett-Bausatz enthalten. Damit das Dach, das tagtäglich unterschiedlichster Witterung ausgesetzt ist, auch nach Jahren noch tipptopp aussieht, sind Pfosten, Träger und Sparren aus langlebigem Aluminium gefertigt. Zudem werden alle sichtbaren Metallprofile ab Werk mit einer Pulverbeschichtung versehen. Ein weiterer Pluspunkt sind die integrierten Regenrinnen mit beidseitigem Wasserablauf. Mehr Informationen zu den Produkten von Gutta gibt es unter www.gutta.com.

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Bericht vom: 25.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Individuelle Wohlfühloase - Mit praktischen DIY-Ideen ein kleines Paradies im Garten schaffen

Wer selbst Hand anlegt wird mit schönen, individuellen Ergebnissen belohnt – etwa beim Kreativ-Kit Balkonregal Platzwunder, das Pflanzen und Co nicht nur gekonnt in Szene setzt, sondern sich auch als Ablage eignet.

Individuelle Wohlfühloase - Mit praktischen DIY-Ideen ein kleines Paradies im Garten schaffen

(epr) Ob auf dem Land oder im urbanen Raum - ein eigener Garten oder Balkon ist Gold wert und wird bei gutem Wetter zum Wohnzimmerersatz. Doch um das Glück perfekt zu machen, sollte der Rückzugsort unter freiem Himmel entsprechened hergerichtet sein. Wer dabei einen einzgartigen Look erzielen möchte, legt am besten einfach selbst Hand an!

Do it yourself liegt im Trend und kommt auch in der Grünoase zum Einsatz. Das Traditionsunternehmen Vorwerk vertreibt unter der Marke Twercs praktische Tools zum Selbermachen sowie Kreativ-Kits, die neben Material auch Inspiration liefern und den Garten oder Balkon in eine Wohlfühlzone verwandeln. Eine Möglichkeit für Highlights zu sorgen ist die Arbeit mit Farbkonzepten: Ob Beautiful Yellow, Landhausstil oder Cosy Urban Look - der Kreativität von Dekoration und DIY-Projekten sind keine Grenzen gesetzt. Neben der Trendfarbe des Jahres 2017 „Greenery“ - ein frisches, fröhliches Grün - geben auch zarte Pastelltöne oder die gekonnte Kombination aus Nuancen wie Weiß, Zitrus und Rosé ein harmonisches Bild ab. Doch die Gestaltung des Gartens geht noch weiter: Ein eigener kleiner Strand? Nichts leichter als das - einfach die gewünschte Fläche rund 30 Zentimeter tief auskoffern, ein Geo-Textil (Vlies) darauf legen, anschließend eine Schicht von 15 Zentimetern mit gröberem Kies - dient als Drainage - bereiten, darüber eine weitere Schicht Vlies packen und Spielsand darauf auskippen! Auch das „Meer“ lässt sich in Form eines Teiches problemlos nachempfinden und schon bald genießt man das Frühstück oder das abendliche Glas Wein vor einem atmosphärischen Plätschern. Ebenfalls schnell selbstgemacht und dabei absolut nützlich: ein Kräuterregal! Dazu einfach eine alte Palette aufbereiten, indem man sie kurz abschleift und nach Bedarf mit einem frischen Anstrich versieht. Danach an das Balkongitter oder die Hauswand lehnen und die Seite mit den Palettenfüßen nach Belieben bepflanzen. Damit man weiß, was wo im Beet gepflanzt wurde, eignen sich Tafelelemente, die mit dem Twercs Tacker schnell befestigt sind. Gerichte aller Art werden durch leckere Kräuter der Marke Eigenbau verfeinert und es zieht mediterranes Flair ein. Mit dem sich selbst aufladenen Twercs Akku-Werkzeugkoffer - bestehend aus Bohrschrauber, Stichsäge, Tacker und Heißklebepistole - sind die verschiedenen Kreativ-Kits kinderleicht aufgebaut. Alle Details sowie Anleitungen und weitere tolle Ideen zum Selbermachen gibt es unter www.vorwerk-twercs.de..

