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Ratgeber Rubrik Auto, Fahrrad & Verkehr


Ratgeber | Auto, Fahrrad & Verkehr

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Auto, Fahrrad & Verkehr

Bericht vom: 08.11.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Reifenbreiten im Winter: lieber schmal oder extrabreit? - ADAC vergleicht erstmals fünf Reifenbreiten für VW Golf

München (ots) - Die Fahrzeughersteller rüsten ihre Fahrzeuge immer öfter mit größeren und breiteren Reifen aus. Bei Sommerreifen wird dadurch die Fahrdynamik betont, wie aber schlagen sich Breitreifen im Winter? Der ADAC hat erstmals fünf Reifenbreiten des Dunlop Winter Sport 5 für den VW Golf getestet. Ergebnis: Bei Aquaplaning, Schneematsch und schneebedeckter Fahrbahn hat die schmalere Dimension Vorteile, auf trockener Oberfläche die breitere.

Insgesamt fallen die Unterschiede zwischen den fünf Dimensionen geringer aus als zwischen verschiedenen Modellen innerhalb einer Dimension, die der ADAC regelmäßig in seinen Reifentests untersucht. Alle Reifen, von ganz schmal (195/65 R15) bis ganz breit (225/40 R18), erreichen das Gesamturteil "gut", es gibt keine signifikanten Leistungsunterschiede.

Bei den Einzeltests zeigten sich jedoch durchaus Unterschiede: Auf Schnee haben schmale Reifen Vorteile beim Anfahren. Auch die Seitenführung bei Kurvenfahrten ist besser. Die Aquaplaninggefahr bei Nässe und Schneematsch fällt bei schmaler Bereifung ebenfalls geringer aus: Extrabreite Winterreifen schwimmen wesentlich früher auf als schmale. Beim Aquaplaningtest (Wassertiefe 7 mm) verlieren die 225er Reifen bereits bei rund 70 Stundenkilometern den Kontakt zur Fahrbahn, die schmalen 195er Pneus jedoch erst bei deutlich über 80 Stundenkilometern. Auf trockener Fahrbahn und beim Abrieb zeigt der 195er im Gegenzug leichte Nachteile. Der Breitreifen hat außerdem auf trockener Fahrbahn Vorteile bei der Fahrsicherheit und dem Lenkgefühl.

Ein positiver Nebeneffekt schmalerer Reifen ist der größere Fahrkomfort, bedingt durch die höhere Seitenwand. Ebenso der günstigere Anschaffungspreis: Bei den getesteten fünf Dimensionen lagen zwischen dem schmalsten und dem breitesten Reifen rund 85 Euro - pro Stück. Das rechnet sich trotz des etwas höheren Verschleißes der schmaleren Reifen. Zusätzlich können meist nur auf die schmaleren Reifen Schneeketten aufgezogen werden.

"Egal, auf welche Reifenbreite die Wahl fällt - ein Modellvergleich unseres regulären Reifentests empfiehlt sich immer, denn unabhängig von der Dimension ist ein guter Reifen für sicheres Vorankommen unverzichtbar", betont Dr. Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik.

Wichtiger Tipp: Vor dem Kauf eines Winterreifens unbedingt das Fahrzeughandbuch zu Rate ziehen und die richtige Felgengröße identifizieren. Denn nicht immer sind die Felgen, auf denen das Fahrzeug mit Sommer- oder Ganzjahresreifen ausgeliefert wurde, mit Schneeketten kompatibel.

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Bericht vom: 24.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Aquaplaning: So verhalten Sie sich richtig in brenzligen Situationen

Hannover (ots) - Aquaplaning stellt im Straßenverkehr eine besonders tückische Gefahr dar, weil die Kontrolle über das Fahrzeug verloren geht. In solch brenzligen Situationen kommt es darauf an, dass Autofahrer schnell und richtig reagieren. Lebensrettenden Rat gibt's vom Reifenspezialisten reifen.com ( https://www.reifen.com ).

1. Wichtigste Regel: Auf genügend Profiltiefe achten (mindestens vier Millimeter), damit die Profilblöcke der Reifen und der Untergrund "in Kontakt" bleiben. Die Profilrillen nehmen das Wasser auf und leiten es nach außen ab.

2. Bei Starkregen Geschwindigkeit reduzieren und Lkw nicht überholen, da diese große Mengen Wasser zur Seite "schaufeln"! So beugen Sie am wirksamsten der Situation vor, dass die Reifen "aufschwimmen" und sich das Fahrzeug nicht mehr lenken lässt.

3. Fahren Sie rechts ran und halten Sie, wenn die Scheibenwischer die Wassermassen nicht mehr bewältigen und Sie kaum noch etwas erkennen. Auf der Autobahn dürfen Sie hierfür den Standstreifen nutzen (Warnblinker einschalten).

4. Wenn es trotz aller Vorsicht zu Aquaplaning kommt: Gehen Sie runter vom Gas und bewegen Sie das Lenkrad nicht mehr, bis die Reifen wieder Kontakt mit der Fahrbahn haben. Bremsen Sie jedoch nur, wenn Ihr Auto über ein ABS verfügt.

5. Achten Sie auf Warnhinweise: Aquaplaning kündigt sich mitunter an - mit Wassergeräuschen in den Radkästen oder vom Unterboden. Auch durchdrehende Räder oder ein ruckelndes Lenkrad sollten Sie als Aquaplaning-Warnung ernst nehmen.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands Multi-Channel-Spezialist für Reifen und Räder mit einem breiten Angebot. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (von 2014 bis 2017 vier Jahre in Folge Branchensieger Online-Reifenhandel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking "Service-Champions") und 3.300 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

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Bericht vom: 20.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Der Schulweg muss vor allem sicher sein - Haftungsprivileg für Kinder - Autofahrer müssen aufpassen: Fuß vom Gas

Nicht immer ist der kürzeste der beste Weg: Ein Schulweg sollte vor allem sicher sein.

Der Schulweg muss vor allem sicher sein - Haftungsprivileg für Kinder - Autofahrer müssen aufpassen: Fuß vom Gas

Coburg (ots) - Die Sommerferien sind in den vielen Bundesländern vorbei. Zigtausende von Kindern und Jugendlichen machen sich wieder auf den Schulweg und der birgt Risiken. Das belegen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Besonders häufig verunglücken Kinder am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicherer machen.

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe rät Eltern von ABC-Schützen, die Route zusammen mit ihren Kindern zu planen und mehrfach abzulaufen. Eltern sollten beim Üben Wert darauf legen, dass ein Kind am Bordstein stehen bleibt, Blickkontakt zum Fahrer eines Fahrzeugs sucht und die eigene Absicht deutlich macht, bevor es die Straße wirklich überquert.

Richtig üben lässt sich nur unter realen Bedingungen: Deshalb sollte man mit seinem Nachwuchs zu Zeiten unterwegs sein, zu denen er üblicherweise zur Schule geht.

Doch der Gesetzgeber weiß, dass Kinder von der Komplexität des motorisierten Straßenverkehrs oft überfordert sind. Dies gilt besonders für die Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen. Darum haften Kinder für Schäden, die sie Dritten bei einem Verkehrsunfall fahrlässig zufügen, erst ab ihrem zehnten Geburtstag. Das hat für Autofahrer weitreichende Konsequenzen. Werden sie in einen Unfall mit einem nicht-deliktsfähigen Kind verwickelt, haften sie unabhängig von der Schuldfrage.

Wegen der Haftungsprivilegierung von unter Zehnjährigen müssen Autofahrer also stets damit rechnen, dass Kinder sich im Straßenverkehr nicht regelkonform verhalten. Ein Kind sehen, heißt vorsichtig fahren, beide Straßenseiten im Auge behalten und jederzeit bremsbereit sein. Dies gilt in besonderem Maße in verkehrsberuhigten Zonen sowie vor Kindergärten und Schulen.

Ob ältere Kinder über zehn Jahren tatsächlich für einen Unfall und seine Folgen einstehen müssen, hängt von ihrer Einsichtsfähigkeit ab. Entscheidend ist, ob sie die eigene Verantwortung und die Konsequenzen ihrer Handlungen richtig einschätzen können. Gleichzeitig kommt es auf das individuelle Verschulden in der konkreten Situation an und auf die Frage, ob von einem Kind dieses Alters korrektes Verhalten überhaupt erwartet werden konnte. Lautet die Antwort: ja, müssen aber auch Kinder für sämtliche Haftpflichtansprüche ihres Opfers aufkommen. Sobald das Kind selbst Geld verdient, muss es zahlen. Haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt, können auch sie zur Kasse gebeten werden. Schutz bietet in solchen Fällen eine private Haftpflichtversicherung.

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Bericht vom: 17.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Rückreise aus dem Urlaub dauert ewig - ADAC Stauprognose für 17. bis 19. August

Rückreise aus dem Urlaub dauert ewig - Die Stausituation auf Deutschlands Autobahnen

Rückreise aus dem Urlaub dauert ewig - ADAC Stauprognose für 17. bis 19. August 2018

München (ots) - Auch an diesem Wochenende wird sich die Urlauberlawine in Richtung Heimat wälzen und sehr viele Staus verursachen. In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie im Süden der Niederlande, in Schweden und in Norwegen enden nun die Ferien. In Richtung Süden und zu den Küsten ist der größte Ansturm hingegen vorbei, freie Fahrt hat man aber hier auch nicht überall.

Das sind die besonders belasteten Strecken:

- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen
- A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin
- A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt - Köln
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck
- A 6 Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Flensburg - Hamburg
- A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg und Hannover - Hamburg
- A 8 Salzburg - München - Stuttgart
- A 9 München - Nürnberg - Berlin
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Dreieck Uckermark - Berlin
- A 19 Rostock - Dreieck Wittstock/Dosse
- A 24 Dreieck Wittstock/Dosse - Berliner Ring
- A 72 Hof - Leipzig
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München - Lindau
- A 99 Umfahrung München

Im Ausland verstopft die Urlauber-Rückreisewelle ebenfalls die Autobahnen. Besonders Italiens Fernstraßen sind stark belastet. Am Wochenende nach Ferragosto (Feiertag am 15. August) kehrt traditionell das ganze Land vom Urlaub am Meer zurück. Durch den noch lebhaften Späturlauberverkehr brechen die Staus aber auch in Richtung Urlaubsgebiete noch nicht komplett ab. Eine detaillierte Übersicht über die Staufallen im Ausland gibt es unter => https://www.bit.ly/adac_staufallen_ausland. Wartezeiten sind bei der Einreise nach Deutschland einzukalkulieren.

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Bericht vom: 15.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Welches Tor ist das richtige für mich?

Garagen-Sectionaltore bieten den maximalen Platz vor der Garage: Sie fahren senkrecht nach oben, sodass sie beim Öffnen und Schließen vor der Garage keinen Platz beanspruchen.

Welches Tor ist das richtige für mich?

Steinhagen (ots) - Um aus dem großen Angebot für sich das passende Garagentor auszuwählen, sollten Bauherren und Modernisierer Aspekte wie die Einbausituation, die Nutzung der Garage sowie die Themen Sicherheit, Komfort, Wärmedämmung, Design und Langlebigkeit in die Entscheidung mit einbeziehen.

Schwingtor oder Sectionaltor? Für rund 80 Prozent der Bauherren und Hausbesitzer ist heute das Sectionaltor die erste Wahl: Es passt in jede Toröffnung, gewährt 14 Zentimeter mehr Einfahrtsbreite als Schwingtore und der Platz vor der Garage kann zum Abstellen weiterer Fahrzeuge genutzt werden - anders als bei Schwingtoren. Sectionaltore bestehen aus einzelnen Torgliedern aus feuerverzinktem, beschichtetem Stahl, die über Führungsschienen nach oben weggeschoben werden.

Wird allerdings der Platz unter der Decke als Abstellfläche benötigt, gibt es dafür zwei Möglichkeiten: Seiten-Sectionaltore, die, wie der Name sagt, an der Wand neben der Toröffnung laufen, oder Rolltore. Das Hörmann Garagen-Rolltor RollMatic mit serienmäßigem Antrieb wird auf einer Welle über der Toröffnung aufgewickelt und benötigt so nur wenig Platz oberhalb der Toröffnung. Das Hörmann Seiten-Sectionaltor kann auch gut nur zum Teil geöffnet werden - ideal für den schnellen Zugang zu Fahrrad oder Motorrad. Alternativ gibt es auch für geräumigere Garagen Nebentüren oder bei weniger Platz ins Tor integrierte Schlupftüren. Nach Angaben des Herstellers sorgen diese für einen hohen Sicherheitsstandard sowie einen nur bei den Hörmann Toren stolperfreien Durchgang durch die geringe 10 Millimeter hohe Schwelle der Schlupftüren.

Wer seine Garage als Hobby-, Werk- und Partyraum nutzt, sollte auf eine gute Wärmeisolierung achten. Ebenso, wenn die Garage direkt an das Haus anschließt. Die doppelwandigen LPU-Tore von Hörmann mit Polyurethan-Kern gewähren einen sehr guten Dämmstandard und einen stabilen, ruhigen Torlauf. Mit einem zusätzlichen Kunststoff-Profil, dem ThermoFrame, kann die Wärmedämmung um weitere 15 Prozent verbessert werden. Mit diesem wird die oft zwischen Mauerwand und Zarge entstehende Kältebrücke deutlich gemindert.

Viele Hausbesitzer legen Wert auf eine zuverlässige Einbruchhemmung. Hohe Einbruchzahlen geben ihnen recht. Die automatisch betriebenen Garagen-Sectionaltore von Hörmann verfügen über eine mechanische Aufschiebesicherung, mit der das Tor im geschlossenen Zustand verriegelt und praktisch aufhebelsicher ist - und das nur bei Hörmann auch bei Stromausfall. Das Funksystem BiSecur ist mit einer zuverlässigen und nachweislich vor unberechtigten Eingriffen geschützten Verschlüsselung ausgestattet. Das unbefugte Auslesen oder Kopieren von Funkcodes ist damit praktisch unmöglich.

Oftmals weisen alte Tore aufgrund überholter Technik oder Abnutzungserscheinungen versteckte Sicherheitsmängel auf. Deshalb ist es ratsam, regelmäßig eine Prüfung durch den Fachmann vornehmen und das Tor bei Bedarf ersetzen zu lassen, um das Unfallrisiko zu senken. Vor allem für Familien mit kleinen Kindern ist die Sicherheit am Garagentor sehr wichtig. Befinden sich beim Schließen Personen unterhalb des Tores, sollte dieses automatisch stoppen und zurück nach oben fahren. Die sogenannte Abschaltautomatik ist bei den Hörmann Antrieben serienmäßig. In die Torzarge integrierte Lichtschranken bieten zusätzlich den Vorteil, dass das Tor bei einer Unterbrechung des Lichtstrahls gar nicht erst schließt. Der Hörmann Antrieb "SupraMatic P" verfügt serienmäßig über eine solche Lichtschranke. Für Garagen-Sectionaltore mit Schlupftür bietet sich eine sogenannte voreilende Lichtschranke an. Ein direkt unter der Kante verlaufender Lichtstrahl stoppt das Tor und lässt es wieder hochfahren, noch bevor es auf ein Hindernis trifft.

Die seitlichen, mit dem Boden abschließenden Torzargen sind bei Hörmann mit einem am unteren Ende 4 Zentimeter hohen Kunststoff-Zargenfuß versehen, der nachhaltig vor möglicher Korrosion durch Nässe schützt und das auch bei anhaltender Staunässe. Auf seine Garagen-Sectionaltore gewährt der Hersteller außerdem 10 Jahre Garantie, auf die dazu gehörigen Antriebe 5 Jahre.

Mit einer reichhaltigen Auswahl an Dekoren, Farben, Oberflächen und Echtholztoren werden die Hörmann Garagentore nahezu jedem Design-Wunsch gerecht. Für einen besonders harmonischen Eingangsbereich können einige Garagentormotive optisch auf die passenden Hörmann Haustüren abgestimmt werden. Sectionaltore gibt es mit schmalen, mittleren und breiten Sicken, mit Kassetten-Design und Verglasungen. Als Sicke wird die am Übergang zwischen zwei Torlamellen entstehende Fuge bezeichnet. Bei den LPU-Toren bieten sich ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten: die sogenannten Design-Sicken. Die Tore mit den neuen Design-Sicken verfügen über zwei oder drei Sicken, die entweder nur am Rand oder zusätzlich über die gesamte Breite mit Einlagen in Edelstahl- oder Holzoptik versehen werden können. So lassen sich Garagentore noch besser an die Gestaltung des Eigenheims anpassen und individuelle Design-Wünsche verwirklichen.

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Bericht vom: 14.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Rasen, Drängeln, Schleichen - Aggression im Straßenverkehr

>> Um zum ganzen Audio-Bericht zu kommen, scrollen Sie bitte zum unteren Bereich dieses Berichtes.

München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Ob im dichten Berufsverkehr oder auf der Autobahn, immer sind ein paar Autofahrer dabei, die nicht die Ruhe bewahren können, sondern zu nah auffahren, möglichst noch mit Lichthupe auf sich aufmerksam machen müssen und bei nächster Gelegenheit mit einem waghalsigen Überholmanöver an einem vorbeiziehen. Marco Chwalek informiert uns über Raser, Drängler aber auch Schleicher.

Sprecher: Raser und Drängler gefährden mit ihrer Fahrweise andere Verkehrsteilnehmer und das muss bestraft werden. Wir haben TÜV SÜD-Expertin Andrea Häußler gefragt: Womit muss man bei Verkehrsverstößen wie drängeln oder zu schnelles Fahren rechnen?

O-Ton Andrea Häußler: 18 Sekunden

"Geschwindigkeits- oder Abstandüberschreitungen sind schwere Verkehrsverstöße und werden hart bestraft. Wer zum Beispiel zu dicht auffährt, bekommt zwei Punkte, auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt. Den Führerschein verliert man schon, wenn man acht Punkte im Flensburger Fahreignungsregister hat."

Sprecher: Nun gibt es außer den Rasern und Dränglern auch noch die Schleicher, die einem auf die Nerven gehen können. Wird zu langsames Fahren eigentlich auch geahndet?

O-Ton Andrea Häußler: 25 Sekunden

"Wer durch Schleichen andere Verkehrsteilnehmer behindert, macht sich strafbar und muss mit einem hohen Bußgeld rechnen. Bewusstes Ausbremsen oder so genanntes "Erziehen" anderer Autofahrer durch langsames fahren ist ebenfalls strafbar. Auf Autobahnen gilt zudem das Rechtsfahrgebot, langsames Fahren auf mittleren oder linken Fahrstreifen wird daher auch geahndet."

Sprecher: Das Fahrverhalten anderer Autofahrer kann einen schnell mal aggressiv machen. Wie bleibt man gelassen?

O-Ton Andrea Häußler: 15 Sekunden

"Zu allererst tief durchatmen. Die Konzentration auf die eigene Atmung zu richten, hilft tatsächlich. Man sollte auch versuchen, sich in die Situation des anderen zu versetzen, wird der Fahrer zum Beispiel durch ein Kind abgelenkt oder fährt er vielleicht langsamer, weil er eine Straße sucht. Und letztendlich: Spielt es wirklich eine Rolle, ob man eine Minute länger braucht?"

Abmoderationsvorschlag: Reagiert man dagegen aggressiv, setzt man im schlimmsten Fall das eigene Leben oder das anderer aufs Spiel, schreibt TÜV SÜD. Bleiben Sie also gelassen.

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Bericht vom: 10.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Sattelfit trotz Hitzewelle - so radeln Sie gesund ans Ziel

Freiburg (ots) - Die anhaltende Hitze bringt Fahrradfahrende trotz Fahrtwind an ihre körperlichen Grenzen. Auch in den kommenden Tagen bleiben die Temperaturen deutschlandweit bei Werten von über 30 Grad. Damit Sie dennoch wohlbehalten zur Arbeit oder an den See kommen, haben wir einige hilfreiche Tipps zusammengestellt.

Ausreichend trinken - Pro Stunde auf dem Sattel sollte man mindestens einen halben Liter trinken. Für den Flüssigkeitshaushalt ist es optimal, wenn sich gar nicht erst ein Durstgefühl einstellt. Kein Wasser dabei? In fast allen deutschen Städten gibt es Stellen, wo man sich seine Trinkflasche gratis auffüllen kann. Markiert sind diese mit einem runden blauen Aufkleber des Projektes "Refill". https://refill-deutschland.de/

Geeignete Kleidung - Generell gilt: Shorts und kurzärmlige Funktionsshirts sind ideal. Je leichter, luftiger und heller, desto besser. Für ambitionierte Radler und Vielfahrer bieten sich spezielle Kunstfaser-Radtrikots an. Diese belüften den Körper, transportieren Schweiß ab und bieten UV-Schutz.

Sonnenschutz für den Körper - Radler sollten schweißresistente Sonnenschutzprodukte verwenden und exponiertere Körperstellen wie Nacken sowie Ohren besonders dick eincremen. Ein Helm schützt den Kopf nicht nur im Falle von Stürzen, sondern auch vor starker Sonneneinstrahlung.

E-Bike fahren - Eine der wirkungsvollsten Methoden, um beim Fahrradfahren in der Hitze Kräfte zu sparen, ist ein Umstieg auf die motorisierte Variante. Während der Bewegungs- und Trainingseffekt beim E-Bike nachweislich erhalten bleibt, kommt man mit weniger Energieeinsatz schneller ans Ziel. Laut einer aktuellen Studie der Universität Basel können Radfahrer ihre Ausdauer bereits innerhalb von vier Wochen merklich steigern, wenn sie an mindestens drei Tagen pro Woche eine längere Strecke mit dem E-Bike fahren. Auch für den täglichen Arbeitsweg wird das E-Bike als Pendelalternative immer beliebter. Insbesondere, wenn man es kostengünstig per Dienstradleasing über den Arbeitgeber beziehen kann. Da ein JobRad sowohl beruflich als auch privat von allen Familienmitgliedern genutzt werden darf, ist es an heißen Tagen der perfekte Begleiter. Vgl.: https://ots.de/WZdYau

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Bericht vom: 08.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Sicher unterwegs mit Vespa und Co.

München (ots) - Ein 50er-Roller ist gerade in der Stadt oder im Urlaub für viele das ideale Verkehrsmittel. Vor allem Inhaber der Führerscheinklasse B (Pkw), die sich ein solches Kleinkraftrad zulegen oder in den Ferien mieten wollen und vorher noch nie damit gefahren sind, sollten einige Tipps beachten.

- Für Roller und Kleinkrafträder mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h ist der Führerschein der Klasse AM erforderlich (ab 16 Jahre, ansonsten ist dieser im Pkw-Führerschein Klasse B enthalten). Vor der ersten Fahrt sollte man in einem ruhigen Verkehrsraum üben und sich mit der Maschine vertraut machen. Eine Stunde mit einem Fahrlehrer schadet nicht, er kann Tipps zum Kurven- oder Bremsverhalten geben.

- Mit Versicherungskennzeichen kann man auch in der Stadt nicht überall fahren. Kraftfahrstraßen (beschildert durch das quadratische Schild weißes Auto auf blauem Grund) sind ausschließlich für Kraftfahrzeuge bestimmt, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mindestens 61 km/h beträgt.

- Den Roller auf dem Gehweg zu parken ist nicht zulässig. Ist dieser breit genug, wird dieses Verhalten aber meist geduldet. - Beim Fahren lieber mittig auf der Straßenseite oder sogar eher links fahren, um gefährlichen Überholmanövern vorzubeugen.

- Außerdem beim Fahren immer den Rückspiegel im Auge behalten und beim Fahren immer den Blick in die Richtung richten, in die man fährt.

- Bekleidung: Ein geeigneter Helm ist Pflicht, feste Schuhe (keine Flip-Flops, keine Sandalen), lange Hosen, eine geeignete Jacke und Handschuhe sind im Fall eines Sturzes ein guter Schutz.

- "Durchschlängeln" bzw. Vorfahren an der Ampel ist verboten. Wer ganz nach vorne will, muss die wartenden Fahrzeuge links überholen, aber nur, wenn ausreichend Seitenabstand vorhanden ist.

Roller gibt es heute nicht mehr nur klassisch zum Mieten - Rollersharing wird auch deutschlandweit immer beliebter. Deshalb hat der ADAC in fünf deutschen Städten E-Roller-Sharing getestet. Die Ergebnisse veröffentlicht der Club am Donnerstag, 9. August.

