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Aktuelles aus Ludwigshafen Seite-4


Aktuelles aus Ludwigshafen am Rhein
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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.06.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schwanenfamilie in Ludwigshafen gerettet

Schwanenfamilie auf dem Wasser

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Am frühen Samstagmorgen meldeten besorgte Verkehrsteilnehmer eine Schwanenfamilie auf der Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen. Die beiden erwachsenen Schwäne waren mit ihren noch flugunfähigen vier Jungtieren auf Erkundungstour und befanden sich auf der Fahrbahn der Bruchwiesenstraße. Von dort aus gelangten sie in die Christian-Weiß-Straße und liefen anschließend zu den Bahngleisen der Bundesbahn. Die "Großfamilie" konnte von der Polizei und der zwischenzeitlich verständigten Tierrettung der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen wieder Richtung Bruchwiesenstraße geführt werden. Nach Absicherung der stark befahrenen Straße konnten die Schwäne diese gefahrlos überqueren, um zu ihrem Ziel die "Große Blies" zurück zu kehren.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.06.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: In KiTa eingebrochen - Zeugen gesucht!

Ludwigshafen (ots) In dem Zeitraum vom 19.06.2019, 19:00 Uhr, bis zum 21.06.2019, 06:40 Uhr wurde in die Kindertagesstätte Kunterbunt, in der Kärntner Straße in Ludwigshafen, eingebrochen. Die unbekannten Täter kletterten über den Zaun und hebelten das Fenster zum Kellerbereich auf. Weiterhin wurden die abgeschlossenen Türen zu den Büroräumlichkeiten aufgebrochen und ein Tresor mit Bargeld entwendet. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, sich unter Tel: 0621/963-2122 zu melden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 20.06.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Streit vor Gaststätte eskaliert

Ludwigshafen (ots) Am Donnerstag, den 20.06.2019 gegen 03:30 Uhr, betraten drei streitende Männer eine Gaststätte in Maudach. Nach kurzer Zeit verlagerte sich dieser Streit vor die Gaststätte. Ein 25-jähriger Besucher derselben Gaststätte begab sich zu den Streitenden und versuchte den Streit zu schlichten. Aufgrund sprachlicher Barrieren gelang dies dem 25- Jährigen jedoch nicht. Vielmehr wurde er von einem der Streitenden von hinten umklammert, während die beiden anderen ihm ins Gesicht schlugen. Als dem jungen Mann zwei Freunde zur Hilfe eilten, ließen die drei zunächst von ihm ab, bewaffneten sich allerdings umgehend mit einer auf dem Boden liegenden Eisenstange. Als der 25- Jährige und seine beiden Begleiter dies erkannten, ergriffen sie fußläufig die Flucht und begaben sich zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus. Erst von dort aus wurde die Polizei verständigt, weshalb die Identität der drei Täter bisher nicht geklärt werden konnte. Demnach werden Zeugen gebeten, mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 18.06.2019 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Bellender Hund im Auto eingesperrt

Ludwigshafen (ots) Eine aufmerksame Bürgerin stellte, am Montag, 17.06.2019 gegen 11 Uhr, bei heißen sommerlichen Temperaturen einen laut bellenden Hund in einem geparkten Auto fest und verständigte umgehend die Polizei. Das Fahrzeug war auf dem Parkplatz des Rathauscenters abgestellt. Die Beamten stellten fest, dass der PKW nicht verschlossen war und konnten den Hund schnell befreien. Glücklicherweise war er wohl auf. Der 75-jährige Hundebesitzer kehrte nach kurzer Zeit zu seinem Auto zurück. Mit ihm wurde ein belehrendes Gespräch geführt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 18.06.2019 | 20:45 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Handgemenge zwischen sieben Personen

Ludwigshafen (ots) In der Bismarckstraße kam es am 17.06.2019 gegen 00:20 Uhr nach Unstimmigkeiten zu verbalen Streitigkeiten und einem Handgemenge.

Ein 45-Jähriger war zu diesem Zeitpunkt an der Ampel mit seinem Auto von der Wredestraße in die Bismarckstraße abgebogen. Ein 26-Jähriger und seine 25-jährige Ehefrau, die gerade dabei waren, die Straße an der Ampel zu überqueren, fühlten sich davon gefährdet. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, die darin gipfelten, dass das Ehepaar dem Autofahrer durch die geöffnete Scheibe ins Gesicht schlug. Vier unbeteiligte Zeugen eilten herbei und es kam auch zwischen ihnen und den Eheleuten zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.06.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Vermeintlicher Säuglingsverkauf entpuppt sich als harmlos

Ludwigshafen (ots) Über Notruf wurde dem Polizeipräsidium Westhessen gemeldet, dass online ein Säugling zum Verkauf angeboten wird. Es stellte sich heraus, dass die vermeintliche Kinderverkäuferin aus Ludwigshafen-Pfingstweide kam. Sofort machten sich Beamte der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 auf den Weg, um genaueres zu ermitteln. Im Gespräch mit der 58-jährigen Ludwigshafenerin konnte der schlimme Verdacht sofort widerlegt werden. Es ergab sich, dass es sich bei dem Säugling lediglich um eine täuschendechte Kinderpuppe handelt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 10.06.2019 | 16:15 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Mehrere Flugobjekte über Ludwigshafen

Drohne

-> Drohne über den Stadtteil Edigheim fliegen gelassen.

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Am 10.06.2019, gegen 11:30 Uhr, wurde durch einen aufmerksamen Anwohner gemeldet, dass eine Drohne über den Stadtteil Edigheim fliegen würde. Durch die Polizei konnte direkt der Verantwortliche ermittelt werden. Er sicherte zu, dass die Drohne zukünftig am Boden bleibt. Unabhängig davon erwartet ihn nun jedoch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Gegen 12:00 Uhr wurde weiterhin gemeldet, dass eine Stockente im Stadtteil Hemshof zum Landeanflug angesetzt hätte und nun mit ihrer sechsköpfigen Familie über die Dessauer Straße spazieren würde. Durch die verständigte Tierrettung wurde die Entenfamilie in einem nahegelegen See ausgesetzt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 07.06.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( Rhein-Neckar-Verkehr GmbH )

Ludwigshafen am Rhein: Fahrplanwechsel der RNV mit Linienänderung in Mannheim und Ludwigshafen

Am Sonntag, 9. Juni 2019, werden die Linien der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) wieder auf den Sommerfahrplan umgestellt. Bei diesem Sommerfahrplanwechsel gibt es für das Verkehrsgebiet um Mannheim und Ludwigshafen meist nur geringfügige Änderungen der Abfahrtszeiten bei einigen Linien.

Die gewichtigsten Änderungen betreffen die Ersatzbusse für die Linie 10 in Friesenheim sowie die Buslinien 46 und 54: Beim Schienenersatzverkehr auf der Linie 10 in Ludwigshafen gibt es Montag bis Samstag eine zusätzliche Abfahrt um 20:42 Uhr ab der Haltestelle Friesenheim Mitte in Richtung Ludwigshafen Hauptbahnhof. In Friedrichsfeld wird der Fahrweg der Linie 46 angepasst und erfolgt nun auch am Vormittag über die Haltestellen Ahornstraße, Saarburger Ring, Pfalzburger Straße, Friedrichsfeld Südbahnhof, Neudorfstraße, Mülhauser Straße und Vogesenstraße. Bislang fuhren die Busse der Linie 46 erst am Nachmittag auf diesem Linienweg. Darüber hinaus wird in Mannheim bei der Buslinie 54 von Montag bis Freitag eine zusätzliche Abfahrt um 20:32 Uhr ab der Haltestelle real Vogelstang eingerichtet.

Etwa alle sechs Monate werden die Fahrpläne angepasst, um die Pünktlichkeit weiter zu verbessern, zuverlässige Anschlüsse zu gewährleisten und der sich ändernden Nachfrage Rechnung zu tragen. Die rnv bittet ihre Fahrgäste die aktuellen Fahrpläne online sowie an den Haltestellen zwecks detaillierter Informationen zu beachten.

