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Aktuelles aus Landau in der Pfalz

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Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 05.12.2019 | 21:15 Uhr | Quelle: ( Zoo Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Advent im Zoo Landau in der Pfalz am 15. Dezember – Familienführung zum Thema „Zootiere im Winter“, gemütliches Basteln und weihnachtliche Leckereien in der Landauer Zooschule

Anders als die meisten Zoobesucher denken, kommt der Humboldt-Pinguin natürlicherweise nicht in Eis und Schnee vor – er kommt aber mit etwas Unterstützung hervorragend mit dem Landauer Winter zurecht.

-> Anders als die meisten Zoobesucher denken, kommt der Humboldt-Pinguin natürlicherweise nicht in Eis und Schnee vor – er kommt aber mit etwas Unterstützung hervorragend mit dem Landauer Winter zurecht.

Bild: Zoo Landau in der Pfalz

Auch im Dezember wird es nochmal eine öffentliche Sonntagsführung im Zoo Landau geben. Die Zooschule Landau lädt am Sonntag, den 15.12.2019, um 14 Uhr Erwachsene und Kinder zu einer Zooführung unter dem Motto „Zootiere im Winter“ ein! Die Sibirischen Tiger sind natürlich ursprünglich in der Kälte zuhause, doch schätzen sie den oft nasskalten Pfälzer Winter nicht so sehr wie trockene Kälte. Anders als die meisten Zoobesucher denken, kommt der Humboldt-Pinguin natürlicherweise nicht in Eis und Schnee vor, er kommt aber mit etwas Unterstützung hervorragend mit dem Landauer Winter zurecht. Welche Tierart sich wie gut an die kalte Jahreszeit anpasst, und was die Tierpfleger unternehmen, um ihre Schützlinge gut durch den Winter zu bringen, wird im Rahmen der Führung verraten. Nach dem etwa eineinhalbstündigen Rundgang mit den Pädagogen der Zooschule werden alle Teilnehmer im Zooschulgebäude mit heißen Getränken und weihnachtlichen Leckereien bewirtet. Außerdem steht die Zooschule von 14.00 bis 17.00 Uhr für alle Zoobesucher zum gemeinsamen weihnachtlichen Basteln mit den Zoopädagogen offen.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich!

Die Führung ist kostenlos, es ist lediglich der reguläre Zooeintritt zu zahlen.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Eingangsbereich des Zoos.

Wir freuen uns auf einen besonderen Tag im Zoo für die ganze Familie und wünschen eine schöne Adventszeit!

Der Zoo behält sich vor, die Veranstaltung ggfs. witterungsbedingt abzusagen oder zeitlich abzukürzen.

Text: Zoo Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 05.12.2019 | 21:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Die Festung im Fokus: Führung durch das Landauer Fort und den Minengang am Freitag, 13. Dezember

Sie galt als eine der stärksten Befestigungen der Christenheit: Die Festung der Stadt Landau. Mit ihren knapp 200 Festungswerken ist sie heute außerdem eines der größten Flächendenkmäler in Rheinland-Pfalz. Wer mehr über die beeindruckende Fortanlage als wichtigem Teil der Festung erfahren möchte, ist am Freitag, 13. Dezember, eingeladen, sich der Führung von Dr. Walter Appel anzuschließen. Der Gästeführer besichtigt mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die letzten Überreste der Befestigungsanlage, wagt mit ihnen einen Blick in den derzeit begehbaren Minengang und weiß über viele interessante Details aus der Festungszeit der Stadt zu berichten.

Die Stadtführung „Festung Landau: Fort und Minengang“ startet um 14 Uhr vor der Süwega-Halle auf dem Parkplatz „Alter Messplatz“ und dauert etwa zwei Stunden. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird für den Rundgang festes Schuhwerk empfohlen. Die Kosten pro Person betragen 6 Euro. Anmeldungen nimmt das Büro für Tourismus unter der Telefonnummer 0 63 41/13 83 05 entgegen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 05.12.2019 | 21:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Zugunsten des stationären Hospizes in Landau: Benefizkonzert mit Julian Fiege & Friends am Samstag, 18. April 2020, im Gloria Kulturpalast

Freuen sich schon auf das Konzert für den guten Zweck im April in Landau: Musiker Julian Fiege (l.) und OB Thomas Hirsch.

-> Freuen sich schon auf das Konzert für den guten Zweck im April in Landau: Musiker Julian Fiege (l.) und OB Thomas Hirsch.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Gute Musik, guter Zweck: Nachwuchsmusiker Julian Fiege lädt im kommenden Jahr zu einem Benefizkonzert in den Landauer Gloria Kulturpalast. Ein Teil des Erlöses geht an den Förderverein Ein Hospiz für LD-SÜW. Zu „Fiege & Friends – Das Benefizkonzert“ am Samstag, 18. April 2020, werden u.a. Gastone aus Frankfurt als Voract sowie Mario Siegmayer, Jock, Marvin Merkhofer, Paule Panther und Dominik Winkler als Gastsänger erwartet. Der aus Frankenthal stammende Straßenmusiker Fiege war im Jahr 2016 bei einem Benefizkonzert der Söhne Mannheims in Landau von Xavier Naidoo spontan auf die Bühne geholt worden und durfte drei Songs mit seinem Idol performen – der Beginn einer auch überregional erfolgreichen Karriere als Sänger.

OB Thomas Hirsch, der dem Hospiz-Förderverein vorsitzt, freut sich über das Engagement des Nachwuchsmusikers. „Vor wenigen Wochen hat unser stationäres Hospiz als Landauer und Südpfälzer Herzensprojekt seinen Betrieb aufgenommen und es ist schön zu sehen, dass die Unterstützung aus der Bevölkerung noch immer groß ist. Ein Benefizkonzert mit jungen Musikern und einem jungen Publikum ist eine schöne Idee – nicht nur um Spenden zu sammeln, sondern auch um die oft tabuisierten Themen Tod, Sterben und Hospiz bei dieser Generation präsenter zu machen.“ Auch Musiker Fiege legt Wert darauf, dass die Thematik nicht „nur“ als Spendenzweck, sondern auch auf der Bühne präsent ist. Aus diesem Grund wird Antenne-Landau-Moderator Tobi Rinker, der durch den Abend führt, als Gesprächspartner u.a. auch Vertreterinnen und Vertreter des Hospizes begrüßen.

Hirsch und Fiege laden gemeinsam herzlich zum Benefizkonzert ein und hoffen auf ein „volles Haus“ im Gloria Kulturpalast.

Der Vorverkauf für die Benefizveranstaltung hat bereits begonnen. Karten sind für 15 Euro im Vorverkauf direkt beim Gloria Kulturpalast oder im Havanna Ticket Shop, ebenfalls in Landau, zu haben. An der Abendkasse kosten die Tickets 17 Euro. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr.

Das stationäre Hospiz auf dem Gelände des Landauer Bethesda in Trägerschaft der Diakonissen Speyer-Mannheim ist auch nach der Inbetriebnahme auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen. Die Spendenkonten des Fördervereins Ein Hospiz für LD-SÜW lauten:

  1. VR Bank Südliche Weinstraße
    • IBAN: DE93 5489 1300 0000 4414 06
    • BIC: GENODE61BZA
  2. VR Bank Südpfalz
    • IBAN: DE55 5486 2500 0002 7300 73
    • BIC: GENODE61SUW
  3. Sparkasse Südliche Weinstraße
    • IBAN: DE31 5485 0010 1700 8080 80
    • BIC: SOLADES1SUW

Weitere Informationen zum Landauer Hospiz finden sich unter https://www.diakonissen.de/hospiz.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 05.12.2019 | 21:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Aktiv die eigene Stadt mitgestalten: Landauer Jugendliche wählen ersten eigenen Beirat – Konstituierende Sitzung am Donnerstag, 23. Januar, im Ratssaal des Rathauses

Zur Landauer Jugendversammlung kamen knapp 100 Jugendliche, um gemeinsam den ersten Jugendbeirat der Stadt Landau zu wählen.

-> Zur Landauer Jugendversammlung kamen knapp 100 Jugendliche, um gemeinsam den ersten Jugendbeirat der Stadt Landau zu wählen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Eine Premiere für die Stadt Landau: Im Alten Kaufhaus wurde jetzt der erste Landauer Jugendbeirat gewählt. Zur Jugendversammlung im Herzen der Landauer Innenstadt kamen knapp 100 Jugendliche, um sich bei Live-Musik und Poetry Slams über die Kandidatinnen und Kandidaten zu informieren und anschließend gemeinsam an die Wahlurnen zu treten. Rund 30 Jugendliche standen zur Wahl; 15 von ihnen dürfen als Teil des neuen Gremiums künftig die Belange der Landauer Jugend vertreten und die Stadt aktiv mitgestalten. Drei weitere Mitglieder wurden von der Stadtschülervertretung in den Beirat gewählt.

„Es ist ein großes Geschenk, so viele Jugendliche in Landau zu haben, die sich aktiv für ihre Stadt einsetzen möchten“, betonte Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Foyer des Alten Kaufhauses begrüßte. „Mit unseren Beiräten für ältere Menschen, für Migration und Integration sowie für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen haben wir bereits verschiedene Gremien in unserer Stadt, die sich für die individuellen Interessen der jeweiligen Gruppierung stark machen. Wir sind überzeugt davon, dass es ganz besonders wichtig ist, vor allem auch Jugendliche an politischen Entscheidungen zu beteiligen und ihnen eine Stimme zu geben.“ Sein besonderer Dank gelte dem Team der städtischen Jugendförderung, insbesondere der Jugendbeteiligungsbeauftragten Lisa Behret, die in den vergangenen drei Jahren bereits mit der Jugendbeteiligung „JuBeLa“ Pionierarbeit geleistet habe.

Wahlberechtigt und zur Jugendversammlung eingeladen waren alle Jugendlichen, die in Landau wohnen und zwischen dem 2. Januar 2000 und dem 1. Januar 2007 geboren wurden.

  1. Die Mitglieder des ersten Landauer Jugendbeirats sind:
    • Lucas Berndt
    • Néle Bernhart
    • Paula Edin
    • Fabian Eyer
    • Julia Geißert
    • Mirko Heintz
    • Sarah Itt
    • Jannik Kempf
    • Julia Kempf
    • Hannah Reis
    • Runa Sachs
    • Leon Saling
    • Biranavi Mira Sathiyaseelan
    • Nihanya Thevathas
    • Josephine Wadle
    • Fabienne Wagner
    • Julius Zickler
    • Anna Zöller

Die konstituierende Sitzung des Beirats findet am Donnerstag, 23. Januar, ab 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses statt. Die Sitzung ist öffentlich.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 05.12.2019 | 21:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Zum Thema „Protest und Gegenprotest“: Früherer Justizminister Robbers kommt für Vortrag nach Landau

Der frühere rheinland-pfälzische Justizminister Prof. Dr. Gerhard Robbers kommt am Freitag, 13. Dezember, für einen Vortrag in die Stadt Landau.

-> Der frühere rheinland-pfälzische Justizminister Prof. Dr. Gerhard Robbers kommt am Freitag, 13. Dezember, für einen Vortrag in die Stadt Landau.

Bild: Prof. Dr. Gerhard Robbers

Viel aktueller könnte ein Thema kaum sein: Wie von Oberbürgermeister Thomas Hirsch vor wenigen Tagen bei einem Pressegespräch angekündigt, laden die Stadt Landau, das Frank-Loeb-Institut und die Evangelische Akademie der Pfalz noch in diesem Jahr zu einer ersten Veranstaltung, die das Miteinander in der Gesellschaft zum Thema hat. Am Freitag, 13. Dezember, kommt unter dem Titel „Protest und Gegenprotest: Möglichkeiten und Grenzen im Kontext der Versammlungsfreiheit“ der frühere rheinland-pfälzische Justizminister Prof. Dr. Gerhard Robbers nach Landau. Der Vortrag samt Diskussion findet ab 19 Uhr im Haus am Westbahnhof statt.

OB Hirsch lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu der gemeinsamen Veranstaltung von Stadt, Uni und Kirche ein. „Auch, wenn es manchmal schwerfällt und den eigenen Überzeugungen entgegensteht: Die Rechtsstaatlichkeit muss oberstes Gebot jedes Verwaltungshandelns sein“, bekräftigt Landaus Stadtchef mit Blick auf das aktuelle Geschehen in seiner Stadt. Die Veranstaltung werde sicherlich auf die jüngsten Ereignisse in Landau eingehen, die Thematik aber selbstverständlich auch breiter und gesamtgesellschaftlich betrachten, so Hirsch, der die Besucherinnen und Besucher des Abends begrüßen wird. Die Moderation übernehmen der Geschäftsführer des Frank-Loeb-Instituts Dr. Timo Werner und der Direktor der Evangelischen Akademie der Pfalz Dr. Christoph Picker.

Landaus OB hatte auch in seiner Funktion als Vorsitzender des Städtetags Rheinland-Pfalz vor wenigen Tagen vor einer Verrohung im gesellschaftlichen Miteinander gewarnt und gleichzeitig den Versuch rechter Gruppierungen, auch in Landau und der Südpfalz die Gesellschaft zu spalten, aufs Schärfste verurteilt.

Prof. Dr. Gerhard Robbers, der am 13. Dezember als Redner in Landau erwartet wird, war von 2014 bis 2016 rheinland-pfälzischer Justizminister, von 1989 bis 2014 Professor für Öffentliches Recht, Kirchenrecht, Staatsphilosophie und Verfassungsgeschichte an der Universität Trier, Richter am Oberverwaltungsgericht sowie am Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz und 2013 Präsident des Evangelischen Kirchentags in Hamburg.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 05.12.2019 | 21:15 Uhr | Quelle: ( Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH )

Landau in der Pfalz: Freizeitbad LA OLA: Rabattaktion, die in den Stiefel passt

Der Nicolaustag steht vor der Tür und Sie sind noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk? Unsere Tickets passen nicht nur in den Stiefel, sondern auch in Ihr Budget: Seit dem 1. Dezember und bis zum 23. Dezember erhalten Sie 12 Eintrittskarten beim Kauf von 10 Tickets (ausgenommen bereits rabattierte Gutscheine).

Eine Übersicht unserer Tarife finden Sie unter https://www.la-ola.de. Da ist für jeden etwas dabei.

Und so erhalten Sie Ihre Tickets:

Wer sich selbst mit einem 12 für 10 Ticket beschenkten oder die Punktekarte verschenken möchte kann diese an der LA OLA Kasse erwerben.

Die Weihnachtsrabatt-Aktion können Sie aber auch dann nutzen, wenn sie die 12 Karten einzeln verschenken möchten. Diese können in der Verwaltung der Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH erworben werden.

Bestellungen richten Sie bitte per E-Mail an stadtholding@landau.de.

Die Bezahlung erfolgt per Vorrauskasse und Sie erhalten - wenn Sie es wünschen- die Karten bequem per Post nach Hause gesendet.

Damit Sie Ihre Geschenke auch pünktlich zum Fest erreichen, ist der Versand der Bestellungen bis zum 18.12.2019 möglich.

Erhältlich sind die Karten aber auch hier:

Stadtholding Landau in Pfalz GmbH

Mahlastraße 3, 76829 Landau

Bitte beachten Sie, dass hier lediglich Barzahlung möglich ist. Karten können Sie hier ab sofort und bis zum 23.12.2019 zu unseren Öffnungzeiten erwerben. Wir sind von Montag – Freitag in der Zeit von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr und Montag - Mittwoch auch von 14:00 – 16.00 Uhr. Zusätzlich sind wir donnerstags von 14-18 Uhr für Sie da.

Text: Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 03.12.2019 | 21:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung Südpfalz informiert: Neues Förderprogramm des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums zur Unterstützung kleiner und mittlerer Hotelleriebetriebe – ISB nimmt ab sofort Förderanträge entgegen

Unterstützung für kleine und mittlere Hotelleriebetriebe: Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat jetzt ein neues Förderprogramm für Unternehmen der gewerblichen Hotellerie aufgelegt.

-> Unterstützung für kleine und mittlere Hotelleriebetriebe: Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat jetzt ein neues Förderprogramm für Unternehmen der gewerblichen Hotellerie aufgelegt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Unterstützung für kleine und mittlere Hotelleriebetriebe: Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat jetzt ein neues Förderprogramm für Unternehmen der gewerblichen Hotellerie aufgelegt. Darauf macht die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung Südpfalz aufmerksam und ermuntert Hotels und Pensionen aus der Region, das Programm zu nutzen. Auf Basis der Tourismusstrategie des Landes werden über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) die Errichtung neuer oder die Erweiterung bestehender Hotels gefördert, sofern sie dem Ausbau von Kapazitäten, der Umstellung oder der Erweiterung des Angebots dienen.

Förderfähig sind Baukosten und Investitionen in Maschinen und Einrichtungen, durch die sich zum Beispiel die Zimmerkapazität erhöht, besondere Gästebereiche wie etwa Wellnessanlagen entstehen oder aufgewertet werden, neue Zielgruppen erschlossen oder (Höher)-Klassifizierungen sowie Saisonverlängerungen ermöglicht werden. Entsprechende Investitionsvorhaben können ab einem Mindestvolumen von 250.000 Euro je nach Unternehmensgröße mit 10 bis 20 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 750.000 Euro, bezuschusst werden.

Förderanträge nimmt die ISB ab sofort entgegen. Nähere Informationen finden sich auf https://www.isb.rlp.de. Bei Fragen steht außerdem Frank Schaaf unter der E-Mail-Adresse frank.schaaf@isb.rlp.de bzw. telefonisch unter 0 63 41/61 72 13 06 zur Verfügung.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 03.12.2019 | 21:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Stadt Landau in der Pfalz versteigert im Januar erstmals Fundfahrräder im Internet

30 Fundfahrräder warten beim Landauer Bauhof auf neue Besitzerinnen und Besitzer: Von Montag, 13. Januar, bis Freitag, 24. Januar, können diese online auf dem Fundportal der Stadt ersteigert werden.

-> 30 Fundfahrräder warten beim Landauer Bauhof auf neue Besitzerinnen und Besitzer: Von Montag, 13. Januar, bis Freitag, 24. Januar, können diese online auf dem Fundportal der Stadt ersteigert werden.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Große und kleine, rote und blaue, für Herren und Damen: Im Landauer Bauhof warten 30 Fundfahrräder auf neue Besitzerinnen und Besitzer. Zwischen 9 Uhr am Montag, 13. Januar, und 11 Uhr am Freitag, 24. Januar, versteigert die Stadt Landau in der Pfalz erstmals auch Fundfahrräder auf ihrem Online-Fundportal.

Im Angebot sind Fahrräder, die seit mehr als sechs Monaten nicht von ihren Besitzerinnen und Besitzern abgeholt wurden und die auch die jeweilige Finderin oder der Finder nicht zurückhaben wollten. Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Fahrrädern um gebrauchte Räder handelt, die Mängel aufweisen können. Es besteht keine Garantie und kein Umtauschrecht. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, hat allerdings die Möglichkeit im oben genannten Zeitraum jeweils dienstags und mittwochs von 9 bis 11 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr die Räder im Bauhof des EWL in der Albert-Einstein-Straße 18 zu besichtigen.

Genau wie bei der Online-Versteigerung von Fundsachen, kommen die Fahrräder nach dem Prinzip der Rückwärtsversteigerung unter den Hammer. Dazu werden die Räder mit einem Anfangspreis auf dem Fundportal unter https://www.landau.de/fundsachenversteigerung eingestellt. Der Anfangspreis verringert sich während der Auktion in regelmäßigen Abständen. Interessierte können entweder beim jeweils aktuellen Preis zuschlagen, oder ein niedrigeres Gebot hinterlegen. Ist niemand bereit mehr zu zahlen, erhält die Bieterin oder der Bieter den Zuschlag.

Die Stadt Landau in der Pfalz wünscht viel Spaß beim Bieten!

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 03.12.2019 | 21:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Willi Schmitt erneut Vorsitzender: Neuer Landauer Beirat für ältere Menschen hat sich konstituiert

Bürgermeister und Sozialdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (l.) mit den Mitgliedern des neu zusammengesetzten Beirats für ältere Menschen der Stadt Landau.

-> Bürgermeister und Sozialdezernent Dr. Maximilian Ingenthron (l.) mit den Mitgliedern des neu zusammengesetzten Beirats für ältere Menschen der Stadt Landau.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der Neue ist auch der Alte: In ihrer konstituierenden Sitzung haben die Mitglieder des Beirats für ältere Menschen der Stadt Landau einstimmig Willi Schmitt zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Schmitt saß dem Gremium bereits in der zurückliegenden, ersten Wahlperiode vor. Zu Schmitts Stellvertreterinnen für die kommenden fünf Jahre wurden Dr. Daniela Pitschas und Ursula Feierabend bestimmt.

„Der demografische Wandel macht auch vor der Stadt Landau nicht Halt – rund 25 Prozent unserer Einwohnerinnen und Einwohner sind schon heute 60 Jahre und älter“, betont Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der als Sozialdezernent die konstituierende Sitzung leitete. „Die Interessen dieser Generation vertritt in unserer Stadt seit rund zwei Jahren ein eigener Beirat für ältere Menschen. Dass die Mitglieder der ersten, verkürzten Wahlperiode einen hervorragenden Job gemacht haben, zeigt sich schon daran, dass Willi Schmitt, der so engagierte Vorsitzende mit vielen guten Ideen, in seinem Amt bestätigt wurde.“ Die Mitglieder des ersten Landauer Beirats für ältere Menschen hätten zwei Jahre lang Pionierarbeit geleistet und sich u.a. bei Themen wie Wohnen, Mobilität, soziale Infrastruktur und Gesundheitsvorsorge in die Stadtpolitik aktiv und erfolgreich eingebracht, so Dr. Ingenthron, der sich auf die Zusammenarbeit mit dem Gremium freut. Sein Dank gelte den 13 Frauen und Männern, die sich in der nun begonnenen Wahlperiode bereit erklärt hätten, diese so wichtige Aufgabe als Interessenvertretung der Landauer Seniorinnen und Senioren zu übernehmen.

Der Beirat für ältere Menschen vertritt die Belange der Landauer Seniorinnen und Senioren gegenüber dem Stadtrat und der Stadtverwaltung. Er kann über alle Themen, die für ältere Menschen von Bedeutung sind, beraten und Anregungen sowie Empfehlungen geben. Seniorinnen und Senioren können sich jederzeit mit Anliegen und Anregungen unter der Rufnummer 0 63 41/13 11 30, per E-Mail an seniorenbeirat@landau.de oder per Post an Seniorenbeirat, Rathaus, Marktstraße 50, 76829 Landau in der Pfalz an die Mitglieder des Beirats wenden.

Die ausgeschiedenen Mitglieder des Beirats für ältere Menschen, des Beirats für Migration und Integration, des Naturschutzbeirats und des Beteiligungsrats werden am Dienstag, 17. Dezember, ab 16 Uhr im Rahmen einer Feierstunde im Empfangssaal des Rathauses durch OB Thomas Hirsch verabschiedet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 03.12.2019 | 21:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Zum letzten Mal in diesem Jahr: Tanzcafé 60 plus am Sonntag, 8. Dezember, in den Räumlichkeiten der Ökumenischen Sozialstation in Landau – Termine für 2020 stehen fest

„Dürfen wir bitten?“: Das letzte Tanzcafé 60 plus des Jahres findet am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation in Landau statt.

-> „Dürfen wir bitten?“: Das letzte Tanzcafé 60 plus des Jahres findet am Sonntag, 8. Dezember, um 15 Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation in Landau statt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Am Sonntag, 8. Dezember, findet die letzte Ausgabe des Jahres 2019 der beliebten Landauer Tanzveranstaltung „Tanzcafé 60 plus“ statt. Der Treffpunkt für „Seniorinnen und Senioren mit Schwung“ hat sich in den zehn Jahren seines Bestehens als fester Termin in den Kalendern vieler Bürgerinnen und Bürger etabliert. Viele Stammtänzerinnen und Stammtänzer kommen jeden Monat vorbei. Aber auch neue Gäste sind immer herzlich willkommen, um bei Live-Musik von Schlager bis Rock'n'Roll das Tanzbein zu schwingen. Mit Kaffee und Kuchen ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Die Dezember-Ausgabe der Tanzveranstaltung findet wie gewohnt von 15 bis 18 Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation in der Otto-Hahn-Straße 6 in Landau statt. Einlass ist ab 14:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Die Termine für das kommende Jahr stehen bereits fest. Das Tanzcafé findet an den folgenden Sonntagen im Jahr 2020 statt:

12. Januar

9. Februar

8. März

10. Mai

14. Juni

12. Juli

13. September

11. Oktober

8. November

13. Dezember

Bei Fragen und für weitere Informationen zum Tanzcafé können sich interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Sponsorinnen und Sponsoren an die Seniorenbeauftragte der Stadt Landau, Ulrike Sprengling (Tel. 0 63 41/13 50 16), oder an Birgit Herdel vom Pflegestützpunkt Landau (Tel. 0 63 41/34 71 14) wenden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 03.12.2019 | 21:40 Uhr | Quelle: ( EnergieSüdwest AG )

Landau in der Pfalz: 38 kleine Kunstwerke: Kinder der Grundschule Wollmesheimer Höhe gestalten Weihnachtskarten der EnergieSüdwest AG

38 kleine Kunstwerke: Die Kinder der Klassen 4a und 4b der Grundschule Wollmesheimer Höhe haben in diesem Jahr die Weihnachtskarten der EnergieSüdwest AG gestaltet.

-> 38 kleine Kunstwerke: Die Kinder der Klassen 4a und 4b der Grundschule Wollmesheimer Höhe haben in diesem Jahr die Weihnachtskarten der EnergieSüdwest AG gestaltet.

Bild: EnergieSüdwest AG

Landau, 3. Dezember 2019 – In den Klassen 4a und 4b der Landauer Grundschule Wollmesheimer Höhe wurde in den vergangenen Wochen im Auftrag der EnergieSüdwest AG fleißig gebastelt und gemalt. 16 liebevoll gestaltete Weihnachtswichtel und 22 individuelle Nikoläuse zieren nun die beiden diesjährigen Weihnachtskarten des Landauer Energieversorgers.

„Es freut mich sehr, dass sich die beiden Klassen der Grundschule Wollmesheimer Höhe dazu bereit erklärt haben, uns bei der Gestaltung unserer Weihnachtskarten zu unterstützen“, betont ESW-Vorstand Dr. Thomas Waßmuth. „Dabei herausgekommen sind zwei wunderschöne Karten mit insgesamt 38 kleinen Kunstwerken, die sich wirklich sehen lassen können.“

Rund 700 Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnerinnen und -partner dürfen sich in diesem Jahr über die besonderen Weihnachtskarten freuen. Als Dankeschön für ihre kreative Unterstützung stellt EnergieSüdwest den beiden Grundschulklassen ebenfalls insgesamt 500 Exemplare zur Verfügung. Der Erlös aus dem Verkauf der Karten wandert in die jeweilige Klassenkasse.

Text: EnergieSüdwest AG

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 02.12.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Anlässlich des 75. Jahrestags des Bombenangriffs auf die Stadt Landau im Zweiten Weltkrieg: Neuauflage des Buchs „Landau 1945“ erschienen – Gedenkveranstaltung in der Stiftskirche geplant

Das Buch „Landau 1945“ wurde anlässlich des 75. Jahrestags des Bombenangriffs auf die Stadt Landau im Zweiten Weltkrieg neu aufgelegt und ist ab sofort im Stadtarchiv in der Maximilianstraße sowie im Landauer Buchhandel erhältlich.

-> Das Buch „Landau 1945“ wurde anlässlich des 75. Jahrestags des Bombenangriffs auf die Stadt Landau im Zweiten Weltkrieg neu aufgelegt und ist ab sofort im Stadtarchiv in der Maximilianstraße sowie im Landauer Buchhandel erhältlich.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Es ist die erste Publikation innerhalb der vom Archiv und Museum der Stadt Landau herausgegebenen Schriftenreihe zur Stadtgeschichte, die eine zweite Auflage erfährt: Der Band „Landau 1945“ mit Beiträgen von Dr. Michael Martin und Rolf Übel wurde jetzt anlässlich des 75. Jahrestags des Bombenangriffs auf die Stadt im Zweiten Weltkrieg neu aufgelegt und ist ab sofort erhältlich. Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer, Autor Rolf Übel sowie die Dekane Axel Brecht und Volker Janke stellten das Buch nun vor.

„Das 2005 veröffentlichte Buch, das das Ende des Zweiten Weltkriegs und die unmittelbare Nachkriegsgeschichte in Landau thematisiert, war innerhalb weniger Monate ausverkauft – vor allem wegen der Erlebnisberichte der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Viele von ihnen haben darin ihrem persönlichen Lebenstrauma Ausdruck verliehen“, erklärte Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer. Eine weitere Besonderheit des Bands seien – neben der aufwändigen Gestaltung durch den Landauer Grafikdesigner Klemens Kluge – die vielen Fotos und Abbildungen. „Nicht viele Städte haben einen solchen Bildfundus, wie er uns zur Verfügung steht: 1945 wurde die ganze Stadt generalstabsmäßig fotografiert“, so Kohl-Langer. Seit jener ersten Auflage habe es immer wieder Nachfragen gegeben, nicht nur von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, sondern zunehmend auch von der jüngeren Generation. „Vor allem in letzter Zeit, seit Wiedererstarken des Rechtspopulismus und dem Engagement vieler jungen Menschen gegen Rechts, ist das Interesse an lokalen Publikationen zur NS-Zeit in Landau besonders groß. Mit dem Buch können wir dieses Interesse bedienen. Es ist ein guter Beitrag im Rahmen unseres Bildungsauftrags“, erklärte die Stadtarchivarin weiter.

„Der 75. Jahrestag des Bombenangriffs wie auch der Befreiung wenige Wochen später im nächsten Jahr sind ein guter Anlass, um das Buch wieder herauszubringen und uns zu vergegenwärtigen, was damals passiert ist und wie es dazu kam“, bestätigte Oberbürgermeister Hirsch. Das sei auch der Sinn der Gedenkveranstaltungen jedes Jahr am 16. März. „Ich bin sehr dankbar, dass wir immer wieder gemeinsam mit den Kirchen unterschiedliche Orte der Betroffenheit aufsuchen – ob es bis jetzt der Kreuzgang in der Augustinerkirche, das ehemalige Gelände der Landesgartenschau, wo damals die bombardierten Kasernen standen, oder das Vinzentius-Krankenhaus waren. Jetzt kommen wir zu euch in die Stiftkirche“, wandte er sich an die beiden Dekane Axel Brecht und Volker Janke. „Die Veranstaltung im nächsten Jahr soll ein Gedenken sein, in dem das Thema Bildung über diese Zeit im Vordergrund steht. Wir haben deshalb auch geplant, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Stiftkirche beim Gottesdienst mitwirken“, verrieten die beiden Dekane.

„Landau 1945“ ist der achte Band der Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Landau. Herausgegeben und finanziert von der Stadt Landau sowie mit Unterstützung der Sparkasse SÜW, wurde er in einer Auflage von 500 Exemplaren in der zweiten Auflage gedruckt und ist ab sofort für 18 Euro im Stadtarchiv in der Maximilianstraße sowie im Landauer Buchhandel erhältlich.

Der Gedenkgottesdienst zum 75. Jahrestag des Bombenangriffs auf die Stadt Landau findet am Montag, 16. März 2020, um 17 Uhr in der Stiftkirche statt.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 02.12.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Ab 12. Dezember: Traditioneller Christbaummarkt in der Landauer Langstraße

Beratung und Service werden beim Christbaummarkt in der Landauer Langstraße groß geschrieben.

-> Beratung und Service werden beim Christbaummarkt in der Landauer Langstraße groß geschrieben.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Oh Tannenbaum! In der Landauer Langstraße findet von Donnerstag, 12. Dezember, bis Montag, 23. Dezember, der traditionelle Christbaummarkt statt. Bei Andreas Leininger und Familie Kupper werden Tannenbäume wie Nordmann, Nobilis und Blautannen zum Verkauf angeboten.

Auch in diesem Jahr haben die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, in der Langstraße die gekauften Bäume einzuladen. Während des gesamten Christbaummarkts bleibt die Langstraße zwischen der Waffenstraße und dem Westring für den Durchgangsverkehr gesperrt. Auf Wunsch werden die gekauften Bäume auch nach Hause geliefert.

Erstklassige Qualität, gute Beratung und Service vor Ort zeichnen den Christbaummarkt aus, verspricht das städtische Büro für Tourismus.

Die Öffnungszeiten des Christbaummarkts sind montags bis samstags von 8:30 bis 18:30 Uhr sowie sonntags von 13 bis 17 Uhr.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 02.12.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Eine schöne Tradition: Nikolaustag im Landauer Rathaus

Andrea Miller begeistert mit ihrem Rebknorze-Theater kleine und große Besucherinnen und Besucher.

-> Andrea Miller begeistert mit ihrem Rebknorze-Theater kleine und große Besucherinnen und Besucher.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Am Freitag, 6. Dezember, lädt das Büro für Tourismus der Stadt Landau alle Kinder – und Erwachsene – ins Foyer des Rathauses ein. In Kooperation mit dem Rebknorze-Theater wird um 15 und um 15:30 Uhr eine vorweihnachtliche Bildergeschichte präsentiert.

Der Nikolaus hat auch schon eine kleine Überraschung für die Kinder abgegeben! Jede Veranstaltung dauert ca. 25 Minuten. Das Büro für Tourismus freut sich über viele kleine und große Gäste.

Der Eintritt ist frei.

Das Rebknorze-Theater, das an der Kronstraße/Trappengasse des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts zu finden ist, bleibt am Nikolaustag geschlossen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 02.12.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Gemeinsam für fairen Handel: Haus der Familie als offizieller Unterstützer der Fairtrade-Stadt Landau ausgezeichnet

Gemeinsam stark für fairen Handel: Annette Liebel von der städtischen Lokalen Agenda, Pfarrer Jürgen Leonhard, Barbara Weyrauch vom Landauer Weltladen, Susanne Burgdörfer, Leiterin Haus der Familie, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Heike Weiß-Melber vom Haus der Familie und Christine Maas, Gemeinwesenarbeiterin beim städtischen Jugendamt (v.l.n.r.).

-> Gemeinsam stark für fairen Handel: Annette Liebel von der städtischen Lokalen Agenda, Pfarrer Jürgen Leonhard, Barbara Weyrauch vom Landauer Weltladen, Susanne Burgdörfer, Leiterin Haus der Familie, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Heike Weiß-Melber vom Haus der Familie und Christine Maas, Gemeinwesenarbeiterin beim städtischen Jugendamt (v.l.n.r.).

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Zuwachs für die Landauer Fairtrade-Familie: Als neuestes Mitglied konnte die Initiative „Fairtrade-Stadt Landau“ jetzt das Haus der Familie im Kreis der Unterstützerinnen und Unterstützer begrüßen. Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Barbara Weyrauch vom Landauer Weltladen, Pfarrer Jürgen Leonhard und Annette Liebel von der städtischen Lokalen Agenda überreichten die mit „Wir sind dabei“ überschriebene Urkunde an die Leiterin der Einrichtung Susanne Burgdörfer und deren Team.

„Herzlich willkommen im wachsenden Kreis der Institutionen, Vereine und Initiativen, die den Gedanken der fairen Produktion und des fairen Handels fördern – und aktiv zu dessen Verbreitung beitragen“, richtete Dr. Ingenthron seine Worte an die anwesenden Vertreterinnen der Einrichtung. „Die evangelische Familienbildungsstätte im Herzen Landaus zeigt damit Haltung im Sinne eines klaren Bekenntnisses, dass ohne faire Produktionsbedingungen, faire Löhne und fairen Handel eine gerechte Welt nicht möglich ist.“ Er wünsche dem Haus der Familie wie auch allen anderen bisher schon aktiven Mitgliedern weiterhin viel Erfolg, so Dr. Ingenthron. „Wir haben uns gesucht und gefunden: Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam wollen wir noch mehr Fairness in Produktion, Handel und Konsum erreichen. Und wir freuen uns auch künftig über weitere Unterstützerinnen und Unterstützer!“

Die Stadt Landau darf sich seit dem vergangenen Jahr Fairtrade-Stadt nennen. Dem vorausgegangen war ein langjähriger Prozess, in dessen Verlauf die Stadt verschiedene Kriterien erfüllen musste, darunter ein positiver Stadtratsbeschluss sowie die Unterstützung des Einzelhandels, der Gastronomie und der Medien. Der lokalen Steuerungsgruppe, die den Prozess zur Verleihung des Fairtrade-Siegels begleitet hat, gehören neben Bürgermeister Dr. Ingenthron unter anderem die städtische Lokale Agenda, die Unternehmensgruppe Kissel, der real Markt, der Verein Partnerschaft Faire Welt, die protestantische Stiftskirchengemeinde und die katholische Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt an. Die Mitglieder betreuen die Landauer Fairtrade-Kampagne bis heute – und freuen sich über die große Unterstützung von starken Partnerinnen und Partnern.

Interessierte Personen, Vereine, Organisationen, Institutionen und Unternehmen, die ebenfalls an einer Zusammenarbeit mit bzw. an der Unterstützung der Landauer Fairtrade-Kampagne interessiert sind, können sich gerne direkt an die Stadtverwaltung wenden. Ansprechpartnerin ist Annette Liebel von der Lokalen Agenda des Umweltamts: annette.liebel@landau.de bzw. 0 63 41/13 35 02.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 02.12.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Nach Testphase als Provisorium: Kreisverkehr Nordring/An 44/Am Kronwerk in Landau wird dauerhaft angelegt – Mobilitätsdezernent Hartmann: „Guter Kompromiss unterschiedlicher Bedürfnisse des Fußgänger-, Rad- und Autoverkehrs“

Der zunächst provisorisch angelegte Kreisverkehr an der Kreuzung Nordring/An 44/Am Kronwerk in Landau soll dauerhaft ausgebaut werden.

-> Der zunächst provisorisch angelegte Kreisverkehr an der Kreuzung Nordring/An 44/Am Kronwerk in Landau soll dauerhaft ausgebaut werden.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der Kreisverkehr an der Kreuzung Nordring/An 44/Am Kronwerk in Landau, im Mai dieses Jahres zunächst als Provisorium angelegt, wird im kommenden Jahr dauerhaft ausgebaut. Diesen Vorschlag der Verwaltung verabschiedete der städtische Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in seiner jüngsten Sitzung einstimmig. Der dauerhafte Ausbau soll den Kreisel baulich optimieren und ihn auch mit zwei Überquerungshilfen ausstatten, um die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger weiter zu verbessern. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 350.000 Euro; das Land Rheinland-Pfalz fördert die Maßnahme mit 65 Prozent.

Mobilitätsdezernent Lukas Hartmann sieht in der geplanten „Dauerlösung“ einen guten Kompromiss der unterschiedlichen Bedürfnisse des Fußgänger-, Rad- und Autoverkehrs an dieser Stelle. „An der Kreuzung Nordring/An 44/Am Kronwerk treffen die Vorrangnetze für Fahrräder und Autos aufeinander und ohne den Kreisverkehr gestaltete sich der Übergang für Radfahrerinnen und Radfahrer von der einen Fahrradstraße An 44 in die andere Fahrradstraße Am Kronwerk schwierig. Dank des Kreisels ist die Nord-Süd-Verbindung für Radfahrerinnen und Radfahrer komfortabler geworden, sie können sich in den fließenden Verkehr einordnen und müssen keine Hauptverkehrsstraße mehr queren. Auch fahren Autofahrerinnen und Autofahrer in der Regel langsamer an den Knotenpunkt heran, da sie keine Vorfahrt mehr haben.“

Die erste Ausgestaltung des Provisoriums sei ungenügend gewesen. Seit der Installation zusätzlicher „Bremsen“ wenige Wochen nach Inbetriebahme des Provisoriums hätten sich aber keine Unfälle mehr an dem neuen, innerstädtischen Kreisverkehr ereignet, ergänzt Hartmann. Durch den dauerhaften Ausbau mit Aufplasterung und Mittelinsel werde die Verkehrssicherheit im kommenden Jahr noch weiter erhöht.

Gleichzeitig verweist der Mobilitätsdezernent auf die weiteren Planungen für das Areal Alter Messplatz/Fortstraße, in dem sich die Zufahrten und Zugänge für drei Schulen und den Hauptcampus der Universität befinden. Der gesamte Bereich stünde in den nächsten Jahren vor Veränderungen. Das Ziel: Mehr Sicherheit besonders für Schülerinnen und Schüler, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Dabei spielen die Umgestaltung der Fortstraße, mögliche Einbahnstraßenbeziehungen, eine höhere Aufenthaltsqualität durch Begrünung und Sitzgelegenheiten sowie eventuell eine Hol- und Bringzone für Schulkinder eine Rolle.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 02.12.2019 | 19:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: OB Hirsch und Europaabgeordnete Schneider: Gespräch in Landau zu europapolitischen Forderungen des Deutschen Städtetags – Angestrebter deutsch-polnischer Austausch auf kommunaler Ebene als Ausdruck eines guten Miteinanders in Europa

Landaus OB Thomas Hirsch, zugleich Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags, überreichte der südpfälzischen Europaabgeordneten Christine Schneider jetzt die vom Deutschen Städtetag verabschiedeten europapolitischen Forderungen.

-> Landaus OB Thomas Hirsch, zugleich Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags, überreichte der südpfälzischen Europaabgeordneten Christine Schneider jetzt die vom Deutschen Städtetag verabschiedeten europapolitischen Forderungen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch, zugleich Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags, hat sich mit der südpfälzischen Europaabgeordneten Christine Schneider zum Austausch getroffen und ihr die europapolitischen Forderungen des Deutschen Städtetags überreicht. In seiner Funktion als Städtetagsvorsitzender hatte Hirsch an der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetags teilgenommen, auf dem die Forderungen für ein Europa des Zusammenhalts verabschiedet worden waren.

In seinen Forderungen an das Europäische Parlament und die Europäische Kommission warnt der Städtetag angesichts von Herausforderungen wie dem Erstarken von Nationalismus und Rechtspopulismus vor einem Auseinanderdriften der Gesellschaft und macht deutlich, dass große Anstrengungen notwendig seien, damit das gemeinsame „Projekt Europa“ allen Menschen eine Perspektive bieten könne und dauerhaft erfolgreich sei. Konkret fordert der kommunale Spitzenverband u.a., dass die Auswirkungen von EU-Gesetzen auf die Kommunen geprüft und die kommunale Ebene in Gesetzgebungsprozesse mit eingebunden werden. Der Städtetag spricht sich in seinen Forderungen gegen eine vergemeinschaftete, zentralisierte europäische Einlagensicherung aus. Weitere Forderungen betreffen u.a. die Themen Klima- und Umweltschutz sowie Digitalisierung.

Beim gemeinsamen Austausch bestärkte Europaabgeordnete Schneider Landaus OB auch bei dessen vor wenigen Wochen angekündigten Initiative, deutsch-polnische Kontakte auf kommunaler Ebene eingehen zu wollen. Für ein gutes Miteinander in Europa sei vor allem auch ein guter Austausch mit den Akteuren in Osteuropa wichtig, sind sich Hirsch und Schneider einig.

Landaus Stadtchef hatte bei den Feierlichkeiten zum diesjährigen Volkstrauertag bekannt gegeben, künftig verstärkt den Kontakt zur kommunalen Ebene in Polen suchen zu wollen. Im Jahr 2020 solle sich möglichst ein kommunaler Austausch mit Polen konkretisieren, so Hirsch.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.11.2019 | 19:25 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Fahrerflucht am Real-Supermarkt

Landau (ots) Am 29.11.2019 nahm die Polizei Edenkoben in Landau am Real einen Verkehrsunfall mit anschließender Flucht auf. Die Unfallverursacherin parkte ihren Pkw aus einer Parklücke aus und kollidierte mit einem direkt hinter der Verursacherin geparkten Fahrzeug.

Sie steig zunächst kurz aus, verließ dann aber den Parkplatz, ohne ihre Pflichten als Verursacherin nachzukommen. Ein solches Verhalten zieht eine Strafanzeige nach § 142 StGB nach sich.

Jedoch wurde die Verursacherin von mehreren Zeugen beobachtet, so dass sie von den Beamten ermittelt wurde. Neben der Strafanzeige muss sie nun mit Punkten in Flensburg rechnen. Schlimmstenfalls kann auch der Führerschein entzogen werden. Die genaue Höhe des Schadens steht noch aus.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 29.11.2019 | 20:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Der Masterplan der Stadtentwicklung“ auf der Zielgeraden: Stadt Landau legt Entwurf des Flächennutzungsplans 2030 vor – Flächensparende Siedlungsentwicklung auf zusätzlich 18 Hektar

„Masterplan der Stadtentwicklung“: Die Stadt Landau stellt ihren Flächennutzungsplan (FNP) neu auf.

-> „Masterplan der Stadtentwicklung“: Die Stadt Landau stellt ihren Flächennutzungsplan (FNP) neu auf.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Wo wird gewohnt? Wo gearbeitet, gelernt und gespielt? Wo verlaufen Straßen, wo Fahrradwege und welche Flächen bleiben „grün“? Der neue Flächennutzungsplan (FNP) regelt die Aufteilung von Flächen in der Stadt Landau mit Blick auf das Jahr 2030. Gemeinsam mit Bauamtsleiter Christoph Kamplade und dem für die Neuaufstellung zuständigen Mitarbeiter im Bauamt, Tobias Joa, sowie vor dem Start der Beratungen in den städtischen Gremien hat Oberbürgermeister Thomas Hirsch jetzt den Entwurf des umfassenden kommunalen Planwerks der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Der FNP spiegelt alle Entscheidungen, die stadtpolitisch getroffen werden, wider und stellt so gewissermaßen den «Masterplan der Stadtentwicklung» für das kommende Jahrzehnt dar“, fasst der OB zusammen. Niederschlag im Planentwurf fänden u.a. die Themen Wohnungsbau mit der Siedlungsentwicklung im Südwesten und der Ausweisung von Neubaugebieten in den Stadtdörfern, Stadtklima, Klimaschutz und Klimaanpassung, Mobilität, gewerbliche Entwicklung und soziale Infrastruktur. Eine der wichtigsten Erkenntnisse des fertigen Planentwurfs: „Der FNP 2030, wie er jetzt vorliegt, zeichnet sich durch eine flächensparende Siedlungsentwicklung aus“, ist Landaus Stadtchef überzeugt. „Die SGD Süd als Planungsbehörde gibt uns vor, dass 28 Hektar an zusätzlicher Wohnbaufläche ausgewiesen werden dürfen – hiervon nehmen wir lediglich 18 Hektar in Anspruch.“ Möglich werde dies v.a. durch einen verdichteten Städtebau, der den für die weitere Stadtentwicklung dringend benötigten Wohnraum auf geringer Fläche realisiere, so Hirsch.