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Bericht vom: 02.08.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

ADAC Truckservice warnt vor Reifenplatzern durch Hitze - Hitzewelle sorgt für eine erhöhte Unfallgefahr bei Lkw

München (ots) - Die anhaltende Hitze lässt die Gefahr von Reifenschäden, insbesondere Reifenbränden akut ansteigen. Der ADAC Truckservice rät deshalb, die Lkw-Bereifung zu überprüfen.

"Extreme Hitze in Kombination mit zu niedrigem Luftdruck ist eine der häufigsten und meist unterschätzten Ursachen für Reifenschäden", sagt Christoph Walter, Geschäftsführer der ADAC TruckService GmbH & Co. KG, Laichingen. Klettert das Thermometer für längere Zeit deutlich über 30 Grad Celsius, kann die Asphalttemperatur 40 bis 60 Grad Celsius erreichen. Die Reifen werden weicher, verschleißen schneller, überhitzen und können Feuer fangen.

Konkret sollten Fahrer jetzt den Fülldruck am kalten Reifen prüfen. Zudem raten die Pannenhelfer, Reifen und Reserverad genau auf Beschädigungen wie Schnitte durch Fremdkörper zu untersuchen.

Richtig reagieren bei Reifenplatzern

Kommt es dennoch zu einem Reifenplatzer, ist das nicht zu überhören. Ein lauter, explosionsartiger Knall, peitschenartig herumschleudernde Teile und reichlich Rauchentwicklung sind typisch. Der Fahrer sollte keinesfalls vollbremsen, sondern dosiert zwischenbremsen und den Lkw ausrollen lassen.

Fängt ein Reifen Feuer, kann ein umsichtiger Fahrer oft Schlimmeres verhindern. Oberste Regel ist, keine Menschenleben zu gefährden. Bei Zwillingsbereifung rät der ADAC Truckservice, mit Warnblinker schlingernd weiterzufahren, bis sich der brennende Reifen von der Felge gelöst hat. Pkw-Fahrer sollten keinesfalls überholen und ausreichend Abstand halten. Hält der Fahrer sofort an, greift mit hoher Wahrscheinlichkeit das Feuer auf den ganzen Lkw über.

Mit Single-Bereifung oder einem Reifenbrand an der vorderen Lenkachse, sollte man allenfalls mit Schrittgeschwindigkeit weiterfahren. Sobald der brennende Reifen platzt oder sich von der Felge löst, wird das Fahrzeug in der Regel unkontrollierbar und kann bei höheren Geschwindigkeiten leicht zum Beispiel eine Leitplanke durchbrechen.

Generell gilt: So früh wie möglich die Feuerwehr alarmieren, möglichst noch während der Fahrt. Wichtig ist eine genaue Beschreibung der Fahrzeugposition sowie Informationen zur Ladung, vor allem, wenn es sich um Gefahrgut handelt.

Bei eigenen Löschversuchen das Feuer in kurzen Stößen und unmittelbar von unten nach oben sowie in Windrichtung bekämpfen. Da explodierende Reifen zu Geschossen werden können, ist es lebenswichtig, niemals direkt vor dem Reifen, also in Achsrichtung zu stehen, sondern schräg versetzt oder in Fahrtrichtung.

Im Fall eines Schadens sind die Pannenhelfer in Deutschland rund um die Uhr unter 0800 524 8000 und in Europa unter 00800 8432 8432 zu erreichen.

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Über den ADAC Truckservice:

Die ADAC Truckservice GmbH & Co. KG (Laichingen) bietet Pannenhilfe für Lkw, Trailer, Busse und leichte Nutzfahrzeuge. Zur Leistungspalette gehören Festpreisprodukte für Fahrzeugflotten, Mobilitätspakete und After-Sales-Angebote für Lkw-Hersteller sowie ein Werkstattnetz mit über 800 Standorten und mehr als 3.000 Pannenhelfern in Deutschland.

Europe Net ist ein Tochterunternehmen des ADAC Truckservice und ACI Global. Das Unternehmen wurde 1988 gegründet und bietet in 39 Ländern Europas und 24 Sprachen Pannenhilfe für den kommerziellen Nutzfahrzeugsektor sowie Mobilitätsprogramme für die Industrie. Herzstück sind 13 regionale Service Provider, die über ein Netzwerk von über 40.000 Vertragswerkstätten verfügen.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Rechtsschutz Versicherung AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über alle Geschäfte voran und setzt dabei auf Innovation und zukunftsfähige Technologien.

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Bericht vom: 28.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Faktencheck: Umfrage - was beim Autofahren im Ausland verunsichert

Saarbrücken (ots) - Laut einer forsa-Umfrage (1) im Auftrag von CosmosDirekt fühlen sich knapp zwei Drittel der Auslandsautofahrer (65 Prozent) wegen fehlender Kenntnisse der Verkehrsvorschriften verunsichert.

- Größter Stressfaktor auf der Urlaubsfahrt fern der Heimat sind für die meisten Befragten fremde Verkehrsschilder (77 Prozent).

- CosmosDirekt-Experte Frank Bärnhof gibt Tipps, wie sich Autourlauber auf Reisen im Ausland optimal vorbereiten. Andere Länder, andere Verkehrssitten! Erfahrene Auslandsautourlauber wissen: Die Fahrt auf ausländischen Straßen hält oftmals Tücken für sie bereit - von der Beschilderung in der Landessprache bis zu unterschiedlichen Verkehrsvorschriften. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, fühlen sich knapp zwei Drittel der Autofahrer (65 Prozent), die schon einmal im Ausland gefahren sind, von ihren fehlenden Kenntnissen über fremde Verkehrsvorschriften verunsichert. Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof erklärt die größten Unsicherheitsquellen und gibt Tipps für die sichere Fahrt im Ausland.

DAS EINMALEINS DER VERKEHRSREGELN BEHERRSCHEN

Mindestens so wichtig wie das Austüfteln der besten Reiseroute ist die Beschäftigung mit den Verkehrsregeln des Gastlandes im Vorfeld. Vorbildlich verhalten sich in dieser Hinsicht 37 Prozent der deutschen Autofahrer, die schon einmal im Ausland gefahren sind. Sie studieren vor der Fahrt immer die wichtigsten Verkehrsvorschriften - nur jeder Vierte tut dies selten (19 Prozent) oder nie (4 Prozent). Auch die fehlende Kenntnis fremder Verkehrsvorschriften führt bei zwei von drei deutschen Autofahrern im Ausland zur Unsicherheit (65 Prozent). Frank Bärnhof rät bei der Fahrt auf ausländischen Straßen deshalb zu einer umfangreichen Vorbereitung: "Tempolimits oder Vorfahrtsregeln im Kreisverkehr können sich von Land zu Land unterscheiden. Um die eigene Unsicherheit abzubauen, sollten sich Autofahrer vor der Fahrt auf fremden Straßen mit den Vorschriften und Bestimmungen vor Ort vertraut machen."

JÜNGERE AUTOFAHRER SIND MEIST HÄUFIGER VERUNSICHERT

Der Fahrtwind weht ins Gesicht, der Lieblingssong spielt im Radio und auf geht es Richtung Süden. Die Spritztour in umliegende Länder bietet eine reizvolle neue Erfahrung, doch das Unbekannte kann auch erfahrene Autofahrer verunsichern. Jüngere Autofahrer unter 30 Jahren verspüren bei Autofahrten im Ausland besonders häufig Unsicherheit wegen der unbekannten Straßenführung (77 Prozent), wovon sich nur etwa jeder zweite der über 59-jährigen beeindrucken lässt (51 Prozent). Führt die Route zudem auf marode Strecken oder in schwer überschaubare Verkehrssituationen, lassen sich davon laut forsa-Umfrage mehr als die Hälfte der jungen Autofahrer unter 30 (52 Prozent) verunsichern, bei den älteren ab 60 sind es nur 38 Prozent. Auch die Fahrweise der Einheimischen wird mit zunehmendem Alter weniger abschreckend - lassen sich davon noch 71 Prozent der unter 30-jährigen verunsichern, sind es bei den Auslandsautofahrern ab 60 Jahre nur noch 62 Prozent. Ausländische Ampelanlagen sind dagegen allen deutschen Auslandsautofahrer gleichermaßen suspekt: Befinden sie sich - anders als in Deutschland - hinter der Kreuzung, fühlen sich davon durch alle Altersgruppen hinweg 52 Prozent verunsichert.

FEHLENDE SPRACHKENNTNISSE ERSCHWEREN ORIENTIERUNG

Gerade erst haben Urlauber die deutsche Autobahn verlassen, wartet bereits die erste Herausforderung: zahlreiche ausländische Straßenschilder. Zwar bestehen wegen des "Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen" in Europa große Ähnlichkeiten bei den meisten Verkehrsschildern. Dennoch bestehen teilweise erhebliche Unterschiede bei Farbe, Gestaltung und dem verwendeten Text. Dazu Frank Bärnhof: "Die eigene Unsicherheit am Steuer lässt sich verringern, wenn man sich vor Reiseantritt über landestypische Verkehrsschilder und mögliche Abweichungen zur deutschen Ausschilderung informiert." Liège, Lüttich oder Luik? - Bei den Ortswegweisern endet die europäische Einheitlichkeit der Verkehrsschilder, und das nicht nur in Belgien oder Griechenland. Größte Unsicherheitsfaktoren bei Autofahrten im Ausland sind für die Deutschen die Ausschilderung in der Landessprache oder die fremden Schriftzeichen. Rund drei Viertel (77 Prozent) der Befragten fühlen sich davon verunsichert. Frank Bärnhof rät: "Wichtige Ortsnamen entlang der Route und am Urlaubsziel sollte man in den regional üblichen Sprachen erkennen können, damit der Urlaub möglichst stressfrei wird."

(1) Repräsentative Trendumfrage "Sommerreisezeit 2018" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 1.126 Autofahrer, die schon einmal selbst im Ausland gefahren sind.

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Bericht vom: 28.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Rad geklaut - Tag versaut! - Gut gewappnet durch die Fahrradsaison - Pro Stunde werden hierzulande rund 35 Fahrräder geklaut - Die Experten der DVAG geben Tipps zu Versicherungen und Diebstahlschutz

Dieben das Handwerk legen: Wer seinen Versicherungsschutz überprüft, ist im Falle eines Falles abgesichert

Rad geklaut - Tag versaut! - Gut gewappnet durch die Fahrradsaison - Pro Stunde werden hierzulande rund 35 Fahrräder geklaut - Die Experten der DVAG geben Tipps zu Versicherungen und Diebstahlschutz

Frankfurt (ots) - Sich am Morgen auf das Fahrrad schwingen und entspannt zur Arbeit fahren? Klingt verlockend - kein Gedränge durch Menschenmassen oder den alltäglichen Pendlerstau. Umso ärgerlicher, wenn der geschätzte Drahtesel nach dem Arbeitstag dann weg ist. Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2017) wurden im letzten Jahr deutschlandweit 300.000 Fahrräder gestohlen, sprich 35 Räder pro Stunde! Besonders in Berlin, Bremen und Hamburg ist Vorsicht geboten - die Stadtstaaten sind nach wie vor die Hochburgen des Fahrradklaus. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) erklären, welche Versicherung bei einem Diebstahl greift und geben zusätzlich Sicherheitstipps.

Sind Räder durch die Hausratversicherung abgesichert?

Wenn das Fahrrad aus einem abgeschlossenen Bereich gestohlen wird, wie der eigenen Wohnung, dem Keller oder der privaten Garage, greift die klassische Hausratversicherung. Ein Einbruch liegt dann vor, wenn entsprechende Einbruchsspuren nachweisbar sind. Tipp der Versicherungsexperten der DVAG: "Wer sein Fahrrad oft am Bahnhof, auf offener Straße, vor dem Haus oder in Gemeinschaftsräumen abschließt, sollte über eine zusätzliche Fahrradklausel zur Hausrat nachdenken. So ist das Rad auch außerhalb der eigenen vier Wänden vor Langfingern geschützt." Wichtige Voraussetzung: Die Fahrräder müssen abgeschlossen sein.

Auch Familien, die mehrere Fahrräder besitzen, sollten die Fahrradklausel vereinbaren. Wer besonders teure Räder besitzt, sollte zudem darauf achten, dass die vereinbarte Versicherungssumme ausreicht. Wie hoch die Versicherungssumme im Schadensfall ausfällt, kann der Versicherte selber festlegen. Bei älteren Rädern sollte der Besitzer den Zeitwert schätzen und diesen versichern lassen. Wichtig: Unbedingt darauf achten, nicht unterversichert zu sein.

Vorsicht bei Ausnahmen und Sonderregeln

Diebe lieben Dunkelheit. Deswegen findet sich in einigen Versicherungspolicen die sogenannte Nachtzeitklausel: Zwischen 22 und 6 Uhr gilt der Versicherungsschutz nur, wenn sich das Rad in einem abgeschlossenen Raum oder in Gebrauch befindet. Versicherte sollten daher ihren Versicherungsanbieter mit Bedacht wählen - insbesondere in alten Verträgen ist die Nachtzeitklausel oft noch zu finden.

Vorsicht ist auch bei Fahrrädern mit motorisierter Unterstützung geboten: "Für E- Bikes empfehlen wir eine Teilkaskoversicherung. Sie fallen nicht mehr in die Kategorie Fahrrad und sind deshalb nicht durch die Hausratversicherung oder eine Fahrradversicherung abgedeckt", so die Experten der DVAG. "Anders sieht es bei sogenannten 'Pedelecs' aus. Diese sind wiederum in der Hausratversicherung abgedeckt."

Tipps, um dem Dieb das Handwerk zu erschweren Wer fest entschlossen ist, ein Fahrrad zu stehlen, wird das auch tun. Allerdings gibt es ein paar Grundregeln, die das Risiko deutlich minimieren.

- Alle Details des Rades - insbesondere die Rahmennummer - notieren - Fahrrad beim Fahrradhändler oder der Polizei codieren lassen - die eingravierte Kombination aus Buchstaben und Zahlen schreckt Diebe ab

- Diebe meiden meist besonders auffällige Räder - Tuningliebhaber sollten sich also nach Lust und Laune austoben - Das Rad an einem festen Gegenstand anschließen - kein bloßes Abschließen

- Regelmäßiger Standortwechsel: Wer kann, sollte sein Fahrrad nicht wiederholt am exakt gleichen Ort zur gleichen Zeit anschließen

- Transport auf Reisen: Auch während der Autofahrt auf dem Fahrradträger das Rad sicher anschließen und bei Zwischenstopps nicht aus den Augen lassen Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung rund 6 Millionen Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz "Vermögensaufbau für jeden!" Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter https://www.dvag.de

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Bericht vom: 27.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Hitzeschäden auf Straßen - womit Auto- und Motorradfahrer rechnen sollten TÜV Rheinland: Hohe Temperaturen verursachen Straßenschäden - "Blow-ups" als plötzlich auftretende Hindernisse

Berlin/Köln (ots) - Die Hitze schlägt Wellen. Der Hochsommer macht aus Deutschlands Straßen Buckelpisten. Der Asphalt schmilzt und die Betonplatten platzen. Am Flughafen in Hannover musste deshalb stundenlang der Flugbetrieb eingestellt werden, da die Sommerhitze die einzige Startbahn aufplatzen ließ. Hochsommerliche Temperaturen sind auch der Grund, warum auf zahlreichen Autobahnabschnitten drastische Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten. Niedrigeres Tempo schont die Fahrbahn, außerdem wird bereits aufgeplatzter Beton oder weicher Asphalt nicht zur Falle für Auto- und Motorradfahrer. "Aufwölbungen oder Schlaglöcher können urplötzlich entstehen, was sie bei höheren Geschwindigkeiten zu einem unfallträchtigen Hindernis macht, sagt Steffen Mißbach, Kraftfahrexperte bei TÜV Rheinland. "Bei niedrigerer Geschwindigkeit lassen sich Schlaglöcher oder Blow ups auch deutlich besser erkennen."

Spurrillen und weniger Grip auf Asphalt

In weichem Asphalt können sich durch den Schwerlastverkehr schnell Spurrillen bilden, die manchmal schwer zu sehen sind. "Nach Sommergewittern mit kräftigen Regengüssen besteht durch die Vertiefungen erhöhte Aquaplaninggefahr", erklärt Mißbach. Ein weiterer Gefahrenpunkt ist, dass bei hohen Temperaturen die Asphalt-Fahrbahn schneller verschleißt und dadurch die Griffigkeit der Fahrbahn schwindet. "Dies führt zu verlängerten Bremswegen, einer verringerten Seitenhaftung in Kurven und erhöht somit Schleudergefahr", erläutert Mißbach.

Fugenpflege macht Betonfahrbahnen haltbarer

Auch die sehr langlebigen Straßenbeläge aus Betonplatten können bei großer Hitze Schaden nehmen. Bei sehr hohen Temperaturen dehnt sich der Beton aus und platzt auf. Manchmal verschieben sich durch die hitzebedingte Ausdehnung des Betons sogar ganze Platten. "Das Problem ist, dass Beton nicht fugenlos verbaut werden kann", sagt Nico Hartlep, TÜV Rheinland-Experte für Straßenbau. "Im Laufe der Zeit härtet die Fugenfüllung zwischen den Betonplatten aus. Da kann sich die Platte in der Sommerhitze nicht mehr wie geplant ausdehnen. Im Extremfall wölbt sich die Platte, platzt auf oder springt sogar aus der verdübelten Verankerung", erklärt Straßenbau-Experte Hartlep. Hitzeschäden im Asphalt oder Beton lassen bei sehr hohen Temperaturen nicht gänzlich vermeiden. "Durch gründlichen und rechtzeitigen Unterhalt der Straßen können jedoch die Hitzeschäden verringert werden. Bei Fahrbahnen aus Betonplatten kommt es maßgeblich die Fugenpflege an, die leider oft vernachlässigt wird", sagt Hartlep.

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Bericht vom: 06.07.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Sicher mit dem Bootsanhänger unterwegs - Richtiges Beladen ist entscheidend für die Fahrstabilität

München (ots) - Urlaub auf dem Wasser hat einen hohen Erholungswert und bereits am Wochenende starten die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Wer sein eigenes Boot mit in den Urlaub nehmen will, muss gut vorbereitet sein. Denn das richtige Beladen ist entscheidend für sicheres Fahren mit einem Bootsanhänger. Eine falsche Gewichtsverteilung verändert die Fahrdynamik deutlich und kann so zum Kontrollverlust und zum Schleudern des Gespanns führen.

Alle Tipps rund um die richtige Beladung bis zu Besonderheiten beim Fahren mit Gespann hat der ADAC zusammengestellt:

Das Gepäck möglichst tief und nah an der Achse bzw. im Bereich zwischen Achse und Deichsel im Anhänger verteilen. Schwere Gegenstände im Bereich der Achse platzieren.

Die zulässige Achslast sowie das Gesamtgewicht nicht überschreiten.

Die Stützlast immer austaxieren. Den am Zugfahrzeug angegebenen Maximalwert einhalten. Wichtig: Auch bei deutlicher Unterschreitung des angegebenen Wertes (ca. 75 Kilo) nimmt die Fahrstabilität ab.

Insbesondere beim Trailern von Segelbooten mit höherem Schwerpunkt ist darauf zu achten, dass die oberen Schaps nur mit leichten Gegenständen beladen ist. Auch hier gilt: schwere Gegenstände möglichst tief und achsnah platzieren.

Mit leeren Wasser- und Treibstofftanks wird das Gewicht des Boots deutlich reduziert.

Generell sollten Gespannfahrer immer mit erhöhter Aufmerksamkeit fahren. Um Grenzsituationen kennenzulernen, empfiehlt sich ein Fahrsicherheitstraining.

Weitere Informationen zu besonderen Verkehrsregelungen in Europa für Fahrten mit einem Bootsanhänger wie zum Beispiel Tempolimits, Abmessungen, Sondergenehmigungen oder Mautgebühren finden Skipper unter
https://www.adac.de

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Bericht vom: 29.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Urlaub mit dem Auto: Genau über die Verkehrsregeln im Ausland informieren - TÜV Rheinland: Großer Unterschied bei Parksystemen - Pflichten und Promillegrenzen beachten

Köln (ots) - Italien ist seit Jahren das mit Abstand beliebteste Auslandsziel der Deutschen, die mit dem Auto in den Urlaub fahren. Wer eine Reise mit dem Pkw plant, sollte sich gründlich über die geltenden Verkehrsregeln des jeweiligen Ziellandes informieren. "Italien ist für Autourlauber ein gutes Beispiel. Wer gegen die dortigen Verkehrsregeln verstößt, dem drohen teils hohe Bußgelder. Und Unwissenheit schützt auch im Ausland vor Strafe nicht", sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland.

Anders als in Deutschland gilt in Italien auf Landstraßen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, auf Autobahnen beträgt sie 130 km/h. Wer dies nicht beachtet und mit mindestens 20 km/h zu schnell unterwegs ist, dem droht bereits ein Bußgeld ab 170 Euro - kein anderes Nachbarland Deutschlands verhängt bei diesem Vergehen höhere Strafen. Da in Italien zudem zu jeder Zeit Lichtpflicht besteht, sind mindestens 41 Euro fällig, wenn am eigenen Fahrzeug weder Tagfahr- noch Abblendlicht eingeschaltet ist.

Farben statt Schilder

Für Verwirrung kann bei deutschen Urlaubern auch das Parksystem in Italien sorgen. Denn dies ist durch unterschiedliche Farbgebung an der Bordsteinkante geregelt - bei einem Verstoß sind mindestens 40 Euro fällig. Blau steht für gebührenpflichtiges Parken, Schwarz-Gelb signalisiert ein Parkverbot und an gelben Bordsteinen dürfen lediglich Taxis, Busse oder Anwohner parken. Kostenlos erlaubt ist das Parken lediglich an weiß markierten Bordsteinen. Wie in Deutschland gilt auch in Italien ein Handyverbot am Steuer, eine Warnwestenpflicht sowie eine Promillegrenze von 0,5. Die Bußgelder fallen mit mindestens 160 Euro (Handy), mindestens 38 Euro (Warnweste) und mindestens 530 Euro (Alkohol) wesentlich höher aus.

Diese Institutionen geben Auskunft

Obwohl sich die Verkehrsregeln in den meisten europäischen Ländern im Vergleich zu Deutschland nicht gravierend unterscheiden, können die finanziellen Folgen bei Vergehen ungleich größer sein. "Deshalb sollten sich Reisende beispielsweise auf den Webseiten der Automobilclubs, der Fremdenverkehrsämter oder der Botschaften und Konsulate der betreffenden Länder gut informieren", rät Mißbach.

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Bericht vom: 26.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Acht Bundesländer in den Sommerferien - ADAC Stauprognose für 29. Juni bis 1. Juli 2018

Staurouten im Sommerreiseverkehr / ADAC Stauprognose für 29. Juni bis 1. Juli 2018.

Acht Bundesländer in den Sommerferien - ADAC Stauprognose für 29. Juni bis 1. Juli 2018

München (ots) - Am kommenden Wochenende müssen Autofahrer auf Deutschlands Autobahnen viel Geduld aufbringen, der Sommerreiseverkehr nimmt jetzt immer mehr Fahrt auf. In Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen schließen die Schulen. Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland rollt die zweite Reisewelle an. Auch viele Skandinavier und Belgier sind schon auf Deutschlands Fernstraßen unterwegs. Dadurch dürften die Staus noch etwas länger werden als am vergangenen Wochenende.

Die stauträchtigsten Routen:

- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck
- A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig
- A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Bad Hersfeld - Erfurt - Dresden
- A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg - Flensburg
- A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 München - Nürnberg - Berlin
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A 72 Chemnitz - Leipzig
- A 99 Umfahrung München

Auch im benachbarten Ausland geraten die Hauptreiserouten zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen. In vielen Ländern sind bereits Ferien. Neu hinzu kommen an diesem Wochenende Belgien, Dänemark, Tschechien und Polen sowie Teile Österreichs und der Schweiz. Eine Übersicht zu den wichtigsten Staustrecken findet man unter https://www.bit.ly/adac_staufallen_ausland.

