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Aktuelles aus Aktuelles aus Ludwigshafen
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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 15.02.2018 | 19:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz und Polizeipräsidium Rheinpfalz Sexuelle Nötigung

Ludwigshafen/Frankenthal (ots) - Am 15.02.2018 gegen 06:30 Uhr wurde eine 20-jährige Fahrradfahrerin auf dem Radweg zwischen der Pfingstweide und Frankenthal sexuell genötigt. Auf einer Brücke oberhalb der Oppauer Straße und unmittelbar neben der B9 verlaufend, verfolgte ein Mann die Frau und stoppte sie schließlich, indem er das Fahrrad am angebrachten Korb festhielt. Dann hielt der Mann die Frau fest, drückte sie gegen die Leitplanke und manipulierte an seinem entblößten Geschlechtsteil. Die Geschädigte konnte sich wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen. Diesen beschreibt sie als ca. 1,75 - 1,80m groß und von normaler Statur. Der Mann habe blaue Augen und helle Augenbrauen. Er sei mit einer schwarzen Wollmütze, einer dunklen, sportlichen Jacke mit silbergrauem Logo auf der linken Brust, und einer grauen Jogginghose mit Gummibund bekleidet gewesen. Weiterhin habe er ein schwarzes Tuch über Mund und Nase getragen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.02.2018 | 19:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: 12-Jähriger vor Rathauscenter ausgeraubt

Ludwigshafen (ots) - Ein 12-Jähriger wurde am 13.02.2018 gegen 14.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern auf dem Rathausplatz in Ludwigshafen in den Schwitzkasten genommen und um eine Ecke gezogen. Einer der beiden Täter durchsuchte dort die Jacke des 12-Jährigen und entnahm aus dessen Geldbeutel Bargeld in einer Höhe von 25 Euro. Der andere Täter schlug dem 12-Jährigen mit der Faust auf den Brustkorb. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Eine Personenbeschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor, der 12-Jährige schätzt das Alter der Täter auf circa 14 Jahre. Der 12-Jährige erlitt durch den Schlag keine Verletzungen.

Sachdienliche Hinweise nimmt das Gemeinsame Sachgebiet Jugend in Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2301 oder per Email pdludwigshafen.lgsgj@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.02.2018 | 19:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Erneut falsche Polizeibeamte am Telefon

Ludwigshafen (ots) - Wie in bereits in den vergangenen Tagen berichtet, kam es auch am Abend des 13.02.2018, im Zeitraum von 20.30 Uhr und 22.40 Uhr, zu insgesamt vier Anrufen durch falsche Polizeibeamte in Ludwigshafen. Der Täter versuchte durch geschickte Gesprächsführung an Informationen über Bargeld und Wertgegenstände im Haushalt zu gelangen. Die Anschlussinhaber im Alter von 47 bis 86 Jahren durchschauten glücklicherweise den Betrug und beendeten das Gespräch, so dass kein Schaden entstand. Darüber hinaus erstatten im Verlauf des gestrigen Tages zwei weitere Personen Strafanzeige wegen versuchten Trickbetruges durch falsche Polizeibeamte, die am Abend des 12.02.2018 angerufen wurden. Auch in diesen beiden Fällen wurde die Masche frühzeitig durchschaut.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Tipps der Polizei:

Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.

Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst wieder bei den Betrügern landen. Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können.

Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich!

Auflegen sollten Sie, wenn: - Sie nicht sicher sind, wer anruft. - Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben. - Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland. - Sie der Anrufer unter Druck setzt. - Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.

Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

Weitere Informationen zum Thema "Falscher Polizeibeamter" finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei/

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.02.2018 | 19:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Raub in der Bismarckstraße

Ludwigshafen (ots) - Ein 18-Jähriger und seine 17-jährige Freundin befanden sich in der Nacht des 12.02.2018 gegen 1 Uhr fußläufig in der Bismarckstraße in Ludwigshafen. Auf Höhe des Rathauscenters trafen die Beiden auf zwei männliche Personen und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 18-Jährigen und einem der beiden unbekannten Männer. Nach einem Faustschlag in das Gesicht ging der 18-Jährige zu Boden. Durch den Sturz fiel sein Smartphone im Wert von circa 240 Euro aus der Jackentasche. Der Täter nahm das Smartphone auf und flüchtete anschließend vom Tatort. Der 18-Jährige wurde mit dem Verdacht auf eine Nasenbeinfraktur in das städtische Klinikum eingeliefert. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: - Circa 22 - 26 Jahre alt - Drei-Tage-Bart - Circa 175 - 180 cm groß, schlanke Statur - Bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose mit hellen Applikationen, schwarzer Trainingsjacke der Marke "Nike" und schwarzen Schuhen

Zum Begleiter des Täters liegt keine Personenbeschreibung vor.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 31.01.2018 | 19:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen )

Ludwigshafen am Rhein: Toiletten auf Mundenheimer Friedhof werden früher abgeschlossen

Wegen mehrfacher Vandalismusschäden werden die Toiletten auf dem Mundenheimer Friedhof ab Mittwoch, 31. Januar 2018, bis auf weiteres um 16 Uhr geschlossen, da ab diesem Zeitpunkt wegen des Dienstschlusses der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Aufsicht mehr gewährleistet ist.

Sobald ein automatisches Schließsystem eingebaut ist, werden die Öffnungszeiten wieder verlängert. Der Wirtschaftsbetrieb der Stadt Ludwigshafen bedauert es, dass die Toiletten nur noch eingeschränkt aufgesucht werden können, sieht aber keine andere Möglichkeit.

Text: Stadt Ludwigshafen

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 31.01.2018 | 18:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Trickdiebstahl

Ludwigshafen (ots) - Am Dienstag, den 30.01.2018, gegen 19:15 Uhr, wurde eine 62-jährige von zwei unbekannten Personen bestohlen. Der Trickdiebstahl ereignete sich in einem Geschäft beim Rathauscenter. Während einer der Täter das Opfer ablenkte, entwendete der andere Täter deren Handtasche aus dem Einkaufskorb. In der Handtasche befanden sich unter anderem der Geldbeutel mit circa 250 Euro Bargeld und ein Smartphone der Marke Iphone. Einer der Trickdiebe konnte als männlich, circa 1,70m groß mit schwarzen Haaren und Narben im Gesicht beschrieben werden. Bei dem anderen Trickdieb soll es sich um eine Frau gehandelt haben. Eine nähere Beschreibung war nicht möglich. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 26.01.2018 | 07:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Gefährliche Körperverletzung am Carl-Wurster-Platz

Ludwigshafen (ots) - Leicht verletzt wurde ein 40-jähriger Ludwigshafener am Mittwoch, 24.01.2018, gegen 18.20 Uhr. Zuvor war es auf dem Carl-Wurster-Platz mit einem anderen Mann zum Streit gekommen, da dessen Hunde nicht angeleint waren. Während des Streits ergriff der Hundebesitzer plötzlich eine leere Bierflasche und schlug dem 40-Jährigen damit zwei Mal ins Gesicht. Anschließend ging der Mann in Richtung Kreisverwaltung davon. Der Ludwigshafener wiederum begab sich zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Der Hundebesitzer wird wie folgt beschrieben: 30-40 Jahre alt, ca. 1,80m groß, schlanke Statur, ungepflegter Dreitagebart.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 26.01.2018 | 07:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Raub in S-Bahn