Text: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 06.06.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Kinder missbrauchen Polizei Notruf

Ludwigshafen (ots) Heute, am 06.06.2019, gegen 14:00 Uhr, wurde der Polizei per Notruf mitgeteilt, dass es in der Albert-Schweitzer-Schule in der Georg-Herwegh-Straße brennen würde. Die Polizeibeamten fuhren daraufhin sofort zum angeblichen Brandort. Dort angekommen, stellten sie jedoch fest, dass es gar nicht brannte. Da die insgesamt drei Notrufe von Kindern getätigt wurden, suchten die Polizeibeamten die Umgebung ab und fanden tatsächlich acht Kinder in der Nähe einer Telefonzelle in der Stifterstraße. Die 8- bis 10-jährigen Jungen gaben zu, dass sie es waren, die die Polizei alarmierten. Alle Kinder wurden daraufhin zu ihren Eltern gebracht und es wurde ihnen eindrücklich erklärt, dass man solche Notrufe nur in einem wirklichen Notfall tätigen darf und sich damit keine Scherze erlauben darf. Die Jungen versprachen, dass sie sich in Zukunft daran hielten.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 04.06.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Unfall in der Bruchwiesenstraße

Ludwigshafen (ots) Am 03.06.2019 gegen 16:00 Uhr fuhr ein 70-Jähriger mit seinem Auto auf der Bruchwiesenstraße in Richtung Stadtzentrum. Als der 70-Jährige an der Einmündung Bruchwiesenstraße / Pinienstraße in die Pinienstraße abbog, stieß er mit einem 50-jährigen Fahrradfahrer zusammen. Durch den Zusammenstoß wurde der Beifahrerspiegel des Autos abgerissen und der Fahrradfahrer stürzte. Er verletzte sich und kam ins Krankenhaus.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 04.06.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Tierischer Einsatz in Ludwigshafen

Tierischer Einsatz in Ludwigshafen

-> Das gerettete Fuchsbaby wurde in die Wildtierrettung nach Kaiserslautern gebracht.

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Bereits am 30.05.2019 kam es an der Blies in Ludwigshafen zu einem tierischen Einsatz. Hinter einer Bank hatten unsere Kollegen ein kleines Fuchsbaby entdeckt. Ohne lange zu zögern, nahm sich ein Kollege dem Kleinen an, fing es ein und legte es vorsichtig in eine Tiertransportbox. Da das Fuchsbaby sichtbar erschöpft und unterernährt war, wurde die Tierrettung hinzugerufen, welche das Junge in die Wildtierrettung nach Kaiserslautern verbrachte.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 03.06.2019 | 21:55 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Sexuelle Belästigung an der Unterführung Bahnhof Mitte

Ludwigshafen (ots) Am frühen Sonntagmorgen (02.06.2019 gegen 04:30) Uhr waren eine 17-Jährige und eine 19-Jährige in Ludwigshafen unterwegs. Als sie an der Unterführung zum Bahnhof Mitte waren, seien sie von einem unbekannten jungen Mann, etwa 1,70 m groß mit kurzen schwarzen/braunen Haaren, bekleidet mit einer dunkelblauen Jeans und einem grauen Sweatshirt, angesprochen worden. Danach habe der Unbekannte zunächst der 17-Jährigen und dann der 19-Jährigen an die Brust gefasst. Als die beiden Jugendlichen um Hilfe schrien, sei der Unbekannte in Richtung Yorckstraße geflüchtet. Bis dorthin hätten die beiden Jugendlichen ihn verfolgt, dann sei er in Richtung Rheinufer gelaufen. Die verständigten Polizeibeamten suchten die Umgebung ab, fanden aber niemanden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 01.06.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Gefährliche Körperverletzung in einer Gaststätte in der Innenstadt

Ludwigshafen-City (ots) Am Samstag, 01.06.2019, gegen 01.35 Uhr, kam es in einer Gaststätte im Innenstadtbereich von Ludwigshafen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 37-jähriger Mann und ein 27-jähriger Mann schlugen grundlos auf einen 55-jährigen Mann ein (alle Männer kommen aus Ludwigshafen). Der 55-jährige Mann setzte zur Abwehr des Angriffs gegen die beiden Männer Tierabwehrspray ein. Durch den Angriff der Männer erlitt der 55-jährige eine tiefe Kopfplatzwunde und musste durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus zwecks ärztlicher Behandlung verbracht werden. Die beiden Beschuldigten waren nicht mehr in der Gaststätte und konnten im Rahmen der Nahbereichsfahndung in einer Seitenstraße angetroffen werden. Die beiden Beschuldigten waren alkoholisiert. Der Geschädigte war nicht alkoholisiert. Warum die beiden Männer auf den 55-jährigen einschlugen, konnte nicht geklärt werden. Eine Angestellte der Gaststätte und ein weiterer Gast gaben auch an, dass die beiden Männer ohne Grund auf den Geschädigten eingeschlagen hätten.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 29.05.2019 | 23:35 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Raubdelikt auf Lokalität

Ludwigshafen-City (ots) Am Mittwoch, 29.05.2019, kam es gegen 20:20 Uhr am Rand der Ludwigshafener Innenstadt, in der Wredestraße zu einem Raubdelikt. Das PP Rheinpfalz war mit starken Kräften im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten sich unter der Nummer 0621/ 963 -2773 zu melden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 29.05.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Betrug durch falsche Handwerker

Ludwigshafen (ots) Gegen 12 Uhr des 28.05.2019 wurden ein 81-Jähriger und seine gleichaltrige Ehefrau aus Friesenheim von zwei falschen Handwerkern getäuscht.

Die Täter hatten vorgegeben den Wasserfluss im Haus überprüfen zu müssen und sich so das Vertrauen der Senioren erschlichen. Während einer der beiden vermeintlichen Handwerker in Küche und Bad die Wasserhähne zu prüfen schien, blieb sein Mittäter an der Haustür stehen. Es ist davon auszugehen, dass es letzterem in einem unbeobachteten Moment gelang, Bargeld zu stehlen.

Nur einer der beiden Täter konnte näher beschrieben werden. Die beiden 81-Jährigen gaben an, es habe sich bei ihm um einen 30 bis 35-jährigen Mann mit dunklen Haaren gehandelt. Der Täter sei etwa 1,65 m groß gewesen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

  1. Um sich vor Betrügern zu schützen, empfehlen wir:
    • Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung.
    • Nutzen Sie Sicherheitsvorkehrungen wie Türspion, Gegensprechanlage oder Sperrbügel.
    • Überprüfen Sie die Angaben durch telefonische Nachfrage bei der zuständigen Firma bzw. Behörde. Teilen Sie dies dem Unbekannten vor der Türe mit.
    • Verständigen Sie auch hier bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 29.05.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Die Polizei warnt vor falschen Microsoft-Mitarbeitern am Telefon

Ludwigshafen (ots) Das Telefon klingelt. Ein Unbekannter meldet sich und stellt sich als Mitarbeiter von Microsoft vor. Er behauptet, der Rechner (Computer oder Laptop) sei von Viren befallen. In diesem Fall legt man am besten den Hörer gleich wieder auf. Denn am anderen Ende der Leitung sitzen höchstwahrscheinlich Betrüger, die nichts mit Microsoft zu tun haben.

Im Laufe dieses Monats kam es im Bereich der Kriminalinspektion Ludwigshafen zu mehreren Fällen von Anrufen falscher Microsoft-Mitarbeiter.

Nachfolgend berichten wir über drei Beispielsfälle mit hohem Schaden.

Am Morgen des 08.05.2019 wurde ein 62-Jähriger aus Waldsee von einem angeblichen Microsoft Mitarbeiter angerufen. Dieser teilte ihm mitgeteilt, dass er gehackt worden sei. Zur Überprüfung des "Sicherheitssystems" gab der 62-Jährige daraufhin dem angeblichen Microsoft Mitarbeiter mehrere TANs für insgesamt zwei Konten durch. Anschließend kaufte er noch iTunes-Karten für 1.500 Euro. Von seinen beiden Konten wurden insgesamt 17.000EUR abgehoben. Aufmerksam auf die Betrugsmasche wurde der 62-Jährige erst durch einen Zeitungsartikel.

Am Morgen des 11.05.2019 erhielt ein 51-Jähriger aus Mutterstadt einen Anruf eines angeblichen Microsoft-Mitarbeiters. Ihm wurde mitgeteilt, dass sein "Computerzugang" gehackt wurde. Im Verlauf des "Servicegespräches", bei dem der 51-Jährige aufgefordert wurde, verschiedene Aktionen und Transaktionen am PC durchzuführen, wurden von seinen Konten 2.300 Euro abgebucht. Anschließend kaufte der 51-Jährige nach Aufforderung noch für 300 Euro i-Tunes-Karten, um das Problem an seinem PC gänzlich zu beheben.

Am Morgen des 21.05.2019 erhielt ein 62-Jähriger aus Ludwigshafen einen Anruf eines angeblichen Microsoft Mitarbeiters. Dieser gab an, die Software und die Lizenz des 62-Jährigen seien fehlerhaft und durch eine Überweisung von 50 Euro in fünf einzelnen Transaktionen á 10 Euro würde dies behoben werden können. Der Geschädigte erlaubte den Fremdzugriff auf seinen Rechner und bestätigte die Transaktionen á 10 Euro. Bei der Kontrolle des Onlinebanking bemerkte er dann allerdings, dass ihm insgesamt ein Betrag von 3517,05 Euro abgebucht wurde.