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Bericht vom: 24.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Nicht jedes Trekkingrad eignet sich zur Kinderbeförderung - Tipp für Familien: Vor dem Kauf stets prüfen, ob das Rad anhängertauglich ist

München (ots) - Der Transport von Kindern mit dem Fahrrad steht bei jungen Familien hoch im Kurs. Besonders Trekkingräder sind für den Allroundgebrauch allerdings nicht immer ausgelegt. Sobald das zulässige Gesamtgewicht überschritten wird, kann es zu Beschädigungen des Fahrrads kommen. Der ADAC fordert die Hersteller deshalb auf, das zulässige Gesamtgewicht gut lesbar am Rad anzubringen und Angaben zur Montage und Standfestigkeit auch in der Bedienungsanleitung herauszustellen.

Bei einem Test mit der Stiftung Warentest von 20 Trekkingrädern hatte der ADAC zusätzlich Kindertransportmittel überprüft. Getestet wurden dabei beispielhaft die nachträgliche Montage, Standsicherheit und Belastungsfähigkeit anhand von drei gängigen Kinderfahrradanhängern der Marken Croozer, Thule und Monz und von zwei Kinderfahrradsitzen der Marken Römer und Hamax.

Wer sein Trekkingrad für den Kindertransport nutzt, sollte bereits vor dem Kauf klären, welche Systeme sich montieren lassen. Hier empfiehlt sich stets eine ausführliche Beratung im Fachhandel. Denn die Testergebnisse zeigten, dass der Kindertransport nicht immer problemlos möglich war. Der Kinderanhänger von Monz konnte zum Beispiel bei keinem der 20 Trekkingräder montiert werden, der von Croozer dagegen bei jedem. Oftmals fehlen auch Angaben vom Hersteller, ob Fahrradanhänger überhaupt benutzt werden dürfen.

Neben der richtigen Montage sind der sichere Stand sowie die Einhaltung des zulässigen Gesamtgewichts wichtig. Gerade bei zusätzlichen Belastungen mit Gepäck für längere Radtouren und einem vollbesetzten Kinderanhänger ist die Belastungsgrenze des Fahrrads schnell erreicht.

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Bericht vom: 20.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Trendsport Radfahren: Unfälle vermeiden - Scheinbar keine einfache Frage: Wie stellt man sein Rad sicher ab? - Rad gegen Diebstahl versichern

Fällt ein geparktes Rad auf ein Auto, kann der Schaden schnell teuer werden.

Trendsport Radfahren: Unfälle vermeiden - Scheinbar keine einfache Frage: Wie stellt man sein Rad sicher ab? - Rad gegen Diebstahl versichern

Coburg (ots) - Radfahren liegt voll im Trend. Kein Wunder. Besonders in Großstädten macht Autofahren immer weniger Spaß: Stop-and-go-Fahren gehört zum guten Ton und Parkplätze werden immer rarer. Für viele Grund genug, vom Auto aufs Rad umzusteigen. So lassen sich Staus elegant umfahren und die Parkplatzsuche gestaltet sich deutlich einfacher. Doch mit dem sicheren Abstellen des Rads hapert es ab und an.

Laut Straßenverkehrsordnung (§1(2)) haben sich Verkehrsteilnehmer "so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt" wird. Manche Radfahrer scheinen, wie die HUK-COBURG mitteilt, nur schwer einschätzen zu können, wie sicher ihr Bike steht. Denn immer wieder fallen geparkte Räder um und beschädigen Autos. Oft müssen die Radfahrer für die Reparaturkosten aufkommen. Schäden von 1.000 Euro und mehr sind hier eher die Regel als die Ausnahme.

Biker mit einer Privathaftpflichtversicherung können solche Schäden ihrer Versicherung melden. Berechtigte Schadenersatzansprüche wird ihre Assekuranz begleichen. Jedoch wird sie ihrem Kunden auch zur Seite stehen, um unberechtigte Ansprüche abzuwehren. Und Streit ist an dieser Stelle oft vorprogrammiert. Denn auch Autofahrer müssen beim Einparken die Augen offen halten: War das Rad zum Beispiel erkennbar wackelig abgestellt, kann den Autofahrer wegen seiner Parkplatzwahl durchaus eine Mitschuld treffen.

Sicher abstellen - auch im eigenen Interesse

Doch nicht nur um Fremdschäden zu vermeiden, sollte das Fahrrad sicher abgestellt werden, auch im eigenen Interesse. Kratzer auf dem Rahmen oder verbogene Räder machen nicht wirklich Freude. Mit ein paar einfachen Regeln lässt sich vorbeugen: Wer einen Seitenständer hat, sollte ihn benutzen. Gleiches gilt, wenn ein Fahrradständer oder Fahrradanlehnbügel zur Verfügung stehen. Auch wer sein Rad nur anlehnt, zum Beispiel gegen eine Hauswand, muss aufpassen, dass nicht schon ein Windstoß, das Bike kippen lässt.

In der Nähe von Parkplätzen oder Straßenrändern ist zudem ausreichender Abstand geboten. Ein fallendes Rad hinterlässt nicht nur Beulen und Kratzer auf der Karosserie. Wenn es auf der Fahrbahn landet, kann es schnell zum Verkehrshindernis werden und einen Unfall verursachen. Die beste Garantie für einen sicheren Stand bietet eine Fahrradkette, mit der der Rahmen an einem festen Gegenstand, zum Beispiel einem Laternenpfahl, befestigt wird.

Wie lässt sich ein Rad gegen Diebstahl versichern

Neben dem sicheren Stand lässt sich mit einem Schloss auch dem Fahrraddiebstahl vorbeugen. Die Polizei empfiehlt ein u-förmiges Bügel- oder ein Panzerkabelschloss, das nicht einfach mit einer Zange oder Seitenschneider durchschnitten werden kann. Wichtig: Nur mit einem Schloss gesicherte Räder sind bei Diebstahl versichert.

Wird das Rad von der Straße weg gestohlen, kann in der Regel nur der auf seinen Hausratversicherer zählen, der den Zusatzbaustein Fahrraddiebstahl in seinen Vertrag miteingeschlossen hat. Bis zu welcher Summe die Versicherung im Schadenfall leistet, hat jeder selbst in der Hand.

Versicherungsbedingungen ändern sich. Im Gespräch mit dem Versicherer erfährt man, in welcher Form der Fahrraddiebstahl im eigenen Vertrag versichert ist.

Ein Fahrraddiebstahl sollte so schnell wie möglich der Polizei und danach der Versicherung gemeldet werden. Die Polizei fragt in der Regel nach dem Kaufbeleg, der Rahmennummer, einer möglichen Codierung, der Rahmengröße und dem Modell, der Farbe und besonderen Merkmalen des gestohlenen Rads. Die Versicherung braucht vor allem die Anzeigennummer der Polizei.

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Bericht vom: 18.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Ab jetzt rollt die Reisewelle - ADAC Stauprognose für 22. bis 24. Juni

Ab jetzt rollt die Reisewelle - Deutschlands Staurouten im Sommer

Ab jetzt rollt die Reisewelle - ADAC Stauprognose für 22. bis 24. Juni

München (ots) - An diesem Wochenende starten mit Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Zwölf Wochen lang wird die Hauptreisezeit dauern und für volle Autobahnen in Deutschland sorgen. In Richtung Berge und Südeuropa sind neben den deutschen Autofahrern auch Autourlauber aus Skandinavien unterwegs, wo die Schulen ebenfalls geschlossen sind. Lange Blechlawinen erwartet der ADAC aber zum Saisonauftakt noch nicht. Die Staugefahr ist vor allem in den Spitzenzeiten freitags zwischen 13 und 20 Uhr, samstags von 11 bis 18 Uhr sowie sonntags von 14 bis 20 Uhr am größten.

Das sind die besonders belasteten Strecken:

- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck
- A 3 Köln - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Bad Hersfeld
- A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
- A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg - Flensburg
- A 7 Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 München - Nürnberg - Berlin
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 99 Umfahrung München

Die Sommerreisewelle überzieht überdies die klassischen Auslandsstrecken Tauern-, Brenner- und Gotthard-Route. Aber auch auf den Fernstraßen zu den kroatischen Küsten braucht man viel Geduld. Vor der Fahrt ins Ausland sollten sich Reisende über die Verkehrs- und Einreisebestimmungen im Reiseland informieren. Die meisten europäischen Länder ahnden Verkehrsdelikte schärfer als Deutschland.

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Bericht vom: 14.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Gebrauchtes Kinderfahrrad - auch Secondhand muss sicher sein

Hamburg (ots) - Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad - in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder im Internet. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades.

Doch niedriger Preis hin oder her: Auch ein Secondhand-Rad muss sicher sein. Das heißt: frei von Rost und scharfen Kanten, ohne hervorstehende Schrauben. Dafür bestückt mit einer helltönenden Klingel, griffigen Bremsen und einer intakten Beleuchtung. "Räder, die noch nicht einmal diese Bedingungen erfüllen, sind für Kinder ein großes Sicherheitsrisiko", sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg.

Die DSH rät, vor allem bei Licht und Bremsen genau hinzusehen.

Diese Elemente und Eigenschaften sind der Mindeststandard:

Licht:

o weiße Rückstrahler und Scheinwerfer vorne

o rotes Rücklicht und roter Großflächenrückstrahler hinten

o gelbe Rückstrahler an den Pedalen

o Witterungsunabhängige Nabendynamos oder Leuchten, die mit Akkus oder Batterie betrieben werden. Gebrauchträder mit Seitenläuferdynamo sollten mit dieser Technik nachgerüstet werden,

o mindestens je zwei gelbe Speichenreflektoren auf Vorder- und Hinterrad. Sicherer allerdings sind zum Beispiel reflektierende Stäbchen, die auf einzelne Speichen geschoben werden.

Bremsen:

o Die Bremsbelege haben Profil, sind sicher befestigt und reagieren zuverlässig.

o Die Bremszüge reagieren prompt.

o Der Bremshebel liegt nah am Lenker.

Ungünstig: Kauf im Internet

Bei Internet-Angeboten kann das Rad weder ausprobiert noch seine Beschaffenheit geprüft werden. Auch ist ein Umtausch oft nicht möglich. Ein "offline-" Marktplatz ist daher vorzuziehen - ein Flohmarkt zum Beispiel, eine Kleinanzeige oder das Fahrradgeschäft.

Mehr wissen über Kindersicherheit

Mehr rund um das Thema Kindersicherheit bietet die DSH im Internet unter https://das-sichere-haus.de/sicher-leben/kinder/. Dort kann auch das beliebte, kostenlose KinderSicherheitsPaket mit Informationen zu Vergiftungen, Kinderfahrzeugen und Bewegungsspielen bestellt werden.

Über die DSH:

Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu sen-ken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den ver-meintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.

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Bericht vom: 14.00.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Sicher durch die Baustelle - Moderne Autos brauchen breitere Spuren

70 % der neu zugelassenen Autos sind breiter als 2,0 Meter: Eine Mindestbreite der Baustellenspuren von 2,1 Meter ist zeitgemäß und notwendig.

Sicher durch die Baustelle - Moderne Autos brauchen breitere Spuren

München (ots) - Derzeit gibt es mehr als 400 Baustellen auf Deutschlands Autobahnen. Häufig dürfen auf den linken Spuren nur Fahrzeuge mit einer Breite von maximal zwei Metern inklusive der Außenspiegel fahren. Aber seit Jahren sind rund 70 Prozent der neu zugelassenen Pkw mit Außenspiegeln breiter als zwei Meter. Daher ist eine solche Verengung der Fahrspur in Baustellen nicht mehr zeitgemäß. Breitere Behelfsfahrstreifen, die eine tatsächliche Fahrzeugbreite bis 2,1 Meter zulassen, sind nach Ansicht des ADAC notwendig.

Bereits Fahrzeuge der Kompaktklasse (wie etwa ein VW Golf) sind häufig zu breit für die engen Baustellenspuren. Die Folge: Auf vielen Baustellenspuren dürfen nur noch Kleinwagen und Motorräder links unterwegs sein. Um zu wissen wie breit sein Fahrzeug ist, reicht der Blick in die Fahrzeugpapiere nicht aus. Dort wird lediglich der Wert ohne Außenspiegel angegeben. Autofahrer sollten sich über die tatsächliche Breite ihres Fahrzeugs informieren und ggf. nachmessen.

Die zweithäufigste Unfallursache in Baustellen ist die Kollision nebeneinander fahrender Fahrzeuge. Um diese Unfallgefahr zu minimieren, rät der ADAC, in Baustellen versetzt zu fahren und unnötige Überholmanöver zu vermeiden. Auch hier gilt: Das versetzte Fahren ist nur dann sinnvoll, wenn der linke Fahrstreifen von einer ausreichenden Zahl von Fahrzeugen benutzt werden darf.

Staus vor Baustellen lassen sich dadurch vermeiden, dass die Zahl der Fahrstreifen auch in der Baustelle beibehalten wird. Fällt eine Spur weg, muss man sich im Reißverschlussverfahren einfädeln. Dabei gilt: so weit wie möglich bis zum Hindernis fahren und erst dann einfädeln. Das Nichtbeachten des Reißverschlussverfahrens kann mit 20 Euro Bußgeld geahndet werden. Außerdem gilt es, in Baustellen besonders aufmerksam zu fahren und ausreichend Abstand zum Vordermann zu halten.

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Bericht vom: 04.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Kfz-Gewerbe: Manches Auto mit Wasserschaden ist zu retten

Auto im Hochwasser

Kfz-Gewerbe: Manches Auto mit Wasserschaden ist zu retten

Bonn, Deutschland (ots) - Bei den sintflutartigen Regenfällen der letzten Tage in manchen Regionen Deutschlands haben auch zahlreiche Autos Schaden genommen. Doch nicht immer muss ein Auto mit Wasserschaden gleich als Totalverlust abgeschrieben werden. Darauf hat ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hingewiesen. Er empfiehlt den Betroffenen, in jedem Fall den Rat eines Kfz-Meisterbetriebs einzuholen.

Ganz wichtig sei überlegtes Handeln, um den Schaden nicht noch größer zu machen. Keinesfalls sollte versucht werden das Auto zu starten, das zuvor unter Wasser stand. Ist nämlich Wasser in den Motor eingedrungen, könnte er dabei durch den so genannten "Wasserschlag" beschädigt werden. Selbst wenn das Triebwerk anspringt besteht die Gefahr, dass Wasser ins Öl gelangt ist beziehungsweise noch angesaugt wird. Dann wäre ein Motorschaden ebenfalls zu befürchten.

Auch das Einschalten der Zündung oder anderer Verbraucher kann Kurzschlüsse und andere Probleme in der elektrischen Anlage oder der Fahrzeugelektronik verursachen. Daher sollte die Batterie so bald wie möglich abklemmt werden. Am besten ist es, das Auto in eine Fachwerkstatt schleppen zu lassen. Der Kfz-Meister wird dort untersuchen, ob sich eine "Trockenlegung" lohnt. Je nach Zeitwert, Eintauchtiefe und Schmutz im Wasser kann dies durchaus zu einem positiven Ergebnis führen. Die Profis des Kfz-Gewerbes kennen auch die Möglichkeiten moderner Fahrzeugaufbereitung, die Wasserschäden im Innenraum mit Erfolg beseitigen können.

Auf der Flucht vor oder durch das Wasser fragen sich Autofahrer oft: Welche Wassertiefe kann ein Auto eigentlich durchqueren? Bis zur Höhe der Radnaben ist es meist unproblematisch. Die Betriebsanleitungen nennen manchmal die zulässige "Eintauchtiefe". Diese ist bei SUVs und geländegängigen Fahrzeugen naturgemäß größer als bei einem tiefer liegenden Sportwagen. Kritisch wird eine Fahrt im Wasser stets, wenn der Motor ganz oder teilweise unter die Wasseroberfläche gelangt. Wasser kann angesaugt werden, was wiederum zum Wasserschlag führt. In jedem Fall sollten überschwemmte Straßen nur im Notfall, mit Bedacht und nicht zu schnell durchquert werden. Denn in den Motorraum gelangendes Wasser kann die Fahrzeugelektronik und damit den Motorstillstand nach sich ziehen. Dann heißt es wie bei überschwemmten Autos: Abschleppdienst oder Werkstatt anrufen.

Die Kaskoversicherung deckt grundsätzlich Schäden durch Hochwasser ab. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rät aber zur Vorsicht: Grobe Fahrlässigkeit schließt mitunter den Versicherungsschutz aus.

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Bericht vom: 03.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Fan-Utensilien fürs Auto - TÜV Rheinland: Sichtfeld des Fahrers muss frei bleiben

Fan-Utensilien fürs Auto: Fahnen am Dach vor Autobahnfahrten abnehmen - TÜV Rheinland: Sichtfeld des Fahrers muss frei bleiben - Fester Halt auch im Fahrzeuginneren wichtig

Köln (ots) - Spätestens zum ersten Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sind auch die Fahrzeuge zahlreicher Fans in den jeweils bevorzugten Landesfarben gekleidet. Wer mit Fähnchen, Magnetflaggen, Wimpelketten, Überziehern für die Außenspiegel und ähnlichen Utensilien seine Sympathien bekunden möchte, sollte dies mit Bedacht tun. Fester Halt und ein freies Sichtfeld für den Fahrer sind dabei die wichtigsten Kriterien. "Fanartikel müssen auch im Innenraum eines Fahrzeugs richtig montiert sein. Andernfalls könnten sie sich plötzlich lösen, beispielsweise von den Scheiben oder vom Fahrzeughimmel, was den Fahrer irritieren oder sogar erschrecken", sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte von TÜV Rheinland. Außerdem: Vor Autobahnfahrten den außen befestigten Schmuck sicherheitshalber abnehmen. Dieser kann bei höheren Geschwindigkeiten davonfliegen und zum Verkehrshindernis und auch zur Gefahr z.B. für Motorradfahrer werden.

Motorhauben-Fahnen müssen straff anliegen

Die beliebten Fähnchen, die unkompliziert an den Seitenscheiben befestigt werden, halten meist nur geringen Geschwindigkeiten bis 60 km/h problemlos stand. Vorsicht ist auch bei den magnetischen Accessoires wie Fan-Flosse oder -Flagge geboten. Obwohl sie sich verhältnismäßig fest fixieren lassen, sollten sie bei starkem Wind und vor Autobahnfahrten besser entfernt werden. Für Motorhauben-Fahnen sind höhere Geschwindigkeiten nur unbedenklich, sofern sie die passende Größe haben, straff sitzen und dem Wind keine Angriffsfläche bieten.

Sensoren nicht überdecken

Problematisch - für manche Autos sogar völlig ungeeignet - sind die Überzieher für Seitenspiegel, da diese den dort integrierten Blinker überdecken könnten. "Beleuchtungseinrichtungen und Spiegelflächen dürfen vom Fanschmuck generell nicht verdeckt sein. Bei den Fahrzeugen jüngerer Bauart kann ein Seitenspiegelüberzug sogar die elektronischen Systeme lahmlegen", sagt Mißbach. Grund sind Sensoren für Fahrerassistenzsysteme, die sich unter anderem im Rückspiegel befinden und durch den Überzug fehlerhaft oder gar nicht funktionieren.

Die Themenwoche "Sicher feiern" von TÜV Rheinland läuft bis zum 9. Juni 2018 täglich mit zahlreichen Informationen unter www.tuv.com/sicher-feiern sowie im Presseportal https://www.presseportal.de/nr/31385 und auf Twitter www.twitter.com/tuvcom_presse unter #SicherFeiern.

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Bericht vom: 03.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko - R+V-Infocenter: Alter und Profil prüfen

Wiesbaden (ots) - Autofahrer sollten die Reifen ihres Fahrzeugs normalerweise nach acht bis zehn Jahren austauschen. Doch was viele nicht wissen: Wenn sie nur selten bewegt werden, verschleißt das Material der Autoreifen sogar schneller. Dadurch steigt die Unfallgefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Schnellere Alterung

Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger oder Cabrios: Viele dieser Fahrzeuge sind nur während der Saison oder bei besonderen Gelegenheiten auf der Straße unterwegs. Doch auch wenn sie nur stehen, altern bei diesen Fahrzeugen die Reifen. "Das Material wird rissig und porös - und das je nach Standort mitunter deutlich schneller als bei Wagen, die häufig in Bewegung sind", sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Bereits nach rund sechs Jahren kann dann die Unfallgefahr deutlich erhöht sein, weil die Bremswirkung poröser, rissiger Reifen geringer ist und das Fahrzeug auf nassen Straßen leichter ins Rutschen kommt. Zudem können die Reifen schneller platzen.

Alter und Profil prüfen

Autofahrer sollten deshalb auch bei selten genutzten Fahrzeugen den Zustand und das Alter der Reifen im Blick haben - und nicht nur die Profiltiefe. Der Herstellungszeitraum ist auf dem Reifen vermerkt und ist meistens von außen ablesbar. Die ersten beiden Ziffern dieser so genannten DOT-Nummer geben die Produktionswoche, die beiden anderen das Produktionsjahr an. "So können die Besitzer feststellen, ob ein Austausch der Reifen nötig ist", sagt R+V-Experte Walter. Das kann auch der Fall sein, wenn die Reifen noch mehr als die notwendigen 1,6 mm Profil haben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

- Der Gesetzgeber macht keine Vorgaben für den Austausch von Autoreifen - mit einer Ausnahme: Für Anhänger mit einer 100 km/h- Zulassung sind nur Reifen bis zu einem Alter von sechs Jahren erlaubt.

- Vor dem Sommerurlaub oder anderen längeren Fahrten empfiehlt es sich, die Reifen zu prüfen oder von einem Reifenhändler oder einer Werkstatt prüfen zu lassen. Auch beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen oder umgekehrt lohnt sich ein genauer Blick auf die Reifen.

- Risse und andere Schäden an den Reifen gelten bei der Hauptuntersuchung als Mangel.

- Sind mangelhafte Reifen die Ursache für einen Unfall, ist unter Umständen auch der Versicherungsschutz in Gefahr.

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Bericht vom: 03.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Autokorso zur WM: Was ist erlaubt und was nicht? - R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden (ots) - Ball, Treffer, Tor: Bei der WM feiern Fußballfans beim Autokorso den Sieg ihrer Nationalmannschaft. Dazu schwenken sie häufig Fahnen aus dem Fahrzeug. Doch ist das erlaubt? 72 Prozent der deutschen Autofahrer sagen nein, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. "Fußballfans dürfen aufatmen. Das Fahnenschwenken beim Autokorso ist erlaubt. Aber nur solange die Sicht des Fahrers und die der anderen Verkehrsteilnehmer nicht eingeschränkt wird", sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. "Denn wenn Fahnen die Sicht versperren, kann das einen Unfall verursachen."

Bei aller Begeisterung für sportliche Erfolge geht die Sicherheit immer vor. Im Auto stehen und die Fahne aus dem Schiebedach schwenken ist deshalb nie gestattet. Es gilt sowohl für den Fahrer als auch für die Mitfahrer die Anschnallpflicht. Auch Hupen ist nach einem WM-Sieg theoretisch verboten und könnte mit einem Verwarnungsgeld von 10 Euro bestraft werden. Denn eigentlich ist Hupen nur als Warnung beim Überholen und bei der Gefährdung von Personen erlaubt. "Aber die Fußball-WM ist eine Ausnahmesituation, in der auch die Polizei mal ein Auge zudrückt", so Anka Jost.

Fahnen als WM-Deko

Wer sein Auto mit Flaggen schmückt, muss darauf achten, dass sie die Sicht nicht behindern. Andernfalls droht ein Verwarngeld von 10 Euro. Außerdem darf eine Flagge maximal so breit sein wie das Auto und nicht darüber hinausragen. Besonders beliebt sind kleine Fähnchen, die ins Fenster geklemmt werden. Dabei sollten WM-Fans beachten, dass die Fähnchen bei hoher Geschwindigkeit nicht abreißen und nachfolgende Autofahrer gefährden. "Wenn ein Fähnchen abbricht und zu einem Unfall führt oder sogar eine Person verletzt, springt die Kfz-Haftpflichtversicherung ein. Falls sich der Verursacher allerdings nicht ermitteln lässt, müssen die Geschädigten selbst für den Schaden aufkommen," so Anka Jost. "Weil die Fähnchen kein zugelassenes Anbauteil sind, kann die Kfz-Haftpflichtversicherung nach erfolgter Zahlung den Verursacher in die Pflicht nehmen."

