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Ratgeber Rubrik-Kochen, Backen & Genuss


Ratgeber | Rubrik - Kochen, Backen & Genuss

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Ebay - Produkt Empfehlungen

Bericht vom: 18.12.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Ohne ist in: Weingenuss im Glas - gerne, aber bitte alkoholfrei! - Wein-Expertin verrät, worauf es bei alkoholfreien Weinen ankommt

Trier (ots) - Der Trend zum alkoholfreien Genuss nimmt im Zuge des höheren Ernährungsbewusstseins weiter Fahrt auf. Nach Bier, Sekt und den sogenannten 'Mocktails', den alkoholfreien Cocktails, sind nun alkoholfreie Weine im Kommen. Kein Wunder, denn Weine, denen der Alkohol entzogen wurde, sind bekömmliche Alternativen für alle, die auf Alkohol, aber nicht auf den Genuss verzichten möchten. Ein weiteres Plus: Geschmacklich bewegen sich die 'weinigen' Produkte heute auch auf einem hohen Niveau, wie zum Beispiel die alkoholfreien Alternativen zu Wein von LIGHT live. Dennoch gibt es immer noch wenig Informationen zur Produktkategorie und zum Umgang mit den Getränken. Nicole Klauß, Expertin für alkoholfreie Speisebegleitung und Weinberaterin, sagt, was man über die angesagten Getränke wissen muss, und verrät Tipps und Tricks:

Frau Klauß, was ist denn eigentlich 'alkoholfreier Wein'?

Es handelt sich um Wein, dem der Alkohol entzogen wurde. Es gilt, je schonender die Entalkoholisierung passiert, desto besser für das Produkt. Denn so bleiben die typischen Weinaromen und damit die Nähe zum Wein erhalten.

Warum sind alkoholfreie Weine groß im Kommen?

Verbraucher geben sich heute zurecht immer weniger mit den üblichen Schorlen zufrieden, wenn sie mal 'ohne' trinken, sondern erwarten etwas 'Erwachsenes' im Glas. Alkoholfreier Wein entspricht diesen Bedürfnissen und steht für stilvollen, aber unbeschwerten Genuss. Alkoholfreie Weine sind in vielen Situationen eine echte Alternative: Beim Abendessen mit Freunden können alle genießen, ob man mit oder ohne Auto unterwegs ist. Auch beim Business-Lunch bietet sich ein alkoholfreier Wein an: Man zelebriert das Essen mit einer Weinbegleitung und kann nach wie vor frisch an den Schreibtisch zurückkehren.

Gehe ich mit einem alkoholfreien Wein genauso um wie mit einem herkömmlichen Wein?

Zum Teil. Sie sind 'Ready-to-Drink' und so für den direkten Genuss gedacht. Sie müssen nicht wie üblicherweise Rotweine erst gelagert werden, damit sie ihre Qualitäten entfalten. Bei der Trinktemperatur ist auf Folgendes zu achten: Ein alkoholfreier Rotwein kann auch durchaus leicht gekühlt getrunken werden. Ich empfehle, alkoholfreien Weißwein und Rosé ähnlich wie Sekt erst einmal ordentlich einzukühlen, das heißt, ihn optimalerweise mindestens einen Tag im Kühlschrank zu lagern. Dann schmeckt er besonders gut.

Sie haben LIGHT White, Rosé und Red probiert. Welche Genussempfehlungen haben Sie für uns?

Ich finde, dass man die drei Produkte ganz vielseitig genießen kann. LIGHT live Red mit seiner Vollmundigkeit ist ein sehr guter Speisebegleiter von herzhaften Gerichten. Jetzt in der kühleren Jahreszeit kann ich mir ihn auch gut als leckeren Punsch vorstellen. Das passt auch ideal in die Winter- und Weihnachtszeit. Und perfekt als Apéro, nicht nur im Sommer, eignet sich ein gut gekühlter LIGHT live White mit seiner erfrischenden Apfel- und Zitrusnote oder der aromatisch-spritzige LIGHT live Rosé. Man kann den White und Rosé übrigens auch gut als Schorle trinken. Alle Alternativen funktionieren ebenso sehr gut als Ergänzung zu einer Käseplatte. Hier ist auf die entsprechende Käseauswahl zu achten, so dass die Charaktere von Getränk und Speise in Einklang stehen.