Ludwigshafen (ots) - Am 23.01.2018 gegen 23:00 Uhr wurde einem 64-Jährigen in einer S-Bahn ein Smartphone geraubt. Der Mann fuhr vom Hauptbahnhof Ludwigshafen in Richtung Limburgerhof. An der Haltestelle Rheingönheim kamen drei Personen auf ihn zu, von welchen eine ihm unvermittelt das Handy aus der Hand riss. Die Personen flüchteten dann aus dem Zug über die Gleise in Richtung Ortskern. Der Geschädigte nahm die Verfolgung auf, stürzte jedoch beim Verlassen des Zuges und verletzte sich hierbei auch leicht. Die Tatverdächtigen entkamen. Der 64-jährige Mann leidet unter einer Sehschwäche, so dass er lediglich vermuten kann, dass es sich um zwei Männer und eine Frau handelte. Weiterhin habe er nur erkannt, dass all drei Kapuzenpullover trugen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 17.01.2018 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Unfall mit Straßenbahn

Ludwigshafen (ots) - Am 17.01.2018 gegen 07:00 Uhr befuhr ein 29-Jähriger Autofahrer die Saarlandstraße stadteinwärts. Beim Linksabbiegen in die Stifterstraße missachtete der Mann die rote Ampel und stieß mit einer Straßenbahn zusammen, die die Saarlandstraße in gleicher Richtung befuhr. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf ca. 7000 Euro. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Unfallverursacher gab den Verkehrsverstoß zu.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 04.01.2018 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schwerer Unfall im Kreuzungsbereich Maudacher Straße Meckenheimer Straße

Ludwigshafen (ots) - Am 03.01.2018, gegen 04:40 Uhr, fuhr eine 54-Jährige mit ihrem Auto auf der Maudacher Straße in Richtung Leininger Straße. Zur gleichen Zeit fuhr eine 27-Jährige mit ihrem Auto auf der Meckenheimer Straße. Im Kreuzungsbereich Meckenheimer Straße / Maudacher Straße übersah die 27-Jährige die 54-Jährige und stieß mit ihr zusammen. Das Auto der 54-Jährigen kam nach links von dem Fahrstreifen ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen sowie einer Ampel. Anschließend wurde das Auto wieder auf die Fahrbahn geschleudert und kam auf der linken Fahrzeugseite zum Stillstand. Die 54-Jährige wurde von den eintreffenden Polizeibeamten aus dem Auto befreit. Sie war verletzt und kam ins Krankenhaus. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die 27-Jährige erlitt einen Schock. Der Gesamtschaden an beiden Autos beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es teilweise zur kompletten Sperrung der Kreuzung. Der öffentliche Nahverkehr musste umgeleitet werden.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 04.01.2018 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Tötungsdelikt in Kandel

Ludwigshafen (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Landau und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Folgemitteilung zu den Gemeinsamen Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft Landau und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz vom 27.12. und 28.12.2017 sowie der Pressekonferenz vom 28.12.2017

Nach den bisherigen Erkenntnissen hat der Beschuldigte vor seiner Flucht mutmaßlich in der Provinz Kabul/Afghanistan gelebt und kam als unbegleiteter minderjähriger Ausländer im April 2016 nach Deutschland. Im Mai 2016 wurde er in den Bereich der Kreisverwaltung Germersheim zugewiesen. Zum ausländerrechtlichen Status ist den Ermittlungsbehörden bisher bekannt, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge den von dem Beschuldigten gestellten Asylantrag im Februar 2017 abgelehnt und das Vorliegen eines Abschiebungsverbots nach § 60 Abs. 5 des Aufenthaltsgesetzes festgestellt hat. Der Beschuldigte war nach seinen eigenen Angaben bei seiner Einreise nach Deutschland nicht im Besitz eines Ausweispapiers und hat sein Geburtsdatum mit 01.01.2002 angegeben. Da bislang keine hinreichend gesicherten Erkenntnisse zum tatsächlichen Alter des Beschuldigten vorliegen, wird die Staatsanwaltschaft Landau ein medizinisches Gutachten zur Bestimmung des Alters des Beschuldigten in Auftrag geben.

Das mittlerweile vorliegende vorläufige Obduktionsergebnis ergab, dass das Mädchen durch mehrere Messerstiche verletzt wurde und ein Stich im Bereich des Herzens tödlich war. Die Ermittlungen zu dem Motiv, den Hintergründen sowie dem konkreten Tatgeschehen dauern an. Der in Untersuchungshaft befindliche Beschuldigte hat sich auch weiterhin nicht eingelassen und macht von seinem Schweigerecht Gebrauch. Zwischenzeitlich hat die Zentrale Kriminalinspektion Ludwigshafen aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Landau erwirkten Durchsuchungsbeschlusses den Wohnraum des Beschuldigten in Neustadt/Weinstraße durchsucht. Die dabei sichergestellten Beweismittel, unter anderem zwei Mobiltelefone und diverse Unterlagen, werden nun gesichtet und ausgewertet. Daneben konzentrieren sich derzeit die Ermittlungen insbesondere auf die Vernehmungen von Zeugen sowie die kriminaltechnischen Untersuchungen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 04.01.2018 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Tod einer 15-jährigen in Kandel nach einem Messerangriff Medieninformation der Kreisverwaltung Germersheim vom 02.01.2018

Ludwigshafen (ots) - Die Kreisverwaltung Germersheim hat am 02.01.2018 die Medien davon unterrichtet, dass der Vormund des Beschuldigten von der Polizei zwar über die Erstattung von Strafanzeigen, nicht jedoch über eine direkte Bedrohung des Mädchens informiert gewesen sei. Auch die Fall führende Sachbearbeiterin des Jugendamtes hätte davon keine Kenntnis gehabt. Gleiches gelte für die Betreuerinnen des Beschuldigten in der Jugend-Wohngruppe in Neustadt.

Die Polizei bekräftigt ihre Darstellung, dass die beteiligten Stellen umfassend über die ihr vorliegenden Erkenntnisse und Maßnahmen informiert wurden. Zunächst hat der polizeiliche Sachbearbeiter am Nachmittag des 18.12. 2017 den Vormund des Beschuldigten beim Jugendamt Germersheim im Rahmen eines Telefonates erstmals über die gegen seinen Mandanten vorliegende Strafanzeige vom 15.12. und den dazu vorgetragenen ergänzenden Tatvorwürfen vom 17. und 18.12.2017 informiert. Dieses Telefonat ist als Maßnahme im polizeilichen Vorgangsbearbeitungssystem dokumentiert. Der Sachbearbeiter hat dem Vormund mitgeteilt, dass der Beschuldigte ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen öffentlich zugänglich machte, dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel "abzupassen" und, dass sie in Zukunft "aufpassen" müsse. Darüber hinaus war der Beschuldigte am 27.11.2017 in eine körperliche Auseinandersetzung mit einem anderen Jugendlichen auf dem Schulgelände in Wörth verwickelt. Deswegen wurde er am gleichen Tage von dem Geschädigten angezeigt. Auch darüber hat der polizeiliche Sachbearbeiter den Vormund des Beschuldigten informiert.

Am 19.12.2017 folgte ein weiteres Telefongespräch zwischen dem Sachbearbeiter und dem Vormund beim Jugendamt. Auch dieses Telefonat ist als Maßnahme im Vorgangsbearbeitungssystem dokumentiert. Neben dem Hinweis auf die Sicherstellung des Handys hat der Sachbearbeiter die vom Beschuldigten begangenen Straftaten erneut detailliert dargestellt, insbesondere die vom Beschuldigten ausgesprochenen Drohungen bezüglich "abpassen" und "aufpassen" in der Zukunft.