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Bericht vom: 13.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Ganzjähriges Gartenglück - Mit einem Gewächshaus bis in den Winter hinein ernten

Gewächshäuser bieten ganzjähriges Gartenglück – von Januar bis Dezember landen leckere und ökologisch unbedenkliche Lebensmittel auf dem Teller.

Ganzjähriges Gartenglück - Mit einem Gewächshaus bis in den Winter hinein ernten

(epr) Immer mehr Menschen erfüllen sich den Traum, eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Damit bedienen sie nicht nur den aktuellen Nachhaltigkeitstrend, sondern ernähren sich zudem gesund per Marke Eigenbau und haben stets frische Leckereien auf dem Tisch – vom Kohlrabi über die Gurke bis hin zur Mango.

Wenn die Temperaturen langsam fallen, erklären viele die Gartensaison für beendet. Besitzer eines Gewächshauses lassen sich davon jedoch wenig beeindrucken, denn unter Glas verlängert sich die Erntezeit deutlich. Viele Sorten, wie Kohl und Wirsing, reifen bis in den Winter hinein beziehungsweise können schon im Frühling gezogen werden – Champignons wachsen sogar das ganze Jahr über. Zudem eignen sich Gewächshäuser ideal zur Überwinterung frostempfindlicher Pflanzen, die dort unbeschadet die kalten Monate überstehen. Bei der Suche nach einem passenden Modell steht das Familienunternehmen WAMA mit Rat und Tat zur Seite. Der Experte aus Herdorf bietet ein Mosaik an Möglichkeiten und hat für jeden Außenbereich die passende Lösung im Programm. Stabile Aluminiumkonstruktionen sorgen in Verbindung mit verwindungssteifen Profilquerschnitten für Schutz, während extrabreite Fenster sowohl die nötige Luftzirkulation als auch eine hohe Lichtzufuhr zulassen. Für niedrige Temperaturen eignet sich besonders die Flora-Serie: Um energetischen Schwachstellen vorzubeugen, setzt WAMA bei der Konstruktion dieser Modelle auf Kunststoffprofile, denn sie erlauben keine Kältebrücken und sind UV-beständig. Die fachmännische Verglasung durch 32 Millimeter dicke Stegvierfachplatten vervollständigt die hohe Isolation und garantiert optimale Aufzuchtbedingungen bis in den tiefen Winter hinein. Mit dem entsprechenden Zubehör kann jedoch jedes Gewächshaus die Erntezeit verlängern. Hier bieten sich Hobbygärtnern vom speziellen Thermo-Set über die Standheizung bis hin zur LED-Leuchte verschiedene Möglichkeiten, um Setzlinge bei jeder denkbaren Witterungsbedingung den besten Schutz zu gewähren. Das komplette Produktportfolio inklusive nützlichen Extras für alle Jahreszeiten finden Interessierte unter www.wamadirekt.de.

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Bericht vom: 13.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Modulares Gärtnerglück - Hochbeete erfreuen das Auge und den Rücken

Grüner Traum: Mit dem L-förmigen Hochbeet lässt sich der Garten individuell gestalten – bepflanzt mit bunter Blumenpracht oder knackfrischem Gemüse erfreut es jeden Gartenfreund.

Modulares Gärtnerglück - Hochbeete erfreuen das Auge und den Rücken

(epr) Nach einem stressigen Tag im Büro auf dem Heimweg schnell etwas Gemüse und Obst einkaufen, dazu noch einen Strauß Schnittblumen für den Esstisch und dann endlich nach Hause. Dort angekommen, wird auf der Terrasse oder dem Balkon erst einmal tief durchgeatmet – das Szenario kennt wohl jeder. Den ganzen Tag sind wir von Technik umgeben und sehen die Natur oft nur durch einen Blick aus dem Bürofenster.