Sechs Flächen im Entwurf des neuen FNPs, darunter Teile der geplanten Siedlungserweiterung im Südwesten und das Neubaugebiet in Nußdorf, bleiben vorerst weiß – sie widersprechen, rein formal, dem noch gültigen Regionalplan, dessen Teilfortschreibung sich um rund zwei Jahre verzögert. Die Stadt Landau ist aber bereits mit der SGD Süd und dem Verband Region Rhein-Neckar übereingekommen, dass diese Wohnbauflächen in die Teilfortschreibung integriert werden. „Das zeigt, dass die Träger der Regional- und Landesplanung den von uns eingeschlagenen Weg der Wohnraumstrategie unterstützen“, bekräftigt OB Hirsch.

Der Entwurf des FNP 2030 wird nun in den städtischen Gremien beraten, zuletzt im Februar 2020 im Stadtrat. Im Anschluss haben Behörden und auch die Öffentlichkeit erneut die Möglichkeit, sich im Rahmen der Offenlage zu beteiligen. Bereits die Anregungen aus der ersten Beteiligungsphase im Jahr 2018 flossen ebenso wie die Ergebnisse mehrerer städtischer Gutachten, etwa zu Mobilität, Klima- und Artenschutz, Schulen, Sportstätten sowie Kitas, in den jetzt vorliegenden Planentwurf ein.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 28.11.2019 | 21:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Faszination Frankenthaler Porzellan: Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz zeigt noch bis Februar 2020 Sonderausstellung mit ausgewählten Stücken der Sammlung Edith Fix

Schöne Stücke: Eine Auswahl aus Edith Fix‘ Sammlung von Frankenthaler Porzellan ist aktuell im Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz zu sehen.

-> Schöne Stücke: Eine Auswahl aus Edith Fix‘ Sammlung von Frankenthaler Porzellan ist aktuell im Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz zu sehen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Am 12. November 2019 jährte sich zum 25. Mal der Todestag der unvergessenen Landauer Mäzenin Edith Fix. Das Museum für Stadtgeschichte ihrer Heimatstadt nimmt dies zum Anlass, um seinen Bestand zu öffnen und die schönsten Stücke aus Edith Fix‘ wertvoller Sammlung Frankenthaler Porzellans zu zeigen. Die von Maren Pilger kuratierte Sonderausstellung „Faszination Porzellan“ ist noch bis zum 16. Februar 2020 in den Räumlichkeiten in der Maximilianstraße 7 zu sehen.

Edith Fix wurde am 5. Dezember 1905 als Edith Geißelbrecht in Landau geboren. Ihr Vater Klaus Geißelbrecht war lange Jahre Stadtrat, später Beigeordneter und wurde für sein Engagement mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt ausgezeichnet. Im Jahr 1928 heiratete Edith den Buchdruckereibesitzer Karl Ludwig Fix. Sie war von Beginn an im Betrieb tätig, setzte sich für die Belegschaft ein und enagierte sich zudem für zahlreiche wohltätige Projekte, etwa die Landauer Obdachlosenhilfe. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1973 übernahm Edith Fix die Geschäftsführung der Druckerei sowie die Leitung der wenige Jahre zuvor gegründeten Fix-Stiftung.

„Bis heute ist die Fix-Siftung fest in Landau und der Südpfalz verankert und ohne ihre jahrzehntelange finanzielle Unterstützung wären viele soziale und kulturelle Projekte in unserer Stadt nicht möglich gewesen – von der neuen Stadtbibliothek am Heinrich-Heine-Platz und deren unzähligen Angeboten und Veranstaltungen über das Schulkulturfestival bis hin zum Konzert der Stadtkapelle in unserer elsässischen Partnerstadt Ribeauvillé vor wenigen Wochen“, erinnerte Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron bei der Vernissage zu Ehren Edith Fix‘. „Edith und ihr Mann Karl Fix haben durch ihr großes gesellschaftliches Engagement den Grundstein für ein bedeutendes Mäzenatentum gelegt, das das Zusammenleben in unserer Stadt bis heute bereichert. Dafür gilt ihnen an diesem besonderen Tag mein ausdrücklicher Dank.“

Gemeinsam mit Museumsleiterin Christine Kohl-Langer freut sich der Kulturdezernent, dass der Landauer Mäzenin nun mit einer kleinen, aber feinen und sorgfältig kuratierten Sonderausstellung gedacht werde. „Die private Leidenschaft von Edith Fix galt ihrer Sammlung von Frankenthaler Porzellan“, erläutert Kohl-Langer. „Ihre erste Figur kaufte sie bereits als junges Mädchen bei einem Antiquitätenhändler in der Theaterstraße – und ein schön eingerichtetes Biedermeier-Zimmer in ihrem Wohnhaus im Ostring war Ausdruck ihrer Sammelleidenschaft.“ Kurz vor ihrem Tod hatte Edith Fix dem Museum ihrer Heimatstadt ihre beeindruckende Sammlung vermacht.

„Zum 25. Todestag Edith Fix‘ zeigen wir nun ausgewählte Stücke dieser regionalen Handwerkskunst – im Rahmen der ersten Sonderausstellung, seit unser Stadtmuseum vor genau einem Jahr mit neuer Konzeption an den Start gegangen ist“, freut sich Dr. Ingenthron. „Die Präsentationsfläche, die im Obergeschoss des Museumsgebäudes zur Verfügung steht, ist begrenzt und die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher im ersten Jahr zeigen, dass es uns gut gelungen ist, die Landauer Stadtgeschichte kurz, knapp und trotzdem spannend und ansprechend zu präsentieren. Ergänzt wird die eigentliche Ausstellung durch weiterführende Hinweise, etwa auf die Arbeit von Vereinen, die sich mit Landaus Stadtgeschichte beschäftigen, mit der einen oder anderen Wanderausstellung – und mit regelmäßigen Sonderausstellungen mit Exponaten aus dem eigenen Fundus.“

Dr. Ingenthron und Kohl-Langer laden alle Interessierten zum Besuch von Museum und Sonderausstellung ein. Die Öffnungszeiten sind montags bis mittwochs von 8:30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8:30 Uhr bis 18 Uhr sowie an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 11 Uhr bis 17 Uhr.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 28.11.2019 | 21:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „We and the City“: Landau als „Best-Practice-Beispiel“ bei Workshop zum Thema Bürgerbeteiligung der Stadt Speyer mit dabei – Bewerbungen für den Landauer Beteiligungsrat noch bis 6. Dezember möglich

Im Dialog: Die städtische Bürgerbeteiligungsbeauftragte Ricarda Bodenseh vertrat die Stadt Landau jetzt beim Workshop der Stadt Speyer zum Thema Bürgerbeteiligung.

-> Im Dialog: Die städtische Bürgerbeteiligungsbeauftragte Ricarda Bodenseh vertrat die Stadt Landau jetzt beim Workshop der Stadt Speyer zum Thema Bürgerbeteiligung.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Wie kann Online-Beteiligung aussehen, welche Leitlinien und Spielregeln braucht Bürgerbeteiligung, wie können unterschiedliche Zielgruppen erreicht werden und welche Erwartungen haben Bürgerinnen und Bürger? Unter dem Motto „We and the City“ fand in der Stadt Speyer jetzt ein Workshop zum Thema Bürgerbeteiligung statt. Gemeinsam mit der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften lud die Stadtverwaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, am Entstehungsprozess der Speyerer Leitlinien mitzuwirken. Als „Best-Practice-Beispiel“ war die Stadt Landau Teil des Programms der Veranstaltung. In einem Impulsvortrag stellte die städtische Bürgerbeteiligungsbeauftragte Ricarda Bodenseh den Landauer Weg der Bürgerbeteiligung vor und gab einen Einblick in die Arbeit des städtischen Beteiligungsrats sowie der Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung.

„Mehr denn je wollen sich Menschen in die Gestaltung ihres Lebensumfelds einbringen, bei Planung und Entwicklungen im öffentlichen Bereich mitwirken und die Zukunft ihrer Stadt aktiv gestalten“, betont Oberbürgermeister Thomas Hirsch, bei dem das Thema Bürgerbeteiligung angesiedelt ist. „Es freut mich sehr, dass unser Landauer Weg der Bürgerbeteiligung auch über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung findet und andere Kommunen von unseren Erfahrungen profitieren und von uns lernen möchten“, so der Stadtchef. „Nach dem Beschluss der Leitlinien im Jahr 2015 und der zurückliegenden ersten Wahlperiode des Landauer Beteiligungsrats befinden wir uns aktuell bereits in der zweiten Bewerbungsphase für das städtische Gremium und arbeiten in unserer Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung intensiv am Ausbau unserer Online-Beteiligungsmöglichkeiten“, erklärt Hirsch.

In diesem Zusammenhang ruft der Stadtchef gemeinsam mit der städtischen Bürgerbeteiligungsbeauftragte noch einmal dazu auf, sich für den Landauer Beteiligungsrat zu bewerben. „Wir suchen interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Spaß daran haben, neue Ideen zu entwickeln und sich aktiv für die Bürgerbeteiligung in Landau einzusetzen“, so Bodenseh. „Gemeinsam mit dem neuen Beteiligungsrat möchten wir den Landauer Weg der Bürgerbeteiligung weiterverfolgen und den Landauerinnen und Landauern künftig noch stärker die Möglichkeit geben, sich in kommunale Entscheidungsprozesse einzubringen.“

Bewerben können sich noch bis Freitag, 6. Dezember, alle volljährigen Personen, die ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Landau haben. Bewerbungen mit vollständigem Namen, Geburtsdatum und Anschrift nimmt die Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung per E-Mail an buergerbeteiligung@landau.de oder per Post an:

Stadt Landau in der Pfalz

Bürgerbeteiligung

Marktstraße 50

76829 Landau in der Pfalz

entgegen. Bei Fragen steht die städtische Bürgerbeteiligungsbeauftragte per E-Mail unter ricarda.bodenseh@landau.de oder telefonisch unter 0 63 41/13 14 01 zur Verfügung. Informationen finden sich auch unter https://www.landau.de/buergerbeteiligung.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 28.11.2019 | 21:35 Uhr | Quelle: ( Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH )

Landau in der Pfalz: LA OLA-Weihnachtsrabattaktion beginnt wieder am 1. Dezember 2019: Sichern Sie sich 12 Karten zum Preis von 10 Stück

„Alle Jahre wieder…“ heißt es auch in diesem Jahr im Freizeitbad LA OLA – die LA OLA – Weihnachtsaktion ist da!

Und auch in diesem Jahr bietet das Freizeitbad LA OLA eine besondere Aktion:

Ab dem 1. Dezember bis einschließlich 23. Dezember erhalten Sie 12 Eintrittskarten bei einer Abnahme von 10 Stück (ausgenommen bereits rabattierte Gutscheine) – egal, ob als Geschenk für die Liebsten oder zum selbst genießen.

Erhältlich sind die Karten an der LA OLA-Kasse.

https://www.la-ola.de

Text: Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 28.11.2019 | 21:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Kultur verschenken: Kulturstadt Landau bietet Weihnachtsabos an

Kultur verschenken: Das geht auch in diesem Jahr zur Vorweihnachtszeit in der Kulturstadt Landau.

-> Kultur verschenken: Das geht auch in diesem Jahr zur Vorweihnachtszeit in der Kulturstadt Landau.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Kulturabteilung der Stadt Landau bietet ab sofort bis einschließlich Montag, 23. Dezember, spezielle Weihnachtsabonnements an. Dabei gibt es beim Kauf von zwei oder mehreren der folgenden städtischen Veranstaltungen der laufenden Spielzeit die Tickets zum Aktionspreis.

14. Januar 2020: Die Physiker

(Schauspiel von Friedrich Dürrenmatt)

23. Januar 2020: DantzaZ – Growing Young

(Tanztheater aus Spanien)

28. Februar 2020: Tour de Farce

(Turbulente Komödie)

10. März 2020: Vater

(Bewegende Tragikomödie)

1. April 2020: La Traviata

(Opernklassiker von Guiseppe Verdi)

29. April 2020: Diese Nacht oder nie!

(Komödie mit Isabell Varell und Heiko Ruprecht)

Es gelten folgende Preise pro Veranstaltung:

Kategorie I: 21,75 Euro (ermäßigt 11,25 Euro)

Kategorie II: 18,50 Euro (ermäßigt 9,50 Euro)

Kategorie III: 15,75 Euro (ermäßigt 8 Euro)

Kategorie IV: 11,75 Euro (ermäßigt 6 Euro)

Die ermäßigten Preise sind für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Freiwilligendienstleistende und Auszubildende bis 27 Jahre gültig.

Die Tickets der Weihnachtsabos gibt es in einem hübschen Geschenkumschlag. Sie sind erhältlich bei der städtischen Kulturabteilung (Telefon: 0 63 41/13 41 01) und im Büro für Tourismus (Telefon: 0 63 41/13 41 41) im Rathaus.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen des städtischen Spielplans gibt es unter https://www.landau.de/kultur.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 27.11.2019 | 18:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Rückblick auf die Spielzeit 2018/2019: Kulturstadt Landau mit Besucherplus von 10 Prozent – Klassikabo als „Dauerbrenner“

Ein erster Ausblick auf die Spielzeit 2020/2021 in der Kulturstadt Landau: Am 13. Januar 2021 kommt das Altonaer Theater mit dem Stück „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff in die Jugendstil-Festhalle.

-> Ein erster Ausblick auf die Spielzeit 2020/2021 in der Kulturstadt Landau: Am 13. Januar 2021 kommt das Altonaer Theater mit dem Stück „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff in die Jugendstil-Festhalle.

Bild: G2 Baraniak

Ganz genau 14.913 Besucherinnen und Besucher zählten die 31 Veranstaltungen der Kulturabteilung der Stadt Landau in der Spielzeit 2018/2019 – und damit 10 Prozent mehr als noch in der Vorsaison. Diese erfreulichen Zahlen konnte jetzt Kulturabteilungsleiterin Sabine Haas vorlegen. In einem Pressegespräch mit Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron zog sie Bilanz der abgelaufenen Spielzeit – und gewährte einen ersten Einblick in den Entwurf des Spielplans für die Saison 2020/2021.

„Das Abonnement 1, unser «Klassik-Abo», ist seit mittlerweile sieben Spielzeiten zuverlässig ausabonniert – ein toller Erfolg, der auch für unsere Finanzplanung enorm wichtig ist“, informierte Haas. Erfolgreichstes Konzert der Spielzeit 2018/2019 war das Gastspiel der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz mit der polnischen Dirigentin Marzena Diakun und der in Landau lebenden Saxofonistin Ruth Velten im Februar 2019, für das die historische Jugendstil-Festhalle nicht nur bis auf den letzten Platz besetzt, sondern sogar die Nachfrage nach Stehplätzen groß war. Außerhalb des Abos 1 begeisterte vor allem das Crossover-Projekt „Breakin‘ Mozart“ die Besucherinnen und Besucher und auch die Landauer Meisterkonzerte stehen nach wie vor ganz oben in der Publikumsgunst. „Auch für 2020 ist das Interesse an den Meisterkonzerten mit schon mehr als 170 Abozeichnungen groß – kein Wunder, wird doch das Alte Kaufhaus im Beethoven-Jahr an vier Terminen zur Hochburg der Kammermusik aus der Feder des großen Komponisten“, so Haas.

Kulturdezernent Dr. Ingenthron freut sich über den regen Zuspruch für das städtische Kulturprogramm. „Ein Plus von 10 Prozent bei den Besucherinnen und Besuchern kann sich wahrlich sehen lassen und zeigt, dass unsere Angebote eine sehr gute Resonanz finden. Trotzdem gilt auch und ganz besonders hier: Stillstand ist Rückschritt. Aus diesem Grund blicken wir gespannt auf die geplante Gründung eines Kulturbeirats, der sicherlich neue Impulse für die Kulturarbeit in unserer Stadt mit sich bringen wird. Das kann eine große Chance für Landau sein, auch was die Vielfalt des kulturellen Angebots angeht.“ Ebenso sei die Form der Abonnementreihen, wie sie aktuell praktiziert werde, nicht „in Stein gemeißelt“, so Dr. Ingenthron weiter. „Trotz konstanter Abozahlen ist es so, dass viele Menschen gerne flexibler die städtischen Kulturangebote nutzen möchten. Dafür haben wir vor einigen Jahre bereits die Mini-Abos kreiert, die zwei Veranstaltungen miteinander kombinieren und sich großer Beliebtheit beim Landauer Publikum erfreuen.“

Was die Spielzeit 2020/2021 angehe, so könne sich das Kulturpublikum wieder auf hochkarätige Künstlerinnen und Künstler freuen, verspricht Haas. So seien in der kommenden Spielzeit erneut zwei Gastspiele der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz geplant; zudem sei es gelungen, die klassische Band Spark gemeinsam mit dem bekannten Countertenor Valer Sabadus für einen Streifzug durch Epochen und Genres zu gewinnen – von Vivaldi bis Depeche Mode. Weitere Highlights: Der „doppelte Oscar Wilde“ im Abo 2 mit der Komischen Oper „Das Gespenst von Canterville“ und der literarisch-musikalischen Hommage „Oscar Wilde – Ein Leben zwischen Komödie und Tragödie“, Schillers „Die Räuber“ in einer modernen Fassung des Pfalztheaters Kaiserslautern und das Schwarzlicht-Tanztheater „Night Garden“.

Alle Informationen zum Kulturprogramm der Stadt Landau finden sich auf der Internetseite https://www.landau.de/kultur.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 27.11.2019 | 18:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Container schützen Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkt in Landau

Im Vorfeld des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts, der von Donnerstag, 28. November, bis Sonntag, 22. Dezember, auf dem Landauer Rathausplatz stattfindet, haben Polizei, Feuerwehr, städtisches Ordnungsamt und städtisches Büro für Tourismus als Veranstalter ein Sicherheitskonzept zum Schutz der Besucherinnen und Besucher erarbeitet.

Das Konzept sieht neben einer verstärkten Präsenz von Polizei und Ordnungskräften auf dem Veranstaltungsgelände und einer Videoüberwachung auch das Aufstellen von sechs Containern in der unteren und mittleren Marktstraße, in der Langstraße und in der Trappengasse vor. Jeder Container ist mit Sand befüllt und wiegt mehrere Tonnen.

Die Zufahrt für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bleibt jederzeit gewährleistet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 27.11.2019 | 18:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Ein Queichheimer kehrt zurück: Ölgemälde des Revolutionärs Johannes von Birnbaum ziert ab sofort Sitzungszimmer des Ortsvorsteherbüros

Ein Queichheimer kehrt zurück: Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer und Ortsvorsteher Jürgen Doll freuen sich über das Ölgemälde des Revolutionärs Johannes von Birnbaum, das ab sofort das Sitzungszimmer des Ortsvorsteherbüros ziert.

-> Ein Queichheimer kehrt zurück: Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer und Ortsvorsteher Jürgen Doll freuen sich über das Ölgemälde des Revolutionärs Johannes von Birnbaum, das ab sofort das Sitzungszimmer des Ortsvorsteherbüros ziert.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Er war Gründungsmitglied des Landauer Jakobinerclubs, Präsident des höchsten pfälzischen Gerichts und bekam im Auftrag des bayerischen Königs Maximilian I. einen Adelstitel verliehen: Johannes von Birnbaum. Dem 1763 im Landauer Stadtdorf Queichheim geborenen Sohn eines Tagelöhners und einer Hebamme gelang zur Zeit der Französischen Revolution eine beispiellose Karriere, die ihn unter anderem nach Straßbourg, Trier und Zweibrücken aber auch immer wieder zurück in seinen Geburtsort führte. Ein großes Ölbildnis des Landauer Revolutionärs ziert ab sofort das Sitzungszimmer des Queichheimer Ortsvorsteherbüros.

„Bislang befand sich das Bildnis im Besitz eines Nachfahren Birnbaums, dem Apotheker Dr. Rainer Gernet, dessen Großmutter eine geborene Birnbaum war und dessen Apotheke im schwäbischen Thannhausen ebenfalls den Namen des Queichheimer Sohns trägt“, erklärt Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer. „Wir sind sehr dankbar, dass Dr. Gernet dem Landauer Museum für Stadtgeschichte dieses wunderbare, großformatige Ölgemälde geschenkt hat und freuen uns ganz besonders, dass Birnbaum jetzt außerdem an seinen Heimatort zurückgekehrt ist“, sind sich Kohl-Langer und Ortsvorsteher Jürgen Doll einig.

Johannes Birnbaum war zunächst Schüler an der Landauer Lateinschule. Ab 1782 arbeitete er als Geselle beim Landauer Wundarzt und Geburtshelfer Johann Michael Steeg, dessen Tochter Catharina Jakobea er später heiratete. Nach der Gründung des Landauer Jakobinerclubs im Jahr 1790 wurde er 1793 zunächst Schreiber und 1975 schließlich Richter beim Friedensgericht in Landau. 1799 wurde Birnbaum Departmentsverwalter in Straßburg; 1800 Präfekt in Luxemburg. Zwischenzeitlich als Richter an den Appellationsgerichten in Brüssel und Trier tätig, hatte er ab 1815 die Position des Vizepräsidenten des Appellationsgerichts Kaiserslautern, dem höchsten pfälzischen Gericht, inne. Nach Umzug des Gerichts nach Zweibrücken wurde Birnbaum hier 1824 zu dessen Präsidenten ernannt. Bereits 1817 erhielt er im Auftrag des bayerischen Königs Maximilian I. den persönliche Adelstitel.

Das Ölgemälde eines unbekannten Malers stammt aus dem Jahr 1817 und misst 1,32m auf 1,77m. Bislang erinnerte bereits die Birnbaumstraße im Ortsteil Queichheim an den berühmt gewordenen Sohn der Stadt.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 27.11.2019 | 18:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Rekordinvestitionen von knapp 46 Millionen Euro in Wohnungsbau, Klimaschutz, Mobilität und Co.: Stadt Landau stellt Haushaltsentwurf 2020 vor

Schwere Kost: Der Haushaltsentwurf für 2020 der Stadt Landau in der Pfalz steht.

-> Schwere Kost: Der Haushaltsentwurf für 2020 der Stadt Landau in der Pfalz steht.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Stadt Landau hat den Entwurf ihres Haushalts sowie des gesonderten Wirtschaftsplans des städtischen Gebäudemanagements (GML) für das Jahr 2020 vorgelegt. Oberbürgermeister Thomas Hirsch stellte das Zahlenwerk gemeinsam mit dem Leiter der städtischen Finanzverwaltung, Martin Messemer, Stadtkämmerer Alexander Siegrist und GML-Werkleiter Michael Götz bei einer Informationsveranstaltung im Rathaus interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Pressevertreterinnen und Pressevertretern vor. Der Haushaltsentwurf sieht im Ergebnishaushalt ein Defizit von rund 11,9 Millionen Euro vor – bei Erträgen in Höhe von rund 147,4 Millionen Euro und Aufwendungen in Höhe von rund 159,3 Millionen Euro. Das Defizit entspricht damit in etwa dem des Vorjahres, das im Nachtragshaushalt 2019 jedoch bereits auf rund 4,2 Millionen Euro geschrumpft war.

Trotzdem: „Unser Ergebnishaushalt befindet sich, wie in den meisten rheinland-pfälzischen Städten, in einer strukturellen Schieflage“, betont OB Hirsch und appelliert an das Land Rheinland-Pfalz, tätig zu werden. Eine Erhöhung der Realsteuersätze, wie vom Landesrechnungshof und der Aufsichtsbehörde gefordert, könne grundsätzlich diskutiert werden, so der Stadtchef, jedoch müsse dann sichergestellt sein, dass nicht noch weitere Belastungen auf die Kommunen zukämen. Aktuell fließe bereits die Hälfte des Haushaltsvolumens der Stadt Landau in die pflichtigen Bereiche „Jugend“ und „Soziales“ – bei einem städtischen Anteil von mehr als 45 Millionen Euro, machte Hirsch deutlich. Die Stadt Landau plane im Haushalt für das Jahr 2020, die Grundsteuern A und B leicht zu erhöhen, um den Inflationsverlust auszugleichen, kündigte der OB an. Weiter ist eine Erhöhung der Hundesteuer um zwei Euro pro Monat und Tier vorgesehen; die Schankerlaubnissteuer soll hingegen wegfallen, um Gastronomiebetriebe zu entlasten.

Im investiven Bereich ist für den 2020er Haushalt die Rekordinvestitionssumme von rund 45,6 Millionen Euro vorgesehen – Kernhaushalt und GML-Wirtschaftsplan zusammengerechnet. Auf der städtischen „To-do-Liste“ stehen vor allem Investitionen in Wohnungsbau, gewerbliche Entwicklung, Klimaschutz, Mobilität, Schulen und Sportstätten. U.a. finden sich Projekte wie die Neuordnung der Innenstadtmobilität mit einer deutlichen Stärkung des Radverkehrs, die Pflanzung von zusätzlichen Bäumen, die Umsetzung des Digitalpakts an Schulen, die weitere Modernisierung der BBS und der Bau eines Kunstrasenplatzes am Sportzentrum West auf der Liste.

Der Haushaltsentwurf liegt ab sofort bei der Kämmereiabteilung in Zimmer 113 des Rathauses aus. Bürgerinnen und Bürger haben bis Montag, 9. Dezember, die Möglichkeit, Vorschläge zu machen. Ausgelegt bleibt der Entwurf bis zur Beschlussfassung im Stadtrat am Dienstag, 17. Dezember. Das Zahlenwerk kann auch digital auf https://www.landau.de/finanzen eingesehen werden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 27.11.2019 | 18:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Sozialamt der Stadt Landau vom 2. bis 6. Dezember geschlossen

Das Sozialamt der Stadt Landau muss von Montag, 2. Dezember, bis Freitag, 6. Dezember, geschlossen bleiben. In dieser Zeit erfolgen interne Umstellungsarbeiten aufgrund des Inkrafttretens der nächsten Stufe des Bundesteilhabegesetzes zum 1. Januar 2020.

Ein Notdienst ist eingerichtet.

Die gemeinsame Betreuungsbehörde mit dem Landkreis Südliche Weinstraße ist von der Schließung nicht betroffen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 27.11.2019 | 18:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ des Bundesumweltministeriums: Stadt Landau schickt Pläne für „Bildungsradnetz“ ins Rennen – Investitionen in Höhe von 11 Millionen Euro in Radinfrastruktur geplant

Ein eigenes Radnetz soll künftig die Bildungseinrichtungen im Landauer Stadtgebiet miteinander verknüpfen – hier der Unicampus in der Fortstraße.

-> Ein eigenes Radnetz soll künftig die Bildungseinrichtungen im Landauer Stadtgebiet miteinander verknüpfen – hier der Unicampus in der Fortstraße.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Stadt Landau ist dem Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ des Bundesumweltministeriums gefolgt und hat eine Projektskizze für die Einrichtung eines Fahrradrings rund um die Innenstadt eingereicht, der insbesondere die schulischen und universitären Bildungseinrichtungen im Stadtgebiet untereinander und mit dem ÖPNV verknüpfen soll. „Landau wäre die erste Kommune, die in dieser Konsequenz Bildungseinrichtungen mit Radinfrastrukturmaßnahmen vernetzt und damit einen nachhaltigen Beitrag sowohl zur Stadtentwicklung als auch zum Klimaschutz leistet“, sind sich OB Thomas Hirsch und Mobilitätsdezernent Lukas Hartmann einig. Teil der Projektskizze, die von der Stadtverwaltung gemeinsam mit zwei Fachbüros erarbeitet wurde, ist neben konkreten baulichen Maßnahmen auch eine Imagekampagne, die aktiv für das Radfahren in Landau werben soll. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von rund 11 Millionen Euro vorgesehen.

Den Planungen liegen die Erkenntnisse aus dem Integrierten Mobilitätskonzept für die Stadt Landau zugrunde. Dabei wurde bereits ein Vorrangnetz für den Radverkehr entwickelt, das nun durch Einzelmaßnahmen wie die fahrradfreundliche Umgestaltung des Alten Messplatzes und der Fortstraße, den Umbau der Waffenstraße und des Nordrings sowie die Ausweisung zusätzlicher Fahrradstraßen weiter gestärkt werden soll. Auf allen Strecken des neuen Fahrradrings soll durch eine Neuaufteilung des Straßenraums eine für den Radverkehr besonders komfortable Infrastruktur geschaffen werden. „Wir hoffen, so den Radverkehranteil im gesamten Stadtgebiet verdoppeln zu können“, stellt Mobilitätsdezernent Hartmann in Aussicht und Stadtchef Hirsch ergänzt: „Durch die konsequente Vernetzung von Bildungseinrichtungen profitieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende, aber auch Familien mit Kindern und allgemein alle Radfahrerinnen und Radfahrer.“

Ob das Landauer Projekt gefördert wird, entscheidet sich in einem zweistufigen Verfahren: Eine Jury bewertet zunächst die eingereichten Projektsizzen; sollte die Stadt Landau ausgewählt werden, sind in einem nächsten Schritt konkrete Förderanträge zu stellen. Da die Stadt am Kommunalen Entschuldungsfonds des Landes Rheinland-Pfalz teilnimmt, kann sie auf eine bis zu 90-prozentige Förderung hoffen. Hirsch und Hartmann betonen aber, dass die Stadt auch dann von den in der Projektskizze erarbeiteten Ideen profitieren und einen Großteil der Maßnahmen umsetzen werde, sollte sie bei der Bundesförderung leer ausgehen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 25.11.2019 | 17:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Klassik trifft Pop – mit Weinen aus Landau und der Südpfalz: Tourismusbüro der Stadt Landau begleitet erstmals renommierte Crossover-Veranstaltungsreihe „Night of the Proms“

Malerische Weinregion: Die Stadt Landau begleitet in diesem Jahr erstmals die Veranstaltungsreihe „Night of the Proms“ mit ihren Erzeugnissen.

-> Malerische Weinregion: Die Stadt Landau begleitet in diesem Jahr erstmals die Veranstaltungsreihe „Night of the Proms“ mit ihren Erzeugnissen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Eine ganz große Bühne für Landauer und Südpfälzer Weine: Erstmals ist das Tourismusbüro der Stadt Landau (BfT) um den neuen Geschäftsführer Bernd Wichmann in diesem Jahr bei der bekannten Veranstaltungsreihe „Night of the Proms“ vertreten. Auf Initiative des BfT werden zwei Nußdorfer und ein Edesheimer Weingut insgesamt sieben Termine in verschiedenen deutschen Großstädten im VIP-Bereich mit Weinen begleiten. Der Startschuss für „Night of the Proms“ fällt am Freitag, 29. November, in Mannheim, weitere Stationen sind Hannover, Frankfurt, Köln, München und Hamburg.

Die „Night of the Proms“ steht unter dem Motto „Klassik trifft Pop“. In diesem Jahr sind es die Rocklegenden Alan Parsons, Al McKay´s Earth, Wind & Fire Experience sowie Eric Bazilian und Rob Hyman von den Hooters, Popstar Leslie Clio und „Mister Music“ John Miles, die in Begleitung eines Sinfonieorchesters ihre größten Hits präsentieren.

„Der Werbeeffekt für den Tourismusstandort Landau bei einer so hochkarätigen, bundesweit stattfindenden Veranstaltungsreihe ist natürlich enorm“, betont Tourismusdezernent Alexander Grassmann und BfT-Geschäftsführer Wichmann ergänzt: „Aus Landau und der Südpfalz kommen tolle, hochklassige Weine und wir freuen uns über die Chance, nicht nur für unsere Erzeugnisse, sondern zugleich auch für unsere Stadt und unsere beliebte Urlaubsregion im gesamten Bundesgebiet zu werben.“

Die Weine, die im VIP-Bereich der „Night of the Proms“ auf einer eigenen Präsentationsfläche des BfT ausgeschenkt werden, stammen von den Weingütern Villa Hochdörffer und Emil Bauer aus Landau-Nußdorf sowie Werner Anselmann aus Edesheim. Bei der Auftaktveranstaltung in Mannheim werden die Weine von der Landauer Weinprinzessin Manuela Konz präsentiert.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 25.11.2019 | 17:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Konstituierende Sitzung des Landauer Beirats für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen: Aktionsplan für kommende Jahre vorgestellt – Meilenstein auf dem Weg zu einer Stadt ohne Hürden und Barrieren

Gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, stellten der neu gewählte Vorsitzende Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (l.) und der städtische Behindertenbeauftragte Maik Leidner (r.) den Aktionsplan der Stadt Landau zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor.

-> Gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, stellten der neu gewählte Vorsitzende Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (l.) und der städtische Behindertenbeauftragte Maik Leidner (r.) den Aktionsplan der Stadt Landau zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Im Landauer Rathaus fand jetzt die konstituierende Sitzung des kommunalen Beirats für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen statt – und das mit einem äußerst spannenden Thema auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Matthias Rösch, stellten der neu gewählte Vorsitzende Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, dessen Stellvertreter Dieter Steigner und der städtische Behindertenbeauftragte Maik Leidner im Rahmen der ersten Sitzung den Aktionsplan der Stadt Landau zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor. Rösch, der eigens aus diesem Anlass nach Landau gekommen war, lobte in seinem Grußwort die engagierte Arbeit, die in Landau geleistet werde.

Ziel des Aktionsplans ist eine möglichst umfassende und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben. Er bündelt die Maßnahmen im Wirkungsbereich der Stadt Landau, definiert konkrete Vorhaben und soll dafür Sorge tragen, dass die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskommission möglichst umfassend in allen Feldern umgesetzt werden. Dabei definiert der Aktionsplan die Bereiche „Bildung und Erziehung“, „Arbeit und Personalentwicklung“, „Bauen, Wohnen, Mobilität und Verkehr“, „Freizeit, Kultur und Sport“, „Gesundheit und Persönlichkeitsrechte“ sowie „Interessensvertretung und Öffentlichkeitsarbeit“.

„Der Aktionsplan für Landau ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer barrierefreieren Gesellschaft“, betonte Bürgermeister Dr. Ingenthron, dem das Sozialdezernat jetzt von OB Hirsch übertragen wurde. Hirsch hatte als langjähriger Sozialdezernent den Beirat ins Leben gerufen und auch mit der Bearbeitung des Aktionsplans begonnen. „Mit den klar definierten Zielen und Maßnahmen präsentieren wir den Ratsmitgliedern keine Lösung von der Stange, sondern einen wahren Maßanzug, der die spezifischen Gegebenheiten Landaus berücksichtigt und Zuständigkeiten klar definiert“, so Dr. Ingenthron. Beispielhaft für die im Aktionsplan formulierten Ziele seien etwa die Einrichtung inklusiver Angebote in der Volkshochschule, Elternabende zum Thema Inklusion an Schulen, der weitere Ausbau von Integrationsbetrieben in der Stadt, der barrierefreie Ausbau des ÖPNV oder die Einrichtung barrierefreier Spiel-, Sport- und Freizeitstätten.

Der Sozialdezernent dankte allen, die sich an der Erarbeitung beteiligt haben. Dem dienten in den vergangenen drei Jahren alleine 27 Sitzungen zur Beratung des Themas, nebst zahlreichen weiteren Terminen. „Der Aktionsplan ist ein echter Meilenstein auf dem Weg hin zu einer Stadt und einer Gesellschaft ohne Hürden und Barrieren“, so Dr. Ingenthron.

Der Aktionsplan soll in der kommenden Stadtratssitzung am Dienstag, 17. Dezember, verabschiedet werden und zunächst für die Dauer von fünf Jahren gelten. Danach ist eine Fortschreibung für weitere fünf Jahre vorgesehen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 25.11.2019 | 17:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Nach Spendenaufruf für Wiederaufbau der Kapelle auf der Kleinen Kalmit - Spenderinnen und Spender werden gebeten, Adressen anzugeben

Ein Bild der Zerstörung: Die Kapelle auf der Kleinen Kalmit in Arzheim nach der mutwilligen Zerstörung an Allerheiligen dieses Jahres.

-> Ein Bild der Zerstörung: Die Kapelle auf der Kleinen Kalmit in Arzheim nach der mutwilligen Zerstörung an Allerheiligen dieses Jahres.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Solidarität und Hilfsbereitschaft sind nach der mutwilligen Zerstörung des Vordachs der Kapelle auf der Kleinen Kalmit im Landauer Stadtdorf Arzheim an Allerheiligen noch immer groß. Die Stadt Landau bittet Spenderinnen und Spender nun darum, falls noch nicht geschehen, ihre Adressen anzugeben – nur so können Spendenquittungen ausgestellt werden. Hintergrund: Der überwiegende Teil der Unterstützerinnen und Unterstützer hat bei ihrer Überweisung auf das bei der VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau eingerichtete Spendenkonto keine Adresse hinterlassen.

Wer bereits gespendet hat und eine Spendenquittung wünscht, wird daher gebeten, sich mit Jasmin Seither, Mitarbeiterin der städtischen Finanzverwaltung, in Verbindung zu setzen:

Jasmin Seither

Stadtverwaltung Landau

Raum 117

Marktstraße 50

76829 Landau

Telefon: 0 63 41/13 20 02

E-Mail: jasmin.seither@landau.de

Das Spendenkonto lautet:

IBAN: DE34 5489 1300 0061 9265 00

Empfänger: Stadt Landau

Verwendungszweck: „Spendenaufruf Kleine Kalmit“

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.11.2019 | 16:20 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Falsche Wasserwerker in Landau unterwegs!

Landau (ots) Ein 88-jähriger Mann und seine 85-jährige Ehefrau wurden Opfer eines Trickdiebstahls. Zwei Männer, die sich als Wasserwerker ausgaben, verschafften sich durch geschickte Gesprächsführungen und Vorwände Zugang zu dem Wohnanwesen. Nachdem die Männer wieder weg waren, stellte das Ehepaar fest, dass eine größere Summe Bargeld entwendet wurde.

Die Polizei bittet um Vorsicht bei verdächtigen Leuten, die unangemeldet Wartungen im Haus oder in der Wohnung durchführen möchten.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:35 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Der Vergangenheit eine gute Zukunft bieten“: Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz feiert ersten Geburtstag

Freuen sich über das erfolgreiche erste Jahr des neukonzipierten Museums für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Museumsleiterin Christine Kohl-Langer.

-> Freuen sich über das erfolgreiche erste Jahr des neukonzipierten Museums für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Museumsleiterin Christine Kohl-Langer.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Eine sehr beeindruckende Ausstellung“, „Ein schöner Einblick in die spannende Geschichte dieser Stadt“ und „Ein Muss für jeden wahren Landauer“: Das Gästebuch des Museums für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz im Dachgeschoss des alten Postgebäudes ist voll des Lobes. Vor genau einem Jahr wurde das Museum, das bereits 1895 als „Heimatmuseum“ gegründet wurde, nach einer Neukonzeption wiedereröffnet. Auf rund 150 Quadratmetern lädt es seitdem zum Rundgang durch die Geschichte der Stadt vom Mittelalter bis in die Gegenwart ein; der Fokus liegt auf Landau als Festungsstadt. Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Museumsleiterin Christine Kohl-Langer ließen jetzt bei einem Pressegespräch das erste Jahr Revue passieren und erklärten, was in Zukunft geplant ist.

„Hier wird nicht Geschichte geschrieben, sondern Geschichte beschrieben, anschaulich und übersichtlich – mit der Festungsgeschichte als rotem Faden. Mit dem Museum haben wir der Vergangenheit eine gute Zukunft gegeben“, erklärte Kulturdezernent Dr. Ingenthron und sprach dem Team um Christine Kohl-Langer seinen Dank aus. „Der Umzug vor einem Jahr war eine riesige Herausforderung für alle Beteiligten. Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Seit der Neueröffnung konnten wir über 2.350 Besucherinnen und Besucher hier begrüßen. Die Resonanz ist wirklich durchweg positiv; die Besucherinnen und Besucher sind begeistert“, so Dr. Ingenthron weiter.

„Besonders die Medienstationen, der Entfestigungstisch und die Projektionen sind bei den Besucherinnen und Besuchern beliebt, aber auch das Festungsmodell ist für viele Gäste ein Highlight und häufig erste Anlaufstelle“, so die Bilanz von Christine Kohl-Langer. Bei den Landauer Schulen sei der Anklang ebenfalls sehr gut – aber noch ausbaufähig. „Ich habe den Wunsch, dass jede Schülerin und jeder Schüler in Landau mindestens einmal während ihrer oder seiner Schulzeit unserem Stadtmuseum einen Besuch abstattet“, erläuterte die Museumschefin. „Um jedoch die zentrale Stadtgeschichte nachhaltig und pädagogisch aufbereiten und die Demokratiegeschichte stärker in den Vordergrund stellen zu können, sind wir auf personelle Unterstützung angewiesen“, fügte Dr. Ingenthron hinzu. Hier sei man mit dem Land in Gesprächen.

Was ist außerdem noch für die Zukunft geplant? Für das kommende Jahr sind bereits ein Fremdsprachenflyer in Englisch und Französisch sowie ein Film zum Festungsmodell in kindgerechter Sprache in der Mache. „Ein Museum muss sich verändern, damit auf der einen Seite Besucherinnen und Besucher immer wiederkommen, aber auch um unsere Attraktivität für immer neue Zielgruppen zu erhöhen“, so Christine Kohl-Langer. Aus diesem Grund wolle man pro Jahr mindestens eine Sonderausstellung mit eigenen Beständen zeigen, wie bereits ab dem 25. November die Schau „Faszination Porzellan Made in Frankenthal – Die Sammlung Edith Fix“. Zusätzlich möchte man Wanderausstellungen zu historischen Themen, die für Landau relevant sind, ins Haus holen und mit eigenen Exponaten bestücken.

Das Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz ist montags bis mittwochs von 8:30 Uhr bis 12 Uhr sowie von 14 Uhr bis 16 Uhr, donnerstags von 8:30 Uhr bis 18 Uhr und an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 3 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren. Verschiedene Familien- und Gruppentarife sind erhältlich.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Zoo Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Tierschutzbeirat des Landes Rheinland-Pfalz für die 10. Amtsperiode konstituiert: Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel im Vorstand

Stellvertretender Vorsitzender des Tierschutzbeirats, Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel

-> Stellvertretender Vorsitzender des Tierschutzbeirats, Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel

Bild: Zoo Landau in der Pfalz

Am 21. November kamen auf Einladung der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Ulrike Höfken die scheidenden sowie die neuberufenen Mitglieder und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter zur konstituierenden Sitzung des neuen Tierschutzbeirats des Landes Rheinland-Pfalz in Mainz zusammen. Damit beginnt die 10. Amtsperiode für die folgenden drei Jahre. Als neuer Vorsitzender wurde der Amtstierarzt des Kreises Bernkastel-Wittlich, Dr. Christian Wenzlawowicz, u.a. Fachtierarzt für Tierschutz, berufen. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Mitglieder des Beirats den Zoodirektor und Zootierarzt des Zoos Landau in der Pfalz, Dr. Jens-Ove Heckel.

„Es ist auch laut Einschätzung des Verbands der Zoologischen Gärten e.V. (VdZ) gut und bisher wohl das erste Mal, dass ein «Zoomensch» im Vorstand eines Ländertierschutzbeirats sitzt,“ sagt Dr. Heckel. Zudem seien auch die Zoologin des Landauer Zoos, Dr. Christina Schubert, und zwei Kollegen aus dem Zoo Neuwied zu stellvertretenden Mitgliedern des Tierschutzbeirats berufen worden. „Wir freuen uns, dass erneut der Einbezug von Wildtierexperten für einen wissenschaftlich und fachlich fundierten Tierschutz im Tierschutzbeirat erfolgt,“ freut sich Dr. Heckel, der auch schon in den vergangenen sechs Jahren als aktives Mitglied im Tierschutzbeirat vertreten war.

Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz ist ein ehrenamtlich arbeitendes Gremium und besteht aus 13 Mitgliedern sowie 13 stellvertretenden Mitgliedern. Der Beirat wird von der Landesregierung berufen. Seine Aufgabe besteht insbesondere darin, die Landesregierung in Tierschutzfragen zu beraten sowie den Tierschutzgedanken in der Öffentlichkeit zu fördern. Themen und wichtige Initiativen von A wie Aalschutzinitiative bis Z wie Zirkuswagen wurden in der Vergangenheit bearbeitet, bilanzierte die scheidende Vorsitzende Dr. Christiane Baumgartl-Simons. Laufende Themen für die kommenden Jahre sind u.a. die Etablierung von Tierschutz im Unterricht, Verbesserungsmöglichkeiten in der landwirtschaftlichen Tierhaltung oder die Umsetzung von Katzenschutz-Verordnungen.

Text: Zoo Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Countdown für ersten Landauer Jugendbeirat läuft: 31 Jugendliche bewerben sich für Sitz in neuem Gremium – Jugendversammlung mit Wahlen am 2. Dezember im Alten Kaufhaus

Am 2. Dezember 2019 wird gewählt: Die städtische Jugendförderung lädt zur Jugendversammlung mit Wahl des ersten Landauer Jugendbeirats.

-> Am 2. Dezember 2019 wird gewählt: Die städtische Jugendförderung lädt zur Jugendversammlung mit Wahl des ersten Landauer Jugendbeirats.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die erste Hürde ist geschafft: Für die Wahl zum Landauer Jugendbeirat sind 31 Bewerbungen eingegangen. Gemeinsam mit OB Thomas Hirsch als Jugenddezernent freut sich das Team der städtischen Jugendförderung über die große Zahl an jungen Kandidatinnen und Kandidaten – und weist auf die Jugendversammlung am Montag, 2. Dezember, ab 18 Uhr im Alten Kaufhaus hin, auf der das neue Gremium für die Landauer Jugend gewählt werden soll.

Wahlberechtigt und zur Jugendversammlung eingeladen sind alle Jugendlichen, die in Landau wohnen und zwischen dem 2. Januar 2000 und dem 1. Januar 2007 geboren wurden. Wichtig ist, an diesem Abend das Einladungsschreiben der Jugendbeteiligung (JuBeLa), das Anfang November per Post verschickt wurde, oder den Ausweis zur Legimitation mitzubringen – nur dann darf auch gewählt werden. Das Team der Jugendförderung freut sich auf die Premiere der Jugendversammlung und hat ein buntes Programm sowie einen kleinen Imbiss für diesen Abend vorbereitet.

Die öffentliche Auszählung der Wahl findet am Dienstag, 3. Dezember, ab 14 Uhr in der Cafeteria des Hauses der Jugend in der Waffenstraße 5 statt.