"Car-Bikinis" dürfen Blinker nicht überdecken

Auch für andere Fan-Dekorationen gilt es, Regeln zu beachten: Ist der Blinker in den Seitenspiegeln integriert, dürfen keine Flaggenüberzieher (sogenannte Car-Bikinis) angebracht werden. Diese würden den Blinker überdecken. Genauso wenig ist es erlaubt, den Innenrückspiegel oder Scheinwerfer und Rückleuchten mit einer Fahne zu verdecken. Bei Autos mit nur einem Außenspiegel darf die Heckscheibe nicht mit einer großflächigen Fahne dekoriert werden.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: https://bit.ly/2IMc2bt

Aktion "Verkehrsirrtümer": Hintergrund der Befragung

Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

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Bericht vom: 03.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Schönes Wetter - alles gut? Diese sechs Sommer-Gefahren sollten Autofahrer kennen

Bielefeld/Hannover (ots) - Tückischer Straßenverhältnisse durch herbstlich-winterliche Wetterlagen sind sich Autofahrer in der Regel bewusst. Doch auch im Sommer lauern Gefahren, die allerdings viel weniger im Fokus stehen. Welche Gefahren das sind, erklärt der Reifenfachdiscounter reifen.com ( https://www.reifen.com ):

1) Höchste Explosionsgefahr! Im Fahrzeug gelagerte Spraydosen und Gasfeuerzeuge stellen ein Explosionsrisiko dar. Eine weitere Gefahr geht von randvollen Kraftstofftanks aus: Gase können über die Tankentlüftung austreten und sich urplötzlich entzünden!

2) Verlängerte Reaktionszeit! Hohe Temperaturen führen dazu, dass Konzentration und Leistungsfähigkeit nachlassen. Die Reaktionszeit verlängert sich und das Unfallrisiko steigt. Fahren Sie daher besonders umsichtig!

3) Gefahr durch Blow-ups! Wenn sich bei Hitze der Beton von Autobahnen ausdehnt, können einzelne Platten nach oben hin aufbrechen. Solche "Blow-ups" stellen eine tödliche Gefahr dar. Vorausschauendes Fahren minimiert das Unfallrisiko.

4) Gefahr durch Regen! Reifenabrieb, Ölrückstände und Blütenpollen auf der Fahrbahn mischen sich mit dem Regenwasser und es entsteht ein Schmierfilm. Rechnen Sie nach Trockenperioden mit einer Rutschpartie (Aquaplaning)!

5) Gefahr durch Seitenwind! In Waldschneisen, am Ende von Lärmschutzwänden sowie auf Brücken sollten sich Autofahrer auf Seitenwind einstellen. Halten Sie Ihr Lenkrad mit beiden Händen - dann können Sie jederzeit schnell reagieren!

6) Gefahr durch Flugsand! Flugsand ist eine typische Sommergefahr, insbesondere in südlichen Ferienländern. Gehen Sie runter vom Gas! Da die Reifen an Haftung verlieren, sollten Sie zudem abrupte Lenk- oder Bremsmanöver vermeiden. Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit einem breiten Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (von 2014 bis 2017 viermal in Folge Branchensieger Online-Reifenhandel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking "Service-Champions") und 3.300 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

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Bericht vom: 01.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Toter Winkel: Unfallrisiko beim Abbiegen - TÜV Rheinland: Schulterblick ist vorgeschrieben - Technische Hilfe für Lkw und Bus noch nicht ausgereift

Köln (ots) - Trotz Schulterblick und Beobachtung der Seitenspiegel werden an Kreuzungen und Ampeln immer wieder Zweiradfahrer oder Fußgänger von Pkw-, Bus- oder Lkw-Fahrern übersehen. Grund ist der tote Winkel, der sich durch die Ausrichtung der Spiegel und die Bauart ergibt - je größer das Fahrzeug, desto größer ist meist der tote Winkel. Vor allem Zweiradfahrer postieren sich an roten Ampeln auch neben anderen Verkehrsteilnehmern oder versuchen, sich an ihnen bis zur Haltelinie vorbeizuschieben. Doch gerade bei großen Fahrzeugen sollte darauf verzichtet werden. Besser ist es, hinter diesen auf die Grünphase zu warten - auch wenn es die Verkehrsführung erlaubt, neben den Fahrzeugen zu stehen. "Auf sein Recht zu pochen ist manchmal nicht sinnvoll", sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. "Im Krankenhaus lindert das Wissen, regelkonform gehandelt zu haben, den Schmerz nicht."

Fußgänger haben immer Vorrang

Generell haben Fußgänger vor einem abbiegenden Fahrzeug immer Vorrang. Gleiches gilt für Radfahrer auf parallel zur Fahrbahn verlaufenden Radwegen. Dementsprechend bedacht und umsichtig sollte der Abbiegende vor und während des Vorgangs handeln - ein Schulterblick ist dabei vorgeschrieben. "Beim Abbiegen zeigt sich einmal mehr, dass Verkehr ein Miteinander ist. Wenn alle diesen Grundsatz beherzigen würden, gäbe es weit weniger Unfälle auf unseren Straßen", sagt Mißbach.

Technische Assistenten für Pkw

Während moderne Pkw bereits mit Totewinkelassistenten ausgestattet sind, die mithilfe von Infrarot oder Ultraschall Personen und Fahrzeuge erkennen und den Fahrer warnen, gibt es diese Hilfsmittel bei Bus und Lkw noch nicht. Grund dafür sind die Ausmaße dieser Fahrzeuge, für die bislang keine technischen Lösungen gefunden wurden. Zwar verkleinern die heutigen Spiegelkonstruktionen den toten Winkel, verhindern ihn aber nicht.

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Bericht vom: 01.06.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Hoverboard: Spaß in engen Grenzen - Die Spaßmobile haben keine Straßenzulassung

Hoverboard: Spaß in engen Grenzen. Die Spaßmobile haben keine Straßenzulassung. Hoverboards dürfen nur im abgegrenzten, nicht-öffentlichen Raum benutzt werden.

Hoverboard: Spaß in engen Grenzen - Die Spaßmobile haben keine Straßenzulassung

Coburg (ots) - Hoverboards liegen voll im Trend: Sie sind leicht, wendig und fahren bis zu 20 Kilometer schnell. Außerdem lassen sie sich gut im Rucksack verstauen. Zum Sightseeing in Städten oder zum schnellen Brötchenholen eignen sie sich trotzdem nicht, denn sie werden durch einen Elektromotor angetrieben und fahren schneller als 6 Kilometer pro Stunde. Das macht sie zu Kraftfahrzeugen. Nur mit Führerschein und Versicherungsschutz dürften diese E-Boards im öffentlichen Raum genutzt werden. Beides gibt es nicht: Zum einen weil der Gesetzgeber die Spaßmobile noch keiner konkreten Führerscheinklasse zugeordnet hat. Zum anderen weil die Vehikel für eine Straßenzulassung auch über Bremse, Licht, Lenkung oder ähnliches verfügen müssten.

Dementsprechend dürfen Hoverboards nur im abgegrenzten, nicht-öffentlichen Raum benutzt werden, der einem kleinen Personenkreis zur Verfügung steht. Vorstellbar ist zum Beispiel ein nicht-öffentlicher Privatweg zum eigenen Haus oder der vor einer Garage liegende Platz. Wem das Areal gehört, ist unerheblich. Die Fahrt auf dem zweirädrigen Brett macht Spaß, ist aber nicht ganz ungefährlich. Verursacht der Fahrer im nicht-öffentlichen Raum Sach- oder Personenschäden, kann er, wie die HUK-COBURG mitteilt, meist auf seine private Haftpflichtversicherung zählen. Ein Anruf beim Versicherer bringt Klarheit.

Die Verlockung, sich mit dem kleinen, wendigen Brett trotzdem auf Gehwegen oder im Straßenverkehr zu bewegen, ist groß. Die Polizei ahndet solche Verstöße mit einer Geldbuße und einem Punkt. Ohne Führerschein droht zusätzliches Ungemach: Wer mit einem Kraftfahrzeug unterwegs ist, braucht eine Fahrerlaubnis. Wer dagegen verstößt, begeht eine Straftat.

Spielzeug und/oder Fahrzeug

Dass Kinder und Jugendliche Hoverboards mögen, überrascht nicht. Ob sie damit umgehen können, hängt viel von ihrem individuellen Gleichgewichtssinn ab. Denn der Fahrer steht auf zwei, über eine Achse verbundenen Plattformen, die er mittels Gewichtsverlagerung lenkt. Durch seinen elektronischen Antrieb bleibt das Board im Gleichgewicht - zumindest solange der Fahrer die Balance hält. In Anbetracht der nötigen Geschicklichkeit verbunden mit der Geschwindigkeit, die E-Boards erreichen, sollte das Tragen von Helm und Protektoren gerade für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein. Ebenso wichtig wie die Körperbeherrschung ist die individuelle Einsichtsfähigkeit eines Kindes oder Jugendlichen.

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Bericht vom: 22.05.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

TÜV Rheinland: Erst informieren, dann tunen - Legales Tuning mit professionellem Know-how: Sachverständige in den technischen Prüfstellen frühzeitig einbeziehen

Erst informieren, dann tunen - Legales Tuning mit professionellem Know-how

TÜV Rheinland: Erst informieren, dann tunen - Legales Tuning mit professionellem Know-how: Sachverständige in den technischen Prüfstellen frühzeitig einbeziehen

Köln (ots) - Schneller, breiter, tiefer - mal dezent, mal mit wuchtigen Radhäusern und breiten Gummis. "Pimp my car" - Motz mein Auto auf - heißt das Credo der Tuningfans. "Die Maxime lautet: Entdecke das Mögliche. Spaß und Verkehrssicherheit lassen sich verbinden. Denn die Sicherheit muss und darf beim Tunen nicht auf der Strecke bleiben", so Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland.

Ein Großteil der Änderungen - wie etwa die beliebten Widebody-Kits - müssen geprüft und in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden. Hierbei helfen die Fachleute von TÜV Rheinland an gut 200 Servicestationen in ganz Deutschland: Um stets auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Tuningfans in der Planungs- sowie Umbauphase über legale Mittel und Wege bei Kfz-Sachverständigen auf den technischen Prüfstellen informieren. "Mit professioneller Begleitung, gerade bei umfangreicheren Projekten, sparen Tuner letztlich Geld und Nerven", sagt Mißbach. Denn Fallstricke gibt es viele: Mit der Nachfrage wächst auch der Markt für billige, illegale Nachbauteile - insbesondere im Internet. "Bei vermeintlichen Schnäppchen ist Vorsicht geboten, auch angebliche Prüfgutachten könnten gefälscht sein." Schlechte Verarbeitung, Haarrisse oder Ähnliches seinen erst zu erkennen, wenn es zu spät ist.

Überrollkäfige wieder im Trend

Auch neue Rad/Reifen-Kombinationen erfordern stets die Änderungsabnahme bei einer amtlichen Prüfstelle wie TÜV Rheinland. Schaltknüppel mit einer EG-Betriebserlaubnis hingegen dürfen Hobby-Bastler in der Regel ohne Eintragung tauschen. Eine Art Renaissance feiern bei den Tunern in jüngster Zeit die im Motorsport obligatorischen Überrollkäfige bzw. -bügel. Theoretisch sind diese ohne Eintragung denkbar, praktisch sieht das meist anders aus: Hat der Umbau Auswirkungen auf die Sichtverhältnisse oder verändern sich die Fahrzeugeigenschaften - reduziert sich etwa die Zahl der Sitzplätze oder wird der Einstieg ins Fahrzeug durch eine Strebe erschwert - muss ein Eintrag erfolgen. Teile nahe dem Kopfbereich von Fahrer oder Mitfahrern müssen gepolstert werden. Mögliche Bohrlöcher in der Karosserie sind zu versiegeln.

Fehlende Eintragungen können teuer werden

Fehlen Eintragungen, kann es teuer werden: Neben Bußgeldern und Punkten in Flensburg können auch die Versicherer im Schadensfall Regress fordern. Mißbach: "Grundsätzlich muss alles, was Geräusch- und Abgaseigenschaften beeinflusst sowie die Sicherheit gefährden könnte, eingetragen werden."

Antworten auf wichtige Fragen zum Tuning auch unter www.tuv.com/tuning bei TÜV Rheinland.

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Bericht vom: 30.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Bremsen, Licht und Helm retten Leben - ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zur Fahrradausrüstung

Fast 80.000 Fahrradfahrer sind im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt auf deutschen Straßen verunglückt. Nicht jeder Unfall lässt sich vermeiden, aber die richtige Ausstattung kann das Unfallrisiko zumindest minimieren.

Bremsen, Licht und Helm retten Leben - ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zur Fahrradausrüstung

München (ots) - Bremsen, Licht und Helm retten Leben ADAC Checkliste mit den wichtigsten Tipps zur Fahrradausrüstung

Fast 80.000 Fahrradfahrer sind im vergangenen Jahr laut Statistischem Bundesamt auf deutschen Straßen verunglückt. Nicht jeder Unfall lässt sich vermeiden, aber die richtige Ausstattung kann das Unfallrisiko zumindest minimieren. Folgende Teile müssen nach Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vorhanden und funktionstüchtig sein:

- eine helltönende Klingel
- zwei voneinander unabhängige Bremsen

- zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale, die mit je zwei nach vorn und hinten wirkenden, gelben Rückstrahlern ausgestattet sind

- weißer Frontscheinwerfer und Frontreflektor (oft kombiniert)

- ein rotes Rücklicht und ein roter Rückstrahler (oft kombiniert)

- wahlweise Reflektorstreifen am Rad, Speichenclips oder pro Rad zwei gelbe Speichenreflektoren

Neben dynamobetriebenem Scheinwerfer und rotem Rücklicht sind auch Batteriebeleuchtungen zulässig.

Sie müssen tagsüber nicht mitgeführt werden, aber das Prüfzeichen des Kraftfahrt-Bundesamts tragen. Vorder- und Rücklicht sollten direkt am Fahrrad angebracht sein. Sinnvoll sind vor allem Rücklichter, die weiter leuchten, wenn das Fahrrad steht. So bleibt man auch in einer Wartesituation gut sichtbar.

Der ADAC empfiehlt, im Dunkeln helle Kleidung zu tragen oder noch besser Funktionskleidung, die mit Reflektoren ausgestattet ist. Die Sichtbarkeit erhöhen beispielsweise im Helm befindliche oder am Rucksack befestigte Strahler, phosphoreszierende Schuhe oder leuchtende Speichen. Insbesondere für ältere Verkehrsteilnehmer kann zudem ein Fahrradrückspiegel am Lenker die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Er ersetzt allerdings nicht den Schulterblick.

Jeder Radfahrer sollte einen Helm tragen. Der Helm muss mäßig straff und angenehm sitzen und darf sich bei geschlossenen Kinnriemen nicht nach hinten abstreifen lassen. Zudem sollte er mit großen und sinnvoll positionierten Reflektoren und zusätzlich mit LED-Rücklicht ausgestattet sein und am besten ein helles und auffälliges Design haben. Nach einem Sturz sollte er unbedingt ausgetauscht werden, auch wenn keine äußeren Schäden sichtbar sind. Bei einem inneren strukturellen Schaden könnte die Schutzwirkung deutlich nachlassen.

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Bericht vom: 18.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Dichtigkeitsüberprüfung der Flüssiggasanlage

KÜS: Sicher unterwegs mit Caravan und Wohnmobil - Tipps und Infos zum Saisonstart - Die sichere Reise beginnt mit der richtigen Vorbereitung - Caravan und Wohnmobil: Die Besonderheiten

Losheim am See (ots) - Caravan und Wohnmobil werden in den nächsten Wochen wieder verstärkt das Bild auf unseren Straßen prägen. Beide erfreuen sich unveränderter Beliebtheit, sowohl für den Kurzurlaub als auch für lange Fahrten über weite Strecken. Für beide gilt aber auch: Die sichere Reise beginnt mit den richtigen Vorbereitungen. Die Prüfingenieure der KÜS kennen die Besonderheiten von Caravan und Wohnmobil und geben wichtige Tipps.

Wohnmobile sind in der Zulassungsverordnung klar definiert als "Fahrzeuge der Klasse M (Kraftfahrzeug zur Personenbeförderung) mit besonderer Zweckbestimmung". Die Standardausrüstung umfasst üblicherweise einen Tisch, eine Kochgelegenheit sowie Einrichtungen zur Unterbringung von mitgeführten Gegenständen (Reisegepäck u. a.), Sitzgelegenheiten sowie Schlafgelegenheiten. Der Tisch darf sich leicht entfernen lassen. Für die weitere Standardausrüstung gilt: Die entsprechenden Gegenstände müssen im Wohnbereich fest angebracht sein. Ist dies nicht gegeben, gibt es bei der fälligen HU keine Plakette. Die Mangelhäufigkeit in einigen Teilbereichen birgt bei Wohnmobilen definierbare Gefahrenquellen. Dies sind Lichtanlage, Bremsanlage, Abgasanlage und Reifen. Wohnmobile sind häufig mit Reinforced-Reifen (Verstärkung an der Seitenflanke) und C-Reifen (Verstärkung in der Lauffläche) ausgerüstet. Diese Reifen verhalten sich sehr unterschiedlich und sind deswegen auch nicht mischbar. Die Bereifung muss einheitlich und der Luftdruck beim C-Reifen erheblich höher sein. Ist der Reifendruck zu niedrig, kann die schlimmste Folge ein Reifenplatzer sein. Generell können Mängel an Wohnmobilen zu besonders gravierenden Verkehrsunfällen führen, da größer und schwerer als normale Pkws. Das wird oftmals unterschätzt.

Daher unterliegen sie auch bei der HU besonderen Regeln: Wohnmobile bis 3,5 Tonnen müssen im Anschluss an die Erstzulassung nach 36 Monaten vorgestellt werden, danach im Abstand von 24 Monaten. Fahrzeuge mit einem Gewicht über 3,5 bis 7,5 Tonnen müssen nach zwei Jahren erstmals zur HU, danach weiter im Zwei-Jahres-Takt. Ab dem sechsten Jahr nach Erstzulassung ist eine jährliche Prüfung vorgeschrieben. Wohnmobile mit mehr als 7,5 Tonnen Gesamtgewicht müssen grundsätzlich alle 12 Monate zur Hauptuntersuchung.

Auch bei Caravans gibt es spezifische Gefahrenquellen. Zu nennen sind hier Brems- und Lichtanlagen, Korrosion, defekte Leitungen und die Anhängertechnik sowie Verschleiß, vor allem an Deichsel, Stützrad, Abreißseil und Zugkugelkupplung betreffend. Und wieder gilt der Bereifung ein besonderes Augenmerk: Im Unterschied zu Fahrzeugen wie Pkw werden Caravans nur in wenigen Wochen des Jahres bewegt. Gesetzlich vorgeschrieben sind 1,6 Millimeter Profiltiefe, drei Millimeter sind die ausdrückliche Empfehlung der KÜS-Prüfingenieure. Eine besondere Regelung gilt für Caravans, die nach der neunten Ausnahmeverordnung der deutschen StVO eine 100-km/h-Zulassung haben. Ihre Räder dürfen mit maximal sechs Jahre alten Reifen gefahren werden. Nur dann greift der Ausnahmestatus. Das Reifenalter lässt sich an der DOT-Nummer erkennen.

Gleichermaßen bei Wohnmobil und Caravan benötigt wird die Flüssiggasanlage für den Betrieb der Kücheneinrichtung. Diese Anlage muss mindestens alle zwei Jahre untersucht und die Untersuchung durch eine Prüfbescheinigung dokumentiert werden. Achtung: Ist eine klare Trennung von Wohnraum und Fahrgastraum durch eine Wand nicht gegeben, gibt es ohne Prüfbescheinigung für die Gasanlage auch keine gültige Hauptuntersuchung. Gasflaschen, Gasflaschenkästen und die Entlüftungsöffnungen sollten frei zugänglich sein. Im Innenraum werden die Schlauchleitungen, Druckregler und die Anschlüsse der Gasflaschen (die höchstens zehn Jahre alt sein dürfen) auf Funktion und Dichtigkeit geprüft.

Die Gasprüfbescheinigung ist auch versicherungsrechtlich von Bedeutung. Bei einem Brandschaden muss der Versicherung zunächst die Gasprüfbescheinigung vorgelegt werden. Ein Tipp für die Praxis: Diese Prüfung kann gemeinsam mit der Hauptuntersuchung vorgenommen werden. Ist die Urlaubsreise mit Wohnmobil und Caravan so sorgfältig vorbereitet, kann es losgehen. Ein weiterer Tipp: Mit einer Checkliste stellt man sicher, dass bei der Vorbereitung nichts vergessen wird.

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Bericht vom: 18.04.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Fit für den Frühling - ADAC Checkliste mit den zehn wichtigsten Camper-Tipps für Wartung, Pflege und zum Energiesparen

München (ots) - Viele Camper nutzen die Osterfeiertage für den ersten Urlaub mit dem Wohnmobil oder dem Caravan. Nach dem Winter ist eine gründliche Inspektion sinnvoll. Der ADAC hat eine Checkliste mit den zehn wichtigsten Tipps für die Inspektion und Anregungen zum Energiesparen zusammengestellt:

- Fälligkeit von Hauptuntersuchung und Gasprüfung checken und gegebenenfalls rechtzeitig Termine in der Werkstatt vereinbaren.

- Spannung überprüfen und eventuell Batterie laden.

- Elektrische Anlagen innen und außen checken, besonders Blinker, Brems- und Standlicht.

- Gasflasche anschließen und Kocher, Heizung und Warmwasserboiler überprüfen.

- Wasseranlage befüllen, durchspülen und auf Dichtigkeit und Funktion untersuchen. Falls nötig, umweltschonende Reinigungsmittel einsetzen.

- Bei Wohnmobilen zusätzlich Motorölstand, Scheibenwaschanlage und Frostschutz im Kühler sowie Bremsflüssigkeit kontrollieren.

- Bei Wohnanhängern Freigängigkeit der Auflaufbremse und Seilzüge testen.

- Bei Fahrzeugen, die im Freien überwintert haben, besonders das Dach gründlich säubern und auf Feuchtigkeitsschäden im Aufbau achten.

- Reifenluftdruck messen, gegebenenfalls Luft nachfüllen. Das erhöht die Sicherheit, spart Kraftstoff und schont die Umwelt.

- Wenn neue Reifen nötig sind, dann auch den Kauf von Energiesparreifen in Betracht ziehen.

Wer noch mehr für die Umwelt tun möchte, sollte über die Aufrüstung mit Solaranlagen nachdenken. Fachhändler bieten auch für ältere Modelle komplette Anlagen zur Nachrüstung an. Auch die Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED-Lampen spart Energie. Sie verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom als gewöhnliche Glühbirnen und enthalten im Vergleich zu Energiesparleuchten kein umweltschädliches Quecksilber.

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Bericht vom: 22.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Osterreiseverkehr nimmt Fahrt auf - ADAC Stauprognose für das Wochenende 23. bis 25. März

München (ots) - Mit dem Ferienbeginn in elf Bundes- und einigen Nachbarländern nimmt der Osterreiseverkehr am Wochenende in Deutschland spürbar Fahrt auf. Die Schulen schließen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und im Saarland sowie in Dänemark, Norwegen, Österreich und der Schweiz.

Freitag und Samstag ist mit Engpässen auf diesen Strecken zu rechnen:

- Großräume Berlin, Köln, Hamburg, München
- A 1 Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
- A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
- A 2 Oberhausen - Dortmund - Hannover
- A 3 Oberhausen - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg - Passau
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
- A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
- A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 Berlin - Nürnberg - München
- A 10 Berliner Ring
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A 81 Stuttgart - Singen
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A 99 Umfahrung München

In Österreich, Italien und der Schweiz ist die Verkehrssituation ähnlich. Etwas längere Fahrzeiten sollten vor allem auf der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn in Österreich, auf der italienischen Brennerautobahn und der Schweizer Gotthard-Route einkalkuliert werden.

Das Video zur Stauprognose finden Sie unter www.youtube.com/adac

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Bericht vom: 22.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Weg mit dem Schmutz: Tipps zur Fahrradreinigung

Die Hochdrucklanze stets von schräg oben auf das Fahrrad richten. Ein Abstand von ungefähr 30 cm sollte eingehalten werden.

Weg mit dem Schmutz: Tipps zur Fahrradreinigung

Winnenden (ots) - Über Felder, Wiesen und Auen - eine Fahrradtour macht Spaß, sorgt aber für Staub, Erde und andere Verschmutzungen am Gefährt. Dann ist die Zeit reif für eine gründliche Reinigung.