Die Masche ist immer die gleiche: Die angeblichen Microsoft-Mitarbeiter behaupten, dass der Rechner des Angerufenen Fehler aufweise, von Viren befallen oder gehackt worden sei oder ein neues Sicherheitszertifikat benötige und bieten ihre Hilfe an. Dazu sollen ihre Opfer auf ihren Geräten eine Fernwartungssoftware installieren, mit der die angeblichen Probleme gelöst werden können.

Das Problem: Mit diesem Programm haben die Betrüger Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer und können sensible Daten, beispielsweise Passwörter, für das Online-Banking ausspähen. Darüber hinaus verlangen sie für ihre vermeintliche Service-Leistung eine Gebühr. Manchmal fordern sie für das Erneuern einer angeblich abgelaufenen Lizenz ebenfalls Geld oder sie überreden ihre Opfer dazu, einen kostenpflichtigen Wartungsvertrag einzugehen.

Weigern sich die Betroffenen zu zahlen oder auf das Angebot einzugehen, drohen die Täter mit dem Sperren des Rechners und dem Verlust der Daten. Sie fragen unter anderem nach den Kreditkartendaten oder nutzen während des Fernzugriffs das Online-Banking des Geschädigten. Unter dem Vorwand die Transaktion sei fehlgeschlagen, verlangen sie unter anderem Zugriff auf weitere Zahlungsarten und fordern eine nochmalige Zahlung. Zum Teil werden die Opfer dazu aufgefordert, Gutscheincodes (z.B. iTunes) für das Bezahlen im Internet zu erwerben.

  1. So schützen Sie sich:
    • Seriöse Unternehmen wie Microsoft nehmen nicht unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben: Legen Sie einfach den Hörer auf.
    • Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Kundenkonten (z.B. PayPal) heraus.
    • Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware.
  2. Wenn Sie betroffen sind:
    • Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie ihn runter. Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich betroffene Passwörter.
    • Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm auf Ihrem Rechner löschen.
    • Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf, deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind.
    • Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits getätigte Zahlungen zurückholen können.
    • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
    • Sie können den Betrugsversuch zusätzlich bei Microsoft melden: https://www.microsoft.com/de-DE/reportascam/

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 28.05.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Junge auf Dach sorgt für Einsatz

Ludwigshafen (ots) Am 27.05.2019 gegen 18:45 Uhr meldeten mehrere Anrufer, dass sich ein Junge auf dem Dach eines sechsstöckigen Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Lux-Straße befinde und am Rand des Daches liegen würde. Beim Eintreffen der Polizeibeamten befand sich der Junge nicht mehr auf dem Dach. Durch mehrere Zeugenaussagen konnte schließlich ein 13-Jähriger ausgemacht werden. Er gab zu, auf dem Dach gewesen zu sein, um Musik zu hören.

Im Einsatz waren auch die Feuerwehr Ludwigshafen sowie der Rettungsdienst, da eine Notlage nicht ausgeschlossen werden konnte.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 25.05.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Zeugen-Aufruf nach Sexuelle Belästigung

Ludwigshafen (ots) Am Samstag, den 25.05.19, gegen 03:00h hielt sich eine 20-jährige Frau nach dem Besuch einer Diskothek in der Fußgängerzone im Innenstadtbereich von Ludwigshafen auf und wurde durch zwei junge Männer angesprochen. Im Laufe des Gespräch fassten die beiden Männer der Frau gezielt an Gesäß, Hüfte und Busen. Als eine Gruppe Passanten vorbei lief, ließen die Männer von der Frau ab und entfernten sich zügig. Die Tatverdächtigen seien zwischen 1,65 m und 1,85 m groß gewesen, ca. 20-25 Jahre alt und hatten einen dunklen Hautteint sowie schwarze Haare. Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung. Zeugen der Tat, speziell die o.g. Passanten, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 in Verbindung zu setzen unter Telefon 0621 963-2122 bzw. per Email piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 23.05.2019 | 21:05 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schulwegunfall mit zwei leicht-verletzten Personen im Kreuzungsbereich der Bayernstraße/Kurfürstenstraße

Ludwigshafen (ots) Am 22.05.2019 gegen 7:57 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Bayernstraße/Kurfürstenstraße zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen. Die beiden 11-jährigen Schülerinnen befanden sich auf dem Schulweg, als eine 48-jährige Autofahrerin aus Mannheim von der Bayernstraße nach links in Richtung Bürgermeister-Krafft-Platz abbog und hierbei die auf dem Fußgängerüberweg der Kurfürstenstraße querenden Schülerinnen übersah. Hierdurch kam es zum Zusammenstoß zwischen dem PKW und den beiden Kindern, wodurch diese Schürfwunden davontrugen und durch hinzugezogene Rettungswagen in städtische Krankenhäuser zur weiteren medizinischen Untersuchung verbracht wurden. Am PKW kam es zu keinem Schaden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.05.2019 | 19:10 Uhr | Quelle: ( Rhein-Neckar-Verkehr GmbH )

Ludwigshafen am Rhein: Umleitung wegen Bauarbeiten an der Haltestelle Marienkrankenhaus wird verlängert

In Ludwigshafen muss die Sperrung der Maudacher Straße zwischen Leistadter Straße und Bozener Straße aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf um eineinhalb Wochen bis zum 11. Juni 2019 verlängert werden.

Die Haltestelle Marienkrankenhaus kann in Fahrtrichtung Ludwigshafen Innenstadt bis zum Bauende weiterhin nicht bedient werden. Die Buslinien 73, 74, 75, 76 sowie die Nachtbuslinie 94 werden in dieser Fahrtrichtung in gleicher Weise bis bisher umgeleitet.

Text: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.05.2019 | 19:10 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Autounfall in der Saarlandstraße - Zeugen gesucht!

Ludwigshafen (ots) Am 21.05.2019 gegen 16:25 Uhr fuhr ein 39-Jähriger mit einem Peugeot auf der Saarlandstraße (B 38) in Richtung Rheingönheimer Straße. Zur gleichen Zeit fuhr eine 78-Jährige mit einem Mercedes-Benz C-Klasse ebenfalls auf der Saarlandstraße (B38) in Richtung Wittelsbachplatz. Als die 78-Jährige an der mit Ampeln geregelten Kreuzung nach links in die Georg-Herwegh-Straße einbiegen wollte, stieß sie mit dem Auto des geradeaus fahrenden 39-Jährigen zusammen. An beiden Autos entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 8.000 Euro. Beide Unfallbeteiligten gaben an, dass die Ampel für ihre jeweilige Fahrrichtung grün angezeigt hatte. Da zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme die Ampelanlage störungsfrei war, bittet die Polizei nun Zeugen, die den Unfall mitbekommen haben und Aussagen über die Ampelschaltung machen können, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per e-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 20.05.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Frontalzusammenstoß unter Alkoholeinwirkung

Ludwigshafen (ots) Fünf verletzte Personen und 25 500 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmorgen (19.05.2019) ereignete. Ein 37-Jähriger war gegen 4.40 Uhr mit seinem PKW in der Lagerhausstraße unterwegs, als er von der Fahrbahn abkam und mit einem entgegenkommenden 57-jährigen BMW-Fahrer frontal zusammenstieß. Durch den Verkehrsunfall wurde der 37-Jährige sowie dessen zwei Beifahrer verletzt. Der 57-Jährige trug ebenfalls Verletzungen davon. Die verletzten Personen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Beim 37-Jährigen stellten die Polizeibeamten Atemalkohol fest. Ein Test vor Ort ergab einen Wert von 1,57 Promille.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 19.05.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Feuerwehr bei Einsatzfahrt behindert und blockiert

Ludwigshafen (ots) Am Freitag, 17.05.2019 gegen 12:00 Uhr befuhr ein Fahrzeug der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen mit eingeschaltetem Blaulicht und akustischem Einsatzhorn die Kallstadter Straße. Vor ihnen fuhr ein 77-jähriger Mann aus Ludwigshafen in seinem PKW. Trotz des Sondersignals fuhr der Mann weiter und verhinderte bewusst durch Verlangsamen der Fahrt und Fahren von Schlangenlinien das schnellere Vorrankommen der Feuerwehr. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist von einer gezielten Behinderung auszugehen. Gegen den 77-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Nötigung eingeleitet. Neben einer hohen Geldstrafe kann der Fahrer auch mit einem längeren Fahrverbot rechnen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 17.05.2019 | 22:40 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Körperverletzung in der Straßenbahn in Ludwigshafen-Friesenheim

Ludwigshafen-Friesenheim (ots) Am Freitag den 17.05.2019 kam es um 17:15 Uhr in der Straßenbahn der Linie 7 an der Haltestelle "Schopenhauerstraße" zu einer Schlägerei zwischen drei Personen. Eine 32-jährige Mannheimerin geriet mit einer 31-jährigen Frau aus Bürstadt in Streit, woraufhin sich ein bislang unbekannter Mann einmischte und die Frauen aufforderte etwas ruhiger zu sein. Die beiden stark alkoholisierten Frauen beleidigten den Mann, woraufhin es zu einer Schlägerei zwischen dem Mann und den beiden Frauen kam, bis der Straßenbahnführer die Bahn an der Haltestelle Schopenhauerstraße stoppte. Der Mann verließ die Bahn mit einem Kleinkind im Kinderwagen und konnte durch die Polizei nicht mehr angetroffen werden.