Ebenfalls am 18.12.2017, gegen Mittag, suchte der polizeiliche Sachbearbeiter gemeinsam mit einem weiteren Polizeibeamten die IGS Kandel auf, nachdem er kurz vorher von der Schulleitung darüber informiert wurde, dass sich der Beschuldigte in der Schule befindet. Der Beschuldigte befand sich in Begleitung von zwei Betreuerinnen, die für ihn in der Wohngruppe in Neustadt zuständig sind. Im Beisein der Betreuerinnen wurde der Beschuldigte zunächst belehrt; danach fand eine Gefährderansprache statt. Ihm wurde dabei vorgehalten, dass er in sozialen Netzwerken Bilder der Geschädigten anderen zugänglich gemacht, sie beleidigt und ihr gedroht zu haben, sie "abzupassen". Dem Beschuldigten wurde erläutert, dass er eine Vorladung zur Polizei erhalten werde und er sich zu den Vorwürfen äußern könne. Sein Handy wurde sichergestellt.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 23.12.2017 | 20:55 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Größere Schlägerei am Berliner Platz

Ludwigshafen (ots) - Am frühen Freitagabend (22.12.2017, gegen 18:45 Uhr) kam es zu einem größeren Tumult neben dem Weihnachtsmarkt am Berliner Platz in Ludwigshafen. Nachdem der Polizei eine Schlägerei mit 30 Beteiligten gemeldet wurde, relativierte sich der Sachverhalt letztendlich im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen: offenbar schlugen und traten mehrere Jugendliche auf einen 13- und einen 17-Jährigen ein. Eine Schlägerei mit 30 Personen gab es jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 20.12.2017 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: 21-Jähriger ausgeraubt

Ludwigshafen (ots) - Am 19.12.2017 gegen 00.30 Uhr ging ein 21-Jähriger vom Danziger Platz kommend in Richtung Messplatz. Dabei begab er sich von einer Tankstelle in der Heinigstraße durch eine Unterführung in Richtung Messplatz. Plötzlich kamen vier Unbekannte auf ihn zu, raubten sein IPhone 7, seine Armbanduhr sowie Bargeld und liefen dann weg. Ein Täter trug eine Jacke mit der Aufschrift "Relios". Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de zu melden.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 19.12.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Einbruch in IT-Ladengeschäft

Ludwigshafen (ots) - In der Zeit zwischen dem 15.12.2017 gegen 19.00 Uhr und dem 18.12.2017 gegen 09.30 Uhr brachen unbekannte Täter in ein IT-Ladengeschäft im Lina-Staab-Weg ein. Sie stahlen Bargeld. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 18.12.2017 | 18:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Schlägerei am Berliner Platz

Ludwigshafen (ots) - Ein 22- und 29-Jähriger wollten sich am Sonntagmorgen (17.12.2017) gegen 6.05 Uhr nicht helfen lassen. Beide wurden zuvor von einer 10-köpfigen Gruppe körperlich angegangen, sodass der 29-Jährige eine Platzwunde im Gesicht davontrug. Als die Polizei am Berliner Platz eintraf, verhielten sich beiden betrunken jungen Männer nicht kooperativ und schreiten die ganze Zeit herum. Der verletzte 29-Jährige lehnte auch jede medizinische Versorgung ab. Beiden wurde im Anschluss ein Platzverweis erteilt. Die Polizei sucht nun Zeugen, die die körperliche Auseinandersetzung am Berliner Platz mitbekamen. Zeugen wenden sich bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 18.12.2017 | 18:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Raub auf 57-Jährigen

Ludwigshafen (ots) - Einem 57-Jährigen wurden bereits am Samstagmorgen (16.12.2017) 250 Euro entwendet. Der Mann war gegen 3.15 Uhr zu Fuß in der Rohrlachstraße unterwegs, als ihn zwei Unbekannte Männer zu Boden schubsten, aus der Hosentasche 250 Euro stahlen und anschließend flüchteten. Der 57-Jährige war alkoholisiert und zog sich bei dem Sturz Schürfwunden zu.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 13.12.2017 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Unfall auf der B 44

Ludwigshafen (ots) - Am 12.12.2017 gegen 17:00 Uhr fuhr ein 56-Jähriger mit seinem LKW auf der B 44 stadtauswärts auf dem linken Fahrstreifen. Kurz vor dem Kaiserwörthdamm wechselte er auf den rechten Fahrstreifen und übersah dabei das neben ihm fahrende Auto einer 44-Jährigen. Die 44-Jährige versuchte auszuweichen, konnte aber nicht verhindern, dass der LKW ihr Auto touchierte. Sie wurde verletzt und kam ins Krankenhaus.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 13.12.2017 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Ertappte ältere Dame verlässt den Tatort

Ludwigshafen (ots) - Am 12.12.2017 gegen 11:50 Uhr packte eine ältere Dame in einem Textilien und Non-Food Markt in der Oberstraße Kinderspielzeug in ihre Tasche, welche an ihrem Rollstuhl befestigt war. Als sie an der Kasse lediglich Geschenkpapier bezahlte, wurde sie von der Mitarbeiterin auf das Kinderspielzeug angesprochen. Dabei stellte sich heraus, dass sie in ihrer Tasche nicht nur das Spielzeug hatte sondern auch noch Handschuhe, einen Schlafanzug und ein Kissen. Als die hinzugerufene Polizei eintraf, hatte die Dame das Geschäft verlassen, ohne ihre Personalien hinterlassen zu haben. Die nicht bezahlten Gegenstände ließ sie im Geschäft. Sie war etwa 1,60 - 1,65 m groß, hatte eine kräftige Statur und trug ein pinkfarbenes T-Shirt und pinkfarbene Crogs (Schuhe) sowie eine karierte dunkle Pyjamahose. Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 12.12.2017 | 21:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Falsche Wasserwerker unterwegs

Ludwigshafen (ots) - Zwei Unbekannte ergaunerten sich am Montag (11.12.2017) den Schmuck einer 87-Jährigen. Um 14.30 Uhr klingelten zwei Männer an der Eingangstür einer Wohnung im Albert-Haueisen-Ring. Beide gaben sich als Gas-Wasser-Installateure aus und wollten die Heizungen in der Wohnung der 87-Jährigen überprüfen. Die Frau ließ die beiden Unbekannten in ihre Wohnung. In einem unbeobachteten Moment nahmen die Männer eine Schatulle mit Schmuck im Gesamtwert von 500 Euro an sich und verließen wieder die Wohnung. Erst im Anschluss bemerkte die 87-Jährige das Fehlen der Schmuckschatulle. Beide Trickdiebe wären zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen. Darüber hinaus wäre einer der Männer sehr klein gewesen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Oggersheim unter Tel. 0621 963 - 2403 oder per Mail pwoggersheim@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 11.12.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Was nicht passt, wird passend gemacht... LKW-Fahrer fuhr in zu kleine Engstelle

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-> Der Fahrer dieses LKW´s fuhr in die viel zu kleine Engstelle