Oft greifen Radler zu einem Eimer voll Wasser, einem Lappen und einer Bürste, um ihr Fahrrad zu reinigen. Um das lästige Bücken dabei zu vermeiden, sind viele inzwischen dazu übergegangen, einfach einen Gartenschlauch auf das verschmutzte Fahrrad zu halten. Besonders effektiv ist jedoch keine der beiden Vorgehensweisen. Die bessere Wahl: ein Hochdruckreiniger. "Hiermit geht einem die Fahrradwäsche einfach und mühelos von der Hand", sagt Anwendungstechniker Ralf Rapp vom Reinigungsspezialisten Kärcher. Schon nach wenigen Minuten ist das Rad frei von jeglichem Schmutz.

Alles, was Verbraucher beim Einsatz des Hochdruckreinigers benötigen, ist ein Wasser- und ein Stromanschluss. Damit wird das Gerät verbunden - und schon kann es losgehen. Die zum Reiniger gehörende Hochdrucklanze, eingestellt auf die Flachstrahldrüse, wird nun auf die verschmutzten Stellen gerichtet. "Hierbei muss ein Abstand von mindestens 30 Zentimetern zur Oberfläche eingehalten werden", erläutert Rapp. Den Wasserdruck sollte man dabei nicht auf volle Leistung, sondern lediglich auf ein Drittel davon - wenn möglich - einstellen.

Viel falsch machen kann man bei der Arbeit mit einem Hochdruckreiniger nicht. Klar ist: In Rad- und Tretlager oder Bremsen darf der Wasserstrahl nicht gehalten werden, sonst werden sie ausgespült. Gleiches gilt für Stoßdämpfer und elektrische Verbindungen im Fall eines E-Bikes. Apropos Wasser: Das Arbeiten mit einem Hochdruckreiniger ist ökologisch sinnvoller als der Gebrauch eines Gartenschlauchs. Während aus dem Schlauch bis zu 3.500 Liter in der Stunde fließen, beträgt die Durchflussmenge des Hochdruckreinigers im gleichen Zeitraum maximal 500 Liter.

In fünf Schritten zum sauberen Fahrrad:

1. Das Fahrrad in einen Montageständer stellen. So hat es sicheren Halt und fällt beim Reinigen nicht um. Wer keinen Montageständer hat, kann das Gerät auch gegen eine Hecke oder eine Mauer lehnen.

2. Festsitzende Verschmutzungen mit einem Reinigungsmittel einsprühen. Die Einwirkzeit beträgt etwa drei bis vier Minuten.

3. Mit dem Hochdruckreiniger den gröbsten Schmutz entfernen. Die Hochdrucklanze dabei stets von schräg oben auf das Fahrrad richten und von unten nach oben arbeiten. So ist sofort zu sehen, welche Stellen schon gereinigt sind.

4. Den feinen Grauschleier, der auf dem Rahmen zurückbleibt, mit einer an den Hochdruckreiniger angeschlossenen Waschbürste wegwischen. Sie sorgt dafür, dass der Rahmen wieder seinen ursprünglichen Glanz bekommt.

5. Nach der Reinigung der Fahrradkette und der Schaltgruppe diese wieder mit einem Kettenwachs neu einfetten.

Interview: "Es geht ja wirklich schnell"

Drei Fragen an den deutschen Radsportprofi Mike Kluge, Weltcupsieger im Mountainbike und dreimaliger Querfeldein-Weltmeister.

Herr Kluge, wie wichtig ist die Fahrradwäsche?

Sie ist sehr wichtig. Sie entfernt nicht nur Schmutz, sondern trägt auch zur Werterhaltung des Fahrrads bei. Ich bin ein Fan von Hochdruckreinigern. Damit geht die Fahrradwäsche schnell - und bis in die kleinsten Winkel der Zahnkränze und Kettenglieder.

Wie oft sollte das Fahrrad gereinigt werden?

In der Zeit von Oktober bis März sind wetterbedingt die Straßen und Wege nasser und schmutziger als in den übrigen Monaten. Da empfiehlt es sich, das Fahrrad nach jeder Fahrt zu reinigen. Dafür darf es dann im Frühjahr und Sommer etwas weniger sein. Aber es kommt auch drauf an. Zeigt sich nach einer Fahrt das Gefährt stark verschmutzt, entfernt der Hochdruckreiniger den Dreck effektiv. Es geht ja wirklich schnell.

Was ist beim Reinigen wichtig?

Neben dem Einhalten von Abständen zwischen Reiniger und Rad ist vor allem ein sparsamer Umgang mit Reinigungsmittel wichtig. Im Zweifel gilt die Regel "Weniger ist mehr", denn ein Zuviel kann die Struktur der Schmierstoffe zerstören.

Infokasten: Tipp für unterwegs

Sie waren auf erdigen und schlammigen Böden im Wald mit dem Fahrrad unterwegs? Dann können Sie, bevor Sie das Gefährt ins oder aufs Auto laden, die ersten groben Verschmutzungen beseitigen. Das geht mit dem Mobile Outdoor Cleaner OC 3. Der rund zwei Kilogramm schwere Niederdruckreiniger besteht aus einem abnehmbaren Wassertank und einem Akku. Wer das Gerät nach der Radtour nutzt, kommt mit einem sauberen Gefährt nach Hause - und später bei der Großwäsche geht es dann noch schneller.

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Bericht vom: 22.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Mit dem Frühjahrs-Check in die Radsaison starten

Berlin (ots) - Ob auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen - Spätestens im Frühjahr steht für viele der Wechsel auf Fahrrad und Pedelec an. Wer plant, sich nach der Winterpause erstmalig auf den Sattel zu schwingen, sollte sein Zweirad - ob mit oder ohne Elektro-Unterstützung - zugunsten von Sicherheit und Fahrspaß einem gründlichen Frühjahrs-Check unterziehen. Der ACE gibt dazu folgende Tipps.

1. Gründlich reinigen

Nach Monaten im Keller kommt ein Frühjahrsputz nicht nur der Optik des Rades, sondern auch der Fahrsicherheit zugute. Für die Reinigung eignen sich Bürste und Schwamm sowie etwas Spülmittel. Ungeeignet sind hingegen Hochdruckreiniger. Durch sie kann Wasser dorthin geraten, wo es nicht wieder entweichen kann - Rost droht!

2. Schrauben nachziehen und Kette schmieren

Für ein sicheres Fahrgefühl ist das Überprüfen und Nachziehen aller Schraubverbindungen Pflicht. Sicheres Fahren erfordert zudem eine intakte und gut geölte Kette.

3. Reifen prüfen

Fahrradreifen müssen frei von Rissen und gut gefüllt sein. Finden sich auf der Reifenflanke Risse oder ist das Profil sichtbar abgefahren, müssen Ersatzreifen her. Der ideale Luftdruck lässt sich auf dem Reifen ablesen. Generell gilt: Lässt sich der Reifen mit dem Daumen eindrücken, muss nachgepumpt werden. Übrigens muss kein Loch am Druckverlust schuld sein - auch über die Zeit kann Luft entweichen. Nur wenn das Aufpumpen nichts nützt, heißt es Flicken oder Reifen wechseln.

4. Bremsen testen

Das Testen der Bremswirkung auf sicherem, möglichst unbefahrenem Gelände ist nach dem Winter ein Muss. Kommt das Rad bei Betätigung nicht unmittelbar zum Stehen, sind die Bremsen eventuell zu locker eingestellt. Nachjustieren funktioniert meist über die Stellschraube am Bremszug. Auch können die Bremsbeläge abgenutzt sein - dann gilt es, diese zu erneuern.

5. Klingel und Licht überprüfen

Eine gut vernehmbare Klingel und helles Licht am Fahrrad - und zwar vorne und hinten - sind unerlässlich. Wenn die Lampe nicht funktioniert, gilt es, Kabel und Steckverbindungen zu prüfen. Wer eine Neuanschaffung plant, sollte auf LED-Lampen setzen. Diese sind heller und halten länger.

6. Pedelec-Fahrer - Akku checken

Auch wenn das E-Fahrrad im Winter seltener zum Einsatz kommt: Der Akku bedarf einer regelmäßigen Stromzufuhr, damit er seine Kapazität beibehält. Sollte letztere sich über den Winter verändert haben, empfiehlt sich eine Überprüfung im Fachhandel.

7. Anfahren üben

Selbst wer im letzten Sommer mit dem Pedelec täglich gefahren ist, sollte nach der Winterpause Probe-Anfahrten machen, um sich wieder an die Motorunterstützung zu gewöhnen.

Fahr mit Herz!

Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, appelliert jetzt, wo wieder verschiedene Verkehrsteilnehmer auf die Straßen drängen, an die gegenseitige Rücksichtnahme: Wer anderen auch auf vollen Straßen mit Fairness und Respekt begegnet, leistet einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Miteinander.

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Bericht vom: 15.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Frühjahrsnebel: Leitpfosten helfen bei der Orientierung - TÜV Rheinland: Abstand halten und Ruhe bewahren - Höchstens Tempo 50 bei Sicht von 50 Metern

Köln (ots) - Im Frühjahr und im Herbst müssen Autofahrer vor allem in den Morgen- und Abendstunden mit erheblichen Behinderungen durch Nebel rechnen. Bei starkem Nebel mit Sicht unter 50 Metern fehlen Orientierungspunkte, das Gefühl für die Geschwindigkeit geht gänzlich verloren - nur der Tacho gibt Aufschluss. Doch gerade in diesen Augenblicken neigen Autofahrer dazu, das Tempo zu erhöhen. "Viele bekommen im Nebel, ähnlich wie in Tunneln, ein beklemmendes Gefühl und wollen sich davon so schnell wie möglich befreien - die schlechteste Reaktion", sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Schließlich sollte das Fahrzeug innerhalb des Sichtfeldes sicher zum Stand gebracht werden können - Geschwindigkeit drosseln und Abstand halten sind oberste Devise.

Orange Reflektoren weisen auf Ausfahrten hin

Ein ebenfalls oft beobachtetes Fehlverhalten: das Orientieren an den Rückleuchten des vorausfahrenden Fahrzeugs. Denn hier neigen Autofahrer dazu, zu dicht aufzufahren, um den Vordermann nicht aus den Augen zu verlieren. Statt sich aber auf andere Verkehrsteilnehmer zu verlassen, sollten vor allem die Leitpfosten am Straßenrand genutzt werden. Sie stehen in der Regel in 50 Metern Abstand und geben somit schon Rückschlüsse auf die Sichtweite. Bei einer Sicht von 50 Metern gilt maximal Tempo 50. Zudem liefern die Rückstrahler der Leitpfosten über die Form Informationen: An der rechten Straßenseite sind sie eckig, an der linken rund. Leuchten sie zudem orange, weisen sie auf eine Ausfahrt hin. Bei blauen Reflektoren am Straßenrand ist zusätzlich Vorsicht geboten, sie deuten auf Wildwechsel hin.

Kein Fernlicht einschalten

"Nebelscheinwerfer sind normalerweise nur bei Nebel sowie bei schlechter Sicht durch dichten Regen oder Schnee erlaubt", sagt Mißbach. Bei einer Sicht von unter 50 Metern sollte zusätzlich die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen - aber nur dann, um nachfolgenden Verkehr nicht zu blenden. Fernlicht ist im Nebel hingegen sinnlos. Ganz im Gegenteil: Es verschlechtert die Sichtbedingungen noch.

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Bericht vom: 15.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Hoher Druck gegen hartnäckigen Schmutz: Tipps zur Autowäsche nach dem Winter

Mit dem Hochdruckreiniger lässt sich das Auto nach dem Winter leicht reinigen, wie hier in einem Kärcher Clean Park.

Hoher Druck gegen hartnäckigen Schmutz: Tipps zur Autowäsche nach dem Winter

Winnenden (ots) - Die fünf Kilo extra auf den Hüften. Die Weihnachts-Deko, die endlich abgehängt werden müsste. Und die Erkältung, die einfach nicht weggeht. Der Winter mag langsam abziehen, er lässt aber auch so einiges zurück. Im Haus, im Garten - und am Auto. Höchste Zeit für einen Frühjahrsputz.

Manch einer steuert seinen Wagen dafür in die Waschanlage, ein anderer zum Waschplatz. Das kostet zwar Geld, hat aber Vorteile: Werkzeuge und Reinigungsmittel sind hier zum Beispiel optimal eingestellt und dosiert, Fehler daher fast ausgeschlossen. Und das Abwasser landet gleich da, wo es hingehört. Viele säubern ihr Auto aber noch immer selbst und daheim, etwa in der Einfahrt. Damit der Frühjahrsputz gelingt, gibt es dabei einiges zu beachten.

Den Anfang macht dabei die Wahl des Werkzeugs. Denn Winterdreck ist hartnäckig. "Mit Schwamm und Wasser aus dem Eimer allein bekommen Sie das nicht mehr weg", sagt Thomas Drott, Geschäftsführer des Bundesverbands Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche (BTG). "Mit dem Hochdruckreiniger lässt der sich schon entfernen oder zumindest anlösen."

Ganz ohne Feinarbeit geht es trotzdem nicht. Folgende fünf Schritte sind der beste Weg zum sauberen Auto:

1. Einsprühen mit Reinigungsmittel, und zwar großflächig. Das allein trägt schon dazu bei, den gröbsten Schmutz abzulösen. Dabei gilt die Grundregel "Konzentration statt Menge" - also nicht literweise stark verdünnten Reiniger verwenden, eher kleine und dafür sehr konzentrierte Mengen. Ein Prozent ist das beste Mischverhältnis.

2. Mit dem Hochdruckreiniger absprühen. Dabei gilt erstens: nur den Flachstrahl verwenden. Das verhindert, dass einzelne empfindliche Teile zu viel Druck auf einmal abbekommen. Und zweitens sollte zwischen Reiniger und Auto immer mindestens 30 Zentimeter Sicherheitsabstand sein. Das schützt nicht nur vor Schäden, sondern sorgt auch für eine optimale Reinigung.

3. Der Hochdruckreiniger entfernt den gröbsten Schmutz, aber nicht den Grauschleier, den feineren Dreck also. Deshalb ist jetzt Muskelarbeit gefragt, am besten per Waschbürste mit Schlauchanschluss - oder einfach das passende Waschbürstenzubehör für den Hochdruckreiniger nutzen. Um nichts zu übersehen und doppelte Arbeit zu vermeiden, sollte man systematisch vorgehen und das Auto zum Beispiel konsequent von unten nach oben putzen. Das gibt zudem eine bessere Orientierung, welcher Bereich schon mit der Bürste bearbeitet wurde.

4. Abspülen, am besten wieder mit dem Hochdruckreiniger. Neben Düse und Abstand ist das vor allem eine Frage des Winkels. Besonders aufpassen müssen dabei Besitzer von Autos mit großen Steinschlagschäden, etwa in der Motorhaube. "Der Steinschlag schafft dann eine Kante im Lack", erklärt Drott. "Und wenn das Wasser da in spitzem Winkel auftritt, können Ihnen Lackstücke wegfliegen."

5. Trocknen lassen beziehungsweise trocken wischen - am besten mit einem Leder, nicht mit einem Mikrofasertuch. Denn das kann kleine Kratzer im Lack hinterlassen. Das passiert übrigens auch schnell bei der Wagenwäsche per Schwamm oder Lappen, warnt Drott - vor allem, wenn jemand dabei am Wasser spart. Sind dann noch Schmutzpartikel am Auto, können sich diese in den Poren absetzen und somit den Wagen beschädigen.

Interview: Früher wäre besser

Drei Fragen an Thomas Drott, Geschäftsführer des Bundesverbands Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche (BTG), zur Autowäsche nach dem Winter.

Herr Drott, warum kommen wir ausgerechnet im Frühling auf die Idee, das Auto zu waschen?

Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens wollen viele Autofahrer jetzt natürlich die Winterschäden beseitigen. Und zweitens haben wir im Frühling generell den Drang, alles wieder schick haben zu wollen. Deshalb gibt es ja auch den Frühjahrsputz, das ist im Grunde das Gleiche.

Was sind die typischen Herausforderungen bei der Autowäsche nach dem Winter?

Ein typischer Winterschaden ist verkrusteter Schmutz. Hauptgrund dafür ist das Streusalz. Seit ein paar Jahren wird es feucht auf der Straße aufgebracht - dadurch gefriert es nicht so schnell wieder, gleichzeitig vermischt es sich aber auch mit anderem Schmutz auf der Straße; Asphaltresten oder kleinen Steinen zum Beispiel. Das wird dann alles aufgewirbelt, wenn man mit dem Auto hindurchfährt.

Ist es dann überhaupt eine gute Idee, mit der Wäsche bis nach dem Winter zu warten?

Wenn feuchter Schmutz einmal getrocknet ist, geht er so schnell nicht wieder weg - das ist wie beim Rotweinfleck auf dem Hemd. Spätestens im Frühjahr sollte man diesen Schmutz entfernen. Noch besser ist aber eigentlich, das Auto auch im Winter regelmäßig zu waschen. Viele machen das leider nicht und haben dann im Frühjahr mit sehr hartnäckigem Schmutz zu kämpfen.

Infokasten: Autowäsche auf dem eigenen Grundstück

Für die Autowäsche abseits von Waschplatz und -straße gibt es Regeln. Erlaubt ist das grundsätzlich nur auf privaten Grundstücken, nicht auf öffentlichen Straßen. Ob Reinigungsmittel zum Einsatz kommen oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Auch in der eigenen Einfahrt ist die Autowäsche nur erlaubt, wenn das Wasser anschließend über ein Kanalisationsnetz in die Kläranlage fließt. Je nach Bundesland und Kommune kann es darüber hinaus weitere Regeln geben. Auskunft erteilt zum Beispiel die Untere Wasserbehörde vor Ort.

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Bericht vom: 08.03.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Mehr Flexibilität: Der Kombi-Band aus Camping- und Stellplatzführer 2018 - Vier Nachschlagewerke für den gelungenen Campingurlaub - Ganz neu dabei: Skandinavien - Ostsee

München (ots) - Klassischer Campingplatz oder perfekter Wohnmobil-Stellplatz - mit dem Kombi-Band "ADAC Camping- und Stellplatzführer 2018" können Urlauber ihren Campingurlaub mühelos und flexibel organisieren. Vier neue Bände ermöglichen Urlaubern unterschiedliche Aufenthaltsmöglichkeiten an ihrem Traumziel.

Erstmalig gibt es dieses Jahr den ADAC Camping- und Stellplatzführer "Skandinavien - Ostsee" mit rund 1.000 Campingplätzen und 1.000 Wohnmobil-Stellplätzen in Norddeutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, dem Baltikum und Polen. Das Nachschlagewerk ist der ideale Reisebegleiter für die beliebte Nordkap-Route und die große Traumtour rund um die Ostsee. Die ADAC Camping-Inspekteure haben für diesen neu aufgelegten Band die skandinavischen Reiseländer sieben Wochen lang erkundet und rund 500 neue Anlagen besichtigt und bewertet.

Der bewährte ADAC Camping- und Stellplatzführer "Deutschland" stellt in seiner neuen Ausgabe über 1.200 Campingplätze und rund 2.600 Wohnmobil-Stellplätze in allen heimischen Urlaubsregionen dar.

Das kompakte Nachschlagewerk für "Frankreich, Spanien, Portugal und die Schweiz" informiert jetzt über 1.500 Campingplätze und 1.500 Wohnmobil-Stellplätze in diesen vier Ländern.

Für den Campingurlaub in "Italien, Kroatien, Österreich und Slowenien" enthält der aktuelle Kombi-Band detaillierte Angaben zu rund 1.000 Camping- und 900 Wohnmobil-Stellplätzen.

Für den schnellen Gesamtüberblick zum Angebotsniveau der Plätze gibt es das 5-Sterne-Bewertungssystem für verschiedene Kategorien, die von unseren erfahrenen Inspekteuren vor Ort überprüft und bewertet werden.

Gut zu wissen: Die aktuellen Preisangaben umfassen alle Nebenkosten. Um das Kostenniveau eines Platzes einschätzen zu können, gibt es einen ADAC Vergleichspreis für den Aufenthalt einer Musterfamilie. GPS-Koordinaten und zuverlässige Zufahrtsbeschreibungen sorgen für eine zielgenaue Navigation. Piktogramme erläutern unter anderem, für welche Zielgruppen ein Platz besonders geeignet ist.

Alle Bände beinhalten eine herausnehmbare Karte für die Suche nach dem am günstigsten gelegenen Platz. Und wer sparen möchte, nutzt die beiliegende "ADAC CampCard 2018". Mit ihr kann der Besitzer auf Camping- und Wohnmobil-Stellplätzen in ganz Europa jede Menge attraktiver Angebote in Anspruch nehmen.

Die vier neuen ADAC Camping- und Stellplatzführer 2018 sind für je 19,99 Euro im Buchhandel, in den ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop erhältlich.

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Bericht vom: 26.02.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Motor im Winter warmlaufen lassen: Erlaubt oder verboten? - R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden (ots) - Sind die Scheiben zugefroren oder das Auto mit Schnee bedeckt, lassen viele Autofahrer den Motor erstmal warmlaufen. Dadurch soll das Eis schmelzen und das Freikratzen schneller von der Hand gehen. Doch ist das wirklich sinnvoll? 89 Prozent der deutschen Autofahrer wissen, dass es sich dabei um einen weitverbreiteten Irrglauben handelt. Das ergab eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. "In der Tat ist es sogar verboten, den Motor zum Freikratzen warmlaufen zu lassen. Autofahrer können dafür mit einem Bußgeld von 10 Euro bestraft werden", sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

In der Straßenverkehrsordnung steht, dass Autofahrer bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötigen Lärm und Abgase vermeiden sollen. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen. Noch dazu bringt es nicht viel: Denn im Stand braucht der Motor sogar länger, um aufzuwärmen. Doch das sind nicht die einzigen Gründe, warum Autofahrer auf das Warmlaufen des Wagens verzichten sollten. "Es ist außerdem schädlich für den Wagen", so die Kfz-Expertin. "Wenn der Motor kalt ist, gelangt viel unverbrannter Kraftstoff in die Zylinder und das verschlechtert die Schmierung und der Motor leidet."

Schlecht für die Nachbarn, schlecht für den Motor - und schlecht für die Umwelt. "Beim Warmlaufen stößt der Wagen im noch kalten Zustand die doppelte bis dreifache Menge an Abgasen aus und belastet damit die Umwelt unnötig", sagt Anka Jost. Insgesamt rät die Kfz-Expertin Autofahrern, deshalb besser auf Eiskratzer oder eine Abdeckung der Fenster mit Isomatten zurückzugreifen.

Aktion "Verkehrsirrtümer": Hintergrund der Befragung

Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

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Bericht vom: 26.01.2018 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

TÜV Rheinland: Wischblätter im Winter nur mit warmem Wasser reinigen - Frostschutz beim Auto: Fachwerkstätten messen Frostschutz-Wirkungsgrad - Dichtungen mit Talg oder Fetten einschmieren

Köln (ots) - Die Wahl des richtigen Mittels ist entscheidend, damit Autotüren, Schlösser, Kühlflüssigkeit und das Wasser der Scheibenwaschanlage nicht zu- beziehungsweise einfrieren. Bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, helfen Mittel auf Glysantinbasis, um den Kühlerfrostschutz zu gewährleisten - je nach Mischverhältnis bis zu -40 Grad Celsius. "In Fachwerkstätten gibt es die Möglichkeit, das Mischverhältnis und damit den Wirkungsgrad messen zu lassen", sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. "Bei einigen Herstellern ist ein bestimmter Kühlerfrostschutz in den Fahrzeugpapieren vorgeschrieben. Diese Vorgabe bitte einhalten, um Schäden zu vermeiden." In der Scheibenwaschanlage haben diese Mittel jedoch nichts verloren, da die ölige Substanz Schlieren auf der Scheibe produziert, die die Sicht beeinträchtigen.

Schutz bis -20 Grad ist ratsam

Hier helfen Konzentrate oder fertige Mischungen auf Alkoholbasis. Diese Mittel sollten so gemischt oder gekauft werden, dass sie einen Schutz bis zu -20 Grad gewährleisten. Um das Festfrieren der Scheibenwischer zu vermeiden, diese abklappen oder eine Frostschutzfolie unterlegen. "Es empfiehlt sich zudem die Dichtungen der Türen mit Hirschtalg oder Fetten auf Silikonbasis einzuschmieren. So wird das Gummi gepflegt und die Türen frieren nicht fest", rät Mißbach. "Solche Mittel jedoch nicht für die Scheibenwischblätter verwenden, da diese Schlieren auf den Scheiben erzeugen. Um die Wischblätter zu säubern, sollte nur warmes Wasser verwendet werden. Rückstandslos freigekratzte Scheiben helfen dabei, die Wischblätter vor Schäden zu schützen."