Sind denn alkoholfreie Weine etwas für figurbewusste Genießer?

Auf jeden Fall. Alkoholfreie Weine kommen in der Regel mit weit weniger Kalorien aus als ein klassischer Wein. Zum Vergleich: Hat ein Weißwein 70-80 Kalorien, so bringt es die alkoholfreie Alternative LIGHT live White gerade mal auf 20 Kalorien auf 100 Milliliter gerechnet.

(Copyright) Original-Text von: ots/Schloss Wachenheim AG

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Bericht vom: 21.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Mit

Rezeptfoto: Orangenpunsch mit Ingwer und Zitronengras.

Mit "Orange Juice" gegen den Winterblues

Berlin (ots) - Herbst in Deutschland. Die Tage werden kürzer und der Winter steht vor der Tür. Sonne und Tageslicht werden zu einem seltenen Gut und viele von uns verfallen langsam aber sicher in den berühmten Winterblues. Auch unser Immunsystem zeigt sich jetzt anfälliger für Erkältungskrankheiten, daher ist es zu dieser Zeit umso wichtiger, auf eine ausreichende Vitamin- und Nährstoffzufuhr zu achten. Ein Glas Orangensaft deckt nicht nur mehr als 50 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin C, sondern enthält zudem weitere, für den Körper wichtige Nährstoffe. Besonderer Vorteil im Winter: Das Vitamin C in Orangensaft trägt zur normalen Funktion unseres Immunsystems bei und kann zudem Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren. Mit anderen Worten: byebye Winterblues.

Vitamin- und Nährstoffversorgung im Winter...

Die meisten Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse. Gerade im Winter, wo unser Immunsystem auf Grund des Wetters oft anfälliger für Erkältungskrankheiten ist, müssen wir jedoch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. "5 am Tag" lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), denn fünf Portionen frisches Obst und Gemüse sollte jeder von uns täglich zu sich nehmen. Aber Hand aufs Herz: Wer schafft das wirklich immer? Viele Ernährungsexperten sind sich deshalb einig, dass eine Portion Obst am Tag gelegentlich durch ein Glas Saft ersetzt werden kann. Besonders Orangensaft kann uns dabei helfen, fit durch den Winter zu gelangen. Mit seinem hohen Vitamin C-Gehalt trägt er nämlich zu einer regulären Funktion des Immunsystems bei und kann zudem Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren. Ein kleines Glas (150 ml) Orangensaft deckt mit 54 mg bereits mehr als 50 % unseres täglichen Vitamin-C-Bedarfs und liefert zudem weitere, für den Körper wichtige Nährstoffe wie Folat und Kalium. Dabei ist es übrigens unerheblich, ob es sich um einen Direktsaft oder einen Orangensaft aus Fruchtsaftkonzentrat handelt. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften muss die Qualität eines aus Konzentrat hergestellten Safts mit der eines Direktsafts gleichwertig sein.

Dass Vitamin C für den Menschen wichtig ist, haben wir schon oft gehört. Doch was passiert eigentlich, wenn wir nicht genügend Vitamin C zu uns nehmen? Liegt ein dauerhafter Mangel vor, kann das zu Gelenkschmerzen, einer schlechten Wundheilung und Infektionen führen. Da der menschliche Körper Vitamin C nicht selbst herstellen kann, müssen wir darauf achten, durch unsere Ernährung genügend davon aufzunehmen. Und Vitamin C ist ein Allroundtalent. Neben den bereits genannten Effekten trägt es auch zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Trinkt man Orangensaft zur Mahlzeit, kann zudem durch das Vitamin C die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln verbessert werden. Da es die natürliche Kollagenbildung unterstützt, kann es sogar einen Beitrag für die Funktion unserer Knochen, Haut und Zähne leisten.