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite https://www.jufoelandau.com.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Countdown für Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkt in Landau läuft: Aufbau hat begonnen – 13 Meter hohe Nordmanntanne schmückt Festplatz

Kommt eine Nordmanntanne geflogen: Der weithin sichtbare, 13 Meter große Baum ist das Herzstück des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts in Landau.

-> Kommt eine Nordmanntanne geflogen: Der weithin sichtbare, 13 Meter große Baum ist das Herzstück des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts in Landau.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Jetzt dauert es nicht mehr lange: Am Donnerstag, 28. November, um 18 Uhr wird Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch den Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkt offiziell eröffnen. Benannt nach Landaus berühmtestem Sohn, dem in den USA zu Weltruhm gelangten Karikaturisten und Vater des „Santa Claus“, Thomas Nast, begeistert der vorweihnachtliche Markt große wie kleine Besucherinnen und Besucher.

Der Aufbau der Spezialitäten- und Verkaufsstände, der beiden großen Kunsthandwerker-Pavillons und der „Besonderheiten“ wie dem Etagenkarussell mit der historischen Orgel oder dem Krippenhaus ist bereits in vollem Gange. Herzstück des Nikolausmarkts auf dem innerstädtischen Landauer Rathausplatz ist auch in diesem Jahr eine 13 Meter hohe Nordmanntanne, die gleich zu Beginn des Aufbaus aufgestellt und geschmückt wurde. Für den Aufbau waren ein Kran und jede Menge helfender Hände erforderlich; das eigentliche Aufstellen dauerte zwei, das Schmücken mit Lichterketten und einem großen, weithin sichtbaren Stern rund vier Stunden.

Oberbürgermeister Hirsch und Tourismusdezernent Alexander Grassmann laden schon jetzt herzlich zum Besuch des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts ein. „Unser Nikolausmarkt ist nicht nur für die Landauerinnen und Landauer ein ganz himmlischer Ort, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen und die Wartezeit bis Heiligabend zu überbrücken“, erklären beide. „Auch über unsere Stadtgrenzen hinaus weiß man vom besonderen Zauber, der vom Weihnachtsmarkt in unserer schönen Innenstadt ausgeht; ein Besuch gehört für viele einfach zur Vorweihnachtszeit dazu.“

Der Kunsthandwerkliche Thomas-Nast-Nikolausmarkt findet von Donnerstag, 28. November, bis Sonntag, 22. Dezember, auf dem Landauer Rathausplatz statt und ist täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Austausch mit Wirtschaftsminister Dr. Wissing und Uni-Freundeskreis: Landaus Universitätsdezernent Hartmann fordert mehr personelle und finanzielle Ressourcen für Fusionsprozess sowie gute ÖPNV-Anbindung der Standorte

Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Landaus Universitätsdezernent Lukas Hartmann und Mitglieder des Freundeskreises der Universität Landau tauschten sich jetzt zur geplanten Fusion der Hochschulstandorte Landau und Kaiserslautern aus.

-> Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Landaus Universitätsdezernent Lukas Hartmann und Mitglieder des Freundeskreises der Universität Landau tauschten sich jetzt zur geplanten Fusion der Hochschulstandorte Landau und Kaiserslautern aus.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Grundfinanzierung der Universität am Standort Landau durch das Land Rheinland-Pfalz muss auf den bundesdeutschen Durchschnitt angehoben und der angestrebte Fusionsprozess der Uni Landau und der TU Kaiserslautern mit zusätzlichen Personalstellen sowie Finanzmitteln ausgestattet werden: Das sind die zentralen Forderungen, die Landaus Universitätsdezernent Lukas Hartmann jetzt bei einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing vorbrachte. Hartmann nahm als zuständiger Dezernent an einem Gespräch des Ministers mit Mitgliedern des Freundeskreises der Landauer Universität und Vize-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Schaumann teil.

Einen Tag, nachdem das Land Details zur Trennung der Uni Koblenz-Landau und der Fusion der Standorte Kaiserslautern und Landau bekanntgegeben hatte, trafen die Vertreterinnen und Vertreter von Stadt, Uni und Land auf dem Landauer Campusgelände für einen gemeinsamen Austausch zusammen.

Hartmann, zugleich Mobilitätsdezernent, nutzte das Gespräch auch für einen Appell in Richtung Verkehrsminister Dr. Wissing: Wenn eine gemeinsame Universität Kaiserslautern-Landau komme, dann brauche es eine gute ÖPNV-Anbindung beider Standorte. „Die Engstelle auf der Strecke Landau-Karlsruhe wäre kein Hindernis für eine zweigleisige Elektrifizierung der Strecke Neustadt-Landau und die Einrichtung einer neuen S-Bahnlinie Kaiserslautern-Neustadt-Landau. Das würde auch vielen Pendlerinnen und Pendlern den Arbeitsweg erleichtern“, so Hartmann. Auch beim Thema zusätzliche Stadtbuslinien, um die auf das Landauer Stadtgebiet verteilten Unistandorte besser zu vernetzen, setzt der Universitätsdezernent auf Unterstützung aus Mainz und von Dr. Wissing.

Last but not least hofft Hartmann, dass das letzte Wort in Sachen Namensgebung der neuen Hochschule noch nicht gesprochen sei. Denn: Das „Landau“ im Namen trage ein Stück weit zur Identifikation der Studierenden mit ihrer Stadt und der restlichen Landauerinnen und Landauer mit ihrer Universität bei.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH )

Landau in der Pfalz: Wettkampftag im Freizeitbad LA OLA

Am Samstag, 7. Dezember 2019, veranstaltet der Schwimm- und Sportclub ASV Landau e.V. von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Schwimmerbecken des Freizeitbades LA OLA sein alljährliches Nikolausschwimmen.

Die Betriebsleitung des Bades teilt mit, dass auf Grund dieser Veranstaltung das Schwimmerbecken von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr für die Besucherinnen und Besucher nicht zur Verfügung steht. Desweiteren wird das Lehrschwimmbecken lediglich teilweise zur Verfügung stehen. Das Frühschwimmen findet an diesem Tag nicht statt.

https://www.la-ola.de

Text: Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.11.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Wer war Thomas Nast? Stadtspaziergänge rund um den Landauer Thomas-Nast-Nikolausmarkt am 6. und 13. Dezember

Die Darstellung des pausbäckigen und rotberockten Weihnachtsmanns – hier eine Santa Claus Figur aus dem Landauer Museum für Stadtgeschichte – geht auf Thomas Nast zurück. Mehr über Leben und Arbeit des „wohl berühmtesten Sohns Landau“ können Interessierte am 6. und 13. Dezember beim Stadtrundgang „Wer war Thomas Nast?“ erfahren.

-> Die Darstellung des pausbäckigen und rotberockten Weihnachtsmanns – hier eine Santa Claus Figur aus dem Landauer Museum für Stadtgeschichte – geht auf Thomas Nast zurück. Mehr über Leben und Arbeit des „wohl berühmtesten Sohns Landau“ können Interessierte am 6. und 13. Dezember beim Stadtrundgang „Wer war Thomas Nast?“ erfahren.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

1840 wurde er in Landau geboren und ist dann als Kind nach Amerika ausgewandert, um dort mit spitzem Zeichenstift der berühmteste Karikaturist des 19. Jahrhunderts zu werden: Die Rede ist von Thomas Nast. Nicht nur seine Darstellung von Santa Claus ist bis heute lebendig geblieben. Der Namensgeber des Landauer Nikolausmarkts hat viele weitere Symbole geschaffen, mit seinen Bildern Menschen berührt und die Politik beeinflusst. Wer mehr über Leben und Arbeit des „wohl berühmtesten Sohns der Stadt Landau“ erfahren möchte, ist am Freitag, 6. Dezember, sowie am Freitag, 13. Dezember, herzlich zu einem Stadtspaziergang rund um den weihnachtlichen Rathausplatz mit Gästeführerin Gudrun Stübinger-Kohls eingeladen.

Die thematische Stadtführung „Wer war Thomas Nast?“ startet um 16:30 Uhr vor dem Rathaus und dauert etwa eineinhalb Stunden. Die Kosten pro Person betragen 6 Euro. Anmeldungen nimmt das Büro für Tourismus unter der Telefonnummer 0 63 41/13 83 05 entgegen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.11.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Stadt Landau informiert über Haushaltsentwurf 2020: Veranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger am Montag, 25. November, im Rathaus

Der Entwurf des Haushalts der Stadt Landau in der Pfalz für 2020 steht! Am Montag, 25. November, wird das erarbeitete Zahlenwerk den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Presse vorgestellt.

-> Der Entwurf des Haushalts der Stadt Landau in der Pfalz für 2020 steht! Am Montag, 25. November, wird das erarbeitete Zahlenwerk den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Presse vorgestellt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der Entwurf des Haushalts der Stadt Landau in der Pfalz für 2020 steht. Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der Leiter der städtischen Finanzverwaltung, Martin Messemer, und der Werkleiter des städtischen Gebäudemanagements, Michael Götz, werden das von Stadtvorstand, Stadtverwaltung und Ältestenrat bearbeitete Zahlenwerk am Montag, 25. November, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Presse vorstellen. Die öffentliche Informationsveranstaltung findet im Ratssaal des Rathauses statt und beginnt um 17:00 Uhr.

„Die Vorstellung des Haushaltsentwurfs ist traditionell eher schwere, aber durchaus spannende Kost“, betont OB Hirsch. „Aus diesem Grund machen wir den Bürgerinnen und Bürgern jedes Jahr das Angebot einer gemeinsamen Informationsveranstaltung, in der wir ihnen das komplexe Zahlenwerk näher bringen und für Fragen zur Verfügung stehen.“ Der Haushalt 2020 zeichne sich insbesondere durch ein hohes Investitionsvolumen aus, etwa in den Bereichen Klimaschutz, Schulen, Sportstätten und ÖPNV.

Sobald der Entwurf öffentlich bekannt gemacht wurde, liegt er bei der Kämmereiabteilung in Zimmer 113 des Rathauses aus. Bürgerinnen und Bürger haben von Dienstag, 26. November, bis Montag, 9. Dezember, die Möglichkeit, Vorschläge zu dem Entwurf zu machen. Ausgelegt bleibt der Haushaltsentwurf bis zur Beschlussfassung im Stadtrat am Dienstag, 17. Dezember. Zusätzlich zur öffentlichen Auslegung bei der Kämmereiabteilung wird der Haushaltsentwurf auch auf der städtischen Internetseite https://www.landau.de/finanzen zu finden sein.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.11.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Die berühmtesten Detektive der Kinderliteratur zu Gast am Heinrich-Heine-Platz: Vorlesetag mit „Emil und die Detektive“ in der Stadtbibliothek Landau mit großer Resonanz

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron gemeinsam mit Vorleserin Jaqueline Konrad beim bundesweiten Vorlesetag in der Landauer Stadtbibliothek.

-> Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron gemeinsam mit Vorleserin Jaqueline Konrad beim bundesweiten Vorlesetag in der Landauer Stadtbibliothek.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Parole Emil!“ hieß es jetzt beim Vorlesetag in der Landauer Stadtbibliothek. Zahlreiche Kinder und deren Eltern waren der Einladung des Landauer Bibliotheken-Teams zum bundesweiten Aktionstag gefolgt und lauschten gebannt der Geschichte der wohl berühmtesten Detektive der Kinderliteratur, gelesen von Jaqueline Konrad. Gemeinsam begaben sie sich auf die Spuren des kleinen Emil, der mit 140 Mark in der Tasche zum ersten Mal alleine nach Berlin fahren darf, um seine Großmutter und seine Cousine Pony Hütchen zu besuchen. Auf der Zugfahrt seines Gelds beraubt, stürzt er sich in eine aufregende Verfolgungsjagd quer durch die große fremde Stadt.

Der bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Er fand in diesem Jahr zum 16. Mal statt und gilt als größte Veranstaltung seiner Art in Deutschland. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Prominente, nahmen auch in diesem Jahr am Aktionstag teil und Lesen aus ihren Lieblingsbüchern vor.

„Das Ziel des Vorlesetags ist es, die Begeisterung für das lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen – und die Stadtbibliothek Landau unterstützt dieses Vorhaben gerne“, erläutert Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der die kleinen und großen Gäste zum Aktionstag in der Stadtbibliothek begrüßte. Der Kulturdezernent ist vom Nutzen des bundesweiten Aktionstags überzeugt: „In unserer modernen, digitalen Lebenswelt ist es ganz besonders wichtig, ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für Bücher und für die Geschichten, die sich in Büchern verbergen, zu setzen. Das gemeinsame Lesen ist noch dazu ein besonders schönes Erlebnis, das bei den zuhörenden Kindern das Bedürfnis wecken hilft, selbst zum Buch zu greifen – und das auch den Erwachsenen viel Freude bereitet“, so Dr. Ingenthron.

Er dankt dem Team der Stadtbibliothek um Leiterin Amelie Löhlein, besonders Doris Geyer, für die Organisation des Vorlesetags sowie der Vorleserin Jacqueline Konrad – und appelliert an alle Menschen aus der Region, das Angebot der Landauer Stadtbibliothek auch abseits des Vorlesetags zu nutzen. „Lesen Sie Ihren Kindern vor, lesen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern oder schmökern Sie selbst in einem der wunderbaren Bücher, die diese tolle Einrichtung bereithält! In unserer Stadtbibliothek warten zahlreiche kleine und große Geschichten nur darauf, entdeckt zu werden. Da ist für jeden Geschmack und jedes Interesse das passende Buch dabei.“

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.11.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Gut organisiert durchs neue Jahr: Kostenloser Familienkalender der EnergieSüdwest AG liegt ab sofort zum Abholen bereit

Landau, 20. November 2019 – Ob Klavierunterricht, Fußballtraining, Arzttermin oder Geburtstagsfeier: In einer Familie fallen viele Termine an, über die es den Überblick zu behalten gilt. Aus diesem Grund bietet die EnergieSüdwest AG jedes Jahr einen kostenlosen Familienplaner an, der nicht nur viel Platz für private Termine bietet, sondern zugleich auch über die wichtigsten Veranstaltungshighlights in der Stadt Landau informiert. Der beliebte Kalender für das Jahr 2020 ist ab sofort an verschiedenen Ausgabestellen erhältlich.

Im Kundencenter der EnergieSüdwest AG in der Industriestraße 18 kann der Jahresplaner zu den gewohnten Öffnungszeiten an der Informationstheke abgeholt werden. Außerdem erhältlich ist der Familienkalender im Foyer des Landauer Rathauses sowie in den jeweiligen Ortsvorsteherbüros der Stadtdörfer zu den entsprechenden Öffnungszeiten.

Neben den Landauer Veranstaltungstipps finden sich außerdem zahlreiche Aufnahmen der Südpfalz des Fotografen Jacksenn im Kalender.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.11.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Aus Licht und Feuer völlig neue Kunst geschaffen: Ausstellung der Kunstgruppe ZERO mit Werken von Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker bis Januar 2020 in der Galerie Z in Landau zu sehen

Gemeinsam bei der Vernissage in der Landauer Galerie Z: Galerist Peter Büchner, Prof. Dr. Francesca Vidal, Galeristin Ursula Zoller und Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron.

-> Gemeinsam bei der Vernissage in der Landauer Galerie Z: Galerist Peter Büchner, Prof. Dr. Francesca Vidal, Galeristin Ursula Zoller und Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Auf den Spuren einer der bedeutendsten Avantgardebewegungen des 20. Jahrhunderts: Noch bis Sonntag, 12. Januar 2020, sind rund 80 Werke der Künstler Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker von der Künstlergruppe ZERO in der Galerie Z im Franz-Loebschen-Haus in Landau zu sehen. ZERO war Ende der 1950er Jahre von Heinz Mack und Otto Piene in Düsseldorf gegründet worden; 1961 stieß Günther Uecker dazu. Für die Mitglieder der Gruppe bedeutete ZERO in der Nachkriegszeit einen Neuanfang, einen Bruch mit Konventionen – und aus Licht und Feuer schufen sie mit ihren lichtkinetischen Objekten etwas völlig Neues.

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron, der die Gäste bei der Vernissage begrüßte, zeigte sich begeistert: „Mit der Ausstellung der Werke dieser international renommierten Malerpersönlichkeiten ist der Galerie Z wieder einmal etwas ganz Großartiges gelungen. Im Nachkriegsdeutschland haben die drei Künstler mit ihrem Schaffen schnell für Furore gesorgt und als Künstlergruppe ZERO die Entwicklung des Kunstschaffens entscheidend mitgeprägt.“

Sein Dank gelte Prof. Dr. Francesca Vidal für die Einführung in die Ausstellung und natürlich dem Galeristen-Duo Ursula Zoller und Peter Büchner. „Dass eine so hochkarätige Schau in unserer Stadt zu sehen ist, haben wir der erstklassigen Arbeit der beiden Galeristen zu verdanken, die so das kulturelle Leben in Landau entscheidend mitgestalten. Wir können stolz darauf sein, die Galerie Z in unserer Mitte zu wissen!“ so Dr. Ingenthron. Er lädt alle Kunstinteressierten der Region dazu ein, die Ausstellung im Frank-Loebschen Haus zu besuchen.

Die Galerie Z im Frank-Loebschen Haus ist dienstags bis freitags von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Samstags kann die Galerie von 10 bis 14 Uhr besucht werden. Mehr Informationen finden sich unter https://www.galerie-z.com.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.11.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Rundum-Erneuerung für Landaus größte Schule: Städtisches Gebäudemanagement investiert mehr als 20 Millionen Euro in BBS – Beigeordneter Hartmann informiert sich vor Ort über Modernisierung und kündigt Offensive für mehr Fahrradabstellplätze an Schulen an

Landaus neuer Beigeordneter Lukas Hartmann (5.v.l.) hat sich jetzt über den Fortgang der Modernisierung der BBS informiert – und beim Vor-Ort-Termin eine Offensive für mehr Fahrradabstellplätze an Schulen angekündigt.

-> Landaus neuer Beigeordneter Lukas Hartmann (5.v.l.) hat sich jetzt über den Fortgang der Modernisierung der BBS informiert – und beim Vor-Ort-Termin eine Offensive für mehr Fahrradabstellplätze an Schulen angekündigt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Das komplette Programm für unsere größte Schule“: Michael Götz, Werkleiter des Gebäudemanagements der Stadt Landau (GML), blickt nicht ohne Stolz auf die bereits fertiggestellten Sanierungsabschnitte der großangelegten Generalmodernisierung der Berufsbildenden Schule (BBS). Gemeinsam mit Schulamtsleiter Ralf Müller, Schulleiter Wolfgang Peters und Mitarbeitern des GML stellte Götz seinem neuen Dezernenten Lukas Hartmann jetzt bei einem Vor-Ort-Termin den aktuellen Stand der Bauarbeiten vor. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber man sieht bereits, was in den zurückliegenden Jahren alles von uns als GML geplant und realisiert werden konnte – sowohl bei der Außen- als auch bei der Innensanierung“, so Götz.

Im laufenden Jahr werde die Aula der BBS modernisiert, erläuterte Werkleiter Götz vor Ort. Die Arbeiten hier befänden sich bereits auf der Zielgeraden. Zudem soll voraussichtlich Mitte Dezember die Lüftungsanlage im kaufmännischen Gebäudetrakt eingebaut werden. Die Kosten für beide Maßnahmen belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro. Bis zum Abschluss der Modernisierung wird die Stadt Landau über ihr Gebäudemanagement mehr als 20 Millionen Euro in die Generalmodernisierung der BBS investieren. Gut angelegtes Geld, wie auch der neue Dezernent betont: „Es ist uns ein großes Anliegen, dass unsere Schulen auch künftig allen Schülerinnen und Schülern ein attraktives und funktionierendes Lernumfeld bieten können, in dem optimale Lernbedingungen herrschen und in dem Lernen Freude bereitet“, so Hartmann.

In den kommenden Jahren wird die Generalmodernisierung der BBS mit dem Gebäudetrakt der gewerblichen Abteilung fortgesetzt. 2020 sollen die Außensanierung für rund 2,5 Millionen Euro und in den Jahren 2021 bis 2022 die Innensanierung des Gebäudetrakts für rund 2,1 bzw. rund 1,85 Millionen Euro erfolgen. Zudem ist geplant, im kommenden Jahr die Toilettenanlagen für rund 195.000 Euro zu modernisieren und die Verbindungsgänge für rund 120.000 Euro zu sanieren.

Den Vor-Ort-Termin in der BBS nutzte der neue Beigeordnete auch, um eine Offensive für mehr Fahrradabstellplätze an Landaus Schulen anzukündigen. Im Wirtschaftsplanentwurf des GML für das kommende Jahr seien 30.000 Euro eingeplant, um an der BBS eine große Fahrradabstellanlage zu realisieren, informierte Hartmann. Weitere Schulen sollen zeitnah folgen, darunter die IGS und, auf Initiative des dortigen Fördervereins, die Pestalozzi-Grundschule. „Perspektivisch wollen wir an allen Landauer Schulen ausreichend Abstellmöglichkeiten schaffen und die Schulwege möglichst sicher und bequem gestalten“, betont der GML- und Mobilitätsdezernent. Das Mobilitätsverhalten von Menschen werde in jungen Jahren geprägt und daher seien die Schulen ein wichtiger Partner auf dem Weg zur Fahrradstadt Landau.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.11.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Für Toleranz und Respekt: Regionaltreffen von „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ in der IGS – Bürgermeister Dr. Ingenthron: „Gutes Beispiel, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen“

Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule in Landau und aus dem Landkreis Germersheim haben beim Regionaltreffen von „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ teilgenommen.

-> Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule in Landau und aus dem Landkreis Germersheim haben beim Regionaltreffen von „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ teilgenommen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Gemeinsam für Toleranz, gemeinschaftliches Miteinander und eine gewaltfreie demokratische Gesellschaft einstehen: Dazu ruft der Verein „Aktion Courage“ mit seinem bundesweiten Schulprojekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ auf. Jetzt fand an der IGS das Regionaltreffen von Schulen der Region, die diesen Titel tragen, mit Workshops und Austausch statt. Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule und aus dem Landkreis Germersheim haben daran teilgenommen.

Auch Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron war vor Ort und sprach seinen Dank und Respekt für das Engagement in den Schulen aus. „Mit dem Titel »Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage« bekennen sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte zu Toleranz, Respekt und Mitmenschlichkeit und verpflichten sich dazu, sich gegen jegliche Form der Diskriminierung und Intoleranz einzusetzen“, so Dr. Ingenthron. „Für dieses wichtige Signal und das damit verbundene Engagement möchte ich ihnen herzlich Danke sagen: Denn gerade in Zeiten, in denen Populisten verstärkt versuchen, Ängste und Vorurteile zu schüren, heißt es gegenzuhalten!“ Dr. Ingenthron sprach auch der Landeszentrale für Politische Bildung seinen Dank für die Kooperation und Unterstützung aus.

Der Schuldezernent ist sehr froh, dass sich auf diese Weise Landauer Kinder und Jugendlichen einbringen und ihr Umfeld mitgestalten. „Die Schulen, die in Landau bereits im Rahmen der Aktion aktiv sind, sind Beispiele dafür, wie junge Menschen Verantwortung dafür übernehmen, dass unsere Demokratie lebendig und wehrhaft ist – und das auch bleibt.“

Vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam in Projekten arbeiten, unter anderem mit dem renommierten Gitarristen und Komponisten Claus Boesser-Ferrari. Am Ende des Tages spielte dann auch eine Ad-Hoc-Band mehrere Stücke, die die musikalische Tradition unterschiedlicher Kulturkreise widerspiegelte und zusammenführte.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 19.11.2019 | 19:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Das Haus der Jugend informiert: Schnupperkurs „Impro-Theater“ im November und Dezember in Landau

Das verspricht ein großer Spaß zu werden: Die Jugendförderung der Stadt Landau hat einen Schnupperkurs auf die Beine gestellt, bei dem Jugendliche Einblicke in die Welt des Improvisationstheaters erhalten.

-> Das verspricht ein großer Spaß zu werden: Die Jugendförderung der Stadt Landau hat einen Schnupperkurs auf die Beine gestellt, bei dem Jugendliche Einblicke in die Welt des Improvisationstheaters erhalten.

Bild: Pixabay

Die Jugendförderung der Stadt Landau bietet einen Schnupperkurs „Impro-Theater“ an. Improvisationstheater ist eine Form des Theaters, die ohne geschriebene Dialoge und feste szenische Vorgaben auskommt. Der Kurs für Jugendliche ab 14 Jahren beginnt am Dienstag, 26. November, und findet dann jeweils donnerstags am 5., 12. und 19. Dezember von 17:30 bis 19:30 Uhr statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Vorkenntnisse sind für den Schnupperkurs nicht erforderlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten jedoch spontan, kreativ und kommunikativ sein – und viel Spaß mitbringen. An den vier Terminen lernen sie unter der Anleitung eines erfahrenen Impro-Schauspielers die Grundlagen der Improvisation kennen und lieben.

Der Kurs findet im Haus der Jugend in der Waffenstraße statt. Die Teilnahme kostet 15 Euro.

Anmeldungen nimmt das Team der Jugendförderung persönlich im Haus der Jugend, unter 0 63 41/13 51 71 bzw. 0 63 41/13 51 72 oder unter nadine.boenicke@landau.de entgegen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 19.11.2019 | 19:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen: Städtische Gleichstellungsstelle führt Mitmachaktion im Landauer Rathaus durch – Landau auch bei „Orange your City“ dabei

Als Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Die Stadt Landau unterstützt die Aktion „Orange your City“, bei der der Zonta Club Landau-Südpfalz am Montag, 25. November, das Rathaus in der Farbe Orange erstrahlen lässt.

-> Als Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Die Stadt Landau unterstützt die Aktion „Orange your City“, bei der der Zonta Club Landau-Südpfalz am Montag, 25. November, das Rathaus in der Farbe Orange erstrahlen lässt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Am 25. November wird der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen begangen. Der Aktionstag erinnert an den 25. November 1960, als die Schwestern Mirabal vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik nach monatelanger Folter getötet wurden. Auch die Stadt Landau setzt jedes Jahr ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Ab Montag, 25. November, und bis Freitag, 29. November, führt die städtische Gleichstellungsstelle im Foyer des Rathauses die Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ durch. In dieser Zeit sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Gedanken zum Thema in einem Buch zu Papier zu bringen und so Stellung gegen Gewalt an Frauen zu beziehen. Mit der Aktion im Rathaus will die Stadt die Bevölkerung informieren und sensibilisieren. „Leider ist das Thema Gewalt an Frauen noch immer aktuell – und viel zu oft wird gerade über häusliche Gewalt geschwiegen“, betont OB Thomas Hirsch, der die städtische Kampagne anlässlich des internationalen Aktionstags auch in diesem Jahr unterstützt. „Mit der Aktion im Rathaus wollen wir ein sichtbares Zeichen gegen diese Form der Gewalt setzen.“ Noch immer erlebe etwa jede vierte Frau in Deutschland Gewalt in engen sozialen Beziehungen, ergänzt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Evi Julier. Gemeinsam mit dem OB appelliert sie: „Gewalt ist keine Privatsache. Sie ist strafbar und muss geächtet werden.“

Außerdem unterstützt die Stadt Landau die Aktion „Orange your City“, die die Zonta Clubs weltweit durchführen. Der Zonta Club Landau-Südpfalz lässt am Montag, 25. November, in der Zeit von 17 bis 21 Uhr mit Unterstützung der EnergieSüdwest AG das Landauer Rathaus in der Farbe Orange erstrahlen – als Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Auch einige Einzelhandelsgeschäfte in der Innenstadt beteiligen sich an der Aktion und illuminieren ihre Schaufenster in der Signalfarbe, um ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen. Nach einer kleinen Kundgebung um 17 Uhr vor dem Rathaus sind interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen, die mit von Gewalt betroffenen Frauen arbeiten, zu einem kurzen Rundgang durch die Innenstadt eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 19.11.2019 | 19:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Erweiterungsbau der Grundschule Süd in Landau eingeweiht: Neue Unterrichts- und Betreuungsräume, Bibliothek und Mensa können bezogen werden – OB Thomas Hirsch: „Verbesserung der Lern- und Lehrbedingungen“

Der große Moment: Schulleiterin Andrea Moser, Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Oberbürgermeister Thomas Hirsch (v.l.n.r) und zwei Kinder der Grundschule Süd bei der offiziellen Einweihung des Erweiterungsbaus.

-> Der große Moment: Schulleiterin Andrea Moser, Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Oberbürgermeister Thomas Hirsch (v.l.n.r) und zwei Kinder der Grundschule Süd bei der offiziellen Einweihung des Erweiterungsbaus.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Ein wahrlich großer Freudentag für uns alle, aber besonders für die Schulgemeinschaft der Grundschule Süd um Schulleiterin Andrea Moser und die 188 Schülerinnen und Schüler“, befand Thomas Hirsch, Oberbürgermeister der Stadt Landau. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde weihte er gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart sowie seinen Kollegen aus dem Stadtvorstand, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Beigeordnetem Lukas Hartmann den neuen Erweiterungsbau der Grundschule offiziell ein. In der Zeit seit März 2019 hat das städtische Gebäudemanagement (GML) diesen in vorgefertigter Holzmodulbauweise errichten lassen und so u.a. zwei Klassenzimmer, zwei Betreuungsräume, einen Bibliotheksraum, eine Mensa und eine Küche geschaffen, die ab sofort genutzt werden können.

„Dass immer mehr Menschen – und somit natürlich auch immer mehr Kinder – in Landau wohnen wollen, ist höchst erfreulich, bringt aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich. So werden fast alle Grundschulen in Landau in den kommenden Jahren Zuwachs bei den Schülerzahlen verzeichnen“, erklärte Stadtchef Hirsch. Das legten auch die aktuellen Einwohnermeldedaten und die darauf basierenden Prognosen für die Einschulungen nahe. „Wir geben aktuell viel Geld aus, um die Schulen in Landau zu modernisieren, zu erweitern und somit an die Entwicklungen anzupassen“, so Hirsch weiter. Wie in der Grundschule in Dammheim wurde auch an der Grundschule Süd mit vorgefertigten Holzbaumodulen gearbeitet – eine besonders schnelle, lärmarme und nachhaltige Bauweise. Wand-, Boden- und Deckenmodule werden im Werk vorgefertigt und dann auf die vor Ort erstellen Bodenplatten montiert. OB Hirsch dankte allen am Bau beteiligten Fachkräften und Firmen sowie den Kolleginnen und Kollegen vom städtischen Gebäudemanagement um Werkleiter Michael Götz, aber vor allem den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften, die den Baustellenzustand mit viel Geduld ertragen hatten.

Die Kosten für den Neubau beliefen sich auf rund 1,5 Millionen Euro, wovon Land und Bund im Rahmen der Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes rund 1,2 Millionen Euro übernehmen. Nach den Grundschulen Dammheim und Süd laufen aktuell außerdem Planungen für die Erweiterungen der Grundschulen Thomas Nast, Wollmesheimer Höhe und Queichheim. Diese sollen bis zum Schuljahr 2022/23 abgeschlossen sein.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 19.11.2019 | 19:40 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Sachbeschädigung durch Graffiti

Landau (ots) Zwei weitere Sachbeschädigungen ereigneten sich im Zeitraum vom 15./18.11.2019 an der Außenfassade des Anwesens Paul-von-Denis-Straße 9 in Landau. Bislang unbekannte Täter sprühten auf die Metall-beschichtete Außenfassade die Zahlen "1312". Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro beziffert. An der Außenfassade des Anwesens Paul-von-Denis-Straße 5 wurde ebenfalls das gleiche Graffiti "1312" aufgesprüht. Hinweise zu den beiden Sachbeschädigungen durch Zeugen erbittet die Polizei Landau unter Telefonnummer: 06341/2870 oder per E-Mail an: pilandau@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 19.11.2019 | 19:40 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Wegen Personalversammlung: Stadtverwaltung Landau am Mittwoch, 27. November, vormittags geschlossen

Aufgrund der jährlichen Personalversammlung sind am Mittwoch, 27. November, alle Ämter und Abteilungen der Stadtverwaltung Landau in sämtlichen Dienstgebäuden vormittags geschlossen.

Die Stadtverwaltung bittet Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.11.2019 | 17:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Zur Fachkräftesicherung in den Bereichen Digitalisierung und Klimaschutz: Stadtverwaltung Landau bietet erstmals Studienplätze in E-Government und Climate Change Management an

Der Umgang mit dem Klimawandel und der zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft zählen zu den großen Herausforderungen der Zukunft, denen sich auch die Stadt Landau stellen muss. Intelligente IT-Lösungen sollen künftig die Arbeit der Verwaltung und insbesondere auch den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern erleichtern und auch in Sachen Klimaschutz braucht es qualifizierte Fachkräfte, die die Stadt mit Know-how unter anderem in den Bereichen Ressourceneffizienz und Umweltökonomie in ihren Bestrebungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung begleiten und unterstützen. Aus diesem Grund bietet die Stadtverwaltung zum Studienjahr 2020/2021 erstmals Studienplätze für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsinformatik, Fachrichtung E-Government und Climate Change Management & Engineering an.

„Um den Herausforderungen des Klimawandels und der zunehmenden Digitalisierung gerade auch bei Verwaltungsabläufen zu begegnen und entsprechend handeln zu können, braucht es Menschen, die Zusammenhänge und Möglichkeiten erkennen und wissen, an welchen Stellschrauben gedreht werden kann“, betont Oberbürgermeister Thomas Hirsch. Mit den beiden neuen dualen Studienplätzen erweitere die Stadtverwaltung ihr Ausbildungsportfolio um zwei attraktive Angebote und leiste einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in den beiden Zukunfts-Bereichen.

Der Studiengang Climate Change Management and Engineering ist ein Pilotprojekt der SRH Hochschule Heidelberg, die mit dem neuen Angebot auf die aktuelle Klimadebatte reagiert. Gemeinsam mit weiteren Städten, Landkreisen und Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar ist die Stadtverwaltung Landau der landesweit erste und bislang einzige Pilotpartner für den Bachelor-Studiengang, der im Oktober 2020 erstmals an den Start geht.

Informationen zu allen städtischen Ausbildungs- und Studiengängen, auch beim Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau und bei der Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH, finden sich auf der Internetseite https://www.landau.de/Ausbildung. Nähere Informationen zu den beiden neuen Studiengängen werden in Kürze verfügbar sein.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.11.2019 | 17:05 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Beispielhaftes Engagement: Trauer um langjähriges Stadtratsmitglied Rolf Morio

Trauer um Rolf Morio: Das langjährige Stadtratsmitglied verstarb am heutigen Montag nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren.

-> Trauer um Rolf Morio: Das langjährige Stadtratsmitglied verstarb am heutigen Montag nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Landauer Stadtspitze trauert um Rolf Morio, langjähriges Mitglied des Stadtrats. Der Justizrat und Sohn des früheren Oberbürgermeisters und Ehrenbürgers Walter Morio verstarb am heutigen Montag nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren. Die Stadt Landau ist in Gedanken bei den Angehörigen und wird dem Verstorbenen, der sich zahlreiche Verdienste um seine Heimatstadt erworben hat, ein ehrendes Andenken bewahren.

„Mit Rolf Morio verliert die Stadt Landau einen besonderen Menschen und engagierten Politiker“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Hirsch. „Mehr als drei Jahrzehnte lang gehörte er dem Landauer Stadtrat an, hat sich aktiv für unsere Stadt eingesetzt und die Kommunalpolitik in seiner Heimatstadt in dieser Zeit entscheidend mitgeprägt.“ Um sein beispielhaftes Engagement gebührend zu ehren, erhielt Rolf Morio den Ehrenring und die Ehrenplakette der Stadt Landau und wurde erst kürzlich vom Land Rheinland-Pfalz mit der Freiherr-von-Stein-Plakette ausgezeichnet. Das viel zu früh verstorbene Stadtratsmitglied sei ein lebensbejahender, hilfsbereiter, engagierter und zupackender Mensch gewesen, dessen Tod in der gesamten Stadt Landau eine große Lücke hinterlassen werde, so der Stadtchef.

Rolf Morio wurde 1953 in Landau geboren und gehörte dem Landauer Stadtrat von 1984 bis 2019 an. Der Justizrat war von 2004 bis 2013 Vorsitzender sowie von 1998 bis 2004 und von 2013 bis 2019 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Morio war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des 1992 gegründeten Sozialdiensts Katholischer Frauen und Männer. Der Betreuungsverein berät Familienangehörige rund um das Thema Betreuung, informiert über rechtliche Fragestellungen und gibt Hilfestellung etwa bei Patientenverfügungen. 2004 wurde Rolf Morio mit dem Ehrenring, 2014 mit der Ehrenplakette der Stadt Landau und 2019 mit der Freiherr-von-Stein-Plakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.11.2019 | 13:25 Uhr | Quelle: ( Weltladen Landau / Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Der echte Nikolaus ist zurück! - Kommunale Kitas in Trägerschaft der Stadtholding Landau verschenken auch 2019 die echten Fair-Trade Nikoläuse

Auch 2019 werden in Fortsetzung der im letzten Jahr begonnenen Tradition die Kinder der nun 4 kommunalen Kitas „Villa Mahla“, „Wilde 13“, „Stadtpiraten“ und „Ponyhof“ ganz im Sinne der 535. Fair Trade Stadt Landau wieder mit echten Fair-Trade Nikoläusen beschenkt.

Echt Fair und transparent: Von der Bohne bis zum Nikolaus

Was draufsteht ist auch drin! Die unter fairen und Bio - Bedingungen angebauten Rohwaren wie Kakao und Zucker stammen von Kleinbauernorganisationen in Südamerika, Afrika und Asien und finden sich zu 100% in den Fair-Trade Nikoläusen mit rotem Gewand, Bischofsstab und Mitra wieder.

Viele Legenden erzählen davon, dass der historische Nikolaus, der hl. Bischof von Myra, sich für sozial Benachteiligte einsetzte und Menschen vor Ausbeutung schützte. In unseren Zeiten ist die Kluft zwischen Arm und Reich immer noch sehr groß. Fairer Handel hat sich zur Aufgabe gemacht, in partnerschaftlicher Weise, den Produzent*innen des globalen Südens ein existenzsicherndes Einkommen zu ermöglichen. Auch das macht diese Nikolausfigur aus fair gehandelter Schokolade zum „echten Nikolaus“.

Die Fair-Handels Akteure in Landau haben auch 2019 durch zahlreiche Aktionen den Fairen Handel und seine Werte in Landau weiter bekannt gemacht. Die Kooperation des Weltladens als Fachgeschäft des Fairen Handels mit den kommunalen Kitas in Trägerschaft der Stadtholding Landau anlässlich des Nikolausfestes bildet in dieser Reihe einen hoffnungsvollen Jahresabschluss.

Text: Weltladen Landau

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 17.11.2019 | 14:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Volkstrauertag 2019: Stadt Landau gedenkt Opfern von Krieg und Gewalt – OB Hirsch erinnert an Überfall auf Polen und strebt Austausch auf kommunaler Ebene mit dem Nachbarland an

Im Anschluss an die Gedenkstunde wurde ein Kranz am Hochkreuz des Ehrenfelds für die Gefallenen der Weltkriege niedergelegt.

-> Im Anschluss an die Gedenkstunde wurde ein Kranz am Hochkreuz des Ehrenfelds für die Gefallenen der Weltkriege niedergelegt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Mit einer Gedenkfeier auf dem Hauptfriedhof hat die Stadt Landau am diesjährigen Volkstrauertag an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnert. „Der Volkstrauertag ist ein Tag des stillen Gedenkens, zugleich aber auch ein Tag der Besinnung, wie wir heute auf Krieg, Gewalt und Terror reagieren und was wir für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit bei uns in der Welt tun können“, betonte Oberbürgermeister Thomas Hirsch in seiner Ansprache. Landaus Stadtchef kündigte bei der Gedenkfeier an, künftig verstärkt den Kontakt zur kommunaler Ebene in Polen suchen zu wollen.

„Mit dem Überfall Deutschlands auf Polen begann vor 80 Jahren der Zweite Weltkrieg und brachte Terror und Gewalt über unsere polnischen Nachbarn und viele weitere Länder“, so Hirsch. Das deutsch-polnische Verhältnis sei bis heute belastet vom Schmerz über die Kriegsgräuel in Polen, erklärte der OB und zeigte sich gleichzeitig erfreut darüber, dass trotz des unermesslichen Leids, das das eine Volk über das andere gebracht habe, Deutschland und Polen heute wieder eng und freundschaftlich in einem vereinten Europa verbunden seien. Im Jahr 2020 soll sich möglichst ein kommunaler Austausch mit Polen konkretisieren, so Hirsch – im Rahmen der Völkerverständigung auf örtlicher Ebene und im Sinne der freiheitlich, demokratischen und europaorientierten Politik im kommunalen Raum. Bei der Gedenkfeier auf dem Hauptfriedhof erinnerte der OB an die frühere Aktion Polenhilfe in Landau und verwies auf bestehende Kontakte und Verbindungen zwischen Landau und polnischen Städten – allen voran die der Universität und des Otto-Hahn-Gymnasiums.

Denjenigen, die den Sinn einer Gedenkfeier viele Jahre nach Kriegsende in Frage stellen, entgegnete Landaus Stadtchef: „Nur wer sich erinnert, kann aus der Vergangenheit lernen, um eine bessere Zukunft zu gestalten. Auch wenn die Erinnerung schmerzhaft ist.“ Der Volkstrauertag stehe in Gedenken an den Kriegsausbruch vor 80 Jahren und die vielen Toten in dessen Folge, zugleich aber auch in der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft in friedlicher Nachbarschaft. „Das Gedenken ist Auftrag und Verpflichtung für unsere persönliche Friedensarbeit“, so Hirsch.

Die Gedenkfeier in der Aussegnungshalle des Hauptfriedhofs wurde von einem Blechbläserensemble der Stadtkapelle und der Chorgemeinschaft Bäckersänger/Eintracht Liedertafel musikalisch begleitet. Die beiden Schülerinnen Liara Klumberg und Sophia Lahmert sowie der städtische Azubi Lukas Wilms trugen die von Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer ausgewählten Gedichte „Kanon“ von Adelbert von Chamisso, „Das Kind sagt“ von Rudolf Otto Wiemer und „Gespräch mit einem Überlebenden“ von Erich Fried vor. Im Anschluss an die Gedenkstunde wurde ein Kranz am Hochkreuz des Ehrenfelds für die Gefallenen der Weltkriege niedergelegt.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 16.11.2019 | 17:10 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Aus Worten werden Taten“: Landauer OB und rheinland-pfälzischer Städtetagsvorsitzender Hirsch warnt vor Verrohung im gesellschaftlichen Miteinander

Der Landauer OB Thomas Hirsch bezog jetzt klar Stellung gegen den Versuch bestimmter Gruppierungen auch in Landau, die Gesellschaft zu spalten.

-> Der Landauer OB Thomas Hirsch bezog jetzt klar Stellung gegen den Versuch bestimmter Gruppierungen auch in Landau, die Gesellschaft zu spalten.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Morde am Danziger Bürgermeister Pawel Adamowicz und am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die von einem Gericht gebilligten Beleidigungen gegen Renate Künast oder die Beschimpfungen des neu gewählten Oberbürgermeisters von Hannover Belit Onay: Gewalt und Hass gegen Politikerinnen und Politiker haben in jüngster Zeit eine neue Dimension erreicht. Landaus OB Thomas Hirsch hat als Vorsitzender des Rheinland-Pfälzischen Städtetags jetzt an der Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetags in Berlin teilgenommen und dort eine Resolution für Demokratie, Toleranz und Menschenwürde mitbeschlossen. Darin äußert der Städtetag seine Sorge, dass Sprache und Stil von politischen Auseinandersetzungen zunehmend verrohen und macht deutlich, dass Drohungen, Beleidigungen, Hass und rechtsextreme Gewalt nicht toleriert werden dürfen.

„Aus Worten werden Taten“, fasst OB Hirsch die für ihn wichtigste Aussage der Beratungen zusammen und bezieht klar Stellung gegen den Versuch bestimmter Gruppierungen auch in Landau, die Gesellschaft zu spalten. „Wenn es zu Hassparolen gegen Kirchenvertreter kommt oder wenn Kommunalpolitikern unmittelbar nach dem Lübcke-Mord angedroht wird, sich mit ihnen «auf der Terrasse zu unterhalten», dann ist das erschreckend und ebnet den Weg für Hassverbrechen jeder Art“, ist der Stadtchef überzeugt. Er dankt der bunt aufgestellten Landauer Zivilgesellschaft, die seit Jahren in verschiedenen Bündnissen Flagge gegen Rechts zeige, macht zugleich aber auch deutlich, dass die Stadt Landau als Versammlungsbehörde und er in seiner Funktion als Versammlungsbehördenleiter zu Neutralität verpflichtet seien. Hirsch appelliert an die Landauerinnen und Landauer, weiter gemeinsam für die gute Sache aufzustehen und nicht den Zerfall des demokratischen Lagers zu riskieren. „Wenn «die Guten» sich gegenseitig vorwerfen, nicht genug oder das Falsche gegen Rechts zu tun, dann gewinnen am Ende die, die die Spaltung unserer Gesellschaft vorantreiben“, ist Hirsch überzeugt.

„Wir brauchen eine offene und tolerante Gesellschaft, in der sich alle bewusst sind, wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen – und das 365 Tage im Jahr“, so der Stadtchef. Jede und jeder von uns müsse den eigenen Sprachgebrauch immer wieder kritisch auf den Prüfstand stellen und sich im Alltag fragen, welche Botschaft man senden wolle und wie diese beim Gegenüber ankäme, betont Hirsch. Um die Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft zu fördern, will der OB mit Unterstützung der Kirchen und des Frank-Loeb-Instituts im kommenden Jahr mehrere Veranstaltungen durchführen, u.a. zum Thema „Hate Speech“.

Der komplette Resolutionstext findet sich auf der Internetseite https://www.staedtetag.de.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 16.11.2019 | 17:10 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Auf den Spuren von Mördern und ihren Henkern: Stadtführung zur Geschichte der Rechtsprechung in Landau am Freitag, 29. November

Seit wann gibt es in Landau eine Rechtsprechung? Wer hat über die Bürgerinnen und Bürger der Stadt gerichtet? Welche Strafen wurden ausgesprochen, wer hat diese vollzogen und gab es eigentlich einen Henker? Zu einem Ausflug in die Rechtsgeschichte der Stadt Landau lädt am Freitag, 29. November, Gästeführerin Dagmar Schröer-Hemmer. Die Stadtführung „Mörder, Henker und Gerichtsbarkeit“ startet um 16 Uhr am Deutschen Tor (Ecke Kramstraße/Königstraße) und dauert etwa eineinhalb Stunden.

