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Ratgeber Rubrik-Elektronik & Computer & Kamera


Ratgeber | Elektronik & Computer & Kamera

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Elektronik & Computer & Kamera

Bericht vom: 20.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Elektronik & Computer & Kamera

Vorsicht vor Kälte- und Wasserschäden bei Smartphones im Winter: Fünf hilfreiche Tipps vom Reparatur-Experten

Hannover (ots) - Im Winter sind Smartphones kalten Temperaturen ausgesetzt, die den Akku oder das Innenleben schädigen können. Um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen, hat das Reparatur-Portal Clickrepair fünf nützliche Tipps zusammengestellt, um das Smartphone vor Kälte- und Wasserschäden zu schützen.

Smartphones können im Winter sehr empfindlich auf Kälte und Feuchtigkeit reagieren, auch wenn viele Geräte laut Hersteller beispielsweise als wasserdicht klassifiziert werden. Jüngstes Beispiel ist das iPhone 7 Plus sowie das Samsung Galaxy S7 Edge, die trotz Wasserdichtigkeit Schäden durch Wassereinwirkung aufweisen. "Allein 4 Prozent aller Defekte über Clickrepair sind Wasserschäden. Aus Erfahrung wissen wir, dass diese in der Regel zu einem Totalschaden führen.", warnt Marco Brandt, Geschäftsführer von Clickrepair.

Anders ist es bei Akkudefekten, die 8 Prozent der Schäden über Clickrepair ausmachen. Bei einem iPhone 7 Plus liegen die Reparaturkosten eines Akkus im Durchschnitt bei stolzen 70 Euro - bei einem Samsung Galaxy S7 Edge sogar 75 Euro. Umso wichtiger ist es, sein Smartphone zu schützen. Die folgenden fünf Tipps sollen Abhilfe schaffen:

1. Starke und abrupte Temperaturschwankungen beim Smartphone vermeiden, damit sich kein Kondenswasser im Gerät bildet. Durch Kälte kann ein Smartphone stark abkühlen. Folgt dann ein plötzlicher Temperaturanstieg, kann sich Kondenswasser im Gerät bilden. Dies kann im Innenleben akute Schäden verursachen oder sogar einen Totalschaden nach sich ziehen. Deshalb sollte das Handy möglichst eng am Körper getragen werden, zum Beispiel in der Innentasche der Jacke.

2. Wenn es draußen schneit oder regnet, sollte am besten auf das Telefonieren, Nachrichtenschreiben oder Surfen im Internet verzichtet werden. Es könnte dabei möglicherweise Feuchtigkeit in das Handy eindringen. Potenzielle Gefahrenstellen sind u.a. Hörmuschel, Mikrofon oder Kamera.

3. Ein Headset mit automatischer Rufannahme bietet die Möglichkeit zu telefonieren und das Handy geschützt in der Tasche zu lassen.

4. Eine Schutzhülle, die vor dem Wassereindringen schützt, ist dann zu empfehlen, wenn auf das Smartphone bei Regen und Schnee unterwegs nicht verzichtet werden kann.

5. Auch der Akku eines Smartphones kann durch Kälte stark an Ladekapazität abnehmen und möglicherweise auf längere Sicht sogar schneller kaputtgehen. Grund dafür ist dann das häufige Laden, denn Akkus sind nur für eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen gebaut. Wenn der Akku nicht nur den ganzen Tag überstehen, sondern auch noch eine lange Lebensdauer haben soll, sollte das Smartphone warmgehalten werden.