Unsere Rezeptidee, passend zum nahenden Winter:

ORANGENPUNSCH MIT INGWER UND ZITRONENGRAS

Zutaten für 4 Gläser:
1 Orange, 80 g Ingwer, 8 Stängel Zitronengras, 140 g Palmzucker,
400 ml Orangensaft, 400 ml rosa Grapefruitsaft,
100 ml Orangen-Sanddornnektar

UND SO GEHT'S:

Orange heiß waschen, trocknen, in sehr dünne Scheiben schneiden. Ein Stück Ingwer längs in 4 dünne, dekorative Scheiben schneiden, Rest grob raspeln. Zitronengras - bis auf 4 Stängel zum Garnieren - klein schneiden und in einem Mörser leicht zerdrücken. Zusammen mit geraspeltem Ingwer, Palmzucker, Säften und Sanddornnektar bis kurz unter dem Siedepunkt erhitzen. Herd ausschalten, zugedeckt 5 Minuten ziehen lassen, durch ein feines Sieb passieren, in passende Gefäße füllen. Mit Zitronengras, Ingwer- und Orangenscheiben garnieren.

(Copyright) Bild und Original-Text von: ots/obs/Fruit Juice Matters c/o Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)/Uwe Bender

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Bericht vom: 08.11.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Der Herbst ist da! Leckeres Herbstrezept mit Lammfleisch: Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel

Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel.

Der Herbst ist da! Leckeres Herbstrezept mit Lammfleisch: Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel

Heilbronn (ots) - Lammkeule mit pikanter Paprika und zweierlei von der Kartoffel

Zubereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 80 bis 90 Minuten
Zutaten für 4 Personen:

- 4 Lammkeulen
- 500 g Süßkartoffeln
- 500 g Kartoffeln (festkochend)
- 15 cl frischen Orangensaft
- 6 EL Olivenöl
- 6 EL Xerès (Sherry) Essig
- 1 gehäufter EL getrockneter Oregano
- Scharfe spanische Paprika
- Salz und Pfeffer
Zubereitung:

Den Ofen auf 170 °C bzw. Stufe 5-6 (Gas) vorheizen.

Die Paprika mit 1 EL Öl vermischen. Danach das restliche Öl, Essig, Oregano, Salz, Pfeffer und Orangensaft hinzugeben.

Süßkartoffeln und Kartoffeln gut waschen. Die Süßkartoffeln in dicke Scheiben schneiden, die Kartoffeln halbieren und in eine große Auflaufform geben. Die Lammkeulen hinzugeben und alles mit der Hälfte der Marinade bestreichen.

Die Lammkeulen im Ofen in Abhängigkeit von der Größe für 80 bis 90 Minuten schmoren. Währenddessen die Keulen mehrfach wenden und immer wieder mit der Marinade einstreichen.

Die Lammkeulen mit den Kartoffeln noch heiß mit einem Salat servieren.

Tipp: Sie können den Orangengeschmack noch intensivieren, indem Sie einen EL geriebene Orangenschale zur Marinade hinzufügen.

(Copyright) Bild und Original-Text von: ots/obs/LAMM. EINFACH LECKER LOS/Copyright © Studio Wauters

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Bericht vom: 01.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Dem Schmankerl auf der Spur - Kulinarikwanderungen vereinen Genussmomente für Augen und Gaumen

Frischgebackene Schmalznudeln sind eine bei Einheimischen wie Gästen gleichermaßen beliebte Spezialität.

Dem Schmankerl auf der Spur - Kulinarikwanderungen vereinen Genussmomente für Augen und Gaumen

(epr) Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust, sondern erfreut Freiluft-Fans auf der ganzen Welt. Verständlich, bieten Bergkulissen und unberührte Natur doch stets einen imposanten Anblick. Wer neben seinen Augen und seinem Körper auch seinem Gaumen eine Freude bereiten möchte, ist in der almreichen Gegend Tirols bestens aufgehoben.