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) - Das dachte sich auch heute (11.12.2018) ein 29-Jähriger, als er mit seinem LKW, gegen 7.15 Uhr, in eine für ihn viel zu kleine Engstelle auf der A650 in Höhe der Abfahrt B 37 hineinfuhr und dort nicht mehr weiterfahren konnte. Normalerweise ist dieser Teilabschnitt für LKW ab 3,5 Tonnen gesperrt. Nicht für den LKW-Fahrer. Als er bemerkte, dass es in der Engstelle nicht mehr weiter geht, stieg er aus und versuchte die Warnbarken und Absperrungen zur Seite zu schieben. Erst als die Polizei erschien, beendete er sein Unterfangen. Unter der Aufsicht der Polizei musste der junge Mann seinen LKW aus der Engstelle herausrangieren. Der Ausflug in die Engstelle zog eine Blockierung der Fahrbahn von 30 Minuten mit sich Für die Missachtung des Durchfahrtsverbots werden ein Bußgeld von 500 Euro und zwei Monate Fahrverbot fällig. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 11.12.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen am Rhein: Hund angefahren

Ludwigshafen (ots) - Bereits am Samstag (9.12.2107) kam es gegen 18.15 Uhr zu einer Unfallflucht in der Dessauer Straße, bei der ein Hund tödlich verletzt wurde. Die unbekannte Fahrzeugführerin erfasste beim Einbiegen in die Marienstraße eine auf dem Gehweg an einer Leine geführten Yorkshire Terrier. Anschließend entfernte sie sich vom Unfallort

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 08.12.2017 | 21:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Von Jugendlichen ins Gesicht geschlagen

Ludwigshafen (ots) - Am Donnerstag (07.12.2017) lief um 23.15 Uhr ein 62-jähriger Ludwigshafener die Sternstraße in Richtung Ebertpark entlang als er von einer Gruppe bislang unbekannter Jugendlichen angehalten wurde. Aus dieser Gruppe heraus wurde dem Mann dann ins Gesicht geschlagen und die Jugendlichen flüchteten anschließend. Der Mann wurde vor Ort von Rettungssanitätern versorgt, musste aber nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 unter der Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de zu melden.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 07.12.2017 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Rauchmelder verhindert schlimmeres

Ludwigshafen (ots) - Am Mittwoch (06.12.2017) wurden um 19:35 Uhr Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Hans-Böckler-Straße auf einen ausgelösten Rauchmelder aufmerksam und verständigten die Feuerwehr. Da sich niemand in der betreffenden Wohnung befand musste die Wohnungstür geöffnet werden. Auslöser für den Alarm war ein Kleidungsstück das offensichtlich ins Innere eines Gasofens gefallen und dort in Brand geraten war. Das Kleidungstück konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Außer dem Kleidungsstück wurde nichts beschädigt.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 07.12.2017 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Einbruch in Weihnachtsmarktstand

Ludwigshafen (ots) - In der Nacht von Dienstag, den 05.12.2017, auf Mittwoch, den 06.12.2017, zwischen 20:45 und 09:45 Uhr, entfernte ein Unbekannter Holzlatten an einem Weihnachtsmarktstand am Berliner Platz. Aus der Auslage entwendete er sodann Modeschmuck im Gesamtwert von ca. 250 Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 06.12.2017 | 21:50 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Mann läuft mit Samurai-Schwert durch Fußgängerzone

Ludwigshafen (ots) - Am Dienstag, den 05.12.2017, betrat gegen 16:30 Uhr ein 49-jähriger Ludwigshafener eine Apotheke im Rathaus-Center und zog hier ein mitgeführtes Katana (japanisches Langschwert), ohne jedoch das anwesenden Personal unmittelbar zu bedrohen. Anschließend verließ er die Apotheke in Richtung Bismarckstraße. Zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes des Rathause-Centers, die auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, gelang es dem Mann das Schwert aus der Hand zu nehmen. Die Polizei übergab den Mann anschließend an den Kommunalen Vollzugsdienst.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 03.12.2017 | 21:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Polizeiautobahnstation Ruchheim, Fehlende Profiltiefe bei Nässe und ihre Folgen

Ludwigshafen/Rhein (ots) - Am 03.12.2017, 15:35h ereignete sich auf der BAB 650, kurz nach der AS Oggersheim-Süd, Richtung Ludwigshafen ein Verkehrsunfall, bei welchem ein Kleinkind schwer verletzt wurde. Ein 30-jähriger Mann aus dem Raum Mannheim befuhr mit seinem BMW den linken Fahrstreifen der BAB 650 und wollte einen, auf dem mittleren Fahrstreifen fahrenden Pkw Opel aus dem Raum Ludwigshafen überholen. Infolge den Witterungsverhältnissen (leichter Regen)und vor allem mangelhafter Profiltiefe auf den Sommerreifen, nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der BMW-Fahrer die Kontrolle über seinen Pkw und kam ins Schleudern. Hierbei prallte er gegen den Opel und beide landeten am Ende im Straßengraben. Im Opel wurde ein Kleinkind schwer verletzt. Der Fahrer des BMW wurde leicht verletzt. An den Pkw's entstand Totaschaden. Im Einsatz waren die PASt Ruchheim, BFW und FFW Ludwigshafen, DRK und die Autobahnmeisterei Ruchheim

Text: Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 02.12.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Messerangriff auf Angestellte im REWE Markt

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz:

Ludwigshafen-Mitte (ots) - Am Samstag, den 02.12.2017 gegen 11:00 Uhr wurde der Polizei in Ludwigshafen ein Messerangriff im Rewe Markt im Rathauscenter mitgeteilt. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass eine geistig verwirrte, stark alkoholisierte 28-jährige Ludwigshafenerin eine 40- jährige Verkäuferin unvermittelt von hinten mit einem Küchenmesser angegriffen und im Nackenbereich leicht verletzt hatte. Zwei Kunden konnten die Angreiferin festhalten und von weiteren Angriffen abhalten. Die Angreiferin wurde in eine Fachklinik verbracht und wird morgen früh dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Zeugen werden gebeten mit der Kriminalinspektion Ludwigshafen Kontakt aufzunehmen, Tel. 0621 963-2773 oder per E-Mail kiludwigshafen@polizei.rlp.de

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 02.12.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Auseinandersetzung auf dem Berliner Platz

Ludwigshafen (ots) - Am frühen Samstagmorgen kam es gegen 02:45 Uhr auf dem Berliner Platz innerhalb einer befreundeten Personengruppe zu Handgreiflichkeiten, wobei eine 26-jährige Frau zu Boden fiel. Aufgrund dessen wurden zwei 32 und 42 Jahre alte Security-Mitarbeiter des Weihnachtsmarkts auf dem Berliner Platz auf den Vorfall aufmerksam und sprachen die Personengruppe an. Wütend über das Einschreiten der Security, filmte ein 28-jähriger Mann aus Mannheim die beiden Security-Mitarbeiter. Dies wiederum missfiel diesen, woraufhin sie versuchten, das Filmen zu verhindern. Durch ein daraus entstehendes Gerangel fiel der 28-jährige zu Boden und zog sich hierbei leichte Schürfwunden im Gesicht zu. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei diesem einen Wert von 2 Promille. Er wurde zur weiteren Behandlung seiner Verletzung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Gegen den 32-jährigen Security-Mitarbeiter wurde ein Verfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 30.11.2017 | 19:45 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen )

Ludwigshafen: Luftbelastung in Ludwigshafen soll reduziert werden

Die Stadt Ludwigshafen hat fristgerecht am 22. November 2017 beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beantragt, die Erstellung eines Masterplans "Green City" in Höhe von rund 188.000 Euro zu fördern. In dem Plan sollen Maßnahmen ausgearbeitet werden, mit denen Stickstoffdioxidbelastung reduziert werden kann.