Über clickrepair.de:

ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 500 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

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Bericht vom: 01.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Elektronik & Computer & Kamera

Handy mit Vertrag zu Weihnachten: Diese 5 Kostenfallen sollte man kennen

Hamburg (ots) - Zu Weihnachten soll es ein neues Handy mit Vertrag sein - also am besten direkt eines der vielen Handyvertrags-Schnäppchen im Internet abschließen? Vorsicht: Viele Angebote sind mit Kostenfallen gespickt. Verbraucher sollten aufpassen, damit sie nicht zwei Jahre lang deutlich mehr zahlen als angenommen. Das Mobilfunk-Portal Smartklar.de hat fünf häufige Kostenfallen gesammelt - und gibt Tipps, was man dagegen tun kann. "Wer nicht genau hinschaut, der zahlt nach kurzer Zeit schnell jeden Monat doppelt so viel wie gedacht", sagt der Verbraucherjournalist Justin Pietsch, Betreiber des Portals Smartklar.de

Falle 1: Preis gilt nur kurze Zeit

Die Grundgebühr für den leistungsstarken Handyvertrag ist unglaublich niedrig? Dann handelt es sich wahrscheinlich um einen Aktions-Preis, der nur für kurze Zeit gilt. Das heißt: Die Grundgebühr steigt nach 12 oder 24 Monaten deutlich an. Bei einigen Anbietern verdoppelt sich sogar der ursprüngliche Preis.

Manche Anbieter gehen noch weiter und setzen auf eine etappenweise Anhebung: Nach sechs Monaten steigt die Grundgebühr um fünf bis zehn Euro, nach einem Jahr um weitere fünf bis zehn Euro.

Was tun?

Wenn der Preis erst nach zwei Jahren steigt, sollte man rechtzeitig kündigen - und danach zu einem anderen, günstigeren Tarif wechseln. "Handytarife, bei denen die Grundgebühr bereits nach einem Jahr steigt, würde ich meiden", rät Justin Pietsch. "Die Erfahrung zeigt, dass sich solche Angebote meist nicht lohnen."

Falle 2: Datenautomatik sorgt für Mehrkosten

Einige Anbieter verankern in ihren Handytarifen eine Datenautomatik. Die sorgt dafür, dass automatisch Datenvolumen nachgekauft wird, wenn das gebuchte Datenvolumen verbraucht ist. Man kann dann zwar weiter schnell im Internet surfen, zahlt dafür aber extra.

Die Datenautomatik greift bis zu drei Mal pro Monat, erst danach wird die mobile Internet-Geschwindigkeit gedrosselt. "Kundenfreundlicher wäre es, wenn der Verbraucher selbst entscheiden könnte, ob er für Extra-Datenvolumen zahlen möchte", meint Verbraucherjournalist Justin Pietsch.

Was tun?

Bei einigen Anbietern kann man die Datenautomatik deaktivieren, oft ist sie aber "fester Tarifbestandteil" - dann ist eine Deaktivierung nicht möglich. Damit die Datenautomatik nicht greift, sollte man seinen Datenverbrauch gut im Auge behalten. "Wer sich unsicher ist, der sollte einen Handyvertrag mit etwas mehr Datenvolumen wählen", rät Justin Pietsch. "So umgeht man die Gefahr, dass die Datenautomatik vorschnell greift."

Falle 3: Nutzlose Zusatz-Optionen bei Vertragsabschluss

Auch beim Bestellvorgang lauern Fallstricke: Manche Provider bieten ihren Kunden vermeintlich kostenlose Zusatz-Optionen an. Nur kurz ein Häkchen gesetzt - schon hat man die Option mitbestellt. Extras sind allerdings oft nur für einige Monate kostenfrei, danach fallen dafür Extra-Gebühren an. Außerdem sind diese Optionen oft nicht sinnvoll.

Was tun?

Beim Bestellprozess sollte man genau darauf achten, wo die Häkchen gesetzt sind. Angebotene Zusatz-Optionen lohnen sich meist nicht - sie haben im virtuellen Warenkorb nichts verloren. "Extras wie Sicherheitspakete kann man auch später noch bestellen - wenn man sie denn überhaupt benötigt", rät Justin Pietsch.