Für Zeugenhinweise insbesondere im Hinblick auf den unbekannten Mann, wenden sie sich an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621/963-2222.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 17.05.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Passanten finden männliche Wasserleiche im Maudacher Bruch

Ludwigshafen (ots) Durch Passanten, deren Hund im Maudacher Bruch an den Jägerweiher lief, wurde am Freitag, den 17.05.2019 um die Mittagszeit eine leblose männliche Person an der Wasseroberfläche treibend gesichtet. Durch die Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen konnte der Leichnam geborgen werden.

Durch Ermittlungen und eine Vermisstenanzeige der Ehefrau konnte die Identität des Toten festgestellt werden.

Hinweise auf ein Gewaltdelikt ergaben sich nicht.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.05.2019 | 18:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Versuchter Einbruch in ein Wohnanwesen

Ludwigshafen (ots) Am 13.05.2019 zwischen 11:00 Uhr und 20:15 Uhr versuchten unbekannte Täter in ein Wohnanwesen in der Maudacher Straße einzubrechen. Es gelang ihnen jedoch nicht, hinein zu kommen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.05.2019 | 18:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schlechter Scherz mit Folgen

Ludwigshafen (ots) Ein 25-Jähriger rief am Sonntag (12.05.2019) die Polizei auf den Plan, nachdem er telefonisch eine Bombendrohung abgab. Gegen 23.30 Uhr rief der junge Mann in einer Spielothek in der Bismarckstraße an und drohte mit einer Bombe. Die Angestellte verständigte sofort die Polizei, die sofort vor Ort erschien und die Spielothek mit einem Sprengstoffspürhund absuchte. Gleichzeitig ermittelte die Polizei den Anrufer an seiner Wohnanschrift. Der 25-Jährige wollte eigentlich nur eine Bekannte "veräppeln", die in der Spielothek arbeitet. Leider war seine Bekannte nicht in diesem Moment am Telefon und eine andere Mitarbeiterin nahm das Gespräch an. Während die Polizei die Spielothek nach einer Bombe absuchte, musste diese geräumt werden. Dem 25-Jährigen erwartet nur eine Strafanzeige wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Für den Polizeieinsatz werden Gebühren erhoben, für die der junge Mann wohl aufkommen muss.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 11.05.2019 | 20:55 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Falscher Polizeibeamter - Polizei gibt Tipps zur Sicherheit

Ludwigshafen (ots) In den Abendstunden des 09.05.2019 rief ein unbekannter Mann bei einer 85-Jährigen im Bereich der Gartenstadt an und gab sich als Polizeibeamter aus. Da der Unbekannte bei der Frau nicht weiterkam und sie nicht auf das Gespräch einging, beendete der Betrüger das Telefonat. Ein Schaden zum Nachteil der 85-Jährigen entstand nicht.

Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, empfiehlt die Polizei:

  1. 1. Lassen Sie sich den Namen nennen, legen Sie auf, verständigen sie ihre örtliche Polizeidienststelle (oder Nortuf 110) und schildern Sie den Sachverhalt.
  2. 2. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.
  3. 3. Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür.
  4. 4. Die Polizei wird Sie niemals am Telefon auffordern, Auskünfte über ihre Vermögensverhältnisse oder die Aufbewahrung von Wertsachen zu geben.
  5. 5. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
  6. 6. Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 11.05.2019 | 20:55 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Smartphone geraubt

Ludwigshafen (ots) Zwei Unbekannte raubten am Donnerstag (09.05.2019) ein Smartphone im Wert von 500 Euro von zwei Jugendlichen. Die beiden Jugendlichen (17 und 18 Jahre) waren gegen 21.30 Uhr zu Fuß in der Hohenzollernstraße im Bereich des Marienparks unterwegs, als ihnen zwei junge Männer entgegenkamen. Einer der Männer bat den 18-Jährigen, ihm dessen Smartphone zu leihen. Er händigte das Handy aus. Als er es aber wieder zurückforderte, zückte der Mann ein Pfefferspray und bedrohte die beiden Jugendliche. Mit dem Smartphone in der Tasche flüchteten die beiden Männer. Beide Täter waren zwischen 20 und 24 Jahre alt, hatten jeweils eine dicke und dünne Statur, circa 1,80 m groß. Beide waren mit Fahrrädern unterwegs. Die beiden Jugendlichen wurden nicht verletzt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 10.05.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen am Rhein )

Ludwigshafen am Rhein: Abfallvollzugsdienst nimmt seine Arbeit auf

Die Stadt Ludwigshafen verstärkt ihre Maßnahmen gegen illegale Abfallbeseitigung. Nachdem Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck am 1. April den Mängelmelder einführte, gehen ab Montag, 13. Mai 2019, zwei neue Mitarbeiter der Unteren Abfallbehörde im Bereich Umwelt der Spur von Müllsünderinnen und Müllsündern nach. Darüber hinaus sollen weitere sechs Vollzeitstellen für den Abfallvollzugsdienst im Nachtragshaushalt 2019/20 beantragt werden. "Damit sind wir auf einem guten Weg, schrittweise das Bewusstsein vieler Bürgerinnen und Bürger für ihre Umwelt zu stärken", so Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger.

Die Mitarbeiter des neuen Abfallvollzugsdienstes legen zunächst den Fokus auf die Schwerpunkte bei den illegalen Abfallablagerungen im Stadtgebiet Ludwigshafen. Die so genannten Müllsheriffs sind in Zivil unterwegs und haben die Kompetenzen eines Kommunalen Vollzugsbeamten. So dürfen sie unter anderem jemanden ermahnen, die Identität feststellen, vor Ort Verwarngelder kassieren und bei Widerstand und Beleidigung eine Strafanzeige erstellen.

Text: Stadt Ludwigshafen am Rhein

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 08.05.2019 | 20:55 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Nagelplatten am Feldwegrand ausgelegt

Nagelplatten am Feldwegrand ausgelegt

-> Nahaufnahme einer Platte

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Am 08.05.2019 wurde der Polizei bekannt, dass es im Bereich der Käthe-Kollwitz-Allee in Ludwigshafen-Rheingönheim zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr kam. Bislang unbekannte Täter haben nach aktuellem Ermittlungsstand am vergangenen Wochenende am Feldwegrand des asphaltierten Wendehammers fünf Nagelplatten ausgelegt. Eine Mitarbeiterin der umliegenden Tagesförderstätte bemerkte beim Einfahren auf den Parkplatz die Nagelplatten und entfernte sie. Es entstand bislang kein Schaden. Der Feldweg wird insbesondere von Fahrradfahrern und Fußgängern genutzt.

Wer sachdienliche Hinweise zu diesem Fall geben kann, wird gebeten 0621/963-2122 sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Rufnummer in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter piludwigshafen1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 08.05.2019 | 20:55 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schaulustige Platzverweis erteilt

Ludwigshafen (ots) Mehrere Platzverweise musste die Polizei am Dienstag (07.05.2019) erteilen, nachdem es zu einem medizinischen Notfall in einem Café am Berliner Platz kam. Gegen 19.15 Uhr brach dort ein 54-Jähriger zusammen. Während den Rettungsmaßnahmen bildete sich eine Menschenmenge vor dem Café und beobachtete die Rettungsmaßnahmen. Die Polizei musste daraufhin mehrere Platzverweise erteilen, um einen reibungslosen Einsatz zu gewährleisten. Ein 52-Jähriger musste sogar kurzeitig gefesselt werden, da er mit geballten Fäusten die Rettungskräfte bedrohte. Der 54-Jährige kam anschließend in ein Krankenhaus.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 02.05.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: "Neue" Polizistinnen und Polizisten fürs Polizeipräsidium Rheinpfalz

-> Gruppenfoto

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Im Zuge des landesweiten Versetzungsgeschehens der Polizei zum 2. Mai 2019 wurden 44 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Hochschule der Polizei zum Polizeipräsidium Rheinpfalz versetzt.