Schlossenteiser nicht im Auto aufbewahren

Da sich ein Großteil der Autos heute per Fernbedienung öffnen lässt, sind vereiste Schlösser inzwischen kaum noch ein Hindernis. Um aber im Falle von leeren Batterien auf Nummer sicher zu gehen, helfen unter anderem Grafitsprays oder harzfreie Öle, um die Schlösser im Notfall zu enteisen. "Diese Mittel natürlich nicht im Auto aufbewahren. Dort bringen sie bei einem zugefrorenen Schloss nämlich wenig", sagt Mißbach. "Zur Not hilft aber auch ein Fön, um das Schloss zu erwärmen und es so wieder gangbar zu machen."

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Bericht vom: 20.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

ADAC Autovermietung: 10 Tipps für den Winter - Winterreifen für alle bringen mehr Verkehrssicherheit - Schneeketten vorab buchen

Wer in hochalpines Gelände fahren und zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben.

ADAC Autovermietung: 10 Tipps für den Winter - Winterreifen für alle bringen mehr Verkehrssicherheit - Schneeketten vorab buchen

München (ots) - Ein Mietwagen stellt - besonders im Winter - auch an erfahrene Autofahrer einige Herausforderungen. Man kennt sich mit dem Modell nicht aus, Schalter sind an ungewohnten Orten, das Fahrzeug verhält sich anders als gewohnt, und es fehlen Routinen. Deswegen hat die ADAC Autovermietung die zehn wichtigsten Tipps für eine sichere Fahrt durch den Winter zusammengestellt:

1. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und lernen Sie das Auto kennen, bevor Sie losfahren. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Scheibenwischer, die Spritzanlage für die Windschutzscheibe und die Nebelleuchten gelegt werden.

2. Vor dem Start: Schnee und Eis müssen sorgfältig entfernt werden, ein "Guckloch" genügt nicht. Hier droht genauso ein Bußgeld wie beim Motor "warmlaufen" lassen.

3. Fahrzeuge mit Gangschaltung: Gefühlvoll im zweiten Gang anfahren, die Kupplung langsam kommen lassen, vorsichtig Gas geben und darauf achten, dass die Räder nicht durchdrehen. Möglichst früh in einen höheren Gang schalten und den Wagen bei Schnee lieber untertourig fahren.

4. Kurz nach dem Losfahren eine Bremsprobe machen, um die Beschaffenheit der Straße zu testen. Vorher Blick in den Rückspiegel, damit keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.

5. Kein abruptes Bremsen oder heftige Lenkbewegungen. Speziell in einer Kurve könnte der Wagen sonst rasch ausbrechen und im Graben landen.

6. Schleichwege sind im Winter keine gute Alternative. Besonders ruhige Wohnstraßen werden häufig nicht gestreut und meist zuletzt oder manchmal gar nicht geräumt.

7. Gefriert Regen plötzlich auf der Fahrbahn, sollte das Fahrzeug abgestellt und auf den Streudienst gewartet werden.

8. Besondere Vorsicht ist an Orten geboten, die feucht, schattig oder ungeschützt dem kalten Wind ausgesetzt sind. Hier bildet sich im Winter bei entsprechenden Temperaturen besonders leicht Glatteis. Dazu zählen Brücken, Straßenkuppen, lichtarme Waldstücke sowie Straßen entlang von Flüssen und Bächen.

9. Der Sicherheitsabstand zum Vordermann sollte rund dreimal so groß sein wie unter normalen Witterungsbedingungen.

10. Dicke Wintermäntel und Jacken beeinträchtigen die Sicherheitswirkung des Gurtes. Deswegen besser ausziehen.

Ab 1. Januar 2018 gelten übrigens neue Regelungen für Winterreifen. Alle neu hergestellten Pneus müssen dann mit dem sogenannten "Alpine"-Symbol gekennzeichnet sein. Es gibt allerdings eine Übergangsphase bis 2024. Bis dahin genügt auf älteren Reifen das M+S-Zeichen, damit die Winterreifenverordnung erfüllt wird.

Neu ist auch, dass der Fahrzeughalter mit einer Geldbuße und einem Punkt rechnen muss, wenn er bei winterlichen Straßenverhältnissen eine Fahrt ohne Winterreifen zulässt. Franz Frank, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung: "Wir begrüßen diese neue gesetzliche Regelung, da so die Verkehrssicherheit verbessert wird. Die Kunden der ADAC Autovermietung erhalten während der Wintermonate bereits seit 2015 bei den Fahrzeugen der Partner Avis, Hertz und Sixt sowie beim ClubMobil wintertaugliche Bereifung - ohne Aufpreis."

Wer in hochalpines Gelände fahren und zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben - am besten frühzeitig, da sie an den Stationen begrenzt verfügbar sind. Meist wird dafür ein Aufpreis verlangt, der je nach Modell und Land variiert.

In Deutschland wird Schneekettenpflicht mit dem Verkehrszeichen 268 (rund, Symbol eines Reifen mit Schneeketten auf blauem Hintergrund) gekennzeichnet. Wer hier ohne Schneeketten unterwegs ist, riskiert ein Verwarnungsgeld. Das gilt auch für Fahrzeuge mit Allradantrieb. Die Schneeketten müssen bei normalen Pkw auf der Antriebsachse, bei Fahrzeugen mit Allradantrieb an mindestens zwei Rädern einer Antriebsachse angelegt werden. Genaue Informationen stehen in der Bedienungsanleitung. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h.

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Bericht vom: 18.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Vor Weihnachten droht der Verkehrskollaps - ADAC Stauprognose für 22. bis 26. Dezember

München (ots) - Vor der weihnachtlichen Ruhe steht der Verkehr. Die Reisewelle erreicht am Freitag, 22. Dezember, ihren Höhepunkt. Ab diesem Tag sind alle Bundesländer in die Ferien gestartet. Staus und Behinderungen erwartet der ADAC dann in fast alle Richtungen. Am Samstag, 23. Dezember, wird es vor allem auf den Routen in die Wintersportzentren der Alpen zu Engpässen kommen. Entspannter ist es am Sonntag (Heiligabend) und Montag (1. Weihnachtsfeiertag). Am 2. Weihnachtsfeiertag füllen sich die Autobahnen wieder. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag herrscht zwischen 0 Uhr und 22 Uhr ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen.

Die wichtigsten Staustrecken (in beiden Richtungen):

- Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München
- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg
- A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin
- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau
- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
- A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
- A 6 Metz/Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
- A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
- A 9 München - Nürnberg - Berlin
- A 10 Berliner Ring
- A 24 Hamburg - Berlin
- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
- A 81 Stuttgart - Singen
- A 93 Inntaldreieck - Kufstein
- A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München - Lindau
- A 99 Umfahrung München

Der Weihnachtsverkehr sorgt auch in den Nachbarländern für volle Straßen und längere Fahrzeiten. Besonders heftig wird es wie in Deutschland am Freitag- und Dienstagnachmittag auf folgenden Strecken:

- Österreich: A 1 West-, A 10 Tauern-, A 12 Inntal-, A 13 Brenner-, A 14 Rheintalautobahn, B 179 Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen

- Italien: A 22 Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal und in den Vinschgau

- Schweiz: A 2 Gotthard-Route, die A 1 St. Gallen - Zürich - Bern und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz; längere Wartezeiten an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina.

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Bericht vom: 01.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Verkehrssicherheit: Bitte mit Abstand

Etwas mehr als zwei aufgeschlagene Zeitungen sollten zwischen PKW und Fahrrad beim Überholen passen.

Verkehrssicherheit: Bitte mit Abstand

Köln (ots) - Auf deutschen Straßen herrscht ein heikles Miteinander: Radler werden oft viel zu eng von Autofahrern überholt. Dies führt immer wieder zu brenzligen Situationen und schweren Unfällen. Aber: Wie viel Abstand muss eigentlich sein? Dies erklärt die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in der neuen Ausgabe ihrer Versichertenzeitung "impuls".

Dabei wirft sie zunächst einen Blick ins Gesetzbuch: Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, dass beim Überholen ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere zu Fußgängern und Radfahrern, eingehalten werden muss. Wie groß dieses "ausreichend" im Detail auszusehen hat - darüber schweigt die StVO sich aus.

Nicht jedoch die Gerichte, die immer wieder ähnlich urteilten: Autofahrer sollen beim Überholen mindestens 1,5 Meter Abstand halten, ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h sogar zwei Meter (OLG Hamm, Az. 9 U 66/92). In besonderen Situationen, wie an Steigungen, wo Radfahrer eher ins Schlingern geraten, oder bei Radlern mit Kind "an Bord", sind zwei Meter Abstand erforderlich (OLG Frankfurt/Main, Az. 2 Ss 478/80 und OLG Karlsruhe, 10 U 102/88).

Zudem dürfe nicht immer von Idealbedingungen ausgegangen werden, gerade jetzt im Herbst, warnt die BG ETEM. Dunkelheit, nasse Straßen oder rutschiges Laub ließen 1,5 bis zwei Meter Abstand mehr als sinnvoll erscheinen. Gleichsam erinnert die Berufsgenossenschaft daran, dass ein Kfz einem Radfahrer hinterherfahren muss, wenn dieser mittig auf der Fahrspur unterwegs ist und ein Überholen ohne Mindestabstand nicht möglich ist - etwa wegen Gegenverkehrs oder einer durchgezogenen Mittellinie. Andersherum sind Radler ihrerseits dazu verpflichtet, ein Überholen an "geeigneter Stelle" wie beispielsweise Bushaltestellen oder Seitenstreifen zu ermöglichen (StVO §5 Absatz 6).

"impuls" downloaden

Den vollständigen Artikel sowie viele weitere Tipps und Informationen enthält die aktuelle "impuls"-Ausgabe.

Die Ausgaben von "impuls" können über die Website www.bgetem.de als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die Zeitung informiert sechsmal im Jahr alle Versicherten über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Hintergrund BG ETEM

Die BG ETEM ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Beschäftigte in gut 200.000 Mitgliedsbetrieben. Sie kümmert sich um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Mitgliedsbetrieben sowie um Rehabilitation und Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Für ihre Mitgliedsunternehmen übernimmt die BG ETEM die Haftung für die gesundheitlichen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gegenüber den Beschäftigten und stellt diese auch untereinander von der Haftung frei.

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Winterreifenmuffel werden zur Kasse gebeten - Bei Verstößen drohen vor allem im Ausland hohe Geldbußen

München (ots) - 60 bis 80 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg riskieren Autofahrer, die jetzt trotz winterlicher Straßenverhältnisse mit Sommerreifen unterwegs sind. Das Verbot betrifft auch die Fahrzeughalter: Ihnen droht laut ADAC eine Geldbuße von 75 Euro, wenn sie eine solche Fahrt anordnen oder zulassen. Wer mit Sommerreifen auf Schnee einen Unfall hat, dem kann die Kaskoversicherung wegen grober Fahrlässigkeit die Leistung erheblich kürzen. Auch auf die Haftpflichtversicherung kann dies Auswirkungen haben.

Im europäischen Ausland sind die Strafen für Verstöße gegen die Winterreifenpflicht teils deutlich höher. In Tschechien etwa werden bis zu 92 Euro, in Frankreich 135 Euro und in Italien bis zu 338 Euro fällig. In Österreich kann das Bußgeld in besonders schweren Einzelfällen bis zu 5.000 Euro betragen.

Autofahrer müssen in Österreich von Anfang November bis 15 April bei winterlichen Straßenverhältnissen Winterreifen montiert haben. Ansonsten drohen im Regelfall 35 Euro Bußgeld. Österreich und Tschechien schreiben eine Profiltiefe von mindestens vier Millimetern vor, was der Empfehlung des ADAC auch für deutsche Autofahrer entspricht. Hierzulande fordert der Gesetzgeber lediglich 1,6 Millimeter Profil.

Keine generelle Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz. Autofahrer riskieren aber Bußgelder, wenn sie auf verschneiten Straßen mit ungeeigneter Bereifung den Verkehr behindern. Bei einem Unfall mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung.

In Tschechien gilt seit 1. November bis 31. März eine allgemeine Winterreifenpflicht.

In Frankreich werden Winterreifen situationsbedingt durch Schilder vorgeschrieben. Bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung.

Auch in Italien gibt es keine einheitliche Regelung: Hier entscheiden die lokalen Behörden häufig situationsabhängig. Eine Ausnahme ist Südtirol: Hier besteht bis 15. April eine generelle Winterreifenpflicht auf der Brennerautobahn (A22) und im Stadtgebiet Bozen. Bei winterlicher Witterung sind in ganz Südtirol Winterpneus vorgeschrieben.

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Wenn die Autobatterie streikt: So geben Sie richtig Starthilfe

1. Klemme des roten Kabels an den Pluspol der entladenen Batterie · 2. anderes Ende des roten Kabels an den Pluspol der Strom spendenden Batterie · 3. schwarze Kabelzange an den Minuspol der Strom gebenden Batterie · 4. anderes Ende des schwarzen Kabels an Motor- oder Karosseriemasse

Wenn die Autobatterie streikt: So geben Sie richtig Starthilfe

Stuttgart (ots) - Besonders in der kalten Jahreszeit kann es manchen Autofahrer erwischen: Der Motor springt nicht mehr an. Meist ist eine zu schwache oder entladene Batterie die Ursache. Mit Hilfe eines Starthilfekabels lässt sich der Akku wiederbeleben. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und der ACE Autoclub Europa zeigen, wie es richtig geht.

Mit einem Starthilfekabel und einem zweiten Fahrzeug ist alles halb so dramatisch. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie auch Laien ihr Auto schnell wieder flottbekommen. Dabei ist aber unbedingt auf den richtigen Ablauf zu achten. Fehler können zu Schäden an der empfindlichen Elektronik oder zu Stromschlag führen. Sollte kein Starthilfekabel oder zweites Fahrzeug zur Verfügung stehen, hilft selbstverständlich auch der ACE weiter.

Für eine erfolgreiche Starthilfe braucht es ein "Spenderfahrzeug" und ein Starthilfekabel mit ausreichendem Kabelquerschnitt, damit genügend Strom fließt. Zudem sollte die Batteriespannung beider Fahrzeuge gleich sein. Bei Pkw und Transportern sind das in der Regel 12 Volt. Am besten, die Autos stehen sich Motorhaube an Motorhaube gegenüber, sie dürfen sich aber nicht berühren. Längere Kabel erleichtern das Rangieren. Die Zündungen beider Fahrzeuge sind ausgeschaltet. Sollte die Batterie im Kofferraum eingebaut sein, bieten so gut wie alle Fahrzeuge dennoch Polanschlusspunkte im Motorraum. Die Polzange des roten Pluskabels wird erst mit dem Pluspol des Autos mit Startschwierigkeiten, also dem "Empfängerfahrzeug" verbunden, danach mit dem Pluspol des Spenderfahrzeugs.

Sitzt das Pluskabel an beiden Pluspolen, folgt der Anschluss der Zange des schwarzen Minuskabels (auch Massekabel genannt) an den Minuspol des Spenderfahrzeugs. Das andere Ende des Minuskabels ist anschließend an einen speziell dafür vorgesehenen Kontakt oder an ein unlackiertes Metallteil am Motorblock des Empfängerfahrzeugs zu klemmen. Einen direkten Anschluss am Minuspol der Batterie gilt es wegen eventuell austretendem Knallgas und der damit verbundenen Explosionsgefahr zu vermeiden. Weiter müssen beide Kabel so verlegt sein, dass sie nicht in Kontakt mit sich bewegenden Motorkomponenten (Lüfterrad oder Keilriementrieb) kommen können.

Sitzen beide Kabel fest an ihren Kontaktpunkten, ist der Motor des Spenderfahrzeugs zu starten. Bei einer tiefentladenen Batterie des Empfängerfahrzeugs (wenn bei zuvor eingeschalteter Zündung selbst die Armaturenlampen nicht mehr leuchten), sollte dieser mindestens zehn Minuten vor dem ersten Startversuch laufen. Während dieser Zeit kann die Batterie des Empfängerfahrzeugs genügend Strom ziehen. Danach folgt ein erster Startversuch des Pannenfahrzeugs. Springt der Motor nach drei bis vier Sekunden nicht an, kann man den Vorgang abbrechen und nach einer kurzen Pause wiederholen.

War der Startversuch erfolgreich, empfiehlt es sich, Verbraucher mit hohem Strombedarf, etwa Heckscheibenheizung und Gebläse, einzuschalten. Damit lassen sich Spannungsspitzen beim Entfernen des Starthilfekabels vermeiden, die zu Elektronikschäden führen können. Das Abklemmen der Kabel geschieht in umgekehrter Reihenfolge: Zunächst ist das schwarze Minuskabel am Massepunkt des Empfängerfahrzeugs zu lösen, danach am Minuskontakt des Spenders. Dann kann man das rote Pluskabel erst vom Kontakt des Empfänger- und dann vom Pol des Spenderfahrzeugs abklemmen. Danach werden Heckscheibenheizung und Gebläse des Empfängers abgeschaltet.

Um sicher zu gehen, dass die Lichtmaschine des Empfängers die leere Batterie wieder ausreichend lädt, muss der Motor weiterlaufen, das Auto ist dabei etwa 30 Minuten zu bewegen.

Video: https://youtu.be/G_nfk6kko40

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Versicherungstipp: Sehen und gesehen werden - Mit dem Auto sicher durch die dunkle Jahreszeit

Saarbrücken (ots) -

- Herbst und Winter stellen Autofahrer vor verschiedene witterungsbedingte Herausforderungen.
- Laut Statistischem Bundesamt ereigneten sich 2016 knapp ein Viertel (24 Prozent) aller Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden bei Dämmerung und Dunkelheit.(1)
- CosmosDirekt Kfz-Versicherungsexperte Frank Bärnhof gibt Tipps für mehr Sicherheit während der Fahrt.

Frühnebel, Dunkelheit oder Frost - die kommenden Monate bergen viele Risikofaktoren für Autofahrer. Denn laut Statistischem Bundesamt ereigneten sich im Jahr 2016 mehr als 74.000 von insgesamt 308.145 Unfällen mit Personenschaden bei Dämmerung und Dunkelheit, knapp 1.000 davon endeten tödlich. Zudem fühlt sich nahezu jeder dritte deutsche Autofahrer (31 Prozent) im Dunkeln unsicher hinter dem Steuer. Das ergab eine repräsentative forsa-Studie (2) im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali Deutschland. Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt, erklärt, was Autofahrer in der dunklen Jahreszeit beachten sollten.

Licht anschalten für eine sichere Fahrt

In den Dämmerstunden sind die Sichtverhältnisse oft schlecht. Daher heißt es in der dunklen Jahreszeit im Straßenverkehr nicht nur "Augen auf", sondern auch "Licht an". Denn bei unzureichender Fahrzeugbeleuchtung steigt das Unfallrisiko. Frank Bärnhof rät deshalb: "Sehen und gesehen werden - das zählt für Autofahrer besonders. Wer sich hinters Steuer setzt, sollte immer für freie Sicht und die richtige Beleuchtung sorgen." Der Kfz-Versicherungsexperte weiß, dass unzureichende Beleuchtung weitere Konsequenzen nach sich ziehen kann: "Wer trotz ungünstiger Sichtverhältnisse ohne Licht fährt, dem kann auch bei einem nicht selbstverursachten Unfall eine Teilschuld zugesprochen werden. Auch der Kaskoversicherer kann in einem solchen Fall prüfen, ob er die Leistung kürzt." Deshalb gilt: rechtzeitig das Licht einschalten und sich nicht auf die automatische Fahrzeugbeleuchtung verlassen. Autofahrer riskieren somit nicht nur ihren Versicherungsschutz, sondern auch ein Bußgeld und einen Punkt in Flensburg: innerhalb von Ortschaften von 25 Euro, außerorts 60 Euro und ein Punkt.

Bei Nebel hilft Abblendlicht

Gerade in der kalten Jahreszeit beeinträchtigt auch Nebel häufig die Sicht. In diesem Fall ist es wichtig, ausreichend Abstand zu halten, aufs Tempo zu achten und auf Landstraßen nicht zu überholen. Gerät man in eine Nebelbank, kann es helfen, nachfolgende Autofahrer per Warnblinkanlage auf die schlechte Sicht hinzuweisen. Zudem gilt in Sachen Licht: "Bei Nebel sollten Autofahrer unbedingt das Abblendlicht einschalten, keinesfalls das Fernlicht. Denn das reflektiert", so Frank Bärnhof. Nebelschlussleuchten dürfen erst bei Sichtweiten unter 50 Metern zum Einsatz kommen, da auch sie blenden können. Außerdem rät der Experte: "Bei einer Sichtweite unter 50 Metern ist laut Straßenverkehrsordnung (StVO) höchstens Tempo 50 erlaubt. Vor Auffahrunfällen schützt außerdem genug Abstand zum vorausfahrenden Auto."

Vorsorgen im Herbst mit Gratis-Lichttest

Wer bei Dämmerung, Nebel oder Dunkelheit unterwegs ist, sollte sicherstellen, dass das Licht am Fahrzeug einwandfrei funktioniert. Defekte Leuchten können nicht nur ein Bußgeld nach sich ziehen, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer irritieren. Frank Bärnhof empfiehlt: "Autofahrer, die ihre Fahrzeugbeleuchtung im Herbst durchchecken lassen, sind auf der sicheren Seite. Die Prüfung muss nicht einmal etwas kosten." So bieten viele Werkstätten und Prüfstationen im Herbst einen Gratis-Lichttest an. Aber auch hier gilt: Scheinwerfer, Rückleuchten und Blinker regelmäßig reinigen - sonst nützen auch Lichttests nichts.

(1) Statistisches Bundesamt: https://ots.de/8ob2V

(2) Repräsentative forsa-Studie "Deutschland mobil 2015" im Auftrag von CosmosDirekt. Im September 2015 wurden 2.006 deutsche Autofahrer ab 18 Jahren befragt. (3) Bußgeldkatalog: https://www.bussgeldkatalog.org/beleuchtung-warnzeichen/

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Weihnachtsbaum: Autotransport mit Anhänger als sicherste Variante - TÜV Rheinland: Baum immer mit Gurten sichern - Beim Dachtransport ist Gepäckträger zwingend notwendig

Köln (ots) - Der Weihnachtsbaum ist für viele Menschen am Heiligabend ein unverzichtbarer Wohnzimmerschmuck. Beim Transport mit dem Privatfahrzeug ist Vorsicht geboten. "Grundsätzlich verhält es sich beim Weihnachtsbaum wie bei jeder Ladung. Er muss so gesichert werden, dass er bei jedem Verkehrsverhalten fest an Ort und Stelle bleibt - ob am oder im Fahrzeug", sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Ist dies nicht der Fall, können sich zwangsläufig Bußgelder ergeben. Löst sich der Baum während der Fahrt, wird er für andere Verkehrsteilnehmer zu einem überaus gefährlichen Hindernis. Passt der Baum nicht in den Innenraum des Fahrzeugs, ist der Transport per Anhänger die geeignetste Methode. Im besten Falle schließen sich mehrere Personen zusammen, verladen die Bäume fachgerecht im Anhänger und schützen diese mit einer Plane. Das ist sicher und schont auch den Baum, der andernfalls vom Fahrtwind austrocknen könnte.

Auf gültige Prüfzeichen achten

Eine Alternative zum Anhänger ist der Transport auf dem Dach des Fahrzeugs, sofern ein Dachgepäckträger zur Verfügung steht. Ohne diesen lässt sich der Baum nicht sicher am Auto befestigen. Doch auch mit Gepäckträger gibt es einiges zu beachten: Kennzeichen, Scheinwerfer, Rückleuchten und Blinker dürfen nicht verdeckt sein. Der Christbaum darf weder vorne noch seitlich die Ausmaße des Autos überschreiten. Ragt er mehr als einen Meter über das Heck hinaus, muss die Spitze mit einem roten, mindestens 30 mal 30 Zentimeter großen Tuch und bei Dunkelheit mit einem roten Licht gekennzeichnet sein. "Die Ladung muss fest am Dachgepäckträger verzurrt werden. Dabei nur Gurte und Gepäckträger mit gültigem Prüfzeichen verwenden", sagt Mißbach. "Die Spitze des Baumes sollte nach hinten zeigen, damit der Fahrtwind die Äste nicht beschädigt."