Genauer gesagt in der Ferienregion Wildschönau, wo sogenannte Kulinarikwanderungen Kochlöffel und Wanderstiefel harmonisch miteinander vereinen. Hier beginnt der Start in den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück: Gusspfannen-Rührei, frisch gebackenes Brot, Marmelade, Schinken, Butter und Käse sorgen für die nötige Energiezufuhr und bilden die Grundlage für eine ereignisreiche Tour. Die Wanderungen entlang der idyllischen Routen halten viele interessante Zwischenstopps bereit, denn die Liste der Restaurants, Cafés, Hütten und Berggasthöfe ist lang – und die Tiroler Küche hat einiges zu bieten. Von herzhaften Gerichten wie Kaspressknödeln und „Breznsuppe“ bis hin zu süßen Mehlspeisen wie Moosbeernocken ist für jeden Genussliebhaber etwas dabei. Eine typische Spezialität, die von Gästen wie Einheimischen gleichermaßen geschätzt wird, sind Schmalznudeln, die man wahlweise süß mit Preiselbeeren oder pikant mit Rübenkraut genießen kann. Den ganzen Sommer über werden sie jeden Donnerstag in der alten Museumsküche frisch vor den Augen der Schlemmfreudigen zubereitet. Besonders geschätzt wird die Verwendung heimischer Zutaten: Kräuter, Obst und Gemüse stammen meist aus der Region und einige der 260 bewirtschafteten Bauernhöfe stellen Produkte wie Speck, Marmelade, Butter und Käse selbst her. So manchen dürstet es nach der zünftigen Mahlzeit oder der „Brettljause“ nach einer kleinen Verdauungshilfe – und frei nach dem Motto „Mogsch a Schnapsal?“ bleibt man natürlich nicht auf dem Trockenen sitzen, denn der Krautingerschnaps ist als echtes Unikum bekannt und wird während der alljährlichen Krautingerwoche gebührend zelebriert. Wer – im wahrsten Sinne des Wortes – auf den Geschmack gekommen ist, kann sich im „Bauernladl“ sein individuelles Genusspaket für zu Hause schnüren lassen. Besonderer Bonus: Geführte Touren, Bergbahnnutzung, Museumsbesuch und Co sind dank der Wildschönau GästeErlebnis Card kostenlos. Mehr unter www.wildschoenau.com.

(Copyright) Bild und Original-Text von: epr/TVB Wildschönau

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Bericht vom: 01.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Einfach göttlich! Beim Besuch in Mittelfranken ist der Weingenuss das oberste Gebot

Die Flasche in der typischen Bocksbeutelform ist das Markenzeichen der einzigartigen und erstklassigen Weine der Region.

Einfach göttlich! Beim Besuch in Mittelfranken ist der Weingenuss das oberste Gebot

(epr) In der griechischen Mythologie ist Dionysos oder Bacchus der Gott der Trauben und des Weines. Manche kennen ihn auch als Lysios und Lyäus, was übersetzt „der Sorgenbrecher“ bedeutet. Als eben dieser kann auch ein guter Tropfen Wein fungieren. Der edle Rebensaft schmeckt nicht nur köstlich, er hat auch stimmungsaufhellende und gesundheitsfördernde Eigenschaften – kein Wunder also, dass die alten Griechen dem vollmundigen Getränk eine eigene Gottheit zusprachen.

Hobby-Sommeliers finden ihren persönlichen Olymp des Genusses in sanfter, ursprünglicher Landschaft im Süden des Steigerwaldes. Hier liegen die sonnenverwöhnten Weinhänge der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße. Im südlichsten Anbaugebiet des Frankenweins fügen sich die Rebflächen mit Feldern, Wiesen und Wäldern zu einem harmonischen Landschaftsbild zusammen. Reben für ausdrucksstarke Rotweine und feine Weißweine gedeihen auf rund 350 Hektar. Vor allem der Silvaner steht wie keine andere Sorte für die Region. Unverwechselbar wie der Wein ist auch die Form der Flasche: der kultige, neugestaltete Bocksbeutel. Hautnah erleben lässt sich der Herkunftsort des markanten Gefäßes bei einer Tour durch die Weinberge auf dem Mittelfränkischen Bocksbeutelweg. Weinwander- und Lehrpfade wie in Ippesheim oder Ulsenheim begleiten Spaziergänger mit Wissenswertem rund um Wein, Natur, Reben und Boden. Kultur- und Wandergenuss vereint der für seine Qualität ausgezeichnete Steigerwald-Panoramaweg. Dieser startet im beschaulichen Bad Windsheim, führt vorbei an Schloss Frankenberg bei Weigenheim und der Kunigundenkapelle bei Bullenheim. Auch Radler profitieren vom gut ausgebauten Wegenetz. Zum Zwischenstopp lädt der „Europaweinberg“ mit 39 Rebsorten aus allen Winkeln der Alten Welt ein und bildet auch für die kundigsten Weinkenner ein Highlight. Gasthöfe, Restaurants und die typischen Heckenwirtschaften locken allerorts zur Einkehr oder Weinprobe. Ein weiteres besonderes Angebot an der Bocksbeutelstraße ist das „Weinstockleasing“. Für die Dauer von fünf Jahren kann man seine eigenen Rebstöcke leasen oder einen kleinen Teils des Weinberges besitzen. So gelangt der eigene Wein mit personalisiertem Etikett nach Hause, wodurch der göttliche Genuss auch nach dem Urlaub nicht enden muss! Mehr unter www.bocksbeutelstrasse.de.