Polizeidirektor Georg Litz, Leiter der Abteilung Polizeieinsatz, begrüßte die neuen Kolleginnen und Kollegen. "Sie haben aus meiner Sicht den schönsten, aber auch einen sehr fordernden Beruf gewählt. Die Menschen erwarten von Ihnen Hilfe und Unterstützung. Dafür wurden Sie sehr gut ausgebildet."

Polizeipräsident Thomas Ebling "Wir freuen uns sehr über die Verstärkung in den Dienststellen. Ich wünsche den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start bei ihren neuen Aufgaben."

Die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten werden auf die Polizeidirektionen Ludwigshafen, Landau und Neustadt verteilt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 02.05.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schlichter durch Schreckschusswaffe verletzt

Ludwigshafen (ots) In der Nacht zum Mittwoch geriet ein 27-jähriger Wohnsitzloser in einer Gaststätte in der Maudacher Straße mit einer anderen Personengruppe in Streit, welcher sich im weiteren Verlauf vor die Gaststätte verlagerte. Hier zog der 27-jährige Bulgare eine Schreckschusswaffe und bedrohte damit seine drei Kontrahenten. Als der ebenfalls 27-jährige Landsmann schlichten wollte, schoss ihm der Beschuldigte aus kurzer Distanz in die Hand. Der Geschädigte erlitt eine Fleischwunde, welche ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Beschuldigte flüchtete zunächst, stellte sich jedoch später der Polizei. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Gegen den Beschuldigten wird nun im Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 30.04.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Mit Messer in der Maudacher-Straße bedroht

Ludwigshafen (ots) Ein 30-Jähriger wurde heute (30.04.2019) gegen 0.20 Uhr von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht. Der 30-Jährige war zu Fuß im Bereich der Maudacher Straße unterwegs, als er im Bereich einer Unterführung von einem Unbekannten Mann angesprochen wurde. Unter Vorhalt eines Messers forderte der Unbekannte Bargeld von dem 30-Jährigen, der daraufhin seinen leeren Geldbeutel zeigte. Da nichts bei ihm zu holen war, flüchtete der Unbekannte ohne Beute. Der Unbekannte war circa 1,80 m groß, circa 30 Jahre alt und hatte einen Vollbart. Darüber hinaus war dunkel gekleidet. Der 30-Jährige wurde bei der Tat nicht verletzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 30.04.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Rhein-Neckar-Verkehr GmbH )

Ludwigshafen am Rhein: Rhein-Neckar-Verkehr - ( RNV ) - beugt mit Gum-Walls der Verschmutzung von Haltestellen vor

Rhein-Neckar-Verkehr - ( RNV ) - beugt mit Gum-Walls der Verschmutzung von Haltestellen vor

-> Rhein-Neckar-Verkehr - ( RNV ) - beugt mit Gum-Walls der Verschmutzung von Haltestellen vor

Bild: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Seit Freitag, 26. April 2019, stehen an ausgewählten Haltestellen der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) in Ludwigshafen und Mannheim die Gum-Walls, die im Rahmen eines Pilotprojekts installiert wurden. Die Kooperation der rnv mit dem Familienunternehmen The Gum-Wall GmbH aus Baden-Württemberg soll eingetretene Kaugummis im Haltestellenbereich verhindern und so präventiv für mehr Sauberkeit an Haltestellen sorgen.

Die Gum-Walls bieten neben den Mülleimern an Haltestellen nun eine weitere Möglichkeit, alte Kaugummis zu entsorgen. Sie sind bereits durch ihr farbenfrohes und auffälliges Design von Weitem zu erkennen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Anstatt die gekauten Kaugummis am Ende rücksichtslos auf den Boden zu spucken, können diese stattdessen an die Gum-Wall geklebt werden. Wenn der Bogen anschließend voll ist, kann das Papier durch die Haltestellenservicegruppe einfach entfernt und im Müll entsorgt werden. So können Reinigungskosten reduziert werden, da die Entfernung von Kaugummi vom Boden aufwendig und kostenintensiv ist. An einigen rnv-Haltestellen in Ludwigshafen und Mannheim werden die Gum-Walls nun testweise vier bis sechs Wochen eingesetzt.

„Saubere und gepflegte Haltestellen sind als Visitenkarte unseres Unternehmens selbstverständlich wichtig, damit sich die Fahrgäste wohlfühlen. Mit der Gum-Wall testen wir derzeit, wie sich die Stationen nachhaltig sauberer halten lassen“, sagt Sonja Regenauer, mitverantwortlich im Haltestellenmanagement der rnv für die Ausstattung, Instandhaltung und Reinigung von Haltestellen. „Wir möchten nun erst einmal einen Erfahrungswert bekommen, wie die Fahrgäste die Innovation nutzen und wie sich so die Sauberkeit an den Haltestellen verbessern lässt.“

Im Rahmen des Pilotprojekts wurden Gum-Walls im Ludwigshafener Stadtgebiet jeweils an den Haltestellen Berliner Platz, LU Rathaus, LU Hauptbahnhof und Am Schwanen sowie in Mannheim an der Haltestelle Maimarkt angebracht. Neben den installierten Gum-Walls bleiben Mülleimer, in denen sich Kaugummis nebst anderem Abfall weiterhin einfach entsorgen lassen, an den Haltestellen bestehen.

Text: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 29.04.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz - Schussabgaben lösen Polizeieinsatz aus

Ludwigshafen-Oppau (ots) Am Sonntag, 28.04.2019, gegen 01:25 Uhr, wurde der Polizei eine Person gemeldet, welche im Bereich der Klosterstraße an einem PKW Reifen plattgestochen habe. Diese Person konnte sich zunächst unerkannt entfernen. Im weiteren Verlauf der Anzeigenaufnahme konnten Schussgeräusche aus einem Anwesen in der Klosterstraße wahrgenommen und die entsprechende Wohnung lokalisiert werden. Die Klosterstraße wurde weiträumig abgesperrt und das Anwesen betreten. Der 60-jährige Schütze, welcher sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, konnte im Anschluss überwältigt und einer ärztlichen Betreuung zugeführt werden. Bei der Waffe handelte es sich lediglich um eine Schreckschusspistole. Warum er zuvor die Reifen plattgestochen und die Schüsse aus dem Fenster abgegeben hat, muss noch ermittelt werden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 26.04.2019 | 20:40 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Ludwigshafen (ots) Am Freitag, 26.04.2019, gegen 9 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Fahrradfahrer die Friedhofstraße in Richtung Maxdorfer Straße in Ruchheim und wollte nach links in die Ludowicistraße einbiegen. Ein Pkw-Fahrer mit einer weißen Mercedes E-Klasse, Limousine, Baujahr ca. 2000, bog von der Ludwicistraße nach rechts in die Friedhofstraße ein und berührte dabei mit dem Stoßfänger den Fahrradfahrer. Der Fahrradfahrer kam zu Fall und wurde leicht verletzt. Sein Fahrrad wurde ebenfalls beschädigt.

Der Pkw-Fahrer entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiwache Oggersheim per Telefon unter 0621 963-2403 oder per E-Mail an pwoggersheim@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 25.04.2019 | 19:20 Uhr | Quelle: ( Rhein-Neckar-Verkehr GmbH )

Ludwigshafen am Rhein: Sperrung auf der Linie 7 ist aufgehoben

Der Gleisabschnitt in Richtung Endhaltestelle Oppau ist nun wieder freigegeben. Die Straßenbahnen der Linie 7 können damit wieder wie gewohnt fahren. Der Schienenersatzverkehr zwischen den Haltestellen Berliner Platz und Oppau wird eingestellt.

Text: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 25.04.2019 | 19:20 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Supermarkt überfallen - Polizei sucht Hinweise!

Ludwigshafen - Maudach (ots) Am Abend des 24.04.2019, gegen 19:50 Uhr, betrat ein maskierter Täter einen Supermarkt in der Silgestraße und forderte zwei Mitarbeiterinnen, unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, ihm Bargeld zu geben. Nachdem der Unbekannte das Geld erhielt, verließ er das Geschäft.

Der männliche Täter konnte wie folgt beschrieben werden: Etwa 40 Jahre alt, 1,80-1,90 m groß, dunkle Augen, heller Teint.