Die Kosten pro Person betragen 7 Euro. Anmeldungen nimmt das Büro für Tourismus unter der Telefonnummer 0 63 41/13 83 05 entgegen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 16.11.2019 | 17:10 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Anlässlich des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts: Landauer Wochenmarkt wird auf Alten Messplatz verlegt

Der Landauer Wochenmarkt wird anlässlich des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts auf dem Rathausplatz von Samstag, 23. November, bis einschließlich Samstag, 21. Dezember, auf den Alten Messplatz verlegt.

-> Der Landauer Wochenmarkt wird anlässlich des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts auf dem Rathausplatz von Samstag, 23. November, bis einschließlich Samstag, 21. Dezember, auf den Alten Messplatz verlegt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Weihnachtszauber auf dem Rathausplatz: Anlässlich des Kunsthandwerklichen Thomas-Nast-Nikolausmarkts, der in diesem Jahr von Donnerstag, 28. November, bis Sonntag, 22. Dezember, im Herzen der Landauer Innenstadt stattfindet, wird der Landauer Wochenmarkt ab Samstag, 23. November, bis einschließlich Samstag, 21. Dezember, nicht wie gewohnt auf dem Rathausplatz, sondern auf dem Alten Messplatz und in der angrenzenden Fortstraße stattfinden. Beginn und Ende bleiben unverändert.

Der nächste Wochenmarkt auf dem Rathausplatz findet nach Abschluss der Abbauarbeiten des Weihnachtsmarkts am Dienstag, 24. Dezember, statt.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 16.11.2019 | 17:10 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Digitale Gesundheitsvorsorge: Landauer Unternehmen Effit stellt innovative Fitness-App im Rathaus vor

In Action: OB Thomas Hirsch (l.) und Wirtschaftsförderer Martin Messemer (r.) unterzogen die „Perform-Mat“ der Firma Effit von Geschäftsführer Fritz Grünewalt (M.) jetzt einem Praxistest.

-> In Action: OB Thomas Hirsch (l.) und Wirtschaftsförderer Martin Messemer (r.) unterzogen die „Perform-Mat“ der Firma Effit von Geschäftsführer Fritz Grünewalt (M.) jetzt einem Praxistest.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Innovation made in Landau: Das ortsansässige Start-up-Unternehmen Effit hat gemeinsam mit Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftlern aus dem Profisport ein weltweit einzigartiges Trainingskonzept entwickelt, das eine Fitness-App mit einer speziellen „Perform-Mat“ kombiniert. Geschäftsführer Fritz Grünewalt stellte „FitterYOU“ jetzt im Landauer Rathaus vor – und bat OB Thomas Hirsch und Wirtschaftsförderer Martin Messemer direkt zum Praxistest.

Beim intelligenten Trainingskonzept aus dem Hause Effit werden Übungseinheiten individuell auf jede Nutzerin und jeden Nutzer sowie deren bzw. dessen Fitness- und Trainingsfortschritt zugeschnitten. Durch das Programm führt eine virtuelle Trainerin, die sich auch im Alltag zu Wort meldet und an anstehende sportliche Aufgaben erinnert. Die „Perform-Mat“ unterstützt die Nutzerinnen und Nutzer dabei, ihre Übungen korrekt durchzuführen: Die richtige Haltung ist auf der Matte eingezeichnet. Für „FitterYOU“ wurde das 2016 gegründete Unternehmen mit mehreren bundesweit vergebenen Preisen u.a. als „Sport-App des Jahres“ ausgezeichnet.

OB Hirsch freut sich über so viel Pioniergeist am Wirtschaftsstandort Landau. „Erst kürzlich haben wir bei unserem jährlichen Presseempfang Unternehmen vorgestellt, die Patente auf innovative und einzigartige Ideen halten – die Firma Effit mit ihrem digitalen Personaltrainer ist eines davon.“ Das Start-up wolle Menschen mithilfe digitaler Lösungen „in Bewegung bringen“, so der Stadtchef anerkennend. Es freue ihn, dass sich das junge Technologieunternehmen für den Standort Landau entschieden habe, der sich weiterhin dynamisch und im Zusammenspiel von ökonomischen, ökologischen und sozialen Faktoren nachhaltig entwickle.

Informationen zur Firma Effit finden sich auf https://www.effit.com.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Vater der Landavia: Münchener Bildhauer Martin Mayer zu Gast in Landau

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (r.) gemeinsam mit Künstler Martin Mayer an der Landavia auf dem Martha-Saalfeld-Platz in der Landauer Innenstadt.

-> Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron (r.) gemeinsam mit Künstler Martin Mayer an der Landavia auf dem Martha-Saalfeld-Platz in der Landauer Innenstadt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Hure Babylon“, „unästhetisch“ und „vulgär“: So lauteten vor rund 40 Jahren die Reaktionen auf das überlebensgroße Bronzebildnis einer kurvigen Frau, die zunächst im Hof der Villa Streccius und im Goethepark stand und heute ihren festen Platz auf dem Martha-Saalfeld-Platz im Herzen der Landauer Innenstadt gefunden hat. Heute sind die Kritikerinnen und Kritiker des Werks längst verstummt und die über zwei Meter große und siebeneinhalb Zentner schwere Dame mit dem Namen „Palatina Bacchabunda“, besser bekannt als Landavia, ist zu einem echten Wahrzeichen der Südpfalzmetropole geworden. Der Münchener Bildhauer Martin Mayer, der die Bronzestatue in den frühen 1980er Jahren angefertigt hatte, war jetzt nach vielen Jahren wieder einmal zu Gast in Landau und stattete seinem Kunstwerk gemeinsam mit Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron einen Besuch ab.

„Kein Kunstwerk hat in Landau und der Südpfalz je so viele Reaktionen und Diskussionen ausgelöst wie unsere Landavia“, betont Dr. Ingenthron. „Gemeinsam mit dem Bildnis von Martin Luther auf dem Stiftskirchenplatz und der Skulptur der Haarwaschenden im Innenhof des Rathauses, die bei Brautpaaren seither ein überaus beliebtes Fotomotiv ist und den meisten Besucherinnen und Besuchern ebenfalls wohl bekannt sein dürfte, ist die Landavia auf dem Martha-Saalfeld-Platz fester Bestandteil des Erscheinungsbilds unserer Stadt.“ Er freue sich über den Besuch des Münchener Künstlers und dessen Frau in Landau. „Martin Mayer hat den Besuch in der Stadt Landau, zu deren Kunst im öffentlichen Raum er einen so wichtigen Beitrag geleistet hat, sehr genossen. Er war voll des Lobes für die positive Entwicklung unserer Stadt. Ich habe ihn daher gerne zu einem baldigen weiteren Aufenthalt in Landau eingeladen“, so Dr. Ingenthron.

Der Bildhauer, Grafiker und Zeichner Martin Mayer entstammt einer pfälzischen Familie, wurde 1931 in Berlin geboren, ging in Kaiserslautern zur Schule und lebt seit seinem 15. Lebensjahr in München. Dort studierte er an der Akademie der Bildenden Künste und ist seitdem als selbstständiger Bildhauer tätig. Seine Skulpturen sind neben Landau auch in Städten wie München, Bonn, Mannheim oder Speyer zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Erfolgreiches Instrument der Quartiersentwicklung: Landauer Modell der Konzeptvergabe Teil der bundesweiten Ausstellung „Baukultur für das Quartier“ – Vernissage am Freitag, 29. November, im Foyer des DiZaP

Ein echtes Landauer Erfolgsmodell: Die Vergabe von Grundstücken mittels Konzeptvergabe im „Wohnpark Am Ebenberg“ gilt landes- und inzwischen auch bundesweit als vorbildlicher Weg der zukunftsfähigen Quartiersentwicklung.

-> Ein echtes Landauer Erfolgsmodell: Die Vergabe von Grundstücken mittels Konzeptvergabe im „Wohnpark Am Ebenberg“ gilt landes- und inzwischen auch bundesweit als vorbildlicher Weg der zukunftsfähigen Quartiersentwicklung.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Ein echtes Landauer Erfolgsmodell: Die Vergabe von Grundstücken mittels Konzeptvergabe im „Wohnpark Am Ebenberg“ gilt landes- und inzwischen auch bundesweit als vorbildlicher Weg der zukunftsfähigen Quartiersentwicklung. Aus diesem Grund wurde das Landauer Verfahren vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung als Best-Practice-Beispiel ausgewählt, das gemeinsam mit den Vergabemodellen neun weiterer Städte im Rahmen der Wanderausstellung „Baukultur für das Quartier – Prozesskultur durch Konzeptvergabe“ präsentiert wird. Von Freitag, 22. November 2019, bis Freitag, 18. Februar 2020, gastiert die Ausstellung im Foyer des Landauer Entsorgungs- und Wirtschaftsbetriebs in der Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 1. Die offizielle Eröffnung am Freitag, 29. November, um 17 Uhr übernimmt Oberbürgermeister und Baudezernent Thomas Hirsch.

Bei der Konzeptvergabe von Grundstücken kommt nicht die oder der Höchstbietende zum Zuge, sondern die- bzw. derjenige mit dem besten Konzept unter Berücksichtigung der jeweiligen städtischen Vorgaben. Die Ausstellung des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung möchte aufzeigen, welche Vorgehensweisen im Rahmen der Konzeptvergabe geeignet sind und welche Varianten es gibt – und will dabei Besonderheiten, Einsatzmöglichkeiten und Nutzen vergleichen. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit kurzen Impulsvorträgen sind die Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, die Beispiele der Konzeptvergabe anderer Städte kennenzulernen und die Landauer Erfahrungen zu diskutieren. Zu den Impulsgebern gehören der Wiener Architekturforscher Robert Temel, der zudem verantwortlich für das Forschungsprojekt und die Ausstellung zeichnet, sowie Martin Zeumer vom Planungsbüro ee concept GmbH aus Darmstadt.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich wenn möglich beim Stadtbauamt per E-Mail unter sibylle.walther@landau.de oder telefonisch unter 0 63 41/13 61 09 für die Vernissage anzumelden. Weitere Informationen zur Ausstellung finden sich auf der Internetseite des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung unter https://www.bbsr.bund.de.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Gute Nachricht für Vereine und Verbände: Stadt Landau plant Erhöhung der Zuschüsse für Jugendarbeit

Viele Vereine und Verbände sind in Landau in der Jugendarbeit aktiv – sie dürfen sich jetzt über höhere städtische Zuschüsse freuen.

-> Viele Vereine und Verbände sind in Landau in der Jugendarbeit aktiv – sie dürfen sich jetzt über höhere städtische Zuschüsse freuen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Landau hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, die Zuschüsse für die Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden anzuheben. Vorbehaltlich der Zustimmung der städtischen Gremien und der Aufsichtsbehörde zum Haushalt 2020 erhöhen sich die sogenannten.

Jugendpflegemittel pro Tag und Teilnehmerin bzw. Teilnehmer wie folgt:

a) Jugendgruppenleiterlehrgänge b) Seminare zur Weiterbildung c) Freizeiten, Wanderfahrten, Lager d) Kinderferienwochen, Stadtranderholung
von 2 Euro auf 4 Euro von 1,50 Euro auf 3 Euro von 1,50 Euro auf 3 Euro von 2,50 Euro auf 3 Euro

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Die Anhebung der städtischen Zuschüsse verdeutliche die Wertschätzung der Stadt gegenüber dem ehrenamtlichen Engagement in der Jugendarbeit, betont OB und Jugenddezernent Thomas Hirsch. „Vereine und Verbände sind auf stabile Strukturen angewiesen, die es jungen, ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern ermöglichen, sich neben Schule, Ausbildung oder Studium in der Jugendarbeit zu engagieren.“ Daher sei es wichtig, den Engagierten gute Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten anzubieten und sie in ihrer verantwortungsvollen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auch durch eine entsprechende Ausstattung mit Sach- und Finanzmitteln zu unterstützen.

„Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden braucht finanzielle Ressourcen – und das sowohl bei der Förderung von Veranstaltungen und Projekten als auch bei der Sicherung der fachlichen und personellen Grundlagen“, weiß auch Stadtjugendpfleger Arno Schönhöfer.

Informationen zum Zuschusswesen sowie die neu gefassten Richtlinien sind auf der Internetseite der städtischen Jugendförderung abrufbar: https://jufoelandau.com/sonstiges/rechtliches/zuschuesse. Auskünfte erteilt auch das Büro der Jugendförderung unter 0 63 41/13 51 72.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Meldungen in sozialen Medien über einen angeblichen Kinder-Ansprecher

Landau - Godramstein (ots) Wie der Polizei Landau bekannt wurde, kursieren in sozialen Medien Meldungen über einen sogenannten Kinder-Ansprecher in Godramstein. Die Polizei Landau teilt in diesem Zusammenhang mit, dass aktuell kein Fall bekannt ist, in dem ein Kinder-Ansprecher auffällig wurde. Hinweise, die den Wahrheitsgehalt der Meldungen in den sozialen Medien bestätigen könnten, liegen bislang nicht vor. An Schulen und Kindergärten mehren sich jedoch Anfragen besorgter Eltern. Entsprechende Hinweise oder Beobachtungen sollten Zeugen unmittelbar der Polizei mitteilen und nicht ungeprüft in soziale Medien einstellen. Immer, wenn solche Nachrichten in den sozialen Netzwerken verbreitet werden, herrscht bei den Eltern der betroffenen Region große Aufregung. Hier gilt es aber besondere Vorsicht walten zu lassen. Verbreiten Sie nicht alle Nachrichten, die Sie erhalten. Prüfen Sie die Inhalte der Nachricht, bevor Sie den Beitrag liken oder teilen. Eine Presseveröffentlichung von Anfang der Woche im Hinblick auf einen Exhibitionisten steht nicht im Zusammenhang mit den aktuell kursierenden Gerüchten. Sollten Sie oder Ihr Kind tatsächlich verdächtige Beobachtungen machen, wenden Sie sich bitte an die Polizei Landau unter 06341/2870 oder kilandau@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Unfall mit schwer verletzten Personen

Unfall

Bild: ots/Polizeidirektion Landau

Landau (ots) Zu einem Unfall mit zwei schwer verletzten Personen kam es am Dienstagabend (12.11.19, 18.45 Uhr) in Landau an der Einmündung Westring/Nordring. Ein 75-jähriger Pkw-Fahrer befuhr den Nordring aus Westen kommend. An der Einmündung zum Westring missachtete er die Vorfahrt einer 27-jährigen Pkw-Fahrerin, die den Nordring aus Richtung Osten befuhr und der abknickenden Vorfahrtsstraße folgend in den Westring einbog. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Beide Fahrzeugführer/-in wurden schwer verletzt und nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Neu auf dem Obertorplatz: Landaus winterlicher Weintreff lädt „zwischen den Jahren“ zum Verweilen und Genießen ein

Neu im Veranstaltungskalender der Stadt Landau: Der winterliche Weintreff auf dem Obertorplatz.

-> Neu im Veranstaltungskalender der Stadt Landau: Der winterliche Weintreff auf dem Obertorplatz.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Winterlicher Neuzugang für den Veranstaltungskalender der Stadt Landau: Zum Jahreswechsel 2019/2020 lädt das städtische Büro für Tourismus (BfT) erstmals zu einem Weintreff in der kalten Jahreszeit. Vom 20. Dezember bis zum 6. Januar findet Landaus winterlicher Weintreff, so der offizielle Name der Veranstaltung, auf dem Obertorplatz statt. Auf die Besucherinnen und Besucher warten heißer Glühwein, leckere Speisen, spritziger Winzersekt, ausgewählte Weine und weitere Leckereien. Auch ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit verschiedenen Chören und Bands ist geplant.

Die Initiative für eine zusätzliche Veranstaltung „zwischen den Jahren“ kam von OB Thomas Hirsch und wurde vom neuen BfT-Geschäftsführer Bernd Wichmann und dessen Team gerne aufgegriffen und umgesetzt. „Mit dem winterlichen Weintreff möchten wir den Landauerinnen und Landauer sowie den Gästen unserer Stadt eine zusätzliche Möglichkeit bieten, in unserer schönen Innenstadt zu verweilen, Produkte aus Küche und Keller zu genießen und sich in der besinnlichen Zeit zwischen den Jahren mit Familie und Freunden zu treffen und auszutauschen“, so Hirsch, der als zusätzliche Überlegung die weitere Belebung des Obertorplatzes nennt. Der innerstädtische Platz sei für die kleine, aber feine Veranstaltung der perfekte Rahmen, ergänzt Beigeordneter und Tourismusdezernent Alexander Grassmann: „Für den winterlichen Weintreff werden wir die schöne, historische Häuserkulisse des Obertorplatzes in ein Farbenmeer tauchen und so die Zeit «zwischen den Jahren» für die Besucherinnen und Besucher unserer Innenstadt noch ein wenig versüßen.“

Alle Ausstellerinnen und Aussteller, die genauen Öffnungszeiten und das Musikprogramm finden sich ab Anfang Dezember auf der Internetseite des BfT unter https://www.landau-tourismus.de.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Im Dienste der Kinder und Jugendlichen der Stadt Landau: Städtische Jugendförderung zieht Fünf-Jahres-Bilanz

Eines der großen Projekte der zurückliegenden fünf Jahre: Im Dezember 2017 fiel der Startschuss für den Bau der neuen, kommunalen Kita Ponyhof.

-> Eines der großen Projekte der zurückliegenden fünf Jahre: Im Dezember 2017 fiel der Startschuss für den Bau der neuen, kommunalen Kita Ponyhof.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Vom Ausbau von Kita-Plätzen über die Betreuung minderjähriger Flüchtlinge bis zum Start der Jugendbeteiligung: Die Jahre 2014 bis 2019 waren aufregende für die Jugendarbeit in der Stadt Landau. Das wurde aus dem Bericht deutlich, den Jugendamtsleiter Claus Eisenstein in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses vorstellte. Das städtische Gremium trat zum ersten Mal nach den Kommunalwahlen zusammen und Eisenstein nutzte die konstituierende Sitzung, um gemeinsam mit OB und Jugenddezernent Thomas Hirsch auf die abgelaufene Legislaturperiode zurückzublicken.

Zentraler Punkt und zugleich große Herausforderung der Jahre 2014 bis 2019: Die Versorgung von Kindern mit Kita-Plätzen, auch „U3“. OB Hirsch als langjähriger Jugenddezernent ist stolz auf den landesweiten Spitzenplatz der Stadt Landau, weiß aber auch um die vielen Klippen, die es bis dahin zu umschiffen galt – und bis heute gilt. „Landau wurde offiziell als familiengerechte Kommune zertifiziert und schneidet auch bei bundesweiten Standortumfragen bei der Kinderbetreuung stets hervorragend ab. Steigende Geburtenzahlen und vermehrte Zuzüge haben uns in den zurückliegenden Jahren aber vor große Herausforderungen gestellt, die wir gemeinsam mit den freien Trägern auch angenommen und, davon bin ich überzeugt, bewältigt haben.“ Meilensteine auf diesem Weg seien u.a. die Eröffnung der beiden kommunalen Kitas Stadtpiraten und Ponyhof gewesen, so Hirsch.

Der Dank des Stadtchefs gilt dem Team von Jugendamtsleiter Eisenstein, das in ganz vielen unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit aktiv sei und damit eine für die Gesellschaft immens wichtige Aufgabe übernehme. „Erfolgreiche Stadtentwicklung kann nur gelingen, wenn ökonomische, ökologische, aber eben auch soziale Aspekte zusammengedacht werden“, ist Hirsch überzeugt. Die Bereiche Jugend und Soziales nehmen jedes Jahr große Posten in der städtische Finanzplanung ein – gut investiertes Geld, so der OB. „Ein gutes und umfangreiches Betreuungsangebot vom Baby- bis zum Teenageralter ist unerlässlich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wir leisten als Kommune gerne unseren Beitrag“, betont er. Weitere Beispiele aus den zurückliegenden fünf Jahren seien neben der Aufstockung von Kita-Plätzen u.a. die Einrichtung von Streetwork, die Ausweitung der Angebote in den Bereichen Frühe Hilfen und Kindesschutz, der Ausbau der (mobilen) Schulsozialarbeit, aber auch das immer umfangreicher werdende Betreuungsangebot der städtischen Jugendförderung in den Schulferien.

Weiterer wichtiger Meilenstein der städtischen Jugendarbeit der zurückliegenden Jahre war der Startschuss für die JuBeLa, die Landauer Jugendbeteiligung. OB Hirsch freut sich über das kleine, aber sehr engagierte Team von Jugendlichen, die ihre Heimatstadt aktiv mitgestalten wollen. Der Stadtchef macht in diesem Zusammenhang auch auf die Wahlen für den ersten Landauer Jugendbeirat aufmerksam, die am Montag, 2. Dezember, ab 18 Uhr im Alten Kaufhaus stattfinden werden. Jugendliche, die sich für das neue Gremium bewerben möchten, können sich noch bis Montag, 18. November, bei Lisa Behret unter lisa.behret@landau.de bzw. 01 72/2 13 64 06 melden.

Für eine erfolgreiche Jugendarbeit sei eine Kommune auf starke Partner angewiesen, bilanzierte Landaus OB bei der Ausschusssitzung im Rathaus. Sein Dank gilt aus diesem Grund allen freien Trägern und den vielen Netzwerkpartnern, die die soziale Infrastruktur in der Stadt Landau ausmachen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 14.11.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Dreharbeiten in vollem Gange: Premiere des Films über Theodor Graf Fugger von Glött wird am 15. März 2020 stattfinden

Das Bild zeigt Szenen aus den Dreharbeiten des Dokumentarfilms zu Theodor Graf Fugger von Glött

-> Das Bild zeigt Szenen aus den Dreharbeiten des Dokumentarfilms zu Theodor Graf Fugger von Glött

Bild: Gabriele und Werner Knauf

Theodor Graf Fugger von Glött – Deserteur, Freiheitskämpfer oder beides? Diese Frage soll ein Film beantworten, den die beiden Filmemacher Gabriele und Werner Knauf gemeinsam mit Regisseur und Autor Klaus Wirbitzky in Kooperation mit dem Archiv und Museum der Stadt Landau und im Auftrag dessen Freundeskreises aktuell produzieren. Die Dreharbeiten sind in vollem Gange und auch ein Starttermin steht bereits fest: Der rund 40-minütige Dokumentarfilm wird am Sonntag, 15. März 2020 – und damit wenige Tage nach dem 170. Todestag des Grafen – im Universum-Kino in Landau Premiere feiern.

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron hat die Schirmherrschaft für das Filmprojekt übernommen und ist bereits auf das fertige Produkt gespannt. „Eine Straße in der Südstadt, eine Gedenktafel auf dem Friedhof und eine Tabakdose in unserem Stadtmuseum erinnern derzeit an Theodor Graf Fugger von Glött. Ich freue mich, dass das Filmemacher-Ehepaar Knauf sich dieses spannenden historischen Stoffs angenommen hat und so der Fugger-Glött-Rezeption ein weiteres Kapitel hinzufügt. In ihrem Dokumentarfilm sollen am Beispiel des Schicksals des Grafen ein besonderes Stück (Stadt-)Geschichte, der Kampf um Grundrechte und nationale Einheit sowie ein Stück regionaler Demokratiegeschichte beleuchtet werden.“

Theodor Fugger wurde 1823 in Schloss Glött bei Dillingen geboren. Sein Vater zwang ihn, Offizier zu werden. Der Soldat wider Willen begeisterte sich für Demokratie und Freiheit und schloss sich 1849 dem Pfälzischer Aufstand an. Diese Volksbewegung trat für die Reichsverfassung und damit die nationale Einheit sowie erstmals formulierte Grundrechte ein. Im Mai 1849 nahm Theodor Fugger seinen Abschied von der Armee und beteiligte sich an einem Angriff auf Landau. Beim Einmarsch der Preußen wurde er festgenommen und zum Tode verurteilt. Rund ein dreiviertel Jahr war er im Galeerenturm inhaftiert. Er wurde am 11. März 1850 im Hauptgraben, in der Nähe der heutigen Pestalozzi-Schule, hingerichtet. Liberale Kräfte in Landau waren empört, trotz drohender Strafen schmückten sie lange Zeit das Grab des Grafen.

Mit Hilfe von Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer und deren Vorgänger Dr. Michael Martin haben Gabriele und Werner Knauf alte Prozessakten und zeitgenössische Berichte studiert und sind der Frage nachgegangen: Deserteur, Freiheitskämpfer oder beides? Die Suche lässt nicht nur das Todesurteil, sondern auch Orte und Plätze der Stadt wie die Reiterstraße 13 als letzte Logis des Grafen, die Kronstraße 6 als damaliges Lokal des demokratischen Vereins und den Galeerenturm mit der Zelle des Grafen in neuem Licht erscheinen.

Für die Rolle des Theodor Fuggers konnte der Schauspieler Patrick Borchardt aus Mannheim gewonnen werden. Mit ihm spielen Mitglieder der Freimersheimer Theatergruppe sowie der Theater-AG des Pamina-Gymnasiums Herxheim. Unterstützt und gefördert wird die Produktion von der Siebenpfeifer-Stiftung, dem Universum-Kinocenter und dem Studio Landau des OK Weinstraße.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Musik ist Trumpf“: Gute Stimmung bei städtischer Ü90-Party – Erstmals mehr als 500 über 90-Jährige zur Veranstaltung im Landauer Bethesda geladen

Ob „Grün ist die Heide“, „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ oder die Herz-Schmerz-Polka: Bei der städtischen Ü90-Party wurde ausgelassen gesungen, geschunkelt und geklatscht.

-> Ob „Grün ist die Heide“, „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ oder die Herz-Schmerz-Polka: Bei der städtischen Ü90-Party wurde ausgelassen gesungen, geschunkelt und geklatscht.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Ob „Grün ist die Heide“, „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ oder die Herz-Schmerz-Polka: Bei der städtischen Ü90-Party im Landauer Diakoniezentrum Bethesda wurde ausgelassen gesungen, geschunkelt und geklatscht. Einmal im Jahr laden Oberbürgermeister Thomas Hirsch und die Landauer Seniorenbeauftragte Ulrike Sprengling die hochbetagten Seniorinnen und Senioren der Stadt dazu ein, gemeinsam bei Kaffee und Kuchen, Musik und Poesie einen geselligen Nachmittag in der Bodelschwinghstraße zu verbringen. Zur diesjährigen Party unter dem Motto „Musik ist Trumpf“ konnten erstmals mehr als 500 Ü90-Jährige geladen werden.

„Ich freue mich, dass Jahr für Jahr so viele Seniorinnen und Senioren unserer Einladung folgen und gemeinsam mit uns im Landauer Bethesda feiern. Auch heute sind wieder mehr als 6.300 Lebensjahre versammelt – die Begleitpersonen nicht mit eingerechnet“, erklärte OB Hirsch augenzwinkernd. „Mit der alljährlichen Ü90-Party möchten wir Ihnen nicht nur einen schönen Nachmittag bescheren, sondern ganz besonders unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen – für Ihr hohes Alter und das, was Sie im Leben geleistet haben“, richtete der Stadtchef seine Worte an die Gäste.

Sein ausdrücklicher Dank gelte der städtischen Seniorenbeauftragten, die die Veranstaltung in jedem Jahr mit viel Herzblut und Liebe zum Detail vorbereite und ein schönes Programm zusammenstelle sowie Bethesda-Geschäftsführer Dieter Lang für die langjährige Gastfreundschaft. Sein Dank gelte auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern um Susanne Hassinger vom Sozialkulturellen Dienst, dem Club Behinderter Und Ihrer Freunde für den Fahrdienst sowie dem Singkreis des Seniorenbüros, der Chorgemeinschaft Bäckersänger/Eintracht Liedertafel-Landau, Alleinunterhalter Lothar Weber und allen anderen, die das Programm des Nachmittags mitgestaltet hätten.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Geheime Ecken, schöne Plätze und außergewöhnliche Perspektiven: OB Hirsch und Verleger Knecht stellen neuen Bildband „Geheimnisvolles Landau“ vor

Erstmals bringt der Knecht-Verlag 2020 einen Stadtkalender mit einem „Best of“ des aktuellen Bildbands heraus.

-> Erstmals bringt der Knecht-Verlag 2020 einen Stadtkalender mit einem „Best of“ des aktuellen Bildbands heraus.

Bild: Knecht-Verlag

Die beiden Bildbände, die im Knecht-Verlag über Landau erschienen sind – „Ein Bild von einer Stadt“ aus dem Jahr 2011 und „Rund um Landau“ aus dem Jahr 2016 – werden Ende 2019 um einen weiteren Band erweitert: „Geheimnisvolles Landau“. Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Verleger Markus Knecht stellen den neuen Bildband am Freitag, 29. November, um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek am Heinrich-Heine-Platz der Öffentlichkeit vor. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen.

Im neuen Bildband begegnen den Betrachterinnen und Betrachtern viele geheimnisvolle, unbekannte Ecken, Details, Reliefs und Figuren – fotografiert von Bjørn Kray Iversen, Thomas Engelberg und Jupp Linden. „Unsere Motive sind vielen, wenn sie auf Landaus Straßen unterwegs sind, vielleicht noch nie aufgefallen“, macht Verleger Knecht neugierig. Und weiter: „Landau verändert sich kontinuierlich und dennoch erkennen wir die Stadt, wie sie uns bekannt und vertraut ist, in den Bildern wieder, auch wenn wir dieses Mal mehr den Geheimnissen, dem unbekannten Landau, nachgespürt haben.“

Neu: Erstmals erscheint mit den besten Fotos aus dem Bildband ein Monatskalender für das kommende Jahr. Der Kalender „Geheimnisvolles Landau 2020“ eröffnet die Reihe „Stadtkalender Landau“ aus dem Knecht-Verlag, die in den kommenden Jahren die vielfältigen Facetten der Südpfalzmetropole allen Interessierten näherbringen soll. Die zwölf Monatsbilder werden vom 10. Dezember 2019 bis zum 24. Januar 2020 auch in der Stadtbibliothek ausgestellt.

Weitere Informationen sind auf der Seite https://www.knechtverlag.de zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Landau (ots) Zu einem nicht alltäglichen Ereignis kam es am 11.11.2019, gegen 11:40 Uhr, bei dem im Bau befindlichen nördlichen Teil der Landauer Horstbrücke. Einer der eingesetzten Baukräne transportierte auf einer Palette Eisenstangen und schwenkte hierbei von der nördlichen Seite der Brücke über den für den Verkehr freigegebenen südlichen Teil der Fahrbahn und Gehweg. Hierbei stieß die Palette beim Schwenkvorgang gegen das Brückengeländer und verlor einen Teil der Eisenstangen. Diese fielen auf den Gehweg und Fahrbahn. Der dortige Fahrzeug- und Fußgängerverkehr wurde gefährdet. Sach- oder Personenschaden entstand nicht.

Ermittlungen gegen den Kranführer bzw. Baustellen-Betreiber wurden unter Beteiligung der für den Bau zuständigen Behörden aufgenommen.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in der Stadt Landau und ihren Stadtdörfern

Wie in jedem Jahr finden in der Stadt Landau und ihren Stadtdörfern Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag statt.

-> Wie in jedem Jahr finden in der Stadt Landau und ihren Stadtdörfern Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag statt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Wie in jedem Jahr findet auch am Sonntag, 17. November, der alljährliche Volkstrauertag zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt statt. Auch mit zunehmendem Abstand zu den Kriegen ist der Volkstrauertag nach wie vor ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag der Mahnung zu Versöhnung, Verständigung und Frieden. In der Stadt Landau und ihren Stadtdörfern finden folgende Gedenkfeiern statt:

Die öffentliche Gedenkfeier auf dem Hauptfriedhof Landau, ausgerichtet vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, beginnt um 11:30 Uhr in der Trauerhalle. Musikalisch wird sie begleitet von der Chorgemeinschaft „Bäckersänger/Eintracht Liedertafel Landau“ und dem Blechbläser-Ensemble der Landauer Stadtkapelle. Oberbürgermeister Thomas Hirsch wird eine Gedenkansprache halten. Im Anschluss an das Gedenken findet eine Kranzniederlegung am Hochkreuz des Ehrenfelds für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs statt.

Um 11 Uhr findet die Totengedenkfeier der Général du Souvenir Francais pour le Palatinat auf dem Französischen Friedhof in Landau statt.

Auch in den Landauer Stadtdörfern finden am Volkstrauertag folgende Gedenkfeiern statt:

Arzheim:

Im Anschluss an den Gottesdienst findet um 10:30 Uhr auf dem Friedhof eine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung statt. Die Musikkapelle „Kleine Kalmit“ wird die Gedenkfeier mitgestalten.

Dammheim:

Der Gottesdienst findet um 10:15 Uhr in der protestantischen Kirche statt. Nach den Ansprachen des Ortsvorstehers Florian Maier und des Diakons Gottfried Böhm erfolgt die Kranzniederlegung am Ehrenmahl. Die musikalische Gestaltung übernimmt Christian Syperek an der Trompete.

Godramstein:

Die Gedenkstunde in Godramstein beginnt um 11:45 Uhr mit einem Gottesdienst in der protestantischen Kirche. Ortsvorsteher Michael Schreiner und Pfarrerin Eva Weißmann werden jeweils eine Ansprache halten. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Männergesangverein und Organist Klaus Perret. Anschließend findet am Ehrenmal die Kranzniederlegung statt, die von Alexander Geck mit einem Trompetensolo begleitet wird.

Mörlheim:

Die Gedenkfeier in Mörlheim beginnt um 10 Uhr am Ehrenmal. Musikalisch wird sie von der Katholischen Kultuskapelle und dem Cäcilienverein Mörlheim begleitet. Ansprache und Kranzniederlegung übernimmt Ortsvorsteher Joachim Arbogast. Bei schlechter Witterung findet die Gedenkfeier vor der Einsegnungshalle statt.

Mörzheim:

Der Gottesdienst findet um 10:30 Uhr in der Protestantischen Kirche statt. Anschließend findet ab 11:30 Uhr ebenfalls in der Kirche unter der Mitwirkung von Einklang Mörzheim eine Gedenkfeier statt. Darauf erfolgt die Kranzniederlegung am Ehrenmal.

Nußdorf:

In Nußdorf findet um 10 Uhr der Gottesdienst in der Friedhofshalle statt. Anschließend erfolgt die Kranzniederlegung am Ehrenmahl. Bei der Feier wirken der Turnverein Nußdorf sowie die Sängervereinigung 1855 Nußdorf mit.

Queichheim:

Die Gedenkstunde beginnt um 11 Uhr auf dem Platz vor der Einsegnungshalle auf dem Friedhof. Der stellvertretende Ortsvorsteher Oliver Wittmann wird eine Ansprache halten. Anschließend wird Gemeindereferent Artur Kessler einige Gedenkworte sprechen. Darauf folgt der gemeinsame Gang zum Ehrenmal. Für den musikalischen Rahmen sorgen die Katholische Kultuskapelle Mörlheim sowie das Froschquartett. Die Kranzniederlegung übernimmt der Turnverein Queichheim.

Wollmesheim:

Um 9:15 Uhr findet der Gottesdienst unter Mitwirkung des Gesangsvereins in der evangelischen Kirche statt. Anschließend erfolgt um 10 Uhr die Kranzniederlegung am Ehrenmahl auf dem Friedhof.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Faszination Porzellan: Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz zeigt Sonderausstellung mit ausgewählten Stücken aus Sammlung Edith Fix – 25. Todestag der Landauer Mäzenatin – Ausstellungseröffnung am 24. November

Museumsleiterin Christine Kohl-Langer mit einem Exponat der Sonderausstellung „Faszination Porzellan. Made in Frankenthal“.

-> Museumsleiterin Christine Kohl-Langer mit einem Exponat der Sonderausstellung „Faszination Porzellan. Made in Frankenthal“.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Anlässlich des 25. Todestags der Landauer Mäzenatin Edith Fix zeigt das Museum für Stadtgeschichte ausgewählte Stücke aus ihrer beeindruckenden Sammlung Frankenthaler Porzellans. Die Ausstellung wird am Sonntag, 24. November 2019, um 11 Uhr in den Räumlichkeiten des Museums in der Maximilianstraße eröffnet. Besucherinnen und Besucher haben bis Donnerstag, 13. Februar 2020, die Möglichkeit, eine Zeitreise in das barocke 18. Jahrhundert, an den Mannheimer Hof und die Frankenthaler Manufaktur zu unternehmen und die Vielfalt exquisiter Erzeugnisse des „weißen Golds“ zu bestaunen.

Edith Fix war am 12. November 1994 verstorben und vermachte dem Museum der Stadt Landau ihre Sammlung mit Frankenthaler Porzellan. Für die Sonderausstellung „Faszination Porzellan. Made in Frankenthal“ öffnet das Museum, das vor einem Jahr mit neuer Konzeption an den Start ging, nun seinen Bestand und zeigt die schönsten Stücke dieser beeindruckenden kunsthandwerklichen Kollektion. Bei der Ausstellungseröffnung wird Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron begrüßen, bevor Kuratorin Maren Pilger in die Ausstellung einführt.

Das Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz ist montags bis mittwochs von 8:30 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8:30 bis 18 Uhr sowie an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Stadt Landau gedenkt Opfern der Reichspogromnacht am 9. November 1938

Am 9. November gedachten die Landauerinnen und Landauer auch in diesem Jahr der Opfer der Novemberpogrome des Jahres 1938.

-> Am 9. November gedachten die Landauerinnen und Landauer auch in diesem Jahr der Opfer der Novemberpogrome des Jahres 1938.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Auch in der Stadt Landau brannte in der Reichspogromnacht 1938 die Synagoge, wurden Wohnungen zerstört und jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger brutal drangsaliert. Die Landauerinnen und Landauer erinnern jedes Jahr mit einer Gedenkfeier am Synagogenmahnmal in der Friedrich-Ebert-Straße an diese schrecklichen Ereignisse. Der Platz des Mahnmals trägt seit einigen Jahren den Namen des Rabbiners Dr. Elias Grünebaum, auf dessen Betreiben 1882 bis 1884 die Synagoge erbaut worden war.

„Heute vor 81 Jahren sollte die prachtvolle Landauer Synagoge nur noch für wenige Stunden stehen“, machte bei der jüngsten Gedenkfeier Bürgermeister Dr. Maximilian im Namen des Stadtvorstands deutlich, dass das Grauen des Nationalsozialismus keineswegs auf die großen Städte beschränkt blieb, sondern auch in Landau höchst präsent war. „Seit 1884 war die Synagoge Sinnbild dafür, wie sehr das jüdische Leben auch Landau prägte, wie sehr es Teil der Stadt, Teil der Gesellschaft und Teil der Kultur war.“ Den Landauerinnen und Landauern jüdischen Glaubens seien während des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte aber ihr Leben und letztlich auch ihr Überleben Schritt für Schritt immer schwerer gemacht worden, sie seien aus der Mitte der Gesellschaft an deren Rand gerückt worden, so Dr. Ingenthron weiter. „Jüdinnen und Juden wurden entrechtet, ihres Besitzes beraubt, vertrieben, geschlagen, gequält, deportiert und ermordet. Menschen wie du und ich – ein Teil von Landaus Identität.“

Landaus Bürgermeister, selbst studierter Historiker, schlug aber auch den Bogen in die Jetzt-Zeit: „Mir persönlich hat das Attentat in Halle vor wenigen Wochen den Atem stocken lassen. Ein Angriff auf eine Synagoge in Deutschland im Jahr 2019 – davon hier an dieser Stelle sprechen zu müssen, ist bestürzend und erfüllt mich mit Entsetzen und tiefer Scham.“ Die Geschehnisse von Halle müssten aber auch ein Weckruf für die Gesellschaft sein, ist Dr. Ingenthron überzeugt: „Die Nazis gewannen vor allem deshalb immer mehr an Raum, weil die Gegenwehr zu schwach war und immer schwächer wurde. Zu viele mischen heute wieder Gift in unserem Land und da gibt es nur eine Antwort – wir müssen den Kampf gegen sie entschieden führen.“

Auch die beiden Dekane Volker Janke und Axel Brecht riefen in ihren Ansprachen dazu auf, sich im Hier und Jetzt gegen die Feinde der Demokratie zu stellen. Die Marienkirche lud am selben Abend unter dem Titel „Augenblicke der Weihe“ zu einem Orgelkonzert mit Prof. Michael Kaufmann mit Werken für Kirche UND Synagoge.

Die musikalische Begleitung der Gedenkveranstaltung am Synagogenmahnmal übernahm auch in diesem Jahr Peter Damm am Saxofon.

Emotionaler Höhepunkt der Feierlichkeit waren die Biografien von Frauen und Männern, die auf dem jüdischen Friedhof in Landau begraben sind, vorgetragen von Raja Grassmann, Begüm Gül, Leonie Heider, Finn Krauss, Elias Rumpf und Jonathan Stürz vom Max-Slevogt-Gymnasium. Schülerinnen und Schüler des MSG, des Otto-Hahn-Gymnasiums und der Integrierten Gesamtschule hatten im Frühjahr dieses Jahres Pflegepatenschaften für Grabsteine auf dem Friedhof übernommen und in diesem Zuge auch die Biografien Verstorbener im Stadtarchiv recherchiert.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 12.11.2019 | 19:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Sonntagsöffnungszeiten des Museums für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz: Am 17. November dreht sich alles um die Festung

Das historische Modell der Festung stellt das Herzstück des Museums für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz dar.

-> Das historische Modell der Festung stellt das Herzstück des Museums für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz dar.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Immer am ersten und dritten Sonntag im Monat öffnet das Museum für Stadtgeschichte Landau in der Pfalz zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten „unter der Woche“ seine Türen für Besucherinnen und Besucher. Der nächste Termin am 17. November steht unter dem Motto „Festung“. Wie das Team um Museumsleiterin Christine Kohl-Langer jetzt mitteilt, wird Christine Thelen, Mitglied im Freundeskreis des Museums und im Festungsbauverein, um 11:30 Uhr und um 14:30 Uhr Führungen am historischen Festungsmodell anbieten.

Das ca. 1740 entstandene und 16 Quadratmeter große Modell ist das Herzstück des Landauer Stadtmuseums und wurde für dessen Neukonzeption aufwändig restauriert und mit einer Medienstation versehen. Diese ermöglicht es den Besucherinnen und Besucher etwa, zu erfahren, wie die Wasserverteidigung der Festung funktionierte. Virtuell fließt auf Knopfdruck Wasser durch die Kanäle des Modells und auch beispielsweise der Landauer Stadtbrand kann auf diese Weise simuliert werden.

Ergänzt wird das Programm am 17. November durch eine Kinder-Rallye mitsamt Malbogen für die kleinen Besucherinnen und Besucher. Zudem wird das vor wenigen Tagen vorgestellte Buch „Geschichte der Festung Landau“ von Dr. Harald Bruckert präsentiert und zum Verkauf angeboten. Der Historiker zeichnet in seiner Publikation die wechselvolle Geschichte der Landauer Festung im Laufe der Jahrhunderte nach.

Ausnahmsweise öffnet das Museum im November, seinem Jubiläumsmonat nach einjähriger Öffnung, an einem zusätzlichen Sonntag. Am 24. November wird um 11 Uhr die Sonderausstellung mit Frankenthaler Porzellan aus der Sammlung Edith Fix offiziell eröffnet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: 35. Landauer Büchereitage: Bücherflohmarkt am Samstag, 16. November

Große Auswahl: Ein Pfund Bücher gibt's beim traditionellen Bücherflohmarkt in der Landauer Stadtbibliothek bereits für 1 Euro.

-> Große Auswahl: Ein Pfund Bücher gibt's beim traditionellen Bücherflohmarkt in der Landauer Stadtbibliothek bereits für 1 Euro.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Viele wissen es längst: Beim Bücherflohmarkt in der Stadtbibliothek Landau warten eine riesige Auswahl an Büchern, CDs und DVDs – und das fast geschenkt. Zum Beispiel gibt es ½ Kilo Bücher für nur 1 Euro. Die Veranstaltung im Rahmen der 35. Landauer Büchereitage findet am Samstag, 16. November, von 9 bis 13 Uhr statt.

Das Team der Stadtbibliothek freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

Informationen zur Einrichtung am Heinrich-Heine-Platz, zu Öffnungszeiten, Bestand und Veranstaltungsangeboten gibt es im Internet auf der Seite https://opac.landau.de.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Für eine hohe städtebauliche und landschaftsplanerische Qualität: Stadt Landau lobt Wettbewerb für geplantes Quartier südlich der Wollmesheimer Höhe aus

Es muss nicht immer nur ein Workshop sein: Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum neuen Quartier südlich der Wollmesheimer Höhe waren interessierte Bürgerinnen und Bürger auch zu einem Spaziergang geladen.

-> Es muss nicht immer nur ein Workshop sein: Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum neuen Quartier südlich der Wollmesheimer Höhe waren interessierte Bürgerinnen und Bürger auch zu einem Spaziergang geladen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Im Südwesten der Stadt Landau entsteht ein neues Stadtquartier: Auf 13 Hektar südlich der Wollmesheimer Höhe plant die Stadt die Errichtung von mindestens 800 Wohneinheiten. Der Umsetzung des neuen Stadtquartiers ist ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb vorgeschaltet. Ab sofort und bis zum 15. Januar 2020 können sich Architektinnen und Architekten, Stadtplanerinnen und Stadtplaner sowie Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten an dem Wettbewerb beteiligen. Die Bekanntmachung ist jetzt auf der städtischen Internetseite sowie in Fachportalen erfolgt.

In den Auslobungstext sind auch die Ideen und Anregungen der mehr als 80 Bürgerinnen und Bürger eingeflossen, die im Rahmen eines gemeinsamen Spaziergangs und anschließenden Workshops die Möglichkeit genutzt hatten, sich in die Vorbereitungen des Wettbewerbs einzubringen. Neben der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in zeitgemäßen Formen sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs auch angehalten, innovative Lösungen im Bereich Klimaschutz, Klimaanpassung und Mobilität zu präsentieren. Die Bürgerinnen und Bürger sprachen sich vor allem für ein grünes, belebtes Stadtquartier mit vielen Begegnungsmöglichkeiten für alle Generationen aus.

Der Siegerentwurf wird Anfang März 2020 durch ein Preisgericht gekürt. Die Wettbewerbsbeiträge werden im Anschluss an die Preisgerichtssitzung öffentlich ausgestellt. Der Auslobungstext sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich auf der städtischen Internetseite unter https://www.landau.de/wettbewerb-stadtquartier-südwest.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Ein Päckchen vom OB: Landauer Oberbürgermeister Hirsch unterstützt Aktion „Weihnachtspäckchenkonvoi“ – Endspurt bis 16. November

Landaus OB Hirsch unterstützt auch in diesem Jahr gerne die Aktion „Weihnachtspäckchenkonvoi“ der Round-Table-Familie.