(Copyright) Bild und Original-Text von: Foto: epr/Mittelfränkische Bocksbeutelstraße/Trykowski

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Bericht vom: 01.09.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Von der Traube bis ins Glas – Erlesene Tropfen und regionale Küche an der Mosel genießen

Ein guter Tropfen im Glas und eine traumhafte Kulisse – da macht der Wanderurlaub Spaß.

Von der Traube bis ins Glas – Erlesene Tropfen und regionale Küche an der Mosel genießen

(epr) Weinberge und Wanderwege, Riesling und Radfahren, Moselsteig und Moselküche – es gibt viele Gründe, sich in die Region an der Römischen Weinstraße zu verlieben. In einem der schönsten Flusstäler Europas gelegen, verführen kleine Winzerhöfe zur Einkehr, versprechen Premiumwanderwege sagenhafte Ausblicke und lassen historische Hinterlassenschaften von der Zeit der alten Römer schwärmen.

An der Mosel ist das kulturelle Erbe Roms allgegenwärtig. Das durch die Höhen von Eifel und Hunsrück geschützte Tal gehörte einst zum Eroberungs- und Siedlungsgebiet der Römer – und sie waren es auch, die den Weinanbau mitbrachten. Die sonnigen Hänge, die nährstoffreichen Schieferböden und die geringen Temperaturschwankungen tragen bis heute dazu bei, dass die reifen Früchte für Riesling, Weißburgunder und Co ihren unnachahmlichen Geschmack entwickeln. Antike Zeugen der römischen Weinkultur in Gestalt von restaurierten Kelteranlagen und historischen Gutshöfen können Wanderer und Radfahrer auf den zahlreichen Touren und Etappen entlang der Mosel entdecken. In den Weinbauorten Longuich und Mehring bieten teilweise rekonstruierte römische Villen dem Besucher Einblicke in die Geschichte der Region. Sie geben einen Eindruck des Luxus wieder, der zu Zeiten der Römer herrschte. Wer mehr über den Wein erfahren möchte, kehrt am besten nach einer Etappe bei einem der zahlreichen Winzer ein: Diese gewähren ihren Gästen gerne einen Einblick in den Herstellungsprozess – von der Traube bis ins Glas ist der Weinanbau hautnah erlebbar. Und eine Weinprobe ist hier Pflicht, denn wer es auf seinen Erkundigungen per Rad oder zu Fuß erst einmal durch die steilen Weinberge geschafft hat, hat sich einen guten Tropfen bei bestem Panoramablick redlich verdient. Insgesamt verbinden 28 Rundwanderwege mit einer Länge von 370 Kilometern pittoreske Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander. Der bekannteste Weg ist der „Moselsteig“, der im vergangenen Jahr auch durch die Leser der Zeitschrift Wandermagazin als „Schönster Wanderweg Deutschlands 2016“ ausgezeichnet wurde. Und da eine ausgedehnte Tour hungrig macht, bieten viele Weingüter zu ihren Weinproben auch regionaltypische Menüs der herzhaften moselländischen Küche an. Mehr zum Thema Wein und Kulinarisches unter www.roemische-weinstrasse.de.

(Copyright) Bild und Original-Text von: epr/Römische Weinstraße

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Bericht vom: 25.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Sommerrezept mit Lammfleisch: Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen

Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen.

Sommerrezept mit Lammfleisch: Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen

Heilbronn (ots) - Geröstetes Landbrot mit Lammscheiben, Gorgonzola und Pflaumen
Zubereitungs- und Kochzeit: 15 Minuten

Zutaten für 4 Personen:

- 400 g Lammfilet in dünne Scheiben geschnitten
- 4 dicke Scheiben Bauernbrot (Sauerteigbrot)
- 200 bis 250 g Pflaumen, nicht zu reif
- 200 g Gorgonzola
- 25 g Rucola
- 1 Prise Four-Spice-Gewürzmischung (Pfeffer, Nelke, Muskat, Ingwer)
- 1 TL Olivenöl
- 1 Flocke Butter
- Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zunächst die Pflaumen entkernen und in Stücke schneiden.