Die Höhe der Beute ist bislang nicht bekannt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 25.04.2019 | 19:20 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: BMW gestohlen - Polizei sucht Hinweise!

Ludwigshafen (ots) Am Mittwoch, 24.04.2019, gegen 12 Uhr wurde in der Kurze Straße ein BMW vom Parkplatz einer Bäckerei gestohlen. Der 45-Jährige Besitzer hatte sein Auto dort abgestellt und es abgeschlossen. Als er wenige Minuten später zum Parkplatz zurückkehrte, war es verschwunden.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 24.04.2019 | 18:30 Uhr | Quelle: ( Rhein-Neckar-Verkehr GmbH )

Ludwigshafen am Rhein: Instandsetzungsarbeiten nach Unfall dauern an

Der Straßenbahnverkehr der Linie 7 zwischen Berliner Platz und Oppau bleibt auch heute eingestellt. Grund dafür ist der große Umfang der Instandsetzungsarbeiten: Auf einer Länge von etwa 400 Metern müssen die Oberleitung und das Tragseil komplett erneuert werden.

Nach einem gestrigen Unfall, bei dem ein LKW einen Fahr-Leitungsmast und die Fahrleitung im Bereich der Brunckstraße beschädigte, dauern die Arbeiten auch heute den ganzen Tag an. Zeitweise wird hierfür die Fahrspur in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt.

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) bedient den Abschnitt zwischen Berliner Platz und Oppau derzeit mit Gelenkbussen als Schienenersatzverkehr.

Ob die Strecke ab morgen, Donnerstag den 25. April 2019, für Straßenbahnen wieder freigegeben werden kann, entscheidet sich voraussichtlich in den späten Nachmittagsstunden.

Text: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 24.04.2019 | 18:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schlägerei in Gaststätte

Ludwigshafen (ots) Am Dienstagmorgen (23.04.2019, 6.10 Uhr) kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen sechs Personen in einer Gaststätte in der Wredestraße. Hierbei wurden zwei Personen leicht verletzt und kamen mit Schürfwunden und Prellungen davon. Ein 27- und ein 33-Jähriger mussten in Gewahrsam genommen werden, weil sie ihrem Platzverweis nicht nachkamen. Den Auslöser der Schlägerei ermittelt derzeit die Polizei.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.04.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Fahren ohne Fahrerlaubnis

Ludwigshafen (ots) Am Montag, den 22.04.2019 wurde gegen 00:45 Uhr durch eine Funkstreife in der Maudacher Straße ein Kleinkraftrad ohne Licht festgestellt. Das Kleinkraftrad, welches mit zwei Personen besetzt war, wurde daraufhin einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der 21-jährige Fahrer aus Ludwigshafen gab an eine spanische Fahrerlaubnis zu besitzen, welche er verloren habe. Der Fahrer gab weiter an, dass er die Fahrerlaubnis vor ca. eineinhalb Jahren erworben habe. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Fahrer seinen ordentlichen Wohnsitz jedoch in Deutschland. Es ergab sich daher der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Da bei dem Kleinkraftrad erhebliche Mängel festgestellt wurden, wurde dieses sichergestellt.

Zeugen werden gebeten mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.04.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Sachbeschädigung durch brennende Mülltonne

Ludwigshafen (ots) Am Sonntag, den 21.04.2019 wurde gegen 03:45 Uhr in der Niederfeldstraße (in Höhe der Bushaltestelle Niederfeld) in Ludwigshafen eine brennende Mülltonne auf der Fahrbahn gemeldet. In der Mülltonne wurde augenscheinlich Papier in Brand gesetzt. Nachdem der Brand durch die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen gelöscht wurde, konnte festgestellt werden, dass durch den Brand auch der Asphalt beschädigt wurde.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.04.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Gartenhäuser aufgebrochen

Ludwigshafen (ots) In den frühen Morgenstunden des 21.04.2019, zwischen 04:00Uhr und 06:00Uhr Uhr, wurden in der Kleingartenanlage "Große Blies" insgesamt sieben Gartenlauben sowie die Vereinsgaststätte angegangen. Unbekannte Täter gelangten in die Lauben, indem sie mit Steinen die Fenster einwarfen. Vermutlich nahmen die Täter hauptsächlich Lebensmittel und Bargeld an sich. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 unter der Telefonnummer 0621 / 963-2122 in Verbindung zu setzen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 20.04.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Falsche Polizeibeamte - Tipps der Polizei

Ludwigshafen (ots) In den Abendstunden des 17.04.2019 kam es in Ludwigshafen zu sieben betrügerischen Anrufen. Unbekannte Täter gaben sich am Telefon als Polizisten aus und forderten die Angerufenen mit unterschiedlichen Darstellungen zu Geldzahlungen auf. Trotz des professionellen Auftretens der Betrüger konnten die Betrugsversuche als solche erkannt werden, sodass niemand zu Schaden kam.

  1. Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, empfiehlt die Polizei:
    • Lassen Sie sich den Namen nennen, legen Sie auf, verständigen sie ihre örtliche Polizeidienststelle ( Rufnummer 110 ) und schildern Sie den Sachverhalt.
    • Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.
    • Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür.
    • Die Polizei wird Sie niemals am Telefon auffordern, Auskünfte über ihre Vermögensverhältnisse oder die Aufbewahrung von Wertsachen zu geben.
    • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
    • Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 18.04.2019 | 20:20 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Mountainbike gestohlen

Ludwigshafen (ots) Am 18.04.2019 zwischen 08:30 Uhr und 09:30 Uhr stahlen unbekannte Täter ein "Cube"-Mountainbike, das an einer Müllbox vor einem Wohnanwesen im Gartenweg mit einem Schloss angeschlossen war. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 17.04.2019 | 21:45 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Notruffunktion am RNV-Ticketautomat am Berliner Platz

Notruffunktion am RNV-Ticketautomat am Berliner Platz

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Gemeinsame Pressemeldung der Stadt Ludwigshafen, der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz.

Welche Faktoren eine Rolle spielen, damit sich Menschen im öffentlichen Raum sicher fühlen,war Anfang des Jahres Thema einer gemeinsamen "Sicherheitsbegehung" auf dem Berliner Platz. Auf Initiative der Stadtverwaltung Ludwigshafen und der Polizei wurden im Zuge der Begehung Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufgenommen und diskutiert. Die Auffindbarkeit der Notruffunktion zu verbessern und das subjektive Sicherheitsgefühl am Berliner Platz stärken zu war ein Anliegen. Jetzt hat man die vorhandene, in den rnv-Ticketautomaten integrierte Notruffunktion noch deutlicher gekennzeichnet.

Mit den nun gut sichtbar auf dem Automaten aufgebrachten Symbolen am Berliner Platz werden Passantinnen und Passanten nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass sie in Notsituationen per Knopfdruck eine direkte Verbindung zur Polizei erhalten können. "Die Kenntnis dieser Funktion und die optische Betonung durch den Aufkleber sollen zum subjektiven Sicherheitsempfinden in diesem Bereich der Stadt beitragen, den täglich bis zu 40.000 Menschen passieren", sagt Ordnungsdezernent und Kämmerer Andreas Schwarz. "Die Notruffunktion ist eine zusätzliche Möglichkeit, bei Bedarf schnell Hilfe anzufordern ", ergänzt er.

"Bereits 2017 wurden die ersten rnv-Ticketautomaten in Ludwigshafen mit einem Notruf-Knopf ausgestattet. Damit wollen wir nicht nur unserer Verantwortung als öffentlicher Verkehrsdienstleister Rechnung tragen, sondern verfolgen konsequent die gute Zusammenarbeit mit Stadt und Ordnungsbehörde", so Christian Volz, Geschäftsführer der rnv GmbH. "Objektiv betrachtet sind die rnv-Haltstellen sicher, wir versprechen uns aber noch mehr Sicherheitsgefühl für unsere Kunden und die Bürgerinnen und Bürger", so Volz weiter.

Der Knopf befindet sich direkt über dem Münzeinwurf und ist durch eine rot markierte Fläche sowie den Schriftzug "Notruf 110" gekennzeichnet. Durch das Drücken des Knopfes wird eine direkte Verbindung zum Polizeipräsidium Rheinpfalz hergestellt, die es ermöglicht, in einer Notsituation Hilfe zu bekommen. Im gesamten Stadtgebiet Ludwigshafen erfolgte diese Umrüstung an 88 Automaten. "Die Notruftaste an dem rnv-Ticketautomaten am Berliner Platz ist eine weitere Möglichkeit, die den Bürgerinnen und Bürgern in Ludwigshafen geboten wird, um sich sicher in der Stadt zu fühlen", so Polizeidirektor Uwe Giertzsch, Leiter der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1. "Egal, ob bei Tag oder bei Nacht, der Ticketautomat ist gut sichtbar und erreichbar. Ein einziger Knopfdruck genügt, um mit der Polizei verbunden zu werden. In einer Stresssituation oder einem medizinischen Notfall ist das wesentlich einfacher als über das Handy, egal ob man sechs oder sechzig ist. Die Polizei sieht, von wo aus der Notruf kam und kann sofort eine Polizeistreife dorthin schicken", äußert sich Giertzsch positiv über die Notruftaste.