Kein Wunder, dass der Trend zum Gärtnern weiter zunimmt, denn viele Menschen sehnen sich nach mehr Kontakt zur grünen Welt. Das „Wühlen“ in der Erde mit bloßen Händen, das Säen und Pflegen ist ein sinnliches Vergnügen, das Freude bereitet und nebenbei noch gesunde Lebensmittel hervorbringt. Obst und Gemüse wachsen und reifen zu sehen, schließlich mit eigener Hand zu ernten und direkt zu verzehren – das begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Mit den ebenso schönen wie praktischen Hochbeeten aus dem Hause hortico Design & Garten werden aus Gartenträumen schnell Gartenwelten. Besonders die L- und U-förmigen Beete aus der neuen Reihe hortico Individual schaffen einzigartige Grün-Oasen, denn hier können die Standardgrößen mit dem neuen Eckmodul frei kombiniert werden. Das bietet unzählige Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Gartens. Zur Abgrenzung einzelner Bereiche platziert, erzeugen sie Abwechslung und ermöglichen neue Sichtachsen. Das gilt übrigens für alle Gartenstile – vom rustikalen Bauerngarten bis hin zur modern ausgerichteten Outdoor-Area. Alle hortico-Modelle werden in Deutschland gefertigt und als vormontierter Bausatz geliefert. Sie bestehen aus besonders witterungsbeständigem Lärchenholz und verzinktem Stahl, was lange Haltbarkeit und große Stabilität garantiert. Hat man sich für einen Platz entschieden – er sollte sonnig und gut zugänglich sein – ist das hortico Hochbeet mit wenigen Handgriffen ruck, zuck aufgebaut. Jetzt fehlt nur noch guter Mutterboden, dann kann das Gärtnern losgehen. Hochbeete von hortico überzeugen außerdem durch rücken- und knieschonendes Arbeiten, die optimale ergonomische Kombination aus Stehhöhe und Greifraum sorgt für entspannte Grünpflege. Übrigens: Die schicken Gestaltungselemente lassen sich bei Bedarf problemlos ab- und an anderer Stelle wieder aufbauen. Mehr unter www.hortico.de.

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Bericht vom: 13.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Bio ist nicht gleich Bio - Mit einer Ökokiste geht man auf Nummer sicher

Strahlende Gesichter: Wer sich seine Lebensmittel per Ökokiste liefern lässt, kann darauf vertrauen, beste ökologische Qualität zu bekommen – aus der Region, wann immer möglich.

Bio ist nicht gleich Bio - Mit einer Ökokiste geht man auf Nummer sicher

(epr) Wie viel Bio darf es denn sein? Angesichts der momentanen Biomarkt-Entwicklung könnte man diese Frage stellen. Denn „Bio“ ist schon längst kein einheitlicher Standard mehr, anonymes Massen-Bio erobert die Supermärkte und Discounter. Trotz Siegel ist oft nicht klar, woher die Lebensmittel stammen und unter welchen Bio-Grundsätzen sie erzeugt wurden. So beziehen manche Supermärkte ihre Waren über konventionelle Agrarkonzerne mit einer Bio-Schiene, die oft nur die Mindeststandards erfüllen. Der Verband Ökokiste e.V. möchte hier eine Alternative bieten: Vor rund 30 Jahren fingen die Öko-Pioniere an, Obst und Gemüse regionaler Bio-Landwirte in Kisten zu verpacken und direkt nach Hause zu liefern. Zehn Jahre später schlossen sich eine ganze Reihe von ihnen zum Verband Ökokiste e.V. zusammen. Heute umfasst er Mitgliedsbetriebe in ganz Deutschland, die alle konsequent nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus handeln. Jeder Betrieb liefert im eigenen Umland aus, arbeitet aber nach den verbandsweit geltenden Zertifizierungsrichtlinien. So stammen alle Waren, soweit saisonal verfügbar, von Bio-Erzeugern aus der Region und wurden nach strengsten Richtlinien produziert – fast ausschließlich nach den Vorgaben eines Anbauverbands wie Demeter, Bioland oder Naturland. Was in unseren Breiten nicht gedeiht, beziehen die Betriebe von sorgfältig ausgewählten Partnern, zu denen sie in der Regel persönliche Beziehungen pflegen. Alle „Ökokistler“ bauen selbst an oder arbeiten seit Jahren sehr eng mit anderen regionalen Bio-Erzeugern zusammen. Und so einfach geht’s: Wer die Ökokiste ausprobieren möchte, findet unter www.oekokiste.de „seinen“ regionalen Lieferbetrieb, bei dem er online oder telefonisch bestellt. Wie oft und in welchen Abständen, entscheidet er selbst, das kann wöchentlich, 14-tägig, unregelmäßig oder ganz spontan sein. Und wer mal nicht da ist, bestellt die Kiste kurzfristig ab. Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen oder Abnahmeverpflichtungen gibt es nicht. Mehr Informationen gibt es unter www.oekokiste.de.