Dann das Lamm und die Pflaumen bei hoher Temperatur in einer Pfanne mit Öl und etwas Butter anbraten, bis das Fleisch goldbraun und die Pflaumen sehr weich sind. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer sowie der Gewürzmischung würzen.

In der Zwischenzeit die Brotscheiben toasten, auf ein Gitter legen und mit Gorgonzola bestreichen.

Anschließend das Fleisch und die Pflaumen auf die Brotscheiben geben und mit Rucola garnieren.

Sie können die gerösteten Brotscheiben mit Salat als Beilage servieren.

Tipp: Die Brotscheiben nicht direkt auf einen Teller, sondern zunächst auf ein Gitter oder ein sauberes Küchentuch legen. Sonst werden die Brotscheiben durch den entstehenden Dampf matschig.

(Copyright) Bild und Original-Text von: ots/obs/LAMM. EINFACH LECKER LOS/Copyright © Studio Wauters

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Bericht vom: 17.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Werde zum König der Meere - Markensportboote jetzt exklusiv bei Tchibo

Werde zum König der Meere - Markensportboote jetzt exklusiv bei Tchibo

Hamburg (ots) - Fahren ohne Führerschein, und das ganz legal: Mit den aktuell bei Tchibo erhältlichen Markensportbooten wird es möglich - so lange man seinen Motor auf 15-PS-Leistung beschränkt und damit auf dem Wasser bleibt. In Kooperation mit dem renommierten Anbieter Gründl-Bootsimport bei Hamburg hat Tchibo ab dem 8. August bis zum 19. September erstmals drei ganz besondere Markensportboote mit entsprechenden Rundum-sorglos-Paketen im Angebot, und das zu attraktiven Preisen. Für jede Kapitänsmützengröße ist etwas dabei.

Tender Zodiac 310 ALU

Den Auftakt macht der Tender Zodiac 310 ALU, ein wendiges, offenes und flexibel zu handhabendes Schlauchboot, das nach dem Freizeitspaß zusammengefaltet einfach im Kofferraum verstaut werden kann. Erhältlich ist der Flitzer mit Yamaha-Außenbordern mit 6 PS oder 9,9 PS - zum unschlagbaren Preis ab 2.799 Euro.

Jeanneau Cap Camarat 4.7 CC

Eine Schippe drauf legt die Jeanneau Cap Camarat 4.7 CC: Motorisiert mit wahlweise 15-PS- oder 50-PS-Yamaha-Außenborder. Ein geräumiges Vordercockpit, Sitzplätze, die sich zur Liegefläche erweitern lassen und ihr schnittiger Rumpf machen die Cap Camarat 4.7 CC zum dynamischen Sportler mit hoher Aufenthaltsqualität an Bord. Besonders gut eignet es sich auch für den aktiven Angler. Und das Beste dabei: Tchibo Kunden erhalten die Cap Camarat 4.7 CC im Komplettpaket mitsamt nagelneuem Heku-Bootstrailer. Für wasserdichte 19.900 Euro (15 PS) oder 23.900 Euro (50 PS).

Jeanneau Cap Camarat 6.5 WA

Wer es noch luxuriöser mag, wählt die Jeanneau Cap Camarat 6.5 WA: Speed, Komfort und Charakter auf der gesamten Kiellinie. Mit kraftvollen 150-Yamaha-PS, gemütlicher Kabine für zwei Personen, einer riesigen Sonnenliege und eleganter Zweifarb-Lackierung ist die Cap Camarat 6.5 WA für alles zu haben, ob nun Wasserski, schnelles Cruisen, Sportangeln oder Tauchen. Und auch hier gilt exklusiv für Tchibo Kunden: der neue Heku-Bootstrailer, der den teuren Liegeplatz erspart, ist im Gesamtpreis von 51.900 Euro inbegriffen.