Wie Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger in einem Pressegespräch am Mittwoch, 29. November 2017, erläuterte, wurden beim Nationalen Forum Diesel am 2. August 2017 in Berlin Fördergelder aus einem Fonds "Nachhaltige Mobilität in der Stadt" mit einer Milliarde Euro versprochen, die die Umsetzung der Maßnahmen zur Minderung der Luftbelastung in den Städten unterstützen sollen. In einem Masterplan müssen die betroffenen Städte Maßnahmen zusammenstellen, für die die Fördergelder beantragt werden. Da noch nicht feststehe, wie diese Gelder unter den Städten verteilt werden sollen, musste Ludwigshafen zunächst in einer Projektskizze seine Berechtigung begründen. Diese Skizze sei jetzt positiv beschieden worden. Die Eckpunkte der Projektskizze wurden bereits im Bau- und Grundstücksausschuss am 18. September und im Umweltausschuss am 19. Oktober 2017 vorgestellt.

"Wenn nun auch die Erstellung eines Masterplanes gefördert wird, können wir ein externes Büro beauftragen, diesen mit Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bereiches Umwelt und der Abteilung Verkehrsplanung vom 1. Januar bis 31. Juli 2018 zu erarbeiten. Das bildet dann die planerische Grundlage für kurz-, mittel- und langfristige Förderung zur Gestaltung einer nachhaltigen und emissionsarmen Mobilität in Ludwigshafen", konstatierte Dillinger.

Im zu erstellenden Masterplan werden Maßnahmen mit den folgenden Schwerpunkten formuliert: Digitalisierung des Verkehrssystems, Vernetzung im Öffentlichen Nahverkehr, Radverkehr, Elektrifizierung des Verkehrs und Urbane Logistik. Zum Beispiel wurden für Ludwigshafen Maßnahmen wie Angebote zur Stärkung des ÖPNV und Vernetzung der Verkehrsträger, Umrüstung des kommunalen Fuhrparks, Ausbau von Fahrradwegen, Fahrradabstellanlagen und Fußwegen genannt. Auch die Neubeschaffung emissionsarmer Busse ist ein Handlungsfeld ebenso wie die Erarbeitung von Umleitungsmöglichkeiten im Innenstadtbereich, ohne andere Wohnbereiche zu belasten. So könnte geprüft werden, inwieweit die Lorientallee stärker genutzt werden könne, um die Heinigstraße zu entlasten. Neue Mobilitätskonzepte werden notwendig und viele Infrastrukturmaßnahmen im öffentlichen Nahverkehr wie zum Beispiel Busschleusen im Verlauf der Mundenheimer Straße stadteinwärts und Ausbau von sogenannten Mobilitätsstationen mit nextbike-Rädern werden ausgearbeitet, damit ein Umstieg vom Individualverkehr auf den öffentlichen Nahverkehr reibungslos funktioniert und somit die Anzahl der Autos in der Ludwigshafener Innenstadt reduziert werden können.

Basierend auf den bereits erarbeiteten Maßnahmen aus dem aktuellen Luftreinhalteplan, dem Klimaschutzteilkonzept "Mobilität" und dem vorliegenden Nahverkehrsplan wird ein komplettes Konzept erarbeitet, die Maßnahmen bewertet und priorisiert. Ziel dabei ist immer die Stickstoffdioxidbelastung in Ludwigshafen, insbesondere an der Luftmessstation Heinigstraße, zu reduzieren. "Auf dieser Grundlage kann Ludwigshafen dann die Gremien und die Bürgerinnen und Bürger beteiligen sowie Fördergelder für die einzelnen Maßnahmen beantragen", erklärte Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger. Er hofft, nunmehr, für einzelne Maßnahmen zeitnah Zuschüsse beantragen zu können. "Wir stehen seit Wochen gemeinsam mit der rnv ´Gewehr bei Fuß´. Der alleinige Weg über den Masterplan wird dazu führen, dass erst ab 2019 konkrete Umsetzungen beginnen."

Land fördert NO2-Minderungsmaßnahmen mit einer Million Euro Das Land Rheinland-Pfalz stellt für die drei betroffenen Städte Mainz, Koblenz und Ludwigshafen einen Sonderfonds mit drei Millionen Euro bereit. Ludwigshafen hatte nach einem intensiven Abstimmungsprozess beim Landesverkehrsministerium einen Förderantrag zum Aktionsprogramm "Saubere Mobilität" für Maßnahmen zur Reduzierung der Stickstoffdioxidbelastung gestellt. Einer von Minister Volker Wissing am Freitag, 24. November 2017, herausgegebenen Pressenotiz war zu entnehmen, dass die Landesregierung Mainz, Ludwigshafen und Worms jeweils pauschal eine Million Euro zur Verfügung stelle. Die offizielle Genehmigung des Verkehrsministeriums zu einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn erreichte die Stadt Ludwigshafen am Montag, 27. November 2017. "Nun sind wir zuversichtlich, dass wir unser eingereichtes Maßnahmenpaket auch zügig umsetzen können.

Hierzu gehören: 1. Signalanlagen insbesondere im Umfeld der Messstation Heinigstraße zu optimieren, 2. den Verkehrsrechner aufzurüsten für eine Verkehrssteuerung, die auch Umweltparameter berücksichtigt, 3. zusätzliche Vorrangschaltung für die Stadtbahn zwischen Oggersheim und Berliner Platz und 4. die Erneuerung der Busflotte auf emissionsarme Euro VI-Fahrzeuge oder mit Hybridantrieb vorzuziehen. Das Fördergeld ermöglicht uns im Jahr 2018 den Kauf von fünf Bussen mit Hybridantrieb. Sechs weitere sollen im Jahr 2019 folgen", erläuterte Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger. Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) als die Betreiberin der Busflotte in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg beschäftigt sich schon lange mit der Elektromobilität, ein Stadtbahnbetrieb gehört per se dazu, deshalb neue Stadtbahnzüge, Sanierung der Gleise für die Linie 10 und Ausbau im Rahmen City West. Die rnv hat deshalb mit Evobus in Mannheim einen Kooperationsvertrag geschlossen, um ab Ende 2018 batteriebetriebene Elektrobusse im Liniendienst zu erproben. In Heidelberg und Mannheim werden unter anderem im Rahmen der Entwicklung der Konversionsgebiete sechs Busse laufen, gegebenenfalls ein weiterer in Ludwigshafen.

Als Übergangslösung werden alte Busse in den Jahren 2018 und 2019 gegen moderne Euro 6 Busse getauscht, die mit neuartigen Hybrid-Modulen ausgestattet werden sollen, um die Bremsenergie effizient zu nutzen. "Bis die Flotte aber komplett umgestellt werden kann, werden etliche Jahre vergehen, insofern geht es in Ludwigshafen darum, verfügbare Technik wie Euro VI oder Hybridantrieb so schnell wie möglich einzusetzen", so Dillinger. Er machte deutlich, dass die Autoindustrie gefordert ist, schnellstmöglich die Soft- und Hardware zu verbessern. "Die Kommunen können Versäumnisse und zum Teil Manipulationen der Automobilhersteller nicht ausgleichen oder heilen, wir können auch in Ludwigshafen nur unterstützen."

Aspekte wie Radverkehr oder ÖPNV und Mobilitätspunkte aber auch verkehrslenkende Maßnahmen müssen in der Metropolregion übergreifend mit Mannheim und Heidelberg abgestimmt werden. Daher wurde die Antragstellung der Städte miteinander abgestimmt. Die wesentlich durch Baustellen und Engpässe rechtsrheinisch verursachte Stausituation ist eine genauso große Herausforderung wie die Sanierung der Hochstraße Süd und der Bau der Stadtstraße.