Auch die Arbeit der Sicherheitsbehörden wird durch diese Lösung vereinfacht. So kann beispielsweise die Position des Anrufers lokalisiert werden, ohne dass eine komplizierte Ortsbeschreibung nötig ist. Zusätzlich zur Sprechanlage werden die Automaten zudem mit einer Videokamera ausgestattet, die allerdings nur Personen aufzeichnen kann, die direkt vor dem Automaten stehen. Diese Videokamera dient vor allem dem Zweck, die Geräte vor Vandalismus und einer missbräuchlichen Verwendung des Notrufknopfes zu schützen. Im rnv-Verkehrsgebiet wurden im Verlauf der letzten Jahre etwa 300 Automaten nachgerüstet. Bei der Beschaffung neuer Fahrausweisautomaten wird bereits darauf geachtet, dass eine Ausrüstung mit Notrufknopf vorhanden ist. Bis 2020 sollen alle Haltestellen im Verkehrsgebiet mit einem Notruffunktion ausgestattet sein. Die Kosten für die Umrüstung eines einzelnen Automaten liegen je nach Typ, bei bis zu etwa 3000 Euro und damit deutlich unter den Kosten einer separaten Notrufsäule, da auf bereits bestehende Infrastruktur zurückgegriffen wird.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 16.04.2019 | 20:40 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Unbekannte Täter stehlen Mercedes-Benz sowie weitere Fahrzeugteile anderer Autos

Ludwigshafen (ots) In der Zeit zwischen dem 12.04.2019 gegen 16.30 Uhr und dem 15.04.2019 gegen 07:30 Uhr stahlen unbekannte Täter von einem umschlossenen Gelände eines Autohändlers, das am Wendehammer der Achtmorgenstraße liegt, einen Mercedes-Benz, der zur Verschrottung vorgesehen war. Vermutlich die gleichen Täter schlugen zudem die Seitenscheibe eines weiteren Mercedes-Benz ein und stahlen aus diesem den Blinker- und den Tempomathebel vom Lenkrad, vier Kompletträder aus dem Kofferraum sowie zwei Außenspiegel. Des Weiteren montierten ebenfalls vermutlich die gleichen Täter alle vier Reifen inklusive Felgen eines VW Touran Neuwagen unsachgemäß ab und beschädigten dabei die Karosserie sowie die Achsen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 15.04.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Ergebnis der Fahrradkontrollwoche

Ergebnis der Fahrradkontrollwoche

-> Fahrradkontrollwoche

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 führte in der Zeit vom 08.04.2019 bis 12.04.2019 eine zuvor angekündigte Fahrradkontrollwoche im Stadtgebiet Ludwigshafen durch. Zum Beginn der warmen Jahreszeit lag das Hauptaugenmerk auf den technischen Einrichtungen der Fahrräder. Darüber hinaus wurden Kontrollen an Unfallhäufungsstellen mit der Beteiligung von Fahrradfahren durchgeführt. Von Montag bis Freitag wurden insgesamt 640 Fahrradfahrer kontrolliert. Die Polizei stellte 123 Verstöße fest. 79 Verstöße waren auf Ausstattungsmängel u.a. Beleuchtungsmängel zurückzuführen. 44 Verstöße wurden aufgrund des Fehlverhaltens der Fahrradfahrer (u.a. Verbotswidriges Befahren einer Fußgängerzone und falsche Radwegbenutzung) registriert. Lediglich 264 kontrollierte Fahrradfahrer trugen einen Helm. Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass durch das Tragen eines Helms schlimme Kopfverletzungen verhindert oder gemildert werden können. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 wird auch im April des Folgejahres eine Fahrradkontrollwoche durchführen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 15.04.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Wutwurf mit dem Kochtopf

Ludwigshafen (ots) Einem 38-jährigen Ludwigshafener fiel am Sonntagmittag (14.04.2019) im Hemshof seine Mikrowelle aus dem Fenster und zerstörte die Fensterscheibe eines parkenden Autos. Die Mikrowelle hatte auf der Fensterbank seiner Wohnung im 2. OG gestanden. Über sein Missgeschick verärgert, ließ der 38-Jährige seiner Wut freien Lauf: Er griff sich einen Kochtopf samt Essensinhalt und warf auch diesen in hohem Bogen aus dem Fenster. Beim Eintreffen der Polizei beruhigte sich der "Wut-Werfer" schnell. Er war zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert. Der 38-Jährige muss nun mit einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung rechnen. Die genaue Schadenshöhe ist bislang unbekannt.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 13.04.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: In Kiosk eingebrochen - Zeugen gesucht!

Ludwigshafen (ots) In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde gegen 03:10 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Ludwigshafen das Fenster im rückwärtigen Bereich eines Kiosks aufgehebelt und eingeschlagen. Ein Zeuge konnte beobachten, wie sich zwei männliche Personen im Alter von 18 - 20 Jahren, dunkel bekleidet, einer mit heller Kapuze, in unbekannte Richtung entfernten. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde nichts erbeutet. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100,- Euro. Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, sich unter Tel: 0621/963-2122 auf der Dienststelle zu melden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 12.04.2019 | 06:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schlägerei an der Rheinschanzenpromenade

Ludwigshafen (ots) Am 10.04.2019 gegen 20:45 Uhr wurde durch ein Zeuge über Notruf der Polizei mitgeteilt, dass sich unter der Konrad-Adenauer-Brücke im Bereich der Rheinschanzenpromenade mehrere Männer prügeln würden. Als die Polizeibeamten ankamen, trafen sie einen 26-Jährigen und einen 61-Jährigen an und sahen, wie zwei Männer auf Fahrrädern in Richtung Ostasieninstitut flüchteten. Im Bereich der Roonstraße konnten die beiden 24- und 25-Jährigen angehalten und kontrolliert werden. Der 24-Jährige verhielt sich aggressiv und unkooperativ. Als die Polizeibeamten beide mit zur Dienststelle nehmen wollten, musste der 24-Jährige sich vermutlich aufgrund seines Alkoholkonsums so schwer übergeben, dass er ins Krankenhaus gebracht wurde. Der 25-Jährige wurde mit zur Dienststelle genommen und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der Tatablauf an der Rheinschanzenpromenade stellt sich nach bisherigen Erkenntnissen so heraus, dass ein 26-Jähriger zusammen mit einem 61-Jährigen und einem weiteren bisher unbekannten Mann an den Treppen der Rheinschanzenpromenade waren als sie von den 24- und 25-Jährigen angesprochen und nach Zigaretten gefragt worden seien. Daraufhin sei es zu einem verbalen Konflikt gekommen, woraufhin der 24-Jährige und der 25-Jährige den bisher unbekannten Mann geschlagen und getreten hätten. Der 26-Jährige und der 61-Jährige seien dazwischen gegangen, woraufhin der 26-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht und der 61-Jährige einen Schlag in den Bauch bekommen hätten. Der unbekannte Mann, der laut den Angaben des 26-Jährigen und des 61-Jährigen schwer verletzt sein müsste, war nicht mehr vor Ort als die Polizeibeamten eintrafen. Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall und zu dem bisher unbekannten Verletzten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per e-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de zu melden.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 10.04.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen am Rhein )

Ludwigshafen am Rhein: Von der Hochstraße Nord zur Stadtstraße

Die Hochstraße Nord ist so kaputt, dass sie wirtschaftlich nicht saniert, sondern ersetzt werden muss. Eine ebenerdige und leistungsfähige Stadtstraße soll künftig die A 650 im Westen mit der Kurt-Schumacher-Brücke verbinden. Vorbereitende Arbeiten für den Abriss der Hochstraße Nord starten in diesem Jahr. Zurzeit läuft für das Vorhaben das Planfeststellungsverfahren, die wichtigste und gesetzlich klar geregelte Planungsetappe. Herr des Verfahrens ist dabei der Landesbetrieb Mobilität als übergeordnete Straßenbaubehörde.

