Wetter

Service-Pointer

Soziale Netzwerke

YouTube-Channel-Logo

Kalender

Februar 2018

DO

01

FR

02

SA

03

SO

04

MO

05

DI

06

MI

07

DO

08

FR

09

SA

10

SO

11

MO

12

DI

13

MI

14

DO

15

FR

16

SA

17

SO

18

MO

19

DI

20

MI

21

DO

22

FR

23

SA

24

SO

25

MO

26

DI

27

MI

28

DO

01

FR

02

SA

03

SO

04

Veranstaltungstermine gibt es im großen Webseiten Kalender

myHomeseite - Header-Logo

Ratgeber Rubrik-Bücher & Medien


Ratgeber | Bücher & Medien

Sie sind hier -> Ratgeber-Rubrik: Bücher & Medien

Ratgeber-Seiten-Grafik
Sie sind hier -> Ratgeber | Bücher & Medien

Bericht vom: 01.12.2017 | Veröffentlicht in: Hier der Rubrik-Name eintragen.

"Sowas wie Angst - Eine Suche mit Anke Engelke" am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 22.40 - 23.25 Uhr im WDR Fernsehen

Köln (ots) - Nach den beiden journalistischen Reisen "Sowas wie Glück" und "Sowas wie perfekt" geht Anke Engelke in dieser 75minütigen Reportage dahin, wo die Angst sitzt. In "Sowas wie Angst - Eine Suche mit Anke Engelke", die im Rahmen der WDR-Reihe "Menschen hautnah" ausgestrahlt wird, beschäftigt sich die Schauspielerin mit einem Gefühl, das unsere Gesellschaft fest im Griff zu haben scheint.

Um zu verstehen, wovor und warum sich Menschen fürchten, reist Anke Engelke zunächst nach Wuppertal. Der Berliner Platz in Oberbarmen gehört zu den 33 sogenannten Angstorten, die es nach einer offiziellen Erhebung in der Stadt gibt. Anke Engelke begleitet Streetworker, Sozialarbeiter und Künstler, die versuchen, dem Platz ein neues Image zu verpassen.

Menschen haben Angst, aber sind sie tatsächlich in Gefahr? Der Soziologie-Professor Ortwin Renn sortiert die Risiken und weiß, was statistisch wirklich Gefahren für Leib und Leben sind und was überschätzt wird. Denn nicht Mord und Totschlag bedrohen uns, sondern die vier großen Gesundheitsrisiken Rauchen, Trinken, schlechte Ernährung und fehlende Bewegung

Anke hält sich selbst für relativ furchtlos. Als Kind hatte sie lediglich Angst davor, dass jemand ihr Fahrrad klaut. Harmlos, verglichen mit dem, was ihr Kinder einer Hagener Grundschulklasse erzählen. Heute fürchten sich die Kinder vor Klimakatastrophen, Kriegen und Weltuntergang. In der Bochumer Uniklinik unterzieht sich Anke Engelke einer Angstdiagnose. Professor Jürgen Margraf bescheinigt ihr eine erstaunliche Angstfreiheit - bis auf eine leichte Höhenangst. Doch was ist mit den Menschen, die zufrieden ein gutes Leben zu führen scheinen, jedoch unter etwas leiden, das niemand sieht: unter einer Angststörung? Die junge Casey berichtet über das Leben mit der ständigen Angst.

Am Ende ihrer Reise zieht Anke Engelke folgendes Fazit: "Ängste muss man ernst nehmen, wir müssen darüber reden. Doch wenn eine subjektive oder unbegründete Angst uns im Griff hat, kann das gefährlich sein. Ängste sind oft gefährlicher für unser Leben als das, was wir meinen, fürchten zu müssen. Wer hätte das gedacht: Nicht hinter jeder Ecke lauert das Böse!"

Ein Film von Gesine Enwaldt und Ravi Karmalker Redaktion: Ulrike Schweitzer und Britta Windhoff

Fotos unter www.ard-foto.de

(Copyright) Original-Text von: WDR Westdeutscher Rundfunk

Anzeige

Programmpartner-Banner

Zur Startseite Zur kleinen Navigation