-> Landaus OB Hirsch unterstützt auch in diesem Jahr gerne die Aktion „Weihnachtspäckchenkonvoi“ der Round-Table-Familie.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Für leuchtende Kinderaugen zur Weihnachtszeit: Auch in diesem Jahr reist der „Weihnachtspäckchenkonvoi“ zu bedürftigen Kindern in Rumänien, Bulgarien, Moldawien und der Ukraine. Die bundesweite Aktion der Round-Table-Familie sammelt in Deutschland Geschenkpakete und bringt diese per LKW-Konvoi in entlegene und ländliche Regionen der vier osteuropäischen Länder. Auch in Landau und Umgebung werden Geschenke für den „Weihnachtspäckchenkonvoi“ gesammelt.

Landaus OB Thomas Hirsch unterstützt die Aktion auch 2019 gerne. Sein Dank gilt den Serviceclubs Ladies‘ Circle 46 Südliche Weinstraße, Round Table 64 Südpfalz, Tangent Club 46 Südliche Weinstraße, Old Tablers 64 Südpfalz und Old Tablers 664 Landau-Südliche Weinstraße, die den „Weihnachtspäckchenkonvoi“ für die Region organisieren. „Die Helferinnen und Helfer sind unterwegs für Kinder in Not und stellen mit großem Engagement jedes Jahr die Weihnachtspäckchenaktion für Kinder auf die Beine, denen es nicht so gut geht wie den meisten in Deutschland. Ich unterstütze diese schöne Aktion sehr gerne und rufe zum «Endspurt» die Menschen in der Region noch einmal dazu auf, sich zu beteiligen und ein Weihnachtspäckchen zu packen.“

Der Stadtchef hat auch selbst ein Päckchen für den Konvoi zusammengestellt. Das Geschenk für ein Kind im Alter zwischen 3 und 6 Jahren enthält unter anderem ein Memory-Spiel, Malstifte, Playmobil-Figuren, einen kleinen Fußball, Kuschelsocken, Seifenblasen, Hygieneartikel wie Zahnbürste und Zahnpasta sowie einen Fairtrade-Schokoladen-Nikolaus und weitere Süßigkeiten. Auch einen persönlichen Gruß aus Landau legte der OB bei.

Alle Päckchen aus der Südpfalz müssen bis spätestens 16. November an einer der Sammelstellen abgegeben werden. Dazu zählen das Geschäft Papierfix in der Landauer Königstraße und der Verkaufsstand des Landauer Adventskalenders am Rande des Wochenmarkts. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite https://www.weihnachtspaeckchenkonvoi.de. Die Flyer zur Aktion liegen im Rathaus sowie in vielen Geschäften aus.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: 27 Wochen voller Ferienspaß: Ferienprogramm 2020 der Jugendförderung Landau ab Dezember online – Anmeldestart am 2. Januar

Ob im Wald, auf dem Bauernhof oder in der Zirkusmanege: Für die Ferien im nächsten Jahr hat die Jugendförderung Landau wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

-> Ob im Wald, auf dem Bauernhof oder in der Zirkusmanege: Für die Ferien im nächsten Jahr hat die Jugendförderung Landau wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Ferienplanung für das nächste Jahr kann beginnen: Denn auch für 2020 hat die Jugendförderung Landau ein vielseitiges Programm zusammengestellt, um Kindern und Jugendlichen eine abwechslungsreiche schulfreie Zeit zu bieten und Eltern dabei zu unterstützen, Betreuungslücken zu schließen. Ab Dezember ist das Angebot auf der Webseite der Jugendförderung zu finden; Anmeldungen werden ab Donnerstag, 2. Januar 2020, entgegen genommen.

In den Winter- bzw. Faschings-, Oster-, Sommer- und Herbstferien erwartet die Landauer Grundschülerinnen und -schüler wieder die Ferienbetreuung im Haus der Jugend. Außerdem stehen über alle Ferien verteilt ingesamt drei Zirkuswochen, zwei Wochen auf dem Taubensuhl im Wald, eine Woche auf dem Bauernhof Gut Hohenberg sowie „Susis Ferienwoche“ auf dem Programm. Auch auf eine Nordseefreizeit sowie die bildungspolitische Freizeit in Berlin können sich die Schülerinnen und Schüler freuen. Neu im Angebot sind zwei Wochen auf einem Pferdehof. „Wir haben für das nächste Jahr wieder ein sehr umfangreiches Angebot voller kleiner Abenteur und einmaliger Erlebnisse für die Schüler und Schülerinnen unserer Stadt zusammengestellt“, so Stadtjugendpfleger Arno Schönhöfer. „Da ist für jede und jeden etwas Passendes dabei. Wir sorgen mit dem Ferienprogramm aber nicht nur dafür, dass es den Kindern und Jugendlichen nicht langweilig wird, sondern helfen auch den Eltern damit, die Betreuung während der schulfreien Zeit sicherzustellen.“

Für alle diese Aktionen gilt ein neues Anmeldeverfahren: Anmeldungen werden ab Donnerstag, 2. Januar 2020, nur noch schriftlich entgegengenommen – und nicht mehr wie vorher auch telefonisch. Das Anmeldeformular ist über die Webseite der Jugendförderung abrufbar oder im Büro in der Waffenstraße 5 in Landau erhältlich. Da die Plätze begrenzt sind, entscheidet der Zeitpunkt des Anmeldungseingangs über eine Teilnahme.

Das Mehrgenerationenhaus hat ebenfalls für die schulfreien Wochen im Jahr 2020 ein Betreuungsangebot zusammengestellt. Anmeldungen sind direkt im Mehrgenerationenhaus am Danziger Platz 18 möglich. Für Jungen und Mädchen, die Lust auf einen Abenteuer-Trip in die Berge haben, könnte die Freizeit der Mountainbike-AG genau das Richtige sein. Weitere Infos hält der Jugendtreff Horst am Danziger Platz 14 bereit.

Auch der Ferienpass ist für die Sommerferien wieder in Planung: Die Jugendförderung wird in Kooperation mit der Kreisjugendpflege Südliche Weinstraße ein Programm mit weit über 200 Angeboten zusammenstellen. Und für diejenigen, denen das alles noch nicht reicht, werden der Jugendtreff Horst und das Haus der Jugend in den Sommerferien einige spontane Ausflüge anbieten.

Weitere Informationen zu den einzelnen Aktionen sind ab Dezember auf https://www.jufoelandau.com zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Maßnahmenbündel zur Verbesserung der Innenstadtmobilität geplant: Stadt Landau öffnet König- und Martin-Luther-Straße in beiden Richtungen für Radfahrerinnen und Radfahrer, überlässt Fußgängerzone exklusiv Fußgängerinnen und Fußgängern und führt kostenlosen Busshuttle ein

Oberbürgermeister Thomas Hirsch (l.) und Mobilitätsdezernent Lukas Hartmann bei der Vorstellung der Planungen zur zukünftigen Mobilität in der Landauer Innenstadt.

-> Oberbürgermeister Thomas Hirsch (l.) und Mobilitätsdezernent Lukas Hartmann bei der Vorstellung der Planungen zur zukünftigen Mobilität in der Landauer Innenstadt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Ein ganzes Maßnahmenbündel für die zukünftige Mobilität in der Landauer Innenstadt haben OB Thomas Hirsch und der neue Mobilitätsdezernent Lukas Hartmann jetzt am Rande der Haushaltsberatungen der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant ist kurzfristig u.a., die König- und die Martin-Luther-Straße beidseitig für Radfahrerinnen und Radfahrer zu öffnen, im Gegenzug die Fußgängerzone tagsüber für den Radverkehr zu sperren und einen kostenlosen Busshuttle einzuführen, der im 15-Minuten-Takt auf dem Altstadtring verkehrt.

„Gemeinsam mit weiteren, flankierenden Maßnahmen wollen wir die Radfahrinfrastruktur und gleichzeitig auch die Erreichbarkeit der Innenstadt verbessern“, kündigt OB Hirsch an. Die Planungen seien in den Verwaltungsentwurf des 2020er Haushalts eingestellt, informiert der Stadtchef. „Die Maßnahmen, die wir kurz- bis mittelfristig planen, um die Mobilität in unserer Innenstadt zukunftsfähig zu gestalten, greifen ineinander und kommen allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zugute: Autofahrerinnen und Autofahrer können bequem etwa auf dem Alten Messplatz parken und mit dem Busshuttle in die Innenstadt gelangen, Radfahrerinnen und Radfahrer freuen sich über eine neue, schnelle Verbindung und Fußgängerinnen und Fußgänger über eine eigene Zone zum Bummeln und Flanieren.“ Er sei auch überzeugt, dass die geplanten Regelungen weiter zur Attraktivität der Landauer Innenstadt mit ihren zahlreichen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten beitrügen, so Hirsch.

Auch Lukas Hartmann betont den ganzheitlichen Ansatz der Planungen, die Einbettung des neuen Busshuttle-Angebots in ein Gesamtverkehrskonzept – und die positiven Auswirkungen auf das Klima. „Wir sind es künftigen Generationen schuldig, unseren Verpflichtungen beim Schutz des Klimas nachzukommen und das braucht aus meiner Sicht jetzt Entschiedenheit vor allem beim Thema Verkehrspolitik. Die Neuordnung der Innenstadtmobilität ist ein erstes größeres Projekt auf diesem Weg.“ Keine Stadt in Rheinland-Pfalz biete ihren Bürgerinnen und Bürgern aktuell einen kostenlosen Busshuttle an, betont der Mobilitätsdezernent die Bedeutung dieses Projekts.

Der neue Busshuttle als Herz des Maßnahmenpakets zur Innenstadtmobilität kostet die Stadt Landau jährlich voraussichtlich rund 200.000 Euro. Der Bus soll Platz für bis zu 21 Fahrgäste bieten, an zehn Stunden täglich (außer sonntags) alle 13 Minuten vom Alten Messplatz abfahren und die Bushaltestellen entlang des Altstadtrings bedienen.

Flankierende Maßnahmen, die ebenfalls kurzfristig bis Frühjahr kommenden Jahres durchgeführt werden sollen, sind weiter die Durchgrünung der Königstraße durch eine mobile Baumallee, die Ausweisung von Fahrradabstellmöglichkeiten rund um die Fußgängerzone und die Umwandlung des Busparkstreifens auf dem Weißquartierplatz in sechs PKW-Stellplätze. Bis Ende 2020 sind u.a. die testweise Inbetriebnahme einer sogenannten Countdown-Ampel am Alten Messplatz und der Start des Fahrradleihsystems VRNnextbike geplant. Mittelfristig stehen in den kommenden drei Jahren der Umbau der König-, der Martin-Luther- und der Waffenstraße an.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Stadtkapelle Landau gibt Gastspiel in Partnerstadt Ribeauvillé – Bürgermeister Dr. Ingenthron: „Ouvertüre zum Jubiläum der Städtepartnerschaft 2020“

Zu Gast bei Freunden: Jean-Louis Christ, Bürgermeister von Ribeauvillé, und Landaus Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron begrüßten die Musikerinnen und Musiker sowie das Publikum beim Gastspiel der Stadtkapelle Landau in Ribeauvillé.

-> Zu Gast bei Freunden: Jean-Louis Christ, Bürgermeister von Ribeauvillé, und Landaus Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron begrüßten die Musikerinnen und Musiker sowie das Publikum beim Gastspiel der Stadtkapelle Landau in Ribeauvillé.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Zu Gast bei Freunden: Auf Einladung der Stadt Ribeauvillé gab die Stadtkapelle Landau am Samstag, 2. November, ein Konzert in Landaus Partnerstadt. Mit einem exzellenten Programm aus der Zeit zwischen der Französischen Revolution und dem Lebensgefühl der 1920er Jahre, aber auch einem Medley aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle, entführte das Sinfonische Blasorchester unter der Leitung von Dirigent Bernd Gaudera die zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine musikalische Reise. Im Publikum befanden sich nicht nur der Bürgermeister von Ribeauvillé, Jean-Louis Christ, und alle Beigeordneten der Stadt, auch Landaus Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der als Dezernent für die städtischen Partnerschaften zuständig ist, hatte das Orchester zu diesem Konzertereignis begleitet. Dabei waren die Musikerinnen und Musiker bereits am Morgen aufgebrochen, um ein attraktives Tagesprogramm in der Partnerstadt zu erleben.

„Die Stadtkapelle ist eine erstklassige musikalische Visitenkarte unserer Stadt: Sie bietet begeisternde Musik auf höchstem Niveau. Das hat das Sinfonische Blasorchester jetzt wieder unter Beweis gestellt“, zeigt sich Dr. Ingenthron beeindruckt. Er danke allen, die zur Realisierung dieses phantastischen Abends beigetragen hätten. „Das Konzert ist gewissermaßen die Ouvertüre zum Jubiläum unserer Städtepartnerschaft im kommenden Jahr. Denn bereits seit 1960 – also länger als es den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag gibt – sind Landau und Ribeauvillé verbunden. Das ist wahrlich ein Grund zu feiern“, so Landaus „Außenminister“ weiter. Dr. Ingenthron sprach ebenso wie Bürgermeister Christ vor Beginn zu den Gästen des Abends ein Grußwort.

„1928, im Jahr der Gründung der Stadtkapelle, ist Landau in der Folge des Ersten Weltkriegs französisch besetzt gewesen. Damals wäre es undenkbar gewesen, dass ein Landauer Orchester in Ribeauvillé konzertiert hätte. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte und die seit langem enge Freundschaft zwischen beiden Städten und Staaten ist ein kostbarer Schatz. Ihn gilt es zu bewahren und weiter zu festigen. Dem dient in ganz besonderer Weise dieser Abend“, so Dr. Ingenthron.

Landaus Bürgermeister dankte neben der Stadt Ribeauvillé und der Stadtkapelle unter ihrem Vorsitzenden Frank Woll vor allem auch den Sponsoren, die dank einer finanziellen Unterstützung das Ereignis ermöglicht hatten: Der Fix-Stiftung unter ihrem Vorsitzenden Heiner Moser, der als Ideengeber für das Konzert ebenfalls nach Ribeauvillé gereist war, und der Kissel-Stiftung. Beide seien unverzichtbare Förderer des kulturellen Lebens in Landau. Besondere Worte der Anerkennung fand er auch für Valerie Bensch, die als Mitglied des Blasorchesters in französischer Sprache durch das Programm führte.

„Natürlich sind Ribeauvillé und auch unsere zweite elsässische Partnerstadt Haguenau immer eine Reise wert – sei es zum Pfeiffertag in Ribeauvillé oder zum Hopfenfest in Haguenau, aber ganz besonders auch jetzt in der bevorstehenden Winter- und Weihnachtszeit. Leben Sie die deutsch-französische Freundschaft und besuchen Sie unsere elsässischen Freundinnen und Freunde“, lautet der Appell von Dr. Ingenthron an die Landauerinnen und Landauer.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Bundesweiter Vorlesetag: Stadtbibliothek Landau beteiligt sich – Lesung für Kinder ab 6 Jahren aus Erich Kästners „Emil und die Detektive“ am Freitag, 15. November

Auch die Stadtbibliothek Landau macht am bundesweiten Vorlesetag mit: Am Freitag, 15. November, sind Kinder ab 6 Jahren zu einer Lesung aus Erich Kästners „Emil und die Detektive“ eingeladen.

-> Auch die Stadtbibliothek Landau macht am bundesweiten Vorlesetag mit: Am Freitag, 15. November, sind Kinder ab 6 Jahren zu einer Lesung aus Erich Kästners „Emil und die Detektive“ eingeladen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Lesefreude wecken und Lesekompetenz stärken: Das sind die Ziele des bundesweiten Vorlesetags, der in diesem Jahr am Freitag, 15. November, stattfindet. Denn Vorlesen regt die Fantasie an, fördert die Sprach- und Leseentwicklung von Kindern und eröffnet damit Bildungschancen für eine erfolgreiche Zukunft. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Prominente, lesen an diesem Tag aus ihren Lieblingsbüchern. Auch die Landauer Stadtbibliothek beteiligt sich an dem Aktionstag.

So heißt es um 16:30 Uhr „Parole Emil!“ in den Räumlichkeiten der städtischen Bücherei am Heinrich-Heine-Platz 10. Jaqueline Konrad liest für Kinder ab 6 Jahren aus Erich Kästners „Emil und die Detektive“ und nimmt die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine spannende Verfolgungsjagd durch Berlin. Die Vorleserin ist Sozialpädagogin, wohnt in Landau und arbeitet im Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus als Fachbereichsleiterin für den Bereich Wohnen und Tagesbetreuung für Erwachsene mit geistiger Behinderung. Für die Lesung ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Der bundesweite Vorlesetag gilt als die größte Veranstaltung dieser Art in Deutschland. Über eine halbe Millionen Menschen haben im letzten Jahr teilgenommen und ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens gesetzt. Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und laden in diesem Jahr bereits zum 16. Mal zum bundesweiten Vorlesetag ein. Weitere Informationen über die Initiative finden sich unter https://www.vorlesetag.de.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Für langjähriges kommunalpolitisches Engagement: Landauer Rolf Morio mit Freiherr-vom-Stein-Plakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet

Das langjährige Landauer Stadtratsmitglied Rolf Morio wurde jetzt mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

-> Das langjährige Landauer Stadtratsmitglied Rolf Morio wurde jetzt mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Große Ehre für Rolf Morio: Als langjähriges Mitglied des Landauer Stadtrats wurde der CDU-Politiker jetzt mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Die Verleihung für die Regionen Rheinhessen und Pfalz aus den Händen von Innenminister Roger Lewentz fand in diesem Jahr in Landau statt, sodass der Oberbürgermeister der südpfälzischen Metropole, Thomas Hirsch, doppelten Grund zur Freude hatte.

„Ich freue mich, dass die kommunale Familie in diesem Jahr in unserer schönen Jugendstil-Festhalle zusammengekommen ist, um diese bedeutende Auszeichnung zur Würdigung der Arbeit von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern zu vergeben“, so Hirsch. „Und ganz besonders freue ich mich, dass auf meinen Vorschlag hin Rolf Morio für sein 35-jähriges Wirken in unserem Stadtrat und für unsere Stadt geehrt wurde. Ich gratuliere ihm herzlich zu dieser bedeutenden und seltenen Auszeichnung und danke ihm für sein besonderes Engagement über viele Jahre.“ Kommunalpolitik, wie Rolf Morio sie in über drei Jahrzehnten als Ratsmitglied gelebt habe, sei ein ganz besonderes Ehrenamt, das viel Zeit und Einsatz erfordere und große Verantwortung mit sich bringe, betont der Stadtchef und verweist auf bedeutende Projekte wie die Sanierung der Jugendstil-Festhalle, den Umbau des alten städtischen Kaufhauses zum Kulturzentrum Altes Kaufhaus oder die Umgestaltung der Fußgängerzone, die Rolf Morio während seiner 35-jährigen Ratszugehörigkeit begleitet habe.

Insgesamt wurden bei der Zeremonie in Landau 46 Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker geehrt. Die Freiherr-vom-Stein-Plakette geht auf den preußischen Beamten, Staatsmann und Reformer gleichen Namens zurück und wird in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1954 verliehen. Sie ehrt herausragendes Engagement und besondere Leistungen in der Kommunalpolitik.

Rolf Morio wurde 1953 in Landau geboren. Der Justizrat, Sohn des früheren Oberbürgermeisters und Ehrenbürgers Walter Morio, gehörte dem Landauer Stadtrat von 1984 bis 2019 an. Er war von 2004 bis 2013 Vorsitzender sowie von 1998 bis 2004 und von 2013 bis 2019 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Morio ist Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des 1992 gegründeten Sozialdiensts Katholischer Frauen und Männer. Der Betreuungsverein berät Familienangehörige rund um das Thema Betreuung, informiert über rechtliche Fragestellungen und gibt Hilfestellung etwa bei Patientenverfügungen. 2004 wurde Rolf Morio mit dem Ehrenring und 2014 mit der Ehrenplakette der Stadt Landau ausgezeichnet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Zoo Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Adventsüberraschungen im Landauer Zoo - Geschenke basteln und Tiere hautnah erleben“ an den Samstagen, 30.11., 7.12. und 14.12.2019, jeweils von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, und jeder überlegt, wie er den Lieben eine Freude machen kann. Auch die Zootiere freuen sich über „Geschenke“, und so bietet die Zooschule für Kinder von 6 - 12 Jahren einen tollen Erlebnis- und Basteltag an, bei dem gemeinsam kleine Überraschungen für die Zootiere vorbereitet und Geschenke für die Familie gebastelt werden. Natürlich gehört auch ein Rundgang zu den beliebtesten Zootieren zum Workshop dazu, bei dem die Kinder Spannendes aus dem Leben der Tiere erfahren. Der erlebnisreiche Aktionstag wird am ersten, zweiten und dritten Advents-Samstag, jeweils von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr angeboten.

  1. Termine:
    • Samstag, 30. November 2019
    • Samstag, 7. Dezember 2019
    • Samstag, 14. Dezember 2019

Die Teilnahmegebühr beträgt 17,50 € zuzüglich Zooeintritt 2,50 €.

Alle Bastelmaterialien sind inklusive.

Für Tee, Wasser und Plätzchen ist gesorgt. Ein Mittagssnack sollte bitte selbst mitgebracht werden.

Anmeldungen nehmen wir ab sofort gerne entgegen!

Telefonisch in der Zooverwaltung unter 06341 / 13 70 10 und 13 70 11 oder per E-Mail an: zoo@landau.de

Text: Zoo Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Dürfen wir bitten?“: Nächstes Tanzcafé 60 plus am Sonntag, 10. November, in den Räumlichkeiten der Ökumenischen Sozialstation in Landau

Zum vorletzten Mal in diesem Jahr: Am Sonntag, 10. November, findet das Tanzcafé 60 plus um 15 Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation in Landau statt.

-> Zum vorletzten Mal in diesem Jahr: Am Sonntag, 10. November, findet das Tanzcafé 60 plus um 15 Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation in Landau statt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Es darf wieder kräftig das Tanzbein geschwungen werden: Am Sonntag, 10. November, findet das nächste Tanzcafés 60 plus statt. Die vorletzte Ausgabe des Jahres 2019 der beliebten Landauer Tanzveranstaltung wird im Rahmen der landesweiten Demografiewoche angeboten. Bei der Aktionswoche sind kommunale Akteurinnen und Akteure dazu aufgerufen, der Öffentlichkeit ihre Maßnahmen und Programme für eine demografiefeste Zukunft zu präsentieren.

Das Tanzcafé 60 plus ist der Treffpunkt für „Seniorinnen und Senioren mit Schwung“ und hat sich in den zehn Jahren seines Bestehens als fester Termin in den Kalendern der älteren Bürgerinnen und Bürger etabliert. Viele Stammtänzerinnen und Stammtänzer kommen jeden Monat vorbei, aber auch neue Gäste sind immer herzlich willkommen. Bei Live-Musik von Schlager bis Rock'n'Roll kann jeder so tanzen, wie er oder sie möchte, und mit Kaffee und Kuchen ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Die November-Ausgabe der Tanzveranstaltung findet wie gewohnt von 15 bis 18 Uhr in den Räumen der Ökumenischen Sozialstation in der Otto-Hahn-Straße 6 in Landau statt. Einlass ist ab 14:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Für alle, die sich schon den nächsten Termin in den Kalender eintragen möchten: Am Sonntag, 8. Dezember, ist das letzte Tanzcafé 60 plus des Jahres geplant. Die Veranstaltungen für das Jahr 2020 werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Zoo Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Verdi – ein Schlangenkind will nicht wachsen“ - Bilderbuchkino erleben und Zootiere beobachten

Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags lädt die Zooschule Landau am Samstag, den 23. November, um 14 Uhr, Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren zu einem „tierischen Leseerlebnis“ in die Zooschule ein. Im Mittelpunkt steht die spannende Bilderbuchgeschichte über ein Schlangenkind, das nicht erwachsen werden möchte. Die Kinder lernen Interessantes über Schlangen und haben auch die Möglichkeit, eine Schlange hautnah zu erleben. Anschließend wird zur Geschichte gemalt und gebastelt. Eine kleine Ausstellung mit Tiersach- und -bilderbüchern soll zum Lesen und Schmökern zu Hause und zum Notieren erster Weihnachtswünsche anregen.

Die Veranstaltung und alle Materialien sind kostenfrei, nur der Zooeintritt wird erhoben in Höhe von 3,50 € pro Kind. Um eine Spende für die Zooschule wird gebeten.

Anmeldung dringend erforderlich: Zooverwaltung: 06341 / 13 70 10 oder 13 70 11 sowie unter zoo@landau.de Anmeldungen nehmen wir ab sofort entgegen!

Mehr Info zum Zoo Landau unter https://www.zoo-landau.de sowie https://www.zooschule-landau.de

Text: Zoo Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.11.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Verkehrsgefährdung - "das ist kein Streich"

Landau (ots) Ein Verkehrsteilnehmer meldete sich bei der Polizei Landau und gab an, dass in der Annweiler Straße, Höhe der Hausnummer 10, ein Gully-Deckel auf dem Radweg herausgehoben sei. Durch den fehlenden Gully-Deckel sei er selbst nicht gefährdet worden, da er die Gefahrenstelle rechtzeitig erkannt habe. Der Gully-Deckel konnte in einem angrenzenden Gebüsch aufgebunden und wieder in den Schacht eingesetzt werden. Hinweise bitte an die Polizei Landau unter Tel.: 06341-2870 oder pilandau@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 06.11.2019 | 17:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Die eigene Stadt aktiv mitgestalten: Jetzt bewerben für den Beteiligungsrat der Stadt Landau

Jetzt bewerben: Die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung nimmt bis Freitag, 6. Dezember, Bewerbungen für den Beteiligungsrat entgegen.

-> Jetzt bewerben: Die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung nimmt bis Freitag, 6. Dezember, Bewerbungen für den Beteiligungsrat entgegen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der neue Spielplatz, das künftige Baugebiet oder auch der Ausbau von Straßen: Mehr denn je wollen sich Menschen in die Gestaltung ihres Lebensumfelds einbringen, bei Planungen und Entwicklungen im öffentlichen Bereich mitwirken und die Zukunft ihrer Stadt aktiv gestalten. Mit dem Landauer Weg der Bürgerbeteiligung und der Etablierung des ersten Beteiligungsrats hat die Stadt bereits 2016 einen entscheidenden Schritt getan, um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Drei Jahre lang hat das junge Gremium städtische Bürgerbeteiligungsverfahren begleitet, sich für das konstruktive Miteinander von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft eingesetzt und damit in Landau Pionierarbeit geleistet. Nach dem Ende der Wahlperiode des ersten Rats soll in der Stadtratssitzung am Dienstag, 17. Dezember, ein neuer Beteiligungsrat gelost werden. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

„Ob Zukunftswerkstatt, Stadtspaziergang, Umfrage oder Planungsworkshop: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu beteiligen und die Zukunft der eigenen Stadt aktiv mitzugestalten“, betont OB Thomas Hirsch. „Gemeinsam mit dem neuen Beteiligungsrat möchten wir den Landauer Weg der Bürgerbeteiligung weiterverfolgen und den Landauerinnen und Landauern künftig noch stärker die Möglichkeit geben, sich in kommunale Entscheidungsprozesse einzubringen“, so der Stadtchef. Aus diesem Grund ruft er alle interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich für den Beteiligungsrat zu bewerben.

Die wichtigsten Informationen zum Gremium: Der Beteiligungsrat besteht aus sechs Bürgerinnen und Bürgern, vier Stadtratsmitgliedern sowie zwei Vertreterinnen und Vertretern aus der Stadtverwaltung und tritt etwa sechs Mal im Jahr zusammen. Die Dauer der Wahlperiode beträgt fünf Jahre. In seinen Sitzungen befasst er sich mit anstehenden städtischen Projekten, berät über mögliche Beteiligungskonzepte, legt dabei insbesondere Maß und Ziel der Beteiligung fest und betrachtet anschließend Ergebnis und Wirkung der durchgeführten Beteiligungen.

Bewerben können sich bis Freitag, 6. Dezember, alle volljährigen Personen, die ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Landau haben. Bewerbungen mit vollständigem Namen, Geburtsdatum und Anschrift nimmt die Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung per E-Mail an buergerbeteiligung@landau.de oder per Post an:

Stadt Landau in der Pfalz

Bürgerbeteiligung

Marktstraße 50

76829 Landau in der Pfalz

entgegen. Bei Fragen steht die städtische Bürgerbeteiligungsbeauftragte, Ricarda Bodenseh, per E-Mail unter ricarda.bodenseh@landau.de oder telefonisch unter 0 63 41/13 14 01 zur Verfügung.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 06.11.2019 | 17:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Verantwortlich für Umwelt, Klima, Mobilität, Ordnung, Forsten und Gebäudemanagement: Lukas Hartmann ist neuer hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Landau

Lukas Hartmann (l.) bei seiner Vereidigung als neuer hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Landau durch OB Thomas Hirsch.

-> Lukas Hartmann (l.) bei seiner Vereidigung als neuer hauptamtlicher Beigeordneter der Stadt Landau durch OB Thomas Hirsch.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Wir müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist.“ Er ist sicherlich das erste Mitglied des Landauer Stadtvorstands, das bei seiner Antrittsrede den Zauberer Gandalf aus „Herr der Ringe“ zitiert hat: Lukas Hartmann wurde in der jüngsten Sitzung des Stadtrats zum neuen hauptamtlichen Beigeordneten der Südpfalzmetropole gewählt. Hartmann, bisher Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, setzte sich mehrheitlich gegen seine parteilose Mitbewerberin Christiane Hartmann durch. Zum Verantwortungsbereich des 30-jährigen gehören ab sofort Umwelt, Klima, Mobilität, Ordnung, Forsten und städtisches Gebäudemanagement.

Hartmann, gebürtiger Haßlocher, hat am Campus Landau der Universität Koblenz-Landau Philosophie studiert und war dort auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Er freut sich auf seine neue Rolle an der Seite von Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Beigeordnetem Alexander Grassmann im Stadtvorstand: „Ich trage künftig die Verantwortung für einen Teilbereich städtischer Politik und bin mir sehr bewusst, dass ich ab sofort nicht mehr «nur» meine Partei vertrete, sondern alle Landauerinnen und Landauer – gerade auch die, die mich nicht gewählt haben.“ Er habe sich für seine Amtszeit vorgenommen, pragmatisch und über Parteigrenzen hinweg nach Lösungen zu suchen, mit denen die Stadt Landau ihre Ziele zum Beispiel beim Klimaschutz erreichen könne, so Hartmann.

Auf der „To-do-Liste“ des neuen Beigeordneten für die ersten Tage und Wochen steht das persönliche Gespräch mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die er verantwortlich ist – und er wird einige von ihnen möglichst einen halben Arbeitstag lang begleiten. „Das neue Dezernat III fasst viele wesentlichen Möglichkeiten zusammen, um bei Themen wie Wohnen, Mobilität und Klimaschutz voranzukommen, daher freue ich mich sehr auf den Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachämter“, kündigt Hartmann an.

Der neue Beigeordnete will sich auch weiterhin ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger bewahren, sei es beim Wochenmarktbesuch oder in den Sozialen Medien. „Was ich mir ebenfalls erhalten möchte, ist, zugeben zu können, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Für alle Menschen ist das schwer, für Politikerinnen und Politiker aber noch einmal besonders. Wir haben noch keine politische Kultur, in der das Eingestehen und Korrigieren eines Fehlers der Sache genüge tut – aber ich will als Beigeordneter mitarbeiten, dass wir sie bekommen“, so Hartmann über sein Herzensanliegen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 06.11.2019 | 17:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Wohnen im Alter: Studierende der Uni Stuttgart erarbeiten Entwurf für Dorfzentrum für Seniorinnen und Senioren im Landauer Stadtdorf Nußdorf – Auftaktveranstaltung mit Führung durch historischen Ortskern – Öffentliche Ausstellung der Arbeiten im 1. Quartal 2020

Wohnen im Alter: Studierende der Uni Stuttgart erarbeiten ab sofort einen Entwurf für ein Dorfzentrum für Seniorinnen und Senioren am Beispiel des Landauer Stadtdorfs Nußdorf. Zum Auftakt des Projekts erhielten sie jetzt im Rahmen einer Dorfführung Informationen über Geschichte und Baustruktur des Landauer Ortsteils.

-> Wohnen im Alter: Studierende der Uni Stuttgart erarbeiten ab sofort einen Entwurf für ein Dorfzentrum für Seniorinnen und Senioren am Beispiel des Landauer Stadtdorfs Nußdorf. Zum Auftakt des Projekts erhielten sie jetzt im Rahmen einer Dorfführung Informationen über Geschichte und Baustruktur des Landauer Ortsteils.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Kann ich „auf dem Land“ wohnen bleiben, wenn ich älter werde? Ist der Lebensraum Dorf auch für Menschen mit Unterstützungs- oder gar Pflegebedarf attraktiv und was braucht es, damit langjährige Einwohnerinnen und Einwohner auch ihren Lebensabend im Dorf verbringen können? Im Zuge des Modellprojekts „Kommune der Zukunft“ haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Landauer Stadtdörfer gemeinsam mit Dorfentwicklungspartner Jochen Blecher darüber Gedanken gemacht, wie ihre Ortsteile in 20 bis 30 Jahren aussehen sollen. Als besonders wichtige Zukunftsaufgabe kristallisierte sich dabei das Thema „Wohnen im Alter“ und die Schaffung von Dorfzentren für Seniorinnen und Senioren heraus. Mit der praktischen Umsetzung setzen sich ab sofort Architekturstudierende der Universität Stuttgart am Beispiel des Stadtdorfs Nußdorf auseinander.

Zum Auftakt des Projekts wurden sie jetzt von Ortsvorsteher Dr. Thorsten Sögding, Dorfentwicklungspartner Jochen Blecher und Stadtdenkmalpfleger Jörg Seitz in Nußdorf empfangen. Neben einer Einführung in das Thema „Wohnen im Alter“ erhielten die Studierenden um Professorin Sonja Nagel im Rahmen einer Dorfführung Informationen über Geschichte und Baustruktur des Landauer Ortsteils und besichtigten gemeinsam das ausgewählte Mustergrundstück südlich des Friedhofs.

„Die Diskussion des Themas Wohnen im Alter im Rahmen des Modellprojekts »Kommune der Zukunft« hat gezeigt, dass in den Stadtdörfern eine große Nachfrage nach altersgerechten Wohnlösungen besteht“, betont Dorfentwicklungspartner Blecher. „Ältere Menschen, die zuweilen alleine in großen Anwesen wohnen und den Unterhalt nicht mehr selbst bewerkstelligen können, möchten gerne in ihrem sozialen Umfeld bleiben, sich häufig aber auch räumlich verkleinern. Als positiver Nebeneffekt wird hierdurch Wohnraum im Innenbereich der Dörfer z.B. für Familien frei, die wenig genutzte Anwesen wieder mit Leben füllen können“, so Blecher. Die Zusammenarbeit mit den Studierenden der Uni Stuttgart sei eine tolle Möglichkeit, kreative Realisierungsoptionen aufgezeigt zu bekommen, die nicht nur für Nußdorf, sondern auch für die übrigen Stadtdörfer und darüber hinaus beispielgebend sein könnten.

Neben einem Gebäude mit barrierefreien Wohnungen verschiedener Größen sind von den Studierenden bei den Planungen ein Gemeinschaftsraum, ein Raum für wechselnde Dienstleistungen, eine Fläche für einen ambulanten Pflegedienst, Parkplätze sowie eine ansprechende Freifläche zu berücksichtigen. Die fertigen Entwürfe sollen im 1. Quartal 2020 im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung im Nußdorfer Dorfgemeinschaftshaus vorgestellt und präsentiert werden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 06.11.2019 | 17:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Vandalismus auf der Kleinen Kalmit: OB Hirsch macht sich vor Ort Bild von Schäden – Spendenkonto zum Wiederaufbau eingerichtet – Stadt und Kreis setzen Belohnung in Höhe von 1.000 Euro aus

Oberbürgermeister Thomas Hirsch (2.v.l.) machte sich jetzt gemeinsam mit Dekan Axel Brecht (l.), dem früheren OB Dr. Christof Wolff (r.) sowie Ortsvorsteher Klaus Kißel und Ortsbürgermeister Peter Jean (beide verdeckt) ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung auf der Kleinen Kalmit.

-> Oberbürgermeister Thomas Hirsch (2.v.l.) machte sich jetzt gemeinsam mit Dekan Axel Brecht (l.), dem früheren OB Dr. Christof Wolff (r.) sowie Ortsvorsteher Klaus Kißel und Ortsbürgermeister Peter Jean (beide verdeckt) ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung auf der Kleinen Kalmit.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Auch drei Tage, nachdem unbekannte Täter in der Halloween-Nacht mit einem gestohlenen Radlader die Kapelle auf der Kleinen Kalmit in Arzheim schwer beschädigt haben, herrscht in Landau und der gesamten Region noch immer Fassungslosigkeit. Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der sich zum Tatzeitpunkt auf einer Tagung in Berlin befand, machte sich am Montag, 4. November, vor Ort ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung. Neben dem Vordach der Kapelle und dem Kapellengebäude selbst wurden auch die ebenfalls in Arzheim befindliche Prinz-Eugen-Hütte, mehrere Weinberge, Felder sowie Straßenlaternen auf Landauer sowie SÜW-Gemarkung beschädigt.

„Die Schneise der Verwüstung zieht sich vom Goethepark in der Innenstadt über Arzheim bis kurz vor Wollmesheim – und alleine der Schaden an der Prinz-Eugen-Hütte beträgt ersten Schätzungen unseres Gebäudemanagements zufolge 25.000 bis 30.000 Euro“, informierte OB Hirsch beim Vor-Ort-Termin auf der Kleinen Kalmit, wo er sich auch mit dem Arzheimer Ortsvorsteher Klaus Kißel, dem Ilbesheimer Ortsbürgermeister Peter Jean und Dekan Axel Brecht austauschte. Gemeinsam dankten die Vertreter von Verwaltung und Kirche den ehrenamtlichen Helfern, die das beschädigte Dach der Kapelle gestützt und regenfest gemacht hatten, und zeigten sich begeistert von der Welle der Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung. „Danke auch an die VR Bank Südliche Weinstraße-Wasgau, die sofort bereit war, schnell und unbürokratisch ein Spendenkonto einzurichten und den Wiederaufbau auch selbst mit einer Spende zu unterstützen“, so Hirsch, der ebenfalls eine Spende der Sparkasse ankündigte.

„Was in der Nacht auf Freitag auf der Kleinen Kalmit passiert ist, hatte nichts mit Halloween zu tun“, bekräftigt der Stadtchef. „Das war eine mutwillige Zerstörungsaktion, für die es keinerlei Entschuldigung gibt – zumal es ja nicht nur um Schäden an einem Gebäude geht, sondern auch um die Zerstörung eines Kulturguts, das ein Stück weit auch identitätsstiftend für Arzheim, Ilbesheim und die gesamte Region ist“, so Hirsch.

Aus diesem Grund haben sich die Stadt Landau und der Landkreis Südliche Weinstraße auch dazu entschlossen, gemeinsam eine Belohnung in Höhe von insgesamt 1.000 Euro für Hinweise auszusetzen, die zur Ergreifung der Täter führen, informieren OB Hirsch und Landrat Dietmar Seefeldt.

„Die Kleine Kalmit mit ihrer weithin sichtbaren Kapelle befindet sich genau an der Schnittstelle zwischen Stadt und Kreis“, betont Seefeldt. „Die Zerstörung dieses Wahrzeichens bewegt die Menschen in SÜW und aus diesem Grund war schnell klar, dass wir gemeinsam mit der Stadt Landau eine Belohnung aussetzen werden, die hoffentlich dazu beiträgt, dass die Täter zeitnah gefasst werden können. Was in der Halloween-Nacht auf der Kleinen Kalmit geschehen ist, macht fassungslos und darf nicht ungesühnt bleiben.“

Wer in der Nacht auf Freitag verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, diese der Polizei Landau unter 0 63 41/28 70 mitzuteilen. Die Stadt Landau hat über die Schäden, die ihr bekannt sind, bereits Strafantrag gestellt.

Das Spendenkonto, das zur Reparatur und zum schnellstmöglichen Wiederaufbau der Kapelle eingerichtet wurde, lautet:

IBAN: DE34 5489 1300 0061 9265 00

Empfänger: Stadt Landau

Verwendungszweck: „Spendenaufruf Kleine Kalmit, Facebook“

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 06.11.2019 | 17:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Festungsstadt Landau: Historiker Dr. Harald Bruckert stellt neues Buch „Geschichte der Festung Landau“ vor – Ab sofort im Museum für Stadtgeschichte und im Buchhandel erhältlich

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer gemeinsam mit Autor Dr. Harald Bruckert und Grafiker Stefan Kindel (v.r.n.l.) bei der Vorstellung des neuen Buchs „Geschichte der Festung Landau“.

-> Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer gemeinsam mit Autor Dr. Harald Bruckert und Grafiker Stefan Kindel (v.r.n.l.) bei der Vorstellung des neuen Buchs „Geschichte der Festung Landau“.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Sie galt als eine der stärksten Befestigungen der Christenheit: Die Festung der Stadt Landau. Mit ihren knapp 200 Festungswerken ist sie heute außerdem eines der größten Flächendenkmäler in Rheinland-Pfalz. Einheimische wie auch Gäste der Stadt haben eine Reihen von Möglichkeiten, sich umfassend über die historische Anlage zu informieren. Zu den Führungen des Festungsbauvereins ist seit 2016 das Festungsleitsystem „Route Vauban“ hinzugekommen und auch im neuen Museum für Stadtgeschichte wurde der Fokus auf Landau als Festungsstadt gelegt. Mit dem Buch „Geschichte der Festung Landau“ von Historiker Dr. Harald Bruckert und Grafiker Stefan Kindel liegt ab sofort außerdem eine umfassende Publikation zum Thema Festung vor, die deren wechselvolle Geschichte im Lauf der Jahrhunderte beschreibt.

Die Vorstellung des neuen Werks fand jetzt im Museum für Stadtgeschichte statt. Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron begrüßte die überaus zahlreich erschienenen Gäste, betonte die Bedeutung der Landauer Festung für die Entwicklung der Stadt und war voll des Lobes für den neu erschienen Band der Schriftenreihe zur Geschichte Landaus. „Nichts hat unsere Stadtentwicklung bis heute so geprägt wie die barocke Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Massive Bauten und zahlreiche Belagerungen, wechselnde Herrschaften und große Garnisonen nahmen für Jahrhunderte entscheidenden Einfluss auf die architektonische Stadtentwicklung und bestimmten das soziale und wirtschaftliche Leben in Landau. Es freut mich sehr, dass die Festung seit einigen Jahren, nicht zuletzt auch durch ihre Unterschutzstellung, wieder fest im öffentlichen Interesse verankert ist. Mit dem Buch von Dr. Harald Bruckert liegt nun eine reich bebilderte Publikation zu dieser Thematik vor, die den Leserinnen und Lesern einen ganz großen Erkenntnisgewinn beschert. Das Werk stellt die Thematik in einer enormen Vielfalt an Einzelaspekten dar und arbeitet vor allem auch heraus, was das Leben in einer Festungsstadt für das zivilgesellschaftliche Leben bedeutete. Die Festung prägte jedoch nicht nur Stadt und Region, sondern war Teil von Weichenstellungen der deutschen, ja der europäischen Geschichte. Von der Befestigung bis zur Entfestigung, von der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein war und ist die Festung Landau also weitaus mehr als ein Bauwerk. Sie beeinflusste maßgeblich die Bildung einer Landauer Identität – und sie wird für die Stadt als Monument und Erinnerungsort auch in Zukunft von herausragender Bedeutung bleiben. All dies arbeitet die Publikation in äußerst lesenswerter Form heraus“, so Bürgermeister Dr. Ingenthron.

„Die im Jahr 1989 erschienene letzte große Publikation zum Thema Festung von Rolf Übel und Fred Raithel ist seit langem vergriffen“, betont Stadtarchivarin und Museumsleiterin Christine Kohl-Langer. „Wir freuen uns, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern mit dem Buch des Landauer Historikers Dr. Harald Bruckert, der bereits zahlreiche Publikationen zur lokalen und regionalen Geschichte veröffentlicht hat und zugleich als Lehrer für Deutsch und Geschichte am Eduard-Spranger-Gymnasium tätig ist, nun ein neues umfassendes Nachschlagewerk zum Thema Festung präsentieren dürfen.“

Das Buch „Geschichte der Festung Landau“ ist der 12. Band der Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Landau. Herausgegeben und finanziert von der Stadt Landau, wurde er mit einer Auflage von 1.500 Exemplaren gedruckt und ist ab sofort für 18 Euro im Museum für Stadtgeschichte in der Maximilianstraße sowie überall im Buchhandel erhältlich.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 01.11.2019 | 22:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Kleine Kalmit in Arzheim: Landauer OB Hirsch verurteilt Vandalismus aufs Schärfste

Freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter die Einheit Arzheim der Freiwilligen Feuerwehr Landau, helfen bei der Sicherung des Dachs der Kapelle auf der Kleinen Kalmit.

-> Freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter die Einheit Arzheim der Freiwilligen Feuerwehr Landau, helfen bei der Sicherung des Dachs der Kapelle auf der Kleinen Kalmit.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Kapelle auf der Kleinen Kalmit bei Arzheim ist offenbar Opfer von Vandalismus geworden; das Vordach wurde von den unbekannten Tätern vollkommen zerstört und auch das Gebäude selbst erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Oberbürgermeister Thomas Hirsch verurteilt die Tat aufs Schärfste.

Der OB, der sich aktuell auf dem Weg zu einer Tagung in Berlin befindet, ließ sich von Ortsvorsteher Klaus Kißel über die Vorgänge informieren. Nach seiner Rückkehr will sich der Stadtchef am kommenden Montag gemeinsam mit dem Ortsvorsteher persönlich ein Bild vor Ort machen. Gegenüber dem Dekan der katholischen Kirche, Axel Brecht, brachte der OB bereits seine Betroffenheit über die brutalen Beschädigungen zum Ausdruck.

„Die Mater-Dolorosa-Kapelle auf der Kleinen Kalmit ist ein wertvolles Kleinod und als Zeichen der Identifikation für unser Stadtdorf Arzheim weit über die Region hinaus bekannt“, so Hirsch in einer ersten Reaktion. Man arbeite bereits an einer Spendenaktion für den Wiederaufbau – auch wenn er hoffe, dass die Täter ausfindig gemacht und nicht nur strafrechtlich, sondern auch finanziell zur Verantwortung gezogen werden können, informiert der OB.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 01.11.2019 | 22:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Landauerin gewinnt internationalen „Speaker Slam“: Lehrerin und Lerncoach Lisa Reinheimer will Kindern Freude am Lernen vermitteln

OB Thomas Hirsch lud Lisa Reinheimer, Siegerin des 1. Internationalen Speaker Slams in Wiesbaden, jetzt zum Austausch ins Landauer Rathaus ein.