Falle 4: Extras gelten nur im ersten Monat

Klingt super: Der Anbieter verspricht sagenhafte eine Internet-Flat mit 10 GB für unter 10 Euro Grundgebühr im Monat. Aber: Das Datenvolumen-Paket bekommen Kunden nur im ersten Monat - danach gilt das reguläre Datenvolumen von 1 GB. Auch mit anderen Extra-Optionen wollen Anbieter Neukunden locken.

Was tun?

Wer dauerhaft viel Leistung benötigt, der sollte direkt einen leistungsstärkeren Vertrag buchen - und sich nicht von kurzfristigen Aktionen verwirren lassen. "Zehn Gigabyte Datenvolumen im ersten Monat nützen wenig, wenn man nach einem Monat nur noch ein Gigabyte zur Verfügung hat", sagt Smartklar.de-Betreiber Justin Pietsch.

Falle 5: Handy mit Vertrag oft ziemlich teuer

Nahezu jeder Anbieter lockt Kunden mit einem neuen Smartphone, das man für nur einen Euro zum Handyvertrag dazubekommt. Das Problem: Der Handyvertrag ist dann in der Regel ziemlich teuer und an eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren gebunden. Das günstige Handy bezahlt man letztlich also über eine deutlich höhere Grundgebühr.

Beispiel: Der Handyvertrag kostet regulär 15 Euro. Wer dazu ein Samsung Galaxy S7 haben will, zahlt pro Monat 35 Euro - ein Aufschlag von 20 Euro pro Monat. Nach 24 Monaten hätte man fürs Smartphone also 480 Euro gezahlt. Online ist das Handy allerdings schon für knapp 400 Euro zu haben.

Was tun?

Meist ist es günstiger, sich das Wunsch-Handy ohne Vertrag online günstig zu bestellen. Bei der Suche nach dem günstigsten Preis helfen Vergleichs-Seiten wie idealo.de oder guenstiger.de. Bei der anschließenden Handyvertrags-Wahl (ohne Smartphone) ist man flexibler und der Preisvergleich fällt leichter. "Handytarife ohne Handy lassen sich viel einfacher miteinander vergleichen, weil man dabei nicht den Smartphone-Preis einkalkulieren muss", sagt Justin Pietsch. Beim Vergleich helfen diverse Tarifrechner im Internet.

Großer Vorteil: Man muss nicht einen Handyvertrag mit langer 24-Monats-Laufzeit wählen, sondern kann einen monatlich kündbaren Tarif abschließen. Solch ein flexibler Vertrag ermöglicht es, später kurzfristig zu wechseln, wenn es Ärger mit dem Anbieter geben sollte oder wenn sich die Ansprüche an den Handyvertrag ändern.

Link zum Artikel: https://www.smartklar.de/mobilfunk/kostenfallen/

Hinweis: Vervielfältigung und Nutzung nur gestattet mit Verweis auf www.smartklar.de.

Über Smartklar.de

Smartklar.de ist ein neues Ratgeber-Portal zum Thema Telekommunikation. Kompakt und einfach verständlich werden wichtige Fragen zum Handyvertrag und zur Nutzung des Handys erklärt. Außerdem gibt es regelmäßige Tipps zu besonders günstigen Handytarifen - inklusive Hinweisen zu Nachteilen und möglichen Kostenfallen. Betreiber von Smartklar.de ist der Verbraucherjournalist Justin Pietsch, der sich seit mehreren Jahren mit dem Mobilfunk-Markt beschäftigt.

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Bericht vom: 29.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Elektronik & Computer & Kamera

Nutzer des Samsung Galaxy Note 8 werden bei Displayreparaturen tief in die Tasche greifen müssen

Hannover (ots) - Nach dem Fiasko 2016 mit dem Samsung Galaxy Note 7 meldet sich der südkoreanische Hersteller mit dem Nachfolger-Modell Note 8 zurück. Das Display des neuen Samsung Galaxy Note 8 soll laut Stiftung Warentest höchst anfällig für Schäden sein. Der Handy-Reparatur-Marktplatz clickrepair hat sich deshalb die Reparaturdaten der Vorgänger von mehr als 450 Handywerkstätten deutschlandweit genauer angeschaut.