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Bericht vom: 13.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Grün, grüner, sattgrün - Universal Garten- und Rasendünger fördern die Pflanzengesundheit

Glänzende Blätter, üppige Blüten: Gesunde Pflanzen sind ein Blickfang und machen den Balkon zur grünen Oase.

Grün, grüner, sattgrün - Universal Garten- und Rasendünger fördern die Pflanzengesundheit

(epr) Zu einer gesunden Ernährung gehören Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sind wir damit unterversorgt, gerät der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht – Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schwindel können die Folge sein. Ähnlich geht es den Pflanzen. Fehlt es an Kalium, Magnesium oder Eisen, werden die Blätter gelb, die Wurzeln wachsen nicht mehr richtig und die ganze Pflanze macht einen eher „schlappen“ Eindruck. Damit es dazu gar nicht erst kommt, sollte immer schön gedüngt werden.

Sattes Grün im Garten ist keine Selbstverständlichkeit. Voraussetzung dafür, dass wir uns dauerhaft an glänzenden Blättern, üppigen Blüten und knackigem Gemüse erfreuen können, ist die richtige Pflege. Dazu gehört auch eine regelmäßige Düngung, die optimal dosiert sein muss. Denn zu viele Nährstoffe sind der Pflanzengesundheit ebenso abträglich wie zu wenige. Von der Firmengruppe Haug, einem der führenden Anbieter für Komplettlösungen rund um das Düngen, kommen zwei neue Produkte, die das gesunde Wachstum der Pflanze fördern. Während WUXAL grow Universal Gartendünger eigens für Zier- und Nutzpflanzen entwickelt wurde, nimmt sich WUXAL green Rasendünger speziell der Grünfläche an. Schließlich will diese nicht nur gemäht und gewässert, sondern auch mit Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen und Schwefel „gefüttert“ werden. Der Langzeit-Rasendünger gewährt eine optimale Versorgung für bis zu drei Monate und deckt zugleich den hohen Stickstoff-Bedarf des Grüns. Auch der Gartendünger enthält Magnesium, das für ein gesundes Wachstum und eine satte Grünfärbung unverzichtbar ist. Weitere Spurenelemente wie etwa Kalium machen die Pflanzen resistenter gegen Stress in Form von Witterungseinflüssen oder Insektenbefall. Treten kurzfristige Ermüdungserscheinungen auf, hilft die gezielte Zugabe von WUXAL-Flüssigdünger. Diesen gibt es in verschiedenen Zusammensetzungen, die extra auf die Bedürfnisse bestimmter Zier- und Nutzpflanzen ausgerichtet wurden. So fördert der WUXAL-Hortensiendünger die Blaufärbung der Blüten, während der Surfinien- und Zitrusdünger Blattvergilbungen vorbeugt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wuxal.de.

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Bericht vom: 13.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Das ganz persönliche Frühstücksei - Ein moderner Hühnerstall für den eigenen Garten macht es möglich

Jeden Tag ein frisches Frühstücksei aus garantiert ökologischem Anbau – das ist Lebensqualität.

Das ganz persönliche Frühstücksei - Ein moderner Hühnerstall für den eigenen Garten macht es möglich

(epr) Hühner gehören zu den ältesten Haustieren der Welt und sind aus unserem Leben schon lange nicht mehr wegzudenken. Ihr Wertbestand wird aktuell auf mehr als 20 Milliarden geschätzt, somit kommen auf jeden Menschen drei Hühner. Das Federvieh ist anhänglich und zugleich pflegeleicht, was es zum idealen Hoftier macht.