-> OB Thomas Hirsch lud Lisa Reinheimer, Siegerin des 1. Internationalen Speaker Slams in Wiesbaden, jetzt zum Austausch ins Landauer Rathaus ein.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

„Ich bin davon überzeugt, dass es gar nicht so viel braucht, um aus jedem Kind eine Klassenheldin oder einen Klassenhelden zu machen.“ Wer mit Lisa Reinheimer spricht, merkt schnell: Die Lehrerin an der Landauer Montessori-Schule brennt für ihr Herzensthema – Kindern Freude am Lernen zu vermitteln. Wie Lernen eine glückliche und erfolgreiche Erfahrung für Kinder werden kann, war auch das Thema des Kurzvortrags, mit dem die 29-jährige jetzt den 1. Internationalen Speaker Slam in Wiesbaden für sich entscheiden konnte. In der Kategorie „Redneragentur“ setzte sich Reinheimer gegen ihre 67 Mitstreiterinnen und Mitstreiter durch, die allesamt je 5 Minuten Zeit hatten, um die Jury von sich und ihren ganz unterschiedlichen Themen zu überzeugen.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch freut sich über den Erfolg der Landauerin – und betont die Wichtigkeit ihres Themas. „Lisas Reinheimers Enthusiasmus, wenn sie über ihren Beruf und ihre Berufung redet, ist ansteckend und ich gratuliere ihr herzlich zu ihrem tollen und verdienten Erfolg auf der «großen Bühne».“ Der Landauer Lehrerin sei es ein leidenschaftliches Anliegen, Jugendliche zu fördern und zu stärken und ihnen Freude am Lernen zu vermitteln, so Hirsch – eine Herzensangelegenheit, die er als Jugenddezernent nur unterstützen könne. Zu Recht betone Reinheimer selbst, dass die Vermittlung von Spaß an Bildung bei Kindern und Jugendlichen letzlich auch ein Mittel gegen den gefürchteten Fachkräftemangel sei, ist Landaus OB mit Blick auf die Wirtschaft überzeugt.

„Jedes Kind soll eine glückliche Schulzeit haben“: Mit diesem Ziel und inspiriert durch Erfahrungen in Hongkong und Singapur hat sich Lisa Reinheimer neben ihrer Lehrtätigkeit an der Landauer Montessorischule zum Lerncoach ausbilden lassen. Ihre Tipps und Anregungen sollen Eltern dazu befähigen, Kinder entspannt und erfolgreich durch die Schule zu bringen. „Ich will, dass jedes Kind die Schule gestärkt verlässt – mit einem Ranzen voller Erfolgserlebnisse, super Noten und glücklicher Erinnerungen“, so Reinheimers Motivation. Ihr Blog und ihre Lerntipps sind im Netz unter https://lisareinheimer.com, bei Facebook unter „lerncoach.lisa“ und bei Instagram unter „lisareinheimer_“ zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Stadtjugendrings Landau

Gemeinsam stark für Jugendliche: Im Stadtjugendring Landau sind Vereine, Verbände und Institutionen zusammengeschlossen, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben.

-> Gemeinsam stark für Jugendliche: Im Stadtjugendring Landau sind Vereine, Verbände und Institutionen zusammengeschlossen, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der Stadtjugendring Landau lädt für Montag, 18. November, um 19 Uhr zu einer Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstands ins Haus der Jugend in der Waffenstraße. Eingeladen sind alle Mitgliedsverbände des Stadtjugendrings, aber auch Vereine und Verbände, die noch nicht Mitglied in diesem Gremium sind und sich über die Arbeit und Möglichkeiten des Stadtjugendrings informieren möchten.

Mitglied werden können alle Vereine, Verbände und Institutionen aus Landau, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben. Um Mitglied zu werden, ist eine formlose Willenserklärung gegenüber der Vorstandschaft des Stadtjugendrings erforderlich.

Auskünfte über den Stadtjugendring erteilen die Vorsitzende Ingrid Stubner ( info@stadtjugendring-landau.de ) bzw. Stadtjugendpfleger Arno Schönhöfer ( arno.schoenhoefer@landau.de, 0 63 41/13 51 70 ).

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Gemeinsam für die Region: Verein SÜW, Büro für Tourismus Landau und Sparkasse SÜW gründen Veranstaltungsgesellschaft

Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Bernd Jung, Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der Landauer Tourismusgeschäftsführer Bernd Wichmann und Landrat Dietmar Seefeldt (v.l.n.r.) bei der Bekanntgabe der geplanten Gründung einer gemeinsamen Veranstaltungsgesellschaft.

-> Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Bernd Jung, Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der Landauer Tourismusgeschäftsführer Bernd Wichmann und Landrat Dietmar Seefeldt (v.l.n.r.) bei der Bekanntgabe der geplanten Gründung einer gemeinsamen Veranstaltungsgesellschaft.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Der Verein Südliche Weinstrasse will gemeinsam mit dem Büro für Tourismus der Stadt Landau und der Sparkasse Südliche Weinstraße eine Veranstaltungsgesellschaft gründen, um bisherige Aktivitäten zu bündeln, neue Potenziale zu erschließen und ein Standortmarketing zu entwickeln. Das gaben Landrat Dietmar Seefeldt, Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Bernd Jung jetzt bekannt.

Seefeldt hatte bereits bei der SÜW-Mitgliederversammlung vergangene Woche erste Hinweise in diese Richtung gegeben. „Zu diesem Zeitpunkt konnte ich leider noch nicht konkret werden. Es war mir aber wichtig, dass die Mitglieder des Vereins zumindest wissen, dass eine Neuerung ansteht und diese nicht aus den Medien erfahren“, so Seefeldt. Zwischenzeitlich seien weitere Entscheidungsträger in die Planungen eingebunden worden, sodass jetzt die Bekanntgabe des Vorhabens erfolgen könne.

Dazu ist vorgesehen, die beiden Verleihstellen an der Kreuzmühle (SÜW) und in der Taubensuhlstraße (LD) in Landau zusammenzuführen. In der Taubensuhlstraße soll die neue Gesellschaft auch ihren Sitz haben.

Neben dem Verleihservice soll die Gesellschaft zum Beispiel das SÜW-Weinfest auf der Blutenburg in München, das Weinfest in Landau an der Isar, die Weintage der Südlichen Weinstraße im Frank-Loebschen-Haus in Landau sowie weitere Messeauftritte und Promotion-Veranstaltungen organisieren, aber auch die bewährte Veranstaltungslogistik zur Unterstützung von Winzerbetrieben und örtlichen Veranstaltern anbieten.

Personell ist ein schlanker Aufbau vorgesehen: Bernd Wichmann, seit kurzem neuer Geschäftsführer des Landauer Büros für Tourismus, soll auch Geschäftsführer der neuen gemeinsamen Veranstaltungsgesellschaft werden. Vorgesehen ist weiter, einen Teil des bisherigen Teams der SÜW-Weinwerbung zu integrieren.

Für Landrat Seefeldt ist die neue Gesellschaft ein weiterer Beitrag zum kommunalen Miteinander im Interesse der Region. „Wir bündeln Aufgaben und Interessen, um effizient für die SÜW aufgestellt zu sein“, so der SÜW-Vorsitzende.

OB Hirsch als sein Stellvertreter beim Verein SÜW ergänzt: „Wir nutzen parallele Entwicklungen – die notwendige Neuaufstellung der Weinwerbung vor Ort beim Verein SÜW und die geplante Umstrukturierung mit dem Geschäftsführerwechsel bei unserem Landauer Büro für Tourismus – um Synergieeffekte auszubauen.“

Sparkassenchef Bernd Jung: „Die Sparkasse, die schon bisher als großer Sponsor und Abnehmer der Veranstaltungsleistungen gute Erfahrungen mit dem Verein SÜW gemacht hat, sieht großes Potenzial in einem solchen Angebot; daher haben wir uns über die Einladung zum Mitmachen sehr gefreut und wollen uns gerne mit unseren Kompetenzen einbringen. In der neuen gemeinsamen Veranstaltungsgesellschaft tun sich drei starke Partner zusammen, um das große Potenzial, das in der Region vorhanden ist, zu nutzen.“

Die neue Gesellschaft soll möglichst zu Beginn des neuen Jahres ihre Arbeit aufnehmen, dann ist auch eine erste Auftaktveranstaltung geplant.

Dies ist eine gemeinsame Mitteilung des Vereins Südliche Weinstrasse, des Büros für Tourismus der Stadt Landau in der Pfalz und der Sparkasse Südliche Weinstraße.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Haus des Sehens“: OB Thomas Hirsch stattet Sehzentrum und Augenoptikbetrieb am Landauer Obertorplatz Unternehmensbesuch ab

OB Thomas Hirsch (r.) stattete dem „Haus des Sehens“ am Landauer Obertorplatz jetzt einen Besuch ab und ließ sich von Geschäftsinhaber Martin Mütsch (l.) über aktuelle Entwicklungen informieren.

-> OB Thomas Hirsch (r.) stattete dem „Haus des Sehens“ am Landauer Obertorplatz jetzt einen Besuch ab und ließ sich von Geschäftsinhaber Martin Mütsch (l.) über aktuelle Entwicklungen informieren.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Das Thema Sehen ganzheitlich behandeln: Das ist Anspruch des Landauer Augenoptikbetriebs „Haus des Sehens“. Das rheinland-pfalzweit einzige von der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie (WVAO) zertifizierte Sehzentrum ist nicht nur qualifizierter Ansprechpartner für herkömmliche Brillen, sondern bietet mit eigenen patentierten Verfahren auch spezielle visuelle Hilfen nach einem Schlaganfall oder bei anderweitigen Erkrankungen. Darüber hinaus veranstaltet das Landauer Unternehmen in seinen Räumlichkeiten am Obertorplatz regelmäßig Musikevents, Kunstausstellungen oder Lesungen.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch stattete dem Betrieb im ehemaligen Telegraphenamt am Französischen Tor jetzt einen Besuch ab und ließ sich von Geschäftsinhaber Martin Mütsch über aktuelle Entwicklungen informieren. „Es freut mich sehr, dass das »Haus des Sehens« nun schon seit fast zehn Jahren am Standort Landau tätig ist und mit seinen patentierten Angeboten nicht nur regionale Kundinnen und Kunden, sondern auch Besucherinnen und Besucher über Landes- und Bundesgrenzen hinaus in unsere Stadt lockt“, so der Stadtchef, der in diesem Zusammenhang noch einmal auf die vielen „Hidden Champions“ in der Stadt verweist, die Patente auf innovative und einzigartige Ideen halten. Als inhabergeführtes Geschäft, das sich gleichzeitig mit Kunst- und Kulturevents in das kulturelle Leben der Stadt einbringe, trage das „Haus des Sehens“ maßgeblich zur Attraktivität der Landauer Innenstadt und der weiteren Belebung des Bereichs rund um die Obere Marktstraße und den Obertorplatz bei, ist Hirsch überzeugt.

Nähere Information zu den Angeboten des Sehzentrums und zur aktuellen Doppelausstellung der Künstlerinnen Margot Lied und Elke Hohmann finden sich unter https://www.haus-des-sehens.com.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Weichen für neuen Beirat für Migration und Integration in Landau gestellt: Ali Alhammoud holt meiste Stimmen – Sozialdezernent Dr. Ingenthron freut sich auf neue Impulse

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Tri Tin Vuong, Kandasamy Kulenderarajah, Ameer Albarode, Suhila Algmati, Ali Alhammoud, Nuriye Bayram, Orhan Yilmaz und Hassan Jibril Hirsi (v.l.n.r.) nach der Auszählung für den Landauer Beirat für Migration und Integration.

-> Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Tri Tin Vuong, Kandasamy Kulenderarajah, Ameer Albarode, Suhila Algmati, Ali Alhammoud, Nuriye Bayram, Orhan Yilmaz und Hassan Jibril Hirsi (v.l.n.r.) nach der Auszählung für den Landauer Beirat für Migration und Integration.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Landau hat gewählt: Am Sonntag, 27. Oktober, waren die Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund aufgerufen, einen neuen Beirat für Migration und Integration zu wählen. Am Ende konnte die Liste „Leben in Landau“ fünf und die Liste „Zusammen Eins“ drei Sitze im neuen Gremien für sich verbuchen. Nach Listenplätzen zogen damit (in der Reihefolge der meisten Stimmen) Ali Alhammoud, Hassan Jibril Hirsi, Ameer Albarode, Kandasamy Kulenderarajah, Nuriye Bayram, Orhan Yilmaz, Suhila Algmati und Tri Tin Vuong in den Beirat für Migration und Integration ein.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron danken allen Kandidatinnen und Kandidaten für deren Engagement und gratulieren den Wahlsiegerinnen und Wahlsiegern. „Zum dritten Mal seit der Einführung des Landesgesetzes über die Einrichtung von kommunalen Beiräten für Migration und Integration im Jahr 2009 wurde in unserer Stadt jetzt ein solches Gremium gewählt – und unser Migrationsbeirat hat sich in dieser Zeit als Sprachrohr für Landauerinnen und Landauer mit Migrationshintergrund etabliert“, ist der OB überzeugt. Er hatte den Beirat und dessen Aktivitäten viele Jahre als Sozialdezernent begleitet und nennt als Erfolge in dieser Zeit u.a. die Teilnahme an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit dem sichtbaren Hissen eines Banners am Rathausbalkon, die Mitarbeit am neuen Integrationskonzept sowie zahlreiche sportliche Integrationsveranstaltungen, mit denen sich der Beirat für das friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen in Landau eingesetzt habe.

Bürgermeister Dr. Ingenthron, Hirschs Nachfolger als Sozialdezernent, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium: „Ich wünsche den Mitgliedern viel Freude bei ihrer herausfordernden Aufgabe und freue mich auf neue Impulse aus den Reihen des Beirats für Migration und Integration.“

Gleichzeitig ordnet der Sozialdezernent die Wahlbeteiligung von 10,7 Prozent gegenüber 12,6 Prozent bei der Wahl im Jahr 2014 ein. „Klar ist, dass eine höhere Wahlbeteiligung wünschenswert gewesen wäre, jedoch stehen wir im landesweiten Vergleich in Landau durchaus sehr gut da“, kommentiert Dr. Ingenthron. „Für die aktuellen Wahlen waren rund 4.300 Frauen und Männer in unser Wählerverzeichnis eingetragen, das war ein Plus von rund 1.200 an originär Stimmberechtigten gegenüber 2014. Hinzu kommen noch die Menschen mit Migrationshintergrund, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Die Zahl der Frauen und Männer, die ihre Stimme tatsächlich abgegeben haben, stieg um rund 70 Wählerinnen und Wähler auf insgesamt 463 an. Der Beirat wird auch weiterhin ein wichtiges Sprachrohr für Migrantinnen und Migranten in unserer Stadt sein und jedes Engagement für ein friedliches Zusammenleben und eine weltoffene Gesellschaft in Landau ist uns herzlich willkommen.“

Die detaillierten Ergebnisse der Wahlen zum Beirat für Migration und Integration können auf https://info.landau.de/wahlen eingesehen werden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Offizielle Eröffnung nach der Anerkennung durch das Land Rheinland-Pfalz: Weingut Stefan Kuntz in Landau-Mörzheim ist „Lernort Bauernhof“

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Ortsvorsteherin Dorothea Müller, Susanne Dicker und Stefan Kuntz (v.l.n.r.) bei der offiziellen Eröffnung des „Lernorts Bauernhof“ in Landau-Mörzheim.

-> Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Ortsvorsteherin Dorothea Müller, Susanne Dicker und Stefan Kuntz (v.l.n.r.) bei der offiziellen Eröffnung des „Lernorts Bauernhof“ in Landau-Mörzheim.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Wie riecht Schafwolle? Kann man ein Huhn streicheln? Und sind Brennesseln essbar? Die Antworten auf diese und viele weiteren Fragen erhalten Schülerinnen und Schüler seit kurzem im Bioland-Weingut Stefan Kuntz im Landauer Stadtdorf Mörzheim. Der Hof wurde vom Land Rheinland-Pfalz als „Lernort Bauernhof“ anerkannt und vermittelt Kindern Wissen nicht abstrakt, sondern ermöglicht es ihnen, eigene Erfahrungen mit Pflanzen, Tieren und Produkten zu machen. Bürgermeister und Schuldezernent Dr. Maximilian Ingenthron nahm gemeinsam mit Ortsvorsteherin Dorothea Müller an der offiziellen Eröffnung des neuen außerschulischen Lernorts teil und gratulierte Förderschullehrerin Susanne Dicker und Winzermeister Stefan Kuntz herzlich zur tollen Idee auf dem eigenen Hof.

„Das Weingut Stefan Kuntz in unserem schönen Stadtdorf Mörzheim produziert nicht nur exzellente Weine in Bioqualität, sondern ist mit der Auszeichnung als «Lernort Bauernhof» jetzt noch um eine tolle Attraktion reicher“, freut sich Dr. Ingenthron. „Dass wir neben der Zooschule, der Waldwerkstatt auf dem Taubensuhl und dem Freilandmobil am Eduard-Spranger-Gymnasium nun noch einen weiteren außerschulischen Lernort haben, bereichert unsere Stadt und unsere gesamte Region und sorgt dafür, dass die Vielfalt an Angeboten in unserer Bildungslandschaft noch größer wird“, so der Schuldezernent. Er wünscht Susanne Dicker und Stefan Kuntz für ihr neues Projekt viel Erfolg: „Von jetzt an können Schulklassen an diesem wunderbaren Ort erleben, was Landwirtschaft und Tierhaltung bedeuten. Fühlen, sehen, spüren, riechen und vieles mehr – und das pädagogisch betreut. Es ist einfach großartig, dass Susanne Dicker und Stefan Kuntz diesen Schritt gegangen sind und dieses Erlebnis möglich machen.“

Der Lernbauernhof als außerschulischer Lernort bietet Erlebnisse für Kinder wie „Trauben werden zu Traubensaft“, „Vom Schaf zur Mütze“ und „Alpakas streicheln und pflegen“. Die Kinder lernen, natürliche Abläufe zu begreifen, werden mit verschiedenen Arbeitsschritten auf dem Hof vertraut gemacht und erleben die Arbeit mit und am Tier. Weitere Informationen finden sich auf https://www.weingutkuntz.de.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Aktiv die eigene Stadt mitgestalten: Countdown zur Wahl des Landauer Jugendbeirats läuft – Bewerbungsaufruf für neues Gremium – Jugendversammlung am 2. Dezember im Alten Kaufhaus

Mitreden, was Jugend-Belange in Landau angeht: Diese Chance erhalten Jugendliche im neuen Jugendbeirat, der am Montag, 2. Dezember, gewählt wird.

-> Mitreden, was Jugend-Belange in Landau angeht: Diese Chance erhalten Jugendliche im neuen Jugendbeirat, der am Montag, 2. Dezember, gewählt wird.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Am Montag, 2. Dezember, ist es soweit: Gemäß der neu verfassten Satzung des Jugendbeirats sind alle Einwohnerinnen und Einwohner Landaus, die zwischen dem 2. Januar 2000 und dem 1. Januar 2007 geboren wurden, zur ersten Jugendversammlung eingeladen. Diese findet von 18 bis 20:30 Uhr im Alten Kaufhaus statt. An diesem Abend stellen sich die Jugendlichen vor, die in den Jugendbeirat gewählt werden möchten. Direkt im Anschluss findet die Wahl statt.

Als Mitglieder des Jugendbeirats erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, die Stadt Landau aktiv mitzugestalten, in Jugend-Belangen mitzusprechen und gemeinsam in der Gruppe vieles zu unternehmen und zu erleben. Dieses Engagement wird selbstverständlich für den Lebenslauf bescheinigt.

Alle Jugendlichen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden Anfang November von der städtischen Jugendbeteiligung angeschrieben. Wer kein Schreiben erhält, aber davon ausgeht, berechtigt zu sein, sich aufstellen zu lassen bzw. wählen zu gehen, kann sich unter lisa.behret@landau.de oder 01 72/2 13 64 06 melden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Die Stadt Landau informiert: Vorläufiges Endergebnis der Wahlen zum Beirat für ältere Menschen

Das vorläufige Endergebnis der Wahlen zum Beirat für ältere Menschen in der Stadt Landau in der Pfalz am Sonntag, 27. Oktober, steht fest. Dr. Friedrich Graßmann (832 Stimmen), Ursula Feierabend (802 Stimmen), Dr. Dietmar Molitor (797 Stimmen), Dr. Daniela Pitschas (704 Stimmen), Cornelia Gerber (699 Stimmen), Marlene Bracht (618 Stimmen), Gabriele Kolain (566 Stimmen), Willi Schmitt (533 Stimmen), Ulrike Aulbur (515 Stimmen), Dr. Martin Schröder (487 Stimmen), Maria Schönau (472 Stimmen), Michael Scherrer (465 Stimmen) und Dieter Wörle (447 Stimmen) schafften den Einzug in das Gremium.

Die Wahlbeteiligung lag bei 12,4 Prozent.

Die detaillierten Ergebnisse der Wahlen können auf https://info.landau.de/wahlen eingesehen werden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 30.10.2019 | 20:50 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: 100 Jahre Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Begeisterndes Sinfoniekonzert im Jubiläumsjahr mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Wagner und Strauss in Landauer Jugendstil-Festhalle

Beim ersten Abonnementkonzert spielte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz im Rahmen ihrer Jubiläumsspielzeit Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner und Richard Strauss in der Landauer Jugendstil-Festhalle.

-> Beim ersten Abonnementkonzert spielte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz im Rahmen ihrer Jubiläumsspielzeit Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner und Richard Strauss in der Landauer Jugendstil-Festhalle.

Bild: Julia Okon

Was für ein Grund zum Feiern: 100 Jahre Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz! 1919 war das Orchester als „Landes-Sinfonie-Orchester für Pfalz und Saarland“ im Schatten des Ersten Weltkriegs von engagierten Bürgern in Landau gegründet worden. Der neue Klangkörper gab sein erstes Konzert am 15. Februar 1920 in der Landauer Festhalle. Im Rahmen der Jubiläumsspielzeit erklangen jetzt beim ersten Abonnementkonzert die 4. Sinfonie und die Ouvertüre aus dem Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagners Tristan und Isolde und Richard Strauss‘ Don Juan im Großen Saal der Jugendstil-Festhalle. Für den kurzfristig erkrankten Dirigenten Christoph Prick war George Pehlivanian eingesprungen.

„1919: Der Erste Weltkrieg war verloren, die Pfalz französisch besetzt, die wirtschaftliche Lage extrem schwierig. Den Menschen in der Region zumindest die Sehnsucht nach Kultur und Musik zu stillen, das war der starke Impuls zur Gründung dieses Orchesters. Eine großartige und weitsichtige Entscheidung – und zugleich der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen dem Ensemble und der Bevölkerung Landaus“, so Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron bei seinem Grußwort zu Beginn des Konzerts, bei dem er alle Orchestermusikerinnen und -musiker ebenso herzlich begrüßte wie den Intendanten, Beat Fehlmann.

„Die Staatsphilharmonie ist aus der Mitte der Bürgerschaft erwachsen und tief in Rheinland-Pfalz verwurzelt. Sie steht mit an der Spitze des musikalisch-kulturellen Schaffens in unserem Land – und weit darüber hinaus“, erklärte Dr. Ingenthron weiter. „Wir sind sehr stolz darauf, uns als Geburtsstadt dieses Klangkörpers bezeichnen zu können. Und die Geschichte unserer Stadt und unserer Jugendstil-Festhalle ist über die Jahrzehnte eng mit der dieses großen und weitgereisten Orchesters verbunden geblieben.“ So hatte das Orchester nicht nur sein allererstes Konzert in der Jugendstil-Festhalle in Landau gespielt. Auch das Festkonzert 1974 anlässlich der Übernahme der Pfälzischen Philharmonie durch das Land Rheinland-Pfalz und das Konzert zum 80. Orchestergeburtstag im Jahr 1999 wurden in Landau gefeiert. Wie sich die Kreise immer wieder schließen, werde daran deutlich, dass der für den erkrankten Christoph Prick eingesprungene Dirigent George Pehlivanian die Staatsphilharmonie schon beim Eröffnungskonzert nach der Festhallensanierung 2002 dirigiert hatte.

„Flaggschiff und kultureller Leuchtturm – diese Ehrenbezeichnungen sind für die Staatsphilharmonie bereits besetzt. Da Landau die Stadt mit der größten Rebfläche in Deutschland ist, füge ich den Titel «Großes Gewächs des kulturellen und musikalischen Schaffens» hinzu“, formulierte der Kulturdezernent augenzwinkernd in Anlehnung an die höchste Stufe in der Klassifizierung von deutschen Weinen. Unzählige wunderbare Konzertereignisse haben Landau und die ganze Region in den vergangenen 100 Jahren dank der Staatsphilharmonie erleben dürfen. Mit Freude und großer Erwartung blicke das Publikum auf die Jubiläumssaison.

Während der Jubiläumsspielzeit soll das Orchester im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund finden sich auch keine Solisten-, sondern reine Orchesterwerke auf dem Programm. Zum Jahrestag des ersten Konzertes findet in der Jugendstil-Festhalle am Samstag, 15. Februar 2020, um 20 Uhr das große Jubiläumskonzert in Anwesenheit von Ministerpräsidentin Malu Dreyer statt. Tickets sind noch im Büro für Tourismus im Rathaus, über die Tickethotline der städtischen Kulturabteilung 0 6341/13 41 41 sowie unter https://www.ticket-regional.de erhältlich.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 28.10.2019 | 19:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Die Stadt Landau informiert: Vorläufiges Endergebnis der Wahlen zum Beirat für Migration und Integration

Das vorläufige Endergebnis der Wahlen zum Beirat für Migration und Integration in der Stadt Landau in der Pfalz am Sonntag, 27. Oktober, steht fest. Demnach holte die Liste „Leben in Landau“ 56,4 Prozent der Stimmen (1.536 Stimmen, 5 Sitze). Die Liste „Zusammen Eins“ kam auf 41,9 Prozent der Stimmen (1.141 Stimmen, 3 Sitze). Einzelkandidatin Alaa Hamada konnte 1,8 Prozent der Stimmen (48 Stimmen, 0 Sitze) auf sich vereinen.

Die Wahlbeteiligung lag bei 10,7 Prozent.

Die detaillierten Ergebnisse der Wahlen können auf https://info.landau.de/wahlen eingesehen werden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 26.10.2019 | 22:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Individuelle Gestaltungssatzungen für alle acht Landauer Stadtdörfer: Erfolgreicher Abschluss der Bürgerbeteiligungsspaziergänge – Gemeinsamer Workshop für Frühjahr 2020 geplant

Stadtdorfspaziergang, die Siebte: Gemeinsam mit Stadtplaner und Denkmalpfleger Jörg Seitz durften die Queichheimerinnen und Queichheimer, angeführt von Ortsvorsteher Jürgen Doll, „Input“ für die neue Gestaltungssatzung liefern.

-> Stadtdorfspaziergang, die Siebte: Gemeinsam mit Stadtplaner und Denkmalpfleger Jörg Seitz durften die Queichheimerinnen und Queichheimer, angeführt von Ortsvorsteher Jürgen Doll, „Input“ für die neue Gestaltungssatzung liefern.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Acht Stadtdörfer, acht Gesichter: Bisher gab es eine gemeinsame Gestaltungssatzung für alle acht Landauer Stadtdörfer, die regelte, wie die Bebauung im historischen Ortskern auszusehen hat. Künftig soll jeder Ortsteil über eine eigene Satzung verfügen, die auf die individuellen Gegebenheiten im jeweiligen Dorf Rücksicht nimmt und ortsspezifische Besonderheiten schützt. Um Anregungen und Ideen einzuholen, hatte die Stadtverwaltung in den vergangenen Wochen interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Stadtdörfer geladen. Mit Queichheim und Nußdorf fand die gut besuchte Reihe jetzt ihren Abschluss. Mehr als 20 Bürgerinnen und Bürger waren jeweils gekommen, um gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung ihr Dorf zu erkunden.

„Rund ein Drittel der Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt lebt in den Stadtdörfern, die wichtiger Bestandteil der Identität Landaus sind und in den zurückliegenden Jahren bereits im Rahmen des Modellprojekts «Kommune der Zukunft» eine weitere Aufwertung erfahren haben“, betont Oberbürgermeister Thomas Hirsch. „Umso wichtiger ist es uns, auch aus baulicher und gestalterischer Sicht der Individualität unserer acht Stadtdörfer Rechnung zu tragen und ihre jeweiligen Vorzüge hervorzuheben.“ Er freue sich, dass so viele Bürgerinnen und Bürger von dem Angebot Gebrauch gemacht hätten, sich in den Entstehungsprozess der individuellen Gestaltungssatzungen einzubringen und damit aktiv an der Entwicklung ihres Ortsteils mitzuwirken.

Auch Stadtplaner und Denkmalpfleger Jörg Seitz, der den Prozess zur Erstellung der individuellen Gestaltungssatzungen federführend begleitet, zeigt sich begeistert von der Resonanz der Bürgerinnen und Bürger. „Gemeinsam mit den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Ämter der Stadtverwaltung sowie dem Planungsbüro Rittmannsperger haben wir tolle Anregungen und Ideen vonseiten der Bürgerinnen und Bürger aufnehmen können, haben angeregt diskutiert und gemeinsam tolle Orte und Details entdeckt“, betont Seitz.

Die Eindrücke aus den Spaziergängen sollen nun nicht nur in die acht Gestaltungssatzungen, sondern auch in individuelle Gestaltungsfibeln eingearbeitet werden. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern konkrete Richtlinien etwa für die Dach- und Fassadengestaltung oder die Begrünung im jeweiligen historischen Ortskern an die Hand geben.

Im Frühjahr kommenden Jahres ist ein gemeinsamer Workshop mit Bürgerinnen und Bürgern aller Stadtdörfer geplant. Dabei sollen aus den Zielen für die einzelnen Ortsteile konkrete bauliche Möglichkeiten erarbeitet und dabei auch den Aspekten Klimaschutz und Energieeffizienz Rechnung getragen werden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 26.10.2019 | 22:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Landauer Stadtbibliothek am Samstag, 2. November, geschlossen

Nach dem Feiertag am Freitag, 1. November, bleibt die Stadtbibliothek der Stadt Landau am Samstag, 2. November, geschlossen. Ab Montag, 4. November, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Diese sind:

  1. Montag: 14 Uhr bis 18 Uhr
  2. Dienstag: 14 Uhr bis 18 Uhr
  3. Mittwoch: geschlossen
  4. Donnerstag: 10 Uhr bis 18 Uhr
  5. Freitag: 10 Uhr bis 18 Uhr
  6. Samstag: 9 Uhr bis 13 Uhr

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 26.10.2019 | 22:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Eine Klimaschutzmanagerin für die Stadt Landau: Maren Dern tritt Dienst bei Verwaltung an – Nachhaltigkeitseinschätzung soll künftig u.a. Klimaauswirkungen bei Gremienbeschlüssen aufzeigen

Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch und die neue städtische Klimaschutzmanagerin Maren Dern tauschten sich über das Zukunftsthema Klimaschutz in der Stadt und bei der Stadtverwaltung aus.

-> Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch und die neue städtische Klimaschutzmanagerin Maren Dern tauschten sich über das Zukunftsthema Klimaschutz in der Stadt und bei der Stadtverwaltung aus.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Maren Dern heißt die neue und erste Klimaschutzmanagerin der Stadt Landau. Die 29-jährige, die in Kürze ihr Master-Studium in Wissenschaftskommunikation in Karlsruhe abschließen wird und zuvor ein Bachelor-Studium in Naturschutz und Biologie sowie Politikwissenschaften in Landau absolviert hat, wird künftig die Umsetzung der Maßnahmen und Ziele des vom Stadtrat verabschiedeten Klimaschutzkonzepts begleiten. Zu Dienstbeginn tauschte sich die Klimaschutzmanagerin, deren Stelle beim städtischen Umweltamt angesiedelt ist, jetzt mit Oberbürgermeister Thomas Hirsch aus.

„Wie andere Städte weltweit steht die Stadt Landau vor der Aufgabe, Maßnahmen für den Schutz des globalen Klimas zu ergreifen, die auch unserem eigenen, unserem «Stadtklima» zu Gute kommen – die Stelle der Klimaschutzmanagerin, die wir mit Maren Dern kompetent besetzen konnten, erfüllt in diesem Zusammenhang eine zentrale Querschnittsaufgabe innerhalb der Verwaltung“, betont der OB. Die Stadt Landau habe in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren die Weichen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung in vielen Bereichen gestellt, darunter auch im Klimaschutz, so Hirsch, der u.a. auf die Erstellung des Klimaschutz- und des Klimaanpassungskonzepts durch externe Fachbüros, aber auch auf zahlreiche weitere Maßnahmen von Politik und Verwaltung verweist. „Wir haben in der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats in diesem Jahr als erste rheinland-pfälzische Kommune den Klimanotstand als sichtbareres Zeichen und Signal in die Bevölkerung ausgerufen, wir führen den Ausbau der Fahrradinfrastruktur fort, pflanzen noch mehr Stadtgrün und treiben bereits seit Jahren konsequent die energetische Sanierung unserer Gebäude voran“, nennt der Stadtchef Beispiele.

Wichtig: Eine nachhaltige Stadtentwicklung habe alle Bereiche im Blick, so Hirsch weiter – dazu gehörten selbstverständlich der Komplex Klima, Stadtgrün, Natur und Umwelt, aber eben auch Apekte aus Bauen, Gewerbe und Soziales. Dies spiegele sich in der Nachhaltigkeitseinschätzung wider, die künftig allen Beschlussvorlagen in den städtischen Gremien anhängen und auch, aber nicht nur, die Auswirkungen auf das Klima berücksichtigen soll. Die Nachhaltigkeitseinschätzung als Teil des Maßnahmenkatalogs des Klimanotstands listet verschiedene Unterpunkte in den Kategorien ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Zukunftsfähigkeit und bewertet diese als „fördernd“, „neutral“ bzw. „hemmend“. Ziel sei neben der Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte selbst auch die Sensibilisierung innerhalb der Stadtverwaltung und des Stadtrats, erläutert Klimaschutzmanagerin Dern, die an der Entwicklung der Nachhaltigkeitseinschätzung nach dem Vorbild der Stadt Augsburg beteiligt ist. Der Stadtrat wird in seiner Sitzung am Dienstag, 5. November, über die Einführung entscheiden.

Auf ihre neue Aufgabe als Klimaschutzmanagerin der Stadt Landau freut sich Maren Dern, die bereits an einem Regionaltreffen für Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager teilgenommen hat. „Netzwerken begreife ich als wichtigen Aspekt meiner neuen Tätigkeit, aus diesem Grund möchte ich zunächst die Akteurinnen und Akteure in Landau und darüber hinaus kennenlernen, während ich mich parallel intensiv mit den Zielen und Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts auseinandersetze“, erzählt Dern aus ihren ersten Arbeitstagen. Großen Wert legt Landaus neue Klimaschutzmanagerin auch auf das Thema Bürgerbeteiligung. Bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen wolle sie die Bürgerinnen und Bürger gerne mitnehmen, so Dern.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH )

Landau in der Pfalz: Bahnbelegung während des Wasserratten-schwimmens im Freizeitbad LA OLA in Landau

Das Freizeitbad LA OLA in Landau weist darauf hin, dass aufgrund des jährlich stattfindenden Wasserrattenschwimmens der Landauer Schulen an den nachfolgenden Terminen keine Benutzung des Schwimmerbeckens möglich ist:

  1. Montag, den 11. November 2019
  2. Mittwoch, den 13. November 2019
  3. Freitag, den 15. November 2019

Die Bahnen sind an diesen Tagen in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr gesperrt.

Desweiteren kann es zu Einschränkungen im Lehrschwimmbecken kommen.

https://www.la-ola.de

Text: Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Grande Dame der Entwicklungszusammenarbeit“: Gerlinde Rahm als Vorsitzende des Landauer Freundeskreises Ruhango-Kigoma verabschiedet

Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Freundeskreises Ruhango-Kigoma im Landauer Rathaus wurde die langjährige Vereinsvorsitzende Gerlinde Rahm verabschiedet.

-> Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Freundeskreises Ruhango-Kigoma im Landauer Rathaus wurde die langjährige Vereinsvorsitzende Gerlinde Rahm verabschiedet.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des Freundeskreises Ruhango-Kigoma im Landauer Rathaus ging eine Ära zu Ende: Nach mehr als 30 Jahren im Vereinsvorstand und 18 Jahren als Vereinsvorsitzende wurde Gerlinde Rahm aus dem Führungsamt verabschiedet. Ihre Nachfolge tritt die frühere Leiterin der Paul-Moor-Schule in Landau, Dorothea Kischkel, an. Neuer 2. Vorsitzender ist Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, zu dessen Zuständigkeitsbereich im Stadtvorstand die Städtepartnerschaften der Stadt Landau gehören. Landau und die Bezirke Kigoma bzw. Ruhango im afrikanischen Ruanda verbindet seit dem Jahr 1984 eine Partnerschaft, die vor allem durch den Freundeskreis mit Leben erfüllt wird.

Dr. Ingenthron sprach Gerlinde Rahm bei der Mitgliederversammlung seinen ausdrücklichen Dank für die jahrzehntelange engagierte Arbeit im Dienste der Partnerschaft zwischen Landau und Ruhango aus. „Der Verein, den Gerlinde Rahm über Jahrzehnte als «Grande Dame der Entwicklungszusammenarbeit» entscheidend geprägt hat, leistet wahrlich Herausragendes“, so Dr. Ingenthron. „Mit zahlreichen Besuchen, Austauschen und Projekten ist es dem Freundeskreis über die Jahre stets gelungen, die Partnerschaft mit unseren ruandischen Freundinnen und Freunden auf großartige Weise zu fördern und zu vertiefen. Besonders sei hier der Ruhango-Markt genannt, in den Gerlinde Rahm und ihre vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer so viel Herzblut stecken, und der nicht nur den Menschen in Ruanda, sondern auch bedürftigen Menschen in Landau und der Südpfalz unter die Arme greift.“

Gerlinde Rahm sei eine herausragende Persönlichkeit, die sich durch ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement um die Völkerverständigung mit dem rheinland-pfälzischen Partnerland verdient gemacht und die Partnerschaftsarbeit mit Ruanda weit über die Stadt Landau hinaus entscheidend mitgeprägt habe, so Dr. Ingenthron weiter. „Ich bin sehr froh, dass wir im Verein auch künftig auf ihre Entschlossenheit, ihre Tatkraft und ihre Erfahrung zurückgreifen können – nun als Beisitzerin.“ Der neuen Vorsitzenden Dorothea Kischkel wünsche er viel Freude bei der neuen, so verantwortungsvollen Aufgabe. Er sei überzeugt, dass die langjährige Schulleiterin die richtige Wahl sei, um in die großen Fußstapfen Gerlinde Rahms zu treten, so Dr. Ingenthron. Im Februar kommenden Jahres wird eine Delegation des Vereins mit Dorothea Kischkel und Gerlinde Rahm nach Ruanda reisen, um die Zusammenarbeit vor Ort weiter voranzubringen.

Auch der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit. So fördert und unterstützt der EWL in einem Sektor des Distrikts Ruhango Vorhaben und Projekte zu Wasserversorgung, Regenwassermanagement, Erosionsvermeidung, Abfallmanagement, Stadtsauberkeit und Ideen für eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser und Strom. EWL-Vorstand Bernhard Eck informierte im Rahmen der Mitgliederversammlung über den aktuellen Stand der Zusammenarbeit.

Gerlinde Rahm engagiert sich seit Gründung des Freundeskreises Ruhango-Kigoma in dessen Vorstand. 1995 wurde sie von den Mitgliedern zur stellvertretenden Vorsitzenden, 2001 dann zur Vorsitzenden gewählt. Der Verein betreibt den Ruhango-Markt, ein Sozialkaufhaus in der Straße Im Justus in Landau, und unterstützt mit dem Erlös Bildungs-, Infrastruktur- sowie soziale Projekte im ruandischen Partnerbezirk. Seit seinem Bestehen hat der Verein mehr als 2,3 Millionen Euro erlöst, u.a. für den Bau und die Renovierung von Schulen, die Ausstattung eines Zentrums für Menschen mit Behinderung und die Unterstützung eines Gesundheitszentrums. Die finanzielle Förderung durch den Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda eingerechnet, konnten dank des Landauer Engagements bislang insgesamt mehr als 3,6 Millionen Euro in Ruanda investiert werden. Für ihr Engagement an der Spitze des Freundeskreises wurde Gerlinde Rahm mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, u.a. erhielt sie das Bundesverdienstkreuz, die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz und im Jahr 2019 mit der Ehrenplakette die zweithöchste Auszeichnung der Stadt Landau.

Zum „Dachverband“ des Freundeskreises Ruhango-Kigoma gehören drei weitere Vereine, deren Vorsitzende in der jüngsten Mitgliederversammlung ebenfalls neu gewählt bzw. im Amt bestätigt wurden. Dem Verein Schulbau Ruhango stehen Eva Paul und als ihr Stellvertreter Günther Hüther vor, dem Berufsförderungs- und Ausbildungsverein Wolfgang Grass und als sein Stellvertreter Lukas Hartmann und dem Verein zur Förderung von Gesundheitseinrichtungen Inge Vaillant und als ihr Stellvertreter Reiner Henzmann. Der Freundeskreis zählt aktuell rund 150 Mitglieder.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Bürgerbeteiligung zur Zukunft des ehemaligen Rundsporthallenareals: Informationsveranstaltung am Mittwoch, 6. November, im Empfangssaal des Rathauses

Bürgerbeteiligung zur Zukunft des ehemaligen Rundsporthallenareals: Am Mittwoch, 6. November, findet im Empfangssaal des Rathauses eine Informationsveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger statt.

-> Bürgerbeteiligung zur Zukunft des ehemaligen Rundsporthallenareals: Am Mittwoch, 6. November, findet im Empfangssaal des Rathauses eine Informationsveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger statt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Rund ein Jahr nach Abschluss der Abbrucharbeiten erinnert (fast) nichts mehr an die marode Landauer Rundsporthalle und auch die Arbeiten an der neuen Sporthalle West auf dem Gelände des ehemaligen Jahnsportplatzes laufen auf Hochtouren. Um auf der Fläche der ehemaligen Rundsporthalle dringend benötigten Wohnraum in zentraler Lage zu schaffen, die Sportnutzungen neu zu strukturieren und die verkehrliche Erschließung sowie Stellplatzunterbringung des Bereichs neu zu organisieren, stellt die Stadt den Bebauungsplan „C 39, Prießnitzweg“ auf. Aus diesem Grund lädt sie Anwohnerinnen und Anwohnern sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 6. November, zu einer Informationsveranstaltung in den Empfangssaal des Rathauses ein. Beginn ist um 17:30 Uhr.

Im Rahmen der Veranstaltung stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtbauamts sowie des beauftragten Planungsbüros den ersten Vorentwurf des Bebauungsplans vor und erläutern den weiteren Verfahrensverlauf. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, Fragen zu den aktuellen Planungen zu stellen und sich auszutauschen.

In der Zeit von Montag, 4. bis einschließlich Montag, 18. November, liegt der Vorentwurf des Bebauungsplans „C 39, Prießnitzweg“ außerdem öffentlich im Baubürgerbüro des Stadtbauamts in der Königstraße aus. Auch hier können sich Bürgerinnen und Bürger zu den Planungen äußern und diese gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtbauamts erörtern.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Feierliche Einbürgerungsveranstaltung im Empfangssaal des Landauer Rathauses

18 Menschen aus 15 Nationen wurden jetzt im Rahmen einer feierlichen Einbürgerungsveranstaltung im Landauer Rathaus eingebürgert.

-> 18 Menschen aus 15 Nationen wurden jetzt im Rahmen einer feierlichen Einbürgerungsveranstaltung im Landauer Rathaus eingebürgert.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Sie wurden in Ländern wie Mali, Indonesien oder Kuba geboren – und sind jetzt Deutsche: 18 Personen aus 15 Nationen erhielten am Mittwoch, 23. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Einbürgerungsveranstaltung im Landauer Rathaus die deutsche Staatsbürgerschaft. Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der den Einbürgerungstermin in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Hirsch wahrnahm und auch in dessen Namen herzlich gratulierte, überreichte den neun Frauen, acht Männern und einem fünfjährigen Mädchen die Einbürgerungsurkunden.

„Wir sind hier heute zusammengekommen, weil Sie noch ein bisschen weiter in die deutsche Gesellschaft hinein rücken wollen. Das ist ein schöner Tag, ein besonderer Tag für Sie und für uns alle“, wandte sich Dr. Ingenthron an die Eingebürgerten. Mit der deutschen Staatsbürgerschaft seien aber nicht nur die Rechte eines demokratisch verfassten Gemeinwesens verbunden. Dazu zählten auch Verpflichtungen, erklärte er weiter. Er appellierte an die Anwesenden, sich aktiv am gesellschaftlichen Geschehen zu beteiligen, wie etwa durch die Teilnahme an den Wahlen zum Beirat für Migration und Integration. „Bringen Sie sich ein, damit sich das Gemeinwohl gut entwickelt. Denn es kann nur so gut sein, wie das, was wir alle gewillt sind zu geben.“

Dreimal im Jahr finden in der Stadt Landau die Einbürgerungsfeierlichkeiten statt – im Frühjahr, Sommer und Herbst. Eingebürgert werden kann, wer unter anderem seit mindestens acht Jahren in Deutschland lebt und ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen kann. Viele der Eingebürgerten behalten ihre bisherige Staatsangehörigkeit und führen nach der Einbürgerung als Deutsche die doppelte Staatsangehörigkeit. Alle, die über 16 Jahren alt sind, müssen zur Einbürgerung einen Eid ablegen, in dem sie erklären, das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu achten und alles zu unterlassen, was ihr schaden könnte.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Baubeginn im Landauer Stadtdorf Dammheim: Bushaltestelle „Speyerer Straße“ wird barrierefrei ausgebaut – Arbeiten bis Ende des Jahres abgeschlossen

Die Bagger rollen im Landauer Stadtdorf Dammheim: Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestelle „Speyerer Straße“ hat begonnen und wird voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

-> Die Bagger rollen im Landauer Stadtdorf Dammheim: Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestelle „Speyerer Straße“ hat begonnen und wird voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Seit dieser Woche rollen die Bagger in Dammheim: Wie das städtische Bauamt mitteilt, hat der barrierefreie Ausbau der Bushaltestelle „Speyerer Straße“ begonnen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Der Verkehr wird von den Baumaßnahmen größtenteils nicht beeinflusst. Jedoch kann es zu punktuellen Einschränkungen während der Bauzeit kommen. Diese werden rechtzeitig bekannt gegeben. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt Landau vom Land einen Förderbescheid für dieses Bauprojekt von rund 85.000 Euro erhalten. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 200.000 Euro.