Lieferservice in Anspruch nehmen

Es empfiehlt sich schon beim Kauf darauf zu achten, dass der Abholort des Baumes in der Nähe liegt. "Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, lässt sich den Baum einfach nach Hause liefern", rät Mißbach.

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Bericht vom: 28.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Wohlbehalten durch den Winter: Batterietest gehört zum Wintercheck

Hannover (ots) - Sinken die Temperaturen und werden die Tage kürzer, ist es an der Zeit sein Auto in die Werkstatt zu bringen, um es für den Winter fit zu machen: Der Wechsel auf Winterreifen und ein Lichttest sind für Autofahrer selbstverständlich. Die Autobatterie wird aber oft vernachlässigt, obwohl diese in der kalten Jahreszeit besonders beansprucht wird. Nur wer regelmäßig seine Fahrzeugbatterie in der Fachwerkstatt testen lässt, vermeidet gerade im Winter unangenehme Überraschungen. Die neueste ADAC-Statistik zeigt, dass 39% aller Autopannen auf die Batterie zurückzuführen sind.

Kälte, Eis und Schnee sind nicht die einzigen Ursachen, die der Autobatterie im Winter zusetzen. Die unregelmäßige Nutzung des Wagens oder vorwiegende Kurzstreckenfahrten beeinflussen die Startkraft einer Batterie. "Ein häufiger Irrtum von Autofahrern ist, dass bei ausgeschaltetem Motor die Batterie keine Energie liefern muss", erklärt Dr. Christian Rosenkranz, Entwicklungsleiter beim Batteriehersteller Johnson Controls. "Aber Systeme, wie Alarmanlagen, Türschlösser, Keyless-Go-Funktion und Navigationssysteme, benötigen auch dann Energie, wenn das Auto geparkt ist. Frontheizung und Belüftung sind im Winter umso stärker im Dauereinsatz. All dies trägt zur Entladung der Batterie bei." Eine regelmäßige Wartung der Batterie sollte einmal im Jahr von einer Fachwerkstatt durchgeführt werden. Der Service ist in der Regel kostenlos und dauert nur wenige Minuten.

Den vollständigen Artikel mit Bild- und Videomaterial finden Sie hier: https://ots.de/aAuAx

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Bericht vom: 25.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Jetzt neu: Der ADAC Ratgeber

Jetzt neu: Der ADAC Ratgeber "Bußgeldkatalog" - Mit allen Gesetzesänderungen 2017

Jetzt neu: Der ADAC Ratgeber "Bußgeldkatalog" - Mit allen Gesetzesänderungen 2017 - Verschärfte Regeln: Rettungsgasse und Bedienen elektronischer Geräte

München (ots) - Der neue ADAC Ratgeber informiert umfassend über Bußgelder, Fahrverbote und Punkte für Verkehrsverstöße. Auf 184 Seiten erklärt er detailliert das Bußgeldverfahren, das Punktesystem und erläutert das Führerscheinrecht - übersichtlich und allgemein verständlich.

Seit dem 19. Oktober gelten neue, verschärfte Bestimmungen im Verkehrsrecht, die alle im Nachschlagewerk zu finden sind. Höhere Strafen gibt es unter anderem für Autofahrer, die im Stau keine Rettungsgasse bilden: Sie zahlen künftig mindestens 200 Euro und bekommen zwei Punkte in Flensburg. Strenger geahndet wird auch das Bedienen elektronischer Geräte während der Fahrt - die Strafe für die Nutzung von Handys am Steuer steigt von 60 auf mindestens 100 Euro, und es gibt einen Punkt im Fahreignungsregister.

Weitere Änderungen im Verkehrsrecht:

- Verbot des Fahrens mit verhülltem Gesicht
- Neue Winterreifenregelung
- Neuregelung der Fahrradbeleuchtung
- Neuregelung illegale Rennen
- Fahrverbot bei Verstoß gegen Gewichts- oder Höhenbegrenzung

Auch über Straftaten im Straßenverkehr, ihre Konsequenzen und entstehende Kosten, über wichtige Fragen zum Thema Rechtsschutz sowie über die Bedeutung von Verkehrszeichen wird informiert. Der Leser findet alles ganz einfach über ein detailliertes Stichwortverzeichnis.

Den ADAC Ratgeber "Bußgeldkatalog" gibt es für 7,99 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts. Zum 1. Januar 2017 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Die Hauptgeschäftsaktivitäten sind mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte mit hohem Qualitätsanspruch. An der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit einem Anteil von 74,9 Prozent und die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent beteiligt.

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Bericht vom: 25.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

GTÜ: Winterreifenpflicht gilt auch für Oldtimer

GTÜ: Winterreifenpflicht gilt auch für Oldtimer

Stuttgart (ots) - Wer mit seinem Oldtimer auch im Winter unterwegs sein will, hat die Gesetzesänderung vom Mai dieses Jahres bezüglich der Winterreifenpflicht zu beachten. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte sind Winterreifen vorgeschrieben. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung empfiehlt bei geringen Temperaturen - auch bei sonnigem Wetter und trockenen Straßen - dennoch die Ausrüstung mit Winterreifen.

Der Hintergrund: Die Gummimischung von Winterreifen ist wesentlich weicher als die von Sommerreifen. Dadurch bleiben sie auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und verhärten nicht. Im Gegensatz zu Sommerreifen zeichnen sich Winterreifen außerdem dadurch aus, dass sie feine Einschnitte im Profil haben. Diese Lamellen sorgen für eine optimale Verzahnung mit der Fahrbahnoberfläche, nicht nur bei Schnee und Matsch. Das Resultat sind deutlich kürzere Bremswege und bessere Fahrstabilität als bei Sommerreifen unter denselben Bedingungen.

Woran erkannt man richtige Winterreifen?

Seit Mai 2017 gelten laut Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) nur noch solche Reifen als wintertauglich, die nach einem strengen und einheitlichen Prüfverfahren mit dem "Alpine-Symbol" Schneeflocke und Berg gekennzeichnet sind. Bis zum 31. Dezember 2017 hergestellte, lediglich mit dem "M+S"-Merkmal (für "Matsch+Schnee") versehene Reifen, dürfen jedoch übergangsweise noch bis zum 30. September 2024 bei winterlichen Bedingungen verwendet werden. Winterreifen, die unter vier Millimeter Profiltiefe aufweisen oder älter als acht Jahre sind, dürfen zwar noch verwendet werden, bringen aber bei winterlichen Straßenverhältnissen nicht mehr die volle Leistung.

Weitere Tipps für Oldtimer-Fahrer enthält der GTÜ-Oldtimerratgeber unter https://ratgeber.gtue.de

Mit einer Gesetzesänderung im Mai 2017 sind u. a. die Anforderungen an "Winterreifen" neu geregelt worden: https://informativ.gtue.de

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Bericht vom: 24.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Mit dem Pedelec sicher durch den Winter - Fahren auf Schnee und Eis hat viele Tücken

München (ots) - Auch im Winter nutzen viele Menschen ihr Elektrofahrrad. Allerdings hat das Fahren mit dem E-Bike seine Tücken auf glatter Fahrbahn. Damit man unbeschadet durch den Winter kommt, hat der ADAC ein paar wichtige Verhaltenstipps zusammengestellt.

Beim Fahren im Winter auf Reifen mit starker Profilierung achten. Die gröberen Profilstollen können eine nicht zu feste Schneedecke besser durchdringen.

Beim Anfahren auf starke Motorunterstützung verzichten. Die Reifen könnten sonst durchdrehen.

Reifendruck auf etwa ein bis 1,5 bar reduzieren. So erhöht sich die Haftung. Der niedrigere Druck verbreitert die Reifenaufstandsfläche.

Der elektrische Antrieb setzt zeitverzögert mit viel Drehmoment ein. Darauf müssen Pedelec-Fahrer besonders bei Schnee und Matsch gefasst sein.

Bei Extrembedingungen wie Blitzeis oder zu Eis verdichtetem Schnee sollten nur geübte Fahrer noch auf das Rad steigen.

Die Batterie erst kurz vor Fahrtantritt einsetzen. Während des Fahrens wird der Akku durch die Stromentnahme erwärmt. Neopren-Akkuhüllen halten ihn länger warm.

Ein zweites Ladegerät am Arbeitsplatz platzieren. So ist man sicher, dass der Strom auch für den Rückweg reicht. Dabei muss aber vorher mit dem Arbeitgeber geklärt werden, ob man den Akku am Arbeitsplatz aufladen darf.

Der ADAC rät ungeübten Fahrern, erst einmal in einem verkehrsfreien Raum das Fahr-, Brems- und Lenkverhalten bei winterlichen Straßenverhältnissen auszuprobieren.

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Bericht vom: 14.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Auch bei Wind und Wetter: Mit dem Rad sicher ans Ziel

Gefährliches Schmuddelwetter: Besser vorbereitet mit dem Rad unterwegs.

Auch bei Wind und Wetter: Mit dem Rad sicher ans Ziel

Frankfurt (ots) - Dunkel, neblig, nass und glatt - vor allem für Radfahrer stellt das ein erhöhtes Risiko dar. Viele trotzen der Witterung dennoch und radeln auch in der kalten Jahreszeit. Die Experten der DVAG geben Tipps zum optimalen Versicherungsschutz und sicheren Radfahren.

Für Radfahrer bringt winterliches Wetter gleich mehrere Probleme mit sich: Der Körper muss vor Nässe und Kälte geschützt werden, was die gewohnte Bewegungsfreiheit und das Gesichtsfeld teilweise spürbar einschränkt. Auch das veränderte Fahr- und Bremsverhalten bei Glätte oder Matsch erschwert den Weg. Hinzu kommt die Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmern noch leichter übersehen zu werden.

Richtig abgesichert

Unter diesen Umständen kann Radeln schnell zu ernsten Unfällen führen. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) geben hierbei zudem zu bedenken: "Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu, stellt er keinen sogenannten Wegeunfall dar und die gesetzliche Unfallversicherung greift nicht. Und was zum Arbeitsweg zählt, wird dabei ziemlich streng beurteilt. So wird der erlittene Schaden auch noch zum finanziellen Risiko, insbesondere bei dauerhaften Unfallfolgen wie Invalidität." Deshalb ist es gerade für aktive Menschen besonders sinnvoll, eine private Unfallversicherung abzuschließen. Spätestens, wer eine Familie zu versorgen hat, sollte sich zudem um eine Berufsunfähigkeitsversicherung kümmern.

Neuheiten und Tipps zum Fahrradfahren bei Dunkelheit und Glätte

Neben den allgemeinen Sicherheitsregeln wie Helm und heller, reflektierender Kleidung gibt es gerade in der kalten Jahreszeit ein paar Tricks, um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen:

- Licht: Leuchtet die bestehende LED-Lampe für die Jahreszeit hell und weit genug? Sonst lieber noch mal nachrüsten. Dabei auf Straßenzulassung achten.
- Sichtbarkeit: Helme mit integrierter Beleuchtung sorgen auf Knopfdruck dafür, dass Radler schneller wahrgenommen werden.
- Signalverstärker: Mit speziellen Blinkerhandschuhen wird der angezeigte Spurwechsel besser erkennbar. - Reifen: Um Matsch und Glätte zu meistern, ist gutes Profil jetzt noch wichtiger als sonst.
- Sattel: Insbesondere bei regelmäßigen Kurzstrecken Sattel minimal tiefer einstellen. Damit erreichen die Füße den Boden leichter und haben besseren Halt.
- Fahrradschloss: Pflegesprays schützen gegen Einfrieren, schnelle Hilfe bietet Enteisungsspray.
- Notfall-App: Öfter allein unterwegs? Die Sicherheitsapp "BackChecker"' kann im Ernstfall sogar eigenständig alarmieren, schickt dabei die wichtigsten Infos an die Helfer und zeigt nur dann auch die Position des Nutzers an. Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung rund 6 Millionen Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz "Vermögensaufbau für jeden!" Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de

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Bericht vom: 08.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Wechsel auf Winterreifen: Welche Felgen sind für mich die richtigen?

Bielefeld/Hannover (ots) - Sommer- und Wintervarianten gibt es nicht nur bei Reifen, sondern ebenso bei den Felgen. Doch ist beim Winterreifen-Wechsel ein Umstieg auf andere Felgen wirklich in jedem Fall zu empfehlen? Erklärungen und Tipps gibt's vom Reifenfachdiscounter reifen.com ( https://www.reifen.com ):

1) Stahl geht immer! Für Autofahrer, die Stahlfelgen bevorzugen, stellt sich die Frage nicht: Stahlfegen sind robust und "durch die Bank" wintertauglich. Selbst Flugrost bleibt eine rein oberflächliche Beeinträchtigung - die Materialstabilität nimmt keinen Schaden.

2) Alufelgen müssen wintertauglich sein! Bei Alufelgen sieht die Sache anders aus: Streugut würde ihnen arg zusetzen, wären sie nicht mit einer besonders dicken Lackschicht geschützt. Darüber hinaus kommen oft widerstandsfähigere "Winter-Legierungen" zum Einsatz. Auf die Lackierung geben die Hersteller übrigens zwei bis fünf Jahre Garantie - erkundigen Sie sich dazu am besten direkt bei Ihrem Fachhändler.

3) Richtige Pflege! Bei wintertauglichen Alufelgen ist beim Reinigen jedoch Vorsicht angezeigt. Verwenden Sie keinesfalls säurehaltige Mittel - denn die Säure würde die schützende Lackschicht angreifen und zerstören.

4) Bei Sommer-Alufelgen droht ein Desaster! Wer im Winter mit Sommer-Alufelgen unterwegs ist, bekommt nicht nur ein optisches Problem: Die Legierung am Felgenhorn oxidiert, sodass Unebenheiten entstehen. Schlimmstenfalls kommt es zum schleichenden Druckverlust.

5) Auf TÜV-Siegel achten! Egal, wofür sie sich entscheiden: Autofahrer sollten darauf achten, dass die Produkte von einer offiziellen Prüfstelle für den Straßenverkehr zugelassen sind. Anderenfalls drohen der Entzug der Betriebserlaubnis und ein deftiges Bußgeld.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit einem breiten Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (von 2014 bis 2017 vier Jahre in Folge Branchensieger Online-Reifenhandel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking "Service-Champions") und 2.650 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. In Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark sind es je ein weiterer Shop und 2.780 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

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Bericht vom: 08.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Radeln in der dunklen Jahreszeit: Sicher ans Ziel

Gefährliches Schmuddelwetter: Bei Wind und Wetter mit dem Rad sicher unterwegs (Quelle: Masterfile/RF/DVAG)

Radeln in der dunklen Jahreszeit: Sicher ans Ziel

Frankfurt (ots) - Der Herbst ist da - es wird wieder früher dunkel, nass und neblig. Vor allem für Radfahrer stellen schlechte Lichtverhältnisse und ein rutschiger Untergrund ein Risiko dar. Viele trotzen dennoch dem Wetter und radeln das ganze Jahr über. Die Experten der DVAG geben Tipps zum optimalen Versicherungsschutz und sicheren Radfahren.

Ob jung oder alt, Radfahren liegt nach wie vor absolut im Trend: Jeder dritte Bundesbürger nutzt laut "Fahrrad-Monitor 2017" das Rad regelmäßig - sei es für den täglichen Weg zur Arbeit, bei einer ausgedehnten Radtour am Wochenende oder zum Sport in freier Natur. Gleichzeitig fühlt sich fast die Hälfte aller Befragten beim Radfahren nicht sicher: Fehlende oder ungepflegte Radwege, dichter Verkehr und rücksichtslose Autofahrer sind nur einige Gründe dafür. Schlechte Witterungsverhältnisse machen das Leben zusätzlich schwer.

Private Unfallversicherung für aktive Menschen besonders wichtig

Radfahren bei herbstlichem Schmuddelwetter bringt mehrere Probleme mit sich: Der Körper muss vor Nässe und Kälte geschützt werden, was die gewohnte Bewegungsfreiheit und das Gesichtsfeld teilweise spürbar einschränkt. Auch das veränderte Fahr- und Bremsverhalten sowie Spiegelungen auf regennasser, beleuchteter Fahrbahn erschweren den Weg. Hinzu kommt die Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmern jetzt noch leichter übersehen zu werden. Unter diesen Umständen kann Radeln schnell zu ernsten Unfällen führen, die im schlimmsten Fall sogar dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen zur Folge haben. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) geben hierbei zudem zu bedenken: "Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu, stellt er keinen sogenannten Wegeunfall dar und die gesetzliche Unfallversicherung greift nicht. Und was zum Arbeitsweg zählt, wird dabei ziemlich streng beurteilt. So wird der erlittene Schaden auch noch zum finanziellen Risiko, insbesondere bei dauerhaften Unfallfolgen wie Invalidität." Dabei gilt: Je schwerwiegender die bleibenden gesundheitlichen Folgen eines Unfalls sind, desto kostspieliger sind meist die späteren Ausgaben. Deshalb ist es gerade für aktive Menschen besonders sinnvoll, eine private Unfallversicherung abzuschließen.

Tipps zum sicheren Fahrradfahren bei Dunkelheit, Matsch und Regen Neben den allgemeinen Sicherheitsregeln wie Helm und heller, reflektierender Kleidung gibt es gerade in der Übergangszeit ein paar Tricks, um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen:

- Licht: Ist die bestehende LED-Leuchte für die Jahreszeit hell genug? Sonst lieber noch mal nachrüsten.

- Bremsen: Bremsklötze müssen spätestens getauscht werden, wenn die Querrillen nicht mehr deutlich zu erkennen sind.

- Reifen: Noch genug "Grip" (Reifenhaftung) und richtig aufgepumpt?

- Kettenschutz: Schutzbleche gegebenenfalls anmontieren oder Hosenspangen nutzen.

- Notfall-App: Öfter allein unterwegs? Die Sicherheitsapp "BackChecker"' kann im Ernstfall sogar eigenständig alarmieren, schickt die wichtigsten Infos an die Helfer und zeigt - nur dann - auch die Position des Nutzers an. Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG)

Mit über 3.400 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung rund 6 Millionen Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Sie bietet umfassende und branchenübergreifende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise, getreu dem Unternehmensleitsatz "Vermögensaufbau für jeden!" Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de

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Bericht vom: 17.10.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter / Gute Sichtbarkeit ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin.

DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter / Gute Sichtbarkeit ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin.

Die im Dunkeln leben gefährlich - DVR gibt Tipps für mehr Sicherheit in Herbst und Winter

Bonn (ots) - Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74.888 Unfällen mit Personenschaden 1.069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden; 98.197 sind verletzt worden, davon 18.212 schwer.

"Das Unfallrisiko Dunkelheit wird immer noch von vielen Verkehrsteilnehmern unterschätzt", sagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Christian Kellner. So seien viele Fußgänger mit dunkler Kleidung unterwegs. "Ihnen ist offenbar nicht bewusst, wie spät sie damit erst von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden", beschreibt Kellner die Gefahr. Ein dunkel gekleideter Fußgänger sei von einem Autofahrer bei schlechten Sichtverhältnissen erst aus rund 25 Metern Entfernung zu erkennen. "Der Anhalteweg eines Autos beträgt bei einer Gefahrbremsung nach gängiger Faustregel bei Tempo 50 rund 28 Meter. Somit kann das Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gebracht werden, wenn der Passant die Fahrbahn betritt", erläutert der DVR-Hauptgeschäftsführer. Trägt ein Fußgänger jedoch Kleidung mit reflektierenden Materialien, verbessert sich seine Sichtbarkeit auf bis zu 140 Meter.

Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene sind daher Kleidung oder Taschen mit reflektierenden Materialien ein Sicherheitsgewinn in der Dunkelheit. Sie werfen das Scheinwerferlicht von Kraftfahrzeugen oder Fahrrädern direkt zurück und erhöhen die Sichtbarkeit. "Sicherheitszubehör und Kleidung aus retroreflektierendem Material erkennen Verbraucher an der Bezeichnung DIN EN 13356. Leuchtflächen auf Schultaschen tragen das Kennzeichen DIN 58124", erklärt Kellner. Auf eine gute Sichtbarkeit kommt es auch bei Fahrradfahrern an. Hier kann zum Beispiel eine über der Kleidung getragene Sicherheitsweste die Sicherheit deutlich erhöhen. Die Weste sollte die Norm EN ISO 20471 erfüllen. Radfahrer sollten zudem die Beleuchtung am Fahrrad überprüfen. Sind alle Reflektoren vorhanden und die Lichtanlage funktionsbereit?

Auch Autofahrer können zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen, indem sie ihre Fahrweise den Sichtverhältnissen anpassen und langsamer unterwegs sind. Vor Fahrtbeginn sollten Autofahrer für eine gute Rundumsicht sorgen und beschlagene oder vereiste Fensterscheiben vollständig freikratzen. Eine kleine Freifläche schafft nur sehr beengtes Blickfeld oder vergrößert in Kurven das Risiko des "toten Winkels". Ebenfalls wichtig sind Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und Wischer, die keine Schlieren hinterlassen. "Die Scheinwerfer müssen frei von Schmutz sein und ordnungsgemäß funktionieren", unterstreicht Kellner. Das Kfz-Gewerbe und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) bieten im Oktober wieder kostenlose Lichttests an, bei denen die Funktion und Einstellung der Fahrzeugbeleuchtung überprüft werden.

Grundsätzlich gilt für Auto- und Motorradfahrer, dass größerer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und eine den schlechteren Sichtverhältnissen angepasste Geschwindigkeit wichtig sind. Herbstlaub und Regen verwandeln die Straße in eine Rutschbahn mit verlängertem Bremsweg. Erhöhte Glättegefahr durch Nachtfrost besteht in den frühen Morgenstunden besonders unter Brücken und auf schattigen Abschnitten.

Die dunklen Tage können auch Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben: Nicht wenige Menschen reagieren auf den Entzug von Sonnenlicht mit einer erhöhten Ausschüttung des Hormons Melatonin, was zu Niedergeschlagenheit und Lustlosigkeit führen kann. Gegensteuern lässt sich mit vitaminreicher Ernährung sowie Bewegung an der frischen Luft bei Tageslicht.

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Bericht vom: 17.10.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Pannenhilfe für Radfahrer - so funktioniert's

ACV leistet schnelle, mobile Pannenhilfe für Radfahrer.

Pannenhilfe für Radfahrer - so funktioniert's

Köln (ots) - Wenn der E-Bike-Motor streikt oder man sich einen Platten in den Fahrradreifen gefahren hat, wäre eine Pannenhilfe wie fürs Auto nicht schlecht - und das gibt's tatsächlich: Beim ACV Automobil-Club Verkehr ist die Pannenhilfe fürs Fahrrad inklusive.

Wie funktioniert der mobile Fahrradservice fürs Fahrrad?

1. Ist das Fahrrad nach einem Sturz oder einer Panne nicht mehr fahrbereit, meldet der Radfahrer die Panne per App oder telefonisch der ACV Notrufzentrale.

2. Die Notrufzentrale greift auf ein europaweit agierendes, flächendeckendes Servicenetzwerk zurück und vermittelt einen Pannenhelfer in der Nähe. Das kann eine mobile Fahrradwerkstatt oder ein klassisches Pannenfahrzeug sein.

3. Kleinere Defekte werden vor Ort repariert. Mobile Fahrradwerkstätten, die insbesondere in Städten mit dem Lastenfahrrad unterwegs sind, haben eine Mini-Werkstatt mit dem passenden Equipment für die Reparatur dabei. Zudem bringen die Mechaniker das nötige Zubehör mit, etwa wenn das Fahrrad einen neuen Schlauch braucht. Ist das Rad schwerer beschädigt, wird es in die nächste Werkstatt, zum Ziel- oder Wohnort transportiert.

Der ACV organisiert zudem die Weiterfahrt oder den Rücktransport des Fahrradfahrers.

Fahrradschutzbrief: beim ACV inklusive

Beim ACV ist die Pannenhilfe fürs Fahrrad kostenlos in die Mitgliedschaft integriert, sodass Mitglieder nicht nur mit dem Auto, Motorrad oder dem Wohnmobil, sondern auch mit dem Fahrrad sicher unterwegs sind.