Immer mehr Menschen entscheiden sich auch im urbanen Raum dafür, eigene Hühner zu halten. Die Tiere finden auf der Wiese optimale Ernährungsbedingungen wie Gras, Körner, Würmer und Insekten vor und bedanken sich täglich mit frischen Frühstückseiern in Bio-Qualität. Um eine artgerechte Haltung zu garantieren, bietet sich die Villa Henriette aus dem Hause Buttazoni an. Sie ist der optimale Hühnerstall für den Garten und findet auch auf kleinen Flächen Platz. Verzinkte, farbbeschichtete Paneele garantieren Langlebigkeit, während die 25 Millimeter starke Wärmeisolation auch im Winter für angenehme Temperaturen sorgt. Die Villa bietet Platz für bis zu sechs Tiere, die neben zwei Legeplätzen auch eine komfortable Sitzstange für ihre Nachtruhe vorfinden, denn Hühner bevorzugen hochliegende Schlafplätze. Tagsüber erhalten sie im Außenbereich, der durch ein Netz vor Vögeln, Füchsen und Mardern geschützt ist, den nötigen Auslauf. Besonders praktisch: Die einzelnen Zaunelemente können nach Belieben positioniert werden. Auch die Reinigung geht denkbar leicht von der Hand. Die Kotbleche werden einfach entnommen und die Sitzstange mit einem Besen von Dreck befreit. Als Einstreu empfehlen sich Heu oder Stroh, die man gelegentlich wechseln sollte. Die Villa Henriette garantiert große Ergebnisse bei kleinem Aufwand, denn Haushühner legen bis zu 300 Eier im Jahr und sind dabei absolut pflegeleicht. Wer möchte, installiert zusätzlich ein Solarpaneel auf dem Dach. Über einen elektrischen Steuerkasten kann das Tor des Stalls automatisch geöffnet und geschlossen werden. Damit die Tiere die Nacht sicher in ihrem Heim verbringen, lockt am Abend eine spezielle LED-Beleuchtung ins Innere, denn Hühner orientieren sich an Licht. Alle Details zur Villa Henriette erhalten Interessierte unter www.hochbeet.com.

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Bericht vom: 19.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Husch, husch ins Körbchen! - Strandkörbe aus Eigenproduktion schaffen Urlaubsfeeling für Zuhause

Grünes Licht für die Outdoor-Saison: Die Strandkörbe von dekoVries laden zum Hineinsetzen und Verweilen ein.

Husch, husch ins Körbchen! - Strandkörbe aus Eigenproduktion schaffen Urlaubsfeeling für Zuhause

(epr) Da kann die Sonne noch so sehr auf die Terrasse, den Balkon oder den Garten herunterstrahlen: Manchmal träumen wir im Stillen doch von Wellenrauschen und Sand zwischen den Zehen. Wenn kleine Fernweh-Wölkchen das Gemüt verdunkeln, ist das aber noch lange kein Grund, dazusitzen und Trübsal zu blasen – vor allem nicht, wenn wir uns das richtige Urlaubsfeeling ganz einfach nach Hause holen können!