Die Stadtverwaltung, die von einer fachübergreifend arbeitenden Ingenieurgemeinschaft unterstützt wird, liegt mit ihrem Projekt im Zeitplan. Parallel werden bereits die nächsten Schritte, wie die Ausführung der Bauarbeiten, geplant. All dies bedarf eines Vorlaufs, um Rechtsvorschriften einzuhalten, muss in den politischen Gremien erörtert werden und ist auch Gegenstand der Bürgerbeteiligung.

Die Ausgangslage

Die Hochstraße Nord weist große Schäden und Defizite auf. Weil eine Sanierung wirtschaftlich nicht möglich ist, plant die Stadtverwaltung gemeinsam mit einer beauftragten Ingenieurgemeinschaft sowie weiteren externen Fachleuten einen Ersatz für die Hochstraße Nord. Auch übergeordnete Behörden sind eingebunden. Der Bund und das Land Rheinland-Pfalz teilen die Auffassung der Stadt Ludwigshafen und der Fachleute. Sie sagten bereits im Jahr 2011 ihre Unterstützung für einen Ersatzbau zu. Grundbedingungen sind: Der Ersatz für die Hochstraße Nord muss der überregionalen Bedeutung der Straße gerecht werden, also den zur erwartenden Verkehr aufnehmen können, und er muss wirtschaftlich und nachhaltig sein. Die Stadt Ludwigshafen sieht eine Chance für die Stadtentwicklung: In City West können neue Wohnungen und Arbeitsplätze entstehen.

Das Planungsverfahren

Die gründliche Vorbereitung eines großen Infrastrukturvorhabens, das in ein Planfeststellungsverfahren mündet, ist aufwändig und dauert Jahre. Denn es ist wichtig, dass alle gesetzlichen Planungsschritte eingehalten werden: Dies sorgt für Transparenz und dafür, dass sich alle vorschriftsmäßig beteiligen können. Damit stärkt das Planungsrecht demokratische Prozesse und sorgt für Kontrolle.

Warum und wie der Abriss der Hochstraße Nord erfolgt, welche Möglichkeiten technisch überhaupt machbar sind, haben Experter*innen aus unterschiedlichen Fachperspektiven geprüft und berechnet. Externe Gutachten mussten eingeholt werden. Die Stadtverwaltung Ludwigshafen wurde und wird von einer fachübergreifend arbeitenden Ingenieurgemeinschaft maßgeblich unterstützt – als Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung.

Die Stadtverwaltung Ludwigshafen hat zudem sehr frühzeitig auf eine intensive Bürgerbeteiligung gesetzt. Bürger*innen wurden umfassend informiert und konnten sich von Beginn an begründet eine Meinung bilden. Hinweise aus der Bürgerbeteiligung flossen dadurch sehr frühzeitig in die Planung ein und sorgten für mehr Planungssicherheit.

Weichenstellung für die Stadtstraße

Vor allem in den Jahren 2014 und 2015 wurde intensiv über den Ersatz für die kaputte Hochstraße Nord diskutiert. Die Stadtverwaltung startete eine Variantendiskussion, indem sie als Ergebnis umfangreicher Prüfungen vier technisch machbare Ersatzvarianten für die Hochstraße Nord gleichberechtigt gegenüberstellte: Diese reichten vom Bau einer neuen Brückenkonstruktion als Ersatz bis hin zum Bau der Stadtstraße. Von den Bürger*innen wollte die Stadtverwaltung genau wissen, was ihnen bei der weiteren Planung besonders wichtig ist. Also fragte sie nach Kriterien wie dem Verkehr, der Umwelt oder den Bauzeiten. Über alle Blickwinkel hinweg fand die Stadtstraße die größte Zustimmung. Bürger*innen gaben den Planer*innen allerdings auch klare Hinweise mit auf den Weg und meldeten Verbesserungsvorschläge an. Der Stadtrat stimmte 2014 mit großer Mehrheit dafür, mit der Stadtstraße weiter zu planen. Er verband sein Votum mit klaren Arbeitsaufträgen.

Die Bürgerbeteiligung wurde auch von außen als vorbildlich eingestuft und gewann den Deutschen Ingenieurspreis und den Preis für online-Partizipation. Zudem war und ist das Verfahren Gegenstand von Fachveröffentlichungen und –veranstaltungen.

Weitere Planungsschritte

Ingenieurgemeinschaft und Stadtverwaltung nahmen Hinweise und Aufträge von Bürgerschaft und Politik in ihre weitere Planung auf. Der öffentliche Personennahverkehr gewinnt dadurch mehr Gewicht. Im Zuge einer eigenen Bürgerbeteiligung (2016) wurden Verbesserungsideen erörtert und von Verkehrsfachleuten bewertet. Sie fließen ein in ein ÖPNV-Konzept, das der Ludwigshafener Stadtrat 2018 diskutierte und verabschiedete. Es bietet künftig neue Straßenbahn-Expresslinien im Berufsverkehr, ergänzende Buslinien und eine bessere Verknüpfungen der Linien. Die Verkehrsführung der Stadtstraße wurde noch einmal überdacht und kann nun durch den Abriss des Würfelbunkers deutlich vereinfacht werden. Auch bessere und klarere Verbindungen für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sind Ergebnis politischer Aufträge und Bürgerbeteiligung. Ebenso erste Überlegungen für das Grünkonzept und zu der Verbindung der Quartiere Mitte und Nord.

Wichtig: Die Verkehrsführung während der Bauarbeiten wurde genau durchdacht: Es wird keine Vollsperrung geben. Das Drei-Zonen-Konzept für den überregionalen, regionalen und innerstädtischen Verkehr wurde 2016 entwickelt und wird seit 2018 mit dem Masterplan Green City verknüpft. Die Anliegen von Luftreinhaltung und Mobilität sollen in digital gestützte Verkehrslenkungssysteme fließen, die den Bürger*innen vor Beginn der Bauarbeiten zur Verfügung stehen. Im Jahr 2017 legt die Stadtverwaltung die Entwurfsplanung vor – eine bereits sehr ausgearbeitete Planung für die Stadtstraße. Bund und Land geben eine Finanzierungszusage. 2018 startet der Landesbetrieb Mobilität als übergeordnete Straßenbaubehörde das Planfeststellungsverfahrens "für den Ausbau der Bundesstraße Nr. 44 (B 44) durch Ersatzneubau der Hochstraße Nord Ludwigshafen im Zuge der B 44".

Merkmale der Stadtstraße

Die neue Stadtstraße ersetzt die kaputte Hochstraße Nord. Sie ist eine mehrspurige, rund 860 Meter lange, ebenerdig Straße und verläuft zwischen der Lorientallee und Kurt-Schumacher-Brücke. Sie kann den Verkehr nachweislich aufnehmen und ist zugleich die wirtschaftlichste Variante, da sowohl Bau- als auch Unterhaltskosten deutlich unter denen für eine neue große Brücke liegen. Die Gesamtbauzeit liegt bei rund 7,75 Jahren, starke Verkehrsbeeinträchtigungen wird es rund viereinhalb Jahre geben. Sie hat von allen erörterten Varianten das größte städtebauliche Potenzial; durch sie entsteht mehr Platz für Wohnungen und Büros.

Nächste Schritte

Der Abriss der Hochstraße Nord wird derzeit vorbereitet. Im Frühjahr 2019 gibt es Rodungsarbeiten am Spitzbunker als Vorbereitung für Leitungsumlegungen, im Sommer 2019 beginnen die Vorbereitungsarbeiten am C-Tunnel, wo ab Anfang 2020 mit dem Verlegen von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen begonnen wird. Mitte 2020 wird dann das erste Baufeld in West freigemacht und der "Würfelbunker" wird abgerissen. 2021 beginnt der Bau der Brücke über die Bahnanlagen im Westen. Dies ist zugleich Auftakt für den Abriss.

Info

Mehr zur zum Abriss der Hochstraße Nord und dem Bau der Stadtstraße auf https://www.ludwigshafen-diskutiert.de. Einen virtuellen Rundgang mit Dipl.-Bauingenieurin Anke Janker, Bereich Tiefbau, der Stadtverwaltung, finden Interessierte hier: https://www.youtube.com/StadtLudwigshafen. Einen Einblick in die Geschichte der Hochstraßen gibt Stadtarchivar Dr. Stefan Mörz im Interview https://www.youtube.com/StadtLudwigshafen.

Text: Stadt Ludwigshafen am Rhein

Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 08.04.2019 | 20:45 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: BMW gestohlen - Polizei sucht Hinweise!

Ludwigshafen (ots) Unbekannte stahlen in dem Zeitraum vom 06.04.2019 bis 07.04.2019 einen Pkw im Gesamtwert von 10 000 Euro. Der schwarze 3-er BMW war in der August-Bebel-Straße abgestellt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

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