Der Umbau hat eine Versetzung der Haltepunkte zur Folge. Aktuell gibt es im Einmündungsbereich der Alten Bahnhofstraße in die Speyerer Straße noch vier Haltepunkte mit der Bezeichnung „Speyerer Straße“, die entweder von der Buslinie 539 oder 590 angefahren werden. Die zwei neuen barrierefreien Haltepunkte, die dann beide Buslinien bedienen, liegen in der Speyerer Straße östlich der Einmündung der Alten Bahnhofstraße. Auch die Fußgängerüberquerungen werden entsprechend umgebaut und mit verschiedenen Bordhöhen versehen, sodass sowohl Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer oder Bürgerinnen und Bürger mit Rollatoren als auch blinde und sehbehinderte Menschen einfach die Straßenseite wechseln können. Zusätzlich wird der Fußgängerübergang in der Speyerer Straße mit Fahrbahnteilern ausgestattet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Zoo Landau in der Pfalz / Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Schuppen, Panzer und Lamellenfüße“ - Öffentliche Zooführung zu den Terrarientieren im Zoo Landau in der Pfalz am 10. November 2019, um 11:00 Uhr

Madagassische Dornwaldtaggecko

-> Gehört zu den bedrohten Reptilienarten und wird im Zoo Landau regelmäßig nachgezüchtet – der madagassische Dornwaldtaggecko.

Bild: Zoo Landau

„Die Krokodile bewegen sich ja gar nicht - sind die überhaupt echt?“ lautet eine häufig gestellte Besucherfrage im Warmhaus des Zoo Landau. Dass hinter der scheinbaren „Faulheit“ der großen Echsen eine Strategie steckt, woher die Dornwaldtaggeckos ihren Namen haben und wie giftig unsere Pfeilgiftfrösche wirklich sind, wird Herr Peter Buchert, Leiter der Regionalgruppe Kurpfalz der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT), unseren Besucherinnen und Besuchern bei der nächsten öffentlichen Sonntags-Zooführung im Warmhaus des Zoo Landau am 10. November 2019 erläutern.

Sie fanden die gemächlichen Schildkröten bisher eher langweilig oder gruseln sich vielleicht ein wenig vor den vermeintlich glitschigen Schlangen? Dann sind Sie herzlich eingeladen, spannend und leicht verständlich erklärt viel Wissenswertes und Neues über die verschiedenen Terrarientiere im Zoo Landau, ihre Lebensweise und erstaunlichen Anpassungen an ihren Lebensraum zu erfahren. Exklusiv wird an diesem Tag auch ein Tierkontakt bei der Führung mit dabei sein (Änderung vorbehalten).

Die Führung ist kostenlos, es ist nur der reguläre Zooeintritt zu entrichten. Treffpunkt ist um 11 Uhr im Eingangsbereich des Zoos.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste zu dieser besonderen Veranstaltung!

Der Zoo behält sich vor, die Veranstaltung ggfs. witterungsbedingt abzusagen oder zeitlich abzukürzen.

Text: Zoo Landau in der Pfalz

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Landesweites Software-Update: Landauer Standesamt am 31. Oktober nachmittags geschlossen

Am Donnerstag, 31. Oktober, muss das Standesamt der Stadt Landau wegen eines landesweiten Updates der Standesamtsoftware AutiSta nachmittags geschlossen bleiben. Beurkundungen, Kirchenaustritte, Urkundenausstellungen etc. sind nicht möglich.

Entgegen der sonst üblichen Öffnungszeitenregelung ist das Standesamt an diesem Tag daher ausnahmsweise vormittags von 08:30 Uhr bis 12 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

Ab Montag, 4. November, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten des Standesamts zu erreichen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Stadt Landau gedenkt der Opfer der Novemberpogrome der Nationalsozialisten

Nach dem Terrorakt von Halle hatten Landauerinnen und Landauer Blumen und Kerzen am Synagogenmahnmal niedergelegt. Hier findet jährlich auch die Gedenkfeier der Stadt am Jahrestag der Reichspogromnacht statt.

-> Nach dem Terrorakt von Halle hatten Landauerinnen und Landauer Blumen und Kerzen am Synagogenmahnmal niedergelegt. Hier findet jährlich auch die Gedenkfeier der Stadt am Jahrestag der Reichspogromnacht statt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Auch in diesem Jahr erinnert die Stadt Landau an die Opfer der Novemberpogrome im Jahr 1938. Am Samstag, 9. November, ab 17 Uhr findet am Synagogenmahnmal auf dem Elias-Grünebaum-Platz eine Gedenkveranstaltung statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron hält eine Ansprache und legt einen Kranz am Mahnmal nieder. Die Dekane Axel Brecht und Volker Janke sprechen ein ökumenisches Gebet. Im Anschluss stellen Schülerinnen und Schüler des Max-Slevogt-Gymnasiums die Biografien von fünf Jüdinnen und Juden vor, die auf dem Jüdischen Friedhof in Landau beerdigt sind. Schülerinnen und Schüler des Max-Slevogt- und des Otto-Hahn-Gymnasiums sowie der Integrierten Gesamtschule hatten im Frühjahr dieses Jahres Pflegepatenschaften für Grabsteine auf dem Friedhof übernommen und in diesem Zuge auch Biografien im Stadtarchiv recherchiert.

Auch in der Stadt Landau brannte in der Reichspogromnacht vor 81 Jahren die Synagoge. In den Tagen darauf wurden Landauer Jüdinnen und Juden verfolgt und deportiert und ihre Wohnungen und Geschäfte demoliert. An die niedergebrannte Synagoge erinnert seit 51 Jahren ein Mahnmal in der Friedrich-Ebert-Straße. Seit dem Jahr 2016 trägt der Platz, der das Mahnmal umgibt, den Namen des früheren Bezirksrabbiners Dr. Elias Grünebaum.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Benefizkonzert am Sonntag, 10. November, in Landauer Marienkirche: Chorleiterchor Pfalz und Liederkranz Apollonia 1844 Rastatt singen zugunsten des stationären Hospizes für Landau und SÜW

Singen am Sonntag, 10. November, gemeinsam zugunsten des stationären Hospizes: der Chorleiterchor Pfalz und der Liederkranz Apollonia 1844 Rastatt.

-> Singen am Sonntag, 10. November, gemeinsam zugunsten des stationären Hospizes: der Chorleiterchor Pfalz und der Liederkranz Apollonia 1844 Rastatt.

Bild: Chorleiterchor Pfalz

Einen bunten Strauß an geistlichen und weltlichen Melodien versprechen der Chorleiterchor Pfalz und der Liederkranz Apollonia 1844 Rastatt beim Benefizkonzert am Sonntag, 10. November, in der Marienkirche in Landau. Der Reinerlös des Konzerts kommt dem stationären Hospiz auf dem Gelände des Landauer Bethesda zugute.

„Musica begleite unser Leben“: Dieser Titel eines Musikstücks von Wolfgang Amadeus Mozart überschreibt das Benefizkonzert der zwei Männerchöre. Allen Chormitgliedern ist dieses Motto gemein, denn die Freude zu Musik und Gesang ist großer Bestandteil ihres Lebens. Der Chorleiterchor Pfalz wurde 1984 vom damaligen Bundeschormeister des Pfälzischen Sängerbunds, dem Landauer Klaus Kiefer, gegründet. Der 50 Personen starke Chor beheimatete damals Chorleiter, hat heute aber auch sonstige qualifizierte Sänger in seine Reihen aufgenommen. Heute steht er unter der Leitung von Harald Kronibus (Enkenbach-Alsenborn). Der Liederkranz Apollonia Rastatt 1844, der in diesem Jahr sein 175-jähriges Bestehen feiert, steht seit über zehn Jahren unter dem Dirigat des Landauer Konzertorganisten und Chorleiters Rudolf Peter, der ebenfalls dem Chorleiterchor Pfalz angehört. Schon viele Male sind diese beiden Chöre auf beiden Seiten des Rheins zusammen aufgetreten.

Als geistliche Chorliteratur erwarten die Konzertbesucherinnen und -besucher u.a. Ausschnitte aus der „Deuxieme Messe pour les societes chorales“ von Charles Gounod, der 23. Psalm von Franz Schubert sowie Werke von Giuseppe Verdi und Friedrich Silcher. Im weltlichen Teil stehen zum Beispiel Johann Strauß‘ „An der schönen blauen Donau“ sowie einige Stücken von Franz Schubert auf dem Programm. Musikalisch untermalt wird das Konzert durch Rudolf Peter an der historischen Steinmeyer-Orgel. Das Programm bereichern außerdem solistische Auftritte des Chorleiters und Bass-Baritons Harald Kronibus sowie seiner Ehefrau, der Sopranistin Ekaterina Kronibus.

Das Konzert beginnt um 16 Uhr. Einlass ist ab 15:30 Uhr. Der Eintritt ist frei; um Spenden für das Landauer Hospoiz wird gebeten.

Weitere Informationen zu den Chören sind unter https://www.chorleiterchorpfalz.de und https://www.liederkranz-apollonia.de zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 24.10.2019 | 20:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Bürgerbüro der Stadt Landau am Samstag, 2. November 2019, geschlossen

Nach dem Feiertag am Freitag, 1. November, bleibt das Bürgerbüro der Stadt Landau am Samstag, 2. November, geschlossen. Ab Montag, 4. November, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar.

  1. Diese sind wie folgt:
    • Montag: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr
    • Dienstag: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr
    • Mittwoch: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr
    • Donnerstag: 8 Uhr bis 12:30 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr
    • Freitag: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr
    • Samstag: 9 Uhr bis 11 Uhr

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.10.2019 | 21:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Geheimnisvoller Himalaya – Eindrücke aus dem Dolpo“: Fotoausstellung im Rahmen der 35. Landauer Büchereitage in der Stadtbibliothek – Vernissage am Freitag, 8. November

Die Fotoausstellung „Geheimnisvoller Himalaya - Eindrücke aus dem Dolpo

-> Die Fotoausstellung „Geheimnisvoller Himalaya - Eindrücke aus dem Dolpo" mit Bildern von Dolpo Tulku Rinpoche und Cira Crowell ist von Freitag, 8. November, bis Samstag, 7. Dezember, im Rahmen der 35. Landauer Büchereitage zu sehen.

Bild: Tibet Initiative Landau

Impressionen aus dem Dolpo, einer abgeschiedenen Region im Nordwesten Nepals, verspricht die Ausstellung „Geheimnisvoller Himalaya“, die von Freitag, 8. November, bis Samstag, 7. Dezember, in der Stadtbibliothek Landau zu sehen ist. Die Fotoschau zugunsten von Hilfsprojekten für diese Region ist Teil der 35. Landauer Büchereitage.

Die Fotografien des buddhistischen Mönchs, Fotografen und Buchautors Dolpo Tulku Rinpoche sowie der Fotografin Cira Crowell zeigen die natürliche Schönheit der Hochgebietsregion des Dolpo und geben den Ausstellungsbesucherinnen und -besuchern die Möglichkeit, mehr über das Leben der dort lebenden Menschen, den Dolpopa, zu erfahren. Bei der Ausstellungseröffnung am Freitag, 8. November, wird Rinpoche selbst anwesend sein und anhand der Bilder Kultur, Sitten und Traditionen seiner Heimat erläutern. Außerdem berichtet er über aktuelle Hilfsprojekte der Dolpo Tulku Charitable Foundation (DTCF), deren deutsches Gegenstück der Verein Dolpo Tulku ist, und liest zum Abschluss einen kurzen Text aus seinem Buch „Der buddhistische Lebensberater“.

Die Fotoausstellung in den Räumlichkeiten am Heinrich-Heine-Platz 10 findet in Zusammenarbeit mit der Tibet Initiative Landau statt und kann zu den gewohnten Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besucht werden. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage am 8. November beginnt um 19 Uhr. Dolpo Tulku Rinpoche wird seinen Beitrag in Englisch halten; eine deutsche Übersetzung ist verfügbar.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 22.10.2019 | 21:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Ausstellung „fortuna“ mit Werken von Gabriele Basch in Galerie Villa Streccius in Landau eröffnet – Bürgermeister Dr. Ingenthron: „Schönes Wiedersehen mit der Künstlerin“

Bei der Ausstellungseröffnung: Kuratorin Ingrid Bürgy de Ruijter, Künstlerin Gabriele Basch, Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron sowie Sabine Haas, Leiterin der städtischen Kulturabteilung (v.l.n.r.).

-> Bei der Ausstellungseröffnung: Kuratorin Ingrid Bürgy de Ruijter, Künstlerin Gabriele Basch, Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron sowie Sabine Haas, Leiterin der städtischen Kulturabteilung (v.l.n.r.).

Bild: Uwe Reifenstahl

Noch bis zum 24. November zeigt Gabriele Basch auf Einladung der städtischen Kulturabteilung unter dem Titel „fortuna“ Malerei, Papierschnitte und raumbezogene Folien-Cut-outs in der Städtischen Galerie Villa Streccius in Landau. In der von Ingrid Bürgy de Ruijter kuratierten Werkschau verbindet die Hamburger Kunstprofessorin Basch traditionell getrennte künstlerische Techniken zu einem neuen Ganzen. In ihrem Werk begegnen sich Malerei und Zeichnung in einer so ungewöhnlichen Weise, dass Vordergrund und Hintergrund, Materialität und Aussparung förmlich zu oszillieren beginnen. Aber nicht nur das: Auch der Ausstellungskontext und das räumliche Umfeld der Betrachterinnen und Betrachter werden bei Basch zum integralen Bestandteil des Werks.

„Es ist uns eine Ehre, Frau Basch schon so bald wieder hier in Landau begrüßen zu dürfen – und dieses Mal mit einer Einzelausstellung“, freut sich Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron, der die Gäste der Vernissage begrüßte, über das rasche Wiedersehen. „Erst im Frühjahr konnten wir bei der Ausstellung »modern baroque« den Blick der Künstlerin auf den historischen Barock hier in der Villa Strecchius bestaunen. Jetzt entführt sie Kunstliebhaberinnen und -liebhaber in die »Echoräume der Wirklichkeit«. Es ist bewundernswert, wie sie in ihren Werken die uralte Tradition des Scherenschritts in ihre sehr eigene Formensprache übersetzt.“ Der Bürgermeister zitierte den Philosophen der Aufklärung, Immanuel Kant, mit dessen Wort „Das Erhabene rührt, das Schöne reizt“ und lädt die kunstsinnige Bevölkerung ein, die „überaus berührende und reizende Ausstellung“ selbst in Augenschein zu nehmen. Dass die Villa Streccius eine Bühne für die Präsentation und Vermittlung von so hochkarätiger Kunst sei, erweise sich einmal mehr als Glücksfall für Landau und die Region, so Dr. Ingenthron weiter.

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 24. November, zu den Öffnungszeiten der Städtischen Galerie Villa Streccius – dienstags und mittwochs von 17 bis 20 Uhr und donnerstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr – zu sehen. Begleitend zur Ausstellung ist ein Katalog bei „edition cantz“ erschienen. Die 96 Seiten umfassende Monografie mit einem Text von Max Glauner bietet einen Überblick über Baschs Arbeiten von 2008 bis 2019. Weitere Informationen sind unter https://www.kulturstadt-landau.de und https://www.villa-streccius.de zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 21.10.2019 | 21:45 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Festungsstadt Landau: Vorstellung des Buchs „Geschichte der Festung Landau“ von Harald Bruckert am Dienstag, 29. Oktober, im Museum für Stadtgeschichte

Ein Blick auf das „alte Landau“: Das Museum für Stadtgeschichte in der Maximilianstraße informiert anschaulich über Landaus Geschichte – unter anderem anhand eines historischen Festungsmodells.

-> Ein Blick auf das „alte Landau“: Das Museum für Stadtgeschichte in der Maximilianstraße informiert anschaulich über Landaus Geschichte – unter anderem anhand eines historischen Festungsmodells.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Sie galt als eine der stärksten Befestigungen der Christenheit: Die Festung der Stadt Landau. Mit knapp 200 Festungswerken und insgesamt bis zu 16 Kilometern unterirdischer Gänge ist sie heute außerdem eines der größten Flächendenkmäler in Rheinland-Pfalz. Um Einheimischen sowie Touristinnen und Touristen die Möglichkeit zu bieten, sich umfassend über die historische Anlage zu informieren, gibt es zusätzlich zu den Führungen des Festungsbauvereins seit 2016 das Festungsleitsystem „Route Vauban“ und auch im neuen Museum für Stadtgeschichte wurde der Fokus auf Landau als Festungsstadt gelegt. Mit dem Buch „Geschichte der Festung Landau“ von Historiker Dr. Harald Bruckert liegt ab sofort außerdem eine umfassende Publikation zum Thema Festung vor, die deren wechselvolle Geschichte im Laufe der Jahrhunderte beschreibt.

Die Präsentation des 12. Bands der Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Landau findet am Dienstag, 29. Oktober, in den Räumlichkeiten des Museums in der Maximilianstraße statt. Beginn der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr. Nach der Begrüßung der Gäste durch Oberbürgermeister Thomas Hirsch und einführenden Worten von Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer werden Autor Dr. Harald Bruckert und Grafiker Stefan Kindel ihr Werk vorstellen. Im Anschluss findet ein kleiner Umtrunk statt. Der Eintritt ist frei.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 21.10.2019 | 21:45 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Herzenssache: Landauer Traditionsunternehmen GUMMI-MAYER stattet Schulzentrum Ost mit Defibrillator aus

Herzenssache: Im Beisein von IGS-Schulleiter Ralf Haug (l.) überreichte GUMMI-MAYER-Geschäftsführer Hans Mayer (r.) jetzt einen Defibrillator für das Schulzentrum Ost an Oberbürgermeister Thomas Hirsch.

-> Herzenssache: Im Beisein von IGS-Schulleiter Ralf Haug (l.) überreichte GUMMI-MAYER-Geschäftsführer Hans Mayer (r.) jetzt einen Defibrillator für das Schulzentrum Ost an Oberbürgermeister Thomas Hirsch.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Manchmal entscheiden Minuten über Leben und Tod – besonders dann, wenn es um Probleme mit dem Herzen geht. Aus diesem Grund hat sich das Landauer Traditionsunternehmen GUMMI-MAYER anlässlich seines 100-jährigen Firmenjubiläums dazu entschlossen, der Stadt Landau einen Defibrillator zu stiften. Nach Abstimmung mit dem städtischen Gebäudemanagement wurde die Turnhalle des Schulzentrums Ost als Standort für den vollautomatischen Lebensretter festgelegt. Im Beisein von IGS-Schulleiter Ralf Haug überreichte GUMMI-MAYER-Geschäftsführer Hans Mayer das Gerät des Landauer Unternehmens Meßmer Medizintechnik jetzt an Oberbürgermeister Thomas Hirsch.

Der Stadtchef freut sich über das Engagement des Unternehmens und betont die Bedeutung eines solchen Geräts im Ernstfall. „Der plötzliche Herzstillstand ist eine der häufigsten Todesursachen. Jede Minute entscheidet über das Überleben der Betroffenen“, so Hirsch. „Die automatisierten Defibrillatoren, die so entwickelt sind, dass sie auch von Laien bedient werden können, schaffen die Möglichkeit zur schnellen und unkomplizierten Hilfe, bis ein Rettungswagen eintrifft.“ Er freue sich, dass künftig neben den beiden von der Stadtverwaltung angeschafften Defibrillatoren im Bürgerbüro des Rathauses und im Erdgeschoss des Dienstgebäudes in der Friedrich-Ebert-Straße 3 nun auch in einem Schulgebäude ein sogenannter automatisierter, externer Defibrillator, kurz AED, zur Verfügung stehe und danke der Firma GUMMI-MAYER für deren Spende.

„Bis ein Rettungswagen vor Ort ist, kann es im Falle eines plötzlichen Herzstillstands häufig schon zu spät sein“, betont GUMMI-MAYER-Geschäftsführer Hans Mayer. „Neben den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften im täglichen Schulbetrieb kommen in der Sporthalle des Schulzentrums Ost regelmäßig Landauer Vereine und damit Menschen jeden Alters zusammen. Mit einer Frühdefibrillation, wie sie mit den vollautomatischen »Defis« möglich ist, können innerhalb der ersten fünf Minuten nachweislich Leben gerettet werden.“

Defibrillatoren sind an vielen öffentlichen Orten zu finden und in Deutschland mit einem grünen Schild, das ein Herz, einen Blitz und ein Kreuz zeigt, gekennzeichnet. Auch der Standort des neuen Defibrillators im Eingangsbereich der Turnhalle des Schulzentrums Ost ist mit entsprechenden Hinweisschildern kenntlich gemacht.

Der neue „Defi“ im Schulzentrum Ost und die beiden Defibrillatoren im Bürgerbüro sowie in der Friedrich-Ebert-Straße 3 sind mit einer SOS-Taste ausgestattet, die eine direkte Verbindung zur Notrufzentrale herstellt. Außerdem verfügen die Geräte über ein farbiges, interaktives Display, das die Helferinnen und Helfer Schritt für Schritt per Videoanweisung durch die Maßnahmen der Ersten Hilfe führt.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 21.10.2019 | 21:45 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Großes Interesse an Wahl-Infoveranstaltung: Kandidatinnen und Kandidaten für neuen Beirat für ältere Menschen in Landau stellen sich vor

Am 27. Oktober wird in Landau der neue Beirat für ältere Menschen gewählt. Um interessierten Wahlberechtigten die Möglichkeit zu geben, die Kandidatinnen und Kandidaten für das Gremium kennenzulernen, hatte Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron zu einer Infoveranstaltung in den Ratssaal geladen.

-> Am 27. Oktober wird in Landau der neue Beirat für ältere Menschen gewählt. Um interessierten Wahlberechtigten die Möglichkeit zu geben, die Kandidatinnen und Kandidaten für das Gremium kennenzulernen, hatte Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron zu einer Infoveranstaltung in den Ratssaal geladen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Vorbereitungen für die Wahl zum Beirat für ältere Menschen am Sonntag, 27. Oktober, laufen auf Hochtouren: Um interessierten Wahlberechtigten die Möglichkeit zu geben, die Kandidatinnen und Kandidaten für das Gremium kennenzulernen und sich ein Bild von deren Zielsetzungen zu machen, lud die Stadt Landau jetzt zu einer Informationsveranstaltung in den Ratssaal des Rathauses. Die Resonanz war so groß, dass alle Sitzplätze belegt waren – knapp 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählte die Veranstaltung.

Bürgermeister und Sozialdezernent Dr. Maximilian Ingenthron, der die Vorstellungsrunde moderierte, freut sich über das große Interesse. „Dass so viele heute zu dieser Veranstaltung gekommen sind, zeigt, wie groß der Wunsch nach Repräsentation und Mitsprache der Generation 60 plus ist. Das sehen wir auch jetzt schon bei der Wahlbeteiligung: Während bei der ersten Wahl 2017 von rund 11.500 Wahlberechtigten nur 151 Personen ihre Stimme abgegeben hatten, zählen wir bei ca. 12.500 Wahlberechtigten jetzt schon 1.076 ausgestellte Wahlscheine. Das ist wirklich eine großartige Entwicklung. Denn je höher die Wahlbeteiligung liegt, desto größer ist der Rückenwind für den Beirat und desto höher ist auch dessen politische Legitimation.“

Der Beirat für ältere Menschen habe in den ersten Jahren seines Bestehens schon vieles in die Wege geleitet und sich als wichtiger Akteur im Stadtgeschehen etabliert, so Dr. Ingenthron weiter. „Die Vorsorgemappe oder das Projekt »Wohnen für Hilfe« sind wichtige Themen, mit denen der bisherige Beirat Impulse gegeben und eine Diskussion angestoßen hat. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Beirat und danke allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich der Wahl stellen und für die Generation 60 plus sprechen möchten. Die Schwerpunkte und Zielsetzungen der Kandidatinnen und Kandidaten sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft und die Herausforderungen, denen sie sich in Gegenwart und Zukunft zu stellen hat.“

Die Altersspanne von 60 bis knapp 80 Jahren umfasse die Zeit, in der ein Mensch geboren und volljährig werde; insofern sei es auch völlig normal und richtig, dass es auch unter den älteren Menschen ganz unterschiedliche Interessenlagen gebe, begründet Sozialdezernent Dr. Ingenthron die große Bandbreite an Themen und Programmpunkten unter den Kandidatinnen und Kandidaten. „Dass sich fast 30 Bürgerinnen und Bürger zu einer Kandidatur bereit erklärt haben, ist ein ganz wichtiges Signal. Und es zeigt, wie viel Bereitschaft zum Engagement im vom Lebensalter her ältesten Viertel unserer Bevölkerung steckt. Wir brauchen dieses Engagement und wir brauchen die Erfahrungen unserer Seniorinnen und Senioren, damit sich Landau gut und generationengerecht weiterentwickeln kann“, so der Bürgermeister.

Der Beirat für ältere Menschen setzt sich aus 13 Mitgliedern zusammen und vertritt die Belange der Landauer Seniorinnen und Senioren gegenüber dem Stadtrat und der Stadtverwaltung. Er kann über alle Themen, die für ältere Menschen von Bedeutung sind, beraten und Anregungen sowie Empfehlungen geben. Bisher befasste sich der Beirat mit Themen wie Fahrradfahren in der Fußgängerzone, Wohnen sowie Verkehrsanbindung in der Stadt und in den Stadtdörfern. Die Wahlzeit beträgt fünf Jahre.

Die Wahl des neuen Beirats findet am Sonntag, 27. Oktober, zeitgleich zur Wahl des Beirats für Migration und Integration statt. Weitere Infos zu den Wahlberechtigten, den Öffnungszeiten des Wahllokals oder zur Beantragung der Briefwahlunterlagen sind unter https://www.landau.de/wahlen zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 20.10.2019 | 21:40 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Wohnungsbrand in der Hamburgerstraße - Sachschaden circa 20.000,- Euro

Landau (ots) In Landau-Queichheim, in der Hamburgerstraße kam es zum Brand in einer Wohnung. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde das Anwesen vorübergehend evakuiert. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Landau gelöscht. Die Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache dauern an. Der Sachschaden dürfte sich auf ca. 20.000,- Euro belaufen.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.10.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Weltenwagen“- innovativer Erlebnisort für das Miteinander stellt sich vor

Ein Wohnwagen voller Kulturen und Religionen: Das ist der „Weltenwagen“ von Dagmar Schuster-Rumpf (2.v.l.), hier bei der Vorstellung mit OB Thomas Hirsch (l.).

-> Ein Wohnwagen voller Kulturen und Religionen: Das ist der „Weltenwagen“ von Dagmar Schuster-Rumpf (2.v.l.), hier bei der Vorstellung mit OB Thomas Hirsch (l.).

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Einen besonderen Ort des Miteinander, der die Vielfalt und Offenheit Landaus widerspiegelt – das hat Dagmar Schuster-Rumpf mit dem zweiten Gewinnbeitrag im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Mitgestalten – Landau fördert Ideen“ des Stadtmarketing Landau e.V. geschaffen.

Vorgestellt wurde der Wohnwagen nun im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Hirsch als Vorsitzender des Stadtmarketing und Stefan Langer, als Vorstandsmitglied des Vereins und Vertreter der Sparkasse Südliche Weinstraße, die das Projekt mit 2.500,00 € unterstützt.

Von Anfang an stand das Miteinander im Mittelpunkt der Idee. So auch bei der Ausgestaltung der mobilen Begegnungsstätte: Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Konrad-Adenauer-Schule hat Till Heim den Wohnwagen von außen mit seinen kreativen Graffiti gestaltet. Und auch beim Innenausbau wurde Schuster-Rumpf tatkräftig unterstützt. Die Kissen, um den Aufenhalt noch gemütlicher zu gestalten, werden ebenfalls von freiwilligen Helferinnen genäht.

In dieser Phase hat sich auch der neue Name „Weltenwagen“ entwickelt. Bisher lief das Projekt unter dem Arbeitstitel „Wohnwagen der Kulturen und Religionen“.

„Der Name spiegelt wieder, das der Wohnwagen als offener und interkultureller Begegnungsort dienen soll“ so Schuster-Rumpf zu ihrer Idee.

„Landau ist bekannt für seine Geselligkeit, Offenheit und Gastfreundlichkeit und es leben hier viele Kulturen zusammen. Mit dem haben wir nun einen innovativen und mobilen Erlebnisort für die Begegnung miteinander“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Hirsch.

Der Wohnwagen, der mit pädagogischem Material rund um die vielen Weltkulturen und Religionen ausgestattet ist, kann ab sofort unter schuster-rumpft@web.de beispielsweise für Schul-, Vereins- und Stadt(teil)feste angemietet werden. Folgen können Sie dem Wohnwagen auch auf Facebook und Instagram.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.10.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Mit LED-Technik und Bewegungssensoren: 18 Solarleuchten sorgen für gute Sicht und sichere Fahrt zwischen Landau und Godramstein

Insgesamt 18 Solarleuchten säumen ab sofort den Fußgänger- und Radweg zwischen Landau und Godramstein.

-> Insgesamt 18 Solarleuchten säumen ab sofort den Fußgänger- und Radweg zwischen Landau und Godramstein.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Pünktlich zur bevorstehenden dunklen Jahreszeit hat das Bauamt der Stadt Landau die Fuß- und Radwegebeleuchtung zwischen Landau und Godramstein in Betrieb genommen. Auf der gesamten Länge des Wegs sorgen ab sofort 18 LED-Solarleuchten für gute Sicht und sichere Fahrt. Das Besondere: Die Leuchten reagieren auf Bewegung und wechseln automatisch vom „Sparmodus“ in die Vollbeleuchtung, sobald die Bewegungssensoren ausgelöst werden. „Wer sich beim Vorbeifahren mit dem Auto noch über die schwache Ausleuchtung wundert, wird überrascht sein, wie hell diese auf einmal ist, wenn über die Bewegungssensoren eine Fußgängerin oder ein Radfahrer die Solarleuchten nach und nach zum Leben erweckt“, verspricht das Stadtbauamt.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch freut sich gemeinsam mit Ortsvorsteher Michael Schreiner, dass mit der durchgehenden und hellen Ausleuchtung über die gesamte Strecke nun ein lange gehegter Wunsch des Godramsteiner Ortsbeirats umgesetzt werden konnte. „Schülerinnen und Schüler wie auch Berufspendlerinnen und Berufspendler können dank des gut ausgeleuchteten Wegs nun auch in der Dunkelheit besonders sicher von Godramstein nach Landau und wieder zurück radeln bzw. laufen – und das dank einer besonders nachhaltigen und energieeffizienten Technik“, so Baudezernent Hirsch.

Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 60.000 Euro.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.10.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Individuelle Gestaltungssatzungen für alle acht Ortsteile: Stadt Landau lädt zu Dorfspaziergängen ein – Abschlussspaziergänge am Dienstag, 22. Oktober 2019, in Queichheim und am Mittwoch, 23. Oktober 2019, in Nußdorf

Die Stadt Landau lässt individuelle Gestaltungssatzungen für jedes Stadtdorf erstellen. Im Vorfeld lädt sie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Ortsteile ein.

-> Die Stadt Landau lässt individuelle Gestaltungssatzungen für jedes Stadtdorf erstellen. Im Vorfeld lädt sie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Ortsteile ein.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Bisher gab es eine gemeinsame Gestaltungssatzung für alle acht Landauer Stadtdörfer – doch das soll sich jetzt ändern. Künftig soll jedes Stadtdorf über eine eigene Satzung verfügen, die regelt, wie die Bebauung im historischen Ortskern auszusehen hat. Im Vorfeld lädt die Stadtverwaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Stadtdörfer ein, um Anregungen und Ideen einzuholen Nach Arzheim, Mörzheim, Dammheim, Mörlheim, Godramstein und Wollmesheim sind zum Abschluss am kommenden Dienstag, 22. Oktober, Queichheim und am Mittwoch, 23. Oktober, Nußdorf an der Reihe. Los geht es in beiden Stadtdörfern um 17 Uhr; Treffpunkt ist am jeweiligen Ortsvorsteherbüro.

Die Eindrücke aus den Spaziergängen sollen anschließend nicht nur in die acht Gestaltungssatzungen, sondern auch in individuelle Gestaltungsfibeln eingearbeitet werden. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern konkrete Richtlinien etwa für die Dach- und Fassadengestaltung oder die Begrünung im jeweiligen historischen Ortskern an die Hand geben.

Bei Fragen steht Stadtplaner und Denkmalpfleger Jörg Seitz unter joerg.seitz@landau.de oder 0 63 41/13 6110 zur Verfügung.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 18.10.2019 | 21:20 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Vorbereitungen für den Wahltag: Kandidatinnen und Kandidaten für den Beirat für Migration und Integration der Stadt Landau stellen sich vor

Am 27. Oktober wird der neue Beirat für Migration und Integration gewählt. Um die Kandidatinnen und Kandidaten für den Beirat kennenlernen und sich über ihr Wahlprogramm zu informieren, hatte Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron zu einer Infoveranstaltung ins Rathaus geladen.

-> Am 27. Oktober wird der neue Beirat für Migration und Integration gewählt. Um die Kandidatinnen und Kandidaten für den Beirat kennenlernen und sich über ihr Wahlprogramm zu informieren, hatte Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron zu einer Infoveranstaltung ins Rathaus geladen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Am 27. Oktober wird in Landau ein neuer Beirat für Migration und Integration gewählt – bereits zum dritten Mal seit Einführung des Landesgesetzes über die Einrichtung von kommunalen Beiräten für Migration und Integration im Jahr 2009. Damit interessierte Wahlberechtigte die Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen und sich ein Bild von deren Zielsetzungen machen konnten, hatte die Stadt Landau zu einer Informationsveranstaltung ins Rathaus geladen.

„Rund 24 Prozent der Landauerinnen und Landauer haben einen Migrationshintergrund. Das sind mehr als 11.000 Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Und mehr als 4.300 davon sind im Wählerverzeichnis eingetragen – ein Anstieg um rund 1.200 gegenüber der Wahl 2014“, erklärt Bürgermeister und Sozialdezernent Dr. Maximilian Ingenthron, der den Info-Abend moderierte. „Menschen aus 110 Nationen leben in unserer Stadt zusammen. Der Beirat für Migration und Integration hat sich als wichtiges Sprachrohr für diese Bürgerinnen und Bürger etabliert und viel in die Wege geleitet, um das Leben und vor allem das Zusammenleben von Menschen jeglicher Herkunft in unserer Stadt mitzugestalten. Hier denke ich zum Beispiel an die Beteiligung am Integrationskonzept oder an Veranstaltungen wie die Internationale Woche gegen Rassismus und das Landauer Multi-Kulti-Fest oder Aktionen wie die Spielplatzverschönerung in Queichheim, die Unterstützung der Integrationsturniere des TSV, aber auch die Teilhabe an vielen Gremien in der Stadtpolitik“, so Ingenthron weiter. „Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Beirat und danke allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich der Wahl stellen: Es ist wichtig, dass wir auch weiterhin intensiv darum ringen und dafür kämpfen, dass ein gemeinsames Leben basierend auf Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung auch in Zukunft möglich ist. Und dafür können wir hier vor Ort in Landau zahlreiche Grundlagen und Rahmenbedingungen schaffen.“ Die Riege der Kandidatinnen und Kandidaten setzt sich aus Frauen und Männern unterschiedlicher Nationen und Ethnien zusammen. Zahlreiche junge Menschen kandidieren erstmals, so wie auch eine Reihe von bisherigen Mitgliedern erneut antreten.

Aufgabe des Beirats für Migration und Integration ist die Förderung und Sicherung des gleichberechtigten Zusammenlebens der in der Stadt wohnenden Menschen verschiedener Nationalitäten, Kulturen und Religionen sowie die Weiterentwicklung des kommunalen Integrationsprozesses. Im Beirat werden die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund sowie Fragen der kommunalen Integrationspolitik erörtert und gegenüber den Gremien der Stadt vertreten. Die Wahlzeit beträgt fünf Jahre, also ebenso lang wie jene des Stadtrats.

Bürgermeister Dr. Ingenthron richtet einen Appell an die Landauerinnen und Landauer mit Migrationshintergrund: „Vor fünf Jahren haben 12,6 Prozent der Wahlberechtigten Gebrauch von ihrem Stimmrecht gemacht. Ich wünsche mir, dass die Quote in diesem Jahr höher liegt. Eine möglichst hohe Wahlbeteiligung ist im Interesse der Menschen mit Migrationshintergrund und vor allem der künftigen Beiratsmitglieder. Je höher die Wahlbeteiligung liegt, desto größer ist der Rückenwind für den Beirat und desto höher ist auch dessen politische Legitimation. Ein starker Beirat mit engagierten Mitgliedern als Bindeglied zwischen den Landauerinnen und Landauern mit und ohne Migrationshintergrund – das ist unser gemeinsames Ziel.“

Die Wahl des neuen Beirats findet am Sonntag, 27. Oktober, zeitgleich zur Wahl für den Beirat für ältere Menschen statt. Weitere Infos zu den Wahlberechtigten, den Öffnungszeiten des Wahllokals oder zur Beantragung der Briefwahlunterlagen sind unter https://www.landau.de/wahlen zu finden.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 17.10.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Siegerin der Herzen: Heimatstadt Landau ehrt Pfälzische Weinprinzessin Rosa Rummel mit Empfang im Rathaus

Der Nußdorfer Ortsvorsteher Dr. Thorsten Sögding, Landaus Weinprinzessin 2018/2019 Alicia Rummel, die amtierende Pfälzische Weinprinzessin Rosa Rummel und OB Thomas Hirsch (v.l.n.r.) beim Empfang für Weinhoheit Rosa im Landauer Rathaus.

-> Der Nußdorfer Ortsvorsteher Dr. Thorsten Sögding, Landaus Weinprinzessin 2018/2019 Alicia Rummel, die amtierende Pfälzische Weinprinzessin Rosa Rummel und OB Thomas Hirsch (v.l.n.r.) beim Empfang für Weinhoheit Rosa im Landauer Rathaus.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Landau sieht rosa: Die südpfälzische Metropole hat ihre vor wenigen Tagen gekürte Pfälzische Weinprinzessin Rosa Rummel aus dem Stadtdorf Nußdorf mit einem Empfang im Rathaus geehrt. Auf Einladung von Oberbürgermeister Thomas Hirsch erwiesen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Weinadel Prinzessin Rosa die Ehre. Highlight der Feierstunde war der Eintrag der neuen Pfälzischen Weinprinzessin ins Goldene Buch der Stadt.

OB Hirsch ist stolz, dass mit Rosa Rummel nun eine der höchsten Repräsentatinnen des Pfälzer Weins aus einem Landauer Stadtdorf kommt – und das bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit. Erst 2017/2018 durfte Lilli Joachim aus Wollmesheim ebenfalls die Krone der Pfälzischen Weinprinzessin tragen. „Weinhoheiten sind nicht nur Repräsentantinnen des Weins“, zeigt sich der Stadtchef der größten Weinbau treibenden Gemeinde Deutschlands überzeugt. „Sie sind vielmehr Botschafterinnen des Tourismus, der Wirtschaft und der Kultur einer Region und das beste Marketing, das sich eine Stadt wünschen kann“, so Hirsch.

Rosa Rummel habe sich durch ihr Weinfachwissen, ihren Charme und ihre natürliche, ansteckend herzliche und fröhliche Art im Wettbewerb um die Krone der Pfälzischen Weinkönigin hervorragend geschlagen und dürfe sich als „Siegerin der Herzen“ fühlen, betonte der Stadtchef, der der Landauer Repräsentatin vor dem Wahlabend in Neustadt einen rosa Pumps aus Schokolade als Glücksbringer überreicht hatte. Für das anstehende Amtsjahr wünsche er der Weinhoheit viele „rosarote“ Tage, Stunden und Termine, so der OB. Stolz auf Rosa Rummel und deren Krone sind auch Ortsvorsteher Dr. Thorsten Sögding und die amtierende Landauer Weinprinzessin Alicia Rummel – nicht verwandt und nicht verschwägert, aber ebenfalls aus Nußdorf. Ortsvorsteher Dr. Sögding erinnerte beim Empfang im Rathaus genau wie Rosa Rummel selbst an den „rosaroten Lindwurm“ aus rund 130 Rosa-Unterstützerinnen und -Unterstützern, der am Wahlabend in den Neustadter Saalbau einzog. „Natürlich will man auch gewinnen, wenn man bei einer solchen Wahl antritt, die Unterstützung aus Nußdorf, Landau und der ganzen Region, über die ich mich rund um die Wahl freuen durfte, bedeutet mir aber noch viel mehr“, so Rummel.

Rosa Rummel, deren Eltern das Bioweingut Rummel in Nußdorf betreiben, ist eine von drei Pfälzischen Weinprinzessinnen, die die amtierende Pfälzische Weinkönigin Anna-Maria Löffler in den kommenden zwölf Monaten bei repräsentativen Aufgaben rund um den Pfälzer Wein begleiten und unterstützen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 17.10.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Die Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH zieht nach zwei Jahrzehnten eine positive Bilanz - Die Gewinnung von Fachkräften als zentrale Herausforderung für die nächsten Jahre

Großes Medieninteresse: In der Jugendstil-Festhalle stellte OB und Stadtholding-Geschäftsführer Thomas Hirsch die 20-Jahre-Bilanz der Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH vor.

-> Großes Medieninteresse: In der Jugendstil-Festhalle stellte OB und Stadtholding-Geschäftsführer Thomas Hirsch die 20-Jahre-Bilanz der Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH vor.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Die Stadtholding blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück: Im Jahr 1999 mit zwei Mitarbeitern als Ausgründung der Stadtwerke Landau gestartet, sorgen mittlerweile über 200 Menschen im Konzernverbund für ein umfangreiches Angebot. Das Freizeitbad LA OLA und das Freibad am Prießnitzweg tragen zur Gesundheits- und Sportförderung bei und sind Begegnungsort für die vielfältige Stadtgesellschaft. Die Jugendstil-Festhalle und das Kulturzentrum „Altes Kaufhaus“ bieten mit über 400 Veranstaltungen pro Jahr eine große Vielfalt. Von der Hochzeit über Konzerte bis hin zu Tagungen und Kongressen. Damit sind die Veranstaltungshäuser nicht nur wesentlicher Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Landau, sondern auch wichtiger Motor für die regionale Wirtschaft. Dies gilt auch für die mittlerweile vier Kindertagesstätten, die von der Tochtergesellschaft SH-Jugend & Soziales gGmbH betrieben werden. 10 Stunden täglich stehen knapp 300 Betreuungsplätze für die Kleinsten unserer Gesellschaft zur Verfügung. Damit leisten die Kitas einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Unter dem Dach der städtischen Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft ist auch das Stadtmarketing organisiert. Die 2003 zunächst für den Betrieb des Restaurants im Freizeitbad LA OLA gegründete SH-Service GmbH ist heute Personaldienstleisterin für kommunale Einrichtungen. Komplettiert wird das Tätigkeitfeld der Stadtholding durch den Betrieb des neuen Messegeländes sowie des Industriegleises. „Von Aquajogging bis Fahrzeugpräsentation, vom Konzert bis zur Kinderbetreuung, vom Investment in regenerative Energien bis zum Stadtmarketing – der Bogen in der Stadtholding ist sehr weit gespannt“, so Oberbürgermeister Thomas Hirsch, der das Unternehmen seit dem Jahr 2000 als Geschäftsführer leitet. Unterstützt wird er vom städtischen Finanzchef Martin Messemer als stellvertretender Geschäftsführer, Christine Keller als Verwaltungsleiterin und Thorsten Hartmann als deren Stellvertreter sowie den Betriebsleitern Christof Drost (Bäder), Johannes Klement (Veranstaltungshäuser) und Claus Eisenstein (Kindertagesstätten).

„Die Angebotsvielfalt der Stadtholding ist heute nicht mehr aus Landau wegzudenken“, so Hirsch. Finanziert werden die operativen Geschäftssparten der Bäder und Veranstaltungshäuser durch die Ausschüttungen der EnergieSüdwest AG, an der die Stadtholding mit 49 % beteiligt ist. Rund 2,6 Mio. € standen 2018 durch Gewinnausschüttungen zur Verfügung. Diese Abhängigkeit birgt auch Risiken. Schließlich agiert die EnergieSüdwest AG in einem volatilen Geschäftsumfeld, das durch großen Wettbewerb und fortlaufende regulatorische Änderungen im Zusammenhang mit der Energiewende geprägt ist. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Aufwendungen der Stadtholding dauerhaft durch die Erträge aus der ESW-Beteiligung gedeckt werden können. Darauf hat sich die Geschäftsführung vorbereitet: Es ist gelungen, Schulden konsequent abzubauen und die Eigenkapitalquote von 52 % im Jahr 2000 auf 83 % zum Jahresende 2018 zu steigern und einen Gewinnvortrag von rund 2,6 Mio. € aufzubauen. „Damit konnte ein Sicherheitspuffer für schlechtere Jahre geschaffen werden“, erläutert Oberbürgermeister Thomas Hirsch in seiner Funktion als Geschäftsführer der städtischen Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft. „Trotzdem ist es erforderlich ein nachhaltiges Finanzierungskonzept für die Gesellschaft zu finden“, so der Geschäftsführer weiter.

Aber nicht nur wirtschaftliche Aspekte beschäftigen das Unternehmen. „Noch vor wenigen Jahren gab es einen Arbeitgebermarkt. Nahezu Vollbeschäftigung, die im Vergleich zur Privatwirtschaft niedrigere Vergütungssituation und der demografische Wandel haben zu einem Arbeitnehmermarkt geführt. Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird immer schwieriger“, fasst Hirsch zusammen. Regulatorische Rahmenbedingungen wie beispielsweise das Arbeitszeitgesetz oder die Versammlungsstättenverordnung sorgen dafür, dass nicht nur die Personalfluktuation ausgeglichen werden muss, sondern zusätzliches Personal benötigt wird. Auch an den Kunden der Stadtholding geht dies nicht spurlos vorüber. Vereinzelt mussten bereits Öffnungszeiten in den Bädern angepasst oder der Veranstaltungsbetrieb begrenzt werden. Begrenzender Faktor ist somit längst nicht mehr die Raum-, sondern die Personalkapazität.