Wer einen absoluten Garanten für entspannte Wohlfühl-Atmosphäre und Ferienstimmung wünscht, trifft mit einem Strandkorb der Firma dekoVries die optimale Wahl! Denn die Strandkorb-Spezialisten aus Deternerlehe im schönen Ostfriesland wissen, wie’s gemacht wird – haben sie doch immerhin die beste Inspiration in Form von Sand und Nordsee direkt vor der Nase. Die Materialien, aus denen die Strandkörbe in Eigenproduktion gefertigt werden, reichen von Akazie über Pinie bis hin zu Teakholz und auch die Auswahl der verfügbaren Geflechtfarben ist groß und sollte daher wohlüberlegt sein. Darf es lieber eine Festpolsterung oder eine herausnehmbare Kissenausstattung sein? Der Kunde entscheidet, wie sein eigenes kleines Stückchen Luxus aussehen und über welche Wohlfühlleistungen es verfügen soll. Besonders auf Komfort bedacht sind die Modelle der Serie deVries PURE® Exclusive. Sie punkten durch ihren beidseitig geflochtenen Korpus mit dazwischenliegender Schutzfolie, die als unsichtbarer Windschutz fungiert – und trotzen damit selbst unwillkommenen Regenschauern und der kalten Jahreszeit. Statt eines textilen Innenausschlags verfügen sie über eine komplett herausnehm- und problemlos waschbare Kissenausstattung, die das Überwintern zu einem Kinderspiel macht. Als FSC®-zertifiziertes Unternehmen legt dekoVries zudem Wert auf eine kontrollierte und faire Holzverarbeitung sowie auf die Verwendung von voll recycelbaren PE-Markengeflechten. Als perfekte Ergänzung des Sortiments dienen neben den Kissenausstattungen aus der hauseigenen Kissenmanufaktur noch weiteres praktisches Standkorb-Zubehör wie zusätzliche Klapp- oder Cocktailtische oder ein Glas- und Flaschenhalter aus Edelstahl. Mehr Informationen unter www.devries-group.de.

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Bericht vom: 19.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Haus & Garten

Garantiert aus ökologischem Anbau - Im Hochbeet ganzjährig eigenes Obst und Gemüse anbauen

Dank seines ausgeklügelten Schichtsystems fallen die Erträge in einem Hochbeet besonders üppig aus.

Garantiert aus ökologischem Anbau - Im Hochbeet ganzjährig eigenes Obst und Gemüse anbauen

(epr) Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde, nachhaltige Lebensweise – dazu gehört auch die Ernährung. Wer sichergehen möchte, dass seine Lebensmittel stets frisch und biologisch unbedenklich sind, baut diese am besten einfach selbst an. Ob Bohne, Petersilie oder Gurke: Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt immer noch am besten!

Ein Hochbeet ist hier die optimale Lösung: Sein cleveres Schichtsystem, welches neben Gartenerde auch reifen Kompost, Grünabfälle sowie Baum- und Strauchschnitt enthält, regt das Wachstum der Pflanzen an. Setzlinge aller Art gedeihen darin ideal, wodurch die Ernte besonders ertragreich ausfällt – und das ganzjährig! Mit der entsprechenden Ausstattung kommt ein Hochbeet von Januar bis Dezember zum Einsatz und sorgt stets für ökologisch wertvolle Leckereien der Marke Eigenbau. Die Firma Buttazoni aus dem österreichischen Himmelberg hat ein Modell entwickelt, das allen Bedürfnissen eines Hobbygärtners gerecht wird. „Ursula“ verfügt über wärmedämmende Wandelemente aus korrosionssicherem Stahl und kann auf Wunsch um verschiedene Module erweitert werden. Von der patentierten Abdeckung aus bruchfestem, UV-vergüteten Kunststoff, die perfekt vor der Witterung schützt und den berühmten Glashauseffekt erzeugt, über eine professionelle Oberflächenbewässerung, mithilfe derer sich Pflanzen genau die Menge an Wasser holen, die sie brauchen, bis hin zum Schneckenschutz – jedes Hochbeet entspricht am Ende den individuellen Ansprüchen seines Besitzers und kann nach Belieben bepflanzt werden. Der unbestreitbare Vorteil dabei: Hochbeete ermöglichen ein besonders rückenschonendes Arbeiten. Sie lassen sich bequem im Stehen oder Sitzen beackern, wodurch lästiges Bücken entfällt und die Knie entlastet werden. Außerdem reicht schon eine kleine Ecke auf dem Grundstück für das große Gartenglück und ein Hochbeet findet auch auf steinigen oder betonierten Flächen Anwendung – damit stellt es die ideale Alternative zu einem kleinen Gemüsegarten dar! Alle Details sowie den Konfigurator zum persönlichen Wunschmodell gibt es unter www.hochbeet.com.

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