Geschützt sind alle Fahrräder, E-Bikes, Pedelecs und Fahrradanhänger, die nicht gewerblich genutzt werden. Die Pannenhilfe für Fahrräder gilt bereits ab Wohnort.

Es liegt keine Panne vor, wenn der Akku entladen oder entwendet wurde oder ein fehlender Reifendruck durch Gebrauch einer Luftpumpe behoben werden kann.

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Bericht vom: 16.10.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Autoverkauf: Auf den Zeitpunkt kommt es an Wer seinen Wagen nach fünf Jahren verkauft, macht meist ein schlechtes Geschäft

München (ots) - Jedes Jahr wechseln in Deutschland zehn Millionen Pkw den Besitzer. Wer seinen Wagen bereits nach fünf Jahren verkauft, macht nach Berechnungen des ADAC meist ein schlechtes Geschäft: 65 Prozent Wertverlust sind dann die Regel. In den darauffolgenden fünf Jahren beträgt der Wertverlust nur noch rund 25 Prozent. Da aber die Reparaturkosten mit dem Alter des ursprünglichen Neuwagens steigen, ist folgende Formel eine grobe Orientierung: Machen Reparaturkosten mehr als die Hälfte des Restwerts aus, ist es besser den Schaden nicht zu beheben, sondern den Wagen zu verkaufen. Dabei dürfen vorhandene Schäden nicht verschwiegen werden. Darüber berichtet die März-Ausgabe der ADAC Motorwelt.

Schönheitsreparaturen, wie das Entfernen von Lackkratzern, haben keinen Einfluss auf den Verkaufspreis. Sie werden mit dem Alter des Fahrzeugs als normal angesehen und sind im Richtpreis bereits einkalkuliert. Eine "frische" Hauptuntersuchung (HU) dagegen ist enorm wichtig. Sie ist einerseits für die Sicherheit des Autos unverzichtbar, andererseits bedeutet sie beim Verkauf bares Geld. ADAC-Fachleute schätzen, dass ein neuer HU-Stempel zwischen 1.000 und 2.000 Euro bringen kann - selbst wenn das Auto nicht mehr viel wert ist.

Erster Anhaltspunkt für den Verkauf sind Internetportale. Zum Thema Gebrauchtwagen bietet der ADAC zahlreiche Informationen für die Verbraucher. Unter www.adac.de/gebrauchtwagen erhalten sie neben einer umfassenden Gebrauchtpreisübersicht zum Download auch den ADAC-Gebrauchtwagentest. Er beinhaltet neben Stärken und Schwächen die typischen Mängel der verschiedenen Modellbaureihen sowie die Modellgeschichte. Neben Musterverträgen, Kauf- und Techniktipps können sich ADAC-Mitglieder exklusiv über den Gebrauchtpreisrechner eine aktuelle Preisinformation erstellen lassen.

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Bericht vom: 14.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Vorsicht Wild: auch Motorradfahrer in Gefahr ADAC warnt vor Unfallgefahren Langzeitstudie zur Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren wird im Dezember vorgestellt

München (ots) - Wildunfälle machen etwa fünf Prozent aller Straßenverkehrsunfälle aus. Kollisionen mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen passieren dabei nicht nur mit Pkw und Lkw, auch Motorradfahrer sind davor nicht gefeit. Biker sind naturgemäß schlechter geschützt als Autofahrer. Umso wichtiger ist es laut ADAC, dass sie in entsprechenden Gebieten defensiv und vorausschauend fahren.

Grundsätzlich sind die Verhaltensregeln für Motorradfahrer die gleichen wie für Pkw-Fahrer. Der Fahrer sollte durch eine Vollbremsung so viel Geschwindigkeit wie möglich abbauen. ABS und vor allem das schräglagentaugliche ABS helfen dabei die Kontrolle über das Motorrad zu behalten. Die Kollision mit Rehen, die von allen Wildtieren am häufigsten in Unfälle verwickelt sind, geht oft glimpflich aus, da Rehe meist nur 20 bis 25 Kilo wiegen. Aber selbst bei einen Zusammenstoß mit einem Hirsch oder einem Wildschwein sind die Folgen eines Sturzes auf der Fahrbahn in der Regel geringer als ein Frontalaufprall mit dem Gegenverkehr oder einem Baum nach einem missglückten Ausweichmanöver.

Jedes Jahr kommen bei Unfällen mit Wildtieren rund 2.500 Menschen zu Schaden, zehn bis zwanzig verunglücken dabei tödlich. Nach Angaben des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) kommt jedes Jahr mehr als eine Million Wildtiere bei Unfällen ums Leben.

Welche Maßnahmen am ehesten gegen Wildunfälle helfen, darüber diskutieren bei einer Fachtagung am 7. Dezember in Hannover ADAC, Deutscher Jagdverband (DJV) und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft. Vorgestellt werden dabei die Ergebnisse mehrerer Studien über die Wirksamkeit von Wildwarnreflektoren.

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Bericht vom: 19.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Flexibel in Form und Farbe - Carports gibt es heutzutage für jeden Geschmack und jedes Grundstück

Mit angebautem Mehrzweckraum und natürlich wirkenden Holzlattungen wurde dieser uni-co auf den Geschmack und die Bedürfnisse des Besitzers abgestimmt.

Flexibel in Form und Farbe - Carports gibt es heutzutage für jeden Geschmack und jedes Grundstück

(epr) Kleidung wurde erfunden, um zu wärmen – doch ist es die Mode, die uns von anderen unterscheidet und Ausdruck unserer selbst ist. Auch wenn nicht ganz so offensichtlich, trifft dies ebenso auf Carports zu. Den eigentlichen Zweck, das Auto vor der Witterung zu schützen, erfüllt mit Sicherheit jedes Modell. Die Art des Schnittes und das Erscheinungsbild hingegen sind flexibel und können der Umgebung angepasst werden. Bei der Wahl eines Carports ist sein Äußeres daher genauso wichtig wie seine Funktion.

Maximale Flexibilität in Form und Farbe bietet zum Beispiel die Firma capotec mit ihrem Modell unico. Genau nach Wunsch auf die baulichen Vorgaben und Bedürfnisse des Bauherrn abgestimmt, findet es angebaut, freistehend oder in L-Form Platz auf jedem Grundstück. Sogar an schräg verlaufende Grundstücksgrenzen kann die Grundform angepasst werden. Mit integriertem oder zusätzlichem Mehrzweckraum ausgestattet, lässt sich der Carport so maßschneidern, wie man ihn einsetzen möchte. Und mit einem Sektionaltor kann er in eine moderne Garage verwandelt werden. Natürlich wirkende Holzlattungen, Stahlwellenfüllungen in verschiedenen RAL-Farben oder Rankgittereinsätze sorgen für ein individuelles Äußeres. Vielleicht weniger Multifunktionalität, dafür umso mehr Design bietet das Modell capotec.arcato. Die Stahlüberdachung der ganz anderen Art zieht mit ihrem Stil alle Blicke auf sich. Das Bogendach ist harmonisch gewölbt und scheint in der Luft zu schweben. Die Doppel-Rundrohrstützen nehmen alle auftretenden Lasten auf, darum kann auf massiv wirkende Pfosten verzichtet werden. Seine filigrane und transparente Optik vermittelt somit eine angenehme Leichtigkeit. Die freitragende Konstruktion ohne störende Mittelstütze bietet gerade als Doppelcarport viel Raum für bequemes Ein- und Aussteigen sowie Ein- und Ausfahren. Zur kompletten Feuerverzinkung und einer großen Auswahl an RAL-Farben kommt auch ein umfassendes Zubehörprogramm hinzu wie Fachwerkbögen für den Giebel, schützende Wandverkleidungen oder ein transparentes Kunstglas-Tonnendach. Ob die gestaltungsreiche Carportvariante unico oder das Design-Carport für Individualisten arcato: Bei capotec ist man in jedem Fall gut beraten. Mehr unter www.capotec.net und www.gardenplaza.de.

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Bericht vom: 18.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Bestens vorbereitet auf den Klimawandel - Wetterfeste Stahlcarports bieten Schutz bei Sturm und Hagel

Bestens vorbereitet auf den Klimawandel - Wetterfeste Stahlcarports bieten Schutz bei Sturm und Hagel

(epr) Der Klimawandel ist in Deutschland angekommen. Immer mehr Gewitter, Stürme und sogar Orkane ziehen hierzulande über die Dächer hinweg und hinterlassen ihre Spuren. Daher ist es höchste Zeit, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und zu schützen, was uns lieb und teuer ist. Neben der richtigen Versicherung für Haus und Hof ist hier vor allem an das Auto zu denken. Steht es ungeschützt im Freien, bietet es genügend Angriffsfläche für Hagel oder umherfliegende Gegenstände wie Dachziegel, Blumenkübel und Co.

Aber nicht jeder hat den Platz oder die Mittel, um sein liebstes Gefährt in einer massiven Garage unterzubringen. Doch schon eine Überdachung kann ausreichen, um im Ernstfall das Schlimmste zu verhindern. Bestens geeignet sind hierfür Carports aus Stahl wie zum Beispiel das Modell capotec.unico. Dieses ist nicht nur kostengünstig und flexibel im Aufbau, sondern durch die Feuerverzinkung sowie die hochfeste Pulverbeschichtung aller Bauteile auch quasi unverwüstlich. Dort, wo andere Werkstoffe durch hohe Witterungseinflüsse wie UV-Strahlung, Hitze, Kälte, Schnee und Regen Materialschäden nach sich ziehen, können Stahlkonstruktionen punkten: Sie sind dauerhaft formstabil und weisen dementsprechend eine hohe Langlebigkeit auf. Dank ihrer endbeschichteten Oberflächen sind sie natürlich auch besonders pflegeleicht. Ein regelmäßiges Streichen der Balken fällt damit genauso weg wie andere zeit- und kostenaufwendige Sanierungsmaßnahmen. Und nicht zu vergessen: Stahl ist umweltfreundlich und nachhaltig. Wird der Carport eines Tages nicht mehr benötigt, kehrt der Werkstoff in den Produktionskreislauf zurück und findet erneut Verwendung. Ein weiterer Vorteil von capotec.unico ist die Erweiterbarkeit durch einen Geräteraum. Dieser bietet genügend Platz für Dinge wie die Mülltonne und die Winterreifen, sodass auch diese vor den Wetterkapriolen geschützt sind. Wie dieser Raum angeordnet wird, bleibt dem Besitzer überlassen – genauso wie die gesamte Gestaltung des Carports. Zur Wahl stehen natürlich wirkende Holzlattungen, Stahlwellenfüllungen in verschiedenen RAL-Farben, Rankgittereinsätze, Sprossenprofileinsätze und vieles mehr. Ebenso ist es möglich, den capotec.unico nachträglich in eine moderne Garage mit Sektionaltor zu verwandeln. Mehr unter www.capotec.net.

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Bericht vom: 18.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Mehr Power für das Zweirad - Fahrräder mit Elektroantrieb nachrüsten und die Welt erkunden

Mehr Power für das Zweirad - Fahrräder mit Elektroantrieb nachrüsten und die Welt erkunden

(epr) „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ – oder zumindest im Sattel. Also auch im Fahrradsattel. Wer keinen eigenen Vierbeiner besitzt, sollte sich demnach öfter auf seinen Drahtesel schwingen, denn gemeinsam mit dem Zweirad lässt sich die Welt besonders intensiv erfahren: Tiefer als mit jedem anderen Verkehrsmittel taucht man Pedale tretend in die Natur ein, kann an den schönsten Orten halten, lernt die Umgebung besser kennen und betätigt sich dabei auch noch sportlich an der frischen Luft.

Diejenigen, die weite Touren planen und ihre Fahrräder sogar mit in den Urlaub nehmen, um ausgewiesene Radwanderwege abzufahren, können, wenn sie sich nicht fit genug für viele Kilometer fühlen, heutzutage bequem auf Pedelecs zurückgreifen – etwa auf die von Senglar.de. Auch diejenigen, die regelmäßig nur kurze Strecken fahren, werden damit entlastet: Motoren unterstützen die Radfahrer beim Treten der Pedale und erleichtern ihnen dadurch die Fortbewegung. Abhängig vom Einsatzort erzielen die zugehörigen Akkupacks Reichweiten von bis zu 80 Kilometern, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Für Sicherheit sorgt eine elektronische Steuerung, die verhindert, dass ein Motor ohne Zutun des Fahrers seine Leistung abgibt, und darüber hinaus gewährleistet, dass die Unterstützung pausiert, sobald ein Bremshebel betätigt wird. Die Unterstützung wird zudem unterbrochen, wenn eine Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern überschritten wird. Ein Pedelec, anders als ein E-Bike, bedarf daher keiner extra Zulassung. Ob flotter Flitzer für die Stadt, geländegängiges Mountainbike, gemütliches Trekkingrad oder Tandem: Senglar.de hat viele verschiedene mit Elektro-Motor ausgerüstete Modelle im Angebot. Erhältlich sind die hochwertigen Drahtesel im Online-Shop unter www.senglar.de. Alternativ lassen sich die meisten eigenen Zweiräder auch nachträglich umrüsten – Vorrausetzung dafür ist lediglich eine Kettenschaltung am Hinterrad. Die Umbausätze werden einbaufertig direkt bis nach Hause geliefert. Ausführliche Montageanleitungen stehen zur Verfügung. Zudem zeigen Youtube-Videos, wie kinderleicht ein Fahrrad selbst in Laien-Händen zum Pedelec wird. Wahlweise bauen die Profis die Räder auch für ihre Kunden um. Also auf in den Sattel – Ausreden zählen ab sofort nicht mehr! Mehr unter www.senglar.info.

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Bericht vom: 18.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Der Weg ist das Ziel - Fahrräder mit Elektroantrieb führen bequem über Berg und Tal

Der Weg ist das Ziel - Fahrräder mit Elektroantrieb führen bequem über Berg und Tal

(epr) Wer eine Radtour macht, möchte nicht nur von A nach B gelangen, sondern auch das Radeln selbst genießen. An Flüssen entlang, durch Wald und Feld, vorbei an regionalen Sehenswürdigkeiten bis hin zu dem Gasthof, in dem nach der „Strampelei“ eingekehrt wird – der Weg ist das eigentliche Ziel. Doch muss man sich verausgaben, bevor man die müden Beine hochlegen kann? Nein, denn immer häufiger sieht man sogenannte Pedelecs auf den Radwegen, die sowohl Gelegenheits- als auch Vielfahrern eine wertvolle Unterstützung sind und die Fortbewegung mit dem Drahtesel zum entspannten Vergnügen machen.

Pedelecs wie zum Beispiel die von Senglar.de entlasten nicht nur Radler, die umfangreiche Touren planen, sondern sorgen auch dafür, dass alle, die täglich mit dem Zweirad unterwegs sind, nicht allzu verschwitzt ankommen. Ob gemütliches Citybike, Mountainbike für Offroad-Strecken oder anpassungsfähiges Trekkingrad: Die Pedelecs besitzen Motoren, die das Treten der Pedale vereinfachen und den Bikern so ein Stückchen körperliche Arbeit ersparen. Sie sind mit Akkupacks ausgestattet, die Reichweiten von bis zu 80 Kilometern erzielen – Berg und Tal werden damit bequem durchradelt. Nicht nur wenn es abwärts geht unterbricht die Unterstützung automatisch, sondern sobald eine Geschwindigkeit von über 25 Stundenkilometern erreicht wird. Für viel Sicherheit sorgt darüber hinaus eine elektronische Steuerung, die den Motor auch pausieren lässt, wenn der Radfahrer nicht selbst in die Pedale tritt oder den Bremshebel betätigt. So kann nichts passieren: Deshalb braucht ein Pedelec, anders als ein E-Bike, keine extra Zulassung. Wer sein vorhandenes Rad nicht komplett ersetzen möchte, erhält bei Senglar.de alternativ Elektro-Motoren zum Nachrüsten in Eigenregie. Möglich ist der Umbau bei nahezu allen Drahteseln mit Kettenschaltung am Hinterrad: Die notwendigen Umbausätze liefert der Radspezialist inklusive ausführlicher Montageanleitung direkt nach Hause. Youtube-Videos zeigen außerdem anschaulich, wie der Umbau funktioniert. Wer zwei linke Hände hat, kann sein Zweirad auch von Senglar.de schnell zum Pedelec umbauen lassen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.senglar.info.

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Bericht vom: 18.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Fahrräder sicher und bequem abstellen - Geräumiges Fahrradhaus zur Selbstmontage

Fahrräder sicher und bequem abstellen - Geräumiges Fahrradhaus zur Selbstmontage

(epr) Radeln ist gesund und immer mehr Menschen entdecken das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel Fahrrad wieder für sich. Nicht zuletzt als Ausgleich für die vielen Stunden, die man vor dem Rechner im Büro verbringt. Denn Sport und Bewegung kommen heutzutage oftmals zu kurz. Dabei ist es ganz einfach, mit einem Drahtesel etwas Fitness in sein Leben zu bringen: Ob mit dem Rad zur Arbeit, am Wochenende eine schöne Tour durch Wald und Wiesen, an den Baggersee oder auch zum Supermarkt – für entfernte Strecken lässt sich das Zweirad sogar in Zug und Bahn mitnehmen oder am Auto befestigen.

Doch nicht immer zeigt sich das Wetter fahrradtauglich und auch nachts möchte man das Fahrgerät gut aufgehoben wissen. Während die Menschen in das Haus gehen und das Auto in der Garage parkt wird das geliebte Zweirad meistens im Hinterhof abgestellt oder vor dem Haus angeschlossen. Regen und pralle Sonne können dem Material und der Technik jedoch Schäden zufügen. Noch ärgerlicher ist es, wenn das Rad am nächsten Tag gar nicht mehr an seinem Platz steht, weil Fahrraddiebe ihre Runden gedreht haben. Um sein Fahrrad sicher und wettergeschützt unterzustellen, gibt es jetzt von die-zweiradgarage ein neues Fahrradhaus, das mit dem pfiffigen Design einer Holz-Metallkonstruktion aufwartet. Hier sind sowohl wertvolle Trekking- und Rennräder als auch E-Bikes gut aufgehoben. Radler können das geräumige Fahrradhaus dank der Elementbauweise leicht selbst aufbauen und montieren, wobei die selbsttragende Konstruktion eine zusätzliche Verankerung überflüssig macht. Eine integrierte Regenrinne führt zudem den Niederschlag ab. Mit einer großzügigen Innentiefe von 220 Zentimetern und Breiten von 120, 140, 160 oder 180 Zentimetern finden hier bis zu fünf Räder Platz. Durch die Flügeltüren ist das Fahrradhaus in voller Breite begehbar und ermöglicht so für Nutzer jeden Alters ein müheloses Rangieren der Räder – vergessen sind die Zeiten, in denen man den Drahtesel mühsam aus dem Keller herauf tragen oder in der Garage zwischen dem parkenden Auto und der Wand balancieren musste. Bei Bedarf findet selbst die E-Bike-Ladestelle im Inneren Platz, sodass über Nacht „aufgetankt“ werden kann. Weitere Informationen unter www.zweiradgarage.de oder www.gardenplaza.de.

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Bericht vom: 17.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Portalwaschanlagen im GTÜ-TV-Test: Nicht immer eine saubere Sache

Stuttgart (ots) - In Deutschland werden täglich rund eine halbe Million Fahrzeuge in einer Wachanlage gereinigt, der überwiegende Teil davon in Portalwaschanlagen. Doch nicht jede dieser Anlagen, die meist zu einer Tankstelle gehören, hält was sie verspricht. Viele sind schlicht ihr Geld nicht wert. Die Experten von GTÜ-TV haben mehrere Portalanlagen von verschiedenen Anbietern im Großstadtbereich getestet.

Zum Einsatz kam ein gleichmäßig verschmutztes SUV. Als Waschprogramm wurde jeweils das teuerste Produkt gewählt, inklusive Unterbodenreinigung, Felgenwäsche und Wachs. Die Ergebnisse fielen sehr unterschiedlich aus und waren häufig dürftig bis enttäuschend. Flecken auf der Karosserie blieben übrig, Schmutz an Kanten wurde nicht beseitigt und der Dreck am Unterboden war gerade mal angefeuchtet. Von echter Reinigung also keine Rede.

Viel schlimmer noch der Gesamtzustand so mancher Waschanlage, der nichts Gutes erahnen ließ: Dreck in allen Ecken, Rost und Schmutz an der Anlage, ein übler, fauliger Geruch, verstopfte Abflussanlagen.

Einzig die Waschanlage eines namhaften Herstellers überzeugte mit ihrer Reinigungsleistung. Gründliche Vorreinigung mit Hochdruckstrahlern, Schaumwäsche und Hochdruck-Felgenreinigung, Hochdruck-Unterbodenwäsche, Wachsnebel nach der Reinigung, mit Bürsten nachgearbeitet und poliert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Lackflächen glänzten wie neu, keine Abtrocknungsflecken auf Lack- und Chromteilen, Felgen, Radhäuser und Türkanten frei von jeglichem Schmutz. Und das alles für 18 Euro.

Fazit der GTÜ-Experten: Vor dem Kauf einer Wagenwäsche empfiehlt es sich, die Waschanlage und deren Leistung genauer in Augenschein zu nehmen. So lassen sich teure Wäschen mit enttäuschenden Ergebnissen in den meisten Fällen vermeiden.

Ein Video zu diesem Bericht finden Sie hier: -> zum Video

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Bericht vom: 17.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Auto, Fahrrad & Verkehr

Bußgelder aus dem Urlaub werden vollstreckt Der ADAC rät, Knöllchen aus EU-Staaten zügig zu bezahlen oder bei Fehlern Einspruch einzulegen

München (ots) - Seit 2010 können Strafen aus fast allen EU-Staaten auch in Deutschland vollstreckt werden. Der ADAC empfiehlt, die Bußgeldbescheide aus dem Ausland nicht zu ignorieren, sondern sie auf Plausibilität zu prüfen und danach zügig zu bezahlen. Bei fehlerhaften Bußgeldbescheiden oder Missverständnissen ist juristische Hilfe unerlässlich.

Vollstreckt werden Strafen aus dem EU-Ausland ab einer Bagatellgrenze von 70 Euro (Österreich ab 25 Euro). Diese Grenze gilt für das Bußgeld inklusive der anfallenden Verwaltungskosten, sodass Strafen deutlich unter 70 Euro geahndet werden können.

Wer schnell zahlt, umgeht nicht nur die teils hohen Mahngebühren. Bei zügiger Bezahlung der Geldbuße gewähren viele Länder teils stattliche Rabatte. Je nach Land und Art des Verkehrsverstoßes sind bis zu 50 Prozent Nachlass möglich, falls innerhalb bestimmter Fristen bezahlt wird. Besonders großzügig zeigen sich Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Italien, Slowenien und Spanien.

Viele Verkehrsverstöße werden im Ausland deutlich härter bestraft als hierzulande. Wer etwa 20 km/h schneller als erlaubt unterwegs ist, kommt in Deutschland mit bis zu 35 Euro Verwarnungsgeld davon. In Italien werden mindestens 170 Euro fällig, in Norwegen mindestens 420 Euro.

Rechtskräftig festgesetzte Bußgelder sind - wenn sie nicht schon hierzulande eingetrieben werden - bei einer Wiedereinreise in das jeweilige Land vollstreckbar, beispielsweise bei einer Verkehrskontrolle.

Ein im Ausland fälliges Fahrverbot ist ausschließlich im jeweiligen Land durchsetzbar. Die nach dortigen Regeln eingetragenen Punkte werden nicht nach Flensburg gemeldet.

Autofahrer sollten grundsätzlich skeptisch gegenüber Bußgeldforderungen von privaten Inkassobüros sein und sich hierzu rechtlichen Rat holen. Diese Unternehmen haben regelmäßig keine Möglichkeit, behördliche Sanktionen zu vollstrecken. Auch Forderungen von mehreren hundert Euro für Parkverstöße in Kroatien, die ein Notar aus Pula verschickt, sollten nicht unwidersprochen bleiben: Der EuGH hat kürzlich festgestellt, dass kroatische Notare hierzu nicht befugt sind.

Trifft ein Tatvorwurf nicht zu oder sind Bußgeldbescheide offensichtlich fehlerhaft, rät der ADAC, unverzüglich juristischen Beistand zu suchen und dagegen Einspruch einzulegen.

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