Alle von Tchibo im Rahmen der Sonderaktion angebotenen Sportboote kommen als jeweiliges Rundum-sorglos-Paket. Von der deutlichen Ersparnis beim Kauf über die fachmännische Übergabe und Einführung durch Gründl bis hin zum inkludierten Heku-Bootstrailer (B 2.500), der einen teuren Liegeplatz überflüssig macht, bleiben kaum Wünsche offen. Der Tender Zodiac 310 ALU verschwindet sogar einfach nur zusammengefaltet im Kofferraum - und danach in der Garage, im Keller oder im Abstellraum.

Exklusive Sonderausstattung für Tchibo Kunden:

- Heku-Bootstrailer B 2500 Tandem gebremst inklusive Seitenstützrollen, Stoßdämpfern und 100 km/h Zulassung (Cap Camarat 6.5 WA)
- Motor Yamaha F150DETL EFI 150 PS (Cap Camarat 6.5 WA)
- Heku-Bootstrailer B 1302 Einachser gebremst inklusive Seitenstützrollen (Cap Camarat 4.7 CC)
- Motor Yamaha F15CEPL 15 PS oder Yamaha F50HETL EFI 50 PS (Cap Camarat 4.7 CC)

Exklusive Vorteile für Tchibo Kunden (gültig für Cap Camarat 4.7 CC und 6.5 WA):

- Motorenmontage mit Motoröl und Batterie
- Übergabe inklusive Probelauf und Einweisung
- Überführung und Übergabe der Papiere frei Bönningstedt bei Hamburg

Volle Kraft voraus - so einfach geht es zum Angebot:

- Detaillierte Informationen abrufen unter www.tchibo.de/sportboote.
- Über das Kontaktformular eine unverbindliche Anfrage direkt an unseren Kooperationspartner Gründl-Bootsimport stellen.
- Die Experten des Fachbetriebs setzen sich umgehend mit den Interessenten in Verbindung.

Markensportboote von Tchibo in Kooperation mit Gründl-Bootsimport: Ein guter Fang.

Über Tchibo:

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. In acht Ländern betreibt Tchibo mehr als 1.000 Filialen, rund 22.300 Depots im Einzelhandel sowie nationale Online-Shops. Über dieses Multichannel-Vertriebssystem bietet das Unternehmen neben Kaffee und dem Einzelportionssystem Cafissimo die wöchentlich wechselnden Non-Food-Sortimente und Dienstleistungen, wie Reisen oder Mobilfunk, an. Tchibo erzielte 2015 mit international rund 12.200 Mitarbeitern 3,4 Milliarden Euro Umsatz. Tchibo ist Röstkaffee-Marktführer in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien und gehört zu den führenden E-Commerce-Firmen in Europa.

Für seine nachhaltige Geschäftspolitik wurde das 1949 in Hamburg gegründete Familienunternehmen mehrfach ausgezeichnet: 2012 mit dem Preis für Unternehmensethik und dem Umweltpreis Logistik sowie 2013 mit den CSR-Preisen der Bundesregierung und der EU. 2016 wurde Tchibo als nachhaltigstes Großunternehmen Deutschlands ausgezeichnet.

Bild und Original-Text von: Tchibo GmbH/ots

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Bericht vom: 17.08.2017 | Veröffentlicht in: Ratgeber - Kochen, Backen & Genuss

Coffee To Go & Come Back: Tchibo setzt auf Mehrweg statt Einweg

Coffee To Go & Come Back: Tchibo setzt auf Mehrweg statt Einweg

Hamburg (ots) - "Coffee To Go" ist ein gesellschaftlicher Trend: Rund 30 % aller Kaffeegetränke werden heute unterwegs konsumiert. In der Regel im Einweg-Pappbecher. Keine Frage: Becher mehrfach zu verwenden wäre umweltverträglicher.

Um Kunden für das Thema zu sensibilisieren, bietet Tchibo in seinen Kaffeebars jetzt neue, hochwertige Mehrwegbecher in vier Farben zum günstigen Einführungspreis von 1,50 Euro an. Und: Wer sein Heißgetränk direkt in einen Mehrwegbecher, egal welchen, in der Filiale befüllen lässt, erhält nun bei Tchibo 10 Cent Rabatt.

Bild und Original-Text von: Tchibo GmbH/ots

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