Dies macht grundsätzliche Überlegungen für alle Geschäftssparten erforderlich. So wäre beispielsweise eine Fokussierung auf bestimmte Veranstaltungstypen denkbar. Hiermit wäre allerdings auch ein Abwägungsprozess zwischen gesellschaftlich relevanten Veranstaltungen und Veranstaltungen mit hohem Deckungsbeitrag verbunden.

Rückblick auf das Geschäftsjahr 2018

Anfang November wird der Stadtrat über den Jahresabschluss 2018 der Stadtholding entscheiden, nachdem bereits Mitte September der Aufsichtsrat der Gesellschaft seine Zustimmung erteilt hatte. Der städtische Beigeordnete Alexander Grassmann konnte nach seiner ersten Sitzung als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens eine positive Bilanz ziehen. Im Geschäftsjahr 2018 wurde ein Jahresgewinn in Höhe von rund 293 T€ erwirtschaftet, der auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen werden soll.

Insgesamt 274.071 Gäste besuchten im Vorjahr das Freizeitbad LA OLA. Das Defizit konnte von 1,6 Mio. € in 2017 auf 1,3 Mio. € im Jahr 2018 gesenkt werden. Das Freibad am Prießnitzweg feierte in der Badesaison 2018 sein 10-jähriges Bestehen seit der Wiedereröffnung im Mai 2008 und konnte hierzu passend mit insgesamt 83.108 Badegästen einen neuen Besucherrekord erzielen. 2019 konnten diese Zahlen nicht erreicht werden. 66.524 Badegäste suchten in der abgelaufenen Badesaison Abkühlung in zentraler Innenstadtlage. Ein Rückgang, den auch andere Bäder verzeichnen mussten. In einer kürzlich veröffentlichten Befragung der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen wurde auf ein durchschnittliches Minus von 16,9 % bei den Besuchszahlen verwiesen. Insgesamt entstanden durch den Betrieb des Freibades Kosten in Höhe von 246 T€, die nicht durch Eintrittsgelder gedeckt werden konnten.

Insgesamt 285 Veranstaltungen fanden 2018 in der Jugendstil-Festhalle statt. Der Jahresverlust belief sich auf 891 T€. Die Auslastung des Kulturzentrums Altes Kaufhaus lag bei 117 Veranstaltungen. Das Defizit betrug hier 150 T€.

Der Jahresabschluss wird ergänzt durch den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Seit 2011 hat sich die Stadtholding freiwillig dazu verpflichtet, im Rahmen des Jahresabschlusses über die Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung zu berichten. Die Arbeit in den unterschiedlichen Nachhaltigkeitsfeldern wird dabei flankiert von Selbstverpflichtungen und Initiativen, die einen wichtigen Beitrag zur verantwortungsbewussten Unternehmensführung liefern. Neben einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem gehört hierzu beispielsweise auch die Förderung von Vielfalt unter dem Dach der „Charta der Vielfalt“. Ende September wurde der Stadtholding zudem erneut das Zertifikat „audit berufundfamilie“ verliehen.

„Auch die kommenden Jahre werden Herausforderungen für die Stadtholding bringen, doch die Weichen für weitere Jahre im Dienste der Bürger und Gäste der Stadt Landau werden immer wieder neu gestellt“, ist sich Geschäftsführer Thomas Hirsch sicher. Die Gesamtbilanz der letzten zwei Jahrzehnte stimmt ihn zuversichtlich: Über 15 Mio. hat die Stadtholding neu investiert, 4,6 Mio. € für den Unterhalt aufgewendet und 2,1 Mio. € an die Stadt ausgeschüttet.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 17.10.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Made in Landau“: Städtischer Presseempfang stellt erfolgreiche und überregional agierende Unternehmen in den Mittelpunkt – Digitalisierung als zentrales Zukunftsthema in Wirtschaft und Verwaltung – Stadt Landau will Digitalisierungsbeauftragte/n installieren

„Made in Landau“: Der diesjährige Presseempfang der Stadt Landau fand in der Produktionshalle der Firma Braun Maschinenbau GmbH im „Gewerbepark am Messegelände“ statt.

-> „Made in Landau“: Der diesjährige Presseempfang der Stadt Landau fand in der Produktionshalle der Firma Braun Maschinenbau GmbH im „Gewerbepark am Messegelände“ statt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Produkte und Dienstleistungen „Made in Landau“ sind nicht nur auf dem deutschen Markt zu finden, sondern auch europa- und weltweit. Vom selbstfahrenden Traktor über den originalgetreuen Arztkoffer für Kinder bis hin zum digitalen Personaltrainer: Landauer Unternehmen halten Patente auf innovative und einzigartige Ideen. Wie breit das Spektrum an „Hidden Champions“ in der Südpfalzmetropole ist, präsentierte Oberbürgermeister Thomas Hirsch beim diesjährigen Presseempfang vor Vertreterinnen und Vertretern der Medien in den Räumlichkeiten der Firma Braun Maschinenbau GmbH im „Gewerbepark am Messegelände“.

„Die Ansiedlung zahlreicher «global player» ist nicht nur eine große Bereicherung für die Stadt und die gesamte Region, sondern beweist zugleich einmal mehr, dass Landau Schwarmstadt ist – und das nicht nur im Bereich Wohnen“, betont der Stadtchef. „Der «Gewerbepark Am Messegelände» ist Abbild der positiven gewerblichen Entwicklung unserer Stadt. Durch die Um- und Ansiedlung regional, aber auch international und sogar weltweit agierender Firmen konnten viele Arbeitsplätze in Landau geschaffen und die Wertschöpfung in der Wirtschaftsregion Südpfalz ausgebaut werden.“ Der Gastgeber des diesjährigen Presseempfangs, die Braun Maschinenbau GmbH, stehe dabei exemplarisch für die „Hidden Champions“ in der Stadt. Inhaber Stefan Braun habe mit dem „Vineyard Pilot Assistant“ für teilautonom fahrende Traktoren erst kürzlich eine vielbeachtete Weltneuheit im Weinbau auf den Markt gebracht, die auch im Rahmen der Sommerreise des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Dr. Volker Wissing auf großes überregionales Interesse gestoßen sei.

Um auch weiterhin gewerbliche Entwicklungsmöglichkeiten am Standort Landau bieten zu können, wurden die Weichen für die Ausweisung eines neuen Gewerbegebiets bereits gestellt. Das knapp 42 Hektar große Planungsgebiet des künftigen D12 liegt in der Gemarkung Queichheim und erweitert den bestehenden „Gewerbepark am Messegelände“ bis zur Autobahn A65. Bei einem Realisierungswettbewerb, den die Stadt im Sommer vergangenen Jahres ausgelobt hatte, wurden insgesamt 23 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Der Siegerentwurf sieht eine Fortführung der hohen städtebaulichen und freiraumgestalterischen Qualität der bestehenden Gewerbeparks „Am Messegelände“ und „Am Messegelände-Ost“ vor.

„Ich bin sicher, dass wir auch das D12 zu einem attraktiven Gewerbegebiet in bester Lage entwickeln werden und auch dort den breiten Branchenmix aus Produktion, Dienstleistung und Handwerk weiterführen können“, betont OB Hirsch. „Nachdem das D9 bereits komplett und auch der Erweiterungsabschnitt D10 fast komplett vermarktet sind, war es wichtig, zeitnah zu reagieren, um weiteren Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, sich am Wirtschaftsstandort Landau niederzulassen und natürlich auch, um Entwicklungsflächen für bereits ortsansässige Firmen bereithalten zu können“, erklärt der Stadtchef.

Wie attraktiv Landau als Standort sei, belegten immer wieder sehr gute Platzierungen bei regionalen und bundesweiten Rankings, betonte Wirtschaftsförderer Martin Messemer beim städtischen Presseempfang. Neben dem Prognos-Zukunftsatlas 2019 und dem »Focus«-Deutschland-Ranking 2018 bescheinigte unter anderem auch die Standortumfrage 2018 der IHK Pfalz dem Standort Landau beste Noten, so Messemer, dessen Wirtschaftsförderung ebenfalls regelmäßig pfalzweite Bestwerte erreicht. „Wir sind stolz, dass wir uns bundesweit mit Städten verschiedener Größe und Bedeutung messen können und arbeiten weiter daran, Landau für die Menschen noch lebenswerter zu machen“, sind sich OB und Wirtschaftsförderer einig.

Neben den weichen Standortfaktoren legt die Stadt Landau aber auch ein besonderes Augenmerk auf die entscheidenden harten Faktoren, zu denen im Zuge der zunehmenden Digitalisierung sämtlicher Wirtschafts- und Lebensbereiche auch gute Datenverbindungen und eine moderne, leistungsstarke Kommunikationsinfrastruktur zählen. „Als Stadt Landau stellen wir uns der Aufgabe der Digitalisierung“, erklärt OB Hirsch, der mit seinem Amtsantritt auch den Breitbandausbau und eine gute Internetversorgung über öffentliche Hotspots als Ziel ausgegeben hatte. Die fortschreitende Digitalisierung sei nicht nur für Unternehmen eine große Chance, sondern biete auch der Verwaltung vielfältige Möglichkeiten, Abläufe und Verfahren zu optimieren. „Ob digitale Bürgerkonten, elektronische Schulbücher oder selbstfahrende Müllautos: Die fortschreitende Digitalisierung macht vieles möglich und stellt die Verwaltung vor neue Herausforderungen.“ Um die unterschiedlichen Themenbereiche besser koordinieren zu können, wird der OB dem Stadtrat vorschlagen, im Stellenplan 2020 die Position einer bzw. eines Digitalisierungsbeauftragten zu schaffen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 17.10.2019 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Vom neuen Fußballtrikot über einen Werkzeugkasten bis hin zur Drohne: Landauer Fundsachen kommen online unter den Hammer

Angelina Wind vom städtischen Bürgerbüro mit einer Auswahl der rund 100 Fundsachen, die vom 21. Oktober bis 2. November versteigert werden.

-> Angelina Wind vom städtischen Bürgerbüro mit einer Auswahl der rund 100 Fundsachen, die vom 21. Oktober bis 2. November versteigert werden.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Zum fünften Mal führt die Stadtverwaltung Landau vom 21. Oktober bis zum 2. November eine Online-Versteigerung von Fundsachen durch. Unter den digitalen Hammer kommen rund 100 Artikel, darunter Uhren, Sonnenbrillen, Geldbeutel, Handys, Armbänder, diverse Kleidungsstücke, Ringe, Rucksäcke, Taschen und sonstige Elektronikgeräte, aber auch ein neues Fußballtrickot, Fahrradhelme, ein Werkzeugkoffer, ein Klebe-BH und eine Drohne.

„Jedes Jahr werden im Bürgerbüro der Stadt Landau rund 900 Fundsachen abgegeben“, erläutert Leiterin Angelina Wind. „Die meisten Gegenstände werden von ihren rechtmäßigen Besitzerinnen und Besitzern auch wieder abgeholt. Was jedoch länger als sechs Monate liegt, wird versteigert.“ Die Form der Online-Versteigerung habe sich dabei bewährt, so Wind. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem digitalen Angebot gemacht und die Bürgerinnen und Bürger nehmen die Online-Versteigerung gerne an.“

Die Versteigerung auf https://www.landau.de/Verwaltung-Politik/Fundsachenversteigerung beginnt am Montag, 21. Oktober, um 9 Uhr und endet am Samstag, 2. November, um 11 Uhr. Die Online-Auktion erfolgt, anders als beispielsweise bei Ebay, nicht nach dem Prinzip des Höchstbietenden, sondern in Form einer Rückwärtsversteigerung. Diese startet mit einem Anfangspreis, der sich in regelmäßigen Abständen verringert, bis der Mindestpreis erreicht ist. Bieterinnen und Bieter können entweder sofort beim aktuellen Preis zuschlagen oder einen niedrigeren Preis hinterlegen, bei dem sie dann den Zuschlag erhalten, sollte niemand sonst vorher zu einem höheren Preis den Kauf tätigen.

Alle zu versteigernden Gegenständen sind gebraucht und können daher Mängel aufweisen. Garantie und Umtauschrecht bestehen nicht. Allerdings haben die Bürgerinnen und Bürger ab Beginn der Versteigerung die Möglichkeit, sich die Fundstücke vor Ort im Bürgerbüro anzuschauen.

Ersteigerte Gegenstände können nach Erhalt des Zuschlags im Bürgerbüro zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden. Bezahlt werden kann bar oder mit EC-Karte.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 15.10.2019 | 18:45 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Wo kann ich mich engagieren? - Veranstaltung „Lust aufs Ehrenamt“ am Dienstag, 29. Oktober, in Landau

Eine von vielen Möglichkeiten, sich in Landau ehrenamtlich zu betätigen: Das Repair-Café des Vereins Seniorenbüro – Ehrenamtsbörse.

-> Eine von vielen Möglichkeiten, sich in Landau ehrenamtlich zu betätigen: Das Repair-Café des Vereins Seniorenbüro – Ehrenamtsbörse.

Bild: Verein Seniorenbüro – Ehrenamtsbörse Landau und Südliche Weinstraße

Es gibt viele gute Gründe, um sich ehrenamtlich zu engagieren: Ehrenamtliche Arbeit schenkt Sinn, tut gut und macht Spaß. Wer sich engagiert, ist nicht einsam und bekommt oft viel zurück. Schließlich kann man vieles nur zusammen mit anderen erreichen! Wer sich engagieren möchte und noch das passende Ehrenamt sucht, ist am Dienstag, 29. Oktober, bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Vereins Seniorenbüro – Ehrenamtsbörse Landau und Südliche Weinstraße und des Netzwerks Ehrenamt der Stadt Landau richtig. Von 17 bis 19 Uhr dreht sich in den Räumlichkeiten der Ehrenamtsbörse in der Waffenstraße 5 alles um die „Lust aufs Ehrenamt“.

Denn: Vereinen und sozialen Einrichtungen fehlen häufig Ehrenamtliche; zugleich wissen viele Menschen nicht, wo und wie sie sich engagieren können. Die Ehrenamtsbörse möchte beide Gruppen zusammenbringen – die, für die Ehrenamtlichkeit wichtig ist, und die, die sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessieren. Bei der Veranstaltung „Lust aufs Ehrenamt“ stellen Institutionen und Vereine ihre ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten vor: Wer sind wir? Was wollen wir? Wen wollen wir? Und: Was geben wir? So können interessierte Bürgerinnen und Bürger aussuchen, welches Ehrenamt für sie in Frage kommt und möglicherweise schon am selben Abend in Kontakt treten.

Anmeldungen per E-Mail an seniorenbuero-landau@t-online.de oder per Telefon unter 0 63 41/14 11 62 sind zur besseren Vorbereitung erwünscht.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 15.10.2019 | 18:45 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Versicherungsamt der Stadt Landau von 21. bis 25. Oktober geschlossen

Wegen einer Schulungsveranstaltung bleibt das Versicherungsamt der Stadt Landau von Montag, 21. Oktober, bis einschließlich Freitag, 25. Oktober, geschlossen. Ab Montag, 28. Oktober, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Diese sind:

Montag - 8:30 Uhr bis 12 Uhr

Dienstag - 8:30 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr

Mittwoch - 8:30 Uhr bis 12 Uhr

Donnerstag - 8:30 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 18 Uhr

Freitag - 8:30 Uhr bis 12 Uhr

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 11.10.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Eine neue Dorfmitte als Kommunikationszentrum: 2. Planungsworkshop im Zuge von „Kommune der Zukunft“ zur Entwicklung des Areals zwischen Spielplatz und Turnhalle im Landauer Stadtdorf Dammheim am Mittwoch, 16. Oktober

Ein neue Dorfmitte als Kommunikationszentrum zwischen Spielplatz und Turnhalle: Für dieses „Leuchtturmprojekt“ haben sich die Dammheimerinnen und Dammheimer im Rahmen des landesweiten Modellprojekts „Kommune der Zukunft“ entschieden.

-> Ein neue Dorfmitte als Kommunikationszentrum zwischen Spielplatz und Turnhalle: Für dieses „Leuchtturmprojekt“ haben sich die Dammheimerinnen und Dammheimer im Rahmen des landesweiten Modellprojekts „Kommune der Zukunft“ entschieden.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Ein neue Dorfmitte als Kommunikationszentrum zwischen Spielplatz und Turnhalle: Für dieses „Leuchtturmprojekt“ haben sich die Dammheimerinnen und Dammheimer im Rahmen des landesweiten Modellprojekts „Kommune der Zukunft“ entschieden, das die acht Landauer Stadtdörfer fit für die Zukunft machen soll. Gemeinsam mit Ortsvorsteher Florian Maier lädt Dorfentwicklungspartner Jochen Blecher am Mittwoch, 16. Oktober, zu einem zweiten Planungsworkshop in das Clubhaus des SV Dammheim an der Turnhalle ein. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr.

Im Rahmen der Veranstaltung haben die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, den Planentwurf, der aus dem ersten Planungsworkshop entwickelt wurde, gemeinsam zu diskutieren. Ziel des Workshops ist die Abstimmung eines realisierungsfähigen Planungskonzepts.

Bei Fragen steht Dorfentwicklungspartner Jochen Blecher unter jochen-blecher@landau.de oder 0 63 41/13 60 03 zur Verfügung.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 11.10.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Individuelle Gestaltungssatzungen für alle acht Ortsteile: Stadt Landau lädt zu Dorfspaziergängen ein – Nächster Spaziergang am Mittwoch, 16. Oktober, in Wollmesheim

Die Stadt Landau lässt individuelle Gestaltungssatzungen für jedes Stadtdorf erstellen. Im Vorfeld lädt sie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Ortsteile ein – wie auch hier beim gut besuchten Auftaktspaziergang in Arzheim.

-> Die Stadt Landau lässt individuelle Gestaltungssatzungen für jedes Stadtdorf erstellen. Im Vorfeld lädt sie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Ortsteile ein – wie auch hier beim gut besuchten Auftaktspaziergang in Arzheim.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Bisher gab es eine gemeinsame Gestaltungssatzung für alle acht Landauer Stadtdörfer – doch das soll sich jetzt ändern. Künftig soll jedes Stadtdorf über eine eigene Satzung verfügen, die regelt, wie die Bebauung im historischen Ortskern auszusehen hat. Im Vorfeld lädt die Stadtverwaltung interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Spaziergängen durch die einzelnen Stadtdörfer ein, um Anregungen und Ideen einzuholen. Nach Arzheim, Mörzheim, Dammheim, Mörlheim und Godramstein ist am kommenden Mittwoch, 16. Oktober, Wollmesheim an der Reihe. Los geht es um 17 Uhr - Treffpunkt ist am Ortsvorsteherbüro.

Die Eindrücke aus den Spaziergängen sollen anschließend nicht nur in die acht Gestaltungssatzungen, sondern auch in individuelle Gestaltungsfibeln eingearbeitet werden. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern konkrete Richtlinien etwa für die Dach- und Fassadengestaltung oder die Begrünung im jeweiligen historischen Ortskern an die Hand geben.

  1. Die weiteren Termine sind:
    • Queichheim: Dienstag, 22. Oktober 2019, 17 Uhr
    • Nußdorf: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 17 Uhr

Bei Fragen steht Stadtplaner und Denkmalpfleger Jörg Seitz unter joerg.seitz@landau.de oder 0 63 41/13 6110 zur Verfügung.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 11.10.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Schwarmstadt trifft Schwarmverband: Landauer OB Hirsch empfängt Regionalvertreter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft zum Austausch

Schwarmstadt trifft Schwarmverband: Oberbürgermeister Thomas Hirsch (l.) und der Regionalvertreter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Lothar Schmidt, kamen jetzt zu einem Austausch im Landauer Rathaus zusammen.

-> Schwarmstadt trifft Schwarmverband: Oberbürgermeister Thomas Hirsch (l.) und der Regionalvertreter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Lothar Schmidt, kamen jetzt zu einem Austausch im Landauer Rathaus zusammen.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Er ist Deutschlands größtes Unternehmernetzwerk und vertritt die Interessen von 900.000 Unternehmerstimmen deutschlandweit: Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, kurz BVMW. Für einen Austausch über Themen des Mittelstands und der Region war jetzt der Regionalvertreter des Verbands, Lothar Schmidt, zu Gast bei Oberbürgermeister Thomas Hirsch. Gegenstand des Zusammentreffens im Landauer Rathaus waren unter anderem die Stadt Landau als dynamischer Wirtschaftsstandort, die Scharnierfunktion des BVMW zwischen der Metropolregion Rhein-Neckar und der Technologieregion Karlsruhe sowie die Themen Bildung und Nachwuchsfachkräfte in der Stadt und der Region.

„Die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Landau spiegelt nicht nur die rasante Entwicklung unserer Stadt wider, sondern beweist zugleich einmal mehr, dass Landau Schwarmstadt ist – und das nicht nur im Bereich Wohnen“, so der Stadtchef. „Es gilt unsere Stadt weiter nachhaltig zu entwickeln und dabei ökologische, soziale und auch wirtschaftliche Aspekte gleichermaßen im Blick zu haben. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist dabei nicht nur ein wichtiger Beitrag zur familiengerechten Stadtentwicklung, sondern auch ein Faktor für die Sicherung von Fachkräften am Standort Landau.“ Gerade um die Bedarfe der Unternehmerinnen und Unternehmer zu kennen und im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung berücksichtigen zu können, seien Austausche mit Wirtschaftsverbänden wie dem BVMW unerlässlich und ein wichtiger Bestandteil der Netzwerkarbeit.

Nähere Informationen zum Regionalverband Nordbaden-Rhein-Neckar des BVMW finden sich unter https://www.bvmw.de/nordbaden-rhein-neckar.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.10.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Widersprechen! Aber wie?“: Stadt Landau und Universität laden am Freitag, 18. Oktober, zum Argumentationstraining

Gestärkt in Diskussionen: Stadt Landau und Universität veranstalten am Freitag, 18. Oktober, ein Argumentationstraining.

-> Gestärkt in Diskussionen: Stadt Landau und Universität veranstalten am Freitag, 18. Oktober, ein Argumentationstraining.

Bild: pixabay

Wenn verschiedene Meinungen aufeinandertreffen, entstehen häufig Diskussionen, die in hitzigen Debatten enden können. Wie reagiert man am besten in einer solchen Situation, um den respektvollen Umgang miteinander nicht zu verlieren? Wie kann man die Balance zwischen Aufregung und sachlicher Argumentation halten? Antworten darauf hält das Argumentationstraining mit dem Titel „Wiedersprechen! Aber wie?“ bereit, das die Ehrenamtsbeauftrage der Stadt Landau, Angelika Kemmler, und die Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte, Kim Ingledue, gemeinsam mit der Universität Koblenz-Landau am Freitag, 18. Oktober, veranstalten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben in dem Workshop die Möglichkeit, gemeinsam überlegt und gewaltfrei Strategien zu entwickeln, sodass künftige Diskussionen nicht in Wortgefechten enden. Hierbei sollen bestimmte Sprachtechniken und Verhaltensweisen helfen. Als Expertin führt die wissenschaftliche Leitung des Schwerpunkts Rhetorik an der Universität Koblenz-Landau am Campus Landau, Prof. Dr. Francesca Vidal, durch den Nachmittag.

Das Argumentationstraining findet am Freitag, 18. Oktober, von 15 bis 19 Uhr im Tagungsraum im 3. Stock in der Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 24 in Landau statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich bis Donnerstag, 17. Oktober 2019, anzumelden – entweder per Mail an kim.ingledue@landau.de oder telefonisch unter 0 63 41/13 50 53.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 10.10.2019 | 21:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: #Gemeinsamdigital: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Versicherungskammer Stiftung laden am Freitag, 25. Oktober, zum „Forum Ehrenamt: Digitalisierung gestalten“

#Gemeinsamdigital: Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und die Versicherungskammer Stiftung laden am Freitag, 25. Oktober, gemeinsam zum „Forum Ehrenamt: Digitalisierung gestalten“.

-> #Gemeinsamdigital: Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und die Versicherungskammer Stiftung laden am Freitag, 25. Oktober, gemeinsam zum „Forum Ehrenamt: Digitalisierung gestalten“.

Bild: Versicherungskammer Stiftung

Die Digitalisierung erobert derzeit viele Bereiche der Gesellschaft – auch das Ehrenamt. Um gemeinnützige Organisationen und Vereine darüber zu informieren, welche Möglichkeiten sich durch zielgerichtete Digitalisierungsmaßnahmen eröffnen können und welche Entlastung sie für die Freiwilligen bei Informations-, Kommunikations-, Organisations- und Verwaltungsaufgaben bedeuten kann, laden die Staatskanzlei Rheinland-pfalz und die Versicherungskammer Stiftung mit Unterstützung der Sparkasse Südliche Weinstraße am Freitag, 25. Oktober, zum „Forum Ehrenamt: Digitalisierung gestalten“. Die Veranstaltung im Speed-Dating-Format findet in die Räumlichkeiten der Sparkasse Südliche Weinstraße in der Marie-Curie-Straße 5 ein. Beginn ist um 14 Uhr.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch, zu dessen Zuständigkeitsbereich das Thema Ehrenamt zählt, ruft ehrenamtlich engagierte Landauerinnen und Landauer dazu auf, die Veranstaltung zu besuchen. „Beim Forum Ehrenamt erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von Best-Practice-Beispielen aus dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements, wie sie die Digitalisierung für ihre Organisation sinnvoll einsetzen können und bekommen von den Expertinnen und Experten einen digitalen Werkzeugkoffer an die Hand“, erklärt der Stadtchef. „Außerdem bietet das regionale Digitalforum eine tolle Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit zum Netzwerken“, so Hirsch.

Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter https://www.versicherungskammer-stiftung.de/anmeldungen/engagiert_diskutiert_2019-10-25.html.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 09.10.2019 | 20:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Gestatten, Manuela I.: Manuela Konz aus Arzheim wird neue Landauer Weinprinzessin

Oberbürgermeister Thomas Hirsch gemeinsam mit der amtierenden Weinprinzessin Alicia I. (l.) und der neuen Landauer Weinhoheit Manuela Konz.

-> Oberbürgermeister Thomas Hirsch gemeinsam mit der amtierenden Weinprinzessin Alicia I. (l.) und der neuen Landauer Weinhoheit Manuela Konz.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Das Geheimnis ist gelüftet: Die neue Landauer Weinprinzessin heißt Manuela Konz und kommt aus dem Stadtdorf Arzheim. Bei einem Pressegespräch mit Oberbürgermeister Thomas Hirsch und der Noch-Amtsinhaberin Alicia Rummel alias Alicia I. wurde die künftige Hoheit vorgestellt. Die Krönungszeremonie findet am Eröffnungsabend des Fests des Federweißen am Donnerstag, 17. Oktober statt.

„Das Amtsjahr von Alicia I. fügt sich nahtlos an die bisherigen Repräsentationsjahre unserer Landauer Weinprinzessinnen an“, erklärt OB Hirsch beim Pressetermin. „Wir hatten bisher immer ein sehr glückliches Händchen bei der Auswahl dieser Weinbotschafterinnen, die auch Repräsentantinnen unserer Stadt und der gesamten Region sind.“ Er danke Alicia Rummel für ihr Engagement im zurückliegenden Jahr und freue sich auf die Zusammenarbeit mit Manuela Konz. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Manuela erneut eine sympathische Landauerin für dieses wichtige Amt gewinnen konnten, die auf charmante Weise für unsere Stadt und unsere Weine werben wird.“

„Dass wir in den vergangenen Jahren zunehmend Ferienregion geworden sind und als Urlaubs- und Reiseziel immer beliebter werden, hat sicherlich auch mit dem guten Marketing der gesamten Region zu tun – und dazu gehören auch unsere Weinbotschafterinnen“, so der Stadtchef weiter. Man habe sich vorgenommen, genau auf diesem Feld weiter die Stärken auszubauen und zusätzliche Repräsentationsgelegenheiten wahrzunehmen. „Zum Beispiel werden wir dieses Jahr erstmals als Stadt Landau mit unserer neuen Weinprinzessin bei sieben Veranstaltungen der Night of the Proms in ganz Deutschland vertreten sein.“ Sein ausdrücklicher Dank gelte deshalb auch dem Team des Büros für Tourismus um den neuen Geschäftsführer Bernd Wichmann, das jedes Jahr die Betreuung der Landauer Weinprinzessin übernimmt.

Die 31-jährige Manuela Konz, die seit 2009 bei der Landauer Stadtverwaltung arbeitet, blickt mit Spannung auf ihr Amt als Weinprinzessin. „Für mich geht hier ein Kindheitstraum in Erfüllung“, gesteht sie. Als Tochter des langjährigen Tourismusdezernenten Rudi Klemm, der in dieser Funktion viele Jahre die Landauer Weinprinzessinnen begleitete und unterstützte, bot sich ihr die Gelegenheit, das Amt besser kennenzulernen. „Weil ich jedoch aus keiner Winzerfamilie komme, war das immer so weit weg für mich.“ Umso mehr freut sie sich, dass ihr jetzt diese Ehre zuteilwird, ein Jahr lang die Stadt, die Stadtdörfer und natürlich den Wein aus der Region repräsentieren zu dürfen. „Ich bin aus Herzblut Landauerin und danke allen für ihr Vertrauen in mich“, betonte die künftige Weinhoheit, zu deren Lieblingsweinen der Sauvignon Blanc und der Grauburgunder zählen.

Dass vor der neuen Weinprinzessin ein aufregendes Jahr liegt, kann Alicia Rummel nur bestätigen. Die Nußdorferin schätzt, dass sie zwischen 70 und 80 Termine in diesem Jahr absolviert hat – von Berlin bis Landau an der Isar. Auf ein einziges Highlight ihrer Amtszeit kann sie sich nicht festlegen. „Aber was ich schön fand, war, dass jedes einzelne Fest immer etwas Besonderes hatte. Und diesen eigenen Charakter zu entdecken und viele tolle Traditionen in den Stadtdörfern kennenzulernen, fand ich etwas ganz Außergewöhnliches.“ Ihr besonderer Dank gelte allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die während ihrer Amtszeit stets ein offenes Ohr für sie hatten. „Ich hatte in diesem Jahr viele wunderbare Begegenungen und habe viele neue Freundschaften schließen können – und ich wünsche Manuela, dass sie während ihrer Zeit als Landauer Weinprinzessin genauso schöne Erfahrungen macht wie ich.“

Die Krönung der neuen Landauer Weinprinzessin findet am Eröffnungsabend des Fests des Federweißen am Donnerstag, 17. Oktober, ab 20 Uhr auf dem Rathausplatz statt.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 09.10.2019 | 20:55 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Stadt gestalten: Kerstin Weinbach ist neue Leiterin der Abteilung Stadtplanung und Stadtentwicklung der Stadt Landau

Die neue Leiterin der Abteilung Stadtplanung und Stadtentwicklung, Kerstin Weinbach, wurde jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Oberbürgermeister Thomas Hirsch offiziell im Team der Stadtverwaltung begrüßt.

-> Die neue Leiterin der Abteilung Stadtplanung und Stadtentwicklung, Kerstin Weinbach, wurde jetzt im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Oberbürgermeister Thomas Hirsch offiziell im Team der Stadtverwaltung begrüßt.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Willkommen an Bord: Seit wenigen Wochen ist Kerstin Weinbach neue Leiterin der Abteilung Stadtplanung und Stadtentwicklung beim Bauamt der Stadt Landau und hat damit die Nachfolge des bisherigen Abteilungsleiters Roland Schneider angetreten. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde sie von Oberbürgermeister Thomas Hirsch jetzt offiziell im Team der Stadtverwaltung begrüßt.

„Es freut mich sehr, dass wir mit Kerstin Weinbach eine erfahrene Stadtplanerin für diese wichtige Abteilung unseres Bauamts gewinnen konnten“, betonte der Stadtchef. „Wir müssen unsere wachsende Stadt weiter nachhaltig entwickeln und dabei ökologische, soziale und auch wirtschaftliche Aspekte gleichermaßen berücksichtigen. Ich bin überzeugt, dass uns das mit Kerstin Weinbach als Stadtplanungs- und Stadtentwicklungsleiterin an unserer Seite genauso gut gelingen wird wie schon in den vergangenen Jahren.“ Er freue sich auf eine gute Zusammenarbeit und wünsche ihr viel Freude bei der neuen Tätigkeit.

Kerstin Weinbach, zuletzt als Stadtplanerin und Fachdienstleiterin im Bereich Stadtplanung und Stadtentwicklung der Stadt Lampertheim tätig, blickt ihrem neuen, vielfältigen Aufgabenbereich mit großer Vorfreude entgegen. „Ganz gleich ob Innenentwicklung, Sanierung, Konversion oder Arrondierung: Ich freue mich sehr auf die zahlreichen Projekte und Vorhaben, die mich hier in Landau erwarten“, erklärt Weinbach. „In Landau hat insbesondere die strategische Stadtentwicklung einen hohen Stellenwert. Dass sich daraus etwas bewegt, die konzeptionellen Planungen und Ideen tatsächlich umgesetzt werden und sich die Stadt weiterentwickelt, ist schön mit anzusehen und mir auch in der Vergangenheit bereits sehr positiv aufgefallen.“

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 08.10.2019 | 19:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Buchpräsentation im Strieffler-Haus in Landau: Werk zur Ausstellung „Foto.Kunst.Malerei. Fotografien von Heinrich Strieffler und Nanna Heitmann“ erschienen

Freuen sich, dass das Begleitbuch zur aktuellen Ausstellung im Strieffler-Haus erschienen ist: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, die Kuratorin und die beiden Kuratoren der Ausstellung Sigrid Weyers, Markus Knecht und Dr. Ludger Tekampe, sowie Christel Ludowici und Christian Freichel-Tworeck, die Vorsitzenden des Vereins Strieffler Haus der Künste (v.l.n.r.).

-> Freuen sich, dass das Begleitbuch zur aktuellen Ausstellung im Strieffler-Haus erschienen ist: Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, die Kuratorin und die beiden Kuratoren der Ausstellung Sigrid Weyers, Markus Knecht und Dr. Ludger Tekampe, sowie Christel Ludowici und Christian Freichel-Tworeck, die Vorsitzenden des Vereins Strieffler Haus der Künste (v.l.n.r.).

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Seit dem 29. September ist das Werk „Foto.Kunst.Malerei. Fotografien von Heinrich Strieffler und Nanna Heitmann“ erhältlich, das im Rahmen einer offiziellen Buchpräsentation am Erscheinungstag vorgestellt wurde. Es ist das Begleitbuch zur aktuellen Ausstellung, gleichzeitig aber auch weitaus mehr.

Es enthält Textbeiträge der Kuratorin und der beiden Kuratoren der Ausstellung, Sigrid Weyers, Markus Knecht und Dr. Ludger Tekampe, sowie des Kunsthistorikers Dr. Walter Appel. Daneben setzt es in einem Fotodialog, ähnlich wie in der Ausstellung, die historischen Fotografien Heinrich Striefflers den Werken der jungen Fotojournalistin Nanna Heitmann gegenüber. Dadurch „erkennen wir die Modernität der Striefflerschen Fotos, sind aber auch fasziniert von der Wucht und Lebendigkeit dieser hier ausgewählten Fotografien aus der Serie Hiding from Baba Yaga von Nanna Heitmann“, unterstreicht Verleger Markus Knecht im Vorwort des Buches.

Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron, der bereits bei der Eröffnung der Ausstellung Anfang September die anwesenden Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber begrüßte, freut sich, dass Heinrich Strieffler auf diese Weise eine eigene Bühne geboten wird. „Das Werk beleuchtet auf wissenschaftlich fundierte, kenntnisreiche und überaus lesenswerte Weise Heinrich Striefflers Leben und Wirken. Wir lernen ihn nicht nur als Maler, Grafiker und Erfinder, sondern nun vor allem auch als Fotografen kennen. Diese so umfassende Annäherung an den bedeutenden Landauer Künstler macht die Veröffentlichung gleichermaßen gehaltvoll und wertvoll. Sie schließt zugleich eine Lücke in der kunsthistorischen Forschung und stellt den Extrakt unseres Wissens um Heinrich Strieffler dar. Das ist eine herausragende Leistung, für die ich dem Autorenteam wie auch dem Herausgeber herzlich danke.“

Das Buch ist im Landauer KnechtVerlag erschienen und kostet 18 Euro. Die Ausstellung im Strieffler-Haus in der Löhlstraße 3 in Landau kann noch bis zum 3. November jeweils freitags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Nach Vereinbarung sind auch Führungen möglich. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite https://www.strieffler-haus.de

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 07.10.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Für (angehende) Existenzgründerinnen und -gründer: Schnupperseminar am Mittwoch, 13. November, im Landauer Rathaus

Für (angehende) Existenzgründerinnen und -gründer: Die Wirtschaftsförderungen der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße bieten am Mittwoch, 13. November, einen Schnupperkurs im Landauer Rathaus an.

-> Für (angehende) Existenzgründerinnen und -gründer: Die Wirtschaftsförderungen der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße bieten am Mittwoch, 13. November, einen Schnupperkurs im Landauer Rathaus an.

Bild: pixabay

Die Wirtschaftsförderungen der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße bieten allen Existenzgründerinnen und -gründern sowie allen Interessierten erneut einen Schnupperkurs an. Das Seminar wird von zwei Unternehmensberatern und -coaches durchgeführt und findet am Mittwoch, 13. November, von 8 bis 16 Uhr im Sitzungszimmer 8 des Landauer Rathauses statt.

Der Kurs richtet sich ausdrücklich auch an Frauen in oder nach der Babypause, die eine Existenzgründung als große Chance sehen, um eigenes Geld zu verdienen und dabei die Arbeitszeit flexibel selbst bestimmen zu können. Eine weitere große Zielgruppe sind Angestellte, die aus dem Angestelltenverhältnis aussteigen möchten.

  1. Zu folgenden Themen verschafft das Seminar einen Einblick:
    • Wie erstelle ich den perfekten Businessplan?
    • Wie kann ich mich durch Alleinstellungsmerkmale von anderen Unternehmen am Markt unterscheiden?
    • Marketing und Vertrieb
    • Finanzielle Zuschüsse, z.B. Gründungszuschuss, Darlehen
    • Grundzüge zu Steuern, Buchhaltung, Kalkulation
    • Genehmigungen, Rechtsformen

Die Teilnahmegebühr beträgt 59 Euro (inkl. USt.) pro Person. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten umfangreiche, kostenlose Seminarunterlagen vom Veranstalter sowie ein Zertifikat.

Anmeldung und Infos:

Wirtschaftsförderung Stadt Landau in der Pfalz

Telefon 0 63 41/13 20 02, Fax 0 63 41/13 88 20 09

E-Mail: jasmin.seither@landau.de

Mittelstandsberatungs- und Betreuungsgesellschaft SÜW mbH

Telefon 0 63 41/94 04 51, Fax 0 63 41/94 05 06

E-Mail: u.koenig@mbb-suew.de

WEIS & FRAUNDORFER, Landau

Telefon 0172/66 56 139

E-Mail: info@weis-fraundorfer.de

KfW-Berater, BAFA gelistet, Coaches

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 07.10.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Standesamt der Stadt Landau am Mittwoch, 16. Oktober, geschlossen

Wegen einer Schulungsveranstaltung bleibt das Standesamt der Stadt Landau am Mittwoch, 16. Oktober, ganztätig geschlossen. Ab Donnerstag, 17. Oktober, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Diese sind:

Montag bis Mittwoch 8:30 Uhr bis 12 Uhr

Dienstag 14 Uhr bis 16 Uhr

Donnerstag 14 Uhr bis 18 Uhr

Freitag 8:30 bis 12 Uhr

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 07.10.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz / Zoo Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: „Zootiere erleben, Kürbisse und mehr“ - Herbstfest im Zoo Landau in der Pfalz am Samstag, 26. Oktober, 15 bis 19 Uhr

Ein Nachmittag rund um die tierischen Zoobewohner und den Kürbis erwartet die Besucherinnen und Besucher des großen Zoo-Herbstfestes am 26. Oktober 2019. Das Team der Zooschule hat ein tolles Programm für die ganze Familie zusammengestellt. Ab 15 Uhr geht es los – der Fantasie ist beim Kürbisschnitzen und -gestalten in der Zooschule keine Grenze gesetzt. Die Schönsten werden um 18 Uhr prämiert. Wir freuen uns sehr, dass uns die Kürbisse auch in diesem Jahr freundlicherweise wieder von Gemüsebau Markus Günther aus Kandel zur Verfügung gestellt werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diese großzügige Spende! Es geht auf Halloween zu, und so steht es den Gästen natürlich frei, verkleidet zu kommen! Passend dazu kann sich, wer möchte, beim Kinderschminken z.B. in einen Geist oder ein freundliches Monster verwandeln lassen. Natürlich sollen die Zootiere nicht zu kurz kommen, und der eine oder andere Zoobewohner darf sich an diesem Nachmittag über einen Kürbis als Snack oder zum Spielen freuen. Um 16:15 Uhr geht es mit den Pädagoginnen und Pädagogen der Zooschule auf einen Erlebnisrundgang zu den „Waldgeistern“ und anderen Zootieren, bei dem die Zoopädagoginnen und -pädagogen auch reichlich Anschauungsmaterial zum Berühren und Bestaunen rund um die Zootiere dabeihaben werden. Im Pfälzer Bauernhof freuen sich außerdem die Zwergziegen beim „Ziegen-Wellness“ über bürstende und streichelnde Hände. Um 15:30 Uhr und 17:30 Uhr lernen die Besucherinnen und Besucher einige vermeintliche „Gruseltiere“ kennen – doch sie werden erfahren, wieviel Spannendes es über die Biologie von Schlange, Riesentausendfüßer oder Kröte zu erfahren gibt und dass es keinen Grund gibt, sich vor ihnen zu fürchten oder zu ekeln! Zum Aufwärmen serviert der Förderverein der Zooschule Landau Kaltgetränke, Kaffee, Glühwein, Kinderpunsch und etwas Süßes. Außerdem darf an diesem Tag natürlich auch eine herrlich wärmende Kürbissuppe nicht fehlen! Wer mag, kann sich dazu ein Stockbrot backen, wenn mit Einbruch der Dämmerung das Lagefeuer entzündet wird und die selbstgestalteten Kürbisse im Abendlicht leuchten!

Wir freuen uns auf einen besonderen Nachmittag für die ganze Familie!

Die Zookasse ist bis 17 Uhr geöffnet. Es gelten die regulären Zoo-Eintrittspreise. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 19 Uhr vorgesehen.

Der Zoo behält sich vor, die Veranstaltung ggfs. witterungsbedingt abzusagen oder zeitlich abzukürzen.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Text: Zoo Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 07.10.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Landau in der Pfalz )

Landau in der Pfalz: Von der Südpfalzmetropole in die Bundeshauptstadt: Städtische Jugendförderung mit Landauer Jugendlichen auf Bildungsfreizeit in Berlin

Ein alternativer Blick auf Berlin: Die Landauer Jugendlichen nahmen an einer Führung teil, die die Bundeshauptstadt aus Sicht von Obdachlosen erlebbar macht.

-> Ein alternativer Blick auf Berlin: Die Landauer Jugendlichen nahmen an einer Führung teil, die die Bundeshauptstadt aus Sicht von Obdachlosen erlebbar macht.

Bild: Stadt Landau in der Pfalz

Einmal im Jahr lädt die Jugendförderung der Stadt Landau interessierte Jugendliche ab 15 Jahren zu einer Berlin-Freizeit. Das Programm in der Bundeshauptstadt setzt sich aus geschichtlichen, politischen und kulturellen Angeboten zusammen. Rund 20 Jugendliche sind jetzt von der diesjährigen bildungspolitischen Freizeit zurückgekehrt – und zeigten sich von dem Angebot, das von den südpfälzischen Bundestagsabgeordneten, in diesem Jahr Dr. Tobias Lindner ( BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ) unterstützt wird, begeistert.

„Wir haben nur positive Rückmeldungen erhalten und wollen die Freizeit auch im kommenden Jahr in den Herbstferien wieder anbieten“, fasst Stadtjugendpfleger Arno Schönhöfer zusammen. Denn: „Die Kids schnuppern so nicht nur Hauptstadtluft und haben in der Gruppe ganz viel Spaß; sie lernen auch spielerisch viel über Demokratie und unser politisches System, etwa durch den Besuch des Bundestags und das Nachspielen einer Sitzung im Bundesrat.“ An der von pädagogischen Fachkräften betreuten Freizeit nahmen auch die Jugendlichen der Jugendbeteiligung Landau (JuBeLa) teil. Sie will die Beteiligung junger Menschen an kommunalen Prozessen fördern.

Zu den absoluten Highlights der Freizeit gehörte zudem eine Stadtführung, die Berlin aus der Sicht von Obdachlosen erlebbar machte und den Landauer Jugendlichen einen ganz eigenen, speziellen Blick auf die Bundeshauptstadt ermöglichte. Außerdem auf der Agenda standen ein Streetart-Workshop, der Besuch des Mauerparks, des Stasi-Museums und des Holocaust-Mahnmals, Theaterbesuche und vieles mehr.

Informationen zu diesem und anderen Angeboten erteilt die städtische Jugendförderung unter 0 63 41/13 51 71 bzw. 0 63 41/13 51 72 oder direkt im Haus der Jugend in der Waffenstraße.

Text: Stadt Landau in der Pfalz

Aktuelles aus: Landau in der Pfalz | Nachricht vom: 07.10.2019 | 21:30 Uhr | Quelle: ( ots/Polizeidirektion Landau )

Landau in der Pfalz: Polizei sucht Zeugen nach Raub auf Tankstelle

Landau (ots) Zwei männliche Personen betraten am Sonntag, den 06.10.2019 gegen 21.25 Uhr eine Tankstelle in Kuhardt. Unter Vorhalt einer Waffe forderte ein Täter von der Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Ein zweiter Täter wartete im Bereich der Eingangstür.

Nach Herausgabe der in der Kasse befindlichen Geldscheine verließen beide Täter die Tankstelle und flüchteten zu Fuß in Richtung der Straße Am Roppenbild.

  1. Der erste Täter konnte wie folgt beschrieben werden:
    • ca. 1,70m groß
    • 20-25 Jahre alt
    • Schlanke Figur
    • Bewaffnet mit einer Pistole
  2. Der zweite Täter wurde wie folgt beschrieben:
    • ca. 1,65 m groß
    • 20-25 Jahre alt

Beide waren dunkel bekleidet mit schwarzen Sturmmasken.

Die Kriminalpolizei Landau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Hinweise werden erbeten unter 06341-287-0 oder kilandau@polizei.rlp.de.

Text: ots/Polizeidirektion Landau

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