Hintergrund

In Ludwigshafen werden an drei Messstationen, die vom Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz betrieben werden, die Luftschadstoffbelastungen gemessen. An der Messstelle Heinigstraße wurde aktuell 2016 der seit 2010 gültige Stickstoffdioxid-Immissionsgrenzwert des Jahresmittelwerts von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter mit gemessenen 46 Mikrogramm pro Kubikmeter um 6 Mikrogramm überschritten.

Am 1. Januar 2017 wurde der fortgeschriebene Luftreinhalteplan mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket in Kraft gesetzt. Die Wirkungen der bisher umgesetzten Maßnahmen haben noch nicht umfassend gegriffen. Die Annahme, mit der Erneuerung der Fahrzeugflotten auch eine erhebliche Reduzierung zu erreichen, hatte sich als falsch erwiesen. Die Fahrzeuge stoßen im Realbetrieb auf den Straßen wesentlich mehr Stickstoffoxide aus als von den Herstellern für die entsprechenden Euro-Normen angegeben wurden. Deshalb wird es notwendig, weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Grenzwerts umzusetzen.

Text: Stadt Ludwigshafen

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 28.11.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Falscher Kriminalbeamter - Ludwigshafener Bürger sind nicht drauf reingefallen

Ludwigshafen (ots) - Am 27.11.2017 zwischen 11.30 Uhr und 12.15 Uhr riefen mehrere Ludwigshafener Bürger bei der Polizei an und meldeten Trickanrufe von einem falschen Kriminalbeamten. Ein angeblicher Kriminalbeamter hatte sich bei einem 89-Jährigen, einem 68-Jährigen, einem 87-Jährigen, einer 80-Jährigen, einer 76-Jährigen, und einer 77-Jährigen telefonisch gemeldet und den Angerufenen mitgeteilt, dass es in deren Nachbarschaft zu einem Einbruch gekommen sei. Bei einem nun festgenommenen Täter habe der Kriminalbeamte eine Liste gefunden, auf der auch der Name des Angerufenen stehen würde. In diesem Zusammenhang erkundigte sich der falsche Kriminalbeamte über die Geld- und Sachwerte der Angerufenen. In allen sechs Fällen verhielten sich die Angerufenen vorbildlich und gingen nicht auf das Gespräch ein sondern brachen es ab. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 27.11.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Überfall auf Tankstelle

Ludwigshafen (ots) - Am 26.11.2017 gegen 22.00 Uhr betrat ein unbekannter Täter eine Tankstelle in der Heinigstraße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe erbeutete er von einer Angestellten und einem Angestellten mehrere hundert Euro. Anschließend flüchtete er zu Fuß in Richtung Benckiserstraße / Westendstraße. Er war etwa 1,60 m groß und drahtig. Bekleidet war er vollständig in schwarz, auch seine Wollmütze war schwarz. Trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Täter nicht ermittelt werden. Um das Westend Viertel herum wurden stationäre Kontrollpunkte errichtet und sämtliche Personen sowie der Fahrzeugverkehr aus dem Viertel heraus wurden kontrolliert. Innerhalb des Westendviertels wurden ebenfalls Kontrollen durchgeführt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 27.11.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Auf Schienen unterwegs

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-> Dieser PKW landete im Gleisbett

Bild: ots/Polizeipräsidium Rheinpfalz

Ludwigshafen (ots) - Ein 87-Jähriger landete am Sonntag (26.11.2017) mit seinem PKW in einem Gleisbett und verursachte einen Totalschaden. Der Mercedes-Fahrer war um 19.06 Uhr auf der L532 von Worms kommend unterwegs, als er auf Höhe der Horst-Schork-Straße aus noch unbgeklärten Gründen von der Fahrbahn abkam und sich im Gleisbett der parallel verlaufenden Schiene fest fuhr. Der 87-Jährige versuchte noch sich aus eigener Hand aus dem Gleisbett heraus zu steuern, indem er 200 m auf den Schienen entlangfuhr und hierbei seinen PKW komplett beschädigte. Während der Unfallaufnahme musste eine Fahrerspur der L532 gesperrt werden. Der Mercedes wurde abgeschleppt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 7000 Euro. Der 87-Jährige blieb unverletzt.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 27.11.2017 | 06:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Ladendiebstahl in Drogerie-Markt

Ludwigshafen (ots) - Am Samstagnachmittag kam es in einer Drogeriemarktfiliale in der Ludwigshafener Innenstadt zu einem Ladendiebstahl. Ein 35-jähriger Mann und eine 38-jährige Frau aus dem Raum Frankfurt stahlen zusammen Parfum im Wert von mehreren hundert Euro und wurden dabei vom Ladendetektiv beobachtet und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. In einem von den Tätern mitgeführten Pkw, welcher durch die Beamten gefunden werden konnte, lag weiteres Diebesgut im Wert von mehreren tausend Euro. Nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen, mussten die Täter ihren Heimweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln antreten, da der für die Taten genutzte Pkw beschlagnahmt wurde. Auf die amtsbekannten Beschuldigten kommen Strafverfahren wegen gewerbsmäßigem Ladendiebstahl zu.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 24.11.2017 | 17:40 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Weihnachtsmärkte - Tummelplatz für Taschendiebe

Ludwigshafen (ots) - Alle Jahre wieder locken die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte in der Adventszeit Tausende Besucher an. Doch leider werden auch Taschendiebe vermehrt angezogen, ist doch die Enge zwischen den Menschenschlangen und den Ständen verlockend für sie. Der Griff in die Tasche, in den Rucksack, schnell und unbemerkt möglich.

Im Jahr 2016 registrierten wir im Polizeipräsidium Rheinpfalz 686 Fälle des Taschendiebstahls in der Polizeilichen Kriminalstatistik. Im Jahr 2015 lag dieser Wert auf ähnlichem Niveau bei 665 Fällen.

Die Täter bevorzugen Menschenmengen auf den Märkten, in den Geschäften, in Cafés, Restaurants, an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel oder auch auf Bahnhöfen.

Meist treten die Taschendiebe in Gruppen auf und agieren arbeitsteilig nach dem Motto: "Anrempeln, drücken, abdecken, ziehen, Beute übergeben." Bestohlen werden überwiegend Frauen und ältere Menschen.

Achten Sie auf folgende immer wieder erfolgreich angewandte Tricks der Täter:

Rempel-Trick: Das Opfer wird im Gedränge angerempelt oder "in die Zange" genommen; beim Einsteigen stolpert der Vordermann, er bückt sich oder bleibt plötzlich stehen. Während das Opfer abgelenkt ist, greift ein Komplize in die Tasche.

Auskunft-Trick: Fremde fragen das Opfer nach dem Weg und halten ihm einen Stadtplan vor oder bitten es - etwa auf Bahnhöfen - um etwas. Während sich das Opfer orientiert und abgelenkt ist, plündern andere Täter die Hand- oder Umhängetasche. Geldwechsel-Trick: Fremde bitten das Opfer, eine Münze zu wechseln. Öffnet das Opfer die Geldbörse, wird es vom Täter abgelenkt. Während dieser beispielsweise seine Münze in die Börse wirft, nimmt er Banknoten heraus.

Flecken-Trick: Häufig nach einem Bankbesuch wird das Opfer "versehentlich" mit Ketchup, Eis oder einer Flüssigkeit bekleckert. Beim wortreichen Reinigungsversuch verschwindet das gerade abgehobene Geld aus der Tasche.