Seit September ist das neue Samsung Galaxy Note 8 auf dem Markt. Alles sollte besser werden nach dem Akkuproblem des Vorgängers Note 7, das bereits nach wenigen Monaten vom Markt genommen wurde. Beachtliche 6,3 Zoll weist das neue Business-Smartphone Note 8 auf - ähnlich wie das Galaxy S8 Plus mit 6,2 Zoll. Doch je größer das Display ist, desto eher könnte das Risiko steigen, einen Sturzschaden zu erleiden. Stiftung Warentest ermittelte jüngst bei ihrem Falltest, dass Display und Backcover des Note 8 nicht die stabilsten sind. Fazit: Durchgefallen.

Kommt es bei Nutzern des Galaxy Note 8 zu einem Display- oder Backcoverbruch, kann dies richtig teuer werden. Samsung und die, seit den Edge-Modellen, mittlerweile standardmäßig gebogenen Displays machen eine Reparatur gegenüber dem klassischen Display sehr kostspielig. Auch das Note 8 ist mit dem gebogenen Display ausgestattet und besitzt das bisher größte Galaxy-Display. Diese bieten jedoch wenig Puffer bei einem Sturz und machen die Smartphones anfälliger für einen Display- oder Backcoverschaden.

Das zeigen auch die Zahlen von clickrepair: Im monatlichen Reparatur-Check bilden die Edge-Modelle S6 und S7 mit einer Gesamtschulnote von 3,4 und 3,5 u.a. das Schlusslicht. Schlechte Noten in der Schadenhäufigkeit und Schadenhöhe sind der Grund. Eine Displayreparatur bei einem Samsung S7 Edge kostet nämlich im Durchschnitt deutschlandweit stolze 370 Euro und beim S6 Edge 270 Euro. Noch teurer wird es beim Galaxy S8 Plus, hier schlagen durchschnittlich 380 Euro zu Buche. Hinzu kommt, dass bisher nahezu alle über clickrepair vermittelten Reparaturen beim S8 und S8 Plus Displayreparaturen sind. Die Reparaturkosten bei den Modellen mit klassischem Display wie dem Galaxy S7 betragen im Durchschnitt lediglich 230 Euro und beim S6 nur 210 Euro.

"Dass die Displayreparaturen beim Samsung Galaxy Note 8 nicht günstiger werden, lässt sich demnach erahnen. Besitzer sollten also möglichst behutsam mit ihrem Gerät umgehen oder Schutzmaßnahmen ergreifen - denn es könnte sonst sehr teuer werden.", resümiert clickrepair-Geschäftsführer Marco Brandt.

Über clickrepair.de:

www.clickrepair.de ist der Online-Reparatur-Marktplatz für Handys und Smartphones. Mit mehr als 450 Handywerkstätten bundesweit ist clickrepair führender Reparatur-Marktplatz im Bereich von Handys und Smartphones. Der Marktplatz bietet Nutzern die größte Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Auftragsabwicklung. Von Displayschäden über Akkudefekte bis hin zu Anschlussproblemen finden Handy-Besitzer das optimale Reparaturangebot, entweder vor Ort oder als Versandreparatur. Den Auftrag können Smartphone-Besitzer auf der Suche nach einer Reparaturmöglichkeit bequem über das clickrepair-Portal erteilen und erhalten so zusätzliche Sicherheit. Smartphone-Nutzer, die ihr kaputtes Gerät über clickrepair.de reparieren lassen, können es im gleichen Zug vor zukünftigen Defekten mit dem Premium Reparaturschutz absichern. clickrepair wird von der Valuecare24 GmbH betrieben.

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