Supermarkt-Trick: Im Marktladen fragen Fremde das Opfer nach einer bestimmten Ware. Während es danach sucht, wird die Tasche im Einkaufswagen geplündert. Taschenträger-Trick: Scheinbar hilfsbereite Menschen sprechen ältere Frauen beim Einkaufen an und bieten ihnen an, den Einkauf nach Hause zu tragen. Unterwegs nehmen sie die Geldbörse heraus und flüchten.

Die oben genannten Beispiele von häufig angewandten Tricks nimmt das Landeskriminalamt zum Anlass, mit Präventionstipps für Ihre Sicherheit zu sorgen:

- Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen. - Bewahren Sie Geld, Papiere, Bank- und Kreditkarten getrennt voneinander -aber dicht am Körper auf - etwa in verschlossenen Innentaschen, Brust- oder Gürteltaschen. - Achten Sie bei einem Menschengedränge und in unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen. - Bei Abhebungen an Geldautomaten lassen Sie sich nicht ablenken. - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen, möglichst körpernah oder klemmen Sie sich diese unter den Arm. Nehmen Sie die Verschlussseite der Taschen immer zum Körper. - Lassen Sie Ihre Wertsachen / Taschen / Gepäck nie unbeaufsichtigt. - Seien Sie misstrauisch, wenn sie angerempelt werden. - Notieren Sie niemals Ihre PIN irgendwo im Portemonnaie oder auf der Zahlungskarte - Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren zum Beispiel telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116.

Darüber hinaus erhalten Sie weitergehende Informationen sowohl im Internet unter www.polizei-beratung.de als auch bei jeder Polizeidienststelle.

Denken Sie daran: Wenn Sie sich in einer Gefahrensituation befinden, von einer Straftat erfahren oder sonstige verdächtige Hinweise an die Polizei mitteilen wollen, rufen Sie im Zweifel die 110! Wir helfen Ihnen!

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 24.11.2017 | 17:40 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Mit Haftbefehl Gesuchter auf Weihnachtsmarkt entdeckt

Ludwigshafen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeiinspektion Ludwigshafen 1

Gestern Mittag (23.11.2017, um 12 Uhr) stellten Polizisten während ihrer Präventionsstreife auf dem Ludwigshafener Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Platz einen 39-jährigen Mann fest, nach dem wegen versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls in zwei Fällen mit Haftbefehl gefahndet wurde. Der 39-jährige Wohnsitzlose ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizeibeamten ein Einhandmesser auf. Dieses ist ein verbotener Gegenstand. Das Messer wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Der Festgenommene wurde gestern beim Ermittlungsrichter am Amtsgericht Frankenthal vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal wurde der Haftbefehl in Vollzug gesetzt. Der 39-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 24.11.2017 | 17:40 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Einbruch in ein Anwesen in der Windestraße

Ludwigshafen (ots) - Am 23.11.2017 zwischen 07.45 Uhr und 19.30 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Anwesen in der Windestraße ein, indem sie das Terrassenfenster aufhebelten. Sie durchsuchten und durchwühlten die mehrstöckige Wohnung und stahlen Bargeld, Schmuck und Silbermünzen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 22.11.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Sicherheit auf dem Ludwigshafener Weihnachtsmarkt

Ludwigshafen (ots) - Die Polizei Ludwigshafen wird auch in diesem Jahr alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unseren Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Anknüpfend an die bundesweite Gefährdungslage gehen wir nach wie vor bei allen größeren Veranstaltungen von einer hohen abstrakten Gefährdungslage aus. Dies gilt ebenso für den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen, auch hier liegen uns keine konkreten Erkenntnisse vor. Bereits im Vorfeld des Marktes haben wir mit dem Veranstalter LUKOM und der Stadt Ludwigshafen Sicherheitsgespräche geführt. Dabei wurden unter anderem Sperren an Zufahrtswegen besprochen. Diese wurden vom Veranstalter eingerichtet. Ebenso wurden die Standbetreiber sensibilisiert und um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Damit sollen verdächtige Personen und Gegenstände frühzeitig erkannt werden. Die Polizei Ludwigshafen wird auf dem Weihnachtsmarkt, in Abstimmung mit dem kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Ludwigshafen, mit uniformierten Kräften sichtbar präsent sein. Dabei werden auch Polizeibeamte mit Bodycams zum Einsatz kommen. Ebenso setzen wir zivile Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte ein. Während der Öffnungszeiten werden wir zudem den Bereich des Weihnachtsmarktes mit Video überwachen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 21.11.2017 | 21:30 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Fahndung nach Wohnungseinbruch

Ludwigshafen (ots) - Am Dienstagabend, gegen 18 Uhr, kam es in der Ferdinand-Freiligrath-Straße zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Eine Bewohnerin wurde in ihrem Bett schlafend durch den Täter überrascht. Der Täter flüchtete sodann über den Balkon in eine unbekannte Richtung. Aus der Wohnung wurde nichts entwendet. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter, auch unter Hinzuziehung von Diensthunden und einem Polizeihubschrauber, verlief ohne Erfolg. Der Täter war dunkel bekleidet, etwa 170 - 175 cm groß mit schmaler Statur. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen übernommen und bittet diesbezüglich um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 06219632773.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 21.11.2017 | 19:25 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Überfall auf Tankstelle

Ludwigshafen (ots) - Heute Nacht, 21.11.2017, kurz nach 0 Uhr, betrat ein unbekannter Täter den Verekaufsraum einer Tankstelle in der Wegelnburgstraße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers forderte er die Kassiererin auf, das Geld aus der Kasse herauszugeben. Die Kassiererin kam der Aufforderung nach und gab ihm das Geld in Höhe von mehreren hundert Euro. Daraufhin flüchtete der Täter zu Fuß. Der Täter war etwa 1,60 m groß und schlank. Er trug eine graue Hose, einen schwarzen Parka und Sneakers. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise: Wer war zur Tatzeit im Bereich der Tankstelle und hat dort Beobachtungen gemacht. Sie Ihnen Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 21.11.2017 | 19:25 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: 55-Jährige angefahren

Ludwigshafen (ots) - Am 20.11.2017 gegen 18.00 Uhr wartete ein 29-Jähriger mit seinem Auto an einer roten Ampel in der Rohrlachstraße an der Ecke zur Frankenthaler Straße in Richtung Valentin-Bauer-Straße. Als er ein Einsatzfahrzeug eines Rettungsdienstes bemerkte, das auf der Rohrlachstraße mit der Nutzung von Sonder- und Wegerechten fuhr, wollte er nach rechts von der Fahrbahn ausweichen und übersah dabei eine 55-jährige Fußgängerin, die gerade bei grüner Fußgängerampel die Frankenthaler Straße überquerte. Er touchierte die 55-Jährige. Da sie sich leicht verletzte, brachte er sie ins Krankenhaus.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 21.11.2017 | 19:25 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: 84-Jährige angefahren

Ludwigshafen (ots) - Am 20.11.2017 gegen 13.45 Uhr fuhr eine 30-Jährige mit ihrem Auto auf der Seilerstraße in Richtung Rohrlachstraße als plötzlich eine 84-Jährige auf die Straße lief. Trotz Vollbremsung konnte die 30-Jährige einen Zusammenstoß mit der 84-Jährigen nicht verhindern. Die 84-Jährige verletzte sich und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 20.11.2017 | 21:45 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: 50-Jährige getötet Nachtrag zur Pressemitteilung vom 19.11.2017

Ludwigshafen (ots) - Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Frankenthal/Pfalz Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Der Tatverdächtige wurde heute Mittag (20.11.2017) beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankenthal vorgeführt. Der Richter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen den 49-Jährigen Untersuchungshaft wegen Totschlags an, dieser wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Zur Klärung der Todesursache wurde heute der Leichnam der 50-Jährigen obduziert. Die Obduktion ergab, dass der Tod der Frau durch Gewalt gegen den Hals eingetreten ist.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 19.11.2017 | 23:50 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Beziehungsdrama in Ludwigshafen-Friesenheim

Ludwigshafen (ots) - Am 19.11.2017, gegen 16:40 Uhr, erging über Notruf die Mitteilung des 49 jährigen Beschuldigten, welcher angab unter Alkoholeinfluss seine 50 jährige Lebensgefährtin getötet zu haben. Der Leichnam der Frau wurde in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Beschuldigte konnte vorläufig festgenommen werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen.

Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefon-Nummer 0621/963-2773 in Verbindung zu setzen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 18.11.2017 | 17:15 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen )

Ludwigshafen: Fahrzeug-Sperre wird in der Saarlandstraße aufgebaut

Die Fahrzeug-Sperre an der Auffahrt von der Saarlandstraße auf die Hochstraße Süd wird am Dienstag, 21. November 2017, in der verkehrsberuhigten Zeit zwischen 9 und 15 Uhr aufgebaut. Die Saarlandstraße wird hierzu im Bereich des Wittelsbachplatzes in Fahrtrichtung Heinigstraße auf eine Spur eingeengt.

Der zunächst für Mittwoch, 8. November, geplante Aufbau konnte wegen der schlechten Witterungsverhältnisse nicht umgesetzt werden.

Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die nach Mannheim möchten, werden gebeten, über die Heinigstraße und über die B44 zu fahren.

Die Verwaltung bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.

Text: Stadt Ludwigshafen

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 17.11.2017 | 18:10 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Diebstahl aus Auto in der Abteistraße

Ludwigshafen (ots) - Am 16.11.2017 zwischen 20.00 Uhr und 21.00 Uhr schlugen unbekannte Täter die Fensterscheibe der Beifahrerseite eines Autos ein, das in der Abteistraße geparkt war. Sie stahlen eine Handtasche, die im Beifahrer Fußraum lag. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 17.11.2017 | 18:10 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Diebstahl aus Auto in der Niederfeldstraße

Ludwigshafen (ots) - Am 16.11.2017 zwischen 20.00 Uhr und 21.50 Uhr schlugen unbekannte Täter die hintere rechte Fensterscheibe eines silbernen VW Golf ein, der in der Niederfeldstraße geparkt war. Sie stahlen aus dem Auto einen Akku-Schnell-Starter. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 16.11.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen )

Ludwigshafen: Fahrzeug-Sperre wird auf Konrad-Adenauer-Brücke aufgebaut

Der für Sonntag, 12. November 2017, geplante Aufbau der Fahrzeug-Sperre auf der B 37, nach der Konrad-Adenauer-Brücke von Mannheim kommend auf Höhe Abfahrt Lichtenberger Ufer, konnte wegen der schlechten Witterungsverhältnisse nicht umgesetzt werden. Die Fahrzeug-Sperre wird nun am Donnerstag, 16. November 2017 installiert. Aufgrund dessen, dass der Aufbau nur unter Vollsperrung erfolgen kann, beginnen die Arbeiten erst ab 19 Uhr und dauern die ganze Nacht an.

Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Westen wollen, werden gebeten, der ausgeschilderten Umleitungsstrecke U1 zu folgen.

Die Verwaltung bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.

Text: Stadt Ludwigshafen

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 14.11.2017 | 20:30 Uhr | Quelle: ( Stadt Ludwigshafen )

Ludwigshafen: Kanalsanierungsarbeiten in der Bruchwiesenstraße

In der Bruchwiesenstraße wird am Donnerstag, 16. November 2017, zwischen der Bayreuther Straße und der Ernst-Boehe-Straße in Fahrtrichtung Gartenstadt von 9 bis 15 Uhr ein Schachtbauwerk des Kanalbetriebes saniert. Der Verkehr wird im Bereich der Baustelle einspurig vorbei geleitet.

Die Verwaltung bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um vorsichtige Fahrweise im Baustellenbereich und um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen.

Text: Stadt Ludwigshafen

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 13.11.2017 | 20:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: 82-jähriger Mann vermisst

Ludwigshafen (ots) - Wie der Kriminalpolizei erst jetzt bekannt wurde, wird seit 25. Oktober 2017 der 82-jährige Helmut Knapp aus Ludwigshafen vermisst. Herr Knapp wohnte bis zu seinem Verschwinden im Betreuten Wohnen in der Keltenstraße in Ludwigshafen. Gründe für sein Verschwinden liegen nicht vor. Der Vermisste ist ca. 1,80 Meter groß, ca. 75 kg schwer, hat eine schlanke Statur und einen leicht gebückten Gang. Zudem ist er leidenschaftlicher FCK-Fan und besuchte des Öfteren das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen. Zum Lichtbild: http://s.rlp.de/z6d

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 12.11.2017 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Trickdiebstahl durch angeblichen Handwerker

Ludwigshafen (ots) - Eine 93-jährige Ludwigshafenerin wurde am frühen Mittag des 11.11.17 Opfer eines gemeinen Trickdiebstahls. Unter dem Vorwand, dass es aufgrund von Bauarbeiten am Stromnetz der Stadt zu einem Defekt gekommen sei und nun Messungen an den Steckdosen der alten Dame durchgeführt werden müssten, verschaffte sich ein männlicher Täter Zugang zu ihrer Wohnung. Zunächst vermutete die Frau nichts Böses, da der Täter sich tatsächlich die Steckdosen und den Sicherungskasten ansah und angab, auch noch zu den Nachbarn zu gehen. Etwa zwei Stunden nachdem der Mann die Wohnung wieder verlassen hatte, fiel der Geschädigten auf, dass ihre Schmuckkiste aus dem Schlafzimmer, eine Armbanduhr und ein Gelbeutel fehlten. So entstand ein Schaden von etwa 3400 Euro.

Die Frau beschrieb den Täter folgendermaßen: ca. 175-180 cm groß, schlank, trug eine Brille, blonde, kurze Haare, kein Bart, helle Jacke - keine Arbeiterkleidung, führte einen kleinen Koffer mit sich, ca. 50 Jahre alt; deutsches Aussehen und deutsche Sprache, ohne auffälligen Dialekt

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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Aktuelles aus: Ludwigshafen am Rhein | Nachricht vom: 12.11.2017 | 19:00 Uhr | Quelle: ( ots )

Ludwigshafen: Raub am Berliner Platz

Ludwigshafen (ots) - Am Freitagabend, gegen 22:30Uhr wurde ein 26-jähriger Mann an der Straßenbahnhaltestelle des Berliner Platzes von vier bislang unbekannten männlichen Tätern angesprochen und unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seiner Wertgegenstände aufgefordert. Als er der Aufforderungen zunächst nicht nachkam, wurde der Ludwigshafener unvermittelt von einem der Täter mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Damit die Täter von ihm abließen, händigte der Mann den Tätern seinen Geldbeutel, sowie sein Handy aus. Die zwischen 20 und 25 Jahren alten Täter flüchteten anschließend von der Örtlichkeit. Da die genauen Umstände des Tatherganges bisher unklar sind, bittet die Polizei Zeugen, die sich im Zeitraum zwischen 22:30Uhr und 23:30Uhr am Berliner Platz aufgehalten haben und Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, sich unter Tel: 0621/963-2122 mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 in Verbindung zu setzen